Mit den weiterhin sinkenden Speicherpreisen stand der konfuse Pharao letztens im Laden und überlegte, ob er seinem Abakus einen zusätzlichen RAM-Riegel gönnen solle. Da aber die Auswahl an Herstellern und Spezifikationen ziemlich unübersichtlich ist, hiess es erstmal unverrichteter Dinge wieder abzuziehen und in medias res zu gehen. Merkwürdens Speicher im Tempelrechner basiert auf den mittlerweile weit verbreiteten PC2700 DDR-DIMMs, die mit 333 MHz angesprochen werden, neuer sind Versionen mit 400 MHz, die aber auch entsprechend geeignete Motherboards voraussetzten. Da das hoheitliche MSI KT3 Ultra jedoch „nur“ mit 333 MHz arbeitet, kommen lediglich die älteren PC 2700er in Frage, soviel war also schon mal klar. Herauszufinden, welcher Speicher von welchem Hersteller im Rechner denn nun exakt werkelt, war dagegen nicht ganz so einfach. Auf dem Baustein steht nichts und der Windoofs-Gerätemanager verrät nicht die benötigten Informationen, nur die Speichergrösse wird dort angezeigt. Also mussten wieder mal die beiden Hohepriester und Orakel der Systeminformation befragt werden: SiSOFT Sandra und Dr.Hardware. Diese beiden wurden unterstützt von Passmark 4.0, der Benchmark, der Norton SystemWorks 2003 beigefügt ist - Sicher ist Sicher. Was Euer Neugierigkeit dabei über seinen Arbeitsspeicher herausfand, soll euch hier verraten werden...
Der Steckbrief
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Werksbezeichnung: M3 68 L 64 23 ETN (C)L-B3
Hersteller: Samsung
Handelsbezeichnung: CL 2.5 PC 2700 DDR-RAM 333
Kapazität: 512 MB
Art: Unbuffered DIMM ohne ECC Parity
Spannungsversorgung: ~ 2,6 Volt
maximaler Burst-Refresh: 8 Zyklen
Info: [ www.Samsung.com/Products/Semiconductor/DRAM/index. htm]
Datendurchsatz*
Lesen mit Cache: 565,1 MB/sec
Lesen ohne Cache: 414,7 MB/sec
Schreiben: 373,5 MB/sec
*) ermittelt mit Passmark 4.0 – Durchschnittswerte nach 10 Testläufen mit unterschiedlich grossen Datenpaketen / sequentiell.
Allgemeines zum Thema RAM
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Nic ht nur Prozessoren tragen zur Geschwindigkeit des Rechners bei, gerne wird vergessen, dass besonders dem Hauptspeicher (Random Access Memory, kurz: RAM) eines Computers eine immens wichtige Rolle dabei zukommt, wie gut (oder schlecht) der Compi seine Arbeit erledigt. Ohne den RAM ist ein PC schlichtweg nutzlos, denn hier werden die Anwendungen und Programme zur Bearbeitung abgelegt, je grösser der Arbeitsspeicher desto fixer der Computer als solches, so lautet die Faustregel. Doch nicht nur die Grösse in Megabyte sagt etwas über die Qualität des verwendeten Speicherstreifens aus, sondern auch seine Architektur und somit seine Spezifikationen. Dazu gehören unter anderem RAM-Bauart, Zugriffsgeschwindigkeit und Latenz-Zeiten. Durchgesetzt hat sich heute der DDR-RAM (hat nichts mit der ehemaligen Staatsform der neuen Bundesländer zu tun, sondern steht für Double Data Rate RAM) gegenüber den älteren SD-RAMs oder Intels letzten Fehlschlag die PC-Herrschaft an sich zu reissen, dem Rambus (RIMM). Noch älter und fast ausgestorben sind sogenannte SIMMs oder EDO bzw. Fastpage RAMs, diese finden sich nur noch in wirklich betagten Methusalem-Systemen von Anno-Tobak.
Kann man RAM-Bausteine mischen?
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Unter Umständen Ja, das heisst, wenn das Motherboard es mitmacht und für Mischbetrieb beispielsweise von DDR- und SD-RAM konstruiert wurde, diese Art des Betriebs hat aber ein Verlangsamen des kompletten Systems zur Folge, da sich die DDR-Module an die langsameren SDs anpassen und dadurch ausgebremst werden. Fazit: Nicht wirklich ratsam...auch wenn die entsprechenden Steckplätze vorhanden sind, ist besser eine reine DDR-Bestückung anzustreben und die SD-Bänke frei/unbenutzt zu lassen.
Das Mischen von Bausteinen mit gleicher Spezifikation aber anderem Hersteller, Speichergrösse oder
Typ (Buffered und/oder ECC mit Ungepufferten ohne ECC) kann problematisch bei einigen Motherboards werden, muss es aber nicht. In der Regel verwendet man auf allen Steckplätzen (Banks) exakt (!) die gleichen DIMMs, um sicherzugehen, dass diese Fehlerquelle von vorneherein ausgeschlossen wird. Die Toleranz, wie stabil der PC auf Bestückung mit gemischten Herstellern oder Bauarten mit/ohne ECC reagiert liegt wie gesagt beim Motherboard und dem verwendeten Chipsatz. Fazit: Die genaue Werksbezeichnung des Speicherbausteins ist nicht nur sehr aufschlussreich, sondern beinahe unverzichtbar.
Installation
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Speicherbausteine sind sehr empfindliche Bauteile, die ganz schlecht auf statische Aufladung reagieren, das bringt sie nicht selten zum Durchbrennen noch bevor sie eingebaut sind. Eine gute Erdung (das PC-Gehäuse kurz an einer blanken Stelle aus Metall anfassen) oder besser noch: ein Antistatik-Armband sind Pflicht. Doch selbst dann patscht man beim Anfassen nicht auf die IC-Chips, sondern fasst den Riegel, ähnlich wie eine CD, nur an den Rändern der Platine an. DIMM-Riegel kann man eigentlich nicht verkehrt herum einsetzten, eine Kerbe respektive eine kleine Nase verhindert dies, dennoch sollten Grobmotoriker vielleicht doch jemanden mit feingliedrigeren Händen um Hilfe bitten, oftmals ist durch Gehäuse und Platinenlayout das Einsetzten eines DIMMs eine ziemliche beengte Fummelei. Die Montage in den Steckplatz selbst ist bei meinem Motherboard sehr simpel, man setzt den DIMM leicht schräg mit wenig Druck an und kippt ihn vorsichtig in die Senkrechte bis es vernehmlich klickt – Fertig!
Die meisten Hauptplatinen bieten 3 – 4 Speicherbänke an, die nach Gusto mit dem richtigen RAM zu besetzen sind, wieviel Hauptspeicher das Betriebssystem selbst verwalten kann, hängt logischerweise von diesem ab. Die schmalen Speicher-Steckplätze befinden sich in der Regel nahe dem CPU-Sockel und aller Wahrscheinlichkeit nach steckt dort bereits in „Bank 0“ ein DIMM-Riegel (jedenfalls wenn man Aufrüstet und den PC nicht komplett neu bestückt). Die Bank daneben heisst logischerweise „Bank 1“ und so weiter...Gesetzt wird auch genau in dieser Reihenfolge (angefangen mit „0“) direkt nebeneinander, also keine Lücken dazwischen lassen, nur weil man eventuell schlecht mit den Fingern an den Steckplatz herankommt. Die Befestigung und Art, wie der Riegel an seinem Platz gehalten wird unterscheiden sich manchmal ein wenig, sollten aber niemanden vor ein unlösbares, intellektuelles Problem stellen, zur Not stehen solche Informationen auch im Handbuch der Hauptplatine oder auf der Website des PC-Herstellers.
Performance
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Hier liegt der Hund begraben, Passmark meldet zwar immerhin akzeptable Durchsatzraten, doch der Brüller sind die Werte nicht grade, was mir aber am Meisten aufstösst, ist das Fehlen von ECC und Buffer. SiSOFT Sandra spuckte deswegen gar eine richtige Warnmeldung aus, im Klartext gesprochen sollten RAM-Module ab 256 MB gepuffert und mit einem Error Correction Code (ECC) Baustein ausgerüstet sein, damit der Speicher selbst defekte Sektionen oder einzelne Bits erkennen und umgehen kann, sprich sie nicht benutzt. Beides weist der Samsung-RAM in dieser Bauform jedoch nicht auf und outet sich als schiere Massenware, bei der man beten sollte, dass keine Fabrikationsfehler gemacht wurden, die bei ihrem Auftauchen das System unstabil werden lassen können. Bisher funktioniert meine zwar Mühle tadellos, doch bei einem 512 MB-Modul ist die Wahrscheinlichkeit dass irgendwo ein Datensegment im Laufe der Zeit nen Rappel kriegen kann relativ hoch. Wenn das passiert kann ich den kompletten Riegel in die Tonne treten, mit ECC-geschützten RAMs hingegen wäre das allenfalls ärgerlich, aber nicht weiter schlimm – die Kapazität sinkt, doch kann man damit normal weiterarbeiten. Bei diesem Modul jedoch ist der Ausfall von Zellen ziemlich fatal und die Auswirkungen im Betrieb unberechenbar.
Fazit
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Gut, dass ich der alten Regel gefolgt bin – wenn schon - nur baugleiche Speicherchips zu verwenden und deshalb keinen neuen RAM-Streifen dieses Typs vorschnell gekauft habe, ehe ich nicht mit den Systemtools geprüft hatte, welcher RAM denn nun genau in meinem Rechner steckt. Dann hätte ich jetzt vermutlich 2 x 512 MB ungepufferten RAM ohne ECC im Computer stecken, eine sehr riskante Fehlinvestition und ich überlege, ob ich den bisherigen Riegel nicht auch austauschen soll, gegen einen oder mehrere, die diese Features aufweisen, allerdings muckt der Speicherbaustein bislang nicht auf und daher bleibt er vorerst drin doch es kommt auch kein neuer hinzu, immerhin kostet ein entsprechendes Modul gleicher Grösse knapp 100 €. Wenn ich mich dann auch noch verbessern wollte, müsste noch ein zweites Modul her, das kostet dann gleich nochmal diesen Betrag. Nein, solange nicht die Speicherpreise noch weiter drastisch rutschen oder der RAM keinen Ausfall produziert, bleibt alles beim Alten. Die Geschwindigkeit geht ja in Ordnung, wenn sie auch nicht so berauschend ist, doch empfehlen kann ich diese Massenware nicht und rate jedem bei der Anschaffung nicht den gleichen Fehler wie ich bei der Bestellung des PCs zu machen und genau auf die (Werks-)Typenbezeichnung des Speichers zu achten. Da das Modul seit einem halben Jahr ohne Zicken läuft und nicht das Langsamste ist, reicht es soeben noch für eine mittlere 3-Sterne Wertung, mehr ist da nicht drin.
SoLong
Der Error-Correction-Pharao
Warnhinweis:
Bei Schnellklickern sollen sich die Speicher-Riegel *HokusPokus* in klebrige Schoko-Riegel verwandeln und das Mainboard verkleistern... ;-)
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Es soll ja manche Leute geben, die einfach zu viel Geld haben, oder nicht wissen wofür sie ihr Geld ausgeben sollen. Ich gehöre ganz sicher nicht zu solchen Leuten, aber jemand aus meinem engeren Verwandtenkreis, der hier nicht genannt werden möchte. ;)
Dieser jemand ist ständig damit beschäftigt sich seinen Rechner hochzupowern, bis dieser hoffentlich eines Tages aus irgendeinem Kompatibilitätsproblem seinen Geist aufgibt! Ihr seht, aus mir spricht der Neid...
Aber mit seinem neuen Arbeitsspeicher den er sich da geholt hat, hat er wirklich ein ziemlich gutes Geschäft gemacht. Und da ich bei der Kaufentscheidung und Installation dabei war, möchte ich euch auch nicht meinen Bericht vorenthalten.
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Technik und sonstige Merkmale
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Kommen wir erstmal zum langweiligeren Teil: der Technik. Es ist allerdings gerade die Technik, bei der man sich einigermaßen auskennen sollte, wenn man sich für einen Speicherstein entscheiden will. Keine Angst, auf diesem Gebiet bin ich auch nicht der absolute Überflieger, aber etwas Ahnung sollte man schon haben. Schließlich will man ja nicht die Katze im Sack kaufen.
Was ist eigentlich der RAM? Nun, kurz erklärt, ist der Arbeitsspeicher neben dem Prozessor wohl einer der wichtigsten Bausteine des PCs. Ohne ihn geht gar nichts, da Anwendungen etc. alle im Arbeitsspeicher abgelegt werden, bzw. reingeladen werden. Je größer also der Arbeitsspeicher desto besser, wie es bei den meisten Sachen der Fall ist.
Es gibt aber noch andere Werte, außer der MB-Anzahl (der Speichergröße) auf die es ankommt, worauf ich gleich eingehe.
Hier erstmal die technischen Daten des Samsung Arbeitsspeichers:
PC 333 DDR-RAM 512 MB, CL 2.5
Was bedeutet das nun?
Erstmal sei erklärt, dass DDR-RAM Double Data Random Access Memory bedeutet. Im Klartext heißt das, dass DDR-RAMs doppelt so schnell sind, wie vergleichbare SD-RAMS. Das liegt daran, dass bei SD-RAMs nur auf der sogenannten aufsteigenden Flanke geschrieben und gelesen wird, DDR-RAMs dagegen schreiben und lesen auch von der absteigenden Flanke!
Mit PC 333 ist die sogenannte Taktrate gemeint, der bei diesem Speicherriegel bei 333 Mhz liegt. Je schneller die Taktrate, desto schneller die Zugriffsgeschwindigkeit zwischen der CPU und dem Hauptspeicher. 333Mhz ist natürlich im Moment oberste Klasse.
Mit CL 2.5 ist die Latenzzeit, also die Zeit gemeint, die der Speicher braucht um damit zu beginnen Daten zu transferieren. Hier dauert das also 2,5 Nanosekunden. Ihr sehr also: Je niedriger dieser Wert desto besser!
Tja, im großen und ganzen war?s das schon!
Wichtig ist natürlich, dass ihr auch das passende aktuelle Mainboard habt! Schaut einfach mal im manual nach, ob euer Mainboard auch einen solchen Speicherstein unterstützt.
Meistens ist es auch möglich Speichersteine zu mischen. Auch dazu findet ihr mehr in der Bedienungsanleitung eures Mainboards.
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Installation
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Die Installation verläuft wie bei allen anderen Speichersteinen auch.
Man sollte große Vorsicht walten lassen beim Einbau (wie immer).
Immer darauf achten geerdet zu sein (metallene Stelle im Haus, z.B. Heizung anfassen), und den Speicherriegel immer am Rand anfassen, also nicht die Oberfläche (die Speichersteine) berühren!
Dann sucht man sich am Motherboard einen passenden freien DIMM-Steckplatz und steckt den Speicherriegel leicht schräg ein (falsch herum geht nicht, da eine Kerbe das verhindert). Mit leichtem Druck rastet der Stein dann in die Senkrechte
ein.
Wichtig: Niemals Gewalt anwenden!
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Die Leistung
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Ich kann eigentlich ziemlich gut beurteilen, inwieweit sich die Performance des PCs verbessert hat, da ich mit dem PC, obwohl es ja nicht meiner ist, oft spiele oder sonstige Anwendungen starte, die auf meinem Rechner niemals laufen würden. Und ich kann nur sagen: Es hat sich gelohnt!
Schwierig ist es natürlich schon zu beurteilen, da auch gleich ein geringfügig besserer Prozessor gekauft wurde, aber alles in allem bemerkt man schon den Unterschied.
Die Ladezeiten in anspruchsvollen Spielen sind kürzer, es lassen sich ohne Probleme viele Anwendungen gleichzeitig starten und überhaupt fällt auf, dass das System äußerst stabil läuft, auch bei anspruchsvoller Benutzung. Für DSLer ist das natürlich ein großes Plus! ;)
Diese Systemsteigerung ist zweifelsohne dem neuen Arbeitsspeicher zuzurechnen.
Da dieser Speicherstein ja aber auch unter die Referenzklasse zählt, ist das auch nicht weiter verwunderlich!
Ich kann also nur gutes berichten.
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Fazit
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Der Samsung 512MB DDR RAM PC 2700 (333MHz) Speicherriegel überzeugt durch höchste Performance! Natürlich gibt es schon 433 Mhz Steine, aber erstens sind diese sehr teuer und zweitens noch relativ inkompatibel mit dem heutigen Stand der Technik. Schließlich braucht man dann noch das passende Mainboard.
Mit dem Samsung-Riegel liegt man aber trotzdem in der obersten Klasse!
Die Installation war kinderleicht, das System hat den Speicherstein gleich richtig erkannt, und läuft schnell und zuverlässig.
Gerade die Stabilität hat mich begeistert.
Und bei gerade mal ca. 70 ? die man berappen muss ist das beinahe ein Spottpreis!
Ich glaube aber, dass die Preise für Arbeitsspeicher mittlerweile wieder ein wenig gestiegen sind.
Ich empfehle sich in diversen Online-shops umzuschauen, da diese sich meistens immer gegenseitig unterbieten.
Da überlege ich mir doch wieder mal ernsthaft, ob es nicht mal langsam Zeit für meinen eigenen Rechner wäre eine Aufrüstung zu erfahren...
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