Snowboarden Erfahrungen
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Platz 1 in der Kategorie "Mehr zu Snowboarden".
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Snowboarden Erfahrungen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Noraf

Snowboarden

ein Testbericht von 2005-07-24 03:24:23 vom 24.07.2005
Empfehlung: ja
Ich fahre erst richtig seit diesem Winter Snowboard. Ich hatte schonmal von der Schule aus einen Snowboard-Kurs belegt, dazu muss ich aber sagen, dass die Snowboard-Lehrer, die einem das Fahren mit Snowboard-Vor-Übungen erlernen wollen, einem den Spaß am Fahren vermiesen können.
Wer also Snowboard fahren lernen will, sollte es sich lieber von einem Bekannten beibringen lassen, der schon einigermaßen fahren kann. Das Beste zum Lernen ist hierbei: An einem Anfängerhügel versuchen auf dem Board zu stehen und bei anderen Fahrern die Haltung abschauen.. Habe jetzt auch schon jemanden das Fahren beigebracht und es hat auch ohne Snowboard-Lehrer-Schein gut geklappt..;)
Ich habe es an einem Tag erlernt und konnte abends dann sicher den Berg hinunter fahren. Mittlerweile, nach 5 Tagen Snowboard-Erfahrung, kann ich über einen kleinen Kicker springen und danach immernoch aufrecht stehen.. :)
Ausdauer, Ehrgeiz und ein bißchen Mut ist beim Snowboardfahren lernen sehr wichtig. Wenn man also nach zwei Versuchen noch immer nicht richtig fahren kann, sollte man sich nicht entmutigen lassen und fleißig weiter üben. Zu viel Mut ist für Anfänger jedoch auch nicht gut, man sollte nicht vergessen, dass beide Beine festgeschnallt sind und es dadurch schwierig wird, sich aufzufangen. Helm und sonstige Schützer, besonders für Kinder, sind also durchaus angebracht.
Man sollte sich auch dick anziehen, weil man sehr oft hinfallen wird und man nach dem Tag ansonsten total durchnässt ist oder blaue Flecke hat...
Ich bin vorher Ski gefahren und kann nur sagen, dass mir das Snowboarden wesentlich mehr Spaß macht.
Das Snowboard sollte man als Anfänger am besten Ausleihen, um z.B. herauszufinden welche Bindungen man bevorzugt. Zum Lernen reicht auch ein kleines Skigebiet.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
hunky

Air & Style 2002

ein Testbericht von 2002-12-17 13:48:59 vom 17.12.2002
Empfehlung: ja
Dieses Jahr fand zum 10. Mal der Air & Style Snowboard Contest statt und wiedermal war es ein Spektakel, wie es die Snowboard-Fans noch nie gesehen haben.
Der Deutsche David Benedek siegte durch 6 nicht schwierige, aber sehr saubere Sprünge vor dem 16-jährigen Amerikaner Shawn White.
Die Fans kamen bei unglaublichen Sprüngen voll auf ihre Kosten. Weltrekord wurde bei einem Sprung von Mark-Andre Tard erzielt, der einen 1260 (mehr als 4 Umdrehungen um die eigene Achse) stand.
MTV war wiedermal live dabei und bot so einiges an Musik, wie De La Soul oder Fettes Brot.
Ich überzeugte mich selbst dieses Jahr und war begeistert. Es ist total empfehlenswert, auch wenn man nicht zu Snowboard- oder Wintersportfangemeinde zählt!
Check it out!

Euer Christoph
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Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Raggio

Lords of the boards

ein Testbericht von 2002-10-23 16:40:53 vom 23.10.2002
Empfehlung: ja
And now I´m flying... Boah, ein irres Gefühl: einen Sprunghügel anvisieren, den richtigen Moment zum Absprung finden, sich hochdrücken und dann... einfach nur die paar Sekunden genießen!
Ich fahre mittlerweile seit fünf Jahren Snowboard. Nach meinen vier Jahren, die ich auf Skiern unterwegs war, dachte ich mir es wird nun endlich Zeit etwas neues auszuprobieren. Ich lieh mir also ein Board (ich glaub ich hab damals knapp 100,-DM für etwas über eine Woche bezahlt) und meldete mich für einen Snowboardkurs an. Man lernt das Snowboarden vergleichsweise schnell. Muß man beim Skifahren doch zunächst einen Anfängerkurs belegen, um irgendwie den Berg runterzurutschen, dann noch Fortgeschrittenen-Kurs 1, dann vielleicht Wedel-Kurs..., so hat man das Snowboarden nach einem 3-Tage-Vormittagskurs doch eigentlich relativ gut drauf. Okay, Sprünge und so muß man sich selber beibringen aber wenn man einigermaßen sportlich ist und vielleicht auch skatet hat man damit überhaupt keine Probleme.
Es gibt natürlich viele verschiedene Sprünge. So fängt mit einfachen "Hopsern" an, in die man dann vielleicht 180(halbe Drehung) oder 360´s(ganze Drehung) einbaut. Dann gibt es viele verschiedene Graps (Anfassen des Snowboards während des Sprungs) die man wiederum mit Drehungen kombinieren kann. Gelingt einem dann ein Backflip (eine Art Salto) weiß man, ich habe es geschafft.
Fazit: Das Snowboarden ist am Anfang wirklich leicht zu lernen, doch es macgt auch nach 10 Jahren noch Spaß, da man einfech immer dazulernt.
...
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Bewertung Testbericht:hilfreich
Mandinka

Snowboard = Sucht und Faszination

ein Testbericht von 2002-07-09 20:30:44 vom 09.07.2002
Empfehlung: ja
Sorry das dieser Bericht in dieser Kategorie steht, aber bisher gibt es noch keine passende. Trotzdem viel Spaß

Wann wird’s mal wieder richtig Winter?? Ich hab so große Sehnsucht nach meinem Board, deswegen erzähl ich euch heute von meinem Lieblingshobby, dem Snowboarden. Für mich gibt es nichts entspannenderes als mir an einem herrlichen Wintermorgen mein Brett zu schnappen und die Pisten hinunter zu fegen.

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Allgemeines zum Snowboarden
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Das erste Snowboard wurde 1929 von Jack Burtchett erfunden, er nahm sich ein Brett aus Sperrholz und befestigte seine Füße mit einem Stoffriemen.
Das Snowboarden als Sport wird erst viel später entdeckt. Shermann Poppen schraubte 1964 einige Kinderskier zusammen und verwendete Zügel als Halteriemen. Shermann nennt seine Erfindung Snurfer. Nachdem seine Tochter sehr viel Aufmerksamkeit auf der Piste bekam, stellt Shermann auch für die Nachbarskinder Snurfer her, später produzierte er auch für Sportgeschäfte.
1970 entschließt sich Milovich den Snurfer weiter zu entwickeln, schon jetzt gibt es weltweit bereits mehr als eine Millionen Exemplare. Milovich beginnt die Entwicklung eines Snowboards ausgehend vom Surfbrett mit einfachen Metallkanten
1973 versucht Milovich die Manövrierbarkeit weiter zu entwickeln, 1973 ist auch das Jahr des ersten Nylonhalteriemen.
1974 wird die Firma „Flite Snowboard“ auf Rhode Island gegründet, die aber 1992 wieder aufgelöst wird, da sie es nicht schafft mehr als 500 Boards jährlich zu verkaufen.
Das Snowboard hatte nun schon einige treue Fans, die es immer und immer wieder optimierten und weiterentwickelten bis zu dem was es heute ist.

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Das Snowboarden und ich
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Es gibt wohl kaum eine Sportart, die es geschafft hat mich so zu faszinieren. Ich war 12 Jahre alt, es war gerade einmal wieder Winter und der erste Schnee war gefallen. Ich machte mich also auf den Weg zum Skilift, der seit diesem Mittag endlich lief. Dort angekommen schnallte ich mir meine Skier an und düste Berg mehrmals hinunter, bis ich unten am Lift einen älteren Jungen entdeckt hatte, er war so ungefähr 18 oder 19, der hatte keine Skier an seinen Füßen sondern ein Snowboard. Ich hatte zwar schon einiges von diesem neuen Wintersport gehört, aber noch nie sowas gesehen. Wie konnte der nur mit diesem Brett liften, das geht doch gar nicht, doch er belehrte mich eines besseren. Aber Kurven kann man damit bestimmt nicht fahren, doch es sah ganz leicht aus. Ich war wie gefesselt von dem Anblick dieses Snowboarders. Ihm gehörte noch den ganzen Tag meine völlige Aufmerksamkeit, bis ich dann Zuhause war.
„Mama, Mama rat mal was ich gesehen habe, einen echten Snowboarder.“ Dies war mein aller erstes Treffen mit einem Snowboard, seit diesem Mittag wollte ich es unbedingt einmal ausprobieren und selbst auf so einem Brett stehen.
Ständig lag ich meiner Ma im Ohr sie soll mir doch bitte ein Snowboard kaufen, doch sie wollte mir keines kaufen, da sie doch ganz schön teuer waren. Doch sie sagte, dass sie in der Zeitung von einem Snowboardkurs gelesen hatte und wenn ich will würde sie mich dort anmelden. Ich war natürlich völlig begeistert und freute mich schon die ganze Woche auf das Wochenende, den der Kurs war von Freitag Abend bis Sonntag Abend.
Endlich war es soweit, der Freitag war gekommen. Ich ging also zum Skilift. Nachdem wir uns alle zusammen aufgewärmt haben ging es auch gleich los, jeder bekam ein Brett und sollte den Berg erst einmal ein ganz schönes Stück hinauflaufen, zu dieser Zeit noch mit Skischuhen, da ja noch keiner von uns liften konnte. Oben angekommen gab es schon die ersten Probleme das Brett überhaupt erst einmal anzuschnallen. Doch schließlich gelang es dann doch. Nun ja jetzt mußte ich nur noch aufstehen und dann konnte es losgehen, dachte ich mir, doch da lag ich völlig falsch, denn schon das Aufstehen war die reinste Qual. Irgendwann habe ich es dann doch geschafft bin zwei Meter gefahren und schon wieder umgefallen. Das waren meine ersten Erfahrungen an diesem Freitag. Doch ich gab nicht auf und versuchte es den ganzen Winter über Weiter, ich lieh mir beim Sportgeschäft ein Snowboard und war nur noch am Skilift, denn ich wollte es unbedingt können. Am Ende dieses Winters konnte ich dann schon einigermaßen gut fahren. Von Winter zu Winter verbesserte ich meine Technik. Mein Papa hatte sich mittlerweile auch dazu bereit erklärt mir ein eigenes Brett zu kaufen, da er sich nun sicher war, dass ich beim Snowboarden bleiben wolle.

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Fazit
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Für mich war das Snowboarden vom ersten Augenblick an etwas Besonderes, eine Art Gefühl. Heute bin ich überzeugter Boarder und wüßte nicht, was ich ohne mein Snowboard machen sollte. Es ist zu einer richtigen Sucht geworden. Außerdem gibt es nichts schöneres als an einem schönen Wintermorgen ganz früh in den Bergen zu sein, und die Pisten hinunter zu fegen, dieses Gefühl ist einfach der Wahnsinn, dennoch muss man das Snowboarden auch erstmal lernen. Die Grundtechniken beherrscht man eigentlich recht schnell, aber die Feinheiten kommen erst mit der Erfahrung. Üben, üben, üben.

Danke fürs Lesen
...
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Jenni_Aurin

Die Geschichte des Snowboardens

ein Testbericht von 2002-03-05 12:36:56 vom 05.03.2002
Empfehlung: ja
Leider gibt es für meinen Beitrag keine wirklich passende Kategorie deswegen mußte ich ihn hier unterbringen.

Erfunden wurde das Snowboarden vor ca. 15 Jahren in den USA von zwei begeisterten Tourengehern, Jack Burton und Robert Sims. Sie suchten nach einem Sportgerät, welches das Befahren von extrem schwierigen Schneearten (Bruchharsch, tiefer Sulz) erleichtern sollte und kamen von ihrem Hobby Windsurfen auf das Snowboard.

Mitte der 70iger Jahre kam sportmäßig einiges ins Rollen: Skateboarden war angesagt, boomte wie verrückt und war Anfang der 80iger Jahre schon nicht mehr attraktiv. So wurde man Windsurfer. Das starke Gefühl auf dem Wasser faszinierte alle Sportler, jedoch leben wir in einem Land mit Bergen und Schnee. Zu unserem Glück gab es als Vorbild, die Skater und Surfer aus den USA.
Durch Videos und Werbung kamen die ersten Bilder von Schneebrettern nach Europa.

Die alpine Sportszene befand sich im Umbruch. Vieles war gekommen und gegangen. Skifahrer rieben sich angesichts der Snowboarder ungläubig die Augen.
Es war also möglich auf einem einzelnen Brett durch den Schnee zu fahren, aber
das Problem war dies, wie man an solch ein Brett rankam.
Die ersten Bretter, die man in den USA erzeugte, kosteten zwischen 1500-2000 Dollar, und das war sicher teurer, als eine Skiausrüstung. Aber der Reiz etwas neues auszuprobieren war
Vorhanden.
Anfangs probierte man selber Schneebretter herzustellen. Das Schreinern an sich
war kein Problem, wenn man sich mit Skateboard und Surfbrettbau auskannte aber
das Problem war, dass man aus den Werbungen nicht so genau entnehmen konnte, wie
lang, wie dick und wie breit sie waren.
Zuerst hatte das Snowboard eine ähnlich Form wie das Surfbrett mit Finnen und
einer Plattenbindung. Die ersten Fahreindrücke waren überwältigend und die Zahl
der Snowboarder nahm drastisch zu.
Für die Menschen war es einfach ein neues Fahrgefühl durch den Tiefschnee zu gleiten und dabei noch Schlangenlinien zu hinterlassen. Nach langem Präzisieren wurde die Finne auch entfernt, weil sie bei normalen Schnee nur bremste. Ab 1985 wurde alles ganz anders, es fanden Snowboardrennen statt, und es gab auch schon viel mehr Anhängers als in den Jahren zuvor.
Technisch, hatte sich inzwischen einiges getan.
In Europa ist der Sport vor ca. 14 Jahren erstmals aufgetaucht und es gab
anfangs große Probleme, sowohl mit den Beförderungseinrichtungen als auch mit
den Skifahrern.
Die Liftbetreiber untersagten die Benutzung der Liftanlagen, dort wo gefahren werden durfte fühlten sich die Skifahrer durch die anfangs mehr liegenden als fahrenden Snowboarder gefährdet.
Von 1988 bis 1991 hat sich das Snowboarden von der Zahl der Aktiven schon sehr
stark erhöht, in den Wintern 92 und 93 war ein regelrechter Boom zu verzeichnen.
Das Snowboarden ist für Anfänger bis zu einer durchschnittlichen Könnerstufe
wesentlich leichter erlernbar als das Skifahren.
Als Beginner ist ratsam, einen Snowboardkurs zu besuchen.
Dort lernt man die wichtigsten Grundbegriffe für die richtige Schwungeinleitung und auch das richtige Fallen und Aufstehen.

Bei den Snowboards unterscheidet man im Groben zwischen Alpinboards und Freestylbrettern. Die Freestylboards sind besser geeignet für Gelände und Tiefschnee und auch für das Fahren bzw. Springen von Figuren.
Es gibt inzwischen sehr viele Firmen, die sich zusammengetan haben, und jetzt Schi
und Snowboards herstellen(Salomon). Selbst die diversen nationalen Schiverbände
interessieren sich mittlerweile für den bis vor kurzem so verneinten Sport und
Snowboarder veranstalten schon eigene Rennserien.
...
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Kommentare
Metacortex
Metacortex, 05.03.2002
sicherlich coole Schuhe, aber auch ziemlich teuer. leider. Gruumlszlige metacortex
mitch6
mitch6, 11.04.2002
snowboarden wurde nicht von tom sims und jake burton erfunden, sondern von sherman poppen - und zwar bereits im jahre 1965. er nannte das damals snurfer snow and surf. die ersten rennen gab es auch schon fruumlher. ab 1981 fanden diese statt. ansonsten
witchley
witchley, 05.08.2002
guter bericht, aber snowboarden gibt es schon mehr als 30 jahre!!!!
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Produktbeschreibung Snowboarden Erfahrungen

 
Allgemeine Informationen Snowboarden Erfahrungen
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