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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Konica Minolta Dynax 7D mit Minolta AF 28-100 mm/ 3.5-5.6 - (10051) |
499,00 € |
25T 12Std. | 0 | ||
| Konica Minolta Dynax 7D 6.1 MP DSLR Kamera - Schwarz (Kit mit 17-35 mm Objektiv) |
459,00 € |
5T 9Std. | 0 | ||
| Konica Minolta Dynax 7D direkt vom Service |
395,00 € |
5T 16Std. | 0 | ||
| KONICA MINOLTA DYNAX 7D Body ist Hervorragend und wie Neu!!! |
309,00 € |
7T 17Std. | 0 | ||
| Konica Minolta Dynax 7D 6.1 MP DSLR Kamera - Schwarz (Nur Gehäuse) |
299,00 € |
5T 11Std. | 0 | ||
| Konica Minolta Dynax 5D direkt vom Service |
295,00 € |
5T 17Std. | 0 | ||
| Konica Minolta Dynax 7 D, digitale Spiegelreflexkamera, Gehäuse |
249,00 € |
4T 11Std. | 0 | ||
| Konica Minolta Dynax 505si Super 35mm Spiegelreflexkamera |
149,00 € | 4T 15Std. | 0 | ||
| Konica Minolta Dynax 7D + Objektiv Sigma 28-70 mm 1: 2.8 + Zubehörpaket Digitale Spiegelreflexkamera + Objektiv |
125,99 € | 4T 6Std. | 16 | ||
| Konica Minolta Dynax 7D |
68,80 € | 7T 13Std. | 3 | ||
| Alle Angebote für Konica DYNAX 9 analoge SLR | |||||
![]() Die Spitzen-Kamera für anspruchsvolle Fotografen Updateein Testbericht von dreamweb2004-01-14 14:41:14 vom 14.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Professionelle Kamera, sehr gute robuste Verarbeitung, vielfältige Möglichkeiten...Nachteile/Kritik: hoher Anschaffungspreis, schwere Kamera========================== BESON DERHEITEN DER DYNAX 9 Die Minolta Dynax 9 ist wie ich schon im Titel angesprochen habe, eine Spiegelreflexkamera, die sich nur für anspruchsvolle Fotografen lohnt, die dem Hobby Foto mit Leidenschaft frönen bzw. die Kamera auch beruflich nutzen. Denn für Fotografen, die nur selten fotografieren, gibt es günstigere Kameras von Minolta. Die Minolta Dynax 9 kostet immerhin normalerweise zwischen 1.200 und 1.600 Euro. Selbst gebraucht bezahlt man meistens noch knapp 1.000 Euro für diese hochwertige Kamera. Zudem sind die einfacheren und günstigeren Modelle auch einfacher in der Bedienung, jedenfalls wenn man sich nicht viel mit der Kamera befasst. Auffällig bei der Dynax 9 ist ihre hohe Verschlußzeit von 1/12.000 Sekunden Belichtungszeit. Auch im Blitzbereich weist diese hochwertige Spiegelreflexkamera 1/300 Belichtungszeit auf. Während die Normalbelichtungszeit (ohne Blitz) hervorragende Möglichkeiten bei sehr schnell bewegten Objekten bietet, ergeben sich durch die schnelle Belichtungszeit neue fotografische Möglichkeiten. Diese konnte ich bei der 1/200 Blitzverschlusszeit der Minolta Dynax 7 schon feststellen. Man kann hier mit den schnellen Blitzbelichtungszeiten Fotos so gestalten, dass man nur das Hauptmotiv gut belichtet hat und der Hintergrund dunkel/schwarz verschwindet. Ich nutze diese fotografische Gestaltungsmöglichkeit sehr gerne. Die Verschlußzeit von 1/12.000 werde ich wohl eher selten ausnutzen. Mir gefällt allerdings diese Möglichkeit, zudem mein Schwager hobbymässig Kart-Rennen fährt und manchmal auch an Autorennen teilnimmt und mich gebeten hat, für ihn gute Fotos zu schießen. Eine weitere Besonderheit ist die sehr gute Verarbeitung der Dynax 9. Im Gegensatz zu den anderen Dynax Modellen und den Kameras anderer Hersteller besteht das Gehäuse hier nicht aus Kunststoff sondern aus einem robusten Edelstahl-Metallgehäuse, der von einer UV-gehärteten Polymer-Schicht umgeben ist. Die Kamera wird hierdurch nicht so leicht verkratzt. Zudem verspricht das Metallgehäuse wesentlich mehr Solidität, so jedenfalls laut dem Hersteller Minolta. Als Verbesserung zu den Dynax 7 und 5 Modellen sehe ich hier die neun AF-Sensoren. Leztere Modell verfügen nur über sieben Sensoren. Mein Leser muss sich das so vorstellen, um so mehr Sensoren eine Kamera besitzt, um so genauer kann der Autofokus sich auf das Gesamtbild einstellen. Alternativ dazu kann man mit der Dynax 9 auch mit dem Mittensensor, dem Spotsensor fokussieren. Dann hat man (wie von vielen anderen Kameras gewohnt) nur eine Schärfenmessung in der Mitte des Bildes. Ich persönlich nutze den Spotsensor meistens in Extremfällen oder wenn ich bemerke, dass die Gesamtmessung versagt oder in der Makro-Fotografie. Schätzungsweise sind das 10 Prozent meiner Aufnahmen. Auch der eingebaute Blitz ist eine Besonderheit. Denn es ist die erste Profi-Kamera, die über einen eingebauten Blitz verfügt. Normalerweise ist ein eingebauter Blitz nur bei den sogenannten Amateur-Kameras Bestandteil. Der Blitz hat die Leitzahl 12 und leuchtet sogar bis zum 24 mm Weitwinkelbereich noch alles aus. Ich selbst habe bisher im Innenbereich nur mit diesem eingebauten Blitz fotografiert. Als Feature betrachte ich persönlich auch die im Dunklen noch gut erkennbaren Bedienungselemente für die Belichtungsfunktion (Bezeichnunge auf rechtem und linkem Einstellrad). Die Buchstaben bestehen aus einem phosphorierendem Material, das im Dunkeln leicht leuchtet. Ich habe anfangs nicht damit gerechnet, dass das überhaupt etwas nutzt, bin aber sehr schnell vom Gegenteil überzeugt worden. Man braucht im Dunkeln nicht mehr rumzuexperimentieren, bis man beispielsweise von Programm- auf Blendenautomatik umgestellt hat. Mit der Dynax 7 musste ich hier immer umstellen und dann im Sucher überprüfen, ob ich das Richtige eingestellt hatte. Das ist hier nicht mehr nötig. Neu ist für mich auch der 100 Prozent Sucher. So bildet die Minolta Dynax 9 als erste AF-Spiegelreflexkamera 100 Prozent des Bildes ab, das man auch im Sucher hat. Da ich es gewohnt bin, mit dem normalen Sucherfenster zu arbeiten, dass mehr anzeigt als man hinterher auf dem Bild hat, habe ich mit der neuen Kamera jetzt leider schon bei mehreren Aufnahmen den Bildausschnitt fehlerhaft gewählt. So fehlt manchmal beim Hund die Schwanzspitze oder bei einer Aufnahme von Engelsfiguren meiner Mutter der obere Kopfabschnitt. Und wenn ich etwas hasse, dann sind das Bilder, bei denen das Hauptmotiv abgeschnitten wurde. Mittlerweile versuche ich aber hier beim Bildauschnitt einfach etwas mehr Umfeld aufs Bild mit aufzunehmen. Zudem habe ich erfahren, dass auch oft Fotolabors die Bilder einfach abschneiden, da sie nicht von einem 100 Prozent Abbild ausgehen. =========== ERFAHRUNGEN Äußerli ch ähnelte die Minolta Dynax 9 der Dynax 7, dem Modell für die zweithöchsten Ansprüche (entschuldigt den Begriff, aber mir fiel nichts ein, was das besser ausdrückt) bei den AF-Kameras von Minolta. Im Gegensatz zu den deutlich günstigeren Modellen bis zur Dynax 5 ist hier die komplette Kamera in schwarz gehalten. Minolta bietet ja mittlerweile die Objektive passend zu den Kameras in Schwarz bzw. Silber an. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele Geschäfte die schwarzen Objektive seltener anbieten. Ich habe mich mit dem Inhaber eines Fotogeschäftes darüber unterhalten. Er sagte mir, es liege daran, dass die 3er und 4er Modelle (silberne Modelle) häufiger sind und man daher größere Objektivbestände dazu habe. Auf alle Fälle habe ich jetzt mit der Dynax 9 die gleiche Problematik. Im Normalfall macht das wenig aus, aber wenn ein Objektiv kaputt gehen sollte, dann ist das schon ärgerlich. Die Einstellräder und Tasten erschienen mir auf den ersten Blick etwas einfacher als die der Dynax 7 (weniger Spielerei) Dennoch hat man hier sämtliche Möglichkeiten wie bei dem 7er Modell. Solche vereinfachenden Funktionalitäten wie Motivprogramme (Portrait, Makro, Nacht) gibt es bei der Minolta Dynax 9 nicht. Ein Fotograf, der sich für dieses Modell interessiert, weiß selbst, wie man solche Aufnahmen am besten vornimmt. So jedenfalls scheint die Einstellung von Minolta zu sein. Ich selbst benötige auch diese Motivprogramme nicht, da ich meine eigenen Einstellungen bei Spezialfotografie bevorzuge und diese mit P,A, S und M komplett abgedeckt bekomme. Für diejenigen, denen die Begriffe nichts sagen, hier eine kurze Information: P:Programmautomatik (Kamera übernimmt Belichtungs- und Zeiteinstellung selbständig), A: Blendenautomatik (Benutzer gibt die Blende vor, Kamera stellt danach die optimale Belichtungszeit ein), S: Zeitautomatik (Benutzer gibt Verschlusszeit vor, Kamera stellt dazu die optimale Blende ein) M: Manuelle Einstellung: Fotograf stellt selbst Blende und Verschlusszeit ein. (Kamera gibt Hilfe dazu) Wer die Einstellräder und Tasten der Minolta Dynax 7 gewohnt ist, findet sich mit den meisten Einstellmöglichkeiten der Dynax 9 leicht zurecht. Vieles ähnelt der Dynax 7. Allerdings gibt es doch einige Unterschiede. Für mich am Auffälligsten ist die Drehrad-Hebel-Funktion zum Entriegeln des Filmfaches und des Batteriefaches. Anfangs habe ich mich geärgert und versucht, das Drehrad mit den Fingernägeln herumzudrehen, um einen Film zu wechseln. Bis ich schließlich entdeckt habe, dass man nur den Hebel hochziehen muss, schon hat man etwas zum Halten und kann alles einfach durch die Drehung entriegeln. (Man sollte schon die Anleitung genau lesen) Das alles ist natürlich nicht so kindereinfach wie bei den einfacheren Dynax-Modellen einschließlich der Dynax 7. Da hat man einen Hebel, den man einfach verschiebt. Mittlerweile finde ich das Entriegelungsverfahren der Dynax 9 nicht nur genauso einfach wie den Schiebehebel sondern auch sicherer. Denn hier kann man nicht so einfach das Batteriefach oder das Filmfach versehentlich entriegeln. Für mich selbst war der Hauptgrund der Dynax 9 ihre Robustheit. Wie robust die Kamera ist, kann ich selbst erst nach 1 oder 2 Jahren sagen. Allerdings wirkt die Kamera wirklich stabil und robust und die Materialien lassen mich auch auf gute Qualität hoffen. Die Dynax 7, die ich als Zweitkamera noch besitze, musste ich schon zweimal wegen ihrer Anfälligkeit reparieren lassen. Komfortabel ist die Dynax 9 auch für Brillenträge. Mit Brille kann ich störungsfrei durch den Sucher blicken, bei anderen Kameras gibt es da schon einmal Probleme.. Und wer trotz Fehlsichtigkeit ohne Brille fotografieren möchte, für den gibt es an der Kamera noch eine Dioptrienkorrektur. Positiv ist, dass man am hinteren Gehäuseteil sehr schnell die Einstellung für den Blitz verändern kann. So ist der Blitz sehr schnell und einfach aus- oder zuzuschalten. Auch die Rote-Augen-Blitzfunktion ist so wählbar. Das funktioniert übrigens sehr gut, denn gerade bei Aufnahmen unseres neuen Hundes in der Wohnung habe ich den Rote-Augen-Blitz schon oft angewendet. Korrekterweise sollte es allerdings Anti-Rote-Augen-Blitzfunktion heißen. Diese Funktionalität haben aber auch die günstigeren Dynax-Modelle. Da ich diese Funktion sehr gerne nutze und für sinnvoll halte, weise ich hier noch einmal darauf hin. Der Batterieverbrauch scheint dem der Dynax 7 zu entsprechen. Standardmässig benötigt die Dynax 9 zwei 123A-Batterien, die ja nicht ganz günstig sind. Allerdings gibt es mehrere Möglichkeiten, dem abzuhelfen. So bieteet Minolta einen Hochformat-Griff an oder aber ein Batteriefach. Beides kann relativ einfach auf die Dynax 9 gesteckt werden und bietet dem Benutzer die Möglichkeit, auch andere Batterien zu verwenden. Sehr schnell sind die Batterien verbraucht, wenn man den eingebauten Blitz nutzt und auch die Eye-Start-Funktion aktiviert hat. Beides sind Energiefresser. Da ich aber keine Lust habe, immer den große Minoltablitz mit mir herumzuschleppen, blitze ich persönlich relativ viel mit dem eingebauten Blitz der Dynax 9. Obwohl ich den Autofocus der Minolta Dynax 9 als sehr gut und fortschrittlich bezeichne, kann man sich auf ihn (wie auch bei allen anderen AF-Kameras) nie hundertprozentig verlassen. Zum einen kommt es auf die Qualität der Objektive drauf an, wie schnell und gut der Autofocus ist, zum anderen aber gibt es immer wieder Extremsituationen, bei denen der AF versagt und man dann doch auf Manuelle Scharfeinstellung umstellen muss. Bei der Dynax 9 ist dieses einfach und schnell möglich. Extremsituationen sind Beispielsweise die Fotografie durch (mehr oder weniger saubere) Fenster, Fotos in Zoos mit Gittern aber auch im Makrobereich bin ich schneller mit manueller Focussierung. Bei der Belichtungsmessung verlasse ich mich meistens auf die Automatik mit der 14- Segment-Matrix Mehrfeldmessung. Auf die AEL-Belichtungsspeicherung greife ich nur in Situationen zurück, in denen ich schon bei der Dynax 7 die Erfahrung gemacht habe, dass die automatische Belichtung hier zu einem falschen Bildergebnis führt. Ein Beispiel für den Einsatz der AEL-Belichtungsspeicherung sind Menschen im Vordergrund, bei denen im Hintergrund ein Bergmassiv zu sehen ist. Nur wenn ich hier auf die Personen die Belichtung einstelle und dann mittels der Belichtungsspeicherungstaste abspeichere, habe ich auch hinterher ein optimales Bildergebnis bei dem man die Personen richtig belichtet erkennen kann. Da ich sehr gerne im Dunkeln fotografiere (hauptsächlich Feuerwerk) habe ich mich bei der Dynax 9 um den einfachen Schieberegler gefreut, der hier den Restlichteinfall durch den Sucher verhindert. Die Bedienungsanleitung der Minolta Dynax 9 ist sehr ausführlich. Sie ist nicht nur hilfreich sondern bei einigen Einstellungen sogar notwendig. Ich bin sehr schnell damit klar gekommen. Dennoch habe ich mir wie immer auch ein Buch zur Minolta Dynax 9 gekauft, denn hier erhält man noch mehr Tipps und Informationen zur Kamera. Insgesamt bin ich hundertprozentig zufrieden mit meinem Gebrauchtkauf dieses Spitzenmodells von Minolta. Auch wenn ich in meinem Familien- und Bekanntenkreis lieber nicht sage, wie viel diese Kamera kostet. Die Bilder waren bisher sehr gut belichtet. Auffällig ist dabei das gute Bildverhalten bei Schnee. Die Bilder waren bisher nie unterbelichtet. Allerdings benutze ich zur Zeit auch nur noch Fuji Superia-Filme, was vielleicht auch zur Güte der Fotos beisteuert. Mit dieser Kamera muss man sich Anfangs etwas beschäftigen, insbesondere wenn man die Funktionalitäten auch professionell nutzen möchte (oder extrem hobbymässig). Aber nach dieser kurzen Anfangsphase ist die Kamera einfach und gut zu handhaben. Ich möchte die Dynax 9 - Schwergewichtskamera - wegen ihrer vielen Vorteile nicht mehr missen. Etwas umgewöhnen muss ich mich noch wegen des 100%-Suchers. Denn leider kappen einige Labors ja die Bilder ab, obwohl sie fototechnisch in Ordnung sind. An das höhere Gewicht habe ich mich schon gewöhnt. Es ist jetzt merkwürdig, die leichtere Dynax 7 mal dabei zu haben. ================ TECHNISCHE DATEN (bitte nur bei Interesse lesen, von www.minolta.de) Typ:Kleinbild-Spiegelreflexka mera mit eingebautem Blitzgerät, automatischer Scharfeinstellung (AF) und Belichtungsautomatik (AE) Filmtyp: Kleinbildfilm 35 mm Objektivbajonett: Minolta A-Bajonett für alle Minolta AF-Objektive Aktivierung beim Blick in den Sucher:AF und AE werden automatisch durch Kombination der Sensoren am Suchereinblick und Handgriff aktiviert. Abschaltung möglich. Automatische Scharfeinstellung: Minolta TTL-Phasendetektor-Autofokus-System mit drei CCD-Bildsensoren, davon ein Kreuzsensor (zentral); aktiviert durch Blick in den Sucher oder, wenn das Eye-Start-System abgeschaltet ist, durch Andrücken des Auslösers oder der AF-Taste. Allrichtungs-Prädiktions-Autofokus für sich bewegende Objekte. AF-Meßfeld: großes AF-Meßfeld AF-Empfindlichkeitsbereich: EV -1 bis 18 bei ISO 100 AF-Beleuchtungsgerät: Sendet bei schwachem Licht/geringem Kontrast automatisch Meßblitze aus. Arbeitsbereich: 0,7 bis 7,0 m (nach Minolta Prüfstandard mit Objektiv 1,4/50 mm). Manuelle Scharfeinstellung Durch Beobachten der Fokussiersignale im Sucher und/oder visuell auf Mikrowaben-Einstellscheibe. Belichtungsmessung: TTL-Belichtungsmessung; Silizium-Fotodiode mit 14-Segment-Wabenmuster, mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung, TTL-Blitzbelichtungsmessung mit 4 Segmenten. Automatische Aktivierung beim Blick in den Sucher oder, wenn das Eye-Start-System abgeschaltet ist, durch Andrücken des Auslösers. Meßbereich bei Wabenfelder-Mehrzonenmessung: EV 1 bis 20, bei Spotmessung: EV 0 bis 20; mittenbetonte Integralmessung: EV 0 bis 20; Spotmessung: EV 3 bis 20 (mit Film ISO 100 und Objektiv 1,4/50 mm) Belichtungsfunktionen Programm-Automatik (P): Blende und Verschlußzeit werden automatisch in Abhängigkeit zu Objektivdaten und Motivcharakteristik eingestellt. Kreativ-Programmsteuerungen PA und PS über Custom-Funktionen einstellbar. Zeitautomatik mit Blendenvorwahl (A): Alle verfügbaren Blenden sind in halben oder 1/3 Stufen vorwählbar; Kamera steuert automatisch Verschlußzeiten stufenlos zwischen 1/12000 s und 30 s. Blendenautomatik mit Zeitvorwahl (S)Verschlußzeiten von 1/12000 s bis 30 s sind in halben oder 1/3 Stufen vorwählbar; Kamera steuert automatisch die zugehörigen Blenden. Manuelle Belichtungseinstellung (M): Alle Zeit-Blenden-Kombinationen sind in halben oder 1/3 Stufen einstellbar. Anzeige der richtigen Belichtung und Über-/Unterbelichtung im Sucher. Einstellung BULB für Langzeitbelichtungen. Manuelle Belichtungskorrektur Bis +/-3 EV in 1/2 Belichtungsstufen Bis +/-2 EV in 1/3 Belichtungsstufen (Bis +/-3 EV in 1/3 Belichtungsstufen über individuelle Programmierung verfügbar) Blitzbelichtungs-Korrektur: +/-3 EV in ½ Belichtungsstufen Belichtungsspeicherung: Durch Drücken der AEL-Taste oder durch gedrückte AF-Taste (nur bei 14-Segment-Wabenfelder-Messung) Verschluss: Elektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender Schlitzverschluß. Verschlußzeiten: 1/12000 s bis 30 s plus BULB; Blitzsynchronzeit: 1/300 s oder länger, automatische Umschaltung auf HSS-Funktion (nur mit Blitzgerät 5400HS, ) bei kürzeren Verschlußzeiten. Eingebautes Blitzgerät Leitzahl 12 (in Meter und ISO 100); Ausleuchtung bis 24 mm Objektiv-Brennweite; Blitzfolgezeit ca. 2,5 s Funktionen: Aufhellblitz, Vorblitz, Blitzabschaltung, drahtlose Blitzfernsteuerung mit externen Programm-Blitzgeräten (Beleuchtungsverhältnis 2:1 wählbar), Blitzen auf den 2. Verschlußvorhang möglich, HSS-Funktion mit PB 5400HS verfügbar. Filmempfindlichkeits-Einstellung: Automatikbereich: von ISO 25 bis ISO 5000 (in 1/3 EV-Stufen); Manuell-Bereich: ISO 6 bis 6400 in 1/3 EV-Stufen; empfohlener Bereich bei Blitzbetrieb: ISO 25 bis ISO 1000. Bei nicht DX-codierten Filmen wird die vorherige Einstellung beibehalten Filmtransport: Automatisch durch eingebauten Motor, Filmeinfädelung und Vorlauf zum ersten Bildfeld automatisch, motorische Rückspulung mit automatischem oder manuellem Start. Rückspulzeit (24er Filme): High Speed ca. 4 s; Low Speed ca. 5 s (programmierbar); automatisches Vorspulen auf vorgewähltes freies Bildfeld bei teilbelichteten Filmen programmierbar. Filmtransportfunktionen: Einzelbild, 2 Bilder/s, 4,5 Bilder/s mit Autofokus oder max. 5,5 Bilder/s. Belichtungsreihenfunktion mit Einzelbild oder Dauerlauf: 3, 5 oder 7 Aufnahmen in 1/3, halben oder ganzen Belichtungsstufen; Mehrfachbelichtungen mit 2 oder mehr Aufnahmen möglich; Selbstauslöser mit 2 s oder 10 s Verzögerung. Funktion der Spiegelvorauslösung über die 2 s Selbstauslöserfunktion. Sucher: Fest eingebauter Pentaprismensucher; Sucherbildinhalt: 100% (vertikal) und 100% (horizontal) des Filmbilds; Vergrößerung: 0,73x (mit 50 mm-Objektiv auf unendlich); Einstellscheibe: Sphärische Mikrowaben-Typ; Dioptrienausgleich: Grundjustierung auf -1 dpt; eingebauter Dioptrienausgleich von -3 bis +1 dpt; "High eye-point" mit 22,1 mm Abstand vom Schutzglas des Okulars, Okularverschluß eingebaut. Speicherung der fototechnischen Daten: Blende, Verschlußzeit, Brennweite, Blitz-/Belichtungskorrektur, Blitz-/Belichtungsreihen-Stufung, Belichtungsfunktion und Meßart. Es können die Daten von bis zu 7 Filmen mit max. 36 Aufnahmen gespeichert werden. Sonstiges: Fernsteuerungsanschluß, 21 Funktionen zur individuellen Programmierung, Abblendtaste, beleuchteter Datenmonitor, Blitzsynchronbuchse mit Schraubanschluß für beide Polaritäten. Energiequelle: 2 Lithium-Batterien 3 Volt (Typ CR123A/DL123A). Automatische Batterieprüfung beim Einschalten der Kamera (Batteriezustand wird durch vierstufiges Signal im Datenmonitor angezeigt). Abmessungen (BxHxT): 155 x 111 x 75 mm Gewicht: 910 g (ohne Objektiv und ohne Batterien ================= CUSTOM-FUNKTIONEN Mit der DYNAX 9 können bestimmte Kamerafunktionen nach den persönlichen Wünschen umprogrammiert werden. Jede der folgenden Funktionen kann geändert werden. (* Standardeinstellung) Custom-Funktion Nr. 1 - Schärfe/Auslöse-Priorität Custom-Funktion Nr. 2 - Filmrückspulung Custom-Funktion Nr. 3 - Filmanfang Custom-Funktion Nr. 4 - DX-Speicherung Custom-Funktion Nr. 5 - Auslösesperre Custom-Funktion Nr. 6 - Schärfespeichertaste (Objektiv) Custom-Funktion Nr. 7 - Aktivierung des Sensors am Suchereinblick Custom-Funktion Nr. 8 - Bildzähler Custom-Funktion Nr. 9 - AF-Meßfeld Custom-Funktion Nr. 10 - Belichtungsspeicher-Taste Custom-Funktion Nr. 11 - Belichtungsreihensequenz Custom-Funktion Nr. 12 - Filmrückspulung Custom-Funktion Nr. 13 - Einschaltdauer der Datenmonitorbeleuchtung Custom-Funktion Nr. 14 - Anzeige der aktiven AF-Meßzone Custom-Funktion Nr. 15 - Eye-Start-Schalter Custom-Funktion Nr. 16 - Auslösesperre (Objektiv) Custom-Funktion Nr. 17 - Autofokus-Geschwindigkeit Custom-Funktion Nr. 18 - Steuerung der Einstellräder Custom-Funktion Nr. 19 - Austausch der Steuerung der Einstellräder Custom-Funktion Nr. 20 - Blitzbelichtungsmessung Custom-Funktion Nr. 21 - Anzeige des Belichtungskorrekturwertes ****** Die Minolta Dynax 9 ist eine Kamera, die sehr gut für Fotografen geeignet ist, die sich selbst mit den Möglichkeiten einer Kamera beschäftigen möchten und die weniger Wert auf Motivprogramme legen. Es ist eine Kamera, die relativ viel kostet, aber auch viel bietet. Die Dynax 9 bedeutete mir in vielen Punkten eine größere Umstellung, als ich mir vorher habe vorstellen können. Viele Grüße und danke fürs Lesen - Miara/Petra ... |
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| 1-1 von 1 SLR analog | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Konica DYNAX 9
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: weitere Konica SLR analog Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Eingebauter Blitz: vorhanden Filmtransport: automatisch Objektiv-Anschluss-Typ: Minolta A-Bajonett Objektivart: nicht vorhanden Zusatzinformationen zum System: Fernsteuerungsanschluß, 21 Funktionen zur individuellen Programmierung, Abblendtaste, beleuchteter Datenmonitor, Blitzsynchronbuchse mit Schraubanschluß für beide Polaritäten. Belichtungskorrektur: vorhanden Blitzfunktion: vorhanden Blitzsynchronzeit: 1/300 Sekunden Mehrfachbelichtung: vorhanden Selbstauslöser: vorhanden Sucher: Penta-Prismensucher Verschlusszeiten: 1/12000 bis 30 Sekunden Zusatzinformationen zum Belichtungssystem: Dioptrienausgleich: Grundjustierung auf -1 dpt; eingebauter Dioptrienausgleich von ?3 bis +1 dpt; ''High eye-point'' mit 22,1 mm Abstand vom Schutzglas des Okulars, Okularverschluß eingebaut. Belichtungssystem Verschluss: Schlitzverschluss Weitere Merkmale Gewährleistung: 24 Monate |












