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Zippo Benzinfeuerzeug Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Zipp - Zapp - ZIPPO
ein Testbericht von DJEagle2002-09-05 21:10:48vom 05.09.2002Empfehlung: ja
Fast jeder kennt es – viele besitzen welche und ICH schreibe heute mal drüber.
„Wie? Was? Wo drüber?“
Na über das Zippo natürlich. Wenn man an Zippo denkt, hat man eigentlich immer ein bestimmtes Bild im Kopf. Ein metallisch-glänzendes Benzinfeuerzeug, dass bei Wind und Wetter einem nicht im Stich lässt. Nicht zu vergessen dieses typische Klick-Geräusch beim Auf- und Zumachen.
„Woher stammt eigentlich das Zippo?“
George G. Blaisdell (alias Mr. Zippo) gründete im Jahre 1932 im amerikanischen Bradford (Pennsylvania) Zippo. Mit dem Gedanken im Kopf ein Feuerzeug zu erfinden, das ein gutes Aussehen und eine leichte Handhabung haben sollte, erwarb er Rechte an einem österreichischen Sturmfeuerzeug. Das war die Grundlage für Mr. Blaisdell, er gestaltete es dann nach seinen Ideen um, dabei kam das Zippo raus. Ein rechteckiges aus Metall gegossenes Feuerzeug, welches eine befestigte Klappe hatte und mit Hilfe von Benzin und einer Windschutzvorrichtung am Docht, recht beständig gegen Wind und Wetter ist.
„Aber wieso der Name Zippo?“
Zu Mr. Blaisdell’s Zeiten, war die Einführung des Reißverschlusses damals die Neuheit. Im amerikanischen Lande hieß dieser Zipper. Das ging ihm wohl immer durch den Kopf und da lag ihm das Zippo auf der Zunge.
„Und wie ging es weiter?“
Seit der Gründung von Zippo, wurden über 300 Millionen Zippos hergestellt. Aber es sollte nicht nur bei Sturmfeuerzeugen bleiben, Mr. Blaisdell erweiterte seine Produktbreite um Messer, Maßbändern, Geld-Clips, Schlüsselanhängern und Schreibinstrumenten - mittlerweile gibt es sogar Sonnenbrillen. Alle mit der ZIPPO Schrift versehen – so kann man sie heute immer noch kaufen.
Seit damals hat sich am heutigen Zippo nicht viel verändert, bis auf ein paar Verbesserungen ist das Aussehen und das Grundgerüst geblieben. Mittlerweile gibt es sie auch in verschiedenen Größen. Was sich auch geändert hat, ist wohl der Preis. Damals hat ein Zippo in den Staaten 1,95 US-Dollar gekostet, mittlerweile ist es natürlich teurer geworden. Je nach Zippo variiert der Preis, am besten man erkundigt sich in einem Zippo-Depot nach dem Preis für das jeweilige Modell.
Pro Jahr werden über 15 Millionen Zippos hergestellt. Zippos wurden zu Sammlerobjekten und damit recht begehrt.
Seit dem es Zippo gibt, ist kein einziger amerikanischer Soldat ohne Zippo in den Krieg gezogen. Jeder wurde mit einem Original Zippo ausgestattet, was bis heute Tradition geblieben ist. Diverse Zippos haben ziemlich hohe Sammlerwerte. Beliebte Modelle sind zum Beispiel Zippos aus dem Vietnamkrieg.
„Wo kriege ich ein Zippo her?“
Zippos kriegt man eigentlich in jedem gut sortiertem Tabakladen. Im Normalfall gibt es da normale Zippos, öfters auch im Set, d. h. das Zippo wird zusammen mit Zippo-Feuersteinen und –Benzin in einem Karton angeboten. Eignet sich prima als Geschenk. Zippos gibt es in unterschiedlichen Preisklassen. Das günstigste dürfte bei ca. 20 Euro liegen, damit erhältst Du ein blankes Zippo.
„Blank? Sind Zippos denn nicht immer blank?“
Nee nee, sind sie nicht und sogar der Großteil ist es nicht. Es gibt sehr viele verschiedene Zippos mit den Unterschiedlichsten Gravuren und mit verschiedenen Motiven. Sie reichen von einfachen Tiermotiven bis hin zu aufwendigen Harley-Davidson-Ausführungen oder Airbrushes. Da ist garantiert für jeden was dabei. Wer natürliches was ganz eigenes haben will, kann
sich sein Zippo natürlich auch gravieren lassen. Das wird aber nicht vom Haus aus gemacht, sondern z. B. beim Juwelier. Einen Auszug über die Vielfalt der Zippos findest Du über die Zippo-Depot-Seite: www.zippodepot.de Dort kannst Du auch Bestellungen vornehmen.
„Woraus besteht eigentlich ein Zippo?“
Ein Zippo macht zwar keinen sonderlichen komplizierten Eindruck. Obwohl es nur 22 Teilen besteht, wird es in ganzen 108 Produktionsschritten gefertigt. Es scheint mir hier weniger angebracht alle 22 Teile zu erwähnen, anstatt mal auf die Grundteile einzugehen. Das Gehäuse besteht grundsätzlich aus Stahl, es ist rechteckig und hat einen aufklappbaren Deckel. Aufgeklappt, kann das Innenteil herzausgezogen werden. Dies ist erforderlich wenn neue Feuersteine eingelegt, Watte ausgewechselt oder Benzin eingefüllt werden muss. Dazu kommen wir aber noch später. Im Oberen Bereich ist der Docht, das Rad und die Windschutzvorrichtung zu erkennen. Im Allgemeinen ist es sehr robust aufgebaut, Beschädigungen müssen schon durch rohe Gewalt erfolgen, ansonsten können nur kleine Kratzer im Gehäuse das Zippo beschädigen.
„Und was mach ich wenn es mal kaputt geht?“
Das besondere an einem Zippo ist, dass für ein ganzes Zippoleben Garantie drauf besteht. Sollte Dir zum Beispiel das Scharnier durchbrechen, dann schicke es einfach an das Werk von Zippo ein und Du wirst kostenlos, Dein Zippo im hervorragendem Zustand wiederbekommen. Das gilt allerdings nicht für äußere Schäden am Gehäuse. Du kannst das Zippo an die Adresse senden die ich ganz unten aufgeführt habe. Zippo übernimmt sogar das Rückporto!
„Was sollte ich bei meinem Zippo beachten?“
Eigentlich nicht viel. Gelegentlich müssen neue Feuersteine her. Diese bekommst Du ebenfalls in den meisten Tabakwarenläden. Zum einsetzen des Feuerstein, muss man das Innenteil herausnehmen und die Schraube, am unteren Ende, lösen. Dann nimmt man diese Schraube, an der eine Feder angebracht ist, heraus und klopft eventuelle Feuersteinreste heraus. Erst wenn alle Reste draußen sind, den neuen Feuerstein hineinsetzen und die Schraube wieder festdrehen.
Zum Nachfüllen, sollte man das Unterteil umdrehen und den oben liegenden Filz anheben und das Benzin unter dem Filz einfüllen. Viele machen den Fehler das Benzin direkt auf den Filz zu füllen, das hat die Nachwirkung, dass der Benzinvorrat schneller aufgebraucht wird. Achte beim Auffüllen darauf, dass Du nicht zu viel Benzin einfüllst, um zu vermeiden das es am Docht wieder heraustropft. Nach dem Einfüllen wieder das Untereil im Gehäuse einsetzen. Beim ersten Zünden nach dem Einfüllen etwas aufpassen, da eventuell Benzin an den Seiten ausgetreten sein kann und dieses sich natürlich auch leicht entzünden kann.
Sollte die Flamme nicht groß genug sein, liegt es wahrscheinlich am Docht. Das kann daran liegen das er zu sehr beansprucht worden ist oder er ist grundschlicht zu kurz. Ziehe Ihn ein Stück heraus und schneide etwa 0,5 cm der schwarzen Spitze ab.
Docht und Feuerzeugbenzin gibt es ebenfalls von der Firma Zippo in jedem gut sortiertem Tabakladen zu kaufen. Bei Feuerzeugbenzin kann man auch auf andere Marken zugreifen, die meist günstiger zu erwerben, aber auch schneller aufgebraucht sind.
„Benzin? Muss das sein?“
Muss nicht! Du kannst auch ein Zippo mit Gastank erwerben oder diesen nachträglich einbauen. Dann hast Du ein schickes Zippo, mit Gastank. Der Gastank erfüllt zwar nicht die selben Dienste, wie das Benzin, ist aber für diejenigen unter Euch besser geeignet die sich gegen den minimalen Benzingeruch sträuben.
„Wie kann ich mir sicher sein, dass ich ein Original gekauft habe?“
Es gibt sehr viele Imitate von Zippos. Meist findet man solche z. B. auf der Kirmis oder auch im Tabakladen vor. Schaue auf die Unterseite Deines Zippos. Dort sollte auf jeden Fall das Zippozeichen eingestanzt sein. Außerdem dem Logo, sollte eine römische Zahl und ein Buchstabe zu finden sein. Diese geben Auskunft über das Herstellungsdatum. Ursprünglich wurde es eingeführt, um eine Sicherung der Qualität zur gewährleisten.
Außerdem ist Bradfort PA und „Made in U.S.A“ eingestanzt.
Du solltest ebenfalls das Innenteil auf diese Einstanzungen prüfen. Sind alle Merkmale vorhanden, so kannst Du sicher sein, dass Du ein Original Zippo in Deinen Händen hälst.
„Wie kann ich heraus finden, aus welchen Produktionsjahr mein Zippo stammt?
Dazu kannst Du zum Beispiel auf die Homepage von Zippo gehen! Die römische Zahl gibt Auskunft über das Jahr und der Buchstabe über den Monat. Auf www.zippo.de kannst Du mit dem Datierungshelfer das genaue Produktionsdatum bestimmen. Ebenfalls ist das auf www.zippodepot.de möglich.
„Und hat so ein Zippo bestimmte Vor- und Nachteile?“
Aber natürlich!! Fangen wir doch direkt mit den Vorteilen an. Du brauchst nicht ständig neue Einwegfeuerzeuge zu kaufen. Alle Teile die sich nach einer Zeit aufbrauchen (Feuerstein, Benzin, Docht) oder verschleißen (Watte, Filz) sind ersetzbar. Ist funktioniert auch bei Wind und Wetter, da wo Gasfeuerzeuge schon lange nicht mehr wollen. Dabei sollte man Bemerken, dass es sich um ein Sturmfeuerzeug handelt, man aber nicht meinen muss, dass es einem Tornado standhalten muss! ;-) Zum anderem sieht es gut aus und macht ordentlich was her. Der einzige Nachteil der mir jetzt einfällt und den eigentlich nur wenige Anmerken, ist der angebliche Benzingeschmack beim anstecken einer Zigarette. Ich persönlich kann diesen nicht schmecken, habe dieses aber schon von mehreren Leute gehört. Sollte nur erwähnt sein.
„Wo kann ich mir noch mehr Infos über Zippos einholen?“
Da kann Dir gerne ein paar Adresse angeben, wie da wären:
Zippozentrale & Reparaturdienst:
Zippo GmbH
Groendahlscher Weg 87
46446 Emmerich, Deutschland
www.zippo.de
„Was gibt es sonst noch?“
Außerdem werden regelmäßig Sammlertreffen veranstaltet. Es gibt viele Clubs die zum reinschnuppern einladen und regelmäßige Events. Mehr erfährst Du auf der Homepage von Zippo.
Fazit:
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Zippos gemacht. Mein jetziges ist mein drittes. Die beiden vorherigen sind mir leider geklaut worden. Du solltest gut auf Deinen kleinen Feuerling aufpassen, da diese recht begehrt sind. Sie stören kein bissel in der Hosentasche und sie sind allzeit bereit, vorausgesetzt man hat sich um ausreichend Benzin und um den Feuerstein sowie um den Docht gekümmert. Erfahrungsgemäß hält der Docht ziemlich lang. Bei mir schon über ein Jahr und ich hab ihn noch kein Stück abgeschnitten oder herausgezogen. Ein Feuerstein hält ca. 1 Monat. Kommt auf die Beanspruchung des Zippos an, genauso verhält es sich mit dem Benzin, dabei kommt man eigentlich eine Woche mit einer Füllung aus. Mir ist noch nie eines kaputt gegangen, zwar prägen ein paar kleine Kratzer das Gehäuse, aber das lässt sich kaum vermeiden. Farbige Zippos würde ich nicht zur täglichen Benutzung empfehlen. Beim hinfallen kann es passieren, das der Lack absplittert. Sieht weitaus hässlicher aus, als wenn in einem blanken Zippo ein kleiner Kratzer drin ist.
So das war es dann und ich danke für die Zeit, die Du in meinem Bericht gesteckt hast und würde mich freuen, wenn Du mir einen Kommentar hinterlassen würdest.
In diesem Sinne – gut Zipp!!
Euer Olli (DJEagle)
P.S.: Dieser Bericht wird auch in anderen Communities unter meinem Namen erscheinen und kann damit nicht als Fake gewertet werden. Copyright by Oliver Biba
...
1) Hersteller
2) Geschichte der Zippo Feuerzeuge
3) Kosten und wo kann man Zippos kaufen
4) Aussehen des Feuerzeugs und Technisches
5) Woran erkennt man die Echtheit eines Zippos
6) Gebrauch
7) Qualität
8) Fazit
Geschichte der Zippo Feuerzeuge
Das Zippo hat George Grant Blaisdell erfunden. Irgendwann sah er bei einem Bekannten ein österreichisches Hurricane-Feuerzeug. Er war total begeistert von diesem und beschloss auch derartige Feuerzeuge zu produzieren. Deshalb kaufte er sich die Rechte an den Hurricane Feuerzeugen und entwickelte sie weiter. Dabei wollte er den Funktionsumfang beibehalten, allerdings sollte man es auch mit einer Hand "entflammen" können. Beim Hurricane brauchte man noch beide Hände um eine Flamme zu erzeugen. Somit war nicht nur ein hervorragendes Feuerzeug erfunden sondern auch eine kleine, aber beliebte Werbefläche. Denn wie ihr sicher wisst benutzen große Firmen, Bands, etc die Zippos oft um ihr Logo darauf zu setzen, etc. Der Hersteller Blaisdell wählte den Namen Zippo, weil ihm der Name so gut gefiel. Dieser Name leitet sich vom englischen Begriff für Reissverschluss (Zipper) ab. Die ersten Zippos wurden schon in den 30er Jahren verkauft. Damals kosteten sie allerdings nur 1,95 US-Dollar. Was im Vergleich zu heute wahnsinnig billig ist. Wenn man überlegt haben die Feuerzeuge noch zu DM Zeiten ca. 50DM gekostet. Heute liegt der Preis schon bei ca. 50€. Damals war es also ein echtes Schnäppchen.
Da Blaisdell von der Zuverlässigkeit seiner Feuerzeuge so überzeugt war, gab er allen Käufern eine lebenslange Garantie. Was bis heute gleich geblieben ist.
Diese Feuerzeuge haben und hatten schon immer einen sicheren Platz beim Militär. Auch im Zweiten Weltkrieg wurden sie verwendet und gehörten auch eigentlich zum Ausrüstungsstandard. Was allerdings nie offiziell war. Auch im Vietnamkrieg verwendete man die Zippos. Damals waren ca. 200000 Stück im Einsatz. Diese Feuerzeuge des Vietnam-Kriegs waren oft sehr aufwändig verziert, etc. Was bis heute seit diesem Zeitpunkt auch Standard ist. Zwar bekommt man auch die klassichen, jedoch findet man auf dem heutigen Markt mehr verzierte als klassische. Für viele Kriegsveteranen ist das Zippo das sie seit dem Krieg haben ein wichtiges Erinnerungsstück an eine grausame Zeit in ihrem Leben. Gerade diese Feuerzeuge aus den Kriegen sind bei Sammlern sehr beliebt. Und es werde oft Unmengen bezahlt um eines dieser Stücke zu erhalten. Deshalb werden gerade diese oft gefälscht.
Auch wenn sich das Design durch Verzierungen, etc verändert hat, hat sich die Form des Zippos nur ein klitze kleines Bisschen verändert. Dies ist aber eigentlich kaum wahrnehmbar.
Kosten und wo kann man Zippos kaufen
Die Zippos sind recht teuer. Mittlerweile zahlt man schon zwischen 50-80€ für ein Feuerzeug. Dabei kommt es immer darauf an ob das Modell vielleicht sehr rar ist, etc. Ich habe zwei Zippo Feuerzeuge. Eines habe ich schon im Jahre 1999 gekauft. Damals habe ich noch 50DM dafür auf den Tisch gelegt. Mein neues habe ich mir erst Anfang diesen Jahres gekauft und musste dafür 60€ bezahlen.
Aussehen des Feuerzeugs und Technisches
Die Feuerzeuge gibt es heute in ziemlich unterschiedlichen Designs darum fange ich
ersteinmal mit der Form und dem Innenleben des Feuerzeuges an und gehe dann später auf meine Designs und noch erhältliche Designs ein.
FORM & TECHNISCHE BESCHREIBUNG
Das Zippo ist ca. 5cm lang, 3 cm breit und 1 cm dick. Die Ecken sind leicht abgerundet. Oben befindet sich ein Deckel den man aufklappen kann. Darin befindet sich dann das eigentliche Feuer. Die untere Hülle kann man außerdem komplett abziehen und das Zippo dann mit Feuer befüllen.
Das sogenannte Inlay des Feuerzeuges, das dass nach dem abziehen der Hülle noch übrig bleibt ist immer gleich. Hier findet man einen Tank der mit Watte gefüllt ist. Somit kann das Feuerzeugbenzin gut in die Watte einziehen. Somit wird das Benzin durch die Kapillarkraft gespeichert und bleibt erhalten. Durch die Watte wurde dann der Docht gezogen. Dieser führt zum Reibrad des Feuerzeuges. Der brennende Docht befindet sich neben dem Reibrad. Das brennende Ende des Dochts ragt neben dem Reiberad aus dem Feuerzeug. Dieses brennende Ende befindet sich im sogenannten Kamin. Dieser ist oben geöffnet. Die äußeren Seiten sind aus Metall. Diese haben jeweils ein Loch.
Der Kamin hat eigentlich zwei Aufgaben. Zum einen hält er das Rad zum anderen schützt er die Flamme.
In einem dünnen Röhrchen unter dem Reibrad ist dann das Cer-Eisen befestigt. Das Feuerzeug hat an seiner Unterseite einen EInschub für das Cer-Eisen, Fixierschrauben und Anpressfeder. Diese Anpressfeder wird unter dem Cer-Eisen im Feuerzeug eingeschraubt und drückt dieses nach oben. Diese wird somit oben an das Röhrchen des Reibrads gedrückt. Wenn man nun das Reibrad dreht wird mit Hilfe des Cer-Eisen ein Funke erzeugt. Mit Hilfe des mit Benzin vollgesogenen Dochtes wird dann die Flamme erzeugt.
DESIGNS:
Ich habe zwei verschiedene Zippos. Ein Goldenes (also die Hülle ist golden) aus einem Hard Rock Cafe (das ist das dass ich schon länger habe). Dieses hat lediglich auf der Vorderseite den Schriftzug Hard Rock Cafe (eben das Logo des Hard Rock Cafes). Ansonsten ist es ohne Aufdruck. Allerdings muss ich sagen, dass der Aufdruck schon etwas abgeblättert ist.
Mein zweites Zippo ist im camounflage Look. Mit einem Graffiti-Tag auf der Vorderseite. Dieses ist rot. Ich werde auch noch bei Gelegenheit Bilder meiner beiden Zippos hochladen. Momentan ist meine Kamera aber in Reparatur.
Es gibt jedoch heutzutage fast alle erdenklichen Hüllen. Man bekommt schwarze Zippos, goldene Zippos, silberne Zippos, Zippos im Camouflage-Look, Zippos im Leo-Look, schwarze Zippos mit Mustern, silberne Zippos mit Mustern, goldene Zippos mit Mustern, Zippos von Bands, etc. Alle aufzuzählen wäre jetzt viel zu umfangreich.
Woran erkennt man die Echtheit eines Zippos
Die Echtheit eines Zippos erkennt man an dem Schriftzug ZIPPO der im Boden eingraviert wurde.
Was auch noch ein Merkmal der Zippo Feuerzeuge ist, ist diese dass man seit dem Jahr 1955 auch das Produktionsjahr des Feuerzeuges erkennen kann. Seit dem Jahr 1986 kann man sogar Produktionsmonat und Jahr des Zippos erkennen. Jetzt fragt Ihr Euch sicher wo man das sehen kann. Ganz einfach, man muss nur die Unterseite des Zippos ansehen. Dort ist immer ein Code eingestanzt der Rückschlüsse auf diese Daten zulässt. Dies wollte auch der Erfinder, aufgrund von Reparaturzwecken.
Der Code setzt sich folgendermaßen zusammen:
Die Monate werden durch die Buchstaben A-L beschrieben. A steht für Januar, B für Februar, C für März, D für April, E für Mai, F für Juni, G für Juli, H für August, I für September, J für Oktober, K für November, L für Dezember.
Die Jahre werden durch römische Ziffern beschrieben. Dabei steht die II für das Jahr 1986, XVI das Jahr 2000. Jedoch änderte sich die Kodierung für die Jahre in diesem Jahr (2000). Seit 2001 verwendet man an Stelle dieser Ziffern eine zweistellige Zahl. Dabei steht 01 für das Jahr 2001.
Desweiteren findet man auf der Unterseite auch die Codierung für die Größe des Zippos. Hier steht beispielsweise für ein Slim Model ein kleines R darunter, für ein Regular Model steht ein kleines R darüber.
Gebrauch
Das Zippo ist nicht nur ein wichtiger Gebrauchsgegenstand für Raucher sondern auch für Nichtraucher. Gerade beim Campen ist ein Zippo echt wertvoll. Das Zippo ist wirklich sehr gut, denn man kann es auch beim schlimmsten Sturm verwenden. Das Feuerzeug löscht die Flamme nämlich nicht von alleine sondern erst dann wenn man den Deckel schließt und der Flamme der Sauerstoff entzogen wird, dann erlischt sie.
Die Entzündung der Flamme ist echt ein Kinderspiel. Man muss nur kurz über das Reibrad fahren und schon hat man eine ausreichend große und breite Flamme die man auch in den Wind halten kann ohne dass sie erlischt. Somit lässt sich auch beim Campen leicht ein Bunzenbrenner entzünden, auch wenn ein starker Wind herrscht.
Wenn das Zippo sich nicht entzünden sollte, ist meistens das Benzin fast leer :-). Ist mir nämlich auch schon so gegangen. Bis mir dann aufgefallen ist, dass das Benzin leer ist.
Qualität
Die Qualität der Feuerzeuge ist echt hervorragend und darum zahlt man gerne einen etwas höheren Preis. Ich hatte auch schon einige billigere Imitate, allerdings war hier die Zuverlässigkeit nicht immer gegeben. Man merkte es schon wenn man das Reibrad drehte, dass es nicht so flüssig von statten geht wie beim echten Zippo. Bei den Imitaten bleibt dieses öfters mal hängen und man muss es ab und zu auch öfters drehen um die Flamme in Gang zu bringen. Bei den echten Zippos ist dies nicht der Fall. Hier reicht eine Drehung und die Flamme ist an. Auch lässt sich das Reibrad perfekt und einfach drehen. Bei Imitaten bekommt man die Hülle auch nicht so schnell abgezogen wie bei den Originalen und die Hüllen sind auch meistens aus keinem so guten Material gefertigt wie die Echten. Bei einem echten Zippo lässt sich die Hülle wirklich wahnsinnig schnell öffnen und abziehen. Das Material ist sehr robust. Es besteht meistens aus Stahl. Wodurch das Zippo auch sehr robust ist. Somit kann es auch mal auf den Boden fallen ohne Kaputt zu gehen oder Kratzer aufzuweisen. Ebenfalls lässt sich der Deckel ziemlich gut öffnen und wieder schließen. Somit ein echt qualitativ hochwertiges Feuerzeug.
Fazit
Da ich das meiste schon beschrieben habe, fällt das Fazit diesesmal sehr kurz aus. Kann jedem Raucher und auch jedem Nichtraucher der gerne mal Campen geht nur empfehlen. Es ist zwar etwas teurer, dafür bekommt man aber auch höchste Qualität und ein echt gutes und immer einsatzfähiges Feuerzeug das selbst dem größten Sturm trotzt.
...
ein Testbericht von enkkad2005-10-03 21:39:18vom 03.10.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr Robust lebenslange Garantie...Nachteile/Kritik: Teilweise teuer
Zippo das Feuerzeug
Einleitung
Das Zippo ist schon zum Kult geworden. Dieses Feuerzeug gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten auf dem Markt. Wer auf Qualität und funktionalität viel Wert legt genau das Richtige.
Das Feuerzeug
Das Feuerzeug sieht schick aus glänzt und wurde aufwendig gebürstet. Holt man das Feuerzeug aus der Hülle hat man den Brennkörper in der Hand. Dieser Besteht aus einem Metallgehäuse gefüllt mit feiner Watte. Unter der Watte befindet sich ein Kleiner teppich der verhindert das das Benzin ausläuft. Und natürlich der Feuerstein.
Benzin-Feuerstein
Irendwann ist Benzin alle und Feuerstein verbraucht. ( Feuersteine
kosten etwa 1 Euro. Original Zippo Benzin liegt bei etwa 4 Euro. Man sollte das Zippo nur mit Original Benzin und Feuersteinen benutzen da sonst die Garantie erlischt.
Extra
Der Grund warum sich die meisten Menschen zippos zulegen.
Man kann ein beliebiges Bild von A-Z auf die Vorderseite des zippos eingravieren lassen. Elvis Fans können zum beispiel ein Bild des Kings eingravieren lassen. Oder Namen von Familienmitgliedern e.t.c.
Kosten
Ein normales Zippo kostet etwa 15 Euro. Der Preis steigt jedoch wenn man Buchstaben oder Bilder eingravieren lassen will. Bei buchstaben liegt der Preis bei 20Euro und bei Bildern je nach Detailgrad 25-einige ca. 100-200Euro.
Garantie
Der zippo hat Lebenslange Garantie. Also falls mal was mit dem Zippo nicht stimmen sollte kann er repariert werden oder man bekommt ein neues Modell. Dies dürfte aber eigentlich nicht passieren da der Zippo sehr robust ist auser man macht ihn mutwillig kaputt.
Meine Meinung
Bei meinem täglichen Leben gehört der Zippo einfach dazu. Der zippo ist schon zur gewohnheit geworden. Ich zünde meine Zigarreten nur noch damit an. Bei dem Zippos gibt es auch verschiedene anwendungsmöglichkeiten. Man kann neue Tricks lernen wie man das Zippo mit einen klick aufmacht anzündet einmal in die Luft schmeisst und dann wieder auffängt und so seine Kippe anzündet. Es ist einfach ein schönes Gefüchl so ein zippo in der Hand zu halten und es zum klick klick klicken zu bringen. Mein Feuerzeug Zippo, kein anderes kommt in meine Tasche rein.
...
mami_online, 03.10.2005
.... mit einem Klick aufmacht, anzündet, einmal in die Luft schmeisst und dann wieder auffängt und so seine Kippe anzündet.... hört sich an wie Lucky Luke... g
Der Bericht allerdings lässt für mich ein bisschen was offen an Fragen. Feuerstein
ein Testbericht von aulfesleitz2005-09-20 16:29:08vom 20.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: super qualität, geiles aussehen...Nachteile/Kritik: nix
Das Zippo Feuerzeug ist in meinen Augen das Beste aller Feuerzeuge.
Denn die Nutzdauer ist sehr groß.Der Herrsteller dieses Produktes
gibt ja lebenslange Garantie.
Natürlich gibt es auch verschiedene Modelle.Vom normalen Zippo Aufdruck bis zum Alien Zippo ist alles dabei.Das Zippo wird in
Bradford(Pensilvania) hergestellt.Das Feuerzeug hat große Vorteile.Wenn es angemacht wird dann geht es bei Wind und Wetter nicht aus.Das Zippo sollte nur mit Zippoprodukten(Benzin,Feuerstein,Lunte)benutzt werden.Sonst ist die Hersteller-Garantie nicht mehr gültig.
Ich habe selbst ein Zippo und bin sehr damit zufrieden.Der Feuerstein muss ca.jeden Monat gewechselt werden.
Man muss für ein normales
Zippo etwa 20 € ausgeben und für ein richtig gutes Zippo muss man dann schon über 50 € hinblättern.
Das Zippo ist auf jeden fall ein gelungenes Produkt und ein guter Gesprächspartner.Ich empfehle es natürlich weiter.
ein Testbericht von kingston_bb2005-06-24 13:35:36vom 24.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: hohe Zuverlässigkeit, lebenslange Herstellergarantie, einfach genial, wunderbares Design...Nachteile/Kritik: evtl. der Preis
Hallo,
sehr zum Leidwesen meiner Mutter, die seit 21 Jahre Nichtraucherin ist, rauche ich und das nicht erst seit gestern. Wie die meisten Raucher auch habe ich entweder in jeder Tasche ein Feuerzeug oder keins…
Im Laufe der Zeit hab ich mit so manchem mehr oder weniger schönen Teil meine Räucherstäbchen angezündet, aber besonders stolz bin ich nur auf eins: mein ZIPPO!
Ich hatte es vor ein paar Jahren mal geschenkt bekommen – weiß gar nicht mehr so genau von wem - und bisher hat es sich als absolutes Goldstück – immer
einsatzbereit, immer zuverlässig – entpuppt und deswegen möchte ich euch heute darüber mal so einiges berichten. War richtig gehend überrascht, als ich diese Kategorie hier entdeckt hatte.
Es handelt sich um ein Benzinfeuerzeug, d.h. damit ich mir ein Pfeifchen anzünden kann, muss man es mit Benzin befüllen. Aber mal der Reihe nach…
ZIPPO´s sind nicht eben gerade billig und Liebhaber dieser Feuerzeuge bezahlen schon mal mitunter einen ansehnlichen Preis, der gut und gerne über 100 € liegt. Auch der Einstiegspreis hatte mich immer davon abgehalten, mir selbst eins zu kaufen und deswegen war ich mehr als erfreut als ich meins zum 18. Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Man kann diese Feuerzeuge ab um die 20 € aufwärts bei jedem gutsortierten Tabakwarenhändler oder auch bei dem einen oder anderen Online-Auktionshaus bekommen – da sicherlich auch schon unter 20 €. Allerdings weiß man bei letzteren nie so richtig was man am Ende bekommt, denn wie alles, was schön und begehrt ist, hat haben auch ZIPPO´s reichlich Nachahmer gefunden, die es dann billig unters Volk bringen.
Noch was zum Preis:
Sicherlich wird jetzt so mancher sagen; 20 € und mehr für ein Feuerzeug, das ist aber sauteuer. Stimmt schon, aber andererseits muss man auch wissen, dass der Hersteller auf alle seine Feuerzeuge eine lebenslange Garantie gibt. Welches Produkt kann so etwas heute noch von sich behaupten?
Zu dem sei gesagt, dass der Hersteller - die ZIPPO Manufactoring Company – nicht nur Feuerzeuge für den ganz normalen Gebrauch herausgibt, sondern auch schon zahlreiche limitierte Sammler- bzw. Sondereditionen. Diese sind dann, wie der Hinweis „limitiert“ ja schon sagt, nur in sehr geringer Stückzahl und zum Teil sehr aufwändig gestaltet zu haben. Besonders die limitierten Sonderfertigungen – z.B. als Werbeträger – sind inzwischen bei Sammlern sehr begehrt und deren Wert steigt zunehmend.
Das „normale“ Zippo gibt es – je nach Preis – in verschiedenen Ausführungen hergestellt. Manche sehr schlicht, andere sehr edel und manche dann eben schlicht edel…
Ich hatte vor ca. 3 Jahren eines dieser so genannten Startersets bekommen. Zum Starterset gehörten neben dem eigentlichen Feuerzeug noch Benzin zum Befüllen und Feuersteine. Natürlich war diesem Set auch die Bedienungsanleitung und eine Art Garantieschein für eben die lebenslange Garantie, die ich erwähnt hatte, beigefügt.
Wie sieht mein ZIPPO denn nun aus?
Mein ZIPPO ist verchromt und an den Ecken abgerundet. Die Maße sind ca. 38 mm (breit) x 56 mm (hoch) x 12 mm (dick). Es ist aus Messing, wie alle ZIPPO´s, denn die werden generell aus Messing hergestellt. Nur deren Oberfläche – habe ich festgestellt – kann sich unterscheiden. Es gibt u.a. welche mit polierter, verchromter oder lackierter Oberfläche. Die Materialstärke des Messings beträgt nicht ganz 1 mm.
Der obere Teil – reichlich ein Drittel – des Feuerzeuges ist eine Klappe, die mit einem Gelenk am eigentlichen Korpus des Feuerzeuges befestigt wurde. Darunter kann man das kleine Rädchen, mit dem man den Feuerstein aktivieren muss, und einen Docht – wie bei einer Öllampe – sehen. Dieser Docht führt dann im Inneren des Feuerzeuges in den unteren, verdeckten Teil des Feuerzeuges, wo sich zudem noch die Feder, die als Halterung für den Feuerstein (den man auswechseln kann) dient, eine Art Watte, die für die Aufnahme des Feuerzeugbezins dient und eben das Ende des Dochts befindet. Eine sehr filigrane, aber dennoch einfache Funktionalität, die sich ZIPPO da ausgedacht und auf kleinenstem Raum untergebracht hat. Ich habe mal gelesen, dass ZIPPO´s aus um die 20 Einzelteile bestehen sollen. Naja, nachgezählt habe ich sie nicht.
Das Innenleben lässt sich übrigens durch Herausziehen vom Korpus des Feuerzeuges trennen. Das ist fürs Befüllen wichtig.
Aber nicht nur bei der Funktionalität hat ZIPPO auf geniale Einfachheit gesetzt, sondern auch beim Aussehen. Der geprägte Markenname zippo (kleingeschrieben und mit der typischen Flamme als i-Punkt), dann natürlich „Made in USA“, der Herstellungsort („Bradford, PA“) sowie ein Produktcode, den Kenner die Serie und das Herstellungsalter entnehmen können, befinden sich auf der Unterseite. Fast hätte ich vergessenb zu erwähnen, dass Herstellerhinweise auch im Inneren des Feuerzeuges – sinnigerweise – zu finden sind. Schon verrückt, diese Amerikaner.
Das ZIPPO-Feuerzeug kommt „leer“ an, man muss es vor der ersten Benutzung erst einmal mit Feuerzeugbenzin, dass sich in meinem Starterset befinden hatte, auffüllen. Feuerzeugbezin bekommt man in jedem Fall im Tabakwarengeschäft, habe es aber auch schon in Supermärkten gesehen.
Das Befüllen des Feuerzeuges ist eigentlich kein großes Thema. Man zieht das Innere des Feuerzeuges aus dem Metallmantel und tropft das Benzin auf die im Feuerzeug befindliche Watte, bis diese ausreichend durchtränkt ist. Danach alles wieder in einander schieben und fertig: Die erste Zigarrette kann gezündet werden.
Immer wenn das Feuerzeug leer ist, muss man diesen Vorgang wiederholen. Das kommt bei mir nicht so häufig vor, weil ich mein ZIPPO, über das ich mich immer noch sehr freue, nur sehr selten und meist nur zu Hause benutze. Nicht weil ich wenig rauche, sondern weil ich Bedenken habe, es irgendwo liegenzulassen oder dass es „weggefunden“ wird, denn ZIPPO´s wecken schon – egal wie sie aussehen – fremde Begehrlichkeiten.
Diesee „Schonung“ verdanke ich es wahrscheinlich auch, dass ich noch nie den Feuerstein auswechseln musste. Der hält ohnehin länger als das Feuerzeugbenzin. Ist aber, wenn ich mir das so betrachte auch kein Problem. Man kehrt wieder das Innere nach außen, d.h. man muss die Schraube an der Unterseite entfernen, den Feuerstein dann in den Schacht schieben und dann die Schraube wieder drauf. Fertig!
Den Docht könnte man sicherlich auch austauschen, gibt es ja durchaus zu kaufen, aber ich kenne niemanden, der das bei seinem ZIPPO jemals hätte tun müssen.
Ihr kennt nun den Preis, wisst w man die Feuerzeuge bekommen kann, kennt das Innenleben, aber eins kennt ihr noch nicht: die Haupteigenschaft des Feuerzeuges!
Es geht um die Zuverlässigkeit eines ZIPPO´s. Mancher von euch kennt bestimmt den Begriff: Sturmfeuerzeug. Das würde bei den ZIPPO´s den Nagel auf den Kopf treffen. Man kann sie problemlos bei Sturm und Regen, egal wie stark diese auch sein mögen, verwenden. Einem ZIPPO machen sinflutartige Wolkenbrüche oder orkantobende Stürme nichts aus – wenn die Welt auch ringsum zum Teufel geht, mit ZIPPO kann man das bei einer Zigarrette ganz gut genießen. Unwetter kann der Funktion des Feuerzeuges überhaupt nichts anhaben – Klappe auf, kurz am Rädchen geröddelt, Klappe wieder zu – und schon ist man fertig. Wirklich sehr einfach.
MEINE MEINUNG
Sicherlich habt ihr es beim Lesen bemerkt. Ich bin begeistert von meinem Feuerzeug. Ich halte es nicht nur, weil es ein Geschenk war, für, etwas Besonderes.
Auch wenn einigen der Preis – ab 20 € aufwärts – sicherlich sehr hoch erscheint. aber dafür funktioniert es bei Sturm und Regen jederzeit zuverlässig und wenn es mal nicht so sein sollte, dann habe ich ja noch die lebenslange Herstellergarantie.
Das Nachfüllen ist ebenfalls kein Problem und kinderleicht. Nachfüllbenzin und auch die Feuersteine sind sicherlich auch kein Vermögen wert, wenn meine mal alle sind und ich das Zeug nachkaufen muss. Aber meine Untensilien aus dem Starterset sind noch lange nicht alle. Allerdings benutze ich das ZIPPO nicht täglich. Für unterwegs habe ich eine Unmenge dieser billigen Wegwerffeuerzeuge.
Auch wenn ich selbst nur eins besitze, so sehe ich mir, wenn sich die Gelegenheit bietet, gern ZIPPO-Feuerzeuge an – die limitierten Sonderausgaben sind eine Augenweide, die ich allerdings bis auf eine Ausnahme nur auf Fotos gesehen habe.
Als Schülerin/ Auszubildende werde ich es mir noch nicht leisten können, da sind 20 oder 100€ eine Stange Geld, aber irgendwann werde ich auch mal mit sammeln anfangen, dafür gibt es einfach zu schöne Feuerzeuge von ZIPPO aus Bradford.
kruemel02, 06.05.2005
Schoumln wieder etwas von Dir zu houmlren. hab schon von deinem quotStressquot gehoumlrt. Der Bericht ist ja echt super. Kann deinen Stolz voll verstehen. GLG Oli
redwomen, 06.05.2005
nicht immer so teuer waumlre, wuumlrde ich mir ja auch gerne eines zulegen. LG maria
Tooob, 10.05.2005
so en zippo waumlr echt mal ne investition die ich taumltigen sollte...sehr aufschlussreicher bericht!
ein Testbericht von aseman2005-05-26 21:01:42vom 26.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: kult, design, qualtität...Nachteile/Kritik: vielleicht der preis, der scih doch lohnt
Zippo – der Begriff hat Kultstatus. Ein Zippofeuerzeug gehört meistens zur Ausrüstung eines jeden „richtigen“ Rauchers. Stellt Euch vor: Stille, das Traben eines Pferdes. Das Pferd bleibt stehen – schnaubt kurz, wieder Stille. Und dann „Click“. Das war der Zippo. Man sieht einen unheimlich coolen Cowboy davonreiten. Ok, meine Phantasie geht mal wieder mit mir durch. Aber das Zippos nicht nur was für Männer sind, das weiss ich mittlerweile.
Bereits in der Schulzeit habe ich ein paar Jungs mit Zippos herumclacken (mein Gott, wie schreibt man dass?????) gesehen (oder besser
gehört?). Sie fanden sich ziemlich cool, den Grund hab ich damals nicht verstanden. „Ist doch nur ein Feuerzeug“, dachte ich. Es war silbern und ganz schön, ich glaub da war ein Adler drauf. Dann mein Freund: er schwärmte regelrecht von Zippos. Und da er bald darauf Geburtstag hatte, beschloss ich, mich nach einem umzusehen.
Im Tabakwarenhandel gab es sie dann: die Zippos, für jeden Geschmack war etwas dabei. Im Durchschnitt haben die vor 2 Jahren um die 30 Euro gekostet. Für ein „ganz normales“ Feuerzeug etwas happig. Aber es ging doch um ein Zippo. Und dann noch für meinen Liebsten. Ich suchte ein silbernes mit Ornamenten aus. Ein kleines Rechteck war freigelassen, dort konnte man etwas eingravieren. Aus dem Zippo wurde dann doch ein Geschenk zum 3 jährigen...
Er freute sich ungemein! Da schien ich doch seinen Geschmack genau getroffen zu haben! Nach einigen Stunden ging das clack – clack - Spiel wieder los....Jetzt war meine Neugierde erweckt. Ich wollte auch so eins, es hielt jedem Wind stand, war super stabil (es ist uns einige Male aus der Hand gefallen) und sah auch super edel aus. Außerdem hatte ich beim Aussuchen schon das ein oder andere für mich selbst entdeckt. Im Gegenzug bekam ich übrigens auch ein Zippo. Originellerweise das gleiche, auch mit einer Gravur. Und das war mein erstes. Ich hüte es immer noch wie meinen Augapfel.
Zippos gibt es in allen Formen und Farben. Für die schicke Damenhandtasche sind sogar Strass besetzte dabei. Man findet wirklich für jeden das Richtige. Beim Kauf (gerade im Ausland) muss man sehr aufpassen, da es mittlerweile etliche Imitate gibt. Als erstes Erkennungsmerkmal dient die Unterseite des Feuerzeug. Der i-Punkt des Wortes Zippo ist kein Punkt, sondern eine kleine Flamme. Außerdem steht dort ein Buchstabe, welches wohl die Serie beschreibt. Öffnet man den Deckel, macht es clack. Besonders dieses clacken ist absolutes Erkennungsmerkmal, es hört sich immer gleich an. Das Feuerzeug habe ich in einer schwarzen, aufklappbaren Box geschenkt, bekommen, sozusagen die Hülle. Dahinter ist ein kleines Faltblatt mit Garantie. Dort stehen auch einige Warnhinweise:
Von Kindern fernhalten, beim Anzünden natürlich auch von Gesicht und Kleidung. Blöderweise steht da noch das man das Feuerzeug nicht ins Feuer werfen soll. Gibt es echt jemanden, der das macht? Nicht nur das die Zippos mit Benzin aufgefüllt werden müssen, es wäre ja auch schade um das Feuerzeug selbst.
Von Zeit zu Zeit muss man das Zippo mit Benzin auffüllen. Dafür ist besonders das „lighter fluid“ der Marke Zippo empfohlen. Ich rate jedem, es auch zu benutzen, da man die besten Zippoergebnisse wirklich damit bekommt. Für 125ml habe ich um die 4 Euro bezahlt, die Flasche reicht aber auch für einige Monate aus. Den Feuerstein musste ich auch schon wechseln. Feuersteine gibt es auch von Zippo; 6Stück kosten 2 Euro. Man kann natürlich auch die Feuersteine von „normalen“ Einwegfeuerzeugen benutzen, das habe ich aber noch nicht probiert.
Zippos sind superlange haltbar, ich halte sie sogar für einen Lebensbegleiter, weil sie sehr robust sind. Und wer sich einmal für eins entscheidet, wird wohl immer wieder auf Zippos zurückkommen. Ich muss hier noch anmerken dass sich beim anzünden einer Zigarette ein leichter Benzingeruch bemerkbar macht. Aber ich habe noch keinen erlebt, den das vom Zippobenutzen abhält. Probiert es einfach aus, ihr werdet Euch immer dankbar sein.
Lg aseman
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ein Testbericht von rock_on2005-05-09 14:41:23vom 09.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: - stabil
- guter Servce
- unkaputtbar
- Statussymbol
- geht bei Wind...Nachteile/Kritik: - Benzin ist giftig
- Preis
In Amerika sind Zippos das gängige Feuerzeug - ja sogar eine Art Statussymbol. In Deutschland sind die Dinger auch sehr bekannt jedoch einige Zeit nicht so modern gewesen. In letzter Zeit ist es wieder in Mode gekommen diese Dinger bei sich zu haben, also ein Grund für mich, einen Erfahrungsbericht darüber zu schreiben.
1. Stabilität
Die Dinger sind aus Metall und damit extrem stabil gebaut. Wenn sie runterfallen bekommen sie höchstens nen Kratzer aber kaputt kann da so schnell nix gehn. Auch wenn man draufsteigt tut sich nichts. Die Klappe ist sehr fest
verankert, lässt sich aber mit ein wenig Gewalt herausreissen. Alles in allem ist das Ding nahezu unkaputtbar. Wer es einmal hat und nicht verliert, der wird es sehr sehr lange haben.
2. Nachfüllbarkeit
Wenn das Zippo einmal nicht mehr geht, so kann man es beliebig mit Bezin nachfüllen. Die kleinen Flaschen kosten nicht die Welt und eine Ladung hält sehr sehr lange. Kommen keine Funken mehr kann man einen neuen Feuerstein einsetzen. Feuersteine kosten nur ein paar Cents und fallen nicht ins Gewicht.
3. Service
Die Lebenslange Garantie ist das beste am Zippo. Geht mal was kaputt, reagiert der Service schnell darauf und repariert das Zippo. Auf den Service kann man sich immer verlassen. Hier liegt das grosse Plus der Zippos.
4. Vorteil
Die Vorteile eines Zippos liegen klar auf der Hand. Im Gegensatz zu normalen Feuerzeugen, können Zippos auch bei heftigem Wind angemacht werden wo man sonst mit einem Feuerzeug zu kämpfen hat. Ausserdem ist es nicht ein wegwerf-Objekt sondern eine Sache, die man für ein Leben lang behalten kann.
5. Nachteil
Benzin zu schnüffeln ist gesundheitsschädlich. Deshalb sollte man aufpassen dass man Zippos nicht zu oft, zu lang oder zu intensiv benutzt. Durch das Benzin kann sehr schnell etwas unvorhergesehenes passieren. Als ich letztens Jugendliche an der Tankstelle sah wie sie sich eine Zigarette mit einem Zippo anzündeten ist mir halb das Herz stehengeblieben.
FAZIT:
Jeder der ab und zu ein Feuerzeug braucht - und dazu muss man kein Raucher sein - sollte ein Zippo bei sich haben. Die Dinger sind erstens umweltschonend da sie nicht einfach weggeworfen werden. Zweitens schauen sie total stylisch aus und drittens sind sie sehr praktisch und nahezu unkaputtbar. Dank dieser Punkte und dem Guten Service ist die einmalige Investition gerechtfertigt.
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ein Testbericht von rider-of-apocalypse2005-02-10 19:26:46vom 10.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: s. Text...Nachteile/Kritik: s. Text
Als Raucher, der ich seit nun etwa 20 Jahren bin, benötige ich natürlich auch ein oder mehrere Feuerzeuge um meine Sucht befriedigen zu können. Mit den übliche Einwegfeuerzeugen konnte ich mich bisher ebensowenig anfreunden wie mit Zündhölzern, teure Gasfeuerzeuge wie beispielsweise die der Marke Cartier sind eher etwas für Blender und/oder Spinner und so gelangte ich vor Jahren zu meinem ersten ZIPPO BENZINFEUERZEUG.
Im Laufe der Jahre hat sich mein Bestand an diesen Feuerzeugen der Marke ZIPPO immer weiter vergrößert, so dass man durchaus von einer Art kleinerer Sammlung sprechen kann.
Dies hat dazu geführt, dass ich zur Zeit vier der ZIPPO BENZINFEUERZEUGE täglich benutze und etwa 15 Exemplare unbenutzt in einer Art Sammelkasten aufbewahre und hin und wieder auch bei www.ebay.de nachsehe, ob ich nicht das ein oder andere weitere (unbenutzte) ZIPPO für diese Sammlung kostengünstig erwerben kann.
Meine Leidenschaft für diese Feuerzeuge nutze ich nun, um hier einen entsprechenden Beitrag zu verfassen.
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ALLGEMEINES
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Das ZIPPO BENZINFEUERZEUG wird seit zig Jahren von der Zippo Manufacturing Company mit Sitz in Brandford, PA 16701 USA hergestellt, der diese Feuerzeuge mit einer lebenslangen Garantie ausstattet.
Auch in Deutschland ist das ZIPPO BENZINFEUERZEUG sehr weit verbreitet und hat nicht nur viele Nachahmer gefunden, sondern ist auch bei fast jedem Tabakwarenhändler in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.
Neben den jährlichen Kollektionen, den Sondereditionen und den Standard-ZIPPOS (auch als „Starter-Set“ mit Feuersteinen, Benzin, ... erhältlich) werden die Feuerzeuge gerne auch in kleineren Auflagen als Werbeträger verwendet und so ist das ZIPPO BENZINFEUERZEUG in einer nahezu unüberschaubaren Vielfalt erhältlich. Die Preise für ein ZIPPO BENZINFEUERZEUG beginnen bei etwa 20,00 €, etwas aufwändigere Exemplare oder limitierte Sondereditionen können aber durchaus auch mehr als 100,0 € kosten.
Die geläufigste Form der Verkaufsverpackung ist eine aufklappbare Box aus schwarzem Kunststoff, in der das ZIPPO auch als Sammelobjekt sichtbar ausgestellt werden kann, oder eine mit Schaumstoff ausgekleidete Blechverpackung. Auch bei der Verpackung existieren natürlich noch weitere, aufwändigere Varianten.
Unabhängig von der Form der Verpackung liegt jedem ZIPPO ein Faltblatt mit einer kurzen Bedienungsanleitung und einem Hinweis auf die besagte lebenslange Garantie bei.
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OPTIK
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Angesic hts der Vielzahl der Varianten des ZIPPO BENZINFEUERZEUGS, die bisher erschienen sind, muss ich mich in meinen Ausführungen im Wesentlichen auf die Merkmale beschränken, die allen klassischen ZIPPOS gemein sind.
So hat das klassische ZIPPO BENZINFEUERZEUG eine Größe von 38 x 56 x 12 mm und weist eine Materialstärke von etwa 1,00 mm auf. Der Korpus besteht grundsätzlich aus Messing, dessen Oberfläche unterschiedlich bearbeitet sein kann (poliert, verchromt, brüniert, lackiert, ...). Die Ecken des Korpus sind abgerundet und die Oberseite ist leicht gewölbt.
Etwa das obere Drittel (tatsächlich ist es etwas mehr als ein Drittel) des Korpus dient als Klappe und so ist in dieser Höhe an einer der Seiten auch ein entsprechendes Gelenk zu sehen. Auf der Unterseite finden sich in geprägten Buchstaben der Markenschriftzug ZIPPO (in Kleinbuchstaben mit einer Flamme als i-Punkt), der Herstellungsort (Bradford, PA), der Hinweis „Made in USA“ sowie ein Buchstabe und eine römische oder arabische Ziffer/Ziffernfolge aus der sich Alter und „Baureihe“ ablesen lassen.
Auf der Vorderseite eines ZIPPOS finden sich häufig Motive, die unterschiedlichster Art sein können und die auf unterschiedlichsten Wegen angebracht (lackiert, graviert, geklebt, ...) worden sein können.
Das Innere eines ZIPPOS, das für die Funktionalität verantwortlich ist, besteht im unteren (in der Größe dem unteren Teil des Korpus entsprechend) Teil aus einer Art „Metallkasten, in dem sich Watte zur Aufnahme des Feuerzeugbenzins, der Docht sowie die Feder zur Halterung des Feuersteins befindet. Den oberen Teil, der bei geöffnetem Zippo herausragt bildet der von einem Lochblech umgebene Docht und dem Rädchen zur Aktivierung des Feuersteins.
Auch auf dem Innenleben eines ZIPPOS finden sich Hinweise auf den Hersteller sowie Warnhinweise, die wohl auch aus dem schwachsinnigen Produkthaftungsrecht in den USA resultieren.
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PRAXIS
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Vor der ersten Benutzung ist das ZIPPO zunächst einmal mit Benzin zu befüllen. Hierzu zieht man das Innenleben des ZIPPOS aus dem Korpus, hebt die textile Abdeckung auf der Unterseite des Innenlebens an und benetzt die darunter befindliche Watte mit Feuerzeugbenzin, bis diese ausreichend getränkt ist. Anschließend schiebt man das Innenleben wieder in den Korpus und schon ist das ZIPPO betriebsbereit.
Dieser Vorgang ist natürlich immer dann zu wiederholen, wenn das Benzin verbraucht ist (ich muss meine ZIPPOS bei recht häufigem Gebrauch (30 bis 40 Zigaretten am Tag) etwa wöchentlich neu befüllen.
Wesentlich länger hält ein Feuerstein. Ist dieser dennoch auszutauschen, zu erneuern (in meinem Fall etwa alle drei bis vier Monate), so muss auch hier das Innenleben aus dem Korpus herausgezogen werden und die an der Unterseite befindliche Schraube (Messing) gelöst werden. In den durch das Entfernen der Schraube geöffneten Schacht ist der Feuerstein einzuschieben und die Schraube (an der sich eine Feder befindet) wieder einzuschrauben und die Funktionalität ist wieder hergestellt. Den Docht, der als „Ersatzteil“ ebenfalls nachgekauft werden kann (und der übriges mit Draht verstärkt ist), habe ich in all den Jahren, die ich Feuerzeuge dieser Marke benutze, noch nie austauschen oder ersetzen müssen.
Mit Benzin befüllt und mit einem Feuerstein versehen begeistert mich das ZIPPO immer wieder aufs neue mit seiner hohen Zuverlässigkeit. Auch im Freien, bei starkem Sturm oder Regen zündeten (und zünden) alle meine in Gebrauch befindlichen ZIPPOS immer absolut problemlos und selbst auf dem Fahrrad kann ich mir mit dem ZIPPO eine Zigarette anzünden, ohne vorher anhalten zu müssen. In nahezu 100% aller Fälle funktionierte der Grundsatz „Klappe auf - Rädchen drehen - an“. Um die Flamme des ZIPPOS zu löschen muss übrigens lediglich die Klappe wieder geschlossen werden.
Diese Klappe weist ein Merkmal auf, das (fast) alle ZIPPOS gemeinsam haben, denn diese neigt dazu etwas wackelig zu wirken, ohne dass dabei aber die Funktionalität beeinträchtigt wird oder es gar zu einem Abbrechen oder ähnlichem kommt. Auch das Innenleben hakt beim Herausziehen gelegentlich ein wenig, wirklich gestört haben mich beide Eigenarten aber nie.
Ein Zigarrenraucher sagte mir einmal, das Benzin des ZIPPOS würde den Geschmack seiner Zigarre beeinträchtigen und häufig konnte ich auch hören, das ZIPPO würde deutlich nach Benzin riechen. Beides mag zwar zutreffend sein, aber eine Zigarre zünde ich mir mit einem Streichholz an (wenn ich denn mal eine Zigarre rauche) und den Geruch nehme ich nicht (mehr) wahr, so dass mich beides nicht im geringsten stört.
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FAZIT
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In meinem Alltag als Raucher möchte ich das ZIPPO nicht mehr missen und über die kleineren Nachteile wie den Benzingeruch und den nicht ganz niedrigen Preis trösten mich die hohe Zuverlässigkeit, die „Unkaputtbarkeit“ und auch der Kultstatus problemlos hinweg, so dass ich das ZIPPO BENZINFEUERZEUG hier uneingeschränkt empfehlen kann und mit SEHR GUT beurteile !
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ein Testbericht von traxdata2005-01-13 10:49:28vom 13.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: robust, zuverlässig...Nachteile/Kritik: riecht schon nach Benzin
Hallo,
das ich rauche und da auch immer wieder Feuer brauche, möchte ich heute, nachdem ich schon die "billige Version" bewertet habe, über die "edlere" Version schreiben. Das Thema das ich mir heute gewählt ist habe, nennt sich
»» Zippo Benzinfeuerzeug
||| Kurzer geschichtlicher Abriss |||
Zippo Benzinfeuerzeuge sind von einem Mann namens George Grant Blaisdell (1895-1978) entwickelt worden. Dazu nutzte er als Vorlage das östereichische Feuerzeug Hurricane (Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Zippo), das er dann in Lizenz herstellte. 1932 erblickte dann das erste Zippo das Licht der Welt. Der Name kommt von dem englischen Wort für
Reissverschluss "Zipper". Bis heute zeichnen sich die Feuerzeuge durch eine besondere Zuverlässigkeit aus, was immer mehr Menschen dazu bewegt, dieses Feuerzeug in besonderen Situation zu benutzen. So wurde dieses Feuerzeug häufig in Konflikten von Soldaten eingesetzt, es wurde aber nie offizieller Ausrüstungsgegenstand. Seine Bauform wurde nur minimal verändert, was dem kleinen Lighter heute seinen unverwechselbaren Charakter gibt.
||| Das Aussehen und Funktion |||
Da es kaum Unterschiede bei den Zippo Benzinfeuerzeugen gibt, außer vielleicht die Größe und vielleicht eine Gravierung oder die aufgebrachten Ornamente gilt diese Beschreibung für alle Feuerzeuge dieser Bauart. So handelt es sich um eine perfekte Symbiose von 2 haupsächlichen Bauteilen. Da ist zum ersten die Hülle, die dann den Träger für Benzin, Docht und Feuerstein aufnimmt. An der Hülle ist dann ein Deckel angebracht, der mit Hilfe eines Scharniers aufklappbar ist.
Die Funktion ist auch leicht erklärt. Sie muß der Benutzer einfach nur den Deckel aufklappen und das Riffelrad über den Feuerstein gleiten lassen. Die dabei entstehenden Funken entzünden die Gase des Feuerzeugbenzin und schon hat man Feuer. Um das wieder zu löschen, klappt man einfach den Deckel wieder zu und gut ist. Ich rate nicht die Flamme auszupusten, denn das kann zu einem ausglühen des Dochtes führen.
||| Meine Erfahrung |||
Nun meine ersten Erfahrungen mit einem solchen Feuerzeug sammelte ich schon vor geraumer Zeit. Heute befinden sich 2 solcher Feuerzeuge in meinem Besitz. Was ich besonders schön daran finde, ist wirklich das sie fast überall funktionieren. So macht Wind denen recht wenig aus. Ich gebe zu bei Windstärke 12 ist es nahezu unmöglich eine Flamme zu erzeugen, aber hat man das dann auch geschafft, so wird man seine Freude an der Ausdauer haben, soll heißen ein kleiner Windstoß wird dieses Feuerzeug nicht wieder ausblasen. Bis heute hatte ich kein Feuerzeug, welches auch irgendwie kaputt gegangen ist. Die Form und Größe macht es recht handlich, doch das Gewicht ist schon enorm. Das liegt aber an den robust Metallteilen, die bei der Produktion Verwendung finden. Diese schweren Teile haben einen besonderen Vorteil und zwar machen sie dieses Feuerzeug extrem robust. Mein erstes Zippo zieht wirklich extrem benutzt aus, es sind Kratzer und Beulen drin und trotzdem funktioniert es noch fehlerfrei, es sieht halt nur nicht mehr so schön aus. Was ich an diesem Feuerzeug besonders Liebe ist die Individualität. Ja wie sehen die nicht alle gleich aus ? Ja vom Prinzip schon, doch es gibt Unmengen an Motiven, die dieses Feuerzeug verzieren. Das können Ornamente, Gravuren oder Lackierungen sein. So hat jeder sein Zippo und wird es auch immer wieder erkennen. Klar haben diese Feuerzeuge auch Nachteile. So riechen sie immer nach Feuerzeugbenzin und man selber riecht unter Umständen auch danach. Leider sind diese Feuerzeug nicht nur bei mir beliebt, sondern auch bei anderen und so rate ich sie nicht in der Kneipe auf dem Tisch liegen zu lassen, das könnte sonst mit dem Verlust enden.
||| Wartung |||
Trotz der Robustheit dieser Feuerzeuge sind kleine Wartungsarbeiten durchzuführen, um es funktionsfähig zu halten. Da ist zum Ersten das Nachfüllen mit Feuerzeugbenzin. Dazu entfernt man einfach das Innenteil aus der Hülle und tränkt eine Watte mit dem Benzin. Auch wenn das Feuerzeug ziemlich alles verbrennt, rate ich zu dem Feuerzeugbenzin, welches man im Handel kaufen kann. Es gibt auch Feuerzeugbenzin, welches den Namen Zippo trägt, nur konnte ich bis heute keinen Unterschied feststellen zu den billigen Versionen aus dem Supermarkt. Ein weiterer Punkt der gewartet werden muß ist der Feuerstein. Hier muß ich dazu raten die Originale zu kaufen, die sind einfach leistungsfähiger. Um diesen zu ersetzten öffnet man am unten am inneren Teil eine Schreibe, schieb den Feuerstein in einen Kanal und verschraubt diesen wieder. Bei besonders schweren Schäden greift dann sie lebenslange Garantie und man kann sein Feuerzeug zu Zippo schicken, wo es dann repariert wird. Die Adresse findet man auf der Homepage von Zippo unter Zippo.de.
||| Fazit |||
Also dieses Feuerzeug hat sich immer mehr zum Sammlerobjekt entwickelt, aber auch in der Alltagsanwendung kann ich mich nicht beklagen. Es funktioniert meist fehlerfrei und ist extrem robust. Die Preispanne der Feuerzeuge geht sehr weit auseinander und so muß jeder selber schauen, was er bereit ist auszugeben. Ich spreche eine Empfehlung aus und Abzüge gibt es nur in der B- Note wegen dem Benzingeruch.
bjlghs, 13.01.2005
als werbemittel-konzeptioner habe ich fruumlher solche dinger fuumlr meine firma eingekauft, also so ganz edle dinger sind das nicht, sie werden kuumlnstlich im preis hochgehalten, um wertigkeit zu suggerieren. aber eines ist wichtig und richtig, sie
Fernsteuerung, 13.01.2005
Mein Mann ist ein begeisterter Zippo Fan er sammelt diese Feuerzeuge :-
ein Testbericht von MountEverest2004-06-08 18:54:27vom 08.06.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Langlebig, edeles Design...Nachteile/Kritik: häufiges Nachfüllen des Benzins
Die Zippo Feuerzeuge sind meines Wissens technisch alle gleich und unterscheiden sich nur im Design. Das berühmte Zippo Benzinfeuerzeug ist mittlerweile Kult- und Sammlerobjekte geworden. Zippos halten offenbar ewig. Zumindest erklärt das die lebenslange Garantie auf die Technik. Verschleißteile wie Docht und Feuerstein können natürlich nachgekauft werden. Die Qualität ist meines Erachtens sehr hochwertig. Das Zippo macht einen soliden Eindruck. Das Design ist vielseitig: von verschnörkelt bis schlicht. Da sollte für jeden was dabei sein. Das Benzin wird auf Watte geträufelt und dann mit einem Stück Filz abgedichtet. Das Ganze
kommt dann in das Gehäuse, so dass das Benzin nicht verloren geht, wenn die Watte nicht triefend nass ist. Hat der Docht das Benzin aufgenommen zündet man es mit einem Feuerstein. Das funktioniert in der Regel ganz gut. Wind ist für das Zippo kein Problem. Das Ausblasen ist möglich, aber recht schwierig. Man löscht die Flamme mit dem Deckel. Der Einzige Nachteil ist, dass das Benzin aufgrund des niedrigen Dampfdrucks schnell verdunstet. Häufiges Nachfüllen kann abhelfen. Die Preise für diese Feuerzeuge sind unterschiedlich aber eher hoch.
Fazit:
Man muss nicht Raucher sein um an diesem Feuerzeug Spaß zu finden.
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