Verstopfung
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Platz 19 in der Kategorie "Krankheiten / Krankheitsbilder".
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Verstopfung gebraucht & neu

Verstopfung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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Jakini

Besonders in der Schwangerschaft ein lediges Thema

ein Testbericht von 2002-03-22 08:31:25 vom 22.03.2002
Empfehlung: ja
Einleitung:
===========
Meine letzte Schwangerschaft ist heute vor fünf Monaten beendet worden, da es meine vierte Schwangerschaft war, denke ich, gerade in diesem Punkt viel Erfahrung gesammelt zu haben.
Besonders in meiner ersten Schwangerschaft hatte ich arge Probleme mit Verstopfungen.
Wenn ich alle drei Tage auf die Toilette konnte, dann war froh, oftmals kündigte sich eine Sitzung dann mit heftigen Krämpfen im Unterleib an, die mich besonders in den letzten Wochen aufhorchen ließen, ob es nicht schon los ging mit der Geburt.

Besonders unangenehm war, daß ich in den Schwangerschaften immer leichte Probleme mit Hämoriden hatten, und die dann durch den festen Stuhl geplatz sind, was sehr schmerzhaft gebrannt hat.
Damals dachte ich, da kann man nichts machen, Medikamente kamen für mich in der Schwangerschaft nicht in Frage, und so habe ich das Ganze ertragen.
Außerdem schob ich es darauf, daß ich vor der Schwangeschaft geraucht habe, und dann aber sofort nach dem ersten Ultraschall damit aufgehört habe.


Tatsächlich hängt es aber zum einen damit zusammen, daß der Körper ein Hormon ausschüttet, daß die Gebärmutter träge werden läßt, damit man keine Fehl- oder Frühgeburt erleiden muß. Diese Hormon macht aber ebenfalls den Darm träge, der also eine Unterstützung braucht.
Hinzu kommt, daß in den letzten Schwangerschaftswochen das Baby so groß ist, daß es auf den Darm etwas abdrückt.

Wie ich dann zufällig Hilfe bekommen habe:
==========================================


In meiner zweiten Schwangerschaft hatte ich Streptokoggen am Muttermund, aus diesem Grund mußte ich zwei mal Antibiotika nehmen, was ich natürlich nicht so toll fand. Vorbeugend bekam ich aber Scheidenzäpfchen verschrieben, die den Milchsäure gehalt in der Scheide regulieren sollten, damit diese Bakterien keine Chance haben, sondern die guten Bakterien, die dort für Ordnung sorgen, unterstützt werden und sich vermehren..

Nachdem mein Sohn dann verstorben war und ich zum dritten Mal schwanger war, hatte ich diese Zäpfchen dann wieder vorbeugend bekommen, damit ja nichts passieren könnte, denn Baktieren am Muttermund können eine Fehl- oder Frühgeburt hervorrufen.
So sollte ich jeden zweiten Abend so ein Zäpfchen nehmen, wenn ich schlafen ging, denn damit das Zäpfchen auch wirkt, muß man liegen bleiben, sonst läuft es raus und das war.

Zu der Zeit kamen die Joghurts mit den Probiotischen Kulturen auf und mein Arzt riet mir, zusätzlich, um den korrekten Säuregehalt zu halten, jeden Morgen einen solchen Joghurt zu essen.
Der Joghurt hat seinen doppelten Zweck erfüllt, denn ich hatte in der dritten und nun auch in der vierten Schwangerschaft keine Probleme mit Verstopfungen, weil ich sehr viel Joghurt gegessen habe.

Die Ernährung spielt also zusätzlich eine wichtige Rolle, deshalb sollte man viele Punkte beachten:

1. viel Joghurt essen, der unterstützt die Arbeit des
Darmes,

2. viel trinken, das macht den Stuhl weich. Gerade
wenn man schwanger ist, dann schwitzt man auch
schneller mal. Durch den Flüssigkeitsverlust
wird der Stuhl hart und es kommt zu Verstopfungen.

3. wenig Schokolade oder Bananen essen. Beides stopf
leider, auch wenn Bananen immer in der Schwanger-
schaft empfohlen werden, da sie helfen, den
Magnesiumhaushalt in Ordnung bringen, und somit
Wadenkrämpfe und vorzeitige Wehen verhindern.

Aber auch Medikamente können eine Verstopfung fördern. Da wäre zum einen Magnesium, das viele Schwangere ca. bis zur 35 SSW nehmen sollten, damit sie keine vorzeitigen Wehen bekommen und keine Wadenkrämpfe haben. Magnesium ist somit wichtig. Doch der Darm braucht dann eine besondere Hilfe, damit er richtig arbeiten kann.

Ebenfalls von vielen Schwangere oft eingenommen, was aber auch wichtig ist: EISEN. Eisen ist in der Schwangerschaft ebenfalls sehr wichtig, denn es fördert die Blutbildung, und ein gerinter Eisenhaushalt der Mutter kann für das Baby gefährlich werden.

Ich habe in allen drei Schwangerschaften, diese Präperate zu mir nehmen müssen, und hatte eben in den ersten beiden Schwangerschaften sehr unter Verstopfungen zu leiden.
Auch in den letzten beiden Schwangerschaften nahme ich die Präperate, denn sie waren ja wichtig. Aber durch meinen morgentlichen Joghurt hatte ich keine Probleme mit der Verdauung. Mir hat es also sehr geholfen, deswegen kann jedem nur empfehlen, wenn ihr Probleme habt, dann versucht es einfach mal mit Joghurt.

Auf jeden Fall ist eine richtige Ernährung sehr wichtig, und dann gibt es auch weniger Probleme mit der Verdauung. Ich weiß, es ist gar nicht so einfach, besonders wenn man schwanger ist, auf so manche Leckereien, wie Schokolade zu verzichten, doch ab und zu ist es einfach besser.

Aber auch Baby´s sind davon betroffen:
======================================

Für Baby´s ist es in den ersten Monaten das Beste, wenn sie voll gestillt werden und nichts anderes zu essen bekommen. Doch irgendwann reicht die Muttermilch nun mal nicht mehr und das Kind kommt wieder öfter.
Bei meiner Kleinen war es nun so weit, ich habe vor zwei Wochen langsam angefangen, feste Nahrung zu zu füttern, da sie nachts wieder häufiger gestillt werden möchte. Da ich aber bei meinen drei Rackern am Tage nicht die Möglichkeit habe, mich hinzulegen, brauche ich nachts meinen Schlaf und so fing ich an, meiner Tochter Banane zu geben. Die hat sie auch sehr gut vertragen, außerdem war mein Ziel erreicht. Nun hat an einem Tag meine Mittlere die letzte Banane aufgegessen und mußte meiner Kleinen etwas anderes füttern. Kein Problem, die freundlichen Firmen der Babynahrung hatten ja schon die ersten Proben zugeschickt. Ich entschied mich, da es langsam sonnig werden sollte, ihr Frühkarotten zu geben. Das kleine Probeglas wurde in zwei Portionen geteilt, die ich an zwei Tagen dann erwärmt gefüttert habe.
Doch die waren ihr nicht so gut bekommen, denn am dritten Tag hatte meine Tochter auf einmal Verstopfung. Sobald sie drücken mußte, fing sie an, zu weinen.
Ich persönlich fand den Stuhl nicht so hart, doch für sie war es einfach ungewohnt, auf einmal geformte Würstchen von sich zu geben. So hilt meine Tochter den Stuhl offensichtlich an und hatte insgesamt vier Tage keinen Stuhlgang. Mir war das nicht geheuer, und ich überlegt, was ich tun könnte. Dann fiel mir ein, daß meine Mittlere vor einem Jahr die Angewohnheit hatte, daß sie grundsätzlich in die Badewanne gemacht hat.

Also wurde meine Tochter etwas länger als gewohnt gebadet, und diese Entspannung half ihr. Nach ca. 5 Minuten fing sie an zu drücken, ohne dabei zu weinen. Ihr Darm war endlich mal wieder leer.
So hielt sie es nicht weiter an. Am nächsten Tag hatte sie weiterhin einen regen Stuhlgang und es kam immer wieder ein bisschen heraus, unter Weinen, was ich sehr gut verstehen konnte, denn ihr Po war inzwischen so greizt, daß richtig rot war.

Es mußte also noch mehr getan werden, die Nahrung mußte umgestellt werden, obwohl ich inzwischen seit vier Tagen wieder voll gestillt habe, und nichts zufütterte. Ich überlegte noch mal, welche Nahrungsmittel alle Stopfen:

Beim Obst wären es Banane und geriebene Äpfel, die durfte sie nun also nicht essen.
Beim Gemüse waren es Karotten und Kartoffeln. Diese Breie waren also tabu.

Doch was kann man in einem solchen Fall füttern?

Bei Verstopfung bietet es sich an, Blumenkohl, Spinat, Birne, Pfirsich oder Aprikose zu füttern.

Ich habe es mit Spinat versucht, da ich faul mit Gläschen gefuttert habe, und es die anderen Früchte und eben auch Blukmenkohl für Baby´s mit 5 Monaten noch nicht gab. Um die Wirkung zu verstärken habe ich einen Teel Milchzucker dazu gegeben.
Nach zwei Tagen hatte meine Tochter keine Probleme mehr mit der Verdauung, sie kann wieder unbemerkt in die Windel machen, ohne dabei Schmerzen zu haben.

Mit Spinat habe ich also in Bezug auf die Förderung der Verdauung eine sehr gute Erfahrung machen können.

Nun ist meine Tochter gerade mal 5 Monate alt, aber auch ältere Kinder können Probleme mit der Verdauung bekommen.

Wenn Kleinerkinder Probleme bekommen:
=====================================

So auch meine erste Tochter, bei ihr fing es erst im Alter von einem Jahr an. Meine große Tochter ist ein sehr schlechter Trinker, auch heute noch, was sicherlich mit einer der Ursachen für ihre Probleme mit der Verdauung waren. Bei ihr war es so schlim, daß wir zu Klisterlösungen greifen mußten, die uns die Kinderärtzin verschrieben hatte. Nur dann kamen unter großen Schmerzen, dicke feste Klumpen raus.

Damals war ich leider noch nicht so schlau wie heute, ich wußte zwar, daß Bananen und Schokolade stopfen, die somit vom Speiseplan gestrichen wurden, doch dies half meiner Tochter nicht großartig weiter. Selbst naturtrüber Apfelsaft, von sie täglich gerade mal ein Glas trank, half nicht, daß sie weichen Stuhlgang bekam. Sie trank insgesamt einfach zu wenig. Damals dachte ich, Kinder nehmen sich schon was sie brauchen und gab meiner Tochter nur dann zu trinken, wenn sie danach verlangte, oder aber wenn ihre Flasche leer war, habe ich die aufgefüllt und an ihren Platz gestellt. Meine Tochter hat nur leider oft vergessen, zu trinken, und so stand die Flasche vom Vormittag oft noch am Abend auf dem Tisch, wenn ich sie nicht daran erinnerte.
Heute bin ich schlauer, und ich bietet ihr immer wieder etwas zu trinken an, bzw. ich erinnere sie immer wieder daran, etwas zu trinken.

Flüssigkeit ist und bleibt eines der wichtigsten Nahrungsmittel für den Körper. Als wir das damals erkannt haben und unsere Tochter dann jeden Abend anstatt des Milchbreies einen Sahnejoghurt bekommen hatte, verbesserte sich ihr Stuhlgang und seit dem hatte sie keine Probleme mehr. Doch einen Monat hat sie sich gequält, was für mich sehr unangenehm war, anzusehen.

Ich hoffe, mit meinen Erfahrungen ein bisschen helfen zu können, und daß eure Kinder keine solche Probleme bekommen, denn es ist überhaupt nicht angenehm, weder für das Kind, noch für die Eltern, die irgendwie hilflos daneben stehen.
...
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Kommentare
filmfacts
filmfacts, 22.03.2002
urks Nettes Thema -
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schweitzman

Wenn die Arschbombe platzt...

ein Testbericht von 2002-06-24 18:48:20 vom 24.06.2002
Empfehlung: ja
...dann gibt´s kein Halten mehr. Keine Schüssel zu klein, kein Badezimmer zu eng...Wer kennt es nicht, das Gefühl in der Magengrube wenn sich die Bauchspeicheldrüse im Kunstturnen versucht und sich akrobatisch um die Därme schlängelt, ein Gefühl als ob sich ein Orkan im Enddarm zusammenbraut, der unbändige Drang sich schnellstens zu einem Porzellanschrein zu bewegen und sich in nächster Zeit nicht weit davon zu entfernen...? Genau, wir reden hier von der gemeinen Dünnschiss, Montezumas Rache, explosivem Durchfall, dem Rosettenkiller. Nichts kann einen übler auf die Bretter befördern als diese Krankheit, da gewinnt der Satz „sollst Du doch die Scheiss bekommen“ ganz andere Qualitäten, so etwas wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind.

Erkältungszeit ist Durchfallzeit und so schlagen sich ein paar resistente Virenstämme wacker durch die Lande und verbreiten Angst und Schrecken, die Darmgrippe geht um. Wenn es einen dann mal so richtig erwischt hat und die althergebrachte Cola (die ja gar nicht mal so gut dagegen sein soll, aber immer Wunder bewirkte) Salzstangen-Behandlung nicht anschlägt, so bahnt man sich unweigerlich den Weg zum Arzt...langsam, ganz langsam.

Betonexkremente ?

Obwohl ich gar keine Ballonfahrt unternehmen wollte, danach war´s mir nämlich gar nicht, empfahl mir mein Hausarzt die Imodium akut Kapseln zum Preis von knapp 4,00 Euroöcken / Packung. Und siehe da nach Einnahme von 6 Kapseln hatte der Spuk ein Ende, die Därme beruhigten sich, die Krämpfe lösten sich und die Schüssel konnte sich erholen. Doch Vorsicht: 6 von den Dingern ist schon fast filmreif, eine mehr und ihr erlebt die Geburt eines Betonexkrementes übelster Sorte, das gibt mächtig Störungen in der Perestaltik...Trotzdem, die Alternative zu den althergebrachten Kohletabletten mit dem Vorteil: Hier gibt’s keine schwarzen Zähne...man kann aber auch nicht mit den Dingern heizen...

Mit Vorsicht zu geniessen...

Bevor man aber mit der pharamazeutischen Massenvernichtungswaffe gegen Dünschiss antritt, sozusagen dem virulenten Infekt die Neutronenbombe unter den Antidurchfallmiteln beiweicht, sollte man doch vorher die Hausmittellitanei durchbeten, da das Präparat den Körper schon stark belastet und belastet ist man durch die Darmgrippe schon mehr als genug. Der Gang zum Arzt sollte nicht vermieden werden, da es auch sogenannte Meldepflichtige Darmgrippen gibt, also wenn’s arg wird zuerst zum Onkel Doktor, wer weiss was ihr euch da eingefangen habt...

Wo viel Licht ist ist viel Schatten...

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen ihre Arzt oder Apotheker...da gibt’s nämlich reichlich was, vom Magenkrampf bis Darmgeschwür ist alles dabei...

Endwertung

Fazit ein tolles Antischissmittel zum moderaten Preis, funzt super und man kann nachher ruhig Ballonfahren gehen...Dabei muss man wenigstens nicht sitzen, denn die Rosettenschmerzen bleiben...

In Übereinstimmung mit der Prophezeiung,
vom Dünnschiss befreit,
nun bin ich wieder der singende, tanzende Abschaum der Welt,

Schweitzman et al. 2002
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Eisblume16

Hilft wirklich!!!

ein Testbericht von 2002-05-23 14:15:01 vom 23.05.2002
Empfehlung: ja
Wenn man es liest oder erzählt bekommt glaubt man es nicht, ich hab es zumindest nicht geglaubt, bis ich es ausprobiert habe! Besonders jetzt nach den Feiertagen und dem vielen leckeren, aber teilweise sehr fettigen Essen, leidet man ja doch unter "Durchfall".
So, nun meine Mutter schwört seit längerem auf Kohletabletten. Die gibt es in der Apotheke, und helfen wirklich ! Man nimmt 1 - 3 ein, jenachdem wie mies es einem geht. Sie sind ziehmlich schwer zu schlucken, und man muß ziehmlich viel nachtrinken, aber man merkt schon nach 20 Minuten wie sich der Magen beruhigt! Die Tabletten sind in der Preisklasse zwischen 5.95- 18.95 DM, und es sind immer zirka 20 Tabletten drin und nicht verschreibungspflichtig.

Okay, was noch hilft, und was man kombiniert dazu einnehmen klann:
ein Glas Obstessig, ein Glas Mineralwasser und 4 Löffel Honig zusammengemischt und langsam trinken. Vom Geschmack her etwas eigen, aber es hilft auch!

So, nun hoffe ich etwas geholfen zu haben!

Bis dann, eure Eisblume16

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-23 14:15:01 mit dem Titel Hilft wirklich!!!

Wenn man es liest oder erzählt bekommt glaubt man es nicht, ich hab es zumindest nicht geglaubt, bis ich es ausprobiert habe! Besonders jetzt nach den Feiertagen und dem vielen leckeren, aber teilweise sehr fettigen Essen, leidet man ja doch unter "Durchfall".
So, nun meine Mutter schwört seit längerem auf Kohletabletten. Die gibt es in der Apotheke, und helfen wirklich ! Man nimmt 1 - 3 ein, jenachdem wie mies es einem geht. Sie sind ziehmlich schwer zu schlucken, und man muß ziehmlich viel nachtrinken, aber man merkt schon nach 20 Minuten wie sich der Magen beruhigt! Die Tabletten sind in der Preisklasse zwischen 5.95- 18.95 DM, und es sind immer zirka 20 Tabletten drin und nicht verschreibungspflichtig.

Okay, was noch hilft, und was man kombiniert dazu einnehmen klann:
ein Glas Obstessig, ein Glas Mineralwasser und 4 Löffel Honig zusammengemischt und langsam trinken. Vom Geschmack her etwas eigen, aber es hilft auch!

So, nun hoffe ich etwas geholfen zu haben!

Bis dann, eure Eisblume16
...
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Kommentare
Archmage
Archmage, 25.05.2002
doppelt, bitte yopi doch den Bericht zu loumlschen!!!
B.Hämmert
B.Hämmert, 30.03.2003
Deine Meinung ist ganz in Ordnung. Naja, ein wenig ausfuumlhrlicher haumltte es schon sein duumlrfen. Aber nixx fuumlr ungut. Was soll man zu so einem Thema auch ausfuumlhrlicher schreiben, was -
Bis dann ....
Kuschelbiene
Kuschelbiene, 23.05.2002
doppelt!!
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katrin1981

Verstopfung ist eine "Volksseuche"

ein Testbericht von 2002-04-25 11:04:57 vom 25.04.2002
Empfehlung: ja
Von der Volksseuche Verstopfung ist bei uns jeder dritte Mann betroffen, bei Frauen jede zweite , und innerhalb der Gruppe Frauen über 40 leiden sogar 75% darunter.
Hauptschuld hat unsere Ernährungsweise, der es weitgehend an lebensnotwendigen Fermenten, Vital und Ballaststoffen fehlt. Durch die unnatürliche Ernährung kommt es zu Regulationsspannen im Organismus. Weil die Voraussetzungen für eine normale Verdauungstätigkeit nicht mehr gegeben sind, kommt es zwangsläufig zur Verstopfung.
Im Körper eines an Verstopfung Leidenden werden dauernd giftige Gase und Schadstoffe erzeugt, es kommt zur chronischen Selbstvergiftung durch den Darm. Wie gefährlich dieser Zustand ist, geht aus Untersuchungen des amerikanischen nationalen Krebsinstituts hervor. Danach gehören falsche Ernährung und Verstopfung zu den Hauptsachen bei 30 bis 60 Prozent aller Krebserkrankungen.
Auch Bewegung und Sauerstoffmangel tragen zum Entstehen der Verstopfung bei, ebenso wie seelische Verspannungen, Lebensangst und Probleme in der privaten oder beruflichen Umwelt. Nicht zu vergessen die Nebenwirkungen chemischer Arzneimittel.
Wer das Übel noch verschlimmern will, bedient sich aus dem Riesenangebot von Abführmitteln, deren ständiger Gebrauch zur Funktionsfähigkeit des Verdauungsapparates führt. Außerdem wird die Lymphzirkulation gestört, der gleichzeitig Kaliumverlust verursacht Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche. Weitere häufige Nebenerscheinungen sind Allergien, Leber und Gallenfunktionsstörungen, Fehlgeburten, schließlich psychische Störungen und in schweren Fällen sogar Tod durch Nierenversagen.

Selbstbehandlung
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Hier muß man sich in allererster Linie selbst helfen, indem man seine Ernährungsweise radikal umstellt und auf Abführmittel verzichtet.
Was der Körper zur Wiederherstellung seiner natürlichen Funktionen braucht, ist eine biologisch zweckmäßige Nahrung im Sinne der Vollwertkost. Nur die ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Fermenten, Vitaminen, Mineralien, Aufbau und Ballaststoffen kann die Verdauungsorgane zu normaler Tätigkeit anregen.
Ein gutes Drittel der Nahrung muß aus Rohkost bestehen, aus roh zubereiteten Gemüse, Salaten und Frischobst, wenn möglich aus biologischen Anbau. Besonders wichtig sind Vollkorngetreidemüslis, sie enthalten die wertvollen Stoffe in höchster Konzentration. Das frisch gemahlene Korn darf jedoch vor dem Verzehr höchstens zwei Stunden eingeweicht werden. Ließe man es über Nacht stehen, würde sich daraus ein Nährboden für zum Teil äußerst gefährliche Mikroorganismen entwickeln.
Auf dem Hauptteil des Speiseplans sollen die für die Jahreszeit typischen Gemüse und Feldfrüchte dominieren. Zu empfehlen sind außerdem Naturreis, Haferflocken, Milch und Buttermilch, Joghurt, Kräutertee sowie Mineralwasser und frisch ausgepreßte Gemüse und Obstsäfte. Fisch muß frisch oder tiefgefroren sein.
Auf Fleisch muß keineswegs verzichte werden. Empfehlenswert sind, Lamm und Hammel, Rind und Kalb, Wild und Geflügel. Streng zu vermeiden ist dagegen alles vom Schwein, dessen Fleisch besondere Schadstoffe enthält, die beim Entstehen chronischer Krankheiten eine wichtige Rolle spiele. Des weiteren muß auch auf tierischen Innereien, Fleischsalate, Mayonnaisen und Fleischbrühen wegen ihres hohen Harnsäure und Fettgehaltes verzichtet werden.
Auf der Tabuliste stehen außerdem Weißmehl und alles, was aus ihm hergestellt wird, sowie alle Erzeugnisse, bei denen weißer Fabrikzucker verwendet wird. Dazu gehören nicht nur Schokolade, Bonbons und andere Süßigkeiten, sondern auch zuckerhaltige Getränke und Speiseeis.
Ebenso wichtig wie die Auswahl der Nahrungsmittel ist die Art und Weise wie man sie zubereitet. Da durch die herkömmlichen Koch und Bratmethoden die meisten wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden, sollte man die schonendsten Zubereitungsarten mit den kürzesten Garzeiten und den geringsten Wasserbedarf wählen. Vor allem zu empfehlen sind Schnellkochtopf, Folie, Bratbeutel und Römertopf, obwohl er nicht zu den Schnellen gehört.
Gleichzeitig mit der Ernährungsumstellung muß sich der aufgeklärte ein ausreichendes Maß an Bewegung und Sauerstoff verordnen. Sauerstoff ist die Hauptnahrung der menschlichen Zellen. Aber die zirka 15 Liter, die der Mensch bei vorwiegend sitzender Lebensweise stündlich mit der Atemluft aufnimmt, sind zum Sterben zuviel, für die Erhaltung der Gesundheit jedoch viel zu wenig. Selbst mit langen Spaziergängen läßt sich der Mangel nicht ausgleichen.
Die Ideale Methode zum Ausgleich des Sauerstoff und Bewegungsmangels ist der langsame Dauerlauf. Man beginnt mit einer Minute täglich und verlängert das Training um je eine weitere Minute wöchentlich, bis das ideale Pensum von einer halben Stunde täglich erreicht ist, das nun auf die Dauer beibehalten werden sollte.

Volksmedizin
°°°°°°°°°°°°°°°
Man führt zwei bis dreimal wöchentlich ein Darmbad durch. Dazu mischt man zu gleichen Teilen die folgenden Zutaten:
Kamillienblüten
Angelikakraut und Wurzel
Löwenzahnkraut und Wurzel
Mariendistelsamen
Ringelblumenblüten
Faulbaumrinde
Eine Handvoll dieser Mischung, die man sich in der Apotheke anfertigen lassen kann, läßt man in 1 Liter Wasser kurz aufkochen und seiht durch. Gleichzeitig hat man 2 Eßlöffel Leinsamen in einem Viertelliter Wasser zwanzig Minuten kochen lassen, seiht nun ebenfalls durch und füllt den Sud zusammen mit dem Aufguß in den Behälter des Einlaufgerätes. Nach Abkühlung auf 35 Grad flößt man das Gemisch demjenigen langsam und tropfenweise durch das Darmrohr ein. Das macht man am Anfang zweimal in der Woche, später einmal monatlich.
Man schneidet 6 Trockenfeigen oder 8 Trockenpflaumen in kleine Stücke und weicht sie in einem Glas Wasser über Nacht ein. Vor dem Frühstück ißt man die Früchte und trinkt den Saft.
Man soll am Vor und Nachmittag je 2 bis 3 angewärmte Äpfel essen.
Man weicht am Abend 2 Eßlöffel ungeschroteten Leinsamen und 1 Eßlöffel ungeschwefelte Rosinen in einem Glas Wasser ein. Morgens ißt man den Brei nüchtern und trinkt den Saft.
Man läßt sich folgende Teemischung herstellen:
Löwenzahnwurzel und Pflanze 15g
Fenchel 10g
Kümmel 10g
Faulbaumrinde 20g
Rhabarberwurzel 25g
Von dieser Mischung gibt man 1 Teelöffel auf eine Tasse Wasser, kurz aufkochen lassen und fünf Minuten ziehen. Man trinkt die morgens und Abends eine Tasse.
Zur Beachtung! Wer an Verstopfung leidet, sollte die nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die empfohlenen Gegenmaßnahmen bringen zwar einige Beschwerlichkeit mit sich, doch davon darf man sich nicht abschrecken lassen, wenn es um die Gesundheit geht.
Gesundheit ist ein Zustand, der täglich neu erarbeitet werden muß!
...
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Kommentare
Claudi/Moers
Claudi/Moers, 25.04.2002
sch... Situation
gerold
gerold, 08.09.2002
Mit der Ursache von Verstopfung ist es nicht so einfach man kann auch nicht sagen: quotHauptschuld hat unsere Ernaumlhrungsweise.quot Bei bestimmten Arten von Verstopfung kann es sogar so sein, daszlig diese durch die oft geforderte schlackenr
MatthiasHuehr
MatthiasHuehr, 25.04.2002
Das finde ich ausgesprochen informativ.
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Mutter3

Wenn man den flotten hat

ein Testbericht von 2002-03-15 09:09:17 vom 15.03.2002
Empfehlung: ja
Ich kann mir nicht vorstellen,daß es überhaupt einen von euch gibt der noch kein Durchfall hatte.
Durchfall ist grundsätzliche ein ernst zu nehmendes Symptom.Aber in vielen Fällen steckt keine ernsthafte Erkrankung dahinter,sondern das Verdauungssystem ist überfordert.Sollte der Durchfall,aber länger als 12 Stunden anhalten,ist Fieber mit im Spiel obder sogar Blut im Stuhl,sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Die Symptome vom Durchfall.Plötzlich breiiger bis dünnflüßiger Stuhlgang.Mit den Begleiterscheinung,Bauchschmerzen oder gurgelnde Geräusche im Darm.

Ungewohnte Lebensmittel können den Durchfallauslösen.Man kann auch Durchfall bekommen Aufregung,Streß,Ängste,zuviel Weintrauben,Pflaumen,Gemüsemais,Vollkornprodukte,f rischer Apfelsaft,Traubenmost,unreifes Obst,Sauerkraut und natürlich Magen-Darm Grippe.



Auf jedenfall sollte man sehr viel Flüßigkeit zu sich nehmen,weil der Wasserverlust bei Durchfall sehr hoch und die Gefahr bestehen kann ,daß man austrocknet.Bei Säuglinge uind Kleinkinder können Durchfälle äußert kritisch werden.Sie verlieren schnell zu viel Flüssigkeit und damit auch zu viele der lebenswichtigen Elektrolyte.Also viel Flüßigkeit anbieten.Wird das Kind gestillt,auf jedenfall weiterstillen,bekommt es noch Flaschennahrung,sollte man auf Heilnahrung umstellen,bis der Durchfall wieder im Griff ist.

Viel,viel trinken.Man sollte Wasser ohne Kohlensäure trinken,mit einer Prise Salz und ein wenig Zucker vermischt.Man kann auch Tee mit Honig und einer Prise Salz vermischt.Vorsichtig mit Säften,da könnte man den Durchfall verstärken.An Tees darf man ohne Probleme trinken,Kamille,Pfefferminze,Scharfgarbe,schwarzer Tee.
Ich zum Beispiel gebe meine Kinder immer viel Cola mit Brezeln bei Durchfall,weil Kinder in den Alter doch noch nicht so auf Tee stehen.
Man kann auch Kohletabletten oder Imodium aus der Apotheke sich holen.
Solange der durchfall akut,sollte man ganz auf Nahrung verzichten.Sobald es einem wieder besser geht,sollte man erst mit Zwieback oder Salzstangen beginnen.Sehr gut geeignet sind auch geriebener Apfel.Oder eine heiße Brühe.
Auf jedenfall keine Bohnen,kein Kohl,keine Lebensmittel von denen man weiß,daß sie Blähungen davon bekommen.
Alternative Heilmittel sind getrocknete Äpfel,oder Aplona ist in der Apotheke erhältlich,getrocknete Heidelbeeren,nur wenn sie gut gekaut werden.
Schnelle Hilfe kann auch ein Zimtaufguss sein.Ein Teelöffel zerstoßene Zimtstangen oder gemahlener Zimt mit einem Viertelliter kochenden Wasser brühen,abseihen und frisch in kleinen Schlucken trinken.

Ich hoffe ich habe euch ein bißchen weiter geholfen.

Eure Gisela






----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-15 09:09:17 mit dem Titel Wenn nichts mehr geht

Von akute Verstopfung spricht man ab dem dritten Tag,bis dahin kann es unter anderem normal sein.
Die Symptome bei Verstpfung sind:
Harter Stuhl,schlechte Entleerung,schmerzhafte Entleerung und mit Kraftanstrengung verbunden.Und länger,als drei Tege kein Stuhlgang gehabt.Im Bauchbereich kolikartige Schmerzen.
Die Ursachen einer Verstopfung können viele Ursachen haben.
Die Unterdrückung des Stuhlgangs durch Stress,Termindruck oder psychische Probleme.
Bewegungsmangel
Fehlerhafte Ernährung,zum Beispiel mit Ballaststoffarmer Kost oder stopfende Nahrungsmittel,wie Weißmehlprodukte,Bananen,Schokolade und zu geringer Flüßigkeitsaufnahme.
Krankheiten im Darmbereich/Hämorriden
Nebenwirkungen von Medikamenten
Operationen

Unter einer chronische Verstopfung leiden sehr viele Leute,die der Meinung sind,daß man mindestens einmal am Tag eine Darmentleerung haben müßte.Wer sehr besorgt um seinen Stuhlgang ist und auf täglicher Entleerung hofft,gerät bei Unregelmäßigkeiten schnell in einen Teufelskreis.Und es wird schnell zu Abführmittel gegriffen,um eine schnelle Entleerung herbei zu führen und das total verkehrt.Weil man schnell davon abhängig sein kein und dann ohne die Abführmittel gar nichts mehr seinen normalen Gang gehen kann.
Man sollte seinen Darm auf Trab bringen,indem man viel körperliche Bewegung sich macht.
Erhöhung der Anteile von Ballaststoffen im Essen.Man kann sich auf Vollkornprodukte umstellen,aber behutsam,weil der Körper sich erst an die Umstellung gewöhnen muß.Rohes Gemüse,Obst und Säfte und viel Flüßigkeit beschleunigen die Verdauung.
Vor dem Frühstück zwei Glas Mineralwasser trinken,daß aktiviert den Darm,ebenso wie Leinsamen und Müsli.Und gehen sie zur Toilette,wenn sie müßen und Zeit dabei lassen,bloß keine Hetze dabei reinbringen.
Was man auch noch machen kann,sich einen Einlauf machen.Dabei läuft etwa ein halber Liter körperwarmes Wasser aus einem Behälter durch ein Schlauch und ein Klistier über den Anus in den Enddarm.Man kann auch in der Apotheke sich Einmalklistierspritzen holen.Das sorgt für eine schnelle Entleerung.

Trinken sie Sauerkrautsaft.Viel Joghurtprodukte essen.Rhabarbar,rohes Sauerkraut,Pflaumen,Feigen,Melonen,frischer Traubensaft und Apfelsaft regen die Verdauung auch sehr gut an.
Ein alt bewährte Methode,man nimmt ein bis zwei Löffel Rizinusöl,und das wirkt schnell und schlagartig.Aber diese Methode sollte man nicht jeden Tag anwenden.
Man kann auch Glaubersalz trinken(bekommt in der Apotheke)Ist aber auch keine Langzeitbehandlung.
Auf jedenfall nicht mit Gewalt pressen,so kann man sich nur Hämorriden heraus pressen,oder es kommt zu rissen im Anusbereich,die dann unbedingt behandelt werden müssen.
Bei jeder pflanzlicher Behandlung ,ist auf die Dauer genauso schlimm wie chemische hergestellte Produkte.Die einzigen Abführmittel,die ohne Langzeitschäden sind,sind faserreiche Ballaststoffe und Milchzucker.
Zum abführen sind auch gut geeignet,Abführtees aus Sennesblättern,Sennesfrüchten,Fenchel,Kamillenblüt en.
Ews gibt soviel verschieden Arten wie man seinen Darm anregen kann,bei jeden wirkt es natürlich anders oder sogar gar nicht.Findet es selbst heraus bei welchen ihrn leichter den Gang zur Toilette habt.
Ich hoffe ich konnte euch ein bißchen weiter helfen.

Eure Gisela
...
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Kommentare
aroza
aroza, 17.03.2002
aber irgendwann sollte man dann sicher trotzdem zum arzt gehen.
gerold
gerold, 04.09.2002
Tees mit Fenchel und Kamillenbluumlten fuumlhren nicht ab, sofern man diese trinkt, auszliger man verwendet diese zum Einlauf damit sich etwas tut, 1 bis 2 l. Dagegen ist vor Abfuumlhrtees mit Sennesblaumlttern oder Sennesfruumlchten dringend
katze35
katze35, 04.07.2002
... und eine moumlgliche Bauchspeicheldruumlsenentzuumlndung, wie bei mir im April. gruss Katze
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Produktbeschreibung Verstopfung

 
Allgemeine Informationen Verstopfung
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