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 Drama
Platz 1505 in der Kategorie "Dramen". Genre: Drama / Film über elsässische Zigeuner von Tony Gatlif, F, J, 2002, Länge: 86 Min ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00 (3.0 von 5)

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Swing Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,00 / 5,00 (3.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • grandiose Musik, tolles Feeling, schöne Bilder, nette Geschichte
Nachteile/Kritik
  • kann sich nicht entscheiden zwischen Film über Zigeunerproblematik oder Jugendliebe
w.gruentjens

Zigeuner im Elsass

ein Testbericht von 2005-02-07 00:07:30 vom 07.02.2005
Empfehlung: ja
Ehe ich über diese „kleine Filmperle“ (Bayrisches Fernsehen) berichte, will ich heute ausnahmsweise einmal ein paar persönliche Worte vorwegschicken. Die Welt der Zigeuner fasziniert meine Frau und mich schon seit 1971, als sie nämlich die Lehrerin vieler Zigeunerkinder (darunter des jungen Django Reinhardt, der auch durch die Namensgleichheit mit seinem berühmten Onkel selbst berühmt wurde) war. Die Welt der Musik und die Welt der Zigeuner sind untrennbar verbunden, und einige ihrer damaligen Sinti-Schüler sind Musiker mit einer zumindest regionalen Bekanntheit geworden.

So waren wir auch sehr glücklich, als wir im Programmkino auf den Film Gajo Diló (Wer ihn hier sucht, muss gadjo dilo eingeben, weil der Verleih ihn so genannt hat) über Leben und Musik rumänischer Zigeuner stießen. Noch heute ist dieser Film unser Lieblingsfilm. Der Versuch, an andere Filme Tony Gatlifs (des Regisseurs) zu kommen, scheiterte aber kläglich. Gatlif ist übrigens ein algerischer Roma, der in Paris lebt.

Als wir schließlich Besuch aus Frankreich bekamen – dort sind Gatlifs Filme unter Cineasten sehr viel bekannter als hier – wurde uns vom Film „Swing“ berichtet, und wir erhielten auch den Soundtrack geschenkt. Dieser erschien uns als ein sonderbares Konglomerat der verschiedenartigsten Musikstücke und Texte, z. T. sogar in verständlichem Deutsch („Die Rumänen trinken Wein und essen Mamaligele“ (Polenta)), z. T. in einem Deutsch, dem man anhört, dass die Sängerin die deutsche Sprache nicht beherrscht und nur die überlieferten Laute nachahmt, z. T. in Sprachen, die wir nicht identifizieren konnten – Romanes, Arabisch, Jiddisch möglicherweise.

Immer wieder gab ich im Internet „film swing“ ein, und da wurde ich schließlich fündig: Gestern lief er im Bayrischen Fernsehen um 23:50 Uhr als (französisch gesprochenes) Original mit Untertiteln; und wir dürfen wohl davon ausgehen, dass dieser Sender ihn noch öfter nachts zeigen wird.


Doch nun zum Film selbst.

Oberflächlich betrachtet, handelt der Film von einer Kinderliebe, die den weißen Max und die elfjährige Zigeunerin Swing für die Dauer von Maxens Besuch bei seiner Großmutter zusammenführt. Tiefer betrachtet, handelt der Film aber von der Tradition, der gefährdeten Tradition der Zigeuner, von ihrem Leben und Sterben, ihrer Armut, ihrer Musik, ihrer Naturverbundenheit, ihrer Begegnung mit der bürgerlichen Welt und von den Problemen ihrer Identifikation.


Der 10-jährige Max verbringt die Sommerferien bei seiner Großmutter in einer großbürgerlichen Villa in Straßburg. Bei seinen Streifzügen hört er aus der Ferne schräge wirkende Gitarrenklänge, die aber so eindringlich sind, dass Max von ihnen magisch angezogen wird; ja nicht nur angezogen: Max ist von ihnen wie hypnotisiert, und sein Entschluss steht fest: Er will Gitarre spielen lernen. Er folgt dem Musiker Miraldo in sein Viertel, in dem die Zigeuner längst sesshaft geworden sind, und überredet ihn, ihm Gitarrenunterricht zu geben. Als Gegenleistung hilft ihm Max dabei, Behördenbriefe zu schreiben, denn Miraldo kann, wie die meisten dort, nicht lesen und schreiben. Nun braucht er auch noch eine Gitarre und lernt dabei den Trödler Mandino und seine jungenhafte Tochter Swing kennen. Swing dreht ihm für seinen Discman eine uralte Gitarre an, die angeblich dem legendären Django Reinhardt gehört hätte.


Durch die vielen Begegnungen mit Miraldo und mit Swing erleben wir Max jetzt, wie er mit immer neuen Seiten der Zigeunerkultur der Manouches, wie sie sich dort nennen, bekannt wird. Swing nimmt ihn auf die Feste der Familie mit, und wir erleben dabei die verschiedensten Musikstücke in verschiedenen Sprachen, ihre rein mündliche Überlieferung, ihre Einstudierung in fremden Sprachen mit manchmal recht drolligen Ausspracheversuchen.

Wir erleben aber auch die Konfrontation mit den dunklen Jahren der Nazis, welche die Zigeuner zwar erst später als die Juden, dann aber doch auch verfolgt haben, denn Swings Großmutter weiß davon viel zu berichten.

Diese ganzen fast dokumentarisch anmutenden Aspekte werden aufgelockert durch die gleichzeitig erzählte Geschichte einer wunderbaren Kinderliebe, einer Kinderliebe, die noch in der Zeit spielt, in der die Hormone noch keine oder doch nur eine unverstandene Rolle spielen. Es dauert dabei schon eine ganze Weile, bis die beiden merken, dass die Sympathie, die sie füreinander empfinden, so stark ist, dass sie sich eine Trennung nicht vorstellen können. Aber der Zauber, den Swing beschwören will, indem sie Max ihren Glücksbringer schenkt, der ihn davor bewahren soll, wieder wegzugehen, wird nicht wirken, und das ist nicht der einzige traurige Aspekt des Films ...


So handelt der Film auch von einer Kultur, die es immer schwerer hat, mit der veramerikanisierten, medienträchtigen Kultur zu konkurrieren, von ihr rein und unbeeinflusst weitergegeben zu werden. Die Tradition der Musik ist noch erhalten, wird ergänzt durch die Weiterentwicklung des Zigeuner-Jazz, erfunden zunächst vom legendären Django Reinhardt, muss aber immer aufpassen, dass sie zigeunerhaft bleibt: Viele Einflüsse aus den anderen, nicht zigeunerhaften Musikrichtungen können die Zigeunermusik bereichern, aber auch verwässern und zerstören.


Wenn ich mich nun frage, wie der Film auf den Zuschauer wirkt, dann muss ich leider sagen: Die Entwicklung der Handlung bis hin zu einem Punkt, in dem Glück zu Unglück umschlägt und dann eine Katastrophe vorbereitet, ist schwach. Nein, der Film stellt keine Tragödie dar, so sehr der langsame Untergang der Zigeunerkultur auch eine Tragödie ist; er bleibt vielmehr etwas zu sehr an der Oberfläche und berührt uns Zuschauer zu wenig. Und das ist schade, denn die Themen – Kinderliebe, Zigeunermusik, Wandel der Zigeunerkultur, rassistische Verfolgung – würden eigentlich mehr hergeben, wie Tony Gatlif ja schon in gadjo dilo gezeigt hat.


Die Schauspieler haben mir sehr gefallen; vor allem die Hauptdarstellerin der Swing (Lou Rech) spielt nicht, nein, sie ist die Swing, so lebendig, jungenhaft, nur ansatzweise vorpubertär, verschmitzt und liebenswert, wie man es sich nur wünschen kann. Ganz besonders zu nennen ist auch noch der Musiker Miraldo (Tchavolo Schmitt), der den musikalischen, aber des Lesens nicht mächtigen Zigeuner hervorragend, liebenswert und etwas tragisch zugleich verkörpert.


Sollte man sich als Cineast diesen Film ansehen? Ja, man sollte es; wenn man aber keine Beziehung zu Zigeunern hat, auch kein Interesse daran, dann ist der Film eher ein Kann als ein Muss. Wer eine kleine Filmperle zu schätzen weiß, der ist hier richtig. Wer ein großes Kunstwerk sucht, wer gar Spannung oder Unterhaltung sucht, der ist hier falsch.


Heute will ich ebenso persönlich enden wie ich begonnen habe. Sagte doch ein alter Zigeuner zu uns, als sein Stamm in feste Wohnungen einquartiert wurde: „Was der Hitler nicht geschafft hat (die Zigeuner zu zerstören), das schafft ihr mit eurer Sozialpolitik.“

Und noch eines will ich anfügen: Der frühere Schüler Django Reinhardt macht leider keine Zigeunermusik, sondern ist Elvis-Imitator geworden - und das mit großem Erfolg.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
BelgiumKing
BelgiumKing, 03.05.2006
s--ss..ssss. s. s Os sss s
Travelwriter
Travelwriter, 22.12.2004
Die letzten Zeilen stimmen so sehr. Will man ein Volk verschwinden lassen, genuumlgt es ihre Lebensweise zu unterbinden. lg Andreas
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
catmother

Eine ungewöhnliche Freundschaft und Manouche-Musik

ein Testbericht von 2006-06-07 11:13:06 vom 07.06.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: grandiose Musik, tolles Feeling, schöne Bilder, nette Geschichte...
Nachteile/Kritik: kann sich nicht entscheiden zwischen Film über Zigeunerproblematik oder Jugendliebe
Mein Filmtip für heute Nacht: In letzter Zeit wurdren und werden auf den dritten Fernsehprogrammen außerordentliche und ungewöhnliche Filme gezeigt, die bisher wohl beim Publikum größtenteils unbemerkt geblieben sind, was ich so im Nachhinein schade finde.
Dieser hier zumindest soll das nicht bleiben, das hoffe ich zumindest.
Zu sehen um 0.25 Uhr auf dem Bayrischen Fernsehen.


** Die Story **
Es ist Sommer, es sind Ferien. Der 10jährige Max (Oscar Copp) verbringt sie gemeinsam mit seiner Schwester in Straßbourg bei seiner Großmutter, die dort in einer großbürgerlichen Villa wohnt. Da es Max ziemlich langweilig ist, unternimmt er Streifzüge durch die Stadt und deren Umgebung.
In Neuhof, einem abgelegenen Viertel hört er eines Tages Musik aus einer Kneipe und bleibt stehen, um zu lauschen. Es handelt sich um die Klänge einer Gitarre, die von dem Zigeuner Miraldo (Tchavolo Schmitt) gespielt wird.

Daraufhin beschließt Max, Gitarre spielen zu lernen. Dazu benötigt er als erstes ein Instrument. Das bekommt er in Zigeuner Mandinos (Mandino Reinhardt) Trödelladen im schäbigen Viertel der hier ansässigen Zigeuner, die sich Manouche nennen, wo er sie gegen seinen Walkman eintauscht. Angeblich hat sie dem berühmten Gittarrenvirtuosen Django Reinhardt gehört.
Dort begegnet er auch zum ersten Mal einem halbwüchsigen Mädchen namens Swing (Lou Rech), das ihn nach anfänglicher spöttischer Verachtung unter ihre Fittiche nimmt.

Nun beginnt eine herrliche Zeit für den 10jährigen, der mit Swing spielt, albert, die Natur der Gegend erkundet und natürlich auch viel Unsinn anstellt. Denn für das Mädchen gibt es so gut wie keine Regeln, keine Schranken, keine Schlösser, die man nicht überwinden kann.
Allmählich ist Max vollkommen fasziniert von der heiter-gelassenen und sehr lustbetonten Lebensart seiner neuen Freunde, bei denen er zum großen Ärger seiner Großmutter immer mehr Zeit verbringt und deren „Unarten“ wie Spucken annimmt.
Neben dem Gitarrenunterricht, der zwar nicht so leicht und schnell Erfolge bringt wie erhofft, aber ihm dennoch einiges voranbringt, erfährt er auch von deren schwerer Vergangenheit und Leidensgeschichte während der Nazizeit, die z. B. nur die uralte Großmutter Puri Daï und ein Bruder überlebt haben, was ihn ziemlich verstört.
Im Gegenzug für den Unterricht hat Max übrigens die Aufgabe übernommen, für Miraldo den Schriftverkehr mit Ämtern zu übernehmen, denn wie fast jeder in diesem Viertel kann aus dessen Familie keiner lesen und schreiben.

Er verliebt auf einen unschuldige Art sich in Swing, ohne genau zu wissen, was für Gefühle das sind, die ihn zu dem Mädchen hinziehen, und hofft, die Ferien würden nie zu Ende gehen.
Doch der plötzliche Tod von Miraldo überschattet alle bisherigen außerordentlichen Ereignisse des Sommers.


** Darsteller **
Zu den Darstellern konnte ich leider im Internet keinerlei Hintergrundinformationen finden, so daß ich diesmal nur eine Einschätzung der Spieler liefern und nichts zu ihrem Background sagen werde.

Oscar Copp spielt den kleinen Max mit der Neugier und dem jungenhaften Interesse an der andersartigen Kultur und Musik. Und das sogar ziemlich überzeugend. Natürlich merkt man ihm dennoch die Unerfahrenheit an, wenn er manchmal etwas steif agiert oder unemotional dreinschaut. Trotzdem hat er seine Rolle für meine Begriffe vollkommen glaubhaft ausgefüllt.


Lou Rech ist als das Zigeunermädchen Swing eine wahre Entdeckung. So heiter-verschmitzt, wie sie das jungenhafte Mädchen verkörpert, lebt sie deren Fröhlichkeit und Unbeschwertheit regelrecht, ist sie trotz ihrer Jugend absolut überzeugend und der eigentliche Mittelpunkt der Geschichte.


Tchavolo Schmitt als Miraldo weiß natürlich vor allem als Musiker in diesem Film zu überzeugen.


** Filmkritik **
Zu Anfang war ich etwas erstaunt, als der Film begann, denn ich konnte erstmal nichts verstehen. Hab ich das nicht erwähnt? Der Film ist in Originalsprache mit Untertiteln, also auf Französisch.

Was auf den ersten Film wirkt wie ein Kinder- oder Jugendfilm, sich dann zu einer Geschichte über eine Jugendliebe entwickelt, ist aber bei genauerem Hinsehen doch tiefgründiger und vielschichtiger als es aussieht. Doch dazu muß man sich auch ein wenig mit den Hintergründen, den Figuren außer unseren beiden Helden beschäftigen.
Die Zigeuner, die sich hier Manouche nennen, haben sich, sofern die Vernichtung durch das Hitlerregime überlebt, in kleine Enklaven überall auf der Welt zurückgezogen. So auch in Frankreich, z. B. in Straßbourg. Zwar haben sie sich teilweise angepaßt, bewohnen Mietskasernen oder Wohnwagen, aber sie haben auch immer noch weitgehend ihre Traditionen bewahrt, soweit es ging, und die geben sie auch weiter. Ihre Kinder gehen immer noch nicht zur Schule, sie bleiben am liebsten unter sich und sie betreiben am meist irgendwelchen Handel. Und ein weiterer Punkt zeichnet sie aus: ihre Kultur und ihre Musik, die die Vernichtung überlebt hat, die jedoch aber immer mehr in Gefahr ist, verloren zu gehen, je angepaßter und integrierter die Nachkommen der alten Zigeuner leben.

Und so wird der Film eigentlich mehr ein Bild einer kleinen Zigeunergemeinschaft, ihrem Leben in stolzer Armut, ihren gefährdeten Traditionen, aber auch ihrer Annäherung an die „normale“ bürgerliche Gesellschaft und dem Verlust der eigenen Identität als Volk.

Allerdings, wer Hochspannung oder Erotik erwartet, der ist hier fehl am Platz. Der Film hat eine gemächliche Gangart, die vor allem durch die Erlebnisse der Kinder aufgelockert und von der phänomenalen Musik umrahmt werden. Eigentlich weiß man nicht so richtig, ob es ein Drama über die Probleme der Zigeuner mit der Kindergeschichte als Nebenhandlung ist oder doch eher umgekehrt.

Mich persönlich hat der Film sehr berührt. Auch wenn er nicht ganz so leicht zu verfolgen ist, denn Untertitel zu lesen und gleichzeitig den Filmszenen zu folgen ist schwierig, die grandiosen Bilder und die Musik sprechen für sich. Vor allem die Szenen mit den Erlebnissen der Kinder in der Natur und ein lebendiges spontanes Fest bei den Zigeunern haben eine dermaßen berauschende Wirkung, daß ich am Ende doch ganz hin und weg war, auch wenn der Film in der Grundtendenz eher traurig, weil realistisch, als optimistisch bleibt.


** Meine Meinung **
Dem algerischen Roma Tony Gatlif ist hier meiner Meinung nach ein ungewöhnlich lebendiges Porträt einer Zigeunergemeinde, eingebettet in die Geschichte einer unerfüllten Kinderliebe gelungen, das vor allem durch die mitreißende Musik von Django Reinhardt, dem Schöpfer des "Jazz Manusch" des originären Zigeuner-Jazz', aber auch durch die liebenswerten jungen Darsteller den überzeugen kann, der etwas für fremde Kulturen übrig hat.


** Daten **
Frankreich, Jugoslawien 2002
Genre: Drama
Originaltitel: Swing
Buch und Regie: Tony Gatlif
Kamera: Claude Garnier
Musik: Mandino Reinhardt, Tchavolo Schmitt, Abdellatif Chaarani, Tony Gatlif
FSK 12
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
HiRD1
HiRD1, 07.06.2006
SH. Gruß, Ralf
profesohr1
profesohr1, 14.07.2006
sh
topfmops
topfmops, 07.06.2006
AHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer AHA, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.
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Produktbeschreibung Swing

Technische Daten und Produkteigenschaften
Film über elsässische Zigeuner von Tony Gatlif, F, J, 2002, Länge: 86 Min
Allgemeine Informationen Swing
gelistet seit: 21.12.2004
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00
Film / Kino-Daten
Darsteller: Oscar Copp, Lou Rech 
Genre: Drama 
Kategorie: Spielfilm 
Land / Jahr: F,J/ 2002 
Originaltitel: Swing 
Regie: Tony Gatlif 
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