Philos Carrom
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Philos Carrom
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Testberichte Philos Carrom

 Gesellschaftsspiel
5.0 von 5
Platz 1 in der Kategorie "Gesellschaftsspiele & Brettspiele".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
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Philos Carrom Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Spielanleitung:  gut
Wird langweilig:  nie
Spieldauer:
durchschnittlich, bis zu 1 Stunde
Präsentation:  gut
Schwierigkeitsgrad:  mittelmäßig
Spaßfaktor:  sehr hoch
Das Spiel für: Familie
Spielerzahl: ab 2
Vorteile
  • kaum Platzbedarf im Vergleich zu Billard
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sneuss

Carrom

ein Testbericht von 2003-11-23 23:25:38 vom 23.11.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: kaum Platzbedarf im Vergleich zu Billard...
Nachteile/Kritik: -
Ich besitze ein Carrombrett mit Turniermaßen.

Man benötigt neben dem Brett noch 9 weiße, 9 schwarze, einen roten Stein (Queen) sowie
einen Schußstein (Striker).

Sinn und Zweck des Spieles ist das komplette Versenken der eigene Steine, bevor dies der Gegner macht.
Sollte man zuerst alle Farb-Steine versenkt haben, muß auch der rote Stein (Queen)durch die eigene Person
versenkt (vor dem letzten eigenen Spielstein und irgendwann nach dem ersten versenkten eigenen Spielstein) und unmittelbar darauf mit einem versenkten eigenen Stein bestätigt worden sein. Ist die Queen bereits durch den Gegner versenkt und bestätigt worden, beschränkt sich das Abräumen nur noch auf die eigenen Steine.

Beim Gewinn des Spiels erhät man je zurückgebliebener Anzahl gegenerischer Steine die Punkte ( 1 je Stein)
und ggf. noch 3 Extrapunkte für die Queen, falls diese durch die eigegene Person versenkt wurde.

Man darf auch gegnerische Steine direkt anspielen, ohne deshalb ein Foul zu begehen.

Das Schussrecht behält man, solange man eigene Steine oder die Queen einlochen kann

Sollte der Striker aus Versehen eingelocht werden und es werden nur gegnerische Steine oder keine Steine dabei versenkt, wechselt das Schussrecht und der Gegener spielt.
Das Einlochen des Strikers zieht immer das erneute Einbringen aller in diesem Schuß versenkten eigenen Steine nach sich + einem zusätzlichen Strafstein (gegebenefalls ist dies auch ein Schuldstein, der erst zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar wird).

Mir bereitet dieses Spiel viel Freude, ähnlich wie Billard und nach anfänglicher Verzweiflung über die eigene Unzulänglichkeit lernt man schnell dazu.

Das Spiel ist von zwei oder vier Personen (2 Teams) spielbar.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Philos Carrom  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Philos Carrom  Gesellschaftsspiel: 5,0 nie
Präsentation:Präsentation von Philos Carrom  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Philos Carrom  Gesellschaftsspiel: 3,0 mittelmäßig
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Philos Carrom  Gesellschaftsspiel: 5,0 sehr hoch
Das Spiel für:Familie
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Philos Carrom  Gesellschaftsspiel: 3,0
durchschnittlich, bis zu 1 Stunde
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Jakini

Besser als Billiard

ein Testbericht von 2003-01-13 17:08:16 vom 13.01.2003
Empfehlung: ja
Wie ich zu dem Spiel kam:
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Ein Ex-Freund von mir schenkte mir das Spiel vor vielen, vielen Jahren zum Geburtstag, eigentlich, weil er es selber haben wollte und auf diese Weise zu dem Spiel kam. Nach der Trennung habe ich das Spiel dann aber behalten, weil es mir ebenfalls sehr gut gefallen hat.
Gekostet hat es damals knapp DM 200,--, ich weiß einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, aber er hat es mir bei der Trennung vorgehalten und ich habe das kontrolliert. Inzwischen gibt es dieses Spiel aber schon wesentlich günstiger, ab 30 Euro ist man in etwa dabei. Hier kommt es dann aber auch auf die Ausgabe des Spieles an, das auf Holz oder aber auf Glas gibt.

Wie sieht das Spiel aus:
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Mein Spiel ist ein Holzspiel auf einer 1 m X 1 m großen Platte. Die Ecken sind mit Löchern versehen, unter denen Netze angebracht sind. Das Holz ist an den Ecken abgerundet und mit echtem Leder überzogen. Man kann sich hier also beim Spielen nicht verletzten.

Der Rahmen der Platte ist aus dunklem Holz, das innere ist hell. Auf dem Inneren ist das Spielfeld aufgezeichnet. In der Mitte ist ein Kreis, von dem ein Stern ausgeht. Dieser Stern ist wieder von einem Kreis umgeben.
Die Startlinien zum Abstossen haben an den beiden Enden jeweisl zwei Kreise, die die Größe des Strikers haben. So kann man den Striker von einem der beiden Kreise abschießen, oder aber zwischen die beiden Linie legen und von dort abschießen.
Zur Orrientierung ist noch ein Pfeil in Richtung der Löcher gezeichnet, von der zwischen Stern und Loch an einem Kreis endet.

Zu dieser Platte gibt es dann die Spielsteine, von denen man 9 schwarze und 9 weiße Steine braucht, in Reserve liegen bei jedem Spiel mindestens ein Stein jeder Farbe bei, bei meinem sind sogar jeweils drei Reservesteine vorhanden. Außerdem gibt es noch einen rosa Stein, dieser nennt sich Queen und einen Spielstein, den Striker.

Worum geht es bei dem Spiel:
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Ähnlich wie beim Billard ist es Sinn des Spieles, seine Steine einzulochen. Doch die Regeln sind ganz anders als beim Billiard, denn

man muß mit den Fingern schießen,

es fangen immer die weißen an, die Farben stehen somit also vor Spielbeginn fest,

man darf nur von zwei (bei zwei Spielern)oder eine Seite (bei vier Spielern) aus schießen,

man legt sich jedes Mal den Striker zurecht,

die Queen darf angespielt werden, sobald man einen Stein eingelocht hat,

die Queen gilt als gewonnen, wenn man zu einem beliebigen Zeitpunkt die Queen und einen Stein seiner Farbe eingelocht hat,

wird der Striker mit eingeschossen, dann muß man einen Stein seiner Farbe wieder rausholen und auf das Spielfeld legen,

gewonnen hat man nicht nach einer Runde, sondern wenn man 29 Punkte ereicht hat.

Und die Punkte erreicht man folgender Maßen, die Mannschafft, die zuerst alle Steine eingelocht hat, gewinnt die Punkte und die ergeben sich aus den noch auf dem Spielfeld liegenden Steinen und wenn sie gewonnen wurde, der Queen. Hat die Gegnerische Mannschaft die Queen eingelocht, dann haben beide Mannschaften Pech gehabt.

Wie sind meine Erfahrungen mit dem Spiel:
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Ich bin seit über 10 Jahren in Besitz dieses Spieles, im April diesen Jahres müssen es genau 12 Jahre werden, wenn ich mich nicht irre.
Die Platte ist noch immer sehr gut in Schuß, ich habe sie auch gut gepflegt. Aufbewahrt habe ich die Platte immer an eine Wand gelehnt und von einer Decke verdeckt, damit kein Schmutz an die Platte kommt. Seit unserem Umzug ist die Decke aber verschwumden, und das Spiel steht dekorativ unter unserem CD Regal. Und so kam es dann auch, daß wir in der letzten Zeit wieder öfter Carrom gespielt haben, zuletzt am letzten Freitag mit Freunden und natürlich den passenden Getränken dazu.

Wenn die Platte gut gepflegt wird, dann gleiten die Steine sehr gut darüber, ich hatte es einmal, als das Spiel lange nur in der Ecke stand, daß die Steine kaum die andere Seite des Spielfeldes erreicht haben. Wenn man das Holz aber regelmäßig mit Sonnenblumenöl einreibt, dann bleibt es geschmeidig und gleitfähig.

Die Steine sind gar nicht so einfach einzulochen, oftmals habe ich einfach nur wahllos drauflos geschossen und Glück gehabt, daß ich einen Stein einlochen konnte. Mein Mann verriet mir später, daß es ihm ähnlich ging.
Gespielt wird nur mit den Fingern, für Frauen, die lange Fingernägel haben und an diesen hängen, ist Carrom auf keinen Fall geeignet, denn die Nägel werden mit Sicherheit abbrechen. Somit schneide ich mir immer erst die Nägel, wenn ich weiß, daß wir Carrom spielen.

Wir konnten unser Brett auf unseren neuen Terrassentisch stellen, der bis zum Sommer noch in unserer zukünftigen Essecke steht. Hierbei handelt es sich um einen acht eckigen Tisch, der einen Durchmesser von 1,40 m hat. Da unser Spiel mit vier Korkfüßen ausgestattet ist, stand es sehr gut auf dem Tisch, die Taschen waren frei und wir konnten sehr gut um das Brett herum gehen. Lediglich unser Vitrinenschrank wurde ab und zu in Mitleidenschaft gezogen, daß ich am Samstag fast von der darin beiseite gerüttelten Teekanne erschlagen worden wäre, als dir mir beim Öffnen der Vitrine entgegen kam.

Wir hatten beim Spielen auf jeden Fall eine Menge Spaß, denn natürlich haben wir Frauen gegen die Männer gespielt, was natürlich den Kampfgeist geweckt hat und zu einem noch größeren Spaß beitrug. Und obwohl ich nicht so das Gefühl hatte, wirklich zielen zu können, haben wir Frauen immerhin mehr Punkte geschafft, als die Männer. Bis zum Ende haben wir aber nicht durchgehalten, nach drei Runden und einem Punktestand von 4:3 haben wir dann aufgegeben, wir hatten ja auch schon 3 Stunden gespielt. Das Spiel kann sich also sehr lange hinziehen, weil kein Stein eingelocht wird, oder aber der Striker immer wieder dazu führt, daß man einen Stein zurücklegen muß.
Teilweise sind die Steine auch von Brett geflogen, was natürlich nicht als gewonnen gilt, da sollte man dann schon in Deckung gehen und alle Gefährdeteten Gegenstände aus dem Weg räumen.

Nun muß ich aber auch sagen, daß ich Carrom schon sehr lange nicht mehr gespielt hatte, eine Zeitlang haben mein Mann und ich das Spiel regelmäßig gespielt und da waren wir beide dann auch geübter. Zwar war es am Ende auch immer knapp, was den Punktestand angging, doch wir hatten die Steine schneller eingelocht und vorallem hin und wieder die Queen gewonnen, was uns am Freitag überhaupt gelungen war.

Fazit:
======

Carrom ist ein Spiel, das auf jeden Fall sehr viel Spaß macht, zu viert noch mehr, als nur zu zweite, denn es ist einfach lustiger in einer großen Runde. Wir werden uns in Zukunft sicher häufiger mit unseren Freunden zum Carrom Spielen und dann mit der Zeit sicherlich auch die Löcher besser treffen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Samsally

Billard für zu Hause

ein Testbericht von 2002-07-15 13:38:35 vom 15.07.2002
Empfehlung: ja
Carrom ist ein Brettspiel im wahrsten Sinne des Wortes, denn man spielt es auf einem fast 1 m² großen Holzbrett. Dieses hat an den Rändern Banden und an allen vier Ecken sind Löcher. Auf dem Brett sind verschiedene Markierungen für unterschiedliche Spielvarianten und Schwierigkeitsstufen.
Im Prinzip funktioniert das Spiel wie Billard, nur benutzt man statt Kugeln kleine Holzplättchen wie man sie aus Dame kennt. Die schwarze 8 wird durch eine pinke Holzscheibe, die Königin, ersetzt und für die zwei Spielerparteien stehen je 9 schwarze und weiße Plättchen zur Verfügung. Zum „Schießen“ hat man eine harte Plastikscheibe, die man mit den Fingern gegen die anderen Steine schnipst.

Spielen kann man mit 2 Spielern (sie sitzen sich gegenüber) oder 4 Spielern, die dann zwei Mannschaften bilden (die beiden Teampartner sitzen sich gegenüber). Das Carrom-Brett legt man auf den Boden oder auf einen Tisch., dann baut man alle Steine in der Mitte nach einem bestimmten Muster auf, und nachdem der Beginner bestimmt wurde, kann es losgehen. Sieger ist natürlich, wer zu erst alle seine Steine eingelocht hat. Nach jedem Fehlschuss darf das gegnerische Team weiterspielen. Die Königin spielt eine besondere Rolle. Sie darf erst versenkt werden, nachdem der erste normale Treffer erfolgt wurde. Wer die Königin dann reinschießt, muss darauf hin einen seiner Steine ins Loch befördern, sonst kommt sie wieder ins Spiel. Jedoch darf der letzte Stein erst eingelocht werden, wenn die Königin nicht mehr im Spiel ist.

Wie schon erwähnt, befinden sich auf dem Spielfeld verschiedene Markierungen für die Schwierigkeitsgrade. Diese entscheiden, ob man von jedem beliebigen Ort schießen darf, von einer Linie oder sogar nur von einzelnen Punkten. Dadurch kann man auch keine bestimmte Spieldauer festlegen.

Leider ist die Anschaffung sehr teuer. Ein vernünftiges Carrom-Brett bekommt man ab 60 € und es geht bis 250 € aufwärts. Die etwas billigeren Plastikvarianten kann ich nicht empfehlen. Mein Bruder und ich haben es damals geschenkt bekommen, aber für mich alleine wäre so eine Anschaffung zu teuer gewesen. Auch die Unterbringung kann ein Problem werden. Es passt ja schließlich nicht in den Schrank zu den anderen Spielen. Meins steht deshalb im Keller und wird deshalb leider viel zu selten benutzt.

Ich kann das Spiel nur empfehlen und vergebe alle fünf Sterne. Es macht großen Spaß, auch wenn nach einigen Spielen auch schon mal die Finger schmerzen können. Jeder, der gerne in der Kneipe Billard spielt, wird auch Freude an Carrom haben, denn die Strategie des Spieles ist sehr ähnlich.

Viel Spaß beim Spielen!

Gruß Andrea


Tipp:
Um das Spielfeld rutschig zu halten, gibt es spezielles Pulver, aber man kann es auch gelegentlich mit Mehl bestreuen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Babba

Papa, sind das Mühlesteine?

ein Testbericht von 2002-02-12 16:05:13 vom 12.02.2002
Empfehlung: ja
Carrom ist ein Spiel, das mit Steinen spielt, die den Mühlesteinen sehr änlich sehen. Das Spielfeld ist recht groß und füllt, zumindest bei unserem Spiel, den gesamten Tisch aus.

Bestehen tut das Brett aus Holz, das regelmäßig mit Öl eingerieben und gepflegt werden muß, denn man setzt bei diesem Brettspiel keine Steine, man schnippt sie. Ja, ihr habt richtig gehört, bei diesem Spiel schnippt man die Steine.

Gekauft haben wir dieses Spiel vor vielen Jahren auf der Messe "Du und Deine Welt" in Hamburg, damals hat es uns gut DM 200,-- gekostet. Den heutigen Preis kenne ich jedoch nicht, ich denke, inzwischen ist dieses Spiel günstiger geworden.
Bestehen tut das Spiel, wie schon erwähnt, aus einem Spielbrett aus Holz, auf dem das Spielfeld aufgezeichnet und je 12 schwarzen und 12 weißen weißen Spielsteinen, wie einem pinken Spielstein. Diese Spielsteine sehen aus, wie die Spielsteine aus dem Mühlespiel. Außerdem gehört noch ein etwas größerer Stein zu dem Spiel, mit dem man die anderen Spielsteine vorschnippt. Für das Spiel selber braucht man aber nur 9 der schwarzen und weißen Steine, die restlichen 3 Steine je Farbe sind Reserve.

Gemäß der Spielanleitung werden die weißen und schwarzen Spielsteine auf dem Spielbrett verteilt, dies zu beschreiben ist gar nicht so einfach, deswegen lasse ich das.
Sinn des Spieles ist nun, mit dem weißen Spielstein, seine Steine von dem Spielfeld zu schnippen, hierfür gibt, ähnlich wie beim Billiard, vier Netztaschen an den Ecken des Brettes, in die Steine gespielt werden müssen. Schnippen muß man den großen weißen Stein gegen die anderen Spielsteine. Der weiße Spielstein muß dabei immer zwischen den beiden äußeren Linien auf dem Spielfeld liegen.
Schnippt man den pinken Spielstein in ein Netz, dann gibt es Strafpunkte und man muß einen seiner Steine wieder auf das Spielfeld legen, man hat dann aber nicht sofort verloren.

Dieses Spiel ist nichts für Frauen mit langen Fingernägeln, meine Frau schimpft immer, wenn wir dieses Spiel spielen, daß ihr die Nägel dabei abbrechen, somit schneidet sie die oft dann vorher oder spielt gar nicht erst mit mir. Aber mit meiner Tochter spiele ich das Spiel in der letzten Zeit häufiger und da sehe ich manchmal ganz schön alt aus, denn sie kann schon sehr gut treffen.

Das Spiel macht sehr viel Spaß, man kann sich daran sehr gut abreagieren, muß nicht viel überlegen, außer, wie man den Stein am besten anschnippt, um ihn in die Tasche zu bekommen. In dem Moment ist dann Konzentration gefragt. Auf jeden Fall hat man dabei eine Menge Spaß, zumindest Männer und Kinder und es kann vor Jubelschreie bei Treffern auch schnell mal lauter werden..... .

Das Brett war, wie oben geschrieben, vor 10 Jahren als wir es kauften, nicht ganz billig, doch es ist recht stabil. Wir haben es gut verpackt in eine Wolldecke in der Wohnung stehen, damit es nicht zerkratzt. Min. einmal im Monat sollte es mit Öl, einfachen Speiseöl eingerieben werden, damit wird das Holz geflegt und es bleibt schön rutschig für die Steine. Als wir das Brett eine Zeitlang nicht eingerieben hatten, da hat es sich sofort bemerkbar gemacht, daß die Steine nicht so gut glitten, also immer schön einölen, wenn man so ein Spiel besitzt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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