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| Alle Angebote für Rainbow Six N64 Spiel | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Rainbow Sixein Testbericht von KingFrankenstein2002-03-02 18:22:22 vom 02.03.2002 Empfehlung: jaUSK:16 Stimmen: Englisch (was sich aber nicht störend auf das Spielgeschehen einwirkt) Text: Deutsch Geschichte Herzlich willkommen in Rainbow Six Team, Rekrut. Ihre Aufgabe wird es sein Menschen aus den Fängen von Terroristen zu befreien oder Attentate zu verhindern. Sie müssen Terroristen Neutralisieren die glauben, das sie mit Gewalt (Geiselnahme, Attentate, Bombenanschläge) ihre ziele verwirklichen können. Sie sind auch dazu zuständig, die Köpfe der Terroristen ausfindig zu machen und sie vor ein Gericht zu stellen. Viel Glück Rekrut. Spielablauf Eins im Voraus: Rainbow Six ist kein Ballerspiel !! Wer lieber auf alles schießt was sich bewegt sollte erst gar nicht weiterlesen ! Die größte zeit verbringt man in den Organisations Menüs. Hier wählt man seine Männer aus, sowie Bewaffnung, welche Schusswestenklasse und die Tarnfarbe. Vor einem Einsatz legt man auf einer Karte fest wie man das Gebiet stürmt (was verdammt lange zeit in Anspruch nehmen kann). Hat man sich hier ?verplant? hat man später direkt im Einsatz die hälfte des Spiels schon verloren, man plant quasi seinen eigen Tod mit rein. Drum sollte man an alles denken. Stürme ich in 4 Gruppen oder 2 Gruppen? Wie viele Männer nehme ich in ein Team auf ? Solln die Truppen gleichzeitig ein Raum von allen seiten Stürmen oder vielleicht nur ein 2 Mann Team? Nehme ich eine schwere Schutzweste oder nehme ich eine leichte um wendiger und schneller zu reagieren? Nehme Ich Blitzgranaten oder Splittergranaten mit? Wie hohl ich am besten die Geiseln lebendig da raus? Schicke ich vorher Aufklärer los oder marschiere ich gleich rein? All diese Fragen müsst ihr euch stellen. Ist man aber erst im Einsatz fängt der eigentliche Spaß an. Schweißgebadet lauft ihr um eine Ecke zu nächsten in der Hoffnung das der Feind euch nicht früher sieht als ihr ihn sieht. Am Spanesten sind die Momente wenn man ein Raum mit Geiseln stürmt. Den hier heißt es alles zu treffen außer den Geiseln. Wie oft will man gerne mal in Rainbow Six um die Ecke schießen. Aber leider sind solche Waffen noch nicht erfunden. Das spiel fällt realistisch aus, die Waffe verzieht sich beim Dauerfeuer, Gegner reagieren auf Feuergeräusche und Blitzgranaten benebeln den Feind (oder euch selber). Fazit Das Spiel hat einen hohen Frust Faktor, (trotz den 3 Schwierigkeitsgraden, ihr werdet froh sein wenn ihr es überhaupt auf Rekrut schafft). Man kann auch erst nach den einsetzen Abspeichern (soweit Controller Pak vorhanden) , und leider nicht in der Mission. Mann sollte beim Spiel Nerven aus Stahl haben, den es könnte gut sein das ihr bei eine Karte schon zum 14 Versuch anlegt und immer noch nicht den dreh raushabt). Die Musikuntermalung passt sich der Situation an (z.B wenn ihr eine Tür öffnet kommt eine hektische Musik). Für Leute die sich fürs SEK oder SWAT interessieren ist das Spiel zu empfehlen. Musik: 2 Spielspaß: Für SEK Fans: 2 , Für gefrustete Spieler: 4 Suchtgefahr: Für SEK Fans: 1 , Für gefrustete Spieler: 5 ... |
constantin, 02.03.2002
guter bericht, aber mit welchen Maszligstaumlben laumluft die Kurzberwertung ab?
Cons
LadySunShine!, 16.03.2002
Sper Bericht
Totenmond, 10.03.2002
TOP Bericht !!!
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![]() Knisternde Spannungein Testbericht von Yasmeen2005-04-11 13:48:30 vom 11.04.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Mehr Intelligenz als Action ist hier gefragt, sehr spannende und abwechslungsreiche Missionen, vorhandener Kooperationsmodus zu zweit, sorgfältige Missionsplanung hier möglich, eine Klasse besser als die PS-Version...Nachteile/Kritik: Auch hier beim N64 eine sehr mäßige Grafik mit einigen Fehlern, wie schon auf der PS auch hier unausgewogenes und teils richtig unfaires Verhalten der Feinde, oft frustrierendUnd so verwundert es auch nicht, dass dieses Spiel, welches eine Art Agenten- oder auch Spionagethriller darstellt, auf vielen verschiedenen Spielsystemen erschienen ist. Außerdem sind in den letzten Jahren zahlreiche Nachfolger erschienen, natürlich auch bei den Konsolen der allerneuesten Generation. Ich möchte mich vorerst aber auf die „Urversionen“ beschränken, also mit den Fassungen von Rainbow Six, mit denen eigentlich alles begann. Den deutschen Markt jedenfalls erreichte Rainbow Six sowohl auf dem PC, der Sony Playstation, dem Nintendo 64 und auch Segas Dreamcast. Und über genau diese Versionen möchte ich Euch nun erzählen, wobei es einige deutliche Unterschiede je nach Konsole im Hinblick auf die Qualität gibt, die teilweise erstaunlich gravierend sind. Nun berichte ich Euch von der Fassung für das Nintendo 64. Was die Hintergrundgeschichte angeht, so ist diese mit der aus der Playstationversion absolut identisch. Auch hier ist die Zeit des kalten Krieges vorbei, das Reich der SSSR ist zerfallen, vielmehr sind zahlreiche Splittergruppierungen entstanden. Obwohl sich das einstmals riesige sowjetische Reich so langsam in seine Bestandteile auflöst bzw. in viele Einzelstaaten sich aufteilt, ist die Gefahr für den Westen bei weitem nicht gebannt. Im Grunde ist die Situation noch prekärer geworden, denn es entsteht ein nahezu unüberschaubarer Pool an terroristischen Vereinigungen, völlig neue Strukturen entstehen und mit ihnen selbstverständlich auch neue machthungrige Herrscher, so zum Beispiel auch Drogenkartelle. Dadurch sind das Leben und die Gesundheit der friedlichen Bevölkerung stark gefährdet und genau aus diesem Grund wird eine Eliteeinheit namens „Rainbow Six“ gegründet. Wenig überraschend kommen die Initiatoren dafür aus den Vereinigten Staaten von Amerika, wie so üblich stellen die USA somit die „Guten“ dar, doch möchte ich das jetzt an dieser Stelle nicht weiter vertiefen. Nun ist auch der Zeitpunkt gekommen, wo wir endlich ins Spiel kommen, denn wir sind der Führer dieser elitären Spezialeinheit. Die Aufgaben, die auf uns warten bzw. von uns bewältigt werden müssen, sind dabei nicht nur zahlreich und äußerst schwierig sondern auch abwechslungsreich, kaum eine Mission gleich dabei einer anderen. So retten wir zum Beispiel wichtige Politiker vor den Machenschaften und finsteren Plänen terroristischer Anarchisten, befreien mit unserem Team Geiseln, unter anderem auch Wissenschaftler oder schützen ein anderes Mal auch brave Bürger vor dem Zugriff jener Terroristen. Um diese Missionen erfolgreich abschließen zu können, müssen wir in zahlreiche sehr unterschiedliche Gebiete vordringen, beispielsweise pirschen wir uns bis ins Herz des Hauptquartiers einer besonders gefährlichen Gruppierung vor, stehlen dabei wichtige streng geheime Datensätze, entschärfen auf einer Ölplattform gewaltige Sprengsätze, die ansonsten eine globale Katastrophe herbeiführen würden, hindernde eine sehr militante Widerstandsbewegung daran, eine Atombombe zu zünden und schleichen in einem besonders brisanten Auftrag auf einem streng bewachten Nukleargelände in Kasachstan umher, die wir unbedingt unter unsere Kontrolle bringen müssen. Dass die Erfüllung solcher Missionen alles andere als leicht ist, könnt Ihr Euch sicher gut vorstellen, zumal unsere Spezialeinheit ja auch zahlenmäßig stets klar unterlegen ist. Darin liegt eigentlich auch der Schwerpunkt bei Rainbow Six, was gleichzeitig auch einen gewichtigen Pluspunkt dieses Agentenspiels ausmacht, nämlich das behutsame taktische Vorgehen. Kamikazekommandos oder Wildwesteinlagen haben hier überhaupt nichts verloren, im Gegenteil, Ihr dürft zwar nicht herumtrödeln, müsst aber stets wachsam sein und sorgfältig jeden weiteren Schritt planen. Der enthaltene Spannungsfaktor sorgt dafür, dass Ihr sehr schnell in den Bann gezogen werdet, der Spielverlauf ist derart fesselnd, dass Ihr weit mehr als nur ein einziges Mal die Zeit vergesst, da bin ich mir ziemlich sicher. Es sei denn, Ihr mögt eine solche Art von Spiel überhaupt nicht, aber dann habt Ihr wahrscheinlich ohnehin meinen Text nicht bis hierhin gelesen. Nachdem Ihr Euch über den genauen Missionsinhalt informiert habt, kann es losgehen. Zunächst werden die Kameraden entsprechend ausgerüstet, wobei wenig überraschend uns ein vielfältiges Waffenarsenal zur Verfügung steht, sog geben sich unter anderem Maschinenpistole, Beretta, Scharfschützengewehr und Blendgranaten die Ehre. Gerade die Bedeutung der Granaten solltet Ihr nicht unterschätzen, denn durch den Einsatz jener Blendgranaten verschafft Ihr Euch bei Euren Überraschungsangriffen oft einen nicht gerade unerheblichen Vorteil. Ganz ohne Schutz lauft Ihr natürlich auch nicht durch die Gegend, demzufolge werdet Ihr auch mit widerstandsfähigen Kevlarwesten ausgestattet, welche Euch aber gegen präzise Kopfschüsse natürlich auch nicht weiterhelfen. Vertraut also lieber nicht dem Schutz Eurer Weste, sondern bleibt stets wachsam und schaut Euch generell vorsichtig und (soweit Ihr genügend Zeit dafür habt) auch ausgiebig um, ansonsten heißt es viel zu oft „Game Over“. Die Egoperspektive gibt Euch bei Euren um fangreichen Erkundungstouren stets das Gefühl, mittendrin in der Action zu sein, allerdings müsst Ihr gut aufpassen, nicht den Überblick zu verlieren, sicherlich ein Nachteil gegenüber der (allerdings unspektakuläreren) isometrischen Perspektive von schräg oben. Nun aber auch nichts wie los und hinein in die streng bewachten Gebäude des Feindes, schleicht Euch an diese heran, eliminiert möglichst lautlos die Wachen, entschärft hinterhältige Bomben, öffnet mit Dietrichen die Türen und vermeidet möglichst Nahkämpfe. Versucht also schon aus der Ferne mit Eurem Sniper-Gewehr den Feind zu erledigen, allerdings dürft Ihr Euch nicht allzu viel Fehlschüsse erlauben. Kann ein Feind entkommen, löst dieser nämlich in Windeseile Alarm aus und dann wird es richtig schwer für Euch. Ein zu übereiltes Schießen ist daher zu vermeiden, die patrouillierenden Wachen müssen schnell aber auch lautlos umgelegt werden. Außerdem müsst Ihr des öfteren aufpassen, dass Ihr nicht aus Versehen eine Geisel erwischt, denn auch dann war die ganze Mühe umsonst. Jedenfalls könnt Ihr je nach Belieben in die Haut jeder Figur Eurer Kameraden schlüpfen, lasst Euch dabei speziell bei den Geheimaufträgen aber nicht entdecken, denn auch dann ist Eure Mission vorzeitig gescheitert, selbst wenn Ihr ansonsten noch gar nichts falsch gemacht habt. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass für jeden eigentlich etwas dabei sein sollte, allerdings empfehle ich fast allen von Euch, zunächst im einfachsten Modus anzufangen, später könnt Ihr Euch nach der (sicher längeren) Eingewöhnungsphase ja immer noch an größeren Herausforderungen versuchen. Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad reicht oft nämlich schon ein Schuss bzw. ein Treffer des Feindes, um Eure gesamte Mission zum Scheitern zu bringen und das dürfte schon sehr schnell spätestens nach der dritten oder vierten Wiederholung ordentlich Frustration in Euch aufkommen lassen. Verderbt Euch daher nicht frühzeitig den Spaß, seid nicht zu eitel und fangt erst einmal ganz „klein“ an, Rainbow Six bleibt so oder so extrem spannend, das müsst Ihr mir einfach glauben. Abstriche gibt es ganz eindeutig bei der Grafik zu machen, hier dürft Ihr nichts Spektakuläres erwarten, was im Grunde auch „flächendeckend“ für alle Versionen gilt, egal ob für PC, Playstation, Nintendo 64 oder Dreamcast. Zu den einzelnen, teils marginalen, teils aber auch gewichtigen Unterschieden zwischen den einzelnen Versionen komme ich gleich noch zu sprechen. Die Grafik weist bedauerlicherweise einige Polygonfehler auf, manchmal sieht das Ganze sehr eckig und kantig, richtig grob und zuweilen auch richtig hässlich aus, leider. Einige Texturen sehen dabei richtig grässlich aus, stellen fast schon eine Beleidigung für die Playstation dar, bedenkt man, was im Grunde schon damals eigentlich möglich war. Trotzdem kommt phasenweise unglaublich viel Spannung auf, was angesichts der unterdurchschnittlichen Grafik fast schon grotesk ist. Auch der Soundtrack bietet nichts Überragendes, allerdings haben hier bei Rainbow Six die Soundeffekte bzw. die Außen- und Nebengeräusche eine ungleich höhere Bedeutung. So lauscht Ihr zum Beispiel gebannt den sich entfernenden Schritten der Wachen, die Spannung ist dabei teilweise so knisternd, dass Ihr fast schon selber den Drang dazu habt „auf Zehenspitzen“ gehen zu müssen. Habt Ihr ein Gebiet gesichert bzw. die sich dort ursprünglich befindenden Wachen lautlos eliminiert, gönnt Ihr Euch nur eine kurze Verschnaufpause, dann muss es auch wieder schnell weitergehen. Kaum so stark wie in diesem Agententhriller hier wird der Meuchelmörder in Euch gefordert. Dass dies in moralischer Hinsicht nicht ganz unbedenklich erscheint, ist logisch, doch sichtbares Blut vergossen wird hier praktisch nicht, ansonsten wäre Rainbow Six auch ganz sicher (gerade in Deutschland) auf die Index-Liste gesetzt worden. Nun, wie sieht es also auf dem Nintendo 64 aus? Ganz klar deutlich besser als bei der Sony Playstation, solltet Ihr bedie Konsolen besitzen, müsst Ihr Euch unbedingt die N64-Version kaufen und lasst bloß die Finger von der PS-Fassung. So eindeutig muss ich das leider sagen, denn die Unterschiede sind in der Tat gewaltig. Zunächst einmal ist die Optik leider auch bei dieser N64-Version alles andere als berauschend, sie mag einen Tick besser sein als bei der Playstation-Fassung, aber gewaltig besser ist sie auch nicht, alles andere wäre schlichtweg gelogen. Die gesamte Spielumgebung wirkt auch hier immer noch sehr kantig und klobig, Gleiches gilt für die Animationen. Die Hintergründe wirken auch beim N64 regelmäßig sehr blass und eintönig, vieles wirkt äußerst steril. Wie schon erwähnt, sind die zahlreichen Polygonfehler und ab und zu auftauchenden und sehr störenden Texturstreifen im Grunde schon eine Frechheit, das muss ich ganz eindeutig so sagen. Da hilft es auch wenig, dass beim N64 nicht ganz so oft Texturfehler auftauchen, der Gesamteindruck von der Optik bleibt eher negativ. Dass dieser Agententhriller unverkennbar auch auf dem N64 trotzdem einen gewissen Reiz ausübt und durchweg spannend bleibt, ist fast schon ein kleines Wunder. Denn auch die Kameraführung ist beim N64 nicht immer gelungen, Ihr behaltet öfters nicht den Überblick, was das Ganze natürlich noch zusätzlich erschwert. Der Schwierigkeitsgrad ist hoch, selbst auf dem niedrigsten Niveau kommt Ihr sehr schnell ins Schwitzen, seid schon ziemlich früh am Rande der Verzweiflung es sei denn, Ihr seid ein Naturtalent. Dies liegt vor allem daran, dass es einige unfaire Passagen gibt, die Feinde unverhältnismäßig oft sich nicht immer nachvollziehbar verhalten und einfach in vielen Situationen übervorteilt werden. Andererseits stellen sich diese auf einmal schrecklich dämlich an und laden Euch zum ausgiebigen Massenmord geradezu ein. Das hat mir weniger gefallen, ganz klar. Auch in dieser Hinsicht gilt also zunächst das Gleiche wie bei der Playstation, doch glücklicherweise gibt es eben ein paar Vorteile gegenüber der Version für Sonys Spielkonsole. Schließlich seid Ihr auf der Playstation nur mit drei Kameraden unterwegs gewesen, auf dem N64 sind es immerhin dann doch vier. Das ist ja immerhin schon etwas. Auf der Sony Playstation kann nach Erhalt des Auftrages nur der Startpunkt festgelegt werden, was ziemlich schwach ist, bedenkt man, dass der gesamte Einsatz auf dem N64 sorgfältig und sehr detailliert geplant werden kann. Denn tatsächlich (und das ist wirklich eingroßer Pluspunkt auf dem N64!) könnt Ihr auf dieser Nintendo-Version nach Erhalt des Auftrages zunächst einmal in aller Ruhe auf einer sehr nützlichen Karte das gesamte Einsatzgebiet studieren und dann Wegpunkte festlegen, welche nicht nur der Orientierung dienen, sondern auch automatisch von Euren Kameraden angelaufen werden. Der taktische Aspekt hat hier beim N64 somit eine ungleich höhere Bedeutung als auf der PS. Ein weiterer gewichtiger Nachteil war es bei der Playstation, dass nur ein Spieler in den Kampf zieht, auf dem Nintendo 64 sich nun aber zwei menschliche Mitspieler gleichzeitig ins Geschehen stürzen können, was einen riesigen Vorteil im Hinblick auf den Spielspaß darstellt, die Sony Playstation also in diesem Punkt erneut ganz schwach aussehen lässt. Daher kann ich die Version für das Nintendo 64 klar und deutlich empfehlen, ganz im Gegensatz zur PS-Version, welche ich Euch ja nur "mit Hängen und Würgen" empfehlen konnte. Den Nachteilen aus der Playstationversion von Rainbow Six stehen nun hier beim Nintendo 64 ein vorhandener Kooperations-Modus zu zweit und der nicht zu unterschätzende Taktikaspekt durch das Vorhandensein der Möglichkeit einer sorgfältigen Planung gegenüber. Somit ist die N64-Version eine Klasse besser als die PS-Fassung, da der Mehrspielerspaß und Taktikeinschlag berücksichtigt wurden. Ganz darüberhinwegtrösten, dass wir es hier trotzdem mit einer nur mäßigen Präsentation in Sachen Grafik und Sound haben, kann das zwar nicht, aber mit einer Empfehlung tue ich mich in diesem Fall beim N64 im Großen und Ganzen doch deutlich leichter. ... |
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![]() Spannung pur, aber wirklich ein Agenten-Hit?ein Testbericht von zitrol2002-10-14 10:13:12 vom 14.10.2002 Empfehlung: jaDa ich außer an Rollenspielen auch noch generell an guten Mehrspielerspektakeln interessiert bin, darf ich das Agenten-Spiel RAINBOW SIX eigentlich nicht unerwähnt lassen... Selbst für jemanden wie mich, der (außer Golden Eye und Perfect Dark für das Nintendo 64) eigentlich nicht sooooo unglaublich viel mit den Ballerspielen in der Regel zu tun hat, ist dieses Spiel hochinteressant. RAINBOW SIX erschien für mehrere Spielsysteme, sowohl für den PC, für den Gameboy, die Playstation und das Nintendo 64. Hier möchte ich mich auf die N64-Variante beschränken, denn diese stellt zweifellos die beste Umsetzung dar. Wenden wir uns also nun diesem nicht alltäglichen Spiel zu, welches Höhen aber auch Tiefen vorzuweisen hat... Das Genre dieses Agententhrillers ist auf den Videospielkonsolen zumindest eher eher selten vorzufinden. Es handelt sich nämlich hier nicht um irgendein Ballerspiel, doch nun erst einmal der Reihe nach... RAINBOW SIX gehört zum Genre der Action-Strategie (ist daher kein eigentlicher Ego-Shooter!) der Firma TAKE 2, es kam im Jahre 1999 für das Nintendo 64 auf den Markt. Zum INHALT dieses Agententhrillers ist zu sagen, daß die Tage des Kommunismus (nahezu weltweit) gezählt sind. Doch marxistische Terroristen und skrupellose Drogenbarone bedrohen nun das Leben friedlicher Bürger. Die USA gründet daher die steng geheime Elite-Spezialeinheit "RAINBOW", deren Führung Ihr (natürlich!) übernehmt. Meist sollt Ihr in Rainbow Six Geiseln befreien. Ihr müßt aber unter anderem auch zum Beispiel in San Francisco unbemerkt in das Hauptquartier einer militanten Gruppe eindringen, auf einer Ölplattform Sprengsätze entschärfen oder eine kasachische Nuklearanlage unter Eure Fuchtel bringen, bevor Militärs eine Atombombe zünden können. Brisant, brisant, Spannung ist garantiert! Auf einer Karte studiert Ihr die Umgebung und legt Wegpunkte fest, die Eurer Orientierung dienen. In Ego-Perspektive schleicht Ihr an Gebäude, eliminiert still und leise Gegner oder entschärft Bomben, Spannung pur! Nicht wildes Rumballern, sondern sorgfältiges Planen und überlegtes, vorsichtiges Handeln sind äußerst wichtig, mal was Neues! Zwei Spieler dürfen gemeinsam auf die Pirsch gehen, DAS ist der ultimative Hammer bei RAINBOW SIX! Die GRAFIK ist aber wirklich schon sehr bescheiden, die Polygonoptik oft fehlerhaft. Trotzdem schafft RAINBOW SIX den Sprung weit nach vorne, aber daher nur fast zu einem Spitzentitel! Die SPANNUNG ist nämlich jederzeit spürbar und macht richtig süchtig! Doch auch die NACHTEILE sind nicht ohne, das muß fairerweise auch gesagt werden! Wenn Ihr für das Spiel schließlich wirklich etwas übrig habt, solltet Ihr allerdings dann NUR auf die N64-Version zugreifen, das muß ich Euch ehrlich sagen, die Playstationversion enttäuschte mich arg! Zusammenfassend kann ich also sagen: Wer sowohl das Nintendo 64 als auch die Playstation besitzt, der sollte sich NUR die Nintendo-64-Version holen! Wer nur die Playstation besitzt, sollte sich einen Kauf vorher aber gut überlegen, nur echte Hardcore-Fans dieses Genres kommen dann auf ihre Kosten! Diese Nintendo-64-Version von Rainbow Six hingegen ist im Solospielermodus auch nur aus obengenannten Gründen bedingt empfehlenswert, spielt Ihr aber öfter zu zweit oder generell zu mehreren, lohnt sich ein Kauf dieses Spieles auf jeden Fall, besonders bei dem inzwischen verlockend niedrigen Preis von unter 50 DM, nun also etwa 25 Euro im Handel und bei ebay sicherlich noch deutlich weniger! Wer dieses Spiel noch nicht kennt, taktische Ballerspiele mag und derzeit einen etwas kleineren Geldbeutel hat, der macht mit dem Kauf dieses Spiels angesichts des Ausverkauf der Videospiele der älteren Generation aller Wahrscheinlichkeit nach nichts falsch. Alles in allem aber ein Beispiel dafür, daß Grafik nicht immer das Wichtigste sein muß, allerdings reicht es aufgrund der Grafikfehler dann wiederum auch nicht zu einem Top-Titel... Pro: Super Atmosphäre, sehr abwechslungsreiche Missionen, Taktik, Zweispielerspass Kontra: Eventuell nur für Fans dieses Genres (Strategie-Shooter) geeignet, leider mit teilweise heftigen Grafikpatzern, die Gegnerintelligenz ist zudem unausgewogen ... |
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![]() Besser als SWAT...ein Testbericht von TomClancy2002-07-30 16:48:36 vom 30.07.2002 Empfehlung: jaGameplay: Für mich ist es eines der besten Ego Shooter Games die das Nintendo 64 anbietet. Sehr cool finde ich, dass man sich für jede Umgebung einen anderen Anzug anziehen kann. Man ist immer mit vier Leuten unterwegs, wobei diese in zwei Gruppen eingeteilt sind. Spielt man zu zweit so führt der eine die erste Gruppe und der andere die zweite Gruppe an. Ich spiele sehr gern zu zweit, denn so kann man sich immer gegenseitig Deckung geben. Die Levels sind so ausgestattet das man manchmal in Häusern Geiseln befreien oder in riesigen Komplexen Bomben entschärfen muss. Es gibt 12 mittelgrosse Levels, bei denen man immer verschiedene Aufträge erfüllen muss. Sehr geil find ich, dass man sich vor jedem Level Ausrüstung, Waffen und Granaten aussuchen kann. Einen Plan kann man sich vor dem Levelbeginn auch machen, aber das Feature ist ziemlich überflüssig. Infrarot sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre . Nach jedem Level bekommt man ein Passwort, so benötigt man keine Memory Card. Spieldauer: Beim erstmaligen durchspielen benötigt man schon circa 20 - 30 Stunden. Spielt man es dann noch mal, so kann man es in 6 Stunden schaffen. Das gibt für alle Schwierigkeitsgrade. Wenn man es im Kooperations Modus spielt so ist es noch schneller zu schaffen. Das Spiel bietet leider keinen anderen Modus an, dennoch ist der Spielspass für lange Zeit gesichert. Multiplayer: Ein Multiplayer Modus ist nicht wirklich vertreten. Der Kooperations Modus bring das Spiel so richtig zum kochen. Leider kann man es nicht zu vier spielen. Ich finde, dass ein Ego Shooter immer einen vier Player Modus haben sollte. Schade. Schwierigkeitsgrad: Elite, Veteran und Rekrut sind die drei Schwierigkeitsgraden zwischen denen man sich am Anfang entscheiden muss. Im allgemein sind die 12 Missionen mit einer guten Taktik und viele Übung relativ schnell zu schaffen. Da die Gegner immer auf der selben Position stehen ist es schon leicht sie mit einem gezielten Schuss zu erledigen. Allerdings sind bei Elite viel mehr Gegner zu bewundern. Es ist nicht so das man bei dem Spiel nur am ballern ist, nein..., man muss hier taktisch vorgehen. Wenn uns die Gegner sehen Schiessen diese sofort auf uns und wir sind tot. Es ist ein sehr realistisches Spiel, vielleicht sogar das realistischste für Nintendo 64. Der Beweist: Die Energie die man hat. Ist man zweimal angeschossen, so ist der dritte Schuss tödlich. Sound: Der Sound ist cool, der Sprechfunk, den man während des Spieles hören kann klingt wirklich sehr realistisch. Alle fünf Waffen klingen unterschiedlich und ziemlich realistisch. Man kann hören wie man durch das Gras läuft. Die leeren Patronenhülsen klingen am besten wenn sie auf den Boden fallen . Die Gegnerischen Schüssen hören sich aus der Ferne wahnsinnig gut an, es bietet einem das Gefühl in einen Kriegsfilm mit zu spielen. Es gibt bei dem Sound gar keinen negativen Aspekt zu vermerken. Grafik: Man kann sich verschiedene Tarnanzüge aussuchen. Wüsten-, Schnee- und Grüntarn sind sehr gut dargestellt. Auch die Extras die die Rainbow Six Soldaten an ihren Anzügen tragen kann man sehr gut erkennen. Die Waffen sehen verdammt gut und auch sehr real aus. Die Levelumgebung ist in allen 12 Einsätzen gut dargestellt. Viele Einzelheiten wie Geiseln, Häuser, Bäume sind nett animiert beziehungsweise detailliert. Es gibt keine Nebeleffekte und auch kaum Ecken und Kanten zu finden. Alle Levels sehen immer gut abwechslungsreich aus. Das Expansion Pak sorgt für die sensationelle Grafik. Fazit: Ein Shooter der Extraklasse sorgt für eine Menge Spass. Es ist für Shooter Fans mit harten Nerven zu empfehlen. Anfänger werden bei dem Spiel nicht ihren Spass finden, da man sehr schnell erschossen werden kann. Das Rumble Pak sorgt für ein noch besseres Feeling. Meine Bewertung zu Rainbow Six: Grafik: 90% Sound: 90% Spielspass: 90% ---------------- Gesamt: 90% ... |
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| 1-4 von 4 N64 Spiele | |||||||||||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen Rainbow Six
gelistet seit: 25.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Genre: Actionspiele |

















