Hybrid Heaven Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 1.8 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (2/4).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:
gut
Suchtfaktor:
Wird langweilig:
Geeignet für Spieler ab:
12 Jahre
Grafik:
Sound:
mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:
Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?:
ja
Vorteile
Eigentlich eine interessante Spielidee mit einem guten Kampfsystem.....
spannende Story,coller Mix aus Action - Adventure, RPG und Wrestling
Nachteile/Kritik
..... jedoch wird alles durch die superhässliche Grafik, einen langweiligen Soundtrack, die Kameraprobleme und etliche spielerische Längen total verdorben
ein Testbericht von Yasmeen2004-12-07 10:21:41vom 07.12.2004Empfehlung: nein
Vorteile: Eigentlich eine interessante Spielidee mit einem guten Kampfsystem........Nachteile/Kritik: ..... jedoch wird alles durch die superhässliche Grafik, einen langweiligen Soundtrack, die Kameraprobleme und etliche spielerische Längen total verdorben
Ich erzähle Euch nun von einem Videospiel für das Nintendo 64, welches ich nur ganz schwer einem bestimmten Genre zuordnen kann. Es sind sehr viele unterschiedliche Spielelemente in diesem N64-Spiel vorhanden, wobei meiner Meinung nach am Stärksten Merkmale aus einem Actionadventure und einem Prügelspiel zur Geltung kommen, ich will es nun einmal dabei belassen, von einem solchen Genre-Mix zu sprechen, auf jeden Fall handelt es sich um ein Abenteuerspiel, in welchem reichlich Action enthalten ist. Der Name dieses Spiels ist „Hybrid Heaven“ und ich spielte es zum ersten (und einzigen Mal) irgendwann im Jahr 2000, da es schon einige Monate zuvor erschienen war, kostete es mich nicht mehr besonders viel, es werden so ungefähr 30 DM gewesen sein. Dies lag aber vor allem auch daran, dass die Qualität dieses Actionabenteuers ordentlich zu wünschen übrig ließ, was ich dann sehr zu meinem eigenen Bedauern kurz nach meinem Kauf feststellen musste. Woran es denn nun genau lag, dass ich dieses Spiel nur ein einziges Mal und dann auch noch fast widerstrebend zu Ende spielte, erfahrt Ihr jetzt.
Das Spiel beginnt mit einem zunächst vielversprechenden Intro, in welchem wir Augenzeuge eines Verbrechens werden. So scheint es zumindest. Mitten in einem U-Bahn in New York befindet sich ein indianisch aussehender Mensch von hünenhafter Gestalt, der urplötzlich sein Messer zückt und auf einen Passanten losgeht. Dass er eigentlich von zwei mysteriös wirkenden Gestalten in schwarzer Kleidung bewacht wurde, machte augenscheinlich keinen Unterschied. Im Laufe der etwas komplizierten Geschichte merken wir, dass eine geheimnisvolle Verschwörung gegen den mächtigsten Mann der Welt, nämlich den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, im Gange ist. Wir übernehmen zu Beginn des Abenteuers die Rolle des jungen Diaz, der diesen dunklen Machenschaften auf der Spur zu sein scheint. Nach und nach werden wir uns aber dessen bewusst, dass vielmehr eine Invasion einer außerirdischen Spezies kurz bevorsteht und diese es sich zum Hauptziel gemacht haben, eben den amerikanischen Präsidenten durch ein anderes Wesen zu ersetzen, welches eine skurrile Mischung aus Hybrid und Mensch darstellt, womit wir dann auch gleich die Erklärung für den Titel dieses Videospiels haben.
Wer jetzt glaubt, dass „Hybrid Heaven“ nun einen gewöhnlichen Spielverlauf einschlagen würde, der irrt, denn völlig überraschend wechseln auch wir unsere äußere Gestalt und agieren urplötzlich als Agent des Secret Service, wobei wir auf den Namen Johnny Slater hören. Dies soll unsere wahre Identität sein und so machen wir uns also auf, den eigentlichen Drahtziehern, welche hinter der üblen Verschwörung stecken, das Handwerk zu legen. Völlig klar ist, dass sich uns in diesem Actionabenteuer unzählige Feinde in den Weg stellen, deren Widerstand wir typischerweise nur mit Waffengewalt brechen können. Und so müssen wir stets auf der Hut sein, während wir durch die unterirdischen Katakomben des U-Bahn-Netzes umherstreunen, ständig sind wir Gefahren ausgesetzt, die von teils sehr merkwürdig anmutenden Gestalten ausgehen. Kommt es zum Kampf, wird es dann richtig kompliziert, wir entscheiden uns dann zunächst erst einmal im Hinblick darauf, ob wir angreifen oder uns lieber verteidigen oder vielmehr einen nützlichen Gegenstand benutzen wollen. Starten wir eine
Attacke, kommen die eingangs schon erwähnten Techniken aus einem Prügelspiel zum Tragen, mit unterschiedlichen Schlag- und Trittkombinationen geht Ihr dann zu Werke. Ganz interessant ist dabei, dass wir ab und zu völlig neue Techniken erlernen, außerdem verändern sich mit entsprechend gewonnener Kampferfahrung auch die Werte unserer Hauptfigur.
Doch nicht nur Nahkämpfe haben hier in „Hybrid Heaven“ eine Bedeutung, auch Schusswaffen kommen zum Einsatz, schließlich ist es umso praktischer, die heranstürmenden Monster aus sicherer Entfernung zu erlegen. Dies funktioniert aber leider nicht so leicht, wie es sich vielleicht auf Anhieb anhören mag. Wichtig ist es daher, stets ein wachsames Auge auf die weitverstreuten Kisten zu haben, welche regelmäßig wertvolle Energiekapseln beinhalten und unsere Lebensenergie entsprechend auffrischen. Kleine Verschnaufpausen gibt es dabei kaum, lediglich an den Speicherpunkten könnt Ihr Euch für kurze Zeit erholen. Solltet Ihr einmal für kurze Zeit die Orientierung verloren haben, hilft Euch meistens die Übersichtskarte weiter, hier sollte es also keine größeren Probleme geben. Damit das Ganze auf die Dauer nicht zu langweilig wird, existieren neben den zahlreichen Kämpfen noch einzelne Rätsel, die Euch aber in der Regel nicht allzu große Kopfschmerzen bereiten sollten. Oft müsst Ihr nur einen bestimmten Schalter finden und dann betätigen bzw. zerstören, damit eine bestimmte Schranke, welche Euch bis dahin den Weg versperrt hatte, verschwindet und somit der Weg für Euch frei wird.
Ihr findet, dass sich das Ganze bislang gar nicht einmal so schlecht anhört? Dies mag schon sein, täuscht aber gewaltig. Denn die im Grunde nicht uninteressante Spielidee wurde grausam umgesetzt, da möchte ich überhaupt nichts beschönigen. Zunächst einmal die Grafik, diese ist ganz klar unterdurchschnittlich und eine Enttäuschung auf der ganzen Linie. Die gesamte Spielumgebung sieht schrecklich farblos aus, fade Texturen soweit das Auge reicht, die Auflösung ist im gesamten Abenteuer extrem niedrig, das Leveldesign richtig hässlich. Wählt Ihr eine höhere Auflösung, dies ist hier tatsächlich möglich, kommt es eigentlich noch schlimmer, denn dann ruckelt es nahezu unentwegt, von den teils lächerlichen Animationen einmal ganz zu schweigen. Ich will jetzt gar nicht einmal den Bewertungsmaßstab der heutigen Zeit anlegen (dies wäre ja im Grunde auch unfair), sondern kann ganz klar sagen, dass schon gemessen an den damaligen Ansprüchen die uns gebotene grafische Präsentation einfach schlecht war. Leider gesellt sich dann auch noch ein langweiliger Soundtrack hinzu, so dass jeder Ansatz von Spannung eigentlich schon im Ansatz erstickt wird. Doch das ist in negativer Hinsicht leider längst noch nicht alles.
Das grundsätzlich interessante Kampfsystem wird durch das schwache Gameplay total vermurkst, denn der gesamte Spielverlauf ist nicht besonders abwechslungsreich, weist viele spielerische Längen auf, so dass ich mich schon nach gut einer Stunde nicht nur anfing, mich zu ärgern sondern zudem auch noch langweilte. Dass ich nicht schon nach drei Spielstunden aufhörte, lag nur daran, dass ich meistens einfach das zu Ende bringe, was ich einmal angefangen habe. Zu allem Überfluss wird uns nicht nur eine schlechte Grafik und ein langweiliger Soundtrack geboten, sondern es existieren auch extreme Kameraprobleme, wobei es manchmal bei hektischen Bewegungen sogar zu Abstürzen kommt, was in meinen Augen einfach unfassbar schlecht ist. Spätestens hier ist klar, dass Ihr auf keinen Fall mehr die Highres-Optik, also die hohe Auflösungsrate, wählen dürft, ein sehr fauler Kompromiss wie ich finde, der nicht wirklich glücklich macht, aber mit Rücksicht auf das Nervenkostüm besser gemacht werden sollte. Aus meiner Sicht ist „Hybrid Heaven“ für das Nintendo64 ein richtiger Flop, den ich Euch natürlich auf gar keinen Fall empfehlen kann, ganz egal wie viel dieses Spiel heute nur noch kosten mag. Ein interessantes Kampfsystem und eine grundsätzlich gute Spielidee wurden durch eine hässliche Grafik und einen nervigen Spielverlauf total verdorben, weitere spieltechnische Probleme vermiesen auch den letzten Funken an Spielspaß.
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wrestle gegen die bösen Aliens
ein Testbericht von DDP6192005-04-27 16:50:35vom 27.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: spannende Story,coller Mix aus Action - Adventure, RPG und Wrestling...Nachteile/Kritik: beim 2ten durchspielen wird es langweilig
Das Spiel Hybrid Heaven ist eines der interessantesten auf dem Nintedo 64, da es viele Genres in sich vereint.
SPIELVERLAUF
Ihr bewegt euch in der dritten Person durch riesige 3-D Welten. Ihr könnt Leitern rauf und runter klettern, durch Tunnel oder flache Passagen kriechen und Schalter (de)aktivieren. Wenn es zum Kampf kommt, dann wird eine Leiste eingeblendet, die langsam voll wird. Diese Leiste bestimmt nachher die Auswirkung einer Aktion. man hat unzählige Schlag- und Trittmöglichkeiten, wenn man nahe genug am Gegner steht. Man kann den Gegner auch greifen und dann eine Vielzahl von Moves ausführen, die den Wrestlingfans unter uns sehr geläufig sind. Das gilt auch, wenn der Gegner auf dem Boden liegt. Greift der Gegner an, hat man die Möglichkeit entweder auszuweichen, zu blocken oder zu kontern. Nach jedem Kampf kriegt man hin und wieder ein Level in den folgenden Kategorien: HP, Stamina, Speed, Angriff und Verteidigung. man hat zuanfang zwar wenig Kampfaktionen zur Auswahl aber wenn der Gegner eine neue Aktion bei dem Spieler zeigt, dann lernt er diese automatisch am Ende des Kampfes. Je nach Wertung des Kampfes, kriegt man auch einen nützlichen Gegenstand. jede Welt hat einen relativ schwer zu besiegenen Endgegner.
GRAFIK & SOUND
Die Grafik von Hybrid Heaven ist schön gestlatet und nicht zu eckig. Durch die 3-D Umgebung bekommt man ein gutes Spielgefühl. Die Kampfmusik ist genauso spannend wie der Kampf selber. Ansonsten ist während man so unterwegs ist nicht viel zu höhren.
MULTIPLAYER
Im Multiplayer kann man lediglich gegeneinander antreten, wobei man mit seinem eigenen Charakter aus dem Spiel mit allen Moves, die er hat und seinem Level antreten kann.
FAZIT
Insgesamt ist Hybrid Heaven ein tolles RPG oder ist es ein tolles Action-Adventure oder ist es ein tolles Wrestlingspiel, naja wie auch immer, jedenfalls ist der Mix dieser drei Genres sehr gut gelungen. Für knapp 100 DM hatte ich wirklich super Spieleabende und das Wochenlang, bis ich endlich durch war. Heutzutage ist das Spiel schon ab 9 € (www.gamesworld.de) zu bekommen. Ich hoffe, dass ich euch hmit diesem Bericht weiter helfen konnte.
ein Testbericht von TomClancy2002-07-23 16:44:22vom 23.07.2002Empfehlung: ja
Hybrid Heaven ist ein super Beat ém up. Es ist ein überaus gutes Spiel -ich finde das es sogar eines der besten Nintendo 64 Spiel aller Zeiten ist.
Man geht durch kleine und grosse Gänge und schlägt sich gegen seine Feinde. Es gibt viele Moves die man einsetzen kann. Verschiedene Kicks und Punchs helfen einem die Gegner schnell aus der Reserve zu locken. Um die stärksten Kicks und Punchs einzusetzen muss man zunächst vor dem Gegner flüchten -aber nicht den Kampf verlassen, sodass sich die Power - Kick - Leiste
aufladen kann. Ist diese Leiste voll aufgeladen so kann der stärkste Kick eingesetzt werden. Wir können aber auch schon vorher Kicks und Punchs einsetzen, aber die sind dann leider nicht so hart, und die Gegner verlieren nicht soviel Energie wie sie eigentlich sollten. Ich persönlich finde das sehr gut, denn so ist das Spiel nicht so langweilig. Und es geht auch nicht so schnell durch zu spielen.
In den grossen Korridoren findet man oft Items, die einem im laufe des Spieles sehr nützlich seinen werden. Durch diese Items kann man sehr aussergewöhnliche Kicks, Punchs und andere coole Moves einsetzen. Die Kicks bestehen aus harten, mittelharten und leichten Fusstritten. Natürlich kann man auch die Punchs als Waffen einsetzen. Auch hier gibt es harten, mittelharten und leichte Faustschläge. Wir können die Kicks und Punchs auch kombinieren, und den Gegner mit Hand UND Fuss schlagen. Ich finde es gut, dass es bei dem Spiel auch richtig FETTE Endgegner gibt bei denen man sich richtig austoben kann .
Die Energie von uns steigt im laufe des Spiele immer, man kann so oft gegen die Gegner kämpfen wie man will. Aber nur, wenn man nach dem besiegen des Gegners wieder aus der Tür rausgeht und dann wieder reingeht. Macht man das immer steigt die Energie ins unermessliche. Um den Endgegner / Endbosse zu besiegen sollte man viel Energie und auch sehr viele Items haben. Da der mega Endboss aus mehreren Herrschern besteht sollte man nicht gleich alle Items an den ersten Endboss verschwenden.
Die Steuerung ist am Anfang vielleicht ein wenig gewöhnungebedürftig, aber wenn man das Spiel länger spielt ist die Steuerung sehr gut. In der Kampfarena ist man immer zu den Gegner gedreht, somit kann man ihn immer gut treffen, wenn man das richtige Timing hat ist der Gegner fast besiegt. Man läuft mit dem Analog - Stick. Im grossen und ganzen ist die Steuerung wie bei den meisten Nintendo 64 Spielen auch gut.
Die Grafik ist gut. Die Gegner sind gut detailliert und man kann Einzelheiten auf dem ersten Blick gut erkennen, ohne zwei mal hinzugucken. Die grossen Endbossen sind ein bisschen eckig, aber die kleineren Gegner sind dafür besser dargestellt. Die Levelumgebung ist nett, man hätte sich zwar ein bisschen mehr einfallen lassen sollen, denn die Gänge sehen ziemlich kalt aus. Aber für Leute die auf kalte Räume stehen ist das Spiel sehr gut.
Hybrid Heaven bietet neben den ganzen Features auch noch einen sehr exzellenten Sound. Die Kicks und Punchs hören sich sehr realistisch an. Sie sind nicht übertrieben wie bei anderen Kampf Spielen. Das Geschrei der fetten Gegner klingt auch toll, durch dieses Geschrei kommt die Atmosphäre erst richtig rüber.
Leider unterstützt das Spiel keinen Multi Player Modus, denn das würde richtig viel Spass machen. Abspeichern kann man in dafür vorgesehenen Röhren. Eine Memory Card wird allerdings auch benötigt.
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ein Testbericht von denjuandemarco2002-02-21 12:02:37vom 21.02.2002Empfehlung: nein
Aber überhaupt nichts, glaubt es mir!
Ich kann nur jeden davor warnen, sich dieses Spiel zuzulegen, um es direkt gleich vorweg zu nehmen, es ist eine Gurke!
Wieso? Das sage ich Euch jetzt sofort, doch erst einmal der Reihe nach...
HYBRID HEAVEN von der japanischen Spielefirma Konami erschien 1999 für das Nintendo 64, und sollte das Action-Adventure-Genre bereichern.
Tja, wie soll ich dieses Spiel bezeichnen? 3D-Action-Spiel mit starken Beat'em Up-Einlagen?
Echtzeit-Strategiespiel?
Nun ja, Action-Adventure erscheint mir als globaler Begriff noch ganz gut geeignet, also dann...
Zu Beginn seit Ihr Diaz, welcher einer Verschwörung
um den amerikanischen Präsidenten auf der Spur ist.
In der Startsequenz seht Ihr, wie Ihr einen Passanten erschießt, was ist los?
Im weiteren Verlauf wird klar, daß eine außerirdische Lebensform eine geheime Invasion der Erde plant und den amerikanischen Präsidenten durch einen Hybriden aus Mensch und Alien ersetzen will.
Na das kann ja heiter werden, da sollte ich mir die Berichterstattung im Fernsehen aus den USA zukünftig etwas Genauer ansehen, ähem...
Doch nicht nur das: auf einmal bekommt Ihr die "wahre" Identität zurück: Ihr seid der Geheimagent Johnny Slater, soso...
Ein Abenteuer im U-Bahn-Tunnel beginnt, soweit so gut, noch ist nichts verkehrt gemacht worden, denke ich.
Mit Schlägen, Tritten und Combos erwehrt Ihr Euch Eurer Feinde, bei Erfolg steigen nach und nach rollenspielmäßig Eure Charakterwerte und
Fähigkeiten.
Auch neue Techniken können erlernt werden, auch erst einmal nicht schlecht...
Zusätzlich zum Nahkampf gibt es natürlich auch Schußwaffen, welche Euch den Kampf gegen die Monster erleichtern.
Kleine Rätselchen müssen zudem gelöst werden.
Im Zweispielermodus darf gegen erspielte Charaktere Eurer Kumpel gekämpft werden, für Abwechslung ist somit eigentlich gesorgt.
Doch nun zu den gravierenden Schwächen, welche eindeutig in der Grafik und dem langweiligen Spielablauf liegen!!
Die Texturen sind lieblos dahingeschludert, die Optik ruckelt beizeiten zudem sehr stark, oje!
Die Level sind zudem lieblos gezeichnet und auch der größte Prügelfan sehnt sich sicherlich nach einer Weile nach etwas Neuem, auch Adventure-Fans sollten erst kräftig geprobt haben, bevor sie sich zu einem Kauf entschließen sollten, sorry KONAMI, das war wohl nix!
Viele grobe Grafikpatzer und etliche langatmige, todlangweilige Passagen lassen überhaupt erst gar keinen Spielspaß aufkommen, das muß ich leider so deutlich sagen!
Vorteile:
interessantes Konzept, Genre-Mix
Nachteile:
biedere Grafik mit bösen Ruckeleinlagen, monotones Prügeln, langatmige Level
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