Heut möcht ich mal die leckeren Aufback-Brezel von Penny vorstellen. Welche man schön im Backofen backen kann.
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Warum und wozu?
Nachmittags hat man meistens einen kleinen, leichten Hunger auf irgendetwas leckers oder es meldet sich unverhofft Besuch an. Was macht man? Man greift entweder bei leichtem Heißhunger in die Süßigkeitenschale oder bei Besuch holt man die letzten Kekse aus dem Schrank raus. Warum nicht mal warme Laugenbrezel?
Ich mach diese eigentlich öfters mal wenn sich Besuch anmeldet oder aber wenn die Kinder etwas naschen möchten.
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Wo zu finden?
Im Penny-Markt findet man die Aufbackbrezel in der Tiefkühltheke bei den Aufbackbrötchen. Auf der Schachtel befinden sich Brezel drauf, also nicht zu übersehen, was sich in der Verpackung befindet.
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Zutaten
Weizenmehl, Wasser, Roggenmehl, Salz, Hefe, Stabilisator Guarkernmehl, E 450, Sojamehl, Emulgator E 472e, Brezenlauge (Natriumhydroxid)
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Inhalt
In der Verpackung befinden sich 10 Brezel á 75 g plus 1 Portionspackung Brezensalz (25 g) diese ist aber total ausreichend für die 10 Brezel.
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Preis
Ich habe für diese Packung Brezel 1,29 Euro bezahlt. Finde aber auch, das es ein angemessener Preis ist.
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Zubereitung
Die Brezel werden am besten auf ein beschichtetes Backpapier gelegt. Ich habe die Brezel aber auch schon mal leicht von unten mit Margarine bestrichen und dann auf das Backblech gelegt. Auf´s Grillrost kann man die Teile auch legen, aollte aber aufpassen, das alle Seiten gut draufliegen, da sich sonst eine Seite nach unten biegt und dann schlecht vom Grillrost ab geht.
Wenn die Brezel dann etwas angetaut sind, ca. 1-2 Min., kann man das Salz vorsichtig raufstreuen. Man kann das Salz zwar schon gleich raufstreuen, aber dann hält es nicht so gut.
Oder man macht es, wie auf der Verpackung beschrieben. Salz auf einen Teller streuen, die leicht angetauten Brezel mit der Oberseite in das Salz drücken und dann mit der Unterseite auf das Backblech legen. Meine Variante ist aber auch nicht schlecht ;)
Denn Backofen kann man schon vorher etwas vorheizen. Auf der Verpackung steht 220 Grad. Ist aber nicht notwendig.
Wenn die Brezel im Ofen sind, auf mittlerer Schiene, dann brauchen sie gut 15 bis 20 Minuten. Je nach dem, ob man den Ofen vorgeheizt hat und wie braun man sie haben möchte.
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Nach dem Backen
Nach dem Backen sehen sie goldbraun aus, kommt aber auch drauf an, wie lange man sie im Ofen hatte. Dann sind sie nicht hart, sondern richtig lecker, locker weich.
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Sollte man beachten!
Da dieses Produkt ein Tiefkühlprodukt ist, sollte man sie nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren, sondern aufbrauchen.
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Bei einer Beanstandung
Hat man trotz allem eine Reklarmation, kann man sich entweder an den Verkäufer richten :) oder aber man kann sich an die Firma wenden.
Dazu ist auf der Verpackung eine Kunden-Hotline.
Kunden-Hotline: 08165-79259
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Name des Herstellers
Müller-Brot
D-85375 Neufahrn
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Fazit
Da ich, aber auch meine Kinder die Brezel gerne essen, habe ich mindestens 1 bis 2 Packungen im Gefrierschrank liegen. Auf für unverhofften Besuch kann man die Brezel schnell mal in den Backofen legen und dann warm servieren. Belegen kann man sie nach Belieben. Ob mit viel Salz, wenig Salz oder gar ohne Salz. Schmecken tut jede Variante
gut.
Der Besuch staunt bestimmt auch nicht schlecht, wenn man statt Kekse, mal ofenwarme Brezel auf den Tisch stellt und es wird garantiert jeder zugreifen.... :)
Probiert es halt einfach einmal aus....wünsche dann nun noch guten Appetit...
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ein Testbericht von aragorn20002004-01-13 21:04:57vom 13.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: schnell und einfach...Nachteile/Kritik: leider nicht ganz so gut wie vom Bäcker
Langsam aber sicher habe ich mich inzwischen an die bayerischen Gepflogenheiten gewöhnt, auch mit der Weißwurst konnte ich mich schon anfreunden. Wobei ich ja nach wie vor morgens noch nicht so gut damit zurecht komme, aber Abends finde ich sie dafür umso besser. Leider hat man sich in Bayern an mich noch nicht angepasst und so kam es schon häufiger vor, dass ich mir beim Metzger ein paar Weißwürste gekauft hatte und beim Bäcker dann vor den leeren Regalen stand.
Eine Lösung dafür fand ich endlich in der Tiefkühltruhe vom Penny-Markt, dort gibt es für 1,29€ eine Packung tiefgefrorenen Brezelteig. Die Packung enthält den vorgefertigten und vorgeformten Teig für zehn Brezeln, womit also eine Brezel auf einen Preis von rund 13 Cent kommt. Also nicht nur praktisch, weil man so immer einen gewissen Vorrat zu Hause hat, sondern auch noch wesentlich billiger, als in der Bäckerei. Zudem sind die Brezeln nicht von irgend einem Hersteller, sondern von Müller-Brot, der wohl größten Bäckerei in und um München.
Wenn man die Brezeln einkauft sollte man jedoch darauf achten, dass sie möglichst schnell wieder in die Tiefkühltruhe kommen. Gerade bei sommerlichen Temperaturen tauen die Brezeln sehr schnell an und werden an der Oberfläche dann weich. Die Brezeln sollten auch vor dem Backen nicht aufgetaut, sondern so hart gefroren, wie sie sind in den warmen Ofen geschoben werden. Dann behalten sie ihre schöne Form und werden knusprig braun, wie sie sein sollen.
Bei Brezeln darf natürlich das Salz nicht fehlen, daher befindet sich mit in der Packung auch ein kleines Päcken mit grobem Salz. Bei mir ist das immer mehr als ausreichend für alle zehn Brezeln, danach habe ich immer noch etwas übrig. Allerdings gehe ich mit dem Salz auch recht sparsam um, da ich die Brezeln nicht so sehr salzig haben möchte. Das ist natürlich auch ein Vorteil, da man die Menge selbst bestimmen kann und nicht erst einmal damit beschäftigt ist, die Brezel vom vielen Salz zu befreien.
Die Zubereitung geht dann wirklich kinderleich, einfach die gefrorenen Brezeln auf ein Backblech legen, mit dem Salz bestreuen und in den vorgeheizten Ofen schieben. Abwarten, bis sie die gewünschte Farbe erreicht haben und fertig, das war es dann schon. Übrigens habe ich nach dem ersten mal backen die Erfahrung gemacht, dass die Brezeln einen unschönen Rand auf dem Backblech hinterlassen und lege seitdem immer ein Backpapier darunter.
Ganz nach eigenen Vorlieben kann man jetzt natürlich auch die Brezeln in noch warmem Zustand genießen oder man wartet eben ab, bis sie abgekühlt sind und den herrlichen Duft noch etwas auskosten. Allerdings möchte ich auch nicht vorenthalten, dass sie etwas anders schmecken, als wenn man die Brezeln beim Bäcker einkauft, was vermutlich daran liegt, dass sie eingefroren waren. Der Unterschied ist aber minimal, sie sind eben nicht ganz so weich, sondern ein klein wenig fester. Ich finde das jetzt aber nicht so schlimm und in anbetracht der Tatsache, dass ich jetzt jederzeit, auch Sonntags, noch frische Brezeln bekommen kann nehme ich dies gerne in kauf.
Die zehn Brezeln sind alle zusammen in
einer Plastikverpackung verpackt, also nicht einzeln. Dies hat leider den Nachteil, dass wenn man eine Brezel entnommen hat, man auch die Restlichen zügig aufbrauchen sollte. tut man dies nicht bilden sich mit der Zeit an den jetzt nicht mehr geschützen Brezeln Eiskristalle, was dann beim Backen etwas unappetittlich aussieht. Die Oberfläche ist dann nicht mehr gleichmäßig glatt sondern bekommt einige kleine Flecken und Risse. Am Geschmack ändert dies jedoch nichts, es sieht lediglich nicht so toll aus.
Abschließend bleibt mir noch zu sagen, dass wenn ich die Wahl habe, zwischen einer Brezel vom Bäcker und einer dieser Tiefgefrorenen, würde ich ohne zu zögern zu der vom Bäcker greifen. Als Ersatz würde ich die Tiefgefrorenen also eher nicht sehen, sondern lediglich als Alternative, wenn in der Bäckerei nichts mehr zu bekommen ist oder man sich den Weg sparen möchte.
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ein Testbericht von oliva2004-01-04 18:58:58vom 04.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: günstiger als beim bäcker...Nachteile/Kritik: macht süchtig
Dieses Produkt findet man bei Penny in der Tiefkühltruhe. Es wird von Müller Brot in Neufahrn hergestellt und in einer Verpackungseinheit findet man 10 Brez`n a 75 g.
Die große Schachtel präsentiert sich bereits sehr Appetitlich. Knusprig braune und gesalzene Brez`n sind dort zu sehen. Ein gelber Streifen weist auf den Hersteller und den 10 Bayrische Brez`n hin, das diese Brezensalz haben, Tiefgefroren sind und jederzeit eine ofenfrische Köstlichkeit sind.
Auf der einen Stirnseite steht die einfache Backanleitung und auf der anderen Seite etwas über das Produkt mit einer Hotlinenummer.
Ist den auch
drin was außen zu sehen ist? Ich habe also wie in der Backanleitung beschrieben, den Ofen auf 220 grad vorgeheizt und die Brez`n auf Backblech mit beschichtetem Backpapier gelegt. Aus dem beigelegten Beutel mit Salz habe ich die Ware nach Geschmack bestreut.
In Tiefgefrorenem zustand habe ich wahre in den Vorgeheizten Ofen geschoben und die Temperatur auf 200 grad zurückgedreht.
Schon bald erfüllte der Duft meine Küche und ich konnte die Backzeit von 15 min. kaum abwarten.
Nun war es soweit, mit Handschuhen das Blech raus und mir präsentierten sich genau solche Brez`n wie auf der Verpackung.
Natürlich hab ich sie nachdem sie etwas abgekühlt waren probiert und was soll ich sagen, es war einfach wunderbar. Sie schmeckten genauso wie man sie von Weißwurstessen her kennt. Den Knusprigen Mantel und die Zarte Krume... Herrlich.
Beim Nächstenmahl werde ich sie auch mit solchem Probieren. Es passt zu einer Bayrischen Brez`n einfach nichts besseres als eine Weißwurst mir süßem Senf und Weißbier.