Nintendo Fortress
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Testberichte Nintendo Fortress

 Game Boy Advance Spiel
1.4 von 5
Platz 183 in der Kategorie "Game Boy Advance Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 1,40 / 5,00 1.4 von 5
Meinungen:
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Nintendo Fortress Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 1,40 / 5,00 1.4 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Grundsätzlich sehr interessante Spielidee, die speziell im Zweispielermodus einen Suchtfaktor auslösen könnte
Nachteile/Kritik
  • Mini-Optik und magere Soundkulisse sorgen für ein biederes Ambiente, große Übersichtsprobleme für ordentlich Chaos und Frust, wirkt insgesamt unfertig
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sinfortuna

Tetris-Festung

ein Testbericht von 2006-02-23 10:15:51 vom 23.02.2006
Empfehlung: nein
Vorteile: Grundsätzlich sehr interessante Spielidee, die speziell im Zweispielermodus einen Suchtfaktor auslösen könnte...
Nachteile/Kritik: Mini-Optik und magere Soundkulisse sorgen für ein biederes Ambiente, große Übersichtsprobleme für ordentlich Chaos und Frust, wirkt insgesamt unfertig
Ihr kennt den GBA-Titel „Fortress“ nicht? Hmm, eigentlich nicht so tragisch, schätze ich. Aber nun erst einmal der Reihe nach, vielleicht lässt sich der ein oder andere Interessierte doch noch irgendwo aufgabeln.... was mich allerdings wundern würde. Nicht, dass wir uns falsch verstehen, bei dieser Tetris-Abart von THQ aus dem Jahr 2002 ist bei weitem nicht alles schlecht, doch Bäume ausreißen tut dieses etwas unfertig wirkende Geschicklichkeitsspiel sicherlich nicht. Mag im Solospielermodus (sehr) schnell die Luft raus sein, so wurde immerhin ein Zweispielermodus berücksichtigt, vorausgesetzt, dass ein weiterer Gameboy Advance und ein entsprechendes Verbindungskabel verfügbar sind, versteht sich. Ansonsten kloppt Ihr Euch eben mit einem CPU-Gegner, was vom ursprünglichen Spielprinzip her eigentlich auch Laune zu machen verspricht. Dem ist aber leider nicht so und dies auch mehreren Gründen.


Vom oberen Bildschirmrand fallen in regelmäßigen Abständen (diese variieren später natürlich) Tetris-Steine herab, aus denen wir innerhalb kürzester Zeit eine solide Festung (daher auch der Name dieses Spiels) errichten sollen. Je nachdem, wie wir die einzelne Steine auf- und nebeneinander anordnen, ergibt sich früher oder später eine möglichst große Festung. Während dieser Bauphase bekriegt Ihr Euch nicht direkt mit Eurem Kontrahenten, jeder bastelt zunächst fleißig vor sich hin. Dann ist es aber auch irgendwann einmal vorbei mit der (trügerischen) Ruhe und es kann jetzt erst so richtig losgehen. Habt Ihr durch das Zusammensetzen der Steine eine gewisse Punktzahl erreicht, gelangen wir in den Besitz einer Zusatzwaffe, mit der wir in der Folgezeit die Festung unseres Gegners unter Beschuss nehmen können. Darüber hinaus gibt es sehr nützliche Einheiten, die zwar nicht die gegnerische Festung angreifen, dafür aber unsere eigenen Schäden reparieren können. Des Weiteren ist es auch möglich, den Aufbau der Festung des Feindes zu lähmen oder besser gesagt zu sabotieren. Gleiches ist natürlich auch dem anderen Spieler möglich, so dass der Faktor Zeit – und somit das schnellstmögliche sinnvolle Zusammenbauen punkteträchtiger Kombinationen – die Basis für den langfristigen Erfolg ist.


Als Zünglein an der Waage fungieren neutrale Einheiten, die also weder mit Euch noch mit dem Gegner sympathisieren. Diese treten in unregelmäßigen Abständen als Monster auf und verwüsten frei nach Belieben die Festungen und richten mitunter verheerende Schäden an. Dies sorgt nicht zuletzt aufgrund des Glücks- und Zufallsfaktors für Spannung und Abwechslung, denn man weiß nie, wessen Festung bei der jeweiligen Monsterinvasion mehr Schaden erleiden wird. Reaktionsschnell muss dann der Schaden behoben werden und am Besten sehr bald eine Offensive in Richtung der feindlichen Festung gestartet werden, um dem möglicherweise ebenfalls angeknockten Kontrahenten zuvor zu kommen und eventuell komplett ausschalten zu können. Schadenfreude und Galgenhumor geben sich demzufolge im steten Wechsel die Klinke in die Hand.


Was sich bis hierhin wahrscheinlich noch ganz nett anhört und zweifelsohne auch eine gute Spielidee darstellt, entpuppt sich leider in der Praxis – also im tatsächlichen Spielverlauf – als unfertiges Produkt: die einzelnen Bausteine sind durch die Mini-Optik kaum zu erkennen bzw. voneinander zu unterscheiden, was verständlicherweise fatale Auswirkungen auf die Konstruktion einer Festung hat. Überhaupt ist die Grafik zu verwaschen, sie kommt mit matschigen Texturen daher und lässt detaillierte Zeichnungen nahezu gänzlich vermissen. Um zudem erkennen zu können, was gerade beim Kontrahenten so vor sich geht, muss mühsam gescrollt werden, was Ihr Euch aufgrund es daraus resultierenden Zeitverlusts so gut wie gar nicht leisten könnt. Dies ist der Benutzerführung nicht gerade zuträglich und lähmt den Spielspaß erheblich. Die fehlende Übersicht und das regelmäßig ausbrechende Chaos in Verbindung mit den viel zu sehr den Spielablauf dominierenden Zufallsprodukten sorgt schnell für ärgerliche Spielsituationen und früher oder später auch zu Frust. Der spartanischen Grafik gesellt sich eine sich sehr vornehm zurückhaltende Soundkulisse hinzu, um es noch milde auszudrücken. Das Hintergrundgedudel und die Mini-Soundeffekte sorgen jedenfalls nicht für eine mitreißende Spielatmosphäre. Sowohl Grafik als auch Soundkulisse genügen nicht mehr durchschnittlichen Ansprüchen, die man durchaus an ein GBA-Spiel aus dem Jahr 2002 stellen darf. Meine Wertung im Hinblick auf den Spielspaß fällt trotz der sympathischen Spielidee aufgrund der vermurksten Umsetzung mit gerade einmal 42% sehr bescheiden aus.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
morla
morla, 23.02.2006
sehr hilfreich
Leela
Leela, 25.11.2006
sh :o
ChiChi
ChiChi, 23.02.2006
sh
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Ruquas

Tetris mal anders

ein Testbericht von 2010-01-10 10:13:24 vom 10.01.2010
Empfehlung: ja
Als ich im Laden das Spiel Fortress gesehen habe, habe ich es mir sofort gkauft, da ich ein großer Fan von Tetris bin. Die Spielidee dahiner and ich rihtig süß: Ich muss mich urch die Zeit silen. Am Anfng ist man ein Höhlenmensc und muss seine Höhle so gut esght bauen, ohne vom Gegnr zerstört zu werden. Danach komme ich in die großZeit es Mittelalters, wo ich eine Burg baue muss. Dann als Pira as gliche. Der letzte Level spiel weit in der Zukunft. Ich soll mi mine Mondbasis bauen. Z en Bomben des gegners kommt noch ene weitere Schwierigkeit hinzu: Wenn man ein bestimmtes Gebäue erbaut hat, bkommtman ein Ter, was hin un wieder zur Burg des gegners fliegt und es gt zersört (Steinzit: Dino, Mittelalter: Drache, Pirat: Papagei, Mond: Alien). Der Nachteil: Der Gegner kann dieses Geäude auch bauen. Ausserdem schaut ein ähnliches Ding noch hin un wieder vorbei. Dann ist as große Zittern angesagt: Richet es jetzt bei mir Schaden an oder bei meinem Gegner?

Zu der Spielegrafik ist zu sagen, dass sie selbst für den Gameboy etwas enttäuschend ist. Man sieht alles nur sehr klein und den Schaden kann man nur schwer erkennen.

Leider ist das Spiel zuätzlich noch recht schnell durchgespielt. Man kann es zwar auf verschiedene Schwierigkeitsgrade einstellen, aber wer hin und wieder Tetris spielt, löst auch den schwersten Level recht schnell.

Als Spielespaß für zwischendurch ist das Spiel aber gut geeignet. Es ist enfach zu bedienen, leicht zu spielen und man muss sich nicht erst durch eine komplizierte Handlung suchen. Empfehlen kann man das Spiel vorallem Kindern, wenn dese ein Interesse an taktischen Spielen haben. Denn Fortress ist nicht mehr als Tetris: Wenn man nicht taktisch baut, bekommt man Probleme. Man kann zwar einzelne Ding wieder löscen, aber zumindest das Fundament bleibt. Und was auch noch überraschen gut durchdacht ist, ist, dass man nicht in die Unendlichkeit bauen kann.
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
DMaster89
DMaster89, 10.01.2010
Toller Bericht!
Weiter so...

Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag...
timecode001
timecode001, 10.01.2010
Super berichtet.Grö0e v.timecode001
0Michel0
0Michel0, 10.01.2010
Grüße dich, Michel !
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