Im Westen nichts Neues (DVD) Testberichte


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Pro & Kontra
Vorteile
- Inhalt
- Story Darstellung
Nachteile / Kritik
- die deutsch-englischen Szenen nerven etwas
- die Englischen Szenen (unpassend)
Tests und Erfahrungsberichte
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Für damalige Verhältnisse gut gelungen
Pro:
-Story -Darstellung
Kontra:
-die Englischen Szenen (unpassend)
Empfehlung:
Ja
Darsteller: Richard Thomas, Ernest Borgnine, Donald Pleasence
Regisseur: Delbert Mann
Komponist: Allyn Ferguson
Sprache: Deutsch, Englisch (teilweise)
FSK: 12 Jahre
Erscheinungstermin: 10. August 2005
Produktionsjahr: 1979
Spieldauer: 155 Minuten
Dieser Antikriegsfilm basiert auf dem Buch „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Es handelt sich hierbei um einen der besten Antikriegsfilme. Für die damaligen Verhältnisse ist es ein echt sehenswerter Film. Was mich allerdings stört sind die Englischen Szenen zwischendurch. Diese sind doch etwas unpassend. Dieser Film zeigt die Realität und wurde sogar von den NationalsozialistenKommentare & Bewertungen
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austin77, 04.07.2010, 12:58 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
du liest bei mir und ich bei dir, so macht yopi Spaß. lg
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KaTaRaGiRl, 04.07.2010, 12:38 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich würde mich sehr über Gegenlesungen freuen. glg Laura
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Antikiregsfilm 1930
Pro:
Siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
Hallo,
Heute schreibe ich euch mal einen Bericht über eine Inszenierung zu dem Buch „Im Westen nichts Neues“. Dieses Buch musste ich in der Schule, vor circa 3 oder 4 Jahren, lesen. Den Film habe ich aber auch schon gesehen, da ich mir ein Bild davon machen wollte, wie die Situation rüber gebracht wird.
***Aussehen der DVD***
Das Cover der DVD ist schlicht und einfach. Denn man sieht einfach nur einen jungen Mann im Vordergrund. Er befindet sich gerade im Krieg, deshalb hat auch die Kleidung eines Soldaten an. Im Hintergrund ist nur ein Trümmerfeld zu sehen.
Das war es auch schon zum Cover.
***DVD-Daten undProduktfotos & Videos
Bild 1 - Im Westen nichts Neues (DVD) von nici18
am 04.04.2007Bild 2 - Im Westen nichts Neues (DVD) von nici18
am 04.04.2007Kommentare & Bewertungen
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PaterBrown, 05.04.2007, 02:11 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
...hm, kenne nur das Buch...und das ist eigentlich erschütternd genug, um den Film nicht unbedingt sehen zu müssen...
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DER Antikriegsfilm schlechthin
Pro:
Inhalt
Kontra:
die deutsch-englischen Szenen nerven etwas
Empfehlung:
Ja
Der Film basiert auf dem Buch von Erich Maria Remarque.
Paul Bäumer war Gymnasiast. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges meldete er sich zusammen mit seinen Freunden zur Armee. Gut gelaunt sehen sie der vorausliegenden Zeit entgegen. Doch der harte Drill durch den Unteroffizier Himmelstoß lässt sie bald die nackte Realität sehen. Schließlich werden sie an die Westfront nach Frankreich versetzt, wo die Grausamkeit des Krieges sie sehr schnell heimsucht. Sie treffen auf Kazcinski, einen erfahrenen Frontsoldaten. Er nimmt die Jugendlichen unter seine Fittiche. Als er Urlaub bekam, ging er nach Hause zu seiner Familie. Die Mutter war an Krebs erkrankt und lag im Bett. Zusammen mitKommentare & Bewertungen
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sindimindi, 20.03.2006, 19:19 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Noch ausbaubar, besonders was die Beschreibung der einzelnen Charaktere und ihrer Intentionen angeht! - das Messer war übrigens ein Bajonett...;-) <br/>LG, Roland
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jimmy1138, 15.03.2006, 13:34 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Also den Film der unter den Nazis verboten war, ist wohl mMn die Spät 1920er Schwarz/weiß Verfilmung - Vom Bild her ist das die 1980er Produktion. <br/>
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WreckRin, 14.03.2006, 23:09 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sehr hilfreich, LG Sandra <br/>würd mich über Gegenlesungen freun
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Gemeinwesen, 14.03.2006, 22:41 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich kenne bisher nur den schwarzweißen Vorgänger, aber auch der ist beeindruckend und wirklich nur zu empfehlen. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
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„An der Front bist du tot oder lebendig, das ist alles”
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Vorbemerkung
Sowohl der Erfolgsroman von Erich Maria Remarque, als auch Lewis Milestones Film sind klassische Beispiele dafür, wie Literatur und Film unter den Schlägen und Schnitten der Zensur oft zu leiden haben. Als der 1929 in Buchform erschienene Roman (vorher konnte man einen Vorabdruck in der „Vossischen Zeitung” lesen) 1930 eine Auflage von über einer Million verkauften Exemplaren erreichte (weltweit zu diesem Zeitpunkt 3,5 Mio. in zwölf Sprachen), war der Streit um „Im Westen nichts Neues” längst entbrannt.
Vor allem die Nationalsozialisten hetzten gegen Remarque – und dann auch gegen den Film, der in den USA z.B. 23 Wochen lang im „Central Theatre” in täglichKommentare & Bewertungen
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XXLALF, 12.12.2010, 15:15 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
diese dvd hatte ich gestern in den händen, war mir jedoch nicht schlüssig, ob ich sie mir entleihen soll, weil ich im allgemeinen kriegsfilme, wie z.b. die brücke mir schon gern ansehe, aber ich mich dann darüber aufrege, dass sinnlos kriege geführt werden, in welchen menschen ihr leben lassen müssen. ganz super geschrieben bw und ganz liebe grüße
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Im Westen nichts Neues
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Film
Wer kennt den Film nicht? Hat man doch fast allen von uns den Film doch in der Schule vorgeführt.
Der Film zeigt das Frontleben eines jungen, deutschen Soldaten welcher sich zu Kriegsbeginn voller Eifer zur Armee meldete, doch bald die Wahrheit erkennen musste. Aus heutiger Sicht ist die Story ehr "langsam", denn man versuchte den gesamten 1. Weltkrieg im Film darzustellen. Sei es der wirklungslose Grabenkrieg, die Versorgungsknappheit oder der Nationalstolz in der Heimat. Dies sorgt dazu, dass es keine aufregenden Actionsequenzen oder detailierte Gefechte gibt. Der Film bietet jedoch alles was 1929 technisch möglich war, nur man sollte keinen Kriegsfilm ala "Soldat James


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