ein Testbericht von Goldie19832003-10-03 20:46:45vom 03.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: super Grafik, tolle Sequenzen, guter Sound...Nachteile/Kritik: leider sehr besch****** Steuerung
Vor einigen Monaten hat mein Freund mich bei der N-Zone geworben. Dadurch durfte er, bzw. durften wir uns ein beliebiges Spiel aus einer vorgegebenen Liste aussuchen.
Da wir vor kurzem einen game cube gekauft hatten und das beliegende Metroid Prime schon durch hatten, beschlossen wir, uns ein weiteres Spiel für den ausgeflippten Würfel zu besorgen.
Dieses Spiel war ES: Resident Evil Zero!
Ich kenne bisher nur diesen Teil der Resident-Evil-Serie und muss sagen, ich habe selten ein so perfektes Spiel gespielt. Wir verbrachten lange Video-Spiel-Nächte in seiner Wohnung und ich möchte euch nun etwas genauer darüber berichten.
Die Story
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Merkwürdige Egel treiben ihr Unwesen und befallen einen Zug voller Passagiere. Rebecca, das jüngste Mitglied der S.T.A.R.S - einem Rettungsteam - und ihre Crew durchsuchen den Zug, um zu schauen, was passiert ist und ob man den passagieren noch helfen kann.
Leider kommen sie zu spät. Alle Insassen sind tot und zu Zombies gworden. Nun steht man mit der zierlichen Rebecca alleine da und muss herausfinden, was wirklich geschah.
Unterwegs trifft sie auf Billy Coen, einem gesuchten Verbrecher.
Zu zweit müssen sie nun erforschen, warum die Passagiere starben, woher die misteriösen Maden kommen und was das alles mit Dr. Marcus und dem T-Virus zu tun hat.
Ich möchte hier abbrechen, um euch nicht die Spannung zu verderben. Nur so viel: Das Spiel hat eine excellente Story und spielt noch vor "Resident Evil".
Das Spiel an sich
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Es ist ein Spiel, bei dem Blut spritzt und das sehr gewalttätig ist. Trotzdem muss man verschiedene Schauplätze durchsuchen und wie in Zelda Rätsel lösen, um weiter zu kommen. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel - aber das ist sicher subjektive Ansichtssache.
Das hier ist billig gemacht. Sobald der GC laden muss, erscheint zum Beispiel mit schwarzem Hintergrund eine Tür - ohne Angel (!!!!) - , die sich knarrend öffnet und wieder schließt. Das hat uns am Anfang die Freude am Spiel gewaltig verdorben.
ich wusste bisher aber nicht, wie viele Sorten es an Türen und vor allem Leitern gibt *g*
Die Schauplätze
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- ein Zug
- eine Villa, die als Ausbildungsstätte der Umbrella- Gesellschaft angehört
- eine unterirdische Müllverbrennungsanlage oder so
was in der Art ;-)
Die Waffen
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Von Revolver über Magnum, Shot Gun und Granatwerfer ist alles vertreten. Ich denke, hier hat sich die Mühe der programmierer gelohnt. Was nur nervt ist, dass man oft nicht alles Items mitnehmen kann, sondern nur eine beschränkte Anzahl erlaubt ist.
Das Speichern
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Auch das Speichern ist beschränkt. Man bekommt Farbbänder, mit denen man an Speicherorten mit Schreibmaschine speichern kann. Das ist fatal, wenn einem die Ink-Bänder ausgehen und man kurz vor nem Endboss ist...
Die Gegner
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Sind gruselig, aber nicht übermäßig schwer. Es sind Käfer, Zombies, Raben, Schleimgegner und noch mehr dabei. Schaut selber nach, es lohnt sich ;-)
Die Grafik
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Das Spiel ist sehr dunkel und vielleicht nicht unbedingt das schärfste, aber die Video-Sequenzen sind einfach atemberaubend. Ich war damit sehr zufrieden.
Der Sound
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Was soll man da schreiben? Mir fällt nur ein: Als wäre man dort dabei :-)
Die Steuerung
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0 Punkte, bzw. 6-!! Ich habe noch nie eine so bescheuerte Steuerung gesehn. Man steuert die Figuren nicht mit links und rechts
in die entsprechenden Richtungen, sondern dreht sie nur, wie ein einem Rennspiel. Was meint ihr, wie oft wir da ab geworden sind :-(
Spieldauer
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Das ist eigentlich relativ. Wir hatten 30 Stunden gebraucht und ca. 2 Monate abends gespielt. Ich fand es vielleicht ein bisschen kürzer als andere Spiele, aber trotzdem lang genug, dass es Spaß macht.
Wer unter 18 ist, kann es gleich vergessen. Das Spiel ist so brutal, dass man es nur mit mehr als 18 Jahren spielen darf ( an alle unter 18-jährigen: Ich bin 19 *ätsch* ;-) )
Der Ladenpreis variiert zwischen 30-60 Euro. Genaueres kann ich hierzu nicht sagen, weil wir es als Prämie erworben hatten.
Ansonsten lohnt es sich, das Spiel zu kaufen und es ist für jeden Horror-, Mystic- und Thriller-Fan ein absolutes Muss.
Was mir besonders gefallen hat war, dass man zwei Figuren steuern musste und mit ihnen kooperieren musste.
Der größte Nachteil (meine Ansicht)
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Als große Romantikerin hab ich es vermisst, dass Rebecca und Billy sich nicht ein einziges Mal geküsst haben *grrr* Kann man denn nicht mal Romantik mit Horror koppeln?! ;-)
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ein Testbericht von domi444442010-02-01 15:13:54vom 01.02.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Story, Gute Grafik, Guter Sound, Teamplay, Schockeffekte sind massig vorhanden ...Nachteile/Kritik: Schlechte ENGLISCHE Syncro, Nichts neues bietend
JAJA Lange Lange bin ich schon ein Resi Fan und habe nun auch die Vorgeschichte durchgezockt und will euch meine Meinung nicht verheimlichen.
Story:
Das Stars Bravo Team wird in den Racoon Forest geschickt um die mysteriösen Todesfälle aufzuklären die schon seit längerem aus diesem Gebiet gemeldet werden. Rebecca Chambers die neue im Bravo Team findet durch Zufall den Weg zu einem Zug. Drinnen angekommen merkt sie schon das etwas nicht stimmt. Überall ist Blut, Leichen und keine Überlebenden. Kurze Zeit später erwachen die vermeintlichen Leichen und attackieren sie. Nachdem sie die Zombies erst einmal abgewehrt hatte trift sie auf Billy Coen einen Häftling. Beide wissen das sie nur Überleben können wenn sie zusammenarbeiten und so beschließen sie zu kooperieren.
Zwar soll es sich hier um die Vorgeschichte handeln doch merkt man deutlich im spiel das es eigentlich nichts neues zu erzählen gibt das man eh schon alles wusste. Ab und zu wird man schon sagen "Habe ich es doch gewusst" aber sonst ist die Story eigentlich nicht richtig eine Vorgeschichte. Aber unterhaltsam ist sie allemal.
Gameplay:
Wenn man Resident Evil auf der Packung stehen hat bekommt man auch ein Resident Evil. Die Steuerung ist Typisch Resident Evil. Ihr steuert Rebecca und Billy durch Vorgerenderte Hintergründe und müsst von Bild zu Bild laufen. Zwar ist die Steuerung leichter als in allen anderen Teilen trotzdem ist es mal wieder schwerer zu lenken als ein Auto. Gezielt wird mit den Schultertasten geschossen mit A. Mit Y wird das Menü aufgerufen und mit B kann man abbrechen. Und nun zu dem Neuen. Mit X könnt ihr nähmlich beliebig den Charakter wechseln. Das wurde gut ins Spiel eingebaut und ihr müsst oft im Team arbeiten oder getrennte Wege gehen. Außerdem können manche Rätsel nur im Teamwork gemeistert werden und so müsst ihr ab und zu von Rebecca auf Billy schalten und umgekehrt. Außerdem könnt ihr Munition, Waffen und Items austauschen was auch bitter nötig ist da jeder nur 6 Blöcke zum Einlagern seiner Items hat. Leider ist Rebecca sehr anfällig auf Angriffe und kann wesentlich weniger einstecken als Billy daher spielt man auch viel leiber mit Billy da er einfach mehr einstecken kann und stärker ist als Rebecca. Dafür kann Rebecca aber nur Heilkräuter und andere wichtige Items zusammenmischen da sie auf diesem Gebiet expertin ist. Außerdem trumpft das Spiel mit massig Schockeffekten auf.
Grafik:
Bei diesem Spiel merkt man richtig was die Gamecube an Grafik Power hat. Die Umgebung ist sehr ausdetailliert und trumpft auf mit Licht und Schattenspielen. Die Animationen der beiden Hauptcharaktere sind sehr gut und überhaupt nicht träge. Die Frame Rate geht auch nie in den Keller und es gibt keine Ruckler. Und vorallem die Zombies sehen richtig schön ecklig aus. Mit Verwesten Körpern, und Blut Unterlaufendem Gesichtern sehen sie sogar noch besser aus als wie im Resident Evil Remake. Überhaupt ist das Spiel eine Grafik Pracht. Solch schöne Grafik sieht man nicht oft und das auch noch auf dem Gamecube. Noch bevor ich Resident Evil Zero gespielt hatte wusste ich nie was die Gamecube für tolle
Grafik hinbekommt wenn man sie richtig auslutscht und ausquetscht.
Leider ist der Untertitel im Spiel nicht richtig übersetzt worden und läuft dazu auch noch richtig schnell ab so das man richtig schnell lesen muss.
Sound:
Eigentlich gibt es in Resident Evil Zero nicht viel zu erzählen über den Sound da es eigentlich kaum Musik im Spiel gibt. Man hört eigentlich meist reingarnichts wenn man in einen neuen Raum geht und plötzlich wenn man um die Ecke gegangen ist fängt eine richtig verstörende Musik an aus den Boxen zu drönnen und dann bekommt man richtig Panik und will nur noch raus aus diesem Raum. Und wenn doch mal Musik läuft dann immer richtig schaurige Musik die einem solche Angst macht das man schon garnicht mehr in den nächsten Raum gehen will. Und vorallem das Gestöhne der Zombies macht einem auch richtig Panik. Sie hören sich noch schlimmer an als wie noch in Teil 2 und das finde ich richtig gut. Leider wirkt mir die Englische Synchro etwas aufgesetzt und die Sprecher hören sich nicht so an als ob sie wirklich Lust hätten für das Spiel ihre Stimme herzugeben.
Fazit:
Resident Evil Zero ist ein solides Survival Horror Spiel geworden und macht riesig viel Spaß und macht einem auch riesig viel Angst. Aber eine Revolution im Survival Horror sollte man nicht erwarten. Resident Evil Zero bringt gewohnt Horror Kost vom feinsten in unser Wohnzimmer und enttäuscht seine Fans auch in keinster weise.
ein Testbericht von zomtech2004-08-24 19:14:56vom 24.08.2004Empfehlung: ja
Vorteile: viele Waffen, einige Neuerungen, viele Bereiche...Nachteile/Kritik: mir fällt nichts ein
Nun kommt endlich mein hoffentlich lang ersehnter Resident Evil Bericht von mir für euch, da ich es endlich durchgespielt habe. Grins. Ebenfalls dauerte es natürlich länger die Kategorie frei zu geben, aber nun egal endlich kann ich ihn schreiben. Zur Info, es gibt noch einige schöne Details zum Spiel in meinem Komplettlösungsbericht. Nun möchte ich euch aber nicht mehr länger warten lassen und euch das Spiel vorstellen.
***Vorgeschichte***
Viele von euch sind sicher schon einmal mit dem Spiel, Film oder den Büchern zu Resident Evil konfrontiert worden. Das liegt wahrscheinlich an diesem
Unglaublich fruchtbarem Genre „Horror“ wo raus sich viel machen lässt. Das erste Spiel kam damals exclusiv für die Playstation eins raus. Es ging damals um ein altes Herrenhaus im Racoon Forest. In seiner Umgebung kam es zu misteriösen Morden. Man glaubte zuerst an eine Art Kannibalen Sekte, darum schickte man die Spezialeinheit S.T.A.R.S. um den Fall zu lösen. Es gab zwei Einheiten der Truppe, Team Alpha und Bravo. Obwohl der Sektionsführer wusste, dass das Bravo Team viel zu unerfahren war für diesen Job, schickte er sie zuerst vor.
Aber niemand konnte ja ahnen das ihr Hubschrauber abstürzen würde. Im ersten Teil spielte man dann einige Mitglieder des Alpha Teams, womit die Vorgeschichte von Team Alpha um dunklen blieb. Es wurden leider nur wenige Team Mitglieder im Herrenhaus gefunden, die noch am Leben waren. Es gab schließlich nur eine Umberlebende von Alpha, die Junge Rebecca Chambers. Ihre Geschichte über die Zeit zwischen dem Absturz und dem Wiedersehen blieb bisher nur im Verborgenen. Wird aber dank Resident Evil Zero endlich ans Licht gebracht. Da das Herrenhaus nicht der Ursprung des ersten Virus ist!
***Intro***
Am Anfang wird ein kleiner Prolog erzählt in dem es um den Konzern Umbrella geht, der für seine nicht ganz nach Vorschrift gehenden Experimenten bekannt ist. Und das man schon so einiges über den Konzern gehört hat, aber irgendwie weiß man auch nichts genaues über Umbrella. Jetzt fängt der Horror erst richtig an. In einer kleinen Szene wird das Hubschrauber Team gezeigt, die Bravos, welche sich gerade auf dem Weg zum Herrenhaus machen. In der Zeit erzählt Rebecca, dass wenn sie das geahnt hätte was nun folgt nie zu S.T.A.R.S. gegangen wäre. Kurz darauf stürzen sie nämlich inmitten des Racoon Forests ab. Aber der Pilot konnte schlimmeres verhindern und so konnten alle Überleben. Nach einem kleinen Check der Umgebung finden sie einen Lieferwagen mit einigen Leichen darin. Ein schreckliches Bild tut sich der Truppe da auf.
Dann findet Rebecca einen Koffer mit den Unterlagen über den Transporter. Aus ihnen wird klar das im Lieferwagen ein Häftling zur Execution gebracht werden sollte. Der ehemalige Soldat Billy Coen hatte nämlich 23 seiner Kollegen im Dschungel umgebracht und wurde dafür zum Tode verurteilt. Der Gruppe wird klar das Billy die Männer aus dem Wagen getötet haben muss und geflohen ist. Sie stellen ihren Auftrag zum Herrenhaus zu gehen erstmal auf Eis um den flüchtigen zu suchen. Sie trennen sich und schwärmen in alle Richtungen aus, bis Rebecca diesen unheimlichen Zug entdeckt. In ihm zeigt sich ihr im ersten Moment ein Bild des Schreckens, denn alle Fahrgäste des Zuges sind Tod. Dies bleibt aber nicht lange der Fall, denn schon im nächsten Moment steht einer der toten auf um sie an zu fallen. Das Spiel um Leben und Tod beginnt.
***Charakter***
Rebecca Chambers die Jüngste der Spezialeinheit S.T.A.R.S. ist erst seit kurzem dabei, kann aber schon auf einen Enormen Werdegang zurück blicken. Sie ist schließlich nicht umsonst die jüngste Absolventin einer Elite Uni und konnte nun als Sanitäterin im Bravo Team einsteigen. Eigentlich ist sie ja Wissenschaftlerin und erhofft sich durch den Einsatz von S.T.A.R.S. ein eigenes Labor zu bekommen, aber wie sich zeigt gibt es anderes zu tun als zu forschen.
Billy Coen ist der entflohene Soldat aus dem Lieferwagen und gleichzeitig nachdem treffen mit Rebecca ihr Partner. Er scheint von Beginn an ein sehr tougher Typ zu sein, aber schnell wird klar das unter der harten Schale dieses zum Tode verurteilten ein weicher Kern begraben ist.
***Gameplay***
Im neuesten Teil der Saga oder vielmehr im Beginn der Saga hat man einige Spielerische Neuerungen eingebaut die direkt zu spüren sind. Die Steuerung an sich hat sich nicht viel verändert, es wurde aber geändert das man sich nicht von Beginn an eine Person auswählen kann, denn ihr spielt nun zwei Charakter gleichzeitig. Denn mit einem Knopf Druck könnt ihr nun zwischen Billy und Rebecca wechseln und sogar die Items der beiden austauschen. Auch wenn ihr mal mit Billy nicht weiter kommt, könnt ihr immer noch zu Rebecca wechseln, da an einigen Stellen Billy einfach zu schwer ist, wie Aufzüge und der Kletterhaken.
Wenn ihr nun mal auf verschiedenen Ebenen sein solltet gibt an einigen Passagen einen kleinen Lift für Gegenstände um euch wichtige Items zu schicken. Interessant wird es jetzt auch da es keine Item Kisten mehr gibt. Das Ablagesystem wurde einfach dem Boden zu geteilt, ihr müsst von nun an nur noch die Items ablegen und aufnehmen. Nun müsst ihr natürlich selber drauf achten was ihr im späteren Verlauf noch benötigt und was nicht, denn sonst könnte es passieren das ihr sehr weit laufen müsst.
***Steuerung***
Bis auf einige Details wurde am alt bewehrtem Prinzip fest gehalten, dass wie folgt aussieht.
Mit dem A-Knopf schießt, redet und nehmt ihr Items auf. Auf B brecht ihr eure Aktion ab oder rennt und auf Y ruft ihr euer Item Menü auf. Mit Digikreuz oder Analog Stick bewegt und dreht ihr euch. Auf Z ist eure Karte belegt und mit dem R-Trigger zielt ihr. Auf X wurde der schnell Wechsel des Charakters belegt. Diese Steuerung könnt ihr natürlich zur Not noch im Menü ändern wenn sie euch nicht gefällt. Ich finde sie aber leicht zu händeln.
***Locations***
Hier wurde einmal mehr entwickelt als einem Lieb ist, denn im Spiel gibt es 6 verschiedene Orte an denen es zu spielen gilt. Der Anfang des Spieles ist ein Zug der euch in die Ausbildungsstätte von Umbrella führt, wo alle Mitarbeiter geschult werden. Nach diesem Horror werdet ihr in das Labor geführt wo die Forschung des T-Virus angefangen hat. Zum Showdown gelangt ihr über eine Bahn in eine alte Werkstatt von der aus ihr zur Aufbereitungsanlage kommt, wo dann der Endkampf stattfindet.
***Grafik***
Eigentlich schnell erzählt, weil sie sehr ausgefeilt ist. Das erste mal fällt eure Kinnlade eigentlich schon beim Intro, denn Capcom hat mal wieder nicht gespart in Sachen Spiele Entwicklung. Nicht nur das ihr durch die Story gepackt werdet, nein auch die Grafik zieht euch direkt in den Bann. Richtig gut wird es aber erst wenn ihr im Zug anfangt. Eigentlich ist es ein Nobel Zug, der aber durch den Amöben Angriff aussieht wie ein alter Geisterzug. Besonders überzeugen mich die neuen Zombies, denn nicht wie in alten Zeiten sieht jeder zweite Zombie gleich aus, Nein es gibt glaube ich keinen der einem anderen auch nur Nahe kommt. Es gibt zwar bestimmt wieder Leute die sagen das gerenderte Hintergründe nicht mehr ganz Zeitgemäß sind, aber was einem hier geboten wird ist sehr detailliert.
***Sound***
Direkt nachdem Einlegen der Disc werdet ihr direkt von einer kurzen Techno Sequenz ins Hauptmenü gelotst. Von nun an bleibt die Musik düster und schaurig, genau richtig für einen dunklen Abend allein zu Hause. Schreck Momente inklusive und garantiert. Bin ja eh schon so schreckhaft, grins. Besonders gut wird sie dank eingebautem Dolbi Surround. Am liebsten hab ich es ja wenn das bekannte gestöhne der Zombies aus den hinteren Boxen kommt und sie langsam in reichweite gelangen und der Sound in die vorderen Boxen übergeht. Denkt aber dran immer auf jedes Geräusch zu achten, denn manchmal kommt ein Licker schneller als man denkt aus der nächsten Ecke und da hilft euch nur immer die Ohren auf zu halten.
***Fazit***
Ein gelungener Auftakt der Serie, nicht zu letzt da die Spielidee jetzt bald 10 Jahre alt wird.
Zwar hält man immer noch an einigen alten Sachen fest, aber es kommen auch bei jedem neuen Teil neue Featurres dazu. Gerade die Videos sind ja ein Augenschmaus die jeder einmal gesehen haben sollte. Aber wenn jetzt jemand denkt das man nur das Spiel absolvieren muss liegt falsch, denn natürlich gibt es wieder ein Bonusspiel nach beenden des normalen Spieles. Was wieder einen besonderen Ansporn gibt das Spiel zu schaffen. Für mich ist Zero eines der besten Spiele der ganzen Serie.
***Preis***
59,95€
***Speicher***
Z ero benötigt Neun Blöcke auf der Memory Card
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ein Testbericht von ElmarHilsenbeck2004-02-07 10:57:49vom 07.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr gute Grafik, düstere und spannende Atmosphäre, guter Sound...Nachteile/Kritik: Schlechte Steuerung, lange Ladezeiten
Nach vielen Unterbrechungen hab ich nun endlich mein Ziel erreicht. Ich habe "Resident Evil Zero" für den GameCube nun endlich auch durchgespielt. Obwohl ich mir das Spiel bereits im November des letzten Jahres gekauft habe, hat meistens entweder die Zeit oder Lust gefehlt und so hat sich die ganze Angelegenheit nun etwas verschoben. Aber wie versprochen kommt nun auch mein Bericht zum düsteren Horrorgame, welches bereits vor ungefähr einem Jahr erschienen ist.
Preis:
Wer bis zum Herbst des letzten Jahres durchgehalten hat, der konnte sich freuen, denn seitdem kostet das Spiel nur
noch ungefähr 30 Euro. Allerdings fällt es natürlich vor allem Fans schwer, so lange zu warten. Diese mussten noch teilweise bis zu 60 Euro dafür auf den Ladentisch legen. Ich habe mir selbst das Spiel, nachdem es günstiger geworden ist, bei Media Markt für besagte 30 Euro gekauft. Ungefähr in diesem Bereich ist das Spiel auch bei den meisten anderen Händlern zu haben.
Spielprinzip:
Ziel des Spieles ist es, die Mission von Rebecca zu erfüllen, was so viel heißen soll, wie lebend das Spiel zu Ende zu spielen. Wird auch nur einer der beiden Hauptcharaktere durch zu viele Treffer getötet, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen. Glücklicherweiße gibt es, wie in den meisten ähnlichen Spielen auch Speicherpunkte, die sich in "Resident Evil Zero" als Schreibmaschine outen. Je nach Schwierigkeitsstufe, von denen es drei verschiedene gibt, wird einem das Speichern einfacher oder auch schwerer gemacht. Nur mit Hilfe eines Farbbandes lässt sich an der Schreibmaschine speichern. In den ein einfacheren Spielstufen gibt es noch viele Farbbänder, in der schwersten kaum welche. Somit gestaltet sich das Spiel auch nicht unbedingt als einfach. Gesteuert wird immer einer der beiden Charaktere. Der andere wartet an dem Punkt am Ausgangspunkt, bis wieder auf selbigen umgeschaltet wurde. In eingien Situation ist es auch erforderlich, in der Gruppe das Schlachtfeld zu betreten, da man schließlich gemeinsam einfach stärker ist. Dann wird einfach in den Team-Modus umgeschaltet und der andere Charakter folgt dem, der gerade gesteuert wird.
Story:
Wie bereits der Titel verrät, spielt "Resident Evil Zero" vor dem eigentlichen Geschehen, welches auch verfilmt wurde. Genauer gesagt befinden wir uns einen Tag vor dem Ausbruch der Seuche in den unterirdischen Labors der Umbrella Corporation.
Rebecca Chambers ist Mitglied der Spezialeinheit S.T.A.R.S., welche mit dem Bravo-Team auf dem Weg zur Chambers Villa ist. Wir erinnern uns: Dies ist der Eingang zu den unterirdischen Labors. In den Wäldern von Raccoon City stürzt der Hubschrauber, in dem sich Rebecca befindet jedoch plötzlich ab. Zufällig findet Rebecca in der Nähe der Absturzstelle einen verlassen Gefangenentransport. Eine schlimme Verwüstung, darunter getötete Wachen zeigen Spuren eines Kampfes. Der Gefangene jedoch scheint geflüchtet zu sein. Wie sich herausstellt, ist der Gefangene Billy Coen, der wegen 23-fachen Mordes zu Tode verurteilt wurde. Das Bravo-Team macht sich nun auf den Weg, den Häftling zu finden.
Nicht weit entfernt stößt Rebecca auf einen stehen geblieben Zug und untersucht diesen genauer, da sich dort eventuell Billy verstecken könnte. Bereits im zweiten Waggon wird ihr schnell klar, auf was sie sich dort eingelassen hat. Untote stehen plötzlich wieder auf und attackieren Rebecca. Zum Glück führt diese eine Waffe mit sich, ohne diese sie in diesem "Geisterzug" chancenlos gewesen wäre. Von Abteil zu Abteil werden die Zombies häufiger und zu allem Überfluss hat sich der Zug nun auch noch in Bewegung gesetzt. Nach kurzer Zeit trifft sie dann tatsächlich auf Billy, mit dem sie sich nach einem kurzen Gespräch zusammenschließt, um eine reelle Chance zu haben, lebend den Zug zu verlassen.
Grafik:
Nachdem man die Disc in den Cube einlegt, herrscht ja meistens die Spannung vor, wie gut denn nun die Grafik des Spieles sei. Meistens hat man zwar schon einige Screenshots gesehen, doch um sich einen genaueren Einblick zu verschaffen, muss man das Spiel dann doch selbst gespielt bzw. gesehen haben. Nachdem man nun das erste Mal das Spiel startet, wird einem zuerst das Intro gezeigt, in welches man nicht eingreifen kann. Die Grafik dort, sowie auch bei allen Zwischenszenen ist wirklich hervorragend. Ich habe noch kaum ein Spiel erlebt, bei dem einen die Grafik so in seinen Bann zieht. Die komplette Umgebung ist so detailliert dargestellt, dass man sich direkt in die Geschehnisse hineinversetzt fühlt. Die Menschen dort wirken so echt und lebendig, jeder einzelne Gesichtszug so realistisch, dass es einem reelen Film beinahe schon gleich kommt.
Auch die Orte und Szenarien im Spiel selbst sind wirklich schön und detailliert, so dass in Sachen Grafik wirklich keine Wünsche offen bleiben. Anzumerken bleibt natürlich, dass die Grafik nicht in Echtzeit berechnet wird, sondern die Hintergründe Vorgerändert sind, dennoch fühlt man sich in manchen Szenen beinahe wie in einem Film.
Sound:
Auch in Sachen Sound haben die Macher des Videospiels an alles gedacht. Von den einzelnen Schritten der Charaktere, bis hin zu Geräuschen, die auch weiter weg sein können ist wirklich alles zu hören. Wichtig sind auch die Geräusche der Zombies bzw. Gegner - Man hört diese bereits kurz nachdem man einen Raum betreten hat. So kann man sich schneller auf die Situation einstellen und seine Waffe bereit halten.
Auch die Stimmen der Charaktere sind sehr gelungen und passen eigentlich zu jedem Einzelnen sehr gut. Vorwiegend sind diese natürlich nur in den Zwischenszenen zu hören, bei denen es dann oft sehr interessant wird, denn so lernt man die Charaktere erst richtig kennen. Anzumerken bleibt allerdings, dass das gesamte Spiel nur englische Sprachausgabe hat. Der Aufwand für eine Übersetzung war Capcom dann wohl doch etwas zu groß, zumal die meistens Fans der englischen Sprache auch mächtig sind.
Gameplay:
Leider kommt nun hier der große Kritikpunkt, der dem Spiel, so viel schon vorweg, die Bestnote verwährt. Eigentlich hat sich im Vergleich zu den Vorgängern nicht viel geändert und genau das ist das Problem bei diesem Spiel. Nicht wie bei vielen anderen Spielen steuert der Charakter nach links, wenn man den Steuerknopf in die entsprechende Richtung drückt und geht beispielsweise vorwärts, wenn der Steuerknopf nach oben gedrückt wird, sondern hat ein etwas anderes Verhalten. Die Steuerung wird nämlich nicht aus der Sichtweise des Spielers gesehen, sondern aus der des Charakters. Steht dieser als gerade mit dem Gesicht zum Spieler hin, muss rechts und links gerade vertauscht gesteuert werden. Das dies vor allem für Anfänger nicht gerade einfach ist, merkt man bereits nach den ersten Spielminuten. Vor allem ärgerlich ist dies in Szenen, in denen es schnell zu handeln gilt, da sofort nach betreten eines Raumes Zombies angreifen. Wenn man dann nicht richtig steht, geht der Schuss ins leere und man muss aufpassen, nicht selbst Opfer des Gegners zu werden.
Durch das "Schnelle Drehen", welches durch drücken einer bestimmten Tastenkombination ausgeführt wird, dreht sich der Charakter wohl sofort in die andere Richtung, doch auch das verhindert in vielen Situation den Verlust des aktuellen Gesundheitsstandes nicht. Im schlimmsten Fall kann man so ebenfalls ganz schnell getötet werden.
Gespielt wird, wie auch schon bei den Vorgängern so, dass man den Charakter immer aus irgendeiner Kameraansicht sieht. Der Charakter bleibt also nicht unsichtbar hinter der Kamera verborgen, was für viele auch einfacher zu spielen ist. Leider sind auch einige Kamerawinkel so schlecht gewählt, dass teilweise sekündlich auf eine neue umgeschaltet wird und man wieder überlegen muss, in welche Richtung man jetzt gehen wollte.
Zum Spiel selbst:
Um mit dem Spielprinzip noch etwas fortzufahren, bleibt weiter zu erwähnen, dass nicht das gesamte Spiel in besagtem Zug stattfindet, sondern das meiste in einem Gebäude, in dem es viele Räume zu erkunden gilt. So müssen auch zahlreiche Rätsel gelöst werden, ohne die man im Spiel nicht voran kommt, da zu Beginn die meisten Türen verschlossen sind und erst durch das Lösen von Aufgaben geöffnet werden. Natürlich sind die Rätsel nicht immer einfach und man muss oft überlegen, wo man etwas am besten finden könnte bzw. wie man ein gewünschtes Resultat am besten erreicht.
Weiter bleibt festzuhalten, dass jeder der beiden Charktere nur einen gewissen Platz für die gefundenen Gegenstände hat. Ist dieser aufgebraucht, muss etwas von den mitgeführten Sachen abgelegt werden. Dass dies oft sehr störend ist, wird man schnell feststellen, da man oft das falsche ablegt und so an bestimmeten Stellen den ganzen Weg zurücklaufen muss, um den Gegenstand wieder aufzuheben. Erleichternd kommt einem in dieser Situation die Übersichtskarte zugute, die zum einen zeigt, welche Räume man schon besucht hat und zum anderen den Ort eines jeden bereits gefundenen Gegenstandes zeigt, der abgelegt wurde.
Unter anderem gibt es als Gegenstände nützliche Heilpflanzen, die als Gepäckstück allerdings je Pflanze bereits ein Gegenstand bedeuten und so weniger Platz lassen, anderes mitzuführen. Die Speicherbänder zählen wiederum nur als ein einziger Gegenstand, egal wie viele man besitzt. Ständig dabei sollte man auch die Waffe bzw. ein Gewehr oder ähnliches haben. Zählt man nur die gerade angesprochenen Gegenstände, ist bereits die Hälfte des Gepäcks beider Charaktere verbraucht. Man sollte also genau abwägen, was man wohl noch brauchen wird und was eher nicht. Auf Munition sollte man allerdings nicht verzichten, da diese immer gebraucht wird und je nach Schwierigkeitsstufe sowieso knapp bis sehr knapp bemessen ist.
Neben dem Handgepäck, das man ständig bei sich trägt, bietet das Spiel auch eine gewisse, wohl nicht große, aber dennoch ordentliche Anzahl an verschiedenen Gegner an. So sind beispielsweise wilde Hunde, giftige Spinnen und eine gierige Affenart vertreten, die sehr schnell gefährlich werden können. Wie zu erwarten war, sind die Zombies sicherlich am häufigsten vertreten und nicht weniger gruselig als die anderen Kreaturen. Auch größere Zwischen- bzw. Endgegner kommen in unregelmäßigen Abständen vor. Da man eigentlich nie vorgewarnt wird, wird jeder dieser Kämpfe wieder auf seine Art spannend und manchmal auch sehr schwierig.
Fazit:
Leider ist das Spiel letztendlich nicht das, was es eigentlich sein sollte, nämlich ein düsteres, actiongeladenes und kniffliges Horrorgame. Von den genannten Punkten hat das Spiel zwar alles, doch fehlt diesem leider einiges, um zu einem genialen Spiel zu werden. Die Grafik ist wirklich wunderschön und in jeder Szene des Spiel vollkommen gelungen. Mehr erwarten kann man einfach nicht. Auch der Sound überzeugt in jeder Hinsicht und macht das Spiel noch düsterer und spannender.
Leider krankt das Spiel an der Steuerung, die auch nach den bereits erschienen Teilen nicht geändert wurde. Für absolute Fans, die diese Art von Steuerung schon gewohnt sind, mag dies nicht störend sein, für die meisten anderen jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit. In vielen überraschenden Szenen kann man einfach nicht schnell genug reagieren und dreht sich in die falsche Richtung. Das Ergebnis ist dann natürlich depremierend. Dass sich Capcom in diesem Punkt weiterhin so stur stellt, und die Steuerung so belässt, wird wohl nur damit zu erklären sein, dass man einfach nicht von den anderen Teilen abweichen möchte, da diese schließlich zum Kult geworden sind.
Ebenfalls störend sind die vielen Türen im Spiel, die nach durchschreiten zu sehr langen Ladezeiten führen. Bei jedem Öffnen der Tür dauert es mindestens 5 Sekunden, bis der nächste Bildschirm aufgebaut ist. Muss man beispielsweise schnell in einen Raum, der etwas weiter entfernt ist kommt man oft an bis zu 10 Türen vorbei und das Spiel zieht sich so natürlich negativ in die Länge.
Preislich sind die knapp 30 Euro beinahe schon ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass man nach Veröffentlichung noch das Doppelte hinlegen musste. Sehr viel günstiger wird "Resident Evil Zero" wohl in nächster Zeit nicht werden, deshalb kann man ruhigen Gewissens zugreifen.
Das Spiel ist als ungeschnittene FSK 16 Version im Handel und besteht aus zwei Discs. Die Freigabe ab 16 finde ich angemessen, die viel Brutalität im Spiel ist und auch öfters Blut fließt. Über eine Freigabe nur an Erwachsene liese sich streiten. Gedacht ist das Spiel nur für einen Spieler, wobei es auch interessant gewesen wäre, wenn man zu zweit hätte spielen können, wobei dann jeder einen der Charaktere gesteuert hätte. Die Memory Card, ohne die natürlich kein Spielstand festgehalten werden kann, benötigt 9 Blocks. Anzumerken bleibt noch, dass es nach erfolgreichem Bestehen des Hauptspiels noch eine interessante Bonusrunde gibt. Mehr darüber verraten werde ich allerdings jetzt nicht, schließlich sollte auch noch für etwas Spannung während des Spiels gesorgt sein.
Abschließend gesehen bleibt das Spiel natürlich ein absoluter Kauf und ist aufgrund der oben genannten Punkte auf jeden Fall empfehlenswert. Abzug gibt es für das Gameplay und die etwas nervigen Ladezeiten, die im Vergleich zu anderen Spielen sehr oft vorkommen. Insgesamt bleiben aber noch knapp 4 Sterne, die das Spiel aber letztendlich auch verdient hat.
ein Testbericht von Fett-frei2003-03-28 21:58:17vom 28.03.2003Empfehlung: ja
Vorteile: 2Neue Funktionen...Nachteile/Kritik: Funktionen bringen langweile mit.
Vorwort:
Resident-Evil Zero(RE zero) ist das Beste RE aller Zeiten.
Die Partner-Funktion und andere neue Eigenschaften machen es möglich,auf die ich später einzeln eingehen wer.
Geschichte:
RE zero Erzählt die Geschichte wie alles begann.Captain Albert Wesker,Einsatz-Leiter der Alpha Team der Stars entwickelt mit anderen Chef-Forschen einen tödlichen Virus,aber nicht nur ein Virus wird herstellt sondern noch viele andere.Dieser Virus Ist unheilbar,es verwandelt denn Menschen oder das Tier in ein Zombie und verändert auch denn Knochen Bau.
Als dieser aber aus den Forschungs-Labors gestohlen wird,befällt er mehrere Menschen,sie werden zu Zombies.Als diese mehrere Menschen Töten und
fressen wird die Spezial-Einheit S.T.A.R.S eingeschaltet.
Als das Bravo-team mit ihren Helicopter ins Einsatz-Gebiet fliegt,kommt es zu technischen Problemen.
Der Helicopter stürzt ab,als die Beamten die Umgebung untersuchen treffen sie auf einen Militär-Transporter.
In diesem sind 2tote Soldaten,und ein Transport-Befehl eines Ex-Marines der vor Militär-Gericht gestellt werden sollte,es drohte ihn die Totes-Strafe,wegen Mordes an 23unschuldigen Menschen.
Als Rebecca(die Spiel Figur und Stars-Mitglied)einen Stehenden Zug entdeckt,steigt sie ein-Das Spiel beginnt.
Spiel-Figuren:
Erste Spiel Figur:
Name: Rebecca
Alter: 19
Beruf: Polizisten
Eigenschaften: Kann mit Chemikalien umgehen.
Sonstiges: Kann keine schweren Gegenstände verschieben.Ist das neuste Mitglied bei denn Stars.
Zweite Spiel-Figur:
Name: Billy Coen
Beruf: Arbeitslos(Ex-Marine)
Eigenschaften: Kann schwere Gegenstände verschieden.Stärker im Nahkampf.
Sonstiges: Töte 23unschuldige Menschen als Marine.
Neue Spiel Funktionen:
Partner-Funktion:
Ist nicht gleich am Anfang im Spiel verfügbar(ca. nach 30 Minuten).
Hier können sie Zwischen Zwei Spiel Figuren(oben erwähnt)wechseln.Dies erfolgt schnell und unkomplienziert mit der X taste auf den Controller.
Dies ermöglicht das der Partner einen hinter leuft und wenn sie auf einen Feind stoßen wird er(je nach Einstellung)ihn bekämpfen oder in Ruhe lassen.
Dies hat Vorteile und Nachteile:
1.Vorteil: Gegner wird Schneller besiegt.
2.Vorteil: Partner zielt sehr genau und schafft es ob denn Kopf weg zuschießen(sofortiger Tot des Feindes).
1.Nachteil: Partner benutzt ausgewählte Waffe,dies bedeutet das er für einen ziemlich ungefährligen Feind auch schon mal kostbare Granat Munition benutzt.
Ablegen von Gegenständen: Zocker die schon andere Teile gespielt haben kennen das man keine Gegenstände die man Aufgesammelt hat nicht mehr einfach auf denn Boden ablegen konnte.Mmußteste immer zu einer bestimmten Truhe laufen,wo man die Gegenstände aufbewahren konnte.
Dies hat denn großen Vorteil das man Gegenstände jederzeit ablegen kann,oder wieder aufnehmen kann.
Aber auch einen Nachteil:Befrüherenen Spielgabstabs nun diese Truhen,hat man es in einer Truhe reingelegt und ging dann zur einer anderen,war auch dort dieses Objekt,es wurde also hin her verlegt.Dieses fällt weg.
Grafik:
Die Grafik hat sich wieder verbessert,zwar nicht viel,aber noch soviel das man es sehr gut erkennt.
Die atmosphähe ist Realisticher als je zuvor.Wunderschöne Texturen sehr Detailliert gemacht.
Zwar bleibt die Kamera immer noch stehen,sie schwenkt also nicht nach wenn die Figur sich bewegt(bis auf einige Ausnahmen)aber dies stört weniger.
Tonqoulität:
Man weis schon länger das der Sound viel eines Spiel ausmacht,besonders eins dieser Art.
Daher haben sich auch hier Programmier und Stimm-syncronisten wie bei der Grafil sich viel Zeit gelassen und viel Arbeit rein gesteckt,um die Atmosphäre noch besser rüberzubringen.
Steuerung:
Die Steurung ist eine für Einsteiger schwer zu erlernen,da diese nicht wie bei Spielen wie Super Mario Sunshine oder GTA ist.Hat man diese aber erst einmal erlernt wird man sehr schnell gefallen dran finden.
Ein paar Details noch:
Gegenstände:
Unter denn standart Gegenstände wie Heilsprays/Pflanzen Schlüssel Karten usw. gibt es einige neue:Monotolov-Cocktail,1 neue Pistole und viele mehr,man kann sich also auf abwechslung freuen.
Spieldauer:Ein sehr guter spieler spielt dasn Spiel in 6stunden durch,weniger erfahrene 7-15Stunden und Einsteiger 20-25Stunden.
Sontiges:Hat man das Spiel Durchgespielt bekommt man verschiedene Sachen freischaltet,hier eine liste:
Zusatz-Waffen
Neuer Spiel-modi
Je nach dem wie schnell man das spiel durchgespielt bekommt man mehre sachen gleichzeitig freigeschaltet.
Resident Evil Zero
System: Gamecube
Hersteller: Capcom
Preis: ca. 60€
Spielerzahl: 1 Spieler
Alterbeschränkung: 16 Jahren
Sprachausgabe: Deutsch
Fazit:
Resident-Evil Zero ist der beste teil der bis jetzt rausgekommen ist.Die Funktionen haben das Spiel wieder aufgefrischt und intressant gemacht.Ich kann dieses Spiel auch Leuten empfelen die sich kein RE spiel mehr kaufen wollten.
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