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![]() 'Marzipan' heisst das Zauberwort ...ein Testbericht von stephan_12003-12-23 12:37:06 vom 23.12.2003 Empfehlung: ja Vorteile: sehr einfach zu merken und schnell zubereitet...Nachteile/Kritik: teure Zutaten und massig Kalorien/CholesterinUnd dieses Pralinenrezept ist wirklich genial - und vor allem noch einfacher zu merken als mein hier veröffentlichtes Keksrezept!! (vor allem für Marzipan-Liebhaber wie mich :-) !!) Erst am Freitag wieder erfolgreich getestet, waren ca. 80 Stück schon am nächsten Tag - mit Hilfe von nur 2 Freunden - vernichtet :-) !! Also mal eine tolle Variante zum Standard-Keks kurz vor Weihnachten: ----- MARZIPAN-PRALINEN -- --- ¯¯¯¯¯¯¯¯| Zutaten: | ‗‗‗‗‗‗̵ 5;‗| • 200g Marzipan (nicht unbedingt das Billigste - dem Geschmack zuliebe!) • 200g Nuss-Nougat (ich nehme meistens das von Odense, da man das überall bekommt; Am bestens schmeckt mir allerdings jenes - bei uns eher schwer erhältliche - von Schwartau!) • 100g Butter • 100g Staubzucker (Puderzucker) • Vanille-Aroma ----- ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯| Zubereit ung: | ‗‗‗‗‗‗̵ 5;‗‗‗‗| (So wie ich es halt mache :-) !) Butter schaumig schlagen und anschließend das Marzipan unterrühren (kann man vorher ruhig ein wenig erwärmen, damit es leichter geht - geht nämlich in Wirklichkeit nicht so leicht wie in der Milka-Werbung *g* !!) Dann Staubzucker ebenfalls gut unterheben. (Auf jeden Fall Staubzucker verwenden; Kristallzucker führt nur - schon in geringsten Mengen - zu einem unangenehmen 'Knirschen' beim Verzehr, was den Genus sicher deutlich schmälert!) Und schließlich das geschmolzene Nuss-Nougat beifügen. (Entweder klassisch über Wasserdampf unter ständigem rühren. - Der moderne Hausmann verwendet dazu seine Mikrowelle. - Aber auch hier unbedingt Ruhezeiten und Umrühren nicht vergessen!!) Das mit dem Vanille-Aroma ist so eine Sache: Natürlich kann man einfach Vanillezucker nehmen; allerdings tritt dann wieder das 'Knirsch-Problem' auf! Am Empfehlenswertesten ist sicher sogenannte 'Butter-Vanille', da diese schon flüssig und sehr gut im Geschmack ist. Ist allerdings ein teurer Spaß und auch nicht immer leicht erhältlich!! Die ganze Masse dann ab in die Teig-/Dekor-Presse und Form nach Wunsch wählen. - Am einfachsten bekommt man ein hübsches Ergebnis mit einem Spritz-Aufsatz (wie z.B. führ Schlag-Sahne!), indem man das ganze nach Geschmack in Form bringt. Als Auflage verwende ich Butter-Papier (am günstigsten), gut geeignet sind aber sicher z.B. auch Backpapier oder auch Alu-Folie! Das ganz dann für mind. 2-3 Stunden in den Kühlschrank! ----- ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯| Tipps & Tricks: | ‗‗‗‗‗‗̵ 5;‗‗‗‗‗‗| Man muss natürlich keine Gebäckpresse besitzen, um die Pralinen machen zu können. Alles was einigermaßen einem Spritz-Sack (oder wie immer das dann regional genannt wird!) gleichkommt tut´s auch. - Und ich kenne auch Leute die wahre Kunstwerke nur mit einem Löffel formen können!!! (Ich gehöre halt nicht dazu :-) !) Bis zum Zucker mische ich alles noch per Hand durch, da das einfach effizienter geht. Nach hinzufügen des flüssigen Nuss-Nougat würde ich die Hände allerdings auf jeden Fall aus dem Spiel lassen! - außer man will die ganze Maße sowieso gleich von den Fingern essen :-) ! Das Ganze ist freilich auch eine Kalorien- und Cholesterin-Bombe. - Wer will kann also zumindest statt Butter cholesterinarme Margarine verwenden. - Gleich gut schmecken tut es allerdings sicher nicht :-) ! Wer die Pralinen ein wenig fester mag, der kann statt Butter Kokosfett nehmen, dass doch besser aushärtet. Im Originalrezept sollte man die Pralinen wirklich nur direkt aus dem Kühlschrank genießen, damit sie nicht gleich in der Hand zerschmelzen! Fein sehen die Pralinen auch aus, wenn man sie in kleine Papiertütchen füllt ("Rumkugel-Größe" - ja nicht zu groß, damit sie nicht 'verloren' wirken!); ich habe mir nicht die Mühe gemacht, da ich dabei - beim Testen - auch einiges an 'Abfall' produziert habe. Zum Zucker: Natürlich kann man den Staubzucker auch leicht selbst machen, wenn man gerade keinen zu Hause hat: Einfach Kristall-Zucker kurz in die Kaffe-/Nuss-Mühle - und fertig ist der perfekt Staubzucker. Und so lässt sich natürlich auch das Vanillezucker-Problem elegant lösen!) Auf keinen Fall verwenden sollte man auch sogenannten 'Streuzucker', da dieser Trennmittel enthält und somit die Konsistenz der ganzen Praline gefährdet! (Wir wollen ja, dass alles schön 'zusammenklebt'!) Zur Haltbarkeit: Also Härtetest habe ich da noch nie einen geschafft :-) !! - auf Grund der Zutaten würde ich die Pralinen allerdings auf jeden Fall nach wenigen Tagen verzehren! (wie gesagt: Gar kein Problem *g*!) Noch besser zur Aufbewahrung ist auf jeden Fall ein kalter und trockener(!) Ort, was der Kühlschrank ja nicht ist!! Also ich habe zum Beispiel beim letzten Mal die Außentemperaturen von 3°C genützt und die Pralinen gleich draußen (vorsichtig aber keinesfalls luftdicht abgedeckt) aushärten lassen. Das geht deutlich schneller und sie schmelzen auch wieder langsamer, da sie auch Flüssigkeit verlieren! (Liegt am Zucker und gilt deshalb natürlich für alle zuckerhältigen Rezepturen, die nicht gebacken werden!!) ----- So, dass sollte das wichtigste gewesen sein. - Freue mich auch über weitere Tipps & Tricks dazu, die ich auch gerne noch hier anfüge (falls jemand das draußen ein Pralinen-Profi ist :-) !!) ----- Ich schreibe unter dem selben Namen auch bei ciao.com und als 's.t.e.p.h.a.n' bei dooyoo.de! ... |
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![]() Schokotrüffel selbstgemachtein Testbericht von Marslight 2011-12-06 23:59:46 vom 06.12.2011 Empfehlung: ja Vorteile: Selbstgemacht mit guten Zutaten....Nachteile/Kritik: nichtsZu dieser Stimmung gehört das Backen und das Brutzeln eben dazu. Diejenigen, die schon andere Berichte von mir gelesen haben, wissen vielleicht schon, dass ich Veganerin bin. Für mich ist es eine ganz besondere Herausforderung, etwas zu kreieren, was allen schmeckt und ich selbst auch nicht zu kurz komme. Ihr werdet es möglicherweise nicht glauben, aber auch ich esse liebend gern. Hier also eines meiner Lieblingsrezepte. Nicht unbedingt für eine Diät geeignet Die Grundidee entstammt einem Yoga-Kochbuch und ich habe es dann abgewandelt, denn beim Kochen und Backen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und erlaubt ist was schmeckt. Zutaten 275g Puderzucker 75g gehackte Haselnüsse 2 EL Kakaopulver 50g Margarine 1TL Vanillepulver ,nehme es gern auch etwas großzügiger, oder kratze eine Schote aus. Bei dem Pulver handelt es sich um die getrocknete und gemahlene ganze Schote. 1-2 EL Sojamilch, hier kann man die Vanilleschote kurz aufkochen und ziehen lassen, dann abkühlen lassen. Alternative 1TL Strohrum je nach Geschmack,auch Amaretto oder ein einfacher Orangenlikör. Auch Rumaroma ist denkbar. (RA habe ich noch nicht versucht) Ansonsten Kokosraspeln Schokolade gehackt und ganz bitter gehackte Mandeln Kleingehackte Schale einer unbehandelten Orange oder gezuckerte und gehackte Ingwerstückchen. Zubereitung Den Puderzucker, Nüsse, Kakaopulver,Vanillepulver in einer Schüssel verrühren, dann langsam die Sojamilch (abgekühlt) dazu geben. Es geht auch ohne das Mark der Schote, nur ergibt dieses das ein wirklich gutes Aroma. Wenn man Vanille ganz weg lässt, kommt hier dann der Alkohol oder das entsprechende Aroma dazu. In einen kleinen Teil der Masse gebe ich ein wenig von der Orangenschale oder den Ingwer. Wenn alles klebrig, aber nicht zu flüssig ist, wird die Schüssel in den Kühlschrank gestellt, bis die Masse fest ist. Anschließend formt man daraus so um die 30 kleine Kugeln, welche man dann in den entsprechenden Zutaten wälzt. ( Schokolade ,Kokosraspeln, Mandeln u.s.w. Nun werden die Trüffel kleine Konfektförmchen aus Papier gesetzt. Ich gebe dann alles in ein großes Weckglas um das ich dann noch eine rote Schleife binde und ein Lackbild vom Weihnachtsmann oder einen Baumanhänger befestige. Dieses Glas muss natürlich unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Bislang war jeder Besuch von diesen Trüffeln begeistert und ich habe immer sehen müssen, dass für mich noch etwas übrig bleibt. Ich hoffe, dass das eine kleine Anregung für euch. Und immer daran denken eurer Phantasie freien Lauf zu lassen. Mit Gewürzen wie Zimt und Pfeffer, oder gehackten Mandeln........ na,lasst euch etwas einfallen, meist ist ja was Brauchbares im Hause. Danke fürs lesen. Dieser Bericht erscheint unter gleichem Namen auch in anderen Portalen. ... |
campino, 30.11.2011
lg andrea
mima007, 28.11.2011
Viele Gruesse, mima007
Volker111, 01.12.2011
Hab heute noch eines übrig
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![]() Dominosteine - Selbst gemacht!!!ein Testbericht von schnulli08152004-12-13 07:49:41 vom 13.12.2004 Empfehlung: ja Vorteile: leckerer gehts kaum...Nachteile/Kritik: etwas Zeit- und ArbeitsaufwendigGenau einmal im Jahr, nämlich zur Weihnachtszeit, mache ich mir die Mühe, Dominosteine selbst zu backen... nicht, das die gekauften nicht schmecken... aber wie lautet mein Motto??? Selbstgemacht schmeckt immer noch am Besten!!! Ich glaube, Dominosteine an sich braucht man nicht zu beschreiben und jeder kennt sie. Nein!!! Es sind natürlich NICHT die harten Spielsteine gemeint, die wir aus unserer Kinderzeit kennen und welche wir etwa weichlutschen sollen, es sind - kurz und knapp ausgedrückt - im weitesten Sinne eine Art Keks bzw. fast wie eine Praline, die aussieht wie ein Würfel und mit Schokolade überzogen ist. Nun aber zum Rezept... *** Zutaten *** 2 Eier 100 g Zucker 50 g gehackte Haselnüsse 50 g Zitronat 50 g Orangeat 50 g Vollmilchkouvertüre 259 g Mehl 1/2 Päckchen Backpulver 1/2 Teelöffel Zimtpulver 1 Prise gemahlene Nelken oder Nelkenpulver abgeriebene Schale 1 Zitrone * Füllung *: 1 Päckchen Marzipanrohmasse Aprikosenmarmelade * Überzug *: 200 g Vollmilchkouvertüre Eier und Zucker in einer Schale schön schaumig rühren und erstmal beiseite stellen. Zitronat und Orangeat seeehr fein hacken und mit den Haselnüssen zu der Eier/Zucker-Schaummasse geben. Die Kouvertüre auf einer Küchenreibe reiben und auch zur Masse geben. Das Mehl durchsieben und zusammen mit dem Backpulver, dem Zimt und dem Nelkenpulver auch zu der Masse geben. Die Schale der - selbstverständlich unbehandelten - Zitrone reiben wir mit einer Küchenreibe auch zu der Masse, aber bitte aufpassen, dass keine weisse Schale mit dabei ist... die schmeckt nämlich bitter. Alles nun schön zu einem Teig verrühren. Den Teig etwa 1/2 cm dick auf ein gefettetes Backblech streichen und im Backofen bei 200 Grad auf mittlerer Schiene 15 Minuten backen. Ist der Teig fertig gebacken, in ca. 3 cm x 3 cm große Stückchen schneiden (der Teig ist gebacken ca. auch 2,5 cm bis 3 cm hoch) ... es kommt nicht auf den Millimeter an, die Stückchen sollten jedoch in etwa gleich groß sein. Nun kommt die Füllung der Dominosteine: Die Marzipanrohmasse ca. 2 mm dick ausrollen und Quadrate in der Größe der gebackenen Teigwürfel ausschneiden. Die gebackenen Teigwürfel jeweils in der Mitte durchschneiden und mit je einem Marzipanquadrat füllen. Zudem eine Innenseite (werden beide Seiten bestrichen flutscht das Marzipan raus) mit Aprikosenmarmelade bestreichen. Zum Schluss der Schokoüberzug: Die Kouvertüre schmelzen - das geht am besten in einem Wasserbad - die gefüllten Teigwürfelchen eintauchen und so mit Schokolade überziehen... auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. ... fertig!!! ... *** Fazit *** Nichts geht geschmacklich über selbst gemacht!!! Gerade hier geben die Zutaten wie Zitronat und Orangeat, unterstützt durch die geriebene Zitronenschale ein sehr frisches Aroma und zudem einen angenehmen Geruch. Zimt gehört eh zum Weihnachtgebäck und das Nelkenpulver gibt eine gewisse Schärfe und Würze. Entgegen der gekauften Dominosteine, welche meist mit Zartbitter überzogen sind, überziehe ich mit Vollmilchkouvertüre... mag ich einfach lieber ;-) Puhhhhhhh... geschafft... das war eine Menge Arbeit, aber der Geschmack belohnt für die Mühen. Gutten Appetit... und viel Spass beim Nachbacken!!! ... |
kleinvolli, 13.12.2004
das is mir ein bischen zu viel Arbeit!
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![]() Leckere Schokoladentrüffelein Testbericht von lappeneit2003-06-11 18:26:14 vom 11.06.2003 Empfehlung: ja Vorteile: sehr lecker...Nachteile/Kritik: lange Abkühlzeit250 g Zartbitterschokolade 2 frische Eigelb 3 El Puderzucker 100 g Butter 2 Creme fraiche 1 TL Rum 4 El Kakaopulver ungezuckert Zubereitung: Schokolade in einem Topf geben und im heißen Wasserbad auflösen. Währenddessen Eigelbe in einer Schüssel mit dem Schneebesen schaumig schlagen, Puderzucker hinzu geben und weiter rühren. Topf aus dem heißen Wasser nehmen. Butter würfeln und unter die Schokolade rühren. Eiercreme, Creme fraiche und Rum dazugeben. Die Schokoladenmasse mit einem Holzlöffel glatt rühren, auf eine Alufolie geben und zu einen Rechteck ca. 10mal 20cm formen. Und einpacken 6 std. Kühlen lassen. „El Kakaopulver auf eine Arbeitsplatte sieben. Schokolade auspacken und darauf legen. Mit Restlichem Kakao bestäuben. Schokoladenplatte mit einem Messer längst in 8 quer in 4 Streifen teilen. Die Würfel in Kakaopulver zu kleinen Kugeln rollen. Die Kugeln in Papiermanschen legen und mindestens 1 Std. in den Kühlschrank stellen. Viel Spaß beim genießen. Meine Meinung: Die Trüffel sind das ideale für zwischendurch oder für einen gemütlichen Fernsehe Abend. Die Trüffel sind nicht zu süß. Sie schmecken lecker nach Schokolade mit einem Hauch Rum. ... |
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![]() Mozartkugeln and More....ein Testbericht von BeastyGirl2002-11-03 18:42:40 vom 03.11.2002 Empfehlung: jaWer aber Lust hat, zu Weihnachten etwas Selbstgemachtes zu verschenken, dem kann ich meine Lieblingspralinen nur empfehlen! Ich habe diese in früheren Jahren recht oft gemacht und an Kollegen und Freunde verschenkt, die sich darüber immer riesig freuten. Also, warum nicht mal Pralinen selber machen? Es braucht ein bisschen Geduld, einige Zutaten und Spaß am Zubereiten. Ansonsten geht es leichter als man denkt. Ich verrate Euch zunächst die Rezepte für meine Lieblingspralinen und anschließend noch ein paar schöne Verpackungsmöglichkeiten. Die Zutaten bekommt man inzwischen in großen Supermärkten oder in speziellen Gewürzeläden. Hier zunächst die Rezepte: 1. MOZARTKUGELN: ----------------------------- Fü r ca. 40 Stück ZUTATEN: -------------- 200 Gramm kaltes Nuss-Nougat 200 Gramm Marzipan-Rohmasse 2 EL Kirschwasser 10 Gramm feingehackte Pistazien 100 g gesiebter Puderzucker Zum Bestäuben: etwas Puderzucker Für den Guss: 100 Gramm Speisefettglasur (Schokolade) ZUBEREITUNG: -------------------- - Das Nuss-Nougat in kleine Würfel (knapp 1 ½ x 1 ½ cm) schneiden, zu Kugeln formen und kalt stellen. (Dabei werden die Finger ziemlich klebrig, am besten zwischendurch mal abwaschen!) Das Marzipan mit dem Mixer geschmeidig rühren, Kirschwasser und Pistazien hinzufügen. Dann den gesiebten Puderzucker unterkneten. Diese Marzipanmasse dann zu einer etwa 2 cm dicken Rolle formen und in so viele Stücke schneiden, wie Nougatkugeln vorhanden sind. Die Marzipanstücke auf der mit Puderzucker bestäubten Tischplatte flach auseinander drücken. Die Nougatkugeln darauf legen, die Marzipanmasse darüber zusammenschlagen, an den Rändern gut andrücken und zu Kugeln formen. Für den Guss: die Speisefettglasur nach Vorschrift auflösen. Die Kugeln mit zwei Gabeln hineintauchen und auf Pergamentpapier setzen (evtl. noch einmal umsetzen, damit sie keine „Füßchen“ bekommen). Anschließend kühl aufbewahren! 2. HELLE UND DUNKLE MANDELSPLITTER: --------------------------------- ----------------------------- Für ca. 30 Stück ZUTATEN: -------------- 200 Gramm Mandelstifte 200 Gramm Schokolade (je 100 Gramm weiße und Vollmilch- oder Zartbitterschokolade) ZUBEREITUNG: ----------- ---------- Die Zubereitung ist ganz simpel: Zunächst die Mandelstifte in zwei Portionen in einer Pfanne OHNE FETT hellbraun rösten (nicht zu dunkel werden lassen!). Dann die Schokolade im Wasserbad (jede Sorte einzeln) schmelzen (dazu einen Topf mit heißem, aber nicht kochenden Wasser nehmen, da hinein eine hitzebeständige Schüssel mit der Schokolade setzen. Vorsicht: es darf kein Wasser in die Schokolade geraten, sonst gerinnt sie!). Dann die Hälfte der Mandeln in die jeweilige Schokolade mischen, gut umrühren und mit zwei Teelöffeln längliche Häufchen auf eine mit Alufolie ausgelegte Platte setzen. Über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen. 3. TRÜFFELSPITZEN: ----------------------------- Fü r ca. 70 Stück ZUTATEN: -------------- 150 Gramm zartbittere Schokolade 100 Gramm Vollmilch-Schokolade 200 ml (1/5 Liter) Sahne 100 Gramm Kokosfett 200 Gramm Nuss-Nougat Zum Garnieren: gehackte Pistazien Pralinen-Förmchen Spritzbeutel ZUBE REITUNG: ---------------------- Die Schokolade in Stücke brechen und mit der Sahne und dem Kokosfett unter Rühren erhitzen, bis eine glatte Masse entstanden ist. Einmal kurz aufkochen lassen und in eine Schüssel geben. Das Nuss-Nougat in kleine Stücke schneiden und der Masse hinzufügen. So lange rühren, bis eine einheitliche Masse entstanden ist, kalt stellen und ab und zu durchrühren. Die erkaltete Masse mit einem Mixer mit Rührbesen durchrühren, bis sie etwas schaumig wird. Sie dann in kleinen Mengen in einen Spritzbeutel mit gezackten Tüllen füllen und in die Pralinen-Förmchen spritzen. Anschließend mit den gehackten Pistazien garnieren. VERPACKUNG -------------------- Für die Verpackung der Pralinen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Wenn ich kleinere Mengen verschenke, kaufe ich solche kleinen Beutel aus Folie, die es auch mit weihnachtlicher Verzierung zu kaufen gibt. Darin werden die Pralinen eingefüllt und das Tütchen mit buntem Geschenkband verschlossen und evtl. mit weiteren Geschenkanhängern verziert. Bei größeren Mengen kann man auch Einmachgläser oder verschließbare andere Gläser verwenden. Diese lassen sich schön mit etwas Spitzenpapier (wie zum Beispiel von Tortenspitze) verzieren oder mit Aufklebern verschönern. Am liebsten benutze ich allerdings zum Verschenken alte Pralinenschachteln. Dazu nimmt man eine Hälfte der Schachtel, legt sie mit Alufolie aus (die glänzende Seite nach oben) und setzt dann die Pralinen abwechselnd eine Sorte pro Reihe hinein. Die einzelnen Pralinen setzt man zuvor in solche Pralinen-Manschetten, die man im Kaufhaus kaufen kann. Dann sieht es noch schöner aus (die gibt es inzwischen auch in verschiedenen Farben). Zum Schluß wird die Packung mit durchsichtiger Folie verpackt und darum noch ein oder mehrere Geschenkbändchen gemacht. Durch die unterschiedlichen Farben der Pralinen, (z. B. weiße oder dunkle Mandelsplitter), die man am besten abwechselnd in die Packung füllt, sieht es wirklich eindrucksvoll aus! FAZIT: --------- Wer Lust hat, solche leckeren Sachen selber zu machen, dem seien meine Pralinen nur empfohlen! Ich verspreche Euch, dass sie hervorragend schmecken und die Beschenkten sich wirklich freuen werden! Sie sind aber nicht nur zum Verschenken, sondern auch gerne zum „Selberessen“ zu empfehlen! Und das man bei der Zubereitung gerne mal nascht, lässt sich wohl nicht verhindern.... Allerdings sind die Pralinen ohne zusätzliche Konservierungsstoffe hergestellt und deshalb nicht allzu lange haltbar. Man sollte sie also kurz vor dem Verschenken erst zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Außerdem sollten sie innerhalb von ein paar Tagen nach der Herstellung verzehrt werden. Ich hoffe, ich konnte Euch von meinen leckeren Pralinen überzeugen und dass Euch mal wieder das Wasser im Munde zusammengelaufen ist....!!! Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren! Euer süßes Mozartkügelchen BeastyGirl ... |
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| 1-5 von 5 Kochrezepte & Backrezepte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen Pralinen
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