Ein Braten muss saftig und doch zart sein. Der Bratensaft darf nicht zu sehr austreten, sonst wird das Fleischstück zäh und ledern und das wollen wir ja nicht. Wir wollen aber auch nicht nur Braten und Kartoffeln essen, nee, wir wollen auch noch eine gute Menge an Soße haben. Doch wie macht man das wenn der Saft im Braten bleiben soll? Ohne fremde Hilfe, wie die von Maggi oder anderen Soßenherstellern, ist das oft nicht möglich. Und genau deshalb komme ich im Notfall auch schon mal auf diese Soßenhelfer zurück. Mit nicht besonders gutem Gewissen wegen der Zutaten. Doch weil ich echt ganz sparsam mit dem Zeus umgehe, kann ich mein Gewissen wenigstens etwas beruhigen.
Das ist es nun:
````````````````````
Es ist der Maggi Bratensaft. Der wird einmal angeboten im Becher. Hier reicht die Menge für 2,75Liter Bratensoße und er kostet 2,69 Euro. Dann gibt es ihn noch mal im Viererpack zu 1,39Euro und da reicht die Menge für je ¼ Liter Flüssigkeit.
Was ist drin:
Pflanzliches Öl gehärtet, Milchzucker, Hefeextrakt, Weizenmehl, Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat Guanylat, Inosinat, Jodsalz, Zucker, Fleischextrakt, Aroma mit Soja, Verdickungsmittel Guarkernmehl, Farbstoff E 150c, Zitronensäure, Röstzwiebelpulver, Spuren von Eiern und Sellerie.
Praxis:
``````````
Auf dem flachen, eckigen Päckchen ist eine Sauciere abgebildet, die lecker gefüllt ist, mit dunkelbraunem Bratensaft. Der ergießt sich über ein Stück Fleisch, das auf einem weißen Teller liegt, der mit einigen Pellkartoffeln und grünen Bohnen dekoriert ist.
In der Packung liegen vier einzeln in Folie verpackte Bratensaftwürfel. Jeder Würfel reicht also für ¼ Liter Flüssigkeit. Der Würfel ist braun und fest und löst sich in heißer Flüssigkeit auf. Der Geruch ist sehr „magghihaft“ aber auch nach Gewürzen und Salz riecht es. Ja, auch etwas Süße nehme ich wahr.
Die Handhabung ist einfach. Wenn ich also kaum Bratensaft habe, bei Bratwurst oder Schnitzel z.B., nehme ich diese nach dem Braten aus der Pfanne und fülle das angesetzte Braune unten auf dem Pfannenboden einfach mit Wasser auf. Das muss nun kochen und nun kommt der Würfel Bratensaft dazu. Schnell löst der sich auf und verpasst der Flüssigkeit erst mal eine braune Färbung und dann die nötige Sämigkeit. Soßen müssen sämig und schwerfließend sein, dann sind sie für uns richtig. So, nun nehme ich es mit dem Abmessen der Wassermenge aber nicht so genau. Vor allem weil ich weiß, dass ¼ Liter Soße immer für uns zu wenig sind. Also muss ein zweiter Würfel dran glauben. Bleibt ein Stück über, packe ich es ordentlich in die Folie zurück, bis zum nächsten Mal. Dauert das nächste Mal zu lange, kann der Würfel auch schon mal trocken werden. Wenn er zu bröselig und unansehnlich aussieht, werfe ich ihn kurzerhand weg. So bin ich nun mal.
Die Soße schmeckt eigenartiger weise recht gut, das machen wohl die Geschmacksverstärker. *g* Nee, wenn man mal davon absehen kann, ist der Bratensaft ein gutes Hilfsmittel aus keiner Soße oder wenig Soße, viel Soße zu machen. Der Bratensaft ist nicht zu stark und so kommt der Bratensatz von der Wurst oder den Frikos immer noch gut durch. Und sie schmeckt sogar, die aufgepäppte
Soße.
Nun habe ich gesehen, dass es den Bratensaft auch in den großen Packungen gibt. Also werde ich wohl demnächst lieber diese Familienpackung kaufen. Haltbar ist das Zeugs mehrere Monate lang und ich habe gute Chancen, es vor dem Ablauf des Datums zu verbraten. Das Haltbarkeitsdatum findet man auf der Packungsrückseite.
Ich brauche den Bratensaft von Maggi nur selten, eben immer nur dann, wenn ich die gewünschte Soße nicht herbeizaubern kann. Allerdings bin ich immer auf der Suche nach Alternativ- Soßen ohne die für mich unerwünschten Zutaten. Genau deswegen bekommt der Maggi Bratensaft nicht die volle Sternchenzahl. Für den Geschmacksverstärker und für den Farbstoff ziehe ich je einen Stern ab. Beides ist für mich nicht notwendig.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
+++Damit zaubere ich Bratensaft+++
ein Testbericht von patsam2005-09-30 09:13:10vom 30.09.2005Empfehlung: ja
Ich werde nun versuchen einen Bericht über den Maggi Bratensaft zu schreiben und hoffe das dieser Bericht für jeden informativ ist.
Also, ich habe immer eine Packung ,,Maggi Bratensaft" bei mir im Gewürzschrank. Soetwas darf in meiner Küche gar nicht fehlen, da ich eine leidenschaftliche Köchin bin und es liebe mit verschiedenen Produkten die Speisen zu verfeinern.
Maggi Bratensaft Würfel habe ich bei Billa zu 3,99 Euro gekauft. Ein eigentlich stolzer Preis, den in der Schachtel befinden sich nur 6 Würfel.
Die Packung beschreibe ich jetzt nicht, da ich am Ende des Berichtes auch Bilder hochladen werde, auch von den Würfel.
Wenn man die Packung öffnet, duftet es schon mal sehr gut nach einem Bratensaft!
Die Würfel sind alle einzeln in Goldpapier verpackt.
Ein Würfel ist ca für 1/8 l Saft notwendig bzw ausreichend. Natürlich kann man den Saft auch strecken - also mehr Wasser verwenden, aber das ist jedermans eigene Sache ob der Saft eher mild oder doch schmackhafter sein soll.
Ich mache es immer so, wenn der Braten noch im Rohr ist, nehme ich mir einen Behälter, Schüssel..etc, fülle heißes Wasser ein - also ca 1/8 - packe einen Bratensaft Würfel aus und zerbrösel diesen über dem Wasser. Dann nehme ich eine Gabel oder einen kleinen Schneebesen und verrühre diese Brösel solange, bis sich diese aufgelöst haben.
Danach übergieße ich den Braten mit der Flüssigkeit und ab und an kommt es natürlich vor, dass der Saft im Rohr noch verkocht. Also gieße ich wieder mit etwas Leitungswasser nach. Aber wenn der Braten gut vorgewürzt ist, macht dies absolut nichts aus und für mich dienen diese Bratensaft Würfel zur Geschmacksverbesserung bei -
~~~Maggi Bratensaft -
zum Verbessern und Verlängern Ihres selbstgemachten Saftes: 1-2 Würfel einbröseln, je nach Bedarf Wasser zugießen und kurz aufkochen.
Als fix-fertiger Bratensaft z.B. zu Knödeln, Teigwaren, vielen Fleischgerichten, Reis, usw: für 4 Portionen 2 Würfel in 1/4 l kochendes Wasser einbröseln, 2 Minuten kochen lassen.
Ich selbst bin mit diesem Produkt sehr zufrieden. Vorallem weil der Bratensaft Wüfel schon selbst sehr gut duftet, bei der Zubereitung, also wenn ich dann den angerührten Saft übergoßen habe, ebenso ein geschmackvoller Duft aus dem Rohr kommt und der Genuß auch einmalig ist!!!
Ich verwende dieses Produkt immer verbunden mit einem Braten, habe es noch nicht als Beilage für Knödel oder Teigwaren, Reis gemacht - denn wenn ich diese Beilagen mache, habe ich meist auch einen Braten!!!
Ich empfehle dieses Produkt mit gutem Gewissen
weiter und werde es immer wieder nachkaufen wenn wieder einmal eine Packung leer ist!!!!!!!!!!
500 g gemischtes Faschiertes
Knoblauch
Salz, Pfeffer, Majoran
1 Ei
1 Eßl Brösel
Butter,Thea oder ähnliches
Bratpfanne
2 Hände voll Semmelwürfel
etwas Milch2-3 Streifen gut durchzogenen Speck
Ich nehme die Semmelwürfel und gebe diese mit der Milch in eine Schüssel.Wenn die Würfel aufgeweicht sind, füge ich das faschierte Fleisch hinzu, das Ei, Salz, Pfeffer und Majoran nach Geschmack.
Vermenge alles ordentlich und gebe das Mehl hinzu.
Dann lasse ich die Masse einige Minuten rasten, gebe einige Butterflocken in die Bratpfanne, forme mit der Masse einen länglichen Braten, bestreue diesen mit Semmelbrösel und gebe wenige Butterflocken darüber - Speck über den Braten legen und ab ins Rohr!!!!
Aufgießen mit Saft kann man ja im Bericht lesen!!!
Für mich und meine kleine Tochter reicht diese Menge für 2 Tage und oft bleibt noch etwas über, wo wir den Braten dann kalt mit Senf und Gurkerl genießen!
...
ein Testbericht von xxx_Zicke_xxx2004-12-06 19:48:12vom 06.12.2004Empfehlung: ja
Vorteile: schnelle Zubereitung...Nachteile/Kritik: -
Heut zutage kauft doch fast jeder fertig Produkte damit das Essen schnell auf dem Tisch kommt.Ich kenn niemanden der heute noch alles selber Kocht,dafür reicht meist die Zeit garnicht aus.Den man kommt Abends spät von Arbeit und die Family möchte noch ein warmes Essen auf dem Tisch haben,sicherlich hat man dann auch keine Lust mehr dazu alles selber zukochen ,da nimmt man schon mal fertig Produkte her wie z.b die Soßen oder die Brühe... das kann keiner abstreiten den das ist nun mal so. Die Soße gehört zu jedem
Essen dazu und am meisten die Bratensoße.
Der Bratensaft ist Ideal zu Braten,Koteletts,Schnitzel und Bratwurst.
Also: Der Bratensaft ist in einer Packung für 23/4 Liter ausgelegt pder ausgefühlt.
Herstellung:
In Frankfurt am Main
Maggi Gmbh,78221 Singen
Zubereitung:
In "50 ml (1/4l) kochendes Wasser 2 EL Bratensaft mit dem Schneebessen einrühren und aufkochen.
Zum Verlängerung und Würzen:
Die vorhandene Soße mit Wasser auffüllen und zum Kochen bringen.Beliebige Menge Bratendsaft einrühren,bis die gewünschte Bindung und Geschmack erreicht ist.
Brennwert: 174kj/42 kcal
Eiweiß : 0,6g
Kohlenhydrate: 3,6g
Fett: 2,8g
Eine Portion (60ml) enthält 0,2 BE
Lagerung:
Trocken und nicht über der Zimmertremperatur lagern ( wie jedens Produkt)
Tipp von Maggi Kochstudio:
Verfeinern Sie nach belieben mit sahne, Creme frech,Zitrone oder auch Wein. Der Bratensaft bekommt eine besondere Note durch die zugabe von gebratenen Zwiebelscheiben.
Ich hab mal die creme frech mit dazu gegebene und muß sagen schmeckt einfach lecker....