Marinemuseum Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Karlskrona und das Marinemuseum
ein Testbericht von bjlghs2005-02-06 22:23:49vom 06.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: hochinteressant, auch für Kinder spannend...Nachteile/Kritik: nichts
Karlskrona liegt an der Südküste Schwedens, in der Provinz Blekinge und ist heute der Haupt-Krieghafen der Schweden, wenn man so etwas von den Schweden überhaupt sagen kann. Die Schweden haben ja seit langer, langer Zeit keinen Krieg mehr geführt. Obwohl?!!! So ganz richtig ist das nicht, denn es gibt schon Hinweise darauf, dass schwedische Marineeinheiten in der Ostsee während des Kalten Krieges durchaus mit "scharfem" Auftrag gegen Spionage-U-Boote der damaligen UdSSR unterwegs waren und es wohl auch ein paar "geheime" Zusammenstöße gegeben haben soll, in denen schwedische Einheiten sowjetische U-Boote (erfolgreich?) beschossen haben sollen. Aber das ist größtenteils Spekulation und eben "geheim". Ein einziger Fall geisterte einmal durch die europäische Presse, als ein sowjetisches U-Boot in unmittelbarer Nähe Karlskronas in den Schären vor der Marinebasis entdeckt und „bekämpft“ wurde.
Karlskrona, das ist in anderen Ciao-Berichten bereits beschrieben worden, ist eine sehr schöne Stadt. Und sie ist dazu auch eine höchst dynamische Stadt, die anno 2001 in Schweden zur "Wachstumsgemeinde des Jahres" gewählt wurde. Etwa 62.000 Einwohner leben in dieser pulsierenden Küsten- und Hafenstadt und allerorts heißt es, die Stadt wachse immer noch, was angesichts einer stetig größer werdenden Industrialisierung der Umgebung Karlskronas durchaus nachvollziehbar ist.
Anreise
Hin kommt man zum Beispiel mit dem Schiff von Gdynia in Polen jeden Tag zweimal nach Karlskrona. Oder mit dem Auto von Deutschland aus über Puttgarden nach Rödby (Fähre), weiter über Lolland / Falster nach Helsingborg / Helsingör (Fähre) oder Richtung Malmö über eine mautpflichtige, prächtige Hochbrücke nach Schweden (Malmö). Von dort Richtung Kristianstad und Karlsham (nicht so sehenswert) nach Karlskrona (E65 und dann E22).
Bequemste und teuerste Tour ist die mit der Fähre (TT-Line von Travemünde mit den superguten Schiffen "Peter Pan" und Nils Holgerson") von Travemünde in einer Spitzenkabine über Nacht nach Trelleborg und von dort mit dem PKW nach Malmö, Lund und Kristianstad, wie oben beschrieben. Wer ausreichend Euro (Hin- und zurück mit PKW und Dreibett-Kabine und Captains-Dinner rund 270 Euro in der Hauptsaison) und Zeit (Mit Ein- und Ausfahrt rund 8 Stunden über Nacht) hat, sollte diese Fähren mal probieren. Sie sind die modernsten und schönsten im ganzen Ostseeraum.
Zur Geschichte
Sie ist schnell erzählt. Der schwedische König, Karl XI., brauchte für seine Flotte einen eisfreien Hafen an der schwedischen Küste und so entstand um 1680, also mehr als drei Jahrzehnte nach dem 30jährigen Krieg (1618 – 1648), in dem Schweden einer der Hauptkriegsführenden war, hier in Karlskrona auf der Insel Trossö die erste Marinebasis der schwedischen Flotte, die ständig eisfrei und damit ganzjährig einsatzbereit war. So wurde aus einem kleinen, sicher beschaulichen Fischerort das Zentrum der schwedischen Flotte für schon einige Jahrhunderte.
Es gab Zeiten, in denen die aufstrebende Stadt immerhin die Zweitgrößte im Lande gewesen ist nach Stockholm, also vor Göteborg und Malmö, die heute Platz 2 und 3 in Schweden einnehmen und bedeutend größer geworden sind, als Karlskrona. Dass in Karlskrona in früherer Zeit, insbesondere im 18. und 19. Jahrhundert, viele durchaus reiche Familien gelebt haben, wird durch sehr viele prächtige Bauten aus dieser Zeit dokumentiert. Wunderschöne Prachtbauten
sind insbesondere im heutigen Viertel Björkholmes zu sehen.
Bei unserem Stadtbesichtigungsbummel in Karlskrona fielen besonders diese prachtvollen Villen und historischen Herrschaftshäuser auf, in denen heute viele städtische Einrichtungen zu finden sind. Karlskrona ist auf insgesamt 33 Inseln errichtet und ausgedehnt worden und es gibt unendlich viele kleine und größere Brücken dort, die der Stadt den Beinamen "Klein-Stockholm" eingebracht haben. Man kann heute überall mit dem Auto über Brücken oder der Fähre auf alle Inseln kommen.
Ich will in diesem Bericht nicht so sehr auf die vielen anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt eingehen, sondern mich ganz auf das für mich Interessanteste konzentrieren, nämlich das Marinemuseum in Karlskrona, das im Lande sicher seinesgleichen sucht.
Das Marinemuseum in Karlskrona
Es liegt direkt am Hafen (macht Sinn!) auf der kleinen Insel Stumholmen, verbunden mit einer unscheinbaren Brücke von nur wenigen Metern Länge aber mit Straßenbreite und hat viele verschiedene Einrichtungen, wie Museums-Fregatte, Museumssegler und das erst 1997 eröffnete Museumsgebäude selbst, dass inspiriert von den in der Stadt vorhandenen Prachtbauten scheint. Außerdem gibt es das alte Wachgebäude, in dem früher eine ganze Wacheinheit (etwa Kompaniestärke) untergebracht war, die u.a. auch für die Disziplin auf der Militärbasis verantwortlich war, die Bastion Kungshall mit dem Kungshallmagazin, ein Lotsenhaus, eine Torpedowerkstatt, ein Kleidermagazin, ein Gefängnis, das erst 1910 errichtet wurde und bis etwa Ende der 60iger Jahre auch noch als solches diente, eine Bootsmannskaserne, ein ehemaliges Seuchen und Cholerahospital, das heute dem Museum Büros und Werkstätten bietet, eine zentrale Kleiderwerkstatt, in der Uniformen erstellt wurden, und ein Bäckerwohnhaus, dass auf den Fundamenten einer ehemaligen Artillerieschmiede steht. Im langgestreckten Fässerlager wurden früher leere Fässer gelagert, die im Einsatzfalle mit Wasser gefüllt auf die Schiffe verbracht wurden. Es wurde auch schon mal als Krankenstation genutzt und beherbergt heute zu unserer Zeit (Juli 2004) die Leitung der schwedischen Küstenwache, die sich im Hafen mit zwei starken Küstenwachbooten deutlich präsentierte. Müssen verdammt schnell sein, die Boote.
Ganz untypisch für Schweden ist schon in der hohen Eingangshalle mächtig was los, wenn man in den Sommermonaten dort aufschlägt. Das liegt hauptsächlich daran, dass sich direkt am Eingang zum Museum ein Snack-Restaurant und der Eingang zum üppigen Andenken-Shop befindet, in dem man zu durchaus passablen Preisen maritimes Bootszubehör erstehen kann. Den üblichen Touristenkitsch gibt es natürlich auch, aber den bringt ja bekanntlich niemand mehr mit (oder?).
Die Marinestadt Karlskrona wurde 1998 in die Weltkulturerbe-Liste der Unesco aufgenommen, weil die Stadt „ein außerordentlich gut erhaltenes Beispiel für eine europäisch geplante Marinestadt sei, nach dem Vorbild anderer Anlagen in anderen Ländern“. Karlskrona soll die am besten erhaltene und vollkommenste Anlage dieser Art sein und ist schon deshalb einen Besichtigungstag wert. Zur Erläuterung: Als Weltkulturerbe gilt ein Ort (wie Röros, siehe meinen Bericht dazu), ein Ensemble, ein Gebiet oder Objekt, das auf einzigartige Weise als Zeuge der Geschichte der Erde und der Menschheit gilt und das als so wertvoll erachtet wird, dass es im Interesse der gesamten Menschheit liegt, dieses Erbe zu bewahren. Übrigens gibt es in ganz Schweden meines Wissens 12 solche Stätten des Weltkulturerbes.
Stumholmen ist deshalb etwas Besonderes, weil hier weitab von den eigentlichen Liegeplätzen und Kasernen der Marine Werkstätten und Läger zusammengefasst wurden, die einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung Karlskronas Arbeit und Ausbildung gaben und fest in die Wirtschaft der Stadt integriert waren. Hier wurden Nahrungsmittel und Ausrüstungsgegenstände für die Marine hergestellt und zwar von Näherinnen, Zuschneidern, Wäscherinnen, Schlachtern, Schuhmachern, Bäckern, Boten- bzw. Laufburschen und Strumpfstrickerinnen, Lagerarbeitern und Schmieden. Und es wurden Rekruten ausgebildet, die der so unscheinbaren Brücke auf die Insel den Namen Seufzerbrücke gaben, in Anlehnung an die weltberühmte gleichnamige Brücke in Venedig, über die zum Tode Verurteilte ihren letzten Gang machten. Diese Form der militärischen Nutzung der Insel wurde nach Beschluss der schwedischen Marineleitung erst etwa Ende der 80iger / Anfang der 90iger Jahre aufgegeben und die Anlagen zur zivilen, in diesem Falle musealen Nutzung freigegeben.
Ein Durchgang durch das Marinemuseum in Ausschnitten
Schon in der modern gestalteten Eingangshalle blickt ein riesiger Holzkopf über der Tür zum eigentlichen Museum auf die Besucher herab, eine jener Figuren, die als Bugfiguren die großen Schiffe des ausgehenden Mittelalters bzw. der frühen Neuzeit zierten. Ich kenne diese Holzfiguren (mal Mann , mal Frau , mal nicht zu definieren) von vielen Museumsschiffen (z.B. die Rickmer Rickmers) und auch aus dem Marinemuseum in Bremerhaven (ebenfalls höchst sehenswert). Mit dem Gegenteil zur Bugfigur, dem Begriff Achtersteven werden viele Leserinnen/er eher etwas anfangen können, oder?
Über Geschmack lässt sich bekanntlich trefflich streiten. Nun im Eingangsbereich steht eine Palme, die aus ineinandergesteckten und sicher miteinander verschweißten historischen Pistolen besteht. Hm, nicht ganz mein Geschmack, aber auf alle Fälle sehens- und bemerkenswert.
Modellbau
Wer den Modellbau von Schiffen, insbesondere den von Segelschiffen, liebt, kommt an diesem Museum nicht vorbei. Hier wimmelt es förmlich von ganz kleinen, kleinen, mittelgroßen bis riesigen Modellen vorrangig historischer Couleur (Handels- und Kriegs-Segelschiffe der vergangenen Jahrhunderte), bei denen in der Regel die dargestellten Schiffe bis wirklich ins kleinste Detail nachgebaut wurden. Das größte Modell, das ich erinnere, war locker 1 1/2 Meter lang und über zwei Meter hoch (bis zur Mastspitze). Fast alle Modell stehen hinter Glas oder auf Podesten hinter Kordelabsperrungen, damit nicht der Berührungsdrang der Besucher die filigranen Details der Modelle beschädigt.
Bugfiguren
In einer Glas-Halle am Ende des Museumstraktes (dort geht die Treppe in den zweiten Stock hoch), deren drei Außenwände fast nur aus Glas bestehen und die deshalb sonnig hell ist (wenn sie denn scheint) sind rund 8-10 solche riesigen Bugfiguren (in Fachkreisen auch Galionsfiguren genannt) aus Holz hoch an den Wänden montiert und bieten sehr schöne Fotomotive. Auch im Museum sind vereinzelt Bugfiguren (eine davon ist knallrot wie der Teufel!)zu sehen, aber nirgends so schön präsentiert, wie in dieser Halle.
Historische Szenen
Sehr beeindruckend dargestellt fand ich die nachgestellte Szene, in der ein Offizier eines Kriegsseglers der Besatzung einer "Unterdeck-Kanone" Anweisungen zur Bedienung derselben gibt. So wird erst richtig deutlich, wie in solchen, wahrlich nicht großen Schiffen unter Deck gearbeitet wurde, um die aus der Bordwand ragende Kanone in "Bewegung" zu bekommen. Und es sind immerhin 5-6 Mann, die nur eine Kanone bedienten (plus kommandierendem Offizier ).
Man bekommt auch einen umfassenden Einblick in eine komplett dargestellte und ausgestattete Schiffsschreinerei bzw. Tischlerei, die an Bord großer Segler alles erstellte, was nötig war, um zum Beispiel bei Kampfhandlungen aufgetretene Schäden zu reparieren, bzw. Schiffsteile wieder instand zu setzen.
Waffen moderner Schiffe
Neben den kleinen und größeren Bordgeschützen kleiner Marineeinheiten des ersten und zweiten Weltkrieges, in den Schweden als neutraler Staat nicht in Kriegshandlungen verwickelt war, sind auch ein paar sogenannte "Aale", also Torpedos ausgestellt, die so aufgestellt erst deutlich machen, wie lang und groß solche todbringenden Dinger waren. So haben z.B. nur drei solcher Torpedos (die des russischen U 13) meines Wissens das deutsche Dickschiff Gustloff am 30. Januar 1945 auf den Grund der Ostsee geschickt und mit ihr rund 10.000 Menschen (in Mehrheit Frauen und Kinder, Flüchtlinge aus dem sowjetisch überrannten Ostteil des deutschen Reiches, und ein erheblicher Teil einer U-Boot-Lehrdivision, also alles ganz junge Burschen). Eine grausige Vorstellung, wenn man vor so einem an Land so harmlos aussehenden Ding steht.
Historische Waffensammlungen
Neben vielen Kanonen und Schnellfeuerkanonen modernerer Prägung sind auch sehr gut sortierte Sammlungen von Pistolen, Gewehren (Vorder- und Hinterlader), Säbeln, und anderen Hieb- und Stichwaffen der Schiffsbesatzungen zu bewundern, deren Darbietung keine Wünsche offen lassen. Militaria- bzw. Waffen-Sammler finden hier wohl alle Modelle, die in den vergangenen 5 Jahrhunderten eingesetzt wurden (das 20. Jahrhundert einmal ausgenommen).
Schiffsausstattung
Sehr interessant fand ich den kleineren informativ gestalteten Raum, in dem dargestellt wurde, wie sich ein Schiff mit Lebensmitteln versorgte. Da sind kleine, innen beleuchtete Tonnen zu sehen, ausgestattet mit (natürlich künstlichen) Erbsen z.B., oder in Salz eingelegter Fisch oder gepökeltes Fleisch oder auch getrockneter Fisch oder Getreide zum Backen von Brot oder Herstellen von Suppen. Besonders üppig war jedenfalls der Speisezettel früherer Seefahrer nicht gerade. Frisches Obst und ebensolches Gemüse fehlte meist nach wenigen Tagen und der sich daraus ergebende Vitaminmangel konnte leicht zur Mangelkrankheit Skorbut führen, Ursache vieler auf See verstorbener Seeleute, insbesondere im hohen Mittelalter (15.-16. Jahrhundert)
Kindergerecht
Das Museum bietet auch Kindern ( so ab 7-8 Jahren) durchaus Interessantes. So kann man sich an einen Ruderriemen setzen und selbst einmal fühlen, wie die auf Rudergaleeren eingesetzten Menschen schuften mussten oder wie schwer es ist, ein größeres Ruderboot zu bewegen. Dann gibt es eine Monitorwand, auf der ein Segelschiff mit einer drei Meter vor dem Monitor montierten Lichtkanone beschossen und in der Tat getroffen werden kann. Da sammeln sich natürlich die meisten der im Museum versammelten Kids und „ballern, was das Zeug hält. Da wird sich brav angestellt und jeder versucht mal sein Glück unter dem meist anerkennenden Gemurmel der Umstehenden. Als Vater sollte man sich keine Blöße geben und die Finger von der Lichtkanone lassen. Man kann gegen die Kids nur schlecht aussehen.
Der Eintritt lag bei umgerechnet rund 9 Euro pro Person. Ein kleiner Snackimbiss ist für rund 6-10 Euro pro Person zu bekommen und für maritime Ausstattungsgegenstände im Andenken-Shop kann man ein Vielfaches dessen ausgeben (Original-Schiffstrompete Messing rund 45 Euro, ein Maschinentelegraf Messing rund 95 Euro) Für Behinderte ist der Besuch frei gewesen (in dieser Hinsicht sind die Schweden fast überall vorbildlich). Ansonsten gehört Karlskrona sicher nicht zu den ganz billigen Plätzen auf diesem Erdball. Aber man muss ja nichts kaufen!
Zeitmangel
Aus selbigem Grund war es uns an diesem etwas trüben Julitag 2004 nicht vergönnt, weitere Gebäude auf Stumholmen von innen zu sehen, auch haben wir die Bastion Kungshall nicht von innen gesehen. Sicher haben alle anderen Gebäude, soweit einsehbar, interessante Aspekte. Aber das Hauptmuseum ist das faszinierernste Gebäude in diesem Inselparadies maritimer Geschichte.
Eines jedoch aus der Marinegeschichte der Stadt sei noch berichtet. Der Besuch der in der Stadt liegenden Admiralitätskirche lohnt sich auf alle Fälle. Neben der Marineschule für Unteroffiziere steht diese alte rundlich angeordnete Kirche, die ebenfalls zu den militärischen Einrichtungen der Stadt gehörte. Sie ist zwar recht schlicht eingerichtet, wie so viele skandinavische Kirchen aus dem späten Mittelalter, aber die Königliche Admiralitätskirche, Ulrica Pia, von 1685, ist die größte Holzkirche in ganz Schweden. Vor dieser Kirche steht eine Holzfigur (genannt Rosenbom), deren Hut man klappenderweise öffnen kann, um eine kleine Spende dort als Dank für den Besuch (der ist ansonsten kostenfrei) einwerfen kann. Insbesondere Kinder umlagern diese lustige Figur.
Fazit:
Karlskrona allein ist schon allemal einen Besuch oder auch mehrere wert. Aber das Marinemuseum dort ist es ganz besonders, denn es zeigt eine vielschichtige Palette einzelner Aspekte maritimer Geschichte, Entwicklung und Wirtschaft der vergangenen 400 Jahre und glänzt durch eine unendliche Anzahl wirklich sehenswerter Exponate, sei es Ausrüstung, Lebensweise der Seeleute oder deren Bewaffnung. Hier haben Erwachsene und Kinder gleichermaßen Spaß am Durchgang jeder auf seine (Sicht-)Weise. Wer das Museum in Bremerhaven kennt und schätzt, wird dass Museum in Karlskrona mehr als mögen. Mein nächster Besuch in Karlskrona wird mich ganz sicher auch wieder in diese Ansammlung militärischer Geschichte führen. Natürlich sollte ein Besuch der zu den militärischen Einrichtungen Karlskronas gehörenden Admiralitätskirche nicht fehlen. Alles zusammen: ganz klar 5 Sterne!
Travelwriter, 06.02.2005
An die Geschichte mit der Jagd nach unbekannten Ubooten kann ich mich gut erinnern. Manche Verschwoumlrungstheoretiker vermuteten, man wuumlrde Uboote einer gaumlnzlich unbekannten Flotte jagen Auszligerirdische, Uumlberlebende aus dem 2. Weltkr