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423,00 € |
8T 8Std. | 0 | ||
| IBIZA HOTEL FIESTA TANIT**** CALA GRACIO / 7 TAGE / AI |
374,00 € |
21T 8Std. | 0 | ||
| Sommer Sonne Sonnenschein Ibiza Hotel Osiris Unsere Urlaubshotline 06322-988300 täglich bis 20 Uhr |
324,00 € |
16T 10Std. | 0 | ||
| Reiseführer, Ibiza und Formentera, Michael Müller Verlag, 2. Auflage, 2005 |
8,00 € | 4T 6Std. | 0 | ||
| Basttasche, 47 cm x 50 cm IBIZA |
5,00 € | 2T 3Std. | 0 | ||
| Reiseführer Spanien Ibiza klasse Fotos & tolle Tips auf über 300 Seiten |
4,55 € | 7T 13Std. | 0 | ||
| Reiseführer Spanien Ibiza klasse Fotos & tolle Tips auf über 270 Seiten |
4,44 € | 7T 13Std. | 0 | ||
| Trauminseln im Mittelmeer Griechische Inseln Mallorca Ibiza Bildband |
3,00 € | 3T 11Std. | 0 | ||
| IBIZA heute Zeitschrift 110 Seiten FIESTA Fähre PARTY Kunst URLAUB Sonne MEER |
2,99 € | 3T 11Std. | 0 | ||
| IBIZA heute Zeitschrift TRAUMSTRÄNDE Formentera Sonne MEER Urlaub RESTAURANTS |
2,99 € | 3T 11Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Ibiza | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() IBIZA – FAMILIENURLAUB AUF DER PARTYINSELein Testbericht von seka19752007-04-21 21:01:21 vom 21.04.2007 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr zu empfehlen für Familien mit aufgeweckten Kindern! ...Nachteile/Kritik: nichtsAUCH MIT KINDERN Die ersten Sonnenstrahlen tauchen die Insel in ein warmes, freundliches Licht. Wir sind heute früh aufgestanden, die Neugierde hat uns aus dem Bett getrieben, kaum war die Sonne aufgegangen. Um den Strand zu begutachten und die sommerliche Wärme zu genießen. Nur ein kurzer Marsch soll es sein bis zum Strand, hatten wir gestern nach unserer Ankunft mitten in der Nacht noch in Erfahrung bringen können. Nicht mehr als 150 Schritte bzw. 200 Kinderschritte. Mit jedem spüre ich ein wohliges Kribbeln im Baum, Feriengefühl. „Da ist das Meer!“, hören wir unsere Tochter (8) und unseren Neffen (9) aufgeregt rufen. Und schon sind sie verschwunden. Vorausgejagt zum Wasser. Sicher – etwas Sonnen haben wir dieses Jahr auch schon in Deutschland abbekommen. Aber wohlige Wärme?? Dafür sind wir nach Ibiza geflogen. Auf die Insel, die berühmt ist für ihre entspannte Musik, für kleine Bars am Meer und fürh ihre trumhafte Küste. Insgesamt 18 Kilometer weißer Sandstrand, der verteilt ist auf 64 Buchten. Was kann da mit Kindern noch schief gehen?? Unsere „Hausbucht“ nennt sich Cala Pada und gleicht in Farbe und Form einem Sichelmond. Kleine Wellen plätschern an Land, ein hölzerner Steg ragt ins Wasser, unter ihm schwimmen kleine Fischchen, die wie silberne Blitze auseinanderstieben. „Ich hab einen!“ ruft unsere Tochter Nathalie (8) kurz darauf mit Blick auf ihren Kescher. Während ihre Schwester Amelie (14 Mon) ihre ersten 12 Sandkuchen backt und mein Mann Jürgen und ich einen Latte Macchiato schlürfen – mit Sand zwischen den Zehen und den ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Gesicht. *** BADEBUCHTEN UND SCHAFHERDEN *** Ibiza, haben wir zu Hause gedacht, könnte für uns 5 wie geschaffen sein. Eine kleine kleine Insel, gerade mal 20 Kilometer breit und 40 lang, auf der wir ebenso schnell mal in einer Bucht im Inselnorden landen wir im stillen Hinterland. Knorrige Olivenbäume, Johannisbrotbäume, Zitronenbäume. Schafherden. Weiße Würfelhäuser, vor denen die Zistrose rosa blüht. Doch heute Vormittag bleibt für all das erst mal keine Zeit. In unserem Club Cala Pada beginnt das Morgenprogramm, und das treibt Lukas (9) und Nathalie (8) weg vom Strand zurück ins Hotel – zwei Kinder, die sich sonst immer mit Händen und Füßen wehren gegen Ferien-Animation. Lukas zuckt die Schultern, als ich mich wundere. „Das ist was anderes, das ist die Fußballschule!“ Fußball, Tennis, Tauchen für Kids, Wasser- und Ballspiele – die deutschsprachige Ferienanlage setzt mehr auf Bewegung als auf Berieselung. Um Punkt zehn ruft Tobi Tornado zur ersten Fußball-Einheit – und 15 Kinder rennen hoch motiviert auf den Platz zu Multitalent Tobi Tornado, einer Mischung aus Fußball-Profi, Kindergärtner und Sunnyboy. Die Kids kicken, dribbeln, fangen und jagen sich. Machen eine Übung fürs Ballgefühl und später Kopfball-Training. Auch Nathalie. Eine Freude sogar für die Zuschauer!! Bleibt nur ein Haken, wie Lukas und Nathalie uns nach der ersten Trainingseinheit schnell klar machen: Die Vormittage fallen aus für Familienausflüge. „Da gehen wir zu Tobi!“ Nun, am zweiten Nachmittag können wir uns endlich losreißen. Stoßen einmal bis ins Inselinnere vor, durch Dörfer, in denen Alte auf steinernen Bänken sitzen und Frauen ganz in schwarz in den Hauseingängen tuscheln. Biegen dann irgendwann ab gen Westen, nach Eivissa, deren schöne Oberstadt (Dalt Vila) von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Wir erobern die Wachtürme von Europas ältester Festungsstadt, begeben uns in geheime Tunnel, verlaufen uns fast im Labyrinth der steilen Treppenwege und engen Gassen. *** ZUR ABWECHSLUNG MAL TENNIS *** An Tag drei wählt Nathalie statt Fußballschule ausnahmsweise Tennis-Unterricht. Und an Tag vier gehört die kurze Tennis-Karriere meiner Tochter schon wieder der Vergangenheit an. „Mama, der Schläger ist so schwer und der Ball zu klein!“, jammert sie am Frühstückstisch. Also lassen wir wieder Tobi Tornado den Vortritt! Später steuern wir zu fünft den Inselnorden an, genauer: die Cala de Benirrás, eine Bilderbuch-Bucht. Pinien krallen sich in rauen Stein, davor ein Streifen Sand mit einem typisch ibizenkischen Kiosco, einer Strandbar, die Tapas, Salate und gegrillte Fische samt Meerblick offeriert. Das türkise Meer gurgelt in kleinen Wellen an Land, die Schatten der Fische tanzen auf dem hellen, sandigen Grund. Hier könnten wir Tage bleiben oder Wochen. Zumindest aber bis zum nächsten Sonntag. Denn sonntags belagern Trommler die Cala de Benirrás und begleiten mit ihren Rythmen die Sonne, wie sie langsam und glutrot im Meer verschwindet. *** LIMO UND EIS – SEHR ERFRISCHEND *** Zurück im Hotel. Schon seltsam: Kaum sind wir hier, sind die Kinder weg, zumindest Lukas und Nathalie. Mit Lisa schwimmen oder mit Joos Fußball spielen. Bei Tobi Tornado oder an einer der zahlreichen kleinen Bars, an denen sie dank „All inclusive“ unbegrenzt Limo und Eis ordern können. Nach dem Abendessen das gleiche Bild. „Wir gehen schon mal vor!“ sagt Lukas und zieht seine Cousine hinter sich her. Wir trinken unseren Wein aus und treffen die beiden erst eine Stunde später wieder. Natürlich bei Tobi Tornado. Wo sonst?? Er übt mit den Kindern gerade für eine Jim-Knop-Aufführung. *** ORIGINAL CAFÉ DEL MAR-SOUND *** Ein anderes Mal fahren wir weiter, nach Sant Antoni de Portmany. Um eine Bar zlu besuchen. Nicht irgendeine Bar – sondern das berühmte Café del Mar. Wir ordern „Soundowner“ – und bekommen für die Kinder Lollis serviert, dazu den legendären, chilligen Café del Mar-Rhythmus. Und schon wieder ein Sonnenuntergang wie aus dem Urlaubsprospekt… Am nächsten Morgen streikt unser Nachwuchs. „Ja, Ibiza ist schon schön, ziemlich sogar, aber heute wollen wir hier bleiben“, bekennen die 2 Großen im Chor. Bei Tobi Tornado mit Joos, Lisa, Fee und wie die anderen Urlaubskinder alle heißen. Wir Eltern kapitulieren. Schnappen uns Handtücher und Bücher und die kleine Amelie, die sich auf das Wasser freut – und auf ihre Sandkuchen – und genießen einen äußerst erholsamen Tag am Hotelstrand, am Pool und – wir befinden uns in Ibiza – an der Bar. Es ist schon fast dunkel, als wir in unser Zimmer zurückgehen, etwa 150 bzw. 200 Schritte. „Tante Dina“, fragt Lukas, „können wir nicht hier bleiben? Dann könnte ich ein richtiger Fußball-Profi werden!“ „Und ihr eröffnet hier einfach eine Bar, und dann bleiben wir alle hier und können immer am Strand sein und immer schöne Musik hören und immer im Meer baden…“ schlägt Nathalie vor. *** Ja, das wäre schön. Vielleicht sollten wir ernsthaft darüber nachdenken… *** IBIZA – INFOS *ANREISE und UNTERKUNFT* Der Club Cala Pada (www.clubcalapada.com) an der Ostküste Inbizas ist eine Ferienanlage für sportliche Familien. Die Apartments liegen allesamt in zwei- bis dreistöckigen weißen Häusern inmitten eines großen Pinienwaldes. Eine Woche inkl. Flug und Halbpension sind in der Vor- und Nachsaison ab 389 € pro Person zu haben; der Kinderfestpreis beginnt bei 189 € (von 2 bis 14 Jahren). In der Hochsaison zahlen Erwachsene ab 711 € pro Woche, Kinder zwischen 2 und 6 Jahren ab 254 € und Kinder zwischen 7 und 14 Jahren ab 320 €. Weiter Informationen und Buchung bei Neckermann-Reisen, IST, Jahn Reisen und TUI (in allen Reisebüros). *BESTE REISEZEIT* Auf Ibiza schein an rund 300 Tagen im Jahr die Sonne; die Chancen stehen also gut, auch im Frühjahr und Herbst sonniges Wetter zu erwischen. Darüber hinaus eignen sich diese nicht allzu heißen Jahreszeiten auch dazu, die Insel genauer unter die Lupe zu nehmen, während im Sommer hauptsächlich das badewannenwarme Meer lockt. Wunderbar baden lässt es sich ab Mai und bis in den Oktober hinein. *FUSSBALLSCHULE und TORWARTCAMP* Vom 28. Mai bis 01 Juni 2007 wird das Programm der Fußballschule durch ein fünftägiges Torwarcamp ergänzt, das Arminia-Bielefeld-Torwarttrainer Thomas Schlieck leitet. *REISELEKTÜRE* Mit allerlei Geheimtipps gespickt ist der Ibiza-Reiseführer von Thomas Schröder aus dem Michael Müller Verlag(15 €) ... |
Annna13, 06.05.2007
sh
campimo, 22.04.2007
.quot SH LG quot.
Leela, 22.04.2007
sh!
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![]() Talamanca/Hostal Talamancaein Testbericht von fischerberlin2005-08-11 17:15:26 vom 11.08.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Lage, Ruhe, Service ...Nachteile/Kritik: Gibt kein Contra |
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![]() Favi liess die Püppchen tanzenein Testbericht von Favaretto2004-08-26 09:35:38 vom 26.08.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Lifestile, Spass, Action, Abwechslung, Angebot, Sauberkeit...Nachteile/Kritik: PreiseGESCHICHTE Der erste mal erschien Ibiza laut den Aufzeichnungen im Jahre 2000 v. Chr., wo die ersten Siedler die Insel erreichten. Dann, 700 v. Chr. Wurde Ibiza entdeckt, aber nicht etwa von den Spaniern, nein von den Griechen. Damals erhielt Ibiza inkl. Formentera den Namen Pityusen. 654 v. Chr. Entstand auf Ibiza die erste Siedlung, diese Sieldung war an Stelle der heutigen Haupstadt Eivissa, erbaut von Katalanen. Nur der damalige Name war noch Ibusim. Hauptgüter des damaligen Handels waren die Salz- und Bleivorkommen der Insel. Laut der Geschichte wurde sogar der berühmte Feldherr Hannibal im Jahre 250 v. Chr. Auf Ibiza geboren. Ca. 200 v. Chr. eroberten dann die Römer die Insel und so wird aus der kleinen Insel eine römische Kolonie. 426 (nach Chr.) schlagen Vandalen die Römer und erobern so nach Mallorca auch die Insel Ibiza. Doch deren Herrschaft währt nicht lange denn schon 535 kamen die Byzanthiner und übernahmen die Insel. 700-900 dann kamen auch noch die Araber, welche wiederum die Insel in Beschlag nahmen. 1235 eroberten dann die Katalanen (natürlich nicht die selben aber deren Nachfolger) die Insel wieder zurück, wie auch Mallorca und Formentera. Im Jahre 1276 erfolgt die Eigenständigkeit der Inseln durch den König Jaume II, von nun an waren Ibiza und die anderen Inseln ein selbständiges Königreich. Als dann im 14. bzw. 15 Jahrhundert die Pest so ziemlich alles an Leben dahinraffte, fielen die Inseln an den Staat Spanien. Noch heute kann man die im 16. Jh. Erbauten Wehrtürme der damaligen Zeit in Ibiza betrachten. 1920 dann wurde Ibiza endlich als Urlaubsparadies entdeckt, und zwar von den Briten. Erst 1960 wurde Ibiza auch zum Traumziel, Hippies belagerten die Insel. 1990 – heute wird Ibiza als Urlaubsland immer beliebter, die Natur wird mehr geschützt und der Tourismus gefördert. INSEL Ibiza selbst ist eine von 3 Inseln, deren Überbegriff Balearen ist. Die Balearen liegen im Golf von Valencia, etwa 100 km vom spanischen und 250 km vom afrikanischen festland entfernt. Die Gesamtfläche von Ibiza beträgt 541 km², sie hat eine maximale Länge von 48 km. Die dazugehörige Insel Formentera hat eine Fläche von nur 82 km² und eine maximale Länge von gerade 23 km. Der höchste Berg von Ibiza ist der Sa Talaissa und hat eine Höhe von 475 Metern. Ibiza selbst hat ca. 84000 Einwohner, davon bevölkern alleine ca. 30000 die Hauptstadt Eivissa. Formentera hat ca. 5400 Einwohner. Von den gesamten registrierten Bewohnern entfallen ca. 6500 auf Ausländer, sprich ausgesiedelte, Aussteiger. Die Religion der Insel ist vorwiegend römisch-katholisch (97 %). Laut Nachrechungen waren im Jahre 2002 über 1,5 Mio. Touristen auf Ibiza, davon allein die Hälfte Briten, gefolgt von Deutschen, Italienern und Franzosen. Ich persönlich war aber 1996 der Meinung, kaum Deutsche sondern mehr Briten und Skandinaven anzutreffen. Die Insel selbst besitzt mehr als 600 Restaurants, 85 Clubs, Discos und Bars. Die Form der Insel ist oval, fast rundlich, die Sprache ist Spanisch bzw. Katalanisch. Vorwiegend wachsen Orangen-, Feigen- und Mandelbäume sowie Pinien. Das Klima der Insel ist mediterran, mit 300 Sonnentagen im Jahr, im Sommer also 10 Stunden täglich Sonnenschein. Ibiza besitzt 56 Buchten, 18 km der Küste sind Strand. ERFAHRUNGEN Wir waren im Jahre 1996 dem kleinen Ferienort Playa d’en Bossa untergebracht, unsere Apartementanlage trug den tollen Namen „Jet“. Wieso diesen Namen? Nun weil der Flughafen ganz in der Nähe war, alle 15 Minuten konnte man einen Flieger sehen, auch wenn man am Strand lag konnte man den Ankömmlingen förmlich schon winken so tief waren die Flieger in dieser Gegend. Unser Appartement war damals für 4 Personen, davon 2 Schlafräume, eine Küche, ein Wohnzimmer und ein Bad/Toilette sowie einer Terrasse, Blick auf den Stand und das Meer. Vorhanden waren Kochutensilien und ein Kabelt-TV sowie ein Telefon. In der Anlage selbst befanden sich 3 Pools, ein Fitnessraum, ein Lebensmittelgeschäft (Spar!!), einige Bars sowie eine Kindertagesstätte. Die Appartementanlage selbst ist 2 km von der Hauptstadt Eivissa entfernt und einfach mit dem Bus oder einem Leihfahrzeug zu errechen. Aber besser mit dem Bus denn die Einheimischen fahren dort nicht gerade vorsichtig. Der Strand von Playa d’en Bossa ist der Längste der Insel, bestehend aus Sand, also kein Kieselstrand. Auch am Strand eine Bar, an der man auch schon tagsüber konsumieren konnte, egal ob Alkohol oder nicht, auch Snacks. Hier hat man auch die gute Sicht auf die Festungsanlage von Ibiza. Störend viel mir am ersten Tag schon die Flyerverteiler auf, die einen fast penedrant belagerten und einem immer die Flyer der Bars der Insel geben wollten. Die nahmen auch keine Rücksicht darauf das man am Strand schlafen wollte, aber macht ja nichts. An einem Tag nahmen wir uns einen Leihwagen, einen Opel Corsa und machten uns auf Entdeckungstour, wir wollten die Insel sehen. Angefangen haben wir dann bei der Stadt Ibiza (Eivissa). Gesäumt ist die Altstadt mit Bars und Geschäften, Eislokalen und Boutiquen. Tagsüber ist die Stadt meist von „normalen“ Touristen gesäumt, die dem Shoppingvergnügen nachgehen und dort Souvenirs kaufen, ein Eis essen und einfach das Flair geniessen. Gesäumt ist die Promenade mit Palmen, Urlaubsfeeling pur. Die Preise hier sind aber wirklich sehr überhöht, man bezahlt hier für einen normalen Cappuccino schon den doppelten Preis. Am Abend dann verwandelt sich die Altstadt in eine Bühne, Transvestiten und andere schräge Vögel säumen die Gassen, schrille Kostüme an jeder Ecke, Bars spielen Musik und es ist wirkliche Partystimmung. Doch nun weiter auf unserer Reise durch die Insel: von der Stadt kamen wir schon bald in die ruhigere Gegend des Landes, wir fuhren durch Plantagen mit Orangen, begegneten Einheimischen die uns freundlich zuwinkten, entdeckten abgelegene Buchten und Strände. Unsere Route fürhte von Playa d’en Bossa (im Süden der Insel) Richtung Osten, über Ibiza Stadt, hin zu Cala Llonga, Santa Eulalia bis Es Cana. Kleine Städte die so gar nicht an das typische Bild von Ibiza erinnerten. Nach einem kleinen Mittagessen fuhren wir Landeinwärts, nicht selten wurde aus einer asphaltierten Strasse plötzlich ein Sandweg. Oftmals war weit und breit kein haus zu sehen, Idylle pur. Besonders hervorheben möchte ich dann noch den auf der anderen Seite der Insel entdeckte Bucht von Cala Salada im Westen. Ein tiefblaues Meer und weisser Sandstrand, windgeschützt und wirklich kaum benutzt. Hier verbrachten wir den Rest des Nachmittags, bevor wir uns vorbei am Flughafen auf die Heimreise machten. Das war übrigens der einzige Tag an dem wir uns sonnten. Doch dazu jetzt mehr: Ibiza ist bekannt für das Nachtleben, die Diskotheken und Bars. Kaum ein jugendlicher Tourist kommt nach Ibiza um dort zu entspannen, nein hier ist Party angesagt und feiern bis zum Umfallen. Einige Clubs auf der Insel sind schon richtig berühmt: • Das Privileg: angeblich der grösste Club der Welt. Die Innendekoration inklusive Pool lässt jedes Partyherz höher schlagen. Hier legen renomierte DJ’s der ganzen Welt auf und man kann abtanzen bis der Morgen graut. Vormals hatte das Privileg den Namen „KU“, den älteren Ibizabesuchern vielleicht ein Begriff. Das Privileg liegt auf halber Strecke zwischen Ibiza und San Antonio. Das Gebäude selbst erinnert ein wenig an ein Ufo. Wilde Lasereinlagen und Shows machen den Club zu einem Erlebnis, nur der Eintrittspreis hat es in sich: wir bezahlten damals schon (umgerechnet) 15 €. Die Musik ist Rave, Trance Pop. • Amnesia: früher noch ein open-air Club wurde aufgrund der Lärmbelästigung das Amnesia überdacht, die Terrasse ist mit Palmen und Bars übersät, die Musikrichtung ist vorwiegend Trance, berühmt ist das Amnesia auch für die Schamparties wo einem der Schaum noch 1 Meter über den Kopf steht. Das ist Erlebnis pur, sollte man unbedingt einmal ausprobieren! Der Eintrittspreis hat sich gewaschen, je nach Event zwischen 20 und 50 €. Aber das sollte es einem schon mal wert sein. Beginnen tut der Spass hier übrigens .. ganz unüblich ab 6 Uhr Morgens. Lage: in der Nähe von San Rafael, zwischen Ibiza und San Antonio. Weitere Clubs möchte ich nicht anführen, das würde den Rahmen sprengen ich habe nur die Clubs angegeben die ich besucht habe. FAZIT Ibiza ist die Metropole für Partytiger und Tanzwütige Nachtvögel. Ich habe in den 2 Wochen die ich dort Urlaub machte nur einmal den Strand am Tage gesehen, meist waren die nächtlichen Streifzüge so ausgiebig, dass ich um 11 Uhr Morgens müde ins Bett fiel und erst am Abend wieder aufstand um auszugehen. Besonders gefallen haben mir die wirklich einzigartigen Schaumpartys, hierzu besonders geeignet war der Club „Kiss“ 15 Minuten Fussmarsch von der Anlage entfernt. Meterhoher Schaum aus Kanonen, wo Discos in unseren Breitengraden wirklich nachhängen. Nach den nächtlichen Touren waren wir meist noch Frühstücken, dazu gibt es auf der Insel mehr als genug Gelegenheiten und Restaurants. In den Clubs zahlt man im Schnitt für ein Bier ca. 10 €, also wenn man vor hat, sich zu betrinken wirklich genug Geld einstecken. Wenn man Ruhe sucht, und sich erholen will sollte man sich mehr auf die Westküste begeben, dort sind die Strände frei von Flyerverteilern und Bars, hier kann man noch in aller Ruhe in der Sonne liegen und sich bräunen. Sehenswert ganz sicher die Stadt Eivissa, mit den alten Gemäuern und den unzähligen Geschäften und Bars. Auch in der Nacht ist hier viel los, eine Bar neben der anderen machen die Nacht zum Tag und jeder wird sich hier eine Lokalität finden. Erholung hatte ich in den 2 Wochen keine, aber dafür einige Erfahrungen mehr. Nicht nur dass ich meine Grenzen austestete, wie lange mein Körper ohne Schlaf auskommt, nein es wurde auch mein Durchhaltevermögen und meine Geldbörse kräftig getestet. Gekostet haben mich diese 2 Wochen inklusive Flug und Übernachtung samt Verpflegung und Vergnügen in etwa 2500 €, da ich meine damalige Freundin mithatte also ca. 5000 €. Auch wenn wir die reise aufgrund der Gruppe (Matura) billiger bekamen. Also Ibiza ist bestimmt nichts für Sparmeister. Zu Ibiza selbst kann ich nur sagen, ich fand es wunderbar. Die Insel selbst lässt sich teilen in den Partyteil mit den Hotelanlagen, den Discos und den Bars, aber auch in den ruhigen Teil mit schönen Buchten und Ständen, fernab von dem Trubel an der Süd-Ost Küste. Ich kenne beide Seiten der Insel, es ist sicher für jeden etwas dabei, die Temperatur damals betrug übrigens im Schnitt 35 °C also es war angenehm heiss am Tag, die Nacht war mit ca 25 °C schon fast angenehm kühl. Wir hatten keinen Regentag, es waren 2 Wochen Sonne pur. Auch der Ruf von Ibiza besteht zu Recht, nirgendwo ist es leichter, jemanden kennen zu lernen und sei es nur für eine Nacht. Da kann es schon passieren dass man bei einem Strandspaziergang über das eine oder andere Liebespärchen fällt. Die Strände selbst sind sehr gut gepflegt, Morgens um 6 fährt ein Putztrupp aus und beseitigt die Beweise der Nacht. Ibiza ist bestimmt eine Reise wert, die Mischung aus Verrücktheit und Harmonie ist nirgendwo besser zu vergleichen als hier. Ibiza hat 2 Seiten, Ibiza ist gepflegt und die Einwohner achten auch darauf dass es so bleibt und die Umwelt nicht all zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Auch sind die Bewohner überwiegend sehr freundlich, begrüssen Touristen und begegnen ihnen wohl gesinnt. Wer Ibiza noch nicht gesehen hat sollte sich unbedingt einmal auf den Weg dorthin machen, es ist für jeden was dabei. Auch Familien mit Kindern wird auf Ibiza einiges geboten, hierfür gibt es extra Clubanlagen mit Kinderanimation. Ibiza kann man übrigens mit Mallorca nicht vergleichen, das Ambiente ist ein ganz anderes, hier gibt es keinen Ballermann und keine Kübelsäufer, Ibiza selbst wirkt etwas gehobener. Ich vergebe an Ibiza 5 Sterne, ich bin wirklich schon damals begeistert gewesen und bin es noch Heute. Einzig die fehlende Hautbräune war ein Ärgernis aber da war ich wohl selber schuld. Ibiza ist eine Reise wert, egal ob als Single, als Familie oder als ruhiger Urlauber. Auch einen ausflug mit der Fähre nach Formentera kann ich eigentlich nur empfehlen, ist ein Tagesausflug wo man die kleine Schwesterinsel besichtigen kann. Ich bedanke mich fürs Lesen und hoffe, Ibiza etwas näher bringen zu können. © Marco ... |
marion_b, 24.08.2004
schoumln, aber es gibt bessere Urlaubslaumlnder. LG Marion
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![]() Man kann nicht glauben, was man da sieht...ein Testbericht von Koe252003-09-10 18:20:21 vom 10.09.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Party, Party, Party...Nachteile/Kritik: SauteuerVon einem Bekannten war mir das Ein-Sterne-Hotel Figueretas empfohlen worden, welches ich mit einem flauen Gefühl im Magen auch buchte. Das flaue Gefühl deshalb, weil ich bislang nur in "besseren" Hotels Urlaub gemacht habe und in einem Ein-Sterne-Haus Kakerlaken und sonstiges Getier vermutete. Also: Am 01.08.2003 sind wir, mit Reise- und Diskothekenführern bewaffnet von München aus mit der Hapag-Lloyd nach Ibiza gejettet. Kaum auf der Insel und aus dem Flugzeug begann das große Schwitzen... (das hörte überdies erst beim Abflug wieder auf). 40 Grad im Schatten und eine Luftfeuchtigkeit wie im Gewächshaus. Mit einem Inselbus wurden wir nach Figueretas verfrachtet. Das ist nur ein kurzer Weg vom Flughafen aus, wir waren ca. 15 Minuten unterwegs obwohl vor uns etliche andere zu ihren Hotels gebracht worden waren. Das Hotel erwies sich als gar nicht verwanzt sondern war recht schön. Wir hatten das Glück, gleich im Erdgeschoss untergebracht zu werden, wo wir eine wunderbar große Terrasse mit Blick auf Promenade und Meer hatten. Übrigens hatten wir nur Übernachtung/Frühstück. Es sollte sich zeigen, dass wir eher Übernachtung/Abendessen gebraucht hätten... Kaum ausgepackt habe ich meine Frau aus dem Hotel geschleift, da ich mir unbedingt den "Bora-Bora-Beach" ansehen wollte. Wir gingen also ca. 1/2 Std. am Meer entlang bis zur Playa d´en Bossa. Dort hörte man dann schon in einiger Entfernung lautes "Bum-Bum" und das Grölen von etlichen Menschen. Nach weiteren fünf Minuten wäre mir dann beinahe die Zigarette aus dem Mund gefallen, als ich vor ca. 3000 Irren stand, die am Strand, im Wasser, auf der Promenade und an der eigentlichen "Bora-Bora" Strandbar standen und feierten. Die meisten standen eigentlich auf den Tischen der Bar. Musik war super, eben jener Balearic-House, der auf der ganzen Welt berühmt ist. Wir blieben von 17.00 Uhr - ca. 21.00 Uhr und gingen dann zurück zum Hotel, wo wir uns für die Nacht fertig machten. Anschliessend saßen wir noch einige Zeit im Hotel zum "aufwärmen", weil die Diskotheken auf Ibiza erst recht spät öffnen. Gegen Mitternacht sind wir dann erstmal zu einem Ticket-Shop gegangen und haben uns Karten für das "El Divino" besorgt. Merke: Karten sind in Ticket-Shops immer um einiges billiger als an der Abendkasse. Wir haben schluckend 35.- EUR pro Eintrittskarte abgedrückt und sind dann mit einem illegalen Taxifahrer ohne Lizenz bis zum Hafen gefahren. Vom Hafen aus fahren Boote bis zum "El Divino". Eigentlich der schönste Weg um dort hinzukommen. Drin war dann noch nicht so viel los und so konnten wir uns noch ein wenig umsehen. Das ED ist sehr schön und hat mehrere Tanzflächen sowie eine gigantische Terrasse mit einem einmaligen Blick auf den Yachthafen. Wir blieben dann bis 05.00 Uhr und waren überzeugt, dass die 35.- EUR pro Nase gut angelegt waren. Die restlichen Tage vergingen dann immer ähnlich. Mit dem Unterschied, dass wir immer versuchten, auch ein paar Stunden Strand mitzunehmen, bevor es wieder auf Achse ging. Wir waren in folgenden Diskotheken: -Pacha (wurde unser absoluter Liebling und man kann es nicht mit dem Münchner Abklatsch vergleichen) -Amnesia (an diesem Abend war Cocoon-Club und wir hatten die Tickets bereits in Deutschland im Internet erworben; die Party war gigantisch. Wer Sven Väth in Urlaubsstimmung sehen will, sollte hingehen) -Space (wurde 2x hintereinander zum besten Club der Welt gewählt und das absolut berechtigt; wo sonst sieht man mal 500 schwule Bodybuilder mit Bart auf einer Tanzfläche???) Außerdem noch in irgendeinem After-Hour-Club, dessen Name mir nicht mehr einfällt. Für alles auf Ibiza gilt: Man kann es sich nicht vorstellen wenn man nicht da war. In den Diskotheken zum Beispiel geben sich alle Top DJ´s der Welt die Klinke in die Hand, obwohl sie gar nicht auf dem Line-up stehen. Allerdings muß man für die Insel einen sehr, sehr dicken Geldbeutel mitnehmen. In den Discos kostet ein Vodka-Bull 16.- EUR und ein Wasser 10.- EUR. Das zieht einem das Geld ganz schön aus der Tasche. Dazu noch die wirklich sehr hohen Eintrittspreise und das Geld für´s Abendessen. Apropos Abendessen. Wir waren nur in Figueretas beim Essen und haben es dort ohne Rücksicht auf Verluste brutal krachen lassen. Aber wenn man das in Kauf nimmt, dann ist man unheimlich gut. Wir haben uns Fischplatten, Paella, riesiege Steaks, Tapas, Gambas, etc. gegönnt. Sachen die man sich außer Diskotheken ansehen sollte sind das Cafe del Mar und Ibiza Stadt mit seiner schönen Festung. Auch ist die Landschaft allgemein sehr schön. Fazit: Ein schöner Urlaub, den man sich mit normalem Einkommen nicht oft leisten kann. P.S. Jeder der den Bericht gelesen hat weiß, dass der Bericht auf junge Leute ausgelegt war. Allerdings bietet Ibiza auch ruhigen Familienurlaub. Allerdings am besten auf der anderen Inselseite oder im Punta Arabi. ... |
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![]() Eine Partynacht im Club Cocoon und Space...ein Testbericht von Padre2003-07-24 01:18:29 vom 24.07.2003 Empfehlung: ja Vorteile: tolle party, gute stimmung...Nachteile/Kritik: viel zu teuerKomme gerade aus Ibiza und Berichte euch über den Cocoon Club und We Love..... Sundays at Space. Der Flug war ja ganz ruhig bis auf die üblichen Spaßvögel die mit Kommentaren wie schau wir haben keine Flügel mehr unglaubliche Lachmuskel Attacken auf mich ausübten.Auch die Stargate Leute waren alle an Bord.Deren Konzept ich zwar nicht ganz verstanden habe, laut Flyer mach Party mit Stargate aber wo die Party jetzt war und welche Dj's dabei waren ausser die üblichen Verdächtigen alla Dennes Dean weis ich nicht und nicht Böse sein wer will Dj's in Ibiza sehen die sowieso hier bis zum Overkill gebucht werden. Für mich gab es eigentlich nur 2 Termine die von interesse für mich waren der erste war das Space mit seiner 24 Stunden Party We love....Sundays at Space bin aber nicht Tagsüber dort gewesen da der John Aquaviva erst gegen Ende der Party aufgelegt hat also einmal 20 Euro bezahlt, ist aber der Preis für nach Mitternacht gewesen sonst 35 Euro im Vorverkauf.Da war gerade Steve Lawler am Werken der mir aber nicht wirklich gefiehl typischer England einheitsbrei.Die Neuerungen im Space sind seit ich vor 2 Jahren dort war ein Laser mehrere Videowalls und eine neue Anlage auf der Terrase die ich aber nicht mehr im Einsatz erleben durfte.Die günstigen Preise sind auch geblieben ein kleines Bier 8 €.Da kann man halt noch Leben nicht wie bei uns wo man so viel bezahlt. Nach langen warten kamm dann John naja der konnte dann bis auf die ersten 3 Nummern auch nicht überzeugen und lies dort einen Pongo Rummpel Latin House vom Stapel oder besser gesagt vom Lap Top der mir dann doch zu sehr mit muss auf Summerfeeling getrimmt war naja . Montag und das bedeutet Cocoon ! Sind um 00.30 Uhr im Club angekommen kein Mensch da Richie Hawtin spielte für 50 Leute auf der Tanzfläche die Spiegel die der Sven so angepriesen hat waren auch nicht wirklich aufregend wer schon einmal im Prater im Spiegelkabinet war kennt das und auserdem hab ich nur 2 gesehen die auch bei denn Gästen nur zum anlehnen benutzt wurden.Ich blieb am Housefloor bei Ricardo Villalobos obwohl der Hawtin auch sehr schön Minimal am Hauptfloor groovte.Der Ricardo spielte wieder mal eine geile Nummer nach der anderen besonders schön die neue Nummer von seinem Album auf Playhouse" Easy Lee" .Dann haben wir kurz denn Vip bereich angeschaut wo man eben auf der Tribüne stehen darf und von oben auf die Leute schauen kann Schockierendes Erlebnis ein Red Bull 13 € jeah Baby jetzt war ich richtig Vip .schnell weg von dort ich feiere lieber mit denn Leuten als das ich sie mir von oben anschaue.Der Hauptflloor füllte sich auch schon langsam man beachte die Uhrzeit 2.00 Uhr so gegen 2.30 begann der Sven sein Set aber auch der Steve Bug und da musste ich dabei sein.Der Steve wie erwartet Minimal House at its Best der House floor war auch erst gegen 3.00 Uhr voll aber dann richtig lauter super Leute die auch zu langsamer Musik Tanzen konnten.Kurz machte ich noch einmal einen Abschtecher am Hauptfloor der nun komplet voll war und die Leute ausrasteten zu Renato Cohens Abelhas da stand keiner still.Gegen 7.00 beendete nach einigen Zugaben der Hr Brügesch sein Set mit noch einer Nummer aus dem neuen Villalobos Album übrigens glaubte ich schon das der besagte Herr Villalobos fast an die Decke des Amnesias schweben würde mit so vielen Helium Luftballons wie sich der hieneingezogen hat .Ja und dann wieder zurück zum Sven der sein Set schön langsam ausklingen lies mit typischen Aphex Twin und Auterche Nummern zuvor sich aber noch 3 Leute in weisen Platikgewand von der Decke liesen und auf Seilwinden herumturnten auch immer wieder ein Erlebnis die Trockeneis Nebelmaschine die die Raumtemperatur für kurze Zeit um 5 Grad senkt und zum Abschluss kam dann noch der Sommerhit 2003 nein nicht "Ab in denn Süden" sondern Paul Jacksons "The Pusch".sehr geniale Scheibe ist sicher noch oft auf denn Sommer Events zu Hören. Kommisch das dort alle erst so spät wegehen wie gesagt das ganze war erst so ab 3.00 Uhr voll und um 7.30 spären die zu also da zahlt man 30 bis 40 €und bleibt dann nur 4 1/2 Stunden aber wenn ich mir das überläge wenn mann länger bleibt und gerne Flüssigkeit zu sich nimmt braucht man einen Kredit also von daher ist es doch zu verstehen. So das wars von mir über die ganzen England Partys wie Cream mit Tiesto und Pvd und Schicki House Partys mit Sanchez un Co. muss jemand anderes berichten da bin ich lieber am Balkon mit einer Flasche Wein gesesen.Die Insel hat sicher mehr zu bieten als ihre ganzen Partys und einige sollten sich auch einmal die Traumhaften Strände ansehen als von einer Party zur anderen zu Tingeln und am Bora Bora Beach abzuhängen. Liebe Grüße Padre ... |
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![]() Super Discos und Kultur auf einer Insel !!!!! incl. Tricks zum Geld sparen auf Ibizaein Testbericht von MichaelW976142003-05-28 16:14:21 vom 28.05.2003 Empfehlung: ja Vorteile: tolle strände, super wetter, nette leute, tolle discos, gute hotels, auch kultur...Nachteile/Kritik: oftmals einfach unbezahlbarAllgemeines Ibiza ist nach Mallorca die zweitgrößte Baleareninsel. Die Hauptstadt ist Ibiza Stadt, von den Einheimischen Eivizza genannt. Nach etwa 2 Flugstunden erreicht man Ibiza von Deutschland aus. Die Amtssprache ist spanisch. Klima Auf Ibiza herrscht Mittelmeer Klima was bedeutet, dass die Sommer warm und trocken sind, und im Winter kühler und mehr Regen, aber immer noch wärmer als bei uns. Die Hauptstadt Eivizza ist eine tolle Hauptstadt mit einem historischen Stadtkern, der auf einer Anhöhe liegt und von einer hohen Stadtmauer umgeben ist. Diesen Stadtkern kann man nur zu gewissen Zeiten besichtigen. Dies ist zum Schutze der Anwohner gedacht und man sollte darauf auch Rücksicht in den engen Gassen nehmen. Aber auch der öffentliche Rest der Hauptstadt hat seinen Reiz. So gibt es auch hier kleine verwinkelte Gassen, die plötzlich zu einem schönen Platz werden, den wunderschöne kleine Cafes und Bars umringen, die einen geradezu einladen, einen Sangria oder Kaffee zu trinken. Abends ist rund um den Hafen die Hölle los. Sehen und gesehen werden heißt es hier. Hier kann man die schillernsten Personen des Nightlife sehen. Oftmals machen Discos mit Artisten oder sonstigen Zügen Werbung für sich. Hier kann man also gemütlich in einem der teueren Cafes sitzen und den vorbeirauschenden Menschen zusehen oder sich selbst ins Getümmel stürzen und in den etlichen Shops stöbern. Hotels Heute bietet jeder Reiseveranstalter Reisen und Hotels auf Ibiza an. Wie auf allen anderen Mittelmeerinseln gibt es ganze Städte, die eigentlich nur aus Hotelanlagen bestehen. Die meisten Hotels sind Hotels der Mittelklasse, also im 3Sterne Bereich. Auf der ganzen Insel gibt es lediglich ein 5 Sterne Hotel, in den Klippen der Steilküste bei St. Antonio, welches aber im Sommer fast gänzlich von den DJ`s besetzt ist. Discos Sicherlich hat jeder von euch schon von den berühmt berüchtigten Discos auf Ibiza gehört. Grundsätzlich gilt, dass diese Discos mit einem speziellen Discobus halbstündlich angefahren werden. Die Eintrittspreise variieren je nach Tag und Veranstaltung, doch liegen meistens zwischen 30 und 50 Euro. Einige Discos möchte ich euch genauer vorstellen. Space Meiner Meinung nach die beste Disco Ibizas. Sie hat einen tollen, gekühlten Innenbereich, aber auch eine tolle Terrasse auf der getanzt werden kann. Sowohl auf der Terrasse als auch im Innenbereich befinden sich große Couchen, auf denen man sich vom tanzen ausruhen kann. Ein Clue des Space ist sicherlich die Lage, denn es liegt an der Playa dèn Bossa, direkt in der Einflugschneise des Flughafens, somit fliegt ca. alle 10 Minuten ein Flugzeug ganz dicht direkt über die tanzende Menge. Sonntags gibt es den Marathon im Space, für 50 Euro Eintritt kann man ab Sonntag morgens um 8 bis Montags morgens um 8 abtanzen. Man bekommt an der Kasse ein spezielles Armband, welches einem auch erlaubt, mal die Disco zu verlassen und später wieder zu besuchen ohne erneut Eintritt zu bezahlen. Amnesia In der Mitte der Insel an einer Bundesstraße gelegen ist diese Disco, deren Eintritt sich ebenfalls um die 50 Euro dreht. Im Inneren sieht die Disco aus, wie eine etwas zu groß geratene Finca, denn es stehen Palmen und Bäume drin und alles ist in dem Ziegelrot und orange gehalten. Privilege Direkt dem Amnesia gegenüber liegt das Privilege, Europas größte Disco. Schon an der Straße beginnt das Discogelände mit eigenem Parkplatz ect. Die Disco selbst erinnert an ein riesen Gewächshaus, denn es ist aus solchen Fiberglasvierecken gebaut und erlaubt somit den ungehinderten Blick in den Garten. Der Clue ist sicherlich der Pool, der sich mitten in der Disco befindet und je nach Veranstaltung natürlich für die Besucher geöffnet ist. Tipps und Tricks zu den Discos Sicherlich sind 50 Euro für den Eintritt extrem viel, zumal in der Disco schon eine 0,2ml Cola 6 Euro kostet. Um wenigstens etwas Geld dabei zu sparen, sollte man einige Dinge beachten: 1. Schon bei der Ankunft sollte man das am Flughafen ausliegende und von Frauen verteilte Ibizamagazin mitnehmen. Hier findet ihr alle Discos und deren Veranstaltungen in den nächsten Wochen mit allen Eintrittspreisen. 2. Auch wenn sie nerven, sollte man die Augen immer nach Flyern von Discos offen halten. Oftmals zahlt man mit Flyer nur die hälfte des Eintritts oder manchmal Ladys gar keinen Eintritt. Durch solch einen Flyer bin ich für 6 statt 50 Euro ins Privilege gekommen. 3. Auch Bars und Kneipen verkaufen Eintrittskarten für die Discos und das oftmals um einiges billiger als direkt in der Disco. So habe ich die Karte für den Space Marathon in einer Bar in Playa dén Bossa für 25 Euro gekauft, also die Hälfte! 4. Grundsätzlich gilt, vor allem für Frauen, mit seinen Reizen nicht zu geizen! *g* So manche Frau kommt umsonst in die Disco nur weil sie dem Bodyguard schöne Augen macht, oder einem der vielen VIPs vor der Disco. Ausflüge Natürlich sollte man auf Ibiza auch einigen Ausflüge machen, um auch wirklich mehr von der Insel zu sehen als sein Hotel und die Discos. Hier sind meine Ausflugtipps, die ich selbst mitgemacht habe. Jeepsafari Das war Abenteuer pur ! Einen ganzen Tag lang hieß es Ibiza mit den Jeeps zu erkunden, doch wer glaubt man fährt hier auf Straßen oder etwa Feldwegen ist schief gewickelt. Es geht über die holprigsten Waldwege ( waren das überhaupt Wege??) die man sich vorstellen kann. Man wird durchgeschaukelt, schluckt Staub und schreibt sein Testament, wenn man vor den Abhängen steht, doch der Funfaktor ist einfach enorm hoch. Bei einem angenehmen Mittagessen mit Barbecue und Salaten kann man nicht kurz erholen, bevor es weiter geht. Für diesen Ganztägigen Ausflug haben wir 41,50 Euro pro Person gezahlt und keinen einzigen Cent davon bereut! Ibiza Spezial Nach dem Fun kommt jetzt die Kultur. Ibiza Spezial ist eine Inselrundfahrt der besonderen Art. Man fährt nicht nur mit dem Bus über die Insel, sondern man besichtigt das älteste Dorf auf Ibiza mit der Wehrkirche und bekommt zahlreiche Informationen über den typischen ibizenkischen Baustil. Nach der Wehrkirche gibt es einen Badestopp an einer schönen Bucht und dann geht’s weiter auf den riesigen Hippiemarkt in der Mitte der Insel. Dort hat man über eine Stunde Zeit um auf eigene Faust an den Ständen zu schauen, zu shoppen oder zu staunen. Danach fährt man an einen Küstenort, wo man die Möglichkeit hat in einem wunderschönen Restaurant direkt am Meer sehr günstig und gut zu essen bis der Glasboden Katamaran kommt, der einen auf einer knapp 2 stündigen Fahrt entlang der Steilküste Ibizas nach St. Antonio bringt, wo die Fahrt leider schon in den Bussen zurück ins Hotel endet. Dieser Ausflug kostet 35 Euro pro Person und wird mir unvergessen bleiben. Fazit Ihr seht, diese Insel ist einfach ideal für Junge und Junggebliebene. Hier gibt es die größten und tollsten Discos der Welt mit den berühmtesten Djs, die natürlich auch ihren Preis haben, aber auch Kultur und Sportangebote jeglicher Art. Es gibt schöne, auch einsame Sandstrände, nette kleine Strandbars und Hafencafes und Ibiza Stadt ist einfach einen Stadtbummel wert, auch wenn man sich der Preise wegen wohl doch eher nichts kauft. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass Ibiza nicht gerade billig ist. Für 14 Tage in unserem 3 Sterne Hotel direkt am Strand der Playa dèn Bossa mussten wir rund 850 Euro hinlegen, doch man muss diese Insel einfach einmal gesehen haben. Ich würde sofort wieder nach Ibiza gehen. Jetzt gehe ich erst mal nach Australien, aber in den ersten Semesterferien wird wohl wieder Ibiza auf meiner Wunschliste stehen. ... |
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![]() Mein Hoteltip : Das "La Noria" in Playa den Bossaein Testbericht von Grindolf2003-05-27 09:45:13 vom 27.05.2003 Empfehlung: ja Vorteile: optimales Preis-Leistungs-Verhältnis, perfekte Lage, nette Animation...Nachteile/Kritik: nichts zu beanstandenDas Hotel "La Noria" liegt nämlich mitten in Playa den Bossa und bietet eigentlich alle Vorteile, die ein Hotel bieten kann. Lage : Sehr zentral, nur 250 Meter von der Strandpromenade entfernt aber am Ende einer Sackgasse. Daher kein Strassenverkehr und schön ruhig gelegen. Zum bekannten Strand von den Bossa muß man nur über die Hauptstrasse und durch ein kleines Einkaufsviertel. Zwei kleine Supermärkte sind auch ganz in der Nähe. Das Hotel hat zwar auch einen Minimarkt, aber der war uns dann doch etwas zu teuer. Unterkunft : Wir hatten ein zwei-Zimmer-Apartment gemietet. Sehr sauber, die übliche Einrichtung und ein Fernseher mit mehreren deutschen Programmen für den man die Fernbedienung tageweise mieten konnte. Die Kochecke war auch nach dem üblichen Standard eingerichtet. Es wurde regelmäßig und sehr sorgfältig gereinigt. Animation : Genau so wie sie sein soll. Abwechslungsreich, gut organisiert und überhaupt nicht aufdringlich. Geboten wurde Tischtennis, Dart, Billard, Luftgewehrschießen und fast jeden Abend Volleyball. Außerdem einmal eine Art Fünfkampf aus den oben genannten Disziplinen. Die Kinderanimation konnte mit den Erwachsenen nicht mithalten, aber als Abwechlung für Zwischendurch war es in Ordnung (es ist schließlich kein Club-Hotel). Pool : Sauber, mittlere Größe mit einer kleinen Liegeweise (besser, als die unbequemen Plastikliegen) und einer Poolbar (die Hot-Dogs waren zu empfehlen). Verpflegung : Zum Frühstück gab es gemischtes deutsch-englisches Buffet (Wurst, Käse, Brötchen, Müsli, Spiegeleier, Bohnen u.s.w.). Zum Abendessen eine Salatbat, jeweils ein Fisch- und Fleischgericht, diverse Beilagen und zwei Sorten Nachtisch mit viel Obst. Guter drei-Sterne-Standard also. Personal : Kinderfreundlich und sehr nett. ... |
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![]() Ibiza (eivissa) Stadt, ein Stück echter Lebensartein Testbericht von Explizent2003-02-20 02:23:37 vom 20.02.2003 Empfehlung: jaOb als Pauschalurlauber oder sich Flug und eines der Top Hotels in der Dalt- Vialla zu mieten macht nur den Unterschied eteas flexibler zu sein und mittendrin. Ibuzastadt selbst ist aus mehreren Stadtteilen bestehend. Hinter dem Puerto an der Strasse dere Millionäre(weil sie dort wohnen) ist ein kleines gedigenes Einkaufscentrum mit Boutiquen der oberen Klasse, Ein absolutes Muss für jeden der mal mit den Promis frühstücken möchte(so zwischen 11+2h) ist das Sydney. Ein Kaffee in deutscher Hand und wo am vormittag das erste Treffen statt findet. Oft kommt man direkt aus den diversen Clubs /Pacha(Amnesia usw. Aber auch die Daltvilla, Altstadt besticht durch ihren unvergleichlichen Charme. Es gibt 2 ufgänge und alles wurde dank der Unesco wieder in seiner Urprümnglichkeit hergestellt. Oben in den Gassen unzählige Feinschmeckerrestaurants zu normalen Preisen und auch hier eine bekannte Disco das Anfora, welches von 3h-8h geöffnet hat. Von der Dalt Villa kommt man über zahlreiche Gänge zum Kloster und zum höchsten Punkt von Ibiza un hat eine traumhafte Aussicht auf das Treiben der Stadt. Außer der Daltvilla hinunter kommt man auf die Calle de Virgin wo zahlreiche Lokale und Boutiqen sind. Ibiza ist in Modetrends stets ein Jahr vorraus und die exentrischen Menschen, die Herrin mit 5 Sklaven an der Leine in Leder ist genauso normal mie der Mann mit den 50cm hohen Schuhen oder das Ehepaar wo mehr berringt ist als das Eheversprechen und die in einem Art Ganzkörperstrumpf einherlaufen-wohlgemerkt darunter nackt. Leider Hat Ibiza- Stadt nur wenige gute Innebnstadthotels. Aber Flug buchen und Hotel so. Hier einige Namen: www. delfin-verde-com www.el narco-es www.rio.es Ibiza Stadt ist etwas für jeden Typ, zumal es alles in zahlreichen Qualitäten gibt. Einmal Ibiza- immer wieder Ibiza- das 15 mal ? in 8 Jahren ... |
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![]() Ibiza im Partyfieberein Testbericht von Mathias.Belka2003-01-12 11:02:43 vom 12.01.2003 Empfehlung: jaDer Zeitpunkt ist ideal, um Leute anzuquatschen. Auf Ibiza fällt das leicht, denn alle haben Ferien, Zeit und Lust zu plaudern - jedenfalls bis der DJ Vollgas gibt. Jedes Mal, wenn am tiefblauen Himmel das Dröhnen einer Chartermaschine den Sound übertönt, geht ein euphorisches Jaulen durch die tanzende Meute, als würde gleich ein neuer Star-DJ oder ein internationales Model landen. Bekannt wurde Ibiza in den Siebzigerjahren als Refugium für Hippies und Aussteiger. Bald entdeckte auch der internationale Jetset die kleine Baleareninsel. «Pacha», der erste Nachtclub, öffnete seine Pforten. Ibiza entwickelte sich zum Schmelztiegel für Clubsounds aus aller Welt. DJ José Padilla machte beispielsweise das «Café del Mar» mit seinem Sound berühmt. Mit zunehmendem Massentourismus wurde das Nachtleben allerdings auch kommerzialisiert. Heutzutage ist Ibiza vor allem ein Testmarkt der britischen Musikindustrie. Über Fernsehkanäle wie MTV promoten sie Ibiza gezielt als Partyinsel. Günstiger mit Flyer Tatsächlich kann man im Sommer auf Ibiza rund um die Uhr feiern. Abseits der europäischen Metropolen gibt es kaum eine so hohe Konzentration an Bars und Clubs. In der Hochsaison shaken allein in der Tanzfabrik Privilege Nacht für Nacht bis zu 7000 Leute! Das Spektakel besteht nicht nur aus Musik und Tanz. Der Club Amnesia hat beispielsweise die berühmten Schaumpartys erfunden. Feuerwerksmyriaden steigen dann gen Clubhimmel, bevor Schaum und Regen in allen Farbspektren auf den Dancefloor schneien. Die Partyfreaks werden bis auf Bauchnabelhöhe eingeschäumt. Körperkult wird zelebriert. Jeder zeigt, was er hat - auch am Strand und am Abend, wenn in Eivissa und San Antonio die Altstadtgassen fast bersten vor vergnügungslustigen Urlaubern. Ibiza ist ein Laufsteg. Wie bunte Nachtfalter schwärmen auch die Promotionsgruppen der Clubs in schrillen Outfits aus und verteilen Flyers. Mit Flyer erhält man eine Reduktion auf die horrenden Eintrittspreise der Clubs. Wem das Bad in den Massen nicht zusagt, meidet Ibiza während des Sommers. In der Vor- und Nachsaison steigt der Durchschnitt an schönen, interessanten und bekannten Menschen markant. Partys werden dann vor allem privat in den Fincas auf dem Land gefeiert. Der Eintrittspreis dafür ist nicht Geld, sondern die Fähigkeit, mit Menschen Kontakt aufzunehmen und sich anzufreunden. Eine beliebte Kontaktbörse ist Las Dalias, eigentlich ein Landgasthof, in dessen Garten man sich nach dem wöchentlichen Hippiemarkt trifft. Oft gibt es Konzerte; Nina Hagen singt hier ab und zu spirituelle indische Lieder. Las Dalias liegt im Norden der Insel, wo sich der Menschenandrang auf die Badebuchten beschränkt. Wer die kleinen Dörfer im Landesinnern besucht, lernt eine andere, stille Seite der Partyinsel kennen. ... |
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![]() Party, Sonne und sonst?ein Testbericht von Leena2002-11-11 11:38:44 vom 11.11.2002 Empfehlung: neinLetztendlich buchten wir eine Reise nach Ibiza in einem [L'tur last minute Reisebüro]- 2 Wochen Halbpension in einem 2-3 Sterne Hotel ( Club Aquarium in Cala Vadella ). Dort angekommen mussten wir leider feststellen, dass das "Hotel" nicht den Bildern des Katalogs entsprach, die wir gesehen hatten! Nicht, dass wir auf einer Baustelle oder ähnlichem landeten, aber man kann sagen, dass das Hotel sehr durch seine Lieblosigkeit auffiel! Das Essen war denkbar schlecht und das angekündigte "Abendbuffet" bestand aus labberigen Pommes und Fischstäbchen! Auch die Animation war so schlecht, dass man wirklich keine Lust hatte, daran in irgendeiner Art und Weis teilzunehmen! Und ausser Spanisch sprachen die Animateure auch keine andere Sprache - nichteinmal Englisch, sodass wir auch kaum etwas verstanden hätten! Zu allem Übel war Cala Vadella, der "Ort", ein total winziges Kaff! Der Bus fuhr unregelmäßig und sehr selten, sodass es sehr umständlich war ins etwa 20 Kilometer entfernte Ibiza-Stadt oder nach San Antonio ( etwa 23 Kilometer entfernt ) zu gelangen! Allerdings muss ich sagen, dass der Strand ( bzw. die Bucht ) wirklich traumhaft war! Das war wirklich das Einzige, was uns tröstete! --> ganz feiner Sand, klares Wasser, toller Blick aufs Meer und auf weiter entfernte Felsen... Was noch zur "Party-Insel" Ibiza zu sagen ist: wer viel Geld hat kann hier durchaus auf seine Kosten kommen! Die Eintritte in die bekannten Clubs und Discotheken, wie z.B. das Pacha, das Es Paradies, das Eden oder das Amnesia liegen so etwa zwischen 25 und 55 Euro, je nachdem, ob ein bekanterer Dj auflegt, oder eine Sonderaktion stattfindet! Allerdings können HipHop, R'n'B, Soul oder Charts - Liebhaber wahrscheinlich eher nicht so viel mit der Musik in all diesen Clubs anfangen, da fast nur Trance, Rave und vorallem Techno gehört und gespielt wird! Auch ansonsten ist uns der urlaub auf Ibiza sehr, sehr teuer gekommen, auch wenn wir mit dem Lastminute Angebot Glück hatten! Selbst das Einkaufen in den Supermärkten ist echt super-teuer! Fazit: Ich muss sagen, die Insel an sich ist wirklich schön! Es gibt einige schöne Buchten und Strände ( z.B. Cala d'Hort ), die zu besichtigen echt lohnenswert ist! Das Leben drumherum ist jedoch viel zu teuer und wahrscheinlich nur etwas für wirkliche Techno - Party - Liebhaber mit einem dicken Geldbeutel! Ich für meinen Teil werde meinen nächsten Urlaub lieber woanders verbringen... ... |
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