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1.199,00 € |
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![]() Weihnachten in Wellingtonein Testbericht von gypsi2007-01-25 13:37:48 vom 25.01.2007 Empfehlung: ja Vorteile: herzliche Menschen, wunderschöne Umgebung...Nachteile/Kritik: das Wetter war nicht so toll============================= Nun war es soweit. Es war Heiligabend. Seit der Buchung unserer Reise im Februar konnte ich mir einfach nicht vorstellen, Weihnachten nicht zu Hause zu verbringen. Obwohl ja das Fest in Deutschland verbunden ist mit Stress, der Suche nach geeigneten Geschenken und Parkplätzen, Einkaufshektik, Essen kochen....... Trotzdem hieß das für mich auch, dass es das erste Mal ein Fest ohne meine Söhne, ohne unsere Eltern sein würde. Aber es ist nun mal eine schöne Jahreszeit in Neuseeland, Frühsommer.....und alles kann man nicht haben. Ein richtiges Weihnachtsgefühl wollte sich aber in Neuseeland nicht einstellen. Es war warm, die Blumen blühten ,nichts zeugte von der deutschen Hektik, und alle Menschen waren so stressfrei.... Nun kamen wir also am Heiligabend in unserem 5, dem letzten Quartier auf der Nordinsel an. Christmas Eve in Neuseeland hat nur bedingt mit unserem Fest zu tun. Während es hierzulande die Geschenke gibt, gehen die Kiwis nur in Gemeinschaft mit den Nachbarn zur Kirche, die meisten jungen Leute ziehen an den Strand, entfachen Feuer und es ist ehr gewöhnlich, ein Barbecue am Strand zu machen. Aber es regnete, es war ca. 22 °C warm, aber die Neuseeländer hielten dies für richtig kalt. Unsere Gastgeber =============== Sie hießen Brian und Sue, waren ungefähr in unserem Alter und führten uns in unsere Weihnachtslodge. Wahrscheinlich hatten sie das Gefühl, dass sie uns gerade zu Weihnachten ganz besonders herzlich behandeln sollten...... So wurde uns sofort ein Laptop gebracht, damit wir Weihnachtsgrüße in die Heimat schicken konnten. Eine herzliche Einladung zum "Family-Christmas-Lunch" am 1.Feiertag wurde ausgesprochen. Wir konnten es gar nicht fassen, dass wir, völlig fremd, in die Familie zum Essen eingeladen wurden, nahmen aber trotzdem dankend an. In der Lodge brannte der Kamin, es stand ein, wenn auch künstliches, Weihnachtsbäumchen im Raum und im Kühlschrank war alles für das Frühstück am nächsten Tag unterbebracht. Einfach toll. Wir hatten ein paar deutsche Weihnachtsplätzchen im Koffer "geschmuggelt", entzündeten eine Kerze und bei neuseeländischem Rotwein feierten wir Heiligabend zu zweit. Und ich stellte fest, dass das richtig klasse war............ Der 1. Feiertag- der "Christmas Day " ============================= Wir konnten unsere Frühstückszeit ja selbst bestimmen und schliefen erst mal aus. Anschließend beschlossen wir trotz des wirklich recht ungemütlichen Wetters - es war sehr neblig und feucht - einen Strandspaziergang zu machen. Um 12 sollten wir zum Lunch kommen. Es war Ebbe. Am Strand sahen wir die Reste der am Vorabend entfachten Feuer. Die See war recht ungetüm und ein relativ kalter Wind wehte. Aber noch nie war ich in der glücklichen Lage gewesen, am Vormittag des ersten Feiertages nach Muscheln und Steinen zu suchen, zu Hause hätte ich in der Küche gestanden, um der Familie ein leckeres Essen vorsetzen zu können................. Es war halb 12 und wir mussten zurück, denn wir wollten uns noch umziehen. Dabei fielen mir die Worte meiner Kollegin ein, dass wir keinerlei "gute" Sachen mitnehmen sollen, denn die Neuseeländer kleiden sich immer sehr leger. Trotzdem wählten wir schwarze Hosen, zogen Hemd bzw. eine Bluse an und klingelten bei Brian und Sue, eine Flasche Sekt als Mitbringsel in der Hand........ Mit "Merry Christmas" begrüßten wir uns und wurden sofort in die "gute Stube" geführt. Dort warteten die restlichen Familienmitglieder aud uns, der 21jährige Sohn war gerade damit beschäftigt, seine Geschenke auszupacken, Oma und Opa freuten sich, uns zu sehen und eine 80jährige gute Freundin des Hauses, die ursprünglich aus old England stammt, fing gleich an, ihre Kriegserlebnisse in Deutschland zu verarbeiten........... Frische Erdbeeren, halb in Schokolade getaucht und Naschereien wurden uns gereicht und dann rief Sue zum Essen. Ich war gespannt, denn zu Hause würde es jetzt mein Lieblingsessen- Entenbraten- geben. Wir nahmen an einem runden Tisch Platz, die Hände wurden sich gereicht und Brian sprach ein kurzes Gebet. Dann kam ein überdimensional großer gebackener Schinken auf den Tisch, von dem Brian ganz dünne Scheiben abschnitt und sie auf die Teller drapierte. Platten mit Gemüse (grüne Bohnen, Möhren, Kürbis....) und als Beilagen kleine Kartoffeln mit Schale und die uns unbekannte neuseeländische Kumara, eine besonders weiche und saftige Süßkartoffel ,wurden gereicht. Der Schinken war grandios. Sehr zart und würzig. Das Gemüse war noch relativ knackig, aber völlig ungewürzt. Aber es schmeckte uns und das sagten wir den Gastgebern auch! Dazu gab es Rotwein oder Sekt. Als Dessert kam ein riesiger Baiser-Zauber auf den Tisch, der gefüllt war mit Sahne und Himbeeren. Mann, war das köstlich. Diesen Nachtisch hatte die 80jährige May mitgebracht und sie wollte auch dafür gelobt werden. So viel Süßes.......eine kleine Tasse mit Schokolade kam zum Abschluss, aber keine Trink- sondern Löffelschokolade, eine Art Nutella, richtig fest. Ich war so voll.........und wurde auch noch gebeten, von den Nusshäufchen und Kokostalern zu kosten, die auf dem Tisch standen. Ein so gemütliches Essen, wir fühlten uns zu keinem Zeitpunkt fremd. Wie froh war ich, dass meine Sprachkenntnisse mit "Exzellent" bezeichnet wurden. Leicht übertrieben, aber sehr nett gemeint......... Sue ist Ärztin in Neuseeland, eine Art Hausärztin und Brian führt die B&B Unterkünfte. So liebevolle und herzliche Menschen..... Trotzdem waren wir froh, als es ca. 14 Uhr war, denn wir wollten noch nach Wellington, welches sich ungefähr 1 Stunde entfernt befindet. Wir hätten nämlich sonst keine Zeit für die Hauptstadt gehabt, weil unsere Fähre zur Südinsel am 2. Weihnachtsfeier- tag bereits gegen 10 Uhr gehen sollte. Also ab ins Auto und bei ganz wenig Feiertagsverkehr brauchten wir nur 45 Minuten um nach Wellington zu kommen. Die windige Hauptstadt =================== ....präsentierte sich uns ihrem Namen alle Ehre machend. Im Großraum Wellinton leben ca. 430 000 Menschen, in der City selbst ungefähr 170000. Also im Vergleich zu Auckland eine ehr beschauliche, aber wohl sympathischere Stadt. Da dem Ort der ebene Grund fehlt, erstreckt er sich großflächig zwischen Buchten und Hügeln. Sehr kurvenreiche Straßen verbinden die Stadtteile. Wellington ist der Sitz des neuseeländischen Parlaments und der Regierung und dient wegen ihrer Lage als wichtiger Verbindungshafen zur Südinsel. Sicher hat Auckland den Status der Metropole, den Wellington nicht hat, aber bei vielen Einwohnern ist Wellington beliebter. Im Jahr 1776 entdeckte James Cook die Bucht von Wellington, deren europäische Besiedlung um 1840 begann. Sehenswertes ============ Wegen unseres Zeitmangels wollten wir einige ausgewählte Sehenswürdigkeiten besuchen. Leider war es der 1. Weihnachtsfeiertag, und das ist der einzige Tag im Jahr in Neuseeland, wo wirklich alles geschlossen ist. So konnten wir unseren Wunsch, mit der Cable Car zu fahren nicht erfüllen. So aber konnten wir zumindest einen Teil der Kalorien vom Mittagessen zu Fuß wieder abbauen :-)) 1902 wurde diese Standseilbahn eingeweiht. Auf einer Länge von 610 m fährt sie in eine Höhe von 122m . Dort oben gelangten wir auch an, aber eben zu Fuß. Ein wunderbarer Blick über Wellington bot sich uns und der Spaziergang durch den Botanischen Garten konnte beginnen. Obwohl auch da einige Teile geschlossen waren, konnte ich zunächst meine Lieblingsblumen, die Rosen in einem herrlich angelegten Rosengarten bewundern. Im Lady Norwood Rose Garden befinden sich zahlreiche Rosensorten, eine schöner als die andere, ich konnte nicht zählen, wie viele es waren. Ein Blick in meine Reiseführer war sehr kurios, der eine wies 500 Sorten aus, im anderen war von über 2000 die Rede....??? Von hier aus hat man es nicht weit zum Memorial Park wo die Grabsteine verdienter Bürger und Politiker zu finden sind. Der Mount Victoria östlich der Innenstadt ist mit 196 m der höchste und zugleich der windigste Aussichtspunkt der Stadt. Die Innenstadt wird geprägt von gläsernen City-Hochhäusern, die einträchtig neben kleinen ursprünglichen Gebäuden stehen. Hübsche Boutiquen und Lokale, in denen sonst an normalen Tagen das Leben sicher pulsiert, fanden wir. 1998 wurde das Nationalmuseum " Te Papa" eröffnet, es befindet sich an der Südseite des schönen Naturhafens, war aber auch geschlossen. Hier wollten wie eigentlich die Entstehung und Geschichte Neuseelands im Zeitraffer ansehen. Multimedial und interaktiv wird über die spannende Historie des Landes informiert. Wir hatten also Pech, der durchaus hübschen Hauptstadt am 1. Weihnachtsfeiertag zu begegnen, aber besser als sie gar nicht kennenzulernen. Zum Abschluss unseres Abstechers nach Wellington fuhren wir noch zum Fährhafen, damit wir uns über die örtlichen Gegebenheiten informieren konnten. Wir suchten den Abgabeplatz für den Mietwagen, fanden das Check-in-Terminal des Interislanders, der Fähre, die uns am nächsten Tag zur Südinsel bringen sollte..... Im Quartier angekommen, mussten unsere Koffer dieses Mal besonders sorgfältig gepackt werden, da wir ja das Auto abgeben mussten und das Gepäck wie am Flughafen abgegeben wird. In Erwartung einer uns als besonders sehenswerten Überfahrt auf die Südinsel durch den Marlboro Sound ließen wir den Christmas Day ganz ruhig ausklingen............... ... |
doelau, 22.02.2007
Ein ganz toller Bericht. Gruß doelau
HiRD1, 25.01.2007
SH. Gruß, Ralf
kundschafter, 07.02.2007
Du solltest deine Geschichten zu einem Buch zusammenfassen. Sie lesen sich sehr schön. LG Gabi
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![]() Übergangsstation von der Nord- zur Südinselein Testbericht von DolphinSunshine2002-04-16 06:26:09 vom 16.04.2002 Empfehlung: jaNach dem Essen haben wir dann einen Spaziergang am Strand gemacht, der im Vergleich zu dem vom Vortag wesentlich schöner war. Ins Wasser wollten wir allerdings nicht mehr, nachdem wir am Strand so viele blaue angespülte Quallen gesehen haben, die so wahnsinnig lange Fäden an sich hatten. Aber zum Baden war es auch eh zu kalt (mir jedenfalls). Zu erst dachten wir, daß sich uns noch ein wunderschöner Sonnenuntergang zum Ausklang des Jahres bieten würde, aber im letzten Moment haben sich dann noch Wolken davor geschoben und uns die Sicht genommen. Aber schön war es trotzdem, auch wenn es bitter kalt war und wir froh waren, als wir im Camper wieder Schutz vor dem eisigen Wind fanden. Da die Wolken sich in Grenzen hielten hatten wir an diesem Abend aber trotzdem die Chance endlich einmal den Sternenhimmel zu betrachten und Dank des Hinweises eines netten Menschen, der uns darauf hinwies, daß das Keuz des Südens in der Neuseeländischen Flagge ist, haben wir es dann sogar geschafft dieses Sternbild am Himmel wiederzufinden. Um ca. 10 Uhr sind wir dann auf einmal tierisch müde geworden und haben uns nur mal kurz hingelegt. Wir wollten eigentlich um Mitternacht wieder wach sein und das neue Jahr begrüßen nur irgendwie ist da nichts draus geworden. ;-) Zwar habe ich irgendwann mal ein paar Menschen auf dem Campingplatz singen hören (die Raketen wurden ja schon seit 21h in die Luft gejagt), aber so richtig wach ist von uns keiner mehr geworden und wir haben den Jahreswechsel regelrecht verschlafen. ;-) Unsere kleine Feier haben wir dann einfach mit einem ausgiebigen Frühstück begangen. Eigentlich waren wir für den 2.1.2001 auf der Fähre zur Südinsel von Neuseeland gebucht. Nach unserem Neujahrsfrühstück waren wir aber relativ schnell in Wellington, so daß wir uns überlegt haben, daß wir den Tag ja auch nutzen könnten, um direkt noch am 1. Januar überzusetzen. Gesagt, gefragt! Auf der Fähre war noch Platz und das Umbuchen war gar kein Problem, so wurden wir einfach auf die Fähre nachmittags um 14:30h gebucht. Nun hatten wir noch etwas Zeit und das Wetter war gerade schön, also sind wir noch kurzfristig auf den Mt. Victoria zu einem Aussichtspunkt mit Blick über ganz Wellington gefahren (sehr zu empfehlen, man hat dort eine wirklich wunderbare Sicht). Man sollte mit dem Camper nur bedenken, daß die Straße, die dort hinaufführt sehr eng, kurvenreich und steil ist. Wir haben es geschafft, aber ganz wohl war uns an manchen Stellen bei der Sache nicht. Die Aussicht hat die Mühe aber gelohnt. Anschließend sind wir noch kurz durch die Innenstadt von Wellington gekurvt und an der Hafenstraße entlang gefahren, bis wir dann auch schon zu unserer Fähre mußten. Die Überfahrt zur Südinsel nach Picton hat circa 3 Stunden gedauert, war aber sehr angenehm. Vor allem weil es recht sonnig war und wir die Sonne und den Wind an Deck einfach genossen haben. Nach der Überfahrt hatten wir dann die Wahl wie wir unsere Fahrt fortsetzen sollten. Eigentlich war der Plan direkt zum Abel Tasman Nationalpark zu fahren. Da wir aber alle sehr gerne Wale beobachten und Kaikoura einen sehr guten Ausgangspunkt dazu bieten soll, haben wir dann kurzfristig beschlossen, erst diesen Umweg zu machen und die Ostküste ca. 160 km hinunterzufahren. Zwar bedeutete das für unsere Route, daß wir den gleichen Weg auch wieder zurückmußten, aber das haben wir einfach mal in Kauf genommen. ... |
Annna13, 16.04.2002
Sehr schoumln berichtet von dir. Gruszlig aus Sofia
apfeltee, 16.04.2002
Ein schoumlner Reisebericht, das schon. Aber viele Infos und Fakten als solche bekommt man ja leider nicht....
gericomi, 02.07.2002
bei mir geht es im September dorthin, bin ja mal gespannt!
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![]() ein Paradies auf Erdenein Testbericht von tepungaatewaka2002-02-25 01:06:36 vom 25.02.2002 Empfehlung: jaWellington ist eine wunderschöne Stadt, die viel zu bieten hat! Sprachschulen, nette Caffees, schöne Einkaufszentren, ein tolles kostenloses Nationalmuseum, Rugby-spiele, Maori-Kultur, Bibliothek...die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, es hängt vom eigennen Interess ab, was man sehen möchte. Wellington ist die Hauptstadt Neuseelands und eine sehr geschäftige Stadt, die viele Banken und Büros besitzt. Die Atmosphäre in Wellington ist sehr angenehm, es erinnert mich sogar ein Stück weit an die europäischen Gegebenheiten. Doch das ist jedoch nur unter der Woche der Fall. Je nach Lust und Laune kann man sich tagelang im Abwechslungsreichen Te Papa, dem Nationalmuseum von Neuseeland, beschäftigen. Es ist nicht nur die Geschichte Neuseelands, mit allen größeren und kleineren Wichtigkeiten beschrieben,auch die gesamte Naturwelt Neuseelands lässt sich dort besichtigen. Spannend wird es auch in dem Haus, in dem man ein Erdbeben nachempfinden kann, indem man kräftig durchgerüttelt wird...Für die Neuseeländer nichts besonderes, denn in Wellington wackelt die Erde schonmal des Öfteren. Was die Kiwis, wie sich die Einwohner Neuseelands selbst gerne nennen, dagegen tun, kann man sich im Parlament genaustens ansehen. Dort wird erklärt, wie das Gebäude sich gegen Erdbeneben schützt. Auch die Maori-Kultur hat nicht nur in der Vergangenheit ihre Spuren hinterlassen, sie lebt noch immer in Wellington. Wer sich ein Bild über Maoris macht, obwohl er sie nur morgens an der Bushaltestelle sieht, wie sie sich anziehen oder abends eventuell eine Schlägerei herausfordern, der kennt nur die eine Hälfte, und sollte fair sein, und ser anderen Hälfte auch eine Chance geben! Einige mir bekannte Maori-Strämme leben am Stadtrand Wellingtons und haben öfter mit einer Show und "einführung in die Kultur der Maoris" für interesierte Besucher geöffnet. Jeder kann sich hier selbst ein Bild davon machen, wie die im Te Papa ausgestelten Kanus und schnitzereien von Maoris Hand gefertigt werden. Wem das alles zu viel ist, der kann scih auch einfach einmal in die Cable Car von Wellington setzten, an der Universität vorbei fahren und sich in dem botanischen Garten der wunderschönen Naturvielfalt diesen Landes widmen. Oder einfach den blick über Wellington geniessen. Auch der Hafen ist nicht zu weit vom Stadtzentrum entfernt und zu Fuß gut zu erreichen, wer Glück hat entdeckt vielleicht auch das schiff "Queen ElisabethII", die öfter mal am Hafen von Wellington zu sehen ist. Man muss nicht erst aus der Stadt fahren, um ein wenig ruhe zu haben, es gibt viele kleinere und auch größere Caffees in und um windy Wellington (auf Grund der Meeresenge -cook straight- zwischen der Nord-und Südinsel ist es zumeist sehr windig!), die sich alle über Besuch freuen, nicht nur um etwas an uns zu verdienen, sondern auch, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Neuseeländer sind an anderen Kulturen sehr interesssiert. Durch ihre entfernte Lage zu den meisten Ländern sind viele Kiwis nicht weiter als Australien gekommen und haben ein großes Interesse an Reisenden und sind auch gerne bereit, einem mit Ratschlägen tatkräftig zu unterstützen und nicht selten kommt es dann auch vor, das sich so anfänglich Bekanntschaften schliessen lassen, die oftmals ein ganzes Leben andauern. Sei es ein tip im Aktuellen Kinoprogramm oder Theather, geht es um Einkäufe und Wochenmärke, günstige Unterkünfte oder auch um andere Reiseziele in Neuseeland gilt, wer Interesse an dem faszinierenden Land zeigt, hat schon so gut wie gewonnnen! Die neuseeländeer lieben die Verbindung zur Natur, was in der Stadt sichtbar wird. Viele Grünanlagen und Blumengechäfte lassen die Stadt sehr freundlich wirken, so auch das Tee-tree-House, eines der vielen Caffee von Wellington. Sobald das Wochenende naht, gilt für die meisten Kiwis: Nichts wie raus!!! Ob manager oder shopp-assistant...alle treffen sich beim Picknicken oder Zelten wieder. Nicht weit von der Innenstadt entfernt gibt es wunderschöne Campingplätze, auch am Meer gelegen, wo es sich wunderbar erholen lässt. Mein tip: Wellington ist sehr schön und in jedem Fall eine Reise wert, doch man muss sich nicht allzulange in der Stadt aufhalten, um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Neuseeland ist ein so tolles Land, eigentlich ist jeder Fleck schön und eine Reise wert. Doch wer Neuseeland wirklich kennenlernen möchte, der sollte sich auf jedenfall einige gößere Städte anehen, um zu sehen, wie unterschiedlich die neuseeländer in ihren Städten leben. Ebenso hat neuseeland zahlreiche nationalparks und Maritim-parks die ihren Namen wirklkich verdient haben! Die atmeberaubende natur lässt sich dort am besten bestaunen. ... |
ArthurDent, 30.03.2002
Will dieses Jahr auch nach NZ, freue mich schon darauf! Liest sich wirklich toll
Goldie, 13.03.2002
Klasse Bericht, ich war zwar von Wellington nicht so begeistert, aber vielleicht konnte ich das quotnettequot Wellington nicht entdecken, da ich nur immer kurz Zwischenstop machte!
Aber generell ist Neuseeland einzigartig und ich werde meinen Urlaub d
paelzer, 29.06.2002
wieder ein super bericht , see you
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