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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Orlando Bloom!! Alles über ihn!!!!ein Testbericht von Abbalein2003-09-19 16:49:13 vom 19.09.2003 Empfehlung: neinBiographie: Vorname: Orlando Nachname: Bloom Spitznamen: Orli oder OB Geburtsdatum: 13.01.1977 Sternzeichen: Steinbock Geburtsort: Canterbury/England Wohnort: Los Angeles, Kalifornien Geschwister: Samantha (ältere Schwester) Haarfarbe: dunkelbraun Augenfarbe: braun Hobbies: Sky Diving, Bungee Jumping, Paragliding, Surfen, Snowboarden, Fallschirm springen Haustier: Hündin Maude Lieblingsessen: "Chai Latte Tea" mit Sojamilch Besonderheiten: -Vegetarier -Brüche (von Rippen und Beinen über Nase und Fingern) und oft Krankenhausaufenthalt -zwei Tatoos: elbische Neun auf Innenarm und Sonne um Bauchnabel Filmbiographie: Als er checkte, dass "Superman" ein Schauspieler war, wollte er auch einer werden. Mit 16 Jahren dann zog er nach London, wo er zwei Spielzeiten am "National Youth Theatre" mitspielte, was ihm wiederum ein Stipendium bei der "British American Drama Academy" einbrachte. In dem Film "Oscar Wilde" (1997) spielte er eine kleine Nebenrolle, die seine Blitzkarriere ankurbelte und im Film "A Walk in the Vienna Woods" spielte er sogar schon die Hauptrolle. Nach Abschluss seines Studiums spielte er in der Fernsehserie "Midsomer Murders" mit. 1999 konnte Peter Jackson Orlando für die Rolle des Legolas in "Der Herr der Ringe" (- Die Gefährten 2001; - Die zwei Türme 2002; - Die Rückkehr des Königs 2003) begeistern. Nach diesen anstrengenden Drehs, arbeitete er mit Starregisseur an "Black Hawk Down" (2002). Außerdem spielte er in "The Kelly Gang" (2003) eine Rolle und sein neuester Kinofilm "Fluch der Karibik" (2003) machten ihn fast noch berühmter, als er es sowieso schon war. Er arbeitet derzeit an "The Calcium Kid", worin er einen Milchmann spielt, der eine Boxkarriere startet. Besonders können wir uns auf den Film "Troja" freuen, der 2004 in den Kinos anläuft. Darin ist Orlando Bloom mit Brad Pitt im Jahre 1193 v. Chr. unterwegs, um die berühmte griechische Sage um den Fall Trojas nachzustellen. Ich persönliche finde Orlando Bloom einfach ein Naturtalent. Er machte aller seiner Stunts in "Der Herr der Ringe" selber und das, obwohl er sich erst ein Jahr davor schwer an der Wirbelsäule verletzt hatte und ihm von den Ärzten vorrausgesagt worden war, dass er an einen Rollstuhl gefesselt sein würde. Doch, oh Wunder, wie man sieht, hatten sie Unrecht und Orli bewies wieder einmal seine Stärke. "Der Herr der Ringe" ist wirklich ein Meisterwerk erster Sahne und Orlando Bloom passt perfekt dazu. Perfekter Körper, durchdringende Augen, unheimlich starke Ausstrahlung,.....einfach alles. Auch in "Fluch der Karibik" bewies er wieder einmal sein meisterliches Können und übertraf sich beinahe noch selbst. Einfach unglaublich, wenn man bedenkt, dass er eigentlich, außer in "Der Herr der Ringe", noch nie gefochten, geschweige denn, mit dem Säbel gekämpft, hatte. Ich hätte nie im Leben, auch wenn ich täglich trainieren würde, eine so großartige Leistung zu Stande gebracht. Für mich ist und bleibt Orlando Bloom einfach der süßeste und beste Schauspieler und daran wird sich auch nichts weiter ändern! |
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![]() Dominic Purcell / Wentworth Millerein Testbericht von autobus57692009-09-15 12:38:57 vom 15.09.2009 Empfehlung: ja Vorteile: x...Nachteile/Kritik: x********************************************** ***** Ich möchte euch mal meine Meinung zu Wenthworth Miller seinen Filmen schreiben, eigentlich heisst er ja Wentworth Earl Miller der dritte, aber egal. Mittlerweile ist er ja schon 37 Jahre alt, was man ihm nicht gerade ansieht. Super sey, intelligent und ein klasse Schauspieler. Die erste Filmrolle in Buffy – Im Bann der Dämonen in der 2ten Staffel, 20 Folge fand ich sehr gut. Das sah schon eckelig aus, als er sich in dieses Monster verwandelt hatte. Dennoch sehr sehenswert. Time of your life habe ich leider nicht gesehen, aber auch da sah er schon sehr gut aus. hat sich gar nicht verändert. 2000 in Emergency Room spielte er einen Footballspieler, der schwer verletzt in die Notaufnahme kam und gerettet werden konnte. Ich denke das war eine sehr schwere Rolle, jemanden zu spielen, der teilweise fast abnippelt. Dennoch hat er es sehr gut gemacht, dafür das er kein Profi war. Romeo und Juliet wollte ich mir immer kaufen, habe ihn bis jetzt aber nicht auf Deutsch gefunden. Popular war eine sehr gute Serie mit ihm. Da spielte er mehr so eine böse Rolle, einen kleinen Teufel mit viel Sexappel. In Room302 trug er genauso die Haare wie heute, eigentlich in allen Filmen. Seine Haltung als Kellner war sehr gut. So als wäre er ein ausgebildeter Butler. Gerade Körperhaltung. Dinotopia hat mir sehr gut gefallen. Werde ich mir auf jeden Fall als Original kaufen. Diese Rolle stand ihm sehr gut, weil ich denke, das sie im auf dem Leib geschustert war. Strebsam, anpassungsfähig, gebildet, halt alles wie im wahren Leben. Der menschliche Makel habe ich noch nicht gesehen, soll aber gut sein. In Underworld ist sein Auftritt ja nicht gerade lang, aber ganz gut. Da speilt er eher den Verunsicherten, weil er sich nicht ganz sicher war, ob es richtig war, seinen Kollegen zu verpfeifen. The Confession hat er vor Prison Break gemacht und passt dann auf die Serie. Prison Break, das war einfach nur genial. Super gespielt, wobei ich erst dachte, geht das gut, gerade weil Ingenieur nicht so seine Welt ist. Stealth – Unter dem Radar hörte man nur seine Stimme. Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits Folge: 1.01 war super, als Miller das erste mal auftauchte hatte ich mich erschreckt. Klasse Folge, müßt ihr euch ansehen. Law&Order läuft ja erst am 23. September an, dann kann ich mehr dazu sagen. Aber am set sa er nicht glücklich aus, irgendwie grummelig. Und die Musikvideos mit Mariah Carey waren auch sehr gut. Klasse, weiter so. ... |
Gozo-Bernie, 10.09.2009
Gruss aus Catania, der Heimat von telestrada.it. Im uebrigen: wir freuen uns alle bei yopi ueber Bewertungen und Kommentare
mima007, 11.09.2009
Viele Gruesse, mima007
Thomekk, 10.09.2009
Mr. Prison Break Höchstpersönlich ... schöner Bericht und schöne Grüße
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![]() Ich bin ein Mensch - nicht nur ein Star (Sean Astin Part 22)ein Testbericht von Prisca2008-05-12 12:10:55 vom 12.05.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Er ist durch und durch ein Mensch!...Nachteile/Kritik: ...Anfangen möchte ich mit einer kurzen *** BIOGRAPHIE *** Sean wurde am 25. Februar 1971 unter dem Namen Sean Patrick Duke in Santa Monica, Kalifornien geboren. Seine Mutter ist niemand anders als Patty Duke. Sein leiblicher Vater ist Michael Tell, mit dem seine Mutter damals für ca. zwei Wochen! verheiratet war. Als Sean drei Jahre alt war wurde er von dem damaligen Mann seiner Mutter, nämlich John Astin (einigen vielleicht bekannt als Adam Gomez aus der Adams Family) adoptiert. Sean lebt heute noch mit seiner Familie in Los Angeles. Er ist seit fast 16 Jahren verheiratet mit Christine Astin. Das Paar hat drei Kinder: Alexandra Louise (11 Jahre), Elizabeth Louise (5 Jahre) und Isabella Louise (2 Jahre) ... wer sich jetzt wundert, wieso immer Louise, das ist der zweite Vorname von Christine ;-). Vielleicht noch ein wenig zu Seans beruflichem Werdegang. Er hat die Crossroads Highschool for Arts & Sciences besucht - später an der UCLA (University California Los Angeles) seinen Abschluss in amerikanischer Literatur und amerikanischer Geschichte gemacht - beides mit Auszeichnung. Aufgewachsen in einer Schauspielerfamilie in der Hollywoodmetropole Los Angeles machte sich bei Sean schnell der Wunsch breit, auch ins Filmgeschäft einzusteigen - wenn er auch von Beginn an hin- und hergerissen war zwischen dem Wunsch Filme zu produzieren und selbst zu spielen (was sich irgendwie bis heute gehalten hat **gg**) Mit der Schauspielerei begann er nicht wie von vielen angenommen mit dem Film "Goonies". Bereits im Alter von neun Jahren spielte er an der Seite seiner Mutter in einem Fernsehfilm "Please don't hit me, mom!" Der richtige Einstieg ins Filmgeschäft folgte dann aber wirklich erst 1985 mit den "Goonies". Seitdem folgten viele kleinere und einige größere Filme. Zwischendurch machte Sean sich daran, selbst in einigen Kurzfilmen Regie zu führen - einer davon war sogar für den Oscar nominiert (hat ihn aber leider nicht gewonnen). Herr der Ringe Fans werden sich vielleicht an Seans kleinen Film "The long and the short of it" erinnern, den er während den Nachdreharbeiten in Neuseeland aufgenommen hat - mit Crew und Cast von Herr der Ringe, u.a. spielt Peter Jackson hier einen Busfahrer! *** FILMOGRAPHIE *** Ich möchte ich euch jetzt nicht die komplette Filmographie von Sean aufführen, denn die ist wirklich länger als von den meisten erwartet ( über 40 Filme stehen hier drin). Aber ein paar Meilensteine möchte ich schon erwähnen. 1985 - Goonies 1993 - Rudy (Touchdown) 2001 - Herr der Ringe 2003 - Jeremiah 2006 - 24 Fünfte Staffel 2008 - Colour of magic (wer sich für seine komplette Filmographie interessiert kann sie auf meiner Homepage Seanastin-Filmzone.de finden) *** MEINE MEINUNG ZU SEAN *** Na ja, das ich ihn toll finde, dürfte für die meisten hier keine echte Überraschung sein. Aber warum mag ich ihn? Da ist zunächst mal seine Schauspielkunst. Für mich ist er wirklich ein sehr guter, vielseitiger Schauspieler - der allerdings sein Talent manchmal ein wenig in 08/15 Filmen und Filmchen verschenkt. Nicht, das er diese Filme schlecht spielt - nur, kein Mensch kennt sie - und manchmal muss man sie auch nicht unbedingt kennen :-( ! Mir ist er auch zuerst in der Rolle des Samwise Gamgee in Herr der Ringe aufgefallen. Es hat noch einige Zeit gedauert, bis ich begriffen habe, das er noch viel mehr gute Filme gedreht hat. Erwähnen möchte ich hier einfach mal so unbekannte Rollen wie "Harrison Bergeron" (schade drum, das den kaum jemand kennt - ein toller Film) oder auch die Rolle des Mr. Smith in "Jeremiah" (solltet ihr die Möglichkeit haben ScFi zu empfangen - die zweite Staffel der Serie läuft dort gerade, es lohnt sich!). Bekannt sein dürfte Sean dem einen oder anderen auch in seiner Rolle als Lynn McGill in der fünften Staffel von "24". Sean spielt sehr vielschichtig - er kann witzige Rollen genauso rüberbringen wie ernsthafte Rollen - er kann traurig sein, total überdreht, ernst, lustig und manchmal sogar hoffnungslos romantisch. Bisher hat er meist positive Rollen gespielt - oft genug spielt er sie mit (s)einem spitzbübischen Auftreten, das ich einfach hinreißend finde. Das er auch anders kann (und wohl auch will) zeigt er gerade in letzter Zeit. Schon die Rolle des Lynn McGill war da ein wenig anders, wenn auch immer noch positiv. Was sich in letzter Zeit ändert - wer gute Nerven hat mag sich vielleicht demnächst mal den Film "Borderland" ausleihen (kommt Mitte April in den Verleih, Anfang Mai als VerkaufsDVD) - aber der ist wirklich böse, böse, böse - und dem Sean Astin, den man da zu sehen kriegt, möchte ich im realen Leben lieber nicht begegnen. Interessant ist diese Rolle vor allem deshalb, weil sie zeigt, WIE vielschichtig Sean wirklich sein kann! Schauder ... Zugegeben hat er auch so einige Filme gedreht, mit denen ich so gar nicht warm werden kann - vielleicht hat einer von euch "Klick" gesehen und erinnert sich an der Bademeister mit seiner Speedo-Badehose? Hrm - na ja - da verliere ich lieber keine Worte drüber. Andere Filme finde ich einfach nur langweilig bis hin zu schlecht - was aber nicht heißen soll, das Sean hier seine Sache schlecht macht. Ich denke, er erledigt (fast) immer seine Aufgabe. Als Schauspieler gibt er dem Regiesseur, was der sehen möchte - wenn das Drehbuch nichts taugt, kann auch ein Sean Astin nichts rausreißen! Außerdem denke ich, das man es (meistens) merkt, mit wieviel Leidenschaft Sean an einen Film herangeht. Es gibt Filme, die hat er gedreht, um damit Geld zu verdienen - das gibt er selbst zu und ich finde das völlig legitim. Schließlich muss er als Schauspieler ja leben und solange "nur" der Film schlecht ist, aber die Aussage nicht total daneben, warum sollte er die Rolle ablehnen?! Schließlich kann nicht jeder Film ein Volltreffer sein! Allerdings finde ich schon, das man es in solchen Filmen merkt, das ihm hier die Leidenschaft fehlt. Er macht seine Sache professionell gut - aber auch nicht mehr! Wenn er dagegen eine Rolle liebt, wenn er in ihr aufgeht, dann spürt man das auch im Film. Ich denke da an Sam, ich denke da an Mr. Smith, ich denke da an Rudy. Das sind Rollen, die leben! Das sind Rollen die echt wirken! Das sind Rollen, in denen er alles gibt, in die er sehr viel von sich selbst reinlegt (zumindest erscheint es mir so als wenn man da ab und an auch ein Stückchen Sean Astin auf der Leinwand sehen kann und nicht nur eine gespielte Rolle). Neben dem Schauspieler gibt es aber noch etwas anderes, was ich an Sean mag - und das ist der Mensch Sean Astin. Ich gebe zu, den zu beurteilen ist nicht ganz einfach, denn was weiß ich schon über ihn ?! Jemand hat mal in einem Forum geschrieben: ich mag Sean wirklich gern - jedenfalls das, was ich von ihm sehen kann oder was ich zu sehen glaube! Besser kann man das, denke ich, nicht ausdrücken. Trotzdem möchte ich hier ein wenig dazu sagen, wie ich Sean sehe und was ich an ihm mag. Das erste, was mir an Sean aufgefallen als Menschen ist, war sein Familiensinn. Wie er zu seiner Frau und vor allen seinen Kindern steht - ich halte Sean für einen wundervollen Vater, der für seine Kinder buchstäblich durch das Feuer gehen würde. Wenn man ihn zusammen mit seinen Kindern sieht (und ich hatte vor zwei Jahren das Glück ihn gemeinsam mit seinen beiden Ältesten auf der Bühne zu sehen) dann spürt man die Liebe, die sie verbindet. Aber auch seine Mutter, seinen Bruder (der ebenfalls Schauspieler ist) wird er immer wieder erwähnen - sei es auf Veranstaltungen, in Interviews ... Man merkt einfach, wie wichtig ihm Familie ist. Etwas, das in unserer Zeit leider nicht mehr so selbstverständlich ist. Wenn man sich ein bisschen näher mit Sean beschäftigt, wenn man sein Buch liest, seine Interviews hört - dann wird man sehr schnell mitbekommen, das sich hinter ihm ein vielschichtiger Mensch versteckt, der nicht immer ganz einfach ist, der sich aber bemüht ehrlich zu bleiben und zu sich selbst zu stehen. Manchmal kommt er mir vor wie ein kleiner Chaot, der zwanzig Dinge gleichzeitig machen möchte und am besten alles davon perfekt. Ich denke, Sean ist sehr ehrgeizig, er kann sehr selbstbewußt sein, auf der anderen Seite aber auch voller Selbstzweifel! Wenn er sich etwas vorgenommen hat, dann wird er nicht eher ruhen, bis er genau das erreicht hat und zwar so, wie er sich das vorstellt! Er kann zwar über die Fehler anderer hinwegsehen, ist sich selbst gegenüber aber viel strenger als andere es je sein könnten. Wenn etwas nicht so läuft wie er sich das denkt, dann kann er, glaube ich, schon mal ziemlich zickig und ungerecht gegenüber anderen werden. Was aber nicht daran liegt, das er die anderen treffen will - eher habe ich das Gefühl, das er unzufrieden ist mit sich selber und diese Unzufriedenheit überträgt sich unweigerlich auf andere. Dazu kommt, das Sean in seinen Äußerungen oft sehr unüberlegt ist - wenn ihn etwas beschäftigt, dann spricht er es aus, ohne lange darüber nach zu denken - und landet damit schon gern mal in einem großen Fettnäpfchen. Das er sich hinterher (wenn er wieder klarer denken kann **gg**) dann dafür entschuldigt, macht die Sache in den Augen vieler zwar nicht besser, ich finde es aber trotzdem achtenswert (er könnte die Sache ja auch einfach totschweigen - irgendwann wird sie sich schon von allein erledigen) Was mir an Sean gefällt, ist, das er stets bemüht ist, andere Menschen zu achten. Nicht ohne Grund liegt ihm besonders seine Rolle als Rudy am Herzen, die Rolle des Außenseiters mit einem großen Traum - die Rolle des kleinen Arbeiterjungen der um jeden Preis einmal für eine Football-Mannschaft spielen möchte. Und der mit all seiner Kraft für diesen Traum kämpft, obwohl außer ihm niemand an seine Erfüllung zu glauben vermag. Ich denke, Sean bewundert Rudy vor allem für diese Stärke, mit der er bewiesen hat, das jeder Mensch Großes vollbringen kann, wenn er nur daran glaubt. Aber auch sonst ist Sean schnell bereit sich für "Schwächere" einzusetzen - er engagiert sich für viele Projekte - sei es nun die Förderung der Literatur für Familien, für die Aidsforschung, für die Flutopfer (damals nach der Kathrina-Katastrophe), oder auch für die Gesellschaft für Manisch-Depressive (wobei letzteres sicher noch einen tieferen Hintergrund hat - schließlich ist seine Mutter Patty Duke manisch-depressiv, eine Krankheit, die seine ganze Kindheit mit geprägt hat!). Sicher engagieren sich andere Stars und Sternchen auch für solche Projekte - allerdings habe ich bei Sean stets das Gefühl, das ihm die Menschen und Schicksale wirklich am Herzen liegen - das es ihm einfach ein echtes Bedürfnis ist, etwas zu tun. Wenn er etwas anfängt, dann legt er seine ganze Kraft hinein, seine Leidenschaft, seine Liebe ... manchmal übertreibt er vielleicht ein bißchen dabei und tut mehr als es für ihn (und seine Familie, die sicher ab und an mal zurückstecken muss) gut ist. Aber auch wenn ich nicht immer seiner Meinung bin, kann ich nicht anders, als ihn für die Leidenschaft bewundern, mit der an die Dinge rangeht, die ihm wichtig sind! Neben solchen Auftritten findet Sean auch noch Zeit, sich politisch aktiv zu beteiligen (z.Z. engagiert er sich leidenschaftlich im Wahlkampf für Hillary Clinton) - er ist Mitglied in der Schauspieler- und Regisseurgewerkschaft - er führt gemeinsam mit seiner Frau ein Produktionsstudio und wenn ihn die Langeweile packt, schreibt er auch schon mal ein Drehbuch, mit dem Ziel, es irgendwann mal zu verfilmen. Zwischendurch besucht er regelmäßig Conventions, wo er es versteht, die Leute gut zu unterhalten - und zwar so, das man nie das Gefühl hat, auf der Bühne nur einen Schauspieler zu sehen, der eine Show abzieht. Ich denke schon, das man hier ein Stückchen weit den "echten" Sean Astin zu sehen bekommt - wenn auch nur bis zu einem gewissen Punkt. Sean ist sein Privatleben SEHR wichtig und ich glaube, er braucht diesen Freiraum mehr als andere Schauspieler ihn vielleicht brauchen. Er ist eben nicht nur Star, sondern in erster Linie immer noch Mensch! Wie gesagt, so ganz nebenbei ist er auch noch Ehemann und Vater von drei Kindern - und ich denke, kein schlechter! Soweit wie möglich bezieht er seine Familie in seine Aktivitäten mit ein. Oft genug reisen sie mit ihm um die Welt. Vielleicht könnte man sagen, das kann nicht gut sein, für drei kleine Kinder so im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Ich sehe das ein wenig anders. Die Kinder wachsen nun mal in der Glamourwelt von Hollywood auf. Das ist ihr Leben, ihr Alltag - und sie müssen lernen, darin zu bestehen - sonst werden sie irgendwann untergehen! Ich denke, Sean macht das Richtige, wenn er sie mitnimmt in diese Welt, denn nur so können sie die Vorteile aber auch die Gefahren erkennen, die darin liegen. Und ich habe nicht den Eindruck, das die Kinder überfordert sind - sie wirken sehr natürlich und echt. Es sind einfach Kinder, keine kleinen Hollywooddiven, wie man es sonst manchmal bei anderen Kindern von Stars schon erlebt hat. So natürlich und bodenständig wie Sean ist, so erzieht er seine Kinder! *** DAS ENDE *** Okay, ich sehe es ein, wahrscheinlich habe ich eure Geduld schon ein wenig über strapaziert. Also will ich jetzt einfach mal zum Ende kommen. Ich hoffe einfach, euch ein wenig von Sean und von meinem Eindruck von ihm vermittelt zu haben - das wir niemals einen Eindruck von dem "wahren" Sean Astin haben werden, ist klar. Dazu hält er sich manchmal viel zu bedeckt. Aber letztlich mag ich ihn genau deswegen! Weil er nie den Star herauskehrt, sondern immer noch aks Mensch wahrgenommen werden will! Ein Mensch mit Fehlern und Macken - so wie jeder von uns! @ Prisca - März 2008 (Dieser Bericht ist auf verschiedenen Meinungsforen und in leicht abgeänderter Form auf meiner Homepage www.seanastin-filmzone.de erschienen) ... |
alemanita, 12.05.2008
. Liebe Grüsse .
campino, 13.05.2008
Liebe Grüße, Andrea
Music-King, 12.05.2008
Liebe Grüße, Roland
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![]() Alles über Jack Nicholsenein Testbericht von Tommy212004-07-07 01:24:33 vom 07.07.2004 Empfehlung: jaFamilienstand: geschieden Vater: nicht bekannt Mutter: June Nicholson Ex-Frau:Sandra Knight verheiratet von 1961 bis 1966 Kinder: Jennifer (geb:1964) Lorraine (geb:1990) Raymond (geb:1992) Also die Biografie ist schon Filmreif: Jack Nicholson wurde am 22 April 1937 in New Jersey geboren. Er wuchs damals ohne es zu wissen bei seinen Großeltern auf, erst als ein Reporter einen Bericht über ihn geschrieben und somit auch aufgedeckt hat das es nicht die richtigen Eltern von Jack Nicholson waren. Als wäre das nicht schon erschreckend genug für ihn gewesen wurde auch noch aufgedeckt dass seine angebliche Schwester June eigentlich seine Mutter war. Um die ganze verwirrende Geschichte aufzuklären: Die Mutter von Jack war sehr jung als sie ihn geboren hat und wollte die Schande so vertuschen indem die Großmutter von Jack die Rolle der richtigen Mutter übernehmen sollte. Nach seinem High School Abschluß im Alter von 17 Jahren zog er nach Los Angeles um und besetzte dort bei MGM einen Büroboten-job in der Zeichentrickabteilung. Und vier Jahre später feierte er in Roger Corman's Thriller The Cry Baby Killer sein Leinwanddebüt. Seine erste Oscarnominierung erhielt er im Jahre 1969 für seine Darstellung eines ausgebrannten Anwalts im Film Easy Rider. Schon ein Jahr später folgte die nächste Oscarnominierung für den Film Five Easy Pieces. Weiter Nominierungen ließen nicht mehr auf sich warten,für die Filme: The Last Detail, Chinatown, Reds, Terms of Endearment(Oscar erhalten), One Flew Over the Cuckoo's Nest(Oscar erhalten).In den Folgenden Jahren wurde er noch für etliche Oscars nominiert,hat insgesamt 3 Oscars gekriegt und hat auch in vielen Filmen selber die Regie übernommen.Nur da es so viele Filme sind werde ich die in der Filmografie die gleich hier drunter steht alle nennen. Filmografie: Kinofilme: • 1958 - The Cry Baby Killer • 1960 - Too Soon To Love • 1960 - The Wild Ride • 1960 - The Little Shop of Horror • 1962 - The Broken Land • 1963 - The Terror • 1963 - The Raven • 1964 - Fligth to Fury • 1964 - Ensign Pulver • 1964 - Back Door to Hell • 1965 - Ride in the Whirlwind • 1967 - The St. Valentine’s Day Massacre • 1967 - The Shooting • 1967 - Hells Angels on Wheels • 1968 - Psych-Out • 1968 - Head • 1969 - Easy Rider • 1970 - On a Clear Day You Can See Forever • 1970 - Five Easy Pieces • 1970 - The Rebel Rousers • 1971 - A Safe Place • 1971 - Carnal Knowledge • 1972 - The King of Marvin Gardens • 1973 - The Last Detail • 1974 - Chinatown • 1975 - Professione: reporter • 1975 - Tommy by "The Who" • 1975 - The Fortune • 1975 - One Flew Over the Cuckoo’s Nest (Oscar für die Hauptrolle) • 1976 - The Missouri Breaks • 1976 - The Last Tycoon • 1978 – Goin’ South 1980 - The Shining 1981 - The Postman Always Rings Twice • 1981 - Reds • 1981 - Notre Dame de la Croisette • 1982 - The Border • 1983 - Terms of Endearment (Oscar für die Nebenrolle) • 1985 - Prizzi’s Honor • 1986 - Heartburn • 1987 - The Witches of Eastwick 1987 - Ironweed • 1987 - Broadcast News • 1989 - Batman • 1990 - The Two Jakes (Chinatown II ) 1992 - Man Trouble • 1992 - Hoffa • 1992 - A Few Good Men (deutsch: Eine Frage der Ehre) • 1994 - Wolf • 1995 - The Crossing Guard • 1996 - The Evening Star • 1996 - Mars Attacks! • 1997 - Blood and Wine • 1997 - As Good As It Gets (Oscar für die Hauptrolle) • 2001 - The Pledge • 2002 - About Schmidt • 2003 - Anger Management (deutsch: Die Wutprobe) • 2004 – Something’s Gotta Give (deutsch: Was das Herz begehrt) TV: • 1957 - Tales of Wlls Fargo - Episode "The Washburn Girl" • 1958 - Bronco - Episode "The Equalizer" • 1959 - Mr. Lucky - Episode "Operation" • 1959 - Hawaiian Eye - Episode "Total Eclipse" • 1960 - The Andy Griffith Show • 1960 - The Andy Griffith Show • 1961 - Dr. Kildare - Episode "A Lost Patient" • 1961 - Dr. Kildare - Episode " What Happended to All the Sunshine and Roses?" • 1961 - Dr. Kildare - Episode "The Taste of Crow" • 1961 - Dr. Kildare - Episode "Out of a Concrete Tower" • 1964 - Voyage to the Bottom of the Sea • 1980 - Making Of "The Shining" • 1983 - Salute to John Huston • 1985 - Live Aid • 1995 - Salute to Steven Spielberg • 1996 - Salute to Clint Eastwood • 1999 - Salute to Dustin Hoffman • 2000 - Hollywood rocks the Movies 1955-1970 Drehbücher: • 1963 - Thunder Island • 1964 - Flight to Fury • 1965 - Ride in the Whirlwind • 1967 - The Trip • 1968 – Head Regie: • 1963 - The Terror • 1971 - Drive He Said • 1978 – Goin’ South • 1990 - The Two Jakes Produzent: • 1965 - Ride in the Whirlwind • 1967 - The Shooting • 1968 - Head • 1971 - Drive He Said Fazit: Jack Nicholson gehört mit zu den erfolgreichsten und besten Schauspielern die es auf der Welt gibt, ihn zeichnet vor allem seine passende Mimik und Gestik zu bestimmten Gefühlssituationen und Meinungen aus. Dazu kommt noch sein können als Regisseur und Produzent das er schon oft unter beweis gestellt hat. Er hat ein markantes Gesicht das man wohl in der „Schauspielerwelt“ wohl nicht so schnell vergessen wird. ... |
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![]() Arnie Schwarzenegger: Der berühmteste Österreicher?ein Testbericht von sugips2003-10-11 00:29:19 vom 11.10.2003 Empfehlung: nein Vorteile: Zielstrebigkeit, Einsatz, Vermögen...Nachteile/Kritik: Aber warum in diesem beruf?Klar, man(n) kann sagen, was man(n) will, er ist ja nicht ganz ungeschickt. Erst hat er seine Muskeln geschwollen, dann ist er ihm geschwollen – der Kamm. Tobt sich aus – T-Shirt hoch und Busi schlecken, eh scho’ wissen – dann heiratet er eine Kennedy. Recht a zache Gratn, aber immerhin. Kinder hat sie ihm geschenkt und einen gesunden Ehrgeiz – hat er den noch gebraucht? Und die Kennedys, seit Dallas und so haben sie kaum einen politischen Nachwuchs. Da kommt ihnen ein Governor gerade recht. Und das Geld wird er auch nicht verschmäht haben. Immerhin 800 Millionen Dollar schwer, wird er geschätzt, unser Arnie, da kann er leicht wahlkämpfen und in den USA sogar siegen. Die merken ja gar nicht, daß er nun weder Deutsch noch Englisch kann. Dodeln alle miteinander. Aber, ich kann ja nicht nur ätzen. Ist doch so, daß er jetzt der berühmteste aller Österreicher ist. Der Stronach ist nur noch eine lahme Ente, mit seinen Autoteilen. Wir haben einen Weltmeister, Filmstar und Governor. In unserem reich geht die Sonne wieder einmal nicht unter. Und für die Holocaust-Forschung macht er auch was, die Wiedergutmachung in Person. Sogar einen Preis hat er dafür bekommen. Da fallen die paar bewundernden Worte über den Adolf gar nicht ins Gewicht. Und für den Sport ist er überhaupt zu haben. Berät Präsidenten Kinder und Behinderte bei den Para-Olympics. Ist halt doch unser Arnie. Und warum soll er als Governor keinen Erfolg haben. Ist doch Nonsense. Schauspielern kann er doch auch nicht. Aber seien wir doch ehrlich. Was erwarten wir denn von Politikern. Sachkenntnis, daß ich nicht lache. Was versteht ein Berlusconi von Europa, Schröder von Sozialpolitik oder unser Schüssel von irgend etwas? Da kann unser Arnie in Kalifornien auch wenig falsch machen. Vorbild sein. Auch lustig. Wegen ein paar Chemikalien im Körper, ein paar unzüchtigen Parties und ein paar schlechten Filmen. Da hatten wir doch schon Bestechungen, Korruption, Meineid, NS-Wieder- und Noch-Immer-Betätigung etc. Hat viele auch nicht an einer Wahl gehindert. Und ein Auch-Nicht-Schauspieler wurde schon amerikanischer Präsident. Kommunikationsfähigkeit, Bekanntheit, Beliebtheit: das spreche nicht einmal ich unserm Arnie ab. Verhandlungsgeschick/Intelligenz/Weitblick: kann man so sehen oder auch anders. Gagenverhandlungen dürfte er sehr effizient und vorteilhaft führen, über seinen Ehevertrag weiß zumindest ich nichts; dafür hat er aber auch Leute und lernen kann er das auch./Keine Ahnung, aber völlig ohne erzielt der Mensch auch sonst keine Erfolge. Bildung vielleicht nicht, aber auch dafür hat er ja seine Leute./Gulp und ????. In den USA mit ihrem „Gefühl“ für Umwelt- und Klimaschutz, „Toleranz“ für Todesstrafe, Waffen, Homosexuelle und Unangepaßte dürfte es wohl nicht so auffallen. Immerhin ist wieder ein Beweis gelungen, daß Schauspieler alles werden können, wenn sie nur können. Nur nicht GUTE Schauspieler. Ist das ein Grund, warum wir hier seit 5 Uhr morgens am 8. November 2003 mit Sondersendungen in Radio und Fernsehen überschwemmt werden ? Unser Kanzler ist sogar sicher, daß Arnie Kalifornien aus der Krise führen wird. Die Grünen wollen jetzt einen türkischen Landeshauptmann für Niederösterreich. Naja, wäre mit beim .... lieber als Arnie beim Kopf. Und sage auch keiner, er täte nichts für uns daheimgebliebenen Österreicher: alle Politiker hierzulande sind stolz auf ihn und Benzin ist seit heute billiger. Und laut Nachrichten feiert ganz Österreich mit. Biographie (Quelle: Dirk Jasper Filmstar Lexikon) Erwurde geboren: 30 Juli 1947. Arnold Schwarzenegger ist einer der beliebtesten und finanziell erfolgreichsten Stars von Hollywood, dessen eigene Erfolge auch bei den Film-Studios die Kassen kräftig klingen ließen und lassen. 1977 begann seine Karriere mit dem Pumping Iron, einer Dokumentation in Spielfilmlänge über die Wahl zum Mr. Universum. Regisseur Bob Rafelson besetzte ihn schon 1976 für Mr. Universum / Stay Hungry neben Sally Field und Jeff Bridges. Für diese Rolle wurde er mit positiven Kritiken bedacht und erhielt außerdem den Golden Globe als "Bester Newcomer im Bereich Spielfilm". 1978 beendete er seine Bodybuilding-Karriere und wurde Schauspieler im Hauptberuf. Neben Kirk Douglas und Ann-Margret spielte er eine Hauptrolle in der Westernkomödie Kaktus Jack / The Villain (1979) und dann Mickey Hargitay in dem Fernsehfilm The Jayne Mansfield Story. Der Durchbruch kam mit Conan der Babar / Conan The Barbarian (1982), einer Comicbuchverfilmung der Abenteuer eines Helden des dunklen Mittelalters. Weltweit spielte der Film über 100 Millionen Dollar ein. Der Film führte zu einer populären Fortsetzung (Conan der Zerstörer / Conan The Destroyer, 1984) und brachte Schwarzenegger eine riesige Fangemeinde. 1983 übernahm Schwarzenegger die Titelrolle in einem Low-Budget-Film eines unbekannten Regisseurs, der unabhängig produziert wurde. James Camerons futuristischer Thriller Terminator wurde 1984 ein internationaler Erfolg. Die Zeitschrift Time wählte ihn zu einem der zehn besten Filme des Jahres. Der Erfolg von Terminator brachte Schwarzenegger in die erste Riege der Hollywood-Stars. In den nun folgenden Jahren wurde er der Action-Held schlechthin. Film-Beispiele: Phantom-Kommando / Commando (1985), Der City-Hai / Raw Deal (1986), Predator (1986), Running Man (1987) und Red Heat (1988). 1988 zeigt Schwarzenegger in Zwillinge (1988) neben Danny DeVito unter der Regie von Ivan Reitman zum ersten Mal sein komödiantisches Talent. Der triumphale Erfolg des Films ebnete einer weiteren Komödie den Weg: 1994 arbeitete das Trio bei der Komödie Junior mit Emma Thompson wieder zusammen. 1990 gelangen Schwarzenegger gleich zwei Erfolge: der futuristische Thriller Total Recall, gefolgt von Ivan Reitmans Komödie Kindergarten-Cop. Seinen bislang größten kommerziellen Erfolg feierte Schwarzenegger mit Terminator 2 - Tag der Abrechnung, wieder für Regisseur Cameron. Weltweit spielte der Film über 500 Millionen Dollar ein. Sein beispielloser Erfolg veranlaßte die Vereinigung der US-Kinobesitzer, eigens für ihn eine neue Auszeichnung zu schaffen. Auf der ShoWest Convention wurde ihm im Februar 1993 die Auszeichnung "Internationaler Star des Jahrzehnts" überreicht. Im darauffolgenden Sommer kam Last Action Hero in die Kinos (mit weltweitem Einspielergebnis von 168 Millionen Dollar) und im Sommer 1995 der Schwarzenegger-Cameron-Blockbuster True Lies. Seit 1990 ist Schwarzenegger auch hinter der Kamera aktiv. Sein Regiedebüt war "Switch" aus der legendären Kult-Reihe Geschichten aus der Gruft für den US-Fernsehkanal HBO. Dann drehte er für Turner Network Television (TNT) ein Remake des Weihnachtsfilmklassikers Christmas in Connecticut mit Dyan Cannon, Kris Kristofferson und Tony Curtis. In Eraser spielte er 1996 den US-Marshall John Kruger, der im Zeugenschutzprogramm arbeitet. Nach den Dreharbeiten spielte Arnold Schwarzenegger die Hauptrolle in der Weihnachtskomödie Versprochen ist versprochen und stand dann als böser Mr. Freeze in der vierten Folge des Erfolgsphänomens Batman vor der Kamera, diesmal unter dem Titel Batman & Robin. Durch gesundheitliche Probleme bedingt dreht er erst 1999 seinen nächsten Film, einen düsteren Endzeit-Film namens End Of Days - Nacht ohne Morgen. Im Frühjahr 2001 machte seine Werbung für das Energie-Unternehmen Eon in allen Medien Furore. Drei Filme gibt es noch zu vermelden: 2000: The 6th Day, 2001: Collateral Damage - Zeit der Vergeltung Regie: Andrew Davis, Rolle: Gordon Brewer und seit 2. Juli 2003: Terminator 3 - Rebellion der Maschinen. Ursprünglich spielte Schwarzenegger Fußball und war Läufer. Mit 15 entdeckte er das Gewichtheben, und trainierte diese Disziplin drei Jahre, bis er mit Bodybuilding begann. Mit 20 wurde Schwarzenegger Mr. Universum und gewann danach noch weitere 12 Weltmeisterschaftstitel, ein Rekord, den vor ihm noch niemand aufgestellt hatte. Seit 1970 war er Trainer der Disziplin Gewichtheben bei den Olympischen Spielen der Behinderten und seit 1991 zusätzlich leitender Beauftragter der Organisation Los Angeles Inner City Games, einer Art Mini-Olympiade, die die Jugendlichen in den städtischen Ballungsräumen durch ein auf Sport und Bildung ausgerichtetes Programm von Drogen und Kriminalität wegbringen will. 1967: Mr. Universum; 1968 2.Platz der IFBB-Meisterschaft; 1969 zum zweiten Male Mr. Universum der Profies (NABBA); 1969 erneut 2. Platz bei der IFBB; 1970 3. Titel der NABBA; 1970 Pro Mr. World; 1970-1975 und 1980 Mr. Olympia. Zwei Jahre später gründete Schwarzenegger dann eine entsprechende, auf nationaler Ebene arbeitende Stiftung und übernahm auch deren Vorsitz. Zwischen 1990 und 1993 beriet er den US-Präsidenten in den Bereichen Sport und Fitneß; außerdem ist er Autor zahlreicher Fitneß- und Gesundheitsbücher. Schwarzenegger unterstützt auch Forschungen zum Thema Holocaust und erhielt 1991 in Anerkennung den National Leadership Award des Simon Wiesenthal Zentrums. PS und gegen Themaverfehlung: ich bewundere gute Schauspieler. Vor allem auf der Bühne, aber auch im Film. In andere Charaktere schlüpfen, das Publikum zu emotionaliseren, zu Tränen rühren oder richtig wütend machen; den eigenen Charakter zu schulen. Wunderbar. Doch Vorsicht, viele sind berufen, nur wenige auserwählt. der Weg zur Spitze ist hart und oft ohne soziale Absicherung. ... |
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![]() Bruce Leeein Testbericht von Darkatos2003-04-25 10:13:08 vom 25.04.2003 Empfehlung: nein Vorteile: War ein unglaublich guter Kampfsportler und Schauspieler, der nach seinem Tod zur Legende wurde....Nachteile/Kritik: -Er ist das vierte Kind von insgesamt fünf Kinder. Sein Name ist auf Chinesisch Lee Chun Fan. Ab dem Jahre 1944 ist er in Honkong und wächst dort auf. Als Kind hatte er schon Auftritte in verschiedenen Honkong Filmen, allerdings unter einem anderen Namen "Li Hsiao lung". Als er wieder in die USA kam genauer gesagt nach Seattle, studierte er Philosophie an der Universität University of Washington. Er bekam erste Rollen als Schauspieler in der Serie Batman und er eröffnete seine erste Kampfsportschule. 1966 spielte er in der Serie Green Hornet eine Rolle als Chauffeur in mehreren Folgen. Mit dem Kung fu Film "The Big Boss" aus dem Jahre 1971 wird er zum absoluten Superstar. 1972 ist er das erste mal als Regieseur aktiv und zwar in dem Film Return of the Dragon in dem er er auch gleichzeitig das Drehbuch schrieb und die Hauptrolle übernahm. Die Dreharbeiten zu dem Film "The Game of Death" unterbrach er um den Film "Enter the Dragon" zu drehen, der aber erst in dem Jahre 1978 fertiggestellt wurde. Nach dem Lee den Film Enter The Dragon fertiggestellt hatte starb er an einer Hirnschwellung die auf die allergische Reaktion auf ein Schmerzmittel zurückzuführen ist, am + 20.07.1973 Filmografie: 1944 Cin men nü - Golden Gate Girl 1946 Fu kuei fu yün - The beginning of a boy / The birth of a mankind 1948 My son a chan 1949 Hsi lu Hsiang - Kid Cheung 1951 Jen chih ch'u - Infancy 1953 Fu chih kuo - Blame it on father Ch'ien wan jen chia - Countless families Wei luo ch'un hsiao - In the face of demolition Tz'u mu lei - A mother tears 1955 Kushing hsüeh lei - An Orphan's Tragedy Erh nü chai - We Owe it to our Children Ku erh hshing - Orphan'n Song 1956 Cha tien na fu - The wise of Guys Who fool around Tsao chih tan wo wuchia g ch'u wo wu chia - Too late for Divorce 1957 Lei yü - thunderstorm 1958 The Orphan - The Orphan ah sam 1961 Jen hai ku hung - A Goose alone in the world 1965 Batman / Batman hält die Welt in Atem (Serie) 1966 Kato and the green hornet - Das Geheimnis der Grünen Hornisse (Serie & Film) The Grenn Hornet - Der Gelbe Taifun (Serie & Film) 1967 Ironside (Serie) 1968 Blondie (Serie) 1969 Marlowe - Der dritte im Hinterhalt 1970 Longstreet (Serie) 1971 T' ang shan ta hsiung - The big boss / die Todesfaust des cheng li 1972 ching wu men - Fist of fury / Bruce Lee Todesgrüße aus Shanghai Meng lung kuo chiang - The way of Dragon / Die Todeskralle schlägt wieder zu 1973 Lung chen hu tou - Enter the dragon / Der Mann mit der Todeskralle 1973/1977 Game of Death - Mein letzter Kampf 1978 Circle of Iron / Silent Flute - Das Geheimnis des Blinden Meisters ... |
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![]() the one and only Mr. JAckie Chanein Testbericht von oddball2002-10-21 12:40:20 vom 21.10.2002 Empfehlung: nein Vorteile: Meiner Meinung nach der aller beste MartialArt Actor aller Zeiten warum?siehe oben :)...Nachteile/Kritik: -Ein Jackie Chan kommt tausendmal sympathischer und natürlicher rüber als die heute so hochgezüchteten Hollywood Schönlinge wie Brad Pitt, Tom Cruise oder Brat Pitt die nur darauf aus sind im Rampenlicht zu stehen und die Hollywood Schönheiten anzugraben. Nach dem Film (nicht nur durch die witzigen Mistakes im Abspann) weiß man immer wie viel Arbeit, Mut und Können in jeder einzelnen Szene steckt. Mit den Szenen meine ich natürlich die Kampf und Stuntszenen und nicht die fast jedes Mal Klotzhohle Story oder zum Teil bei den alten Filmen Grottenschlechte Synchronisation. Aber die sind ja gar nicht so wichtig, denn (weil wie schon irgendwo mal erwähnt) wegen der Story würde ich mir einen Jackie Chan Film nicht unbedingt angucken .Aber die Action und der Humor stimmt bei so gut wie allen Jackie Chan Filmen. Vor allem die beiden Filme Rush Hour und Shanghai Noon sind eine sehr gute Mischung aus Humor und rasanter Action und wurden deshalb auch vom breiten Kinopublikum reichlich besucht und bewundert.(Ich kann mich mal an einen Kinobesuch mit Robert vor ein paar Jahren erinnern, da saßen wir ALLEINE im Kino und haben uns Rumble in the Bronx angeguckt, aber so was passiert heute ja nicht mehr) Durch seine letzten Erfolge ist er aufgestiegen in die Belle Etage der Hollywood Großverdiener. Für das Sequel von Rush Hour wird er sage und schreibe 15 MILLIONEN Dollar verdienen!!!! Damit hat er sogar den schon mal erwähnten Arnold Schwarzenegger eingeholt, der für seinen Film 6th Day nur lächerliche 8 Millionen kassiert hat. J Seine nächsten Projekte sollen angeblich sogar mit Steven Spielberg und Sean Connery sein und zur Zeit hat er schon wieder mehrere Filme und Serien abgedreht die in Deutschland sehnlichst erwatet werden. Mein absoluter Jackie Chan Lieblingsfilm ist Drunken Master 2, weil da die für mich die besten Kampfszenen enthalten sind. “Shanghai Noon” und “Who am I”(der ist sogar mal mit einer Story!) folgen knapp dahinter. Wobei ich bei kurzer Überlegung doch fast seine kompletten Filme aufzählen könnte da sie fast jeder ganz gut ist(auf jeden Fall noch: Police Story1, Mr.Nice Guy, Armor of God(der rechte Arm der Götter), Operation Condor Mission Adler und Project A + B) Empfehlen muss ich an dieser Stelle noch die 2 Filme JC: My Stunts und JC: My Story in dem man ne Menge über ihn erfährt und auch witzige Sachen gezeigt bekommt. ... |
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![]() Österreichs bekanntester Schauspielerein Testbericht von Redbull212002-10-01 21:15:17 vom 01.10.2002 Empfehlung: neinViele Wissen gar nicht, dass der gebürtige Steirer aus Österreich kommt. Irgendwie erfüllt es uns Österreicher mit Stolz, dass wir so einen bekannten Landsmann haben. Seine tolle Karriere begann mit dem Mister Universum Titel. Danach drehte er seine ersten bekannten Filme wie . Conan der Barbar . Conan der Zerstörer Seinen Absoluten Durchbruch schaffte er mit . Terminator I . Terminator II Eine Zeit lang wurde es ruhig um den Superstar. Doch mit den beiden Filmen . Eraser . True Lies sorgte er wieder für Gesprächsthema in Hollywood. Die letzten Produktionen mit Arnold Schwarzenegger waren nicht gerade Kassenschlager. Angeblich dreht Arnold Schwarzenegger den dritten Teil von Terminator. Damit möchte er an seine alten Erfolge anschliessen. Mir persönlich gefällt Arnold Schwarzenegger sehr gut (nicht nur weil ich Österreicher bin), da er wirklich den knallharten Actionhelden verkörpert. Silvester Stallone nimmt man diese Rolle nicht ab. Am ehesten nimmt man die Rolle Bruche Willis ab, der auch zu meinen Lieblingsschauspielern zählt ... |
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![]() MR.DEEDSein Testbericht von anjathequeen2002-09-30 13:22:12 vom 30.09.2002 Empfehlung: nein Vorteile: stimmt, hat recht...Nachteile/Kritik: - |
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![]() Tom Hanks - bei Auftritt Erfolgsgarantie!ein Testbericht von silversurfer98502002-09-27 12:43:15 vom 27.09.2002 Empfehlung: neinAber nicht nur allein der Schauspieler, sondern vielmehr das gekonnte Zusammenspiel zwischen ihm und der meisterhaften Regieführung, in welcher scheinbar unwichtige Dinge oder auch Lebewesen eine enorme Nachdenklichkeit und sogar Trauer beim Publikum zu erzeugen in der Lage sind. Ich denke da ganz speziell an "Mr. Jingles", die Maus aus The Green Mile, oder auch "Wilson" in Cast away. Während der einen oder anderen Szene, in der diese doch so unscheinbaren Partner der von Tom Hanks verkörperten Figuren in Erscheinung traten, hatte der Kinobesucher, da werden mir sicherlich ein paar Leute zustimmen, doch das Taschentuch in der Hand. Ich bin der Meinung, dass genau diese Art des Filmemachens in Verbindung mit der schauspielerischen Meisterleistung eines Tom Hanks dafür ausschlaggebend sind, dass sich diese Streifen in solch gravierender Art und Weise beim Zuschauer einprägen und er von nun an doch gewisse Dinge mehr zu schätzen weis. Über Zustimmung würde ich mich freuen, vielleicht bin ich ja wirklich nicht der einzige, dem bei solch anspruchsvollem Kino die Sentimentalität übermannt. ;-) Vielen Dank fürs Reinschauen bis zum nächsten Mal silver ... |
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