ein Testbericht von Besterspieler2006-04-27 19:00:07vom 27.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: macht spaß,man hat sich die rennen ausgedacht,7geheimwagen...Nachteile/Kritik: grafik,sound,mp,english,strecken,Autoanzahl,driften müsste besser sein,(nicht das erste spiel)
Ein sehr altes Spiel für Nintendo 64
Es kommt von Namco.
Das ganze Spiel ist unlogisch also nicht echt.Aber es macht trotzdem spaß.
Das ganze Spiel ist Englisch aber egal ist nur ein rennspiel und das wichtigste weiß man.
Zu beginn hat man nur 4Autos und 3Strecken.
Im Hauptmenü gibt es ein paar Optionen:
Beim ersten fährt man mit dem schlechsten Auto ein Rennen das auf Leicht ist.
Im Grand Prix gehts los.Man fährt drei Rennen auf Leicht danach gehts immer so weiter.
Die nächsten drei sind auf Mittel und wieder die nächsten auf Schwer.Dann nach neun rennen gehts wieder nach Leicht usw.
Hat man alle rennen gefaren kann man den Schwirigkeitsgrad auswählen Z ist neu=Profi.
nach jeweils drei rennen kann man sich drei autos verdienen indem man versucht in einem duell zu gewinnen hier gehts mit mittel los.(Allerdings ist es immer gleich leicht fast den auf Z kann man schon verlieren).
Die Rennen haben 2,3Runden die beiden End-kurse 6.Der grand Prix hat 20Rennen+20 Rennen auf Z=40Rennen.
Nach dem letzten rennen kommt ein Spiel Mini galaga.
Die Rennen laufen so ab:man Startet auf Position 12 und muss erster werden ber duell von Platz 2.
Es laüft noch Zeit mit ist sie abgelaufen heißt es neustart.Aber die ist zu hoch.
Nun hat man 24Autos oder halt kann man haben.Das 25 Hauptauto ist natürlich das beste man bekommt es für Z Stufe.
Mit ihm ist es leicht, es ist Perfect.Alle Autos sind anders aber eins haben sie gemeinsam sie driften viel zu unlogisch.
Es gibt noch 7Geheime Wagen zu gewinnen wenn man z.b.das Galaga gewinnt bekommt man ein Galaga als Fahrzeug.
Oder das 24Auto im duell fährt man im Spiegelmodus(Im Rennen umdrehen und gegen Wand fahren)ändert sich der gegner auf ein
anderes Auto.
Ein Auto ist sehr gemein bei einer strecke 99Runden fahren für ein Auto mit Gesicht.
Im ersten rennen mit Ultra 64 fahren auf "Z" und vor dem Tunnel den Helikopter runterholen aber noch gewinnen.
Im MP Modus auf Strecke 19 oder 20 erster und zweiter werden.
Das erste rennen im Spielgelmodus gewinnen.
Als letztes noch den "Poka" gewinnbar im Time Modus best zeit fahren.
Die 37Autos sind alle anders man kann auch die farbe ändern.
Die Pokale kann man sich wieder ankuken.
Die Strecken sind abwechselnd,es gibt auch eine nacht streche 20Strecken aber eigent lich nur 3 da da die strecken nur länger werden.Die mittlere strecke ist die schwerste dann die erste die leichste ist die dritte jeder dreier runde.
Zum speichern gibts 3Plätze.
Um alle 37Autos zu kriegen brauch man schon 1.Monat.
Als ich es konnte hab ich nur noch 3:30Uhr gebraucht davon 3stunden die 60 hauptrennen.
Im Mp kann man zu 2,3,4spielen.Es sind immer nur 6fahrer möglich bei 2spieler also 4gegner.
Die Grafik ist mittelmäßig und Sound erst recht schlecht.
...
ein Testbericht von Yasmeen2004-11-05 11:01:09vom 05.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Berauschendes Fahrgefühl, mörderisches Tempo, tolle Grafik, guter Soundtrack, tadellose Steuerung, sehr guter Mehrspielermodus
...Nachteile/Kritik: Nichts!
Jeder von Euch, der auch nur halbwegs mit Videospielen auf Konsolen vertraut ist, wird mit Sicherheit mehr als nur einmal den Namen „Ridge Racer“ gehört haben. Bei der Ridge-Racer-Serie handelt es sich um Autorennen in nahezu andauernder Höchstgeschwindigkeit, die nicht so wahnsinnig viel Wert auf Realismus wie eine Rennsimulation sondern viel mehr auf rasante Action legt, demzufolge handelt es sich bei den Ridge-Racer-Spielen um sogenannte Arcade-Racer, die einigen von Euch sicherlich von den Automaten in den Spielhöllen bekannt sein dürften. Für eine bahnbrechend neue Optik, ja eigentlich schon eine Revolution im Genre der Rennspiele auf Spielkonsolen sorgten damals „Ridge Racer“, „Ridge Racer Revolution“, „Rage Racer“ und „Ridge Racer Type 4“, die allesamt auf der Sony Playstation gespielt werden konnten. Ich werde Euch nun aber vom allerersten Teil der Ridge-Racer-Reihe auf dem Nintendo 64 berichten, welches seine Besitzer(innen) bis dahin nicht gerade mit besonders tollen Rennspielen verwöhnt hatte. Anfang des Jahres 2000 war es dann (endlich) soweit und, ohne gleich zuviel vorwegnehmen zu wollen, meine ohnehin schon sehr hohen Erwartungen wurden sogar noch übertroffen.
In „Ridge Racer 64“ wird fast “bis zur Bewusstlosigkeit” gerast, gebremst wird nur äußerst selten, ansonsten habt Ihr keine Chance, einen der vorderen Plätze erreichen zu können. Vom Start weg herrscht ein unglaublich hohes Tempo, in erster Linie sind ein extrem hohes Konzentrations- und Reaktionsvermögen gefragt sowie eine radikale Fahrweise ohne Rücksicht auf Verluste. Denn auch die Konkurrenz schläft nicht und nützt regelmäßig auch nur den kleinsten Fahrfehler von Euch unbarmherzig aus, wobei ich jedoch sagen muss, dass diesem Spiel unfaire Momente nahezu fremd sind. Allerdings müsst Ihr außer den obengenannten Fähigkeiten auch noch eine enorme Ausdauer und phasenweise eine Engelsgeduld haben, um dann möglicherweise (je nach Talent und vielleicht auch etwas Glück) nach circa 20 bis 30 Spielstunden den Abspann genießen zu dürfen. Doch dann muss noch lange nicht Schluss sein, doch dazu später mehr. Also nichts wie rein in Euren Rennwagen, schnell angeschnallt, mit qualmenden Reifen nach dem Startsignal und Vollgas auf der Geraden und anschließend waghalsigen Drifts in den Kurven kämpft Ihr Euch einen Platz nach dem anderen nach vorne, im Optimalfall von Rang 12 bis auf Rang 1.
Ridge-Racer-Neulingen wird es gar nicht auffallen, doch Fans dieser nun schon legendären Rennserie erfreuen sich an dem deutlich größerem Spielumfang im Vergleich zu den Vorgängern, denn in Ridge Racer 64 wurden nicht nur sämtliche Strecken des ersten (Ridge Racer) und des zweiten Teils (Ridge Racer Revolution) übernommen, sondern auch noch zusätzlich drei völlig neue Rennkurse konzipiert. Auch bei der Anzahl der zur Verfügung stehenden Rennwagen hat sich eine Menge getan, denn insgesamt könnt Ihr mit 28 Flitzern um die Wette rasen, wobei Ihr Euch diese (natürlich) erst nach und nach freispielen müsst, zu Beginn sind es jedenfalls erst einmal nur vier Autos. Das fördert natürlich Eure Motivation noch mehr, so dass ich mir nicht nur mit anderen Mitspielern öfters gegenseitig das Joypad aus der Hand riss, sondern auch Spaß daran hatte, manchmal mehrere Stunden lang ganz alleine auf die Jagd nach starken Rundenzeiten machte. Ganz
klar ist jedenfalls, dass sich schon nach spätestens einer Stunde Spielzeit entschieden haben dürfte, ob Euch dieses Rennspiel liegt oder nicht. Denn diese Raserspiele in solch einem Mördertempo sind bestimmt nicht jedermanns Sache und ganz bestimmt auch nicht von jedem zu meistern, Ihr müsst diese Art von Rennspielen einfach lieben, ansonsten werdet Ihr nicht die dringend nötige Geduld aufbringen, glaube ich. Die meisten Videospieler(innen), die ich kenne, lieben Ridge Racer auf jeden Fall und die nun in Ridge Racer 64 höhere Anzahl an Rennstrecken steht dem sicher nicht entgegen.
Wer sich von Euch einmal an Ridge Racer 64 festgebissen hat, der wird ganz bestimmt so schnell nicht wieder von ihm loskommen. Das Fahrgefühl ist einfach unglaublich schön, ja eigentlich schon berauschend. Trotz des mörderischen Tempos bleibt die Grafik immer flüssig, eine ganz große Stärke von Ridge Racer schon seit Jahren. Dabei wird auch nicht an Details gespart, sowohl was das fehlerlose Design der Rennwagen, die Hintergrundlandschaften und die Streckenführung an sich angeht. Ich entdeckte zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Ruckler, ein Flimmern oder gar Texturfehler, außerdem gibt es tolle Licht- und Schatteneffekte sowohl bei den Tag- als auch Nachtfahrten in Hülle und Fülle zu bestaunen. Die gesamte Präsentation gerade in optischer Hinsicht löst schon nach wenigen Runden einen nicht zu unterschätzenden Suchtfaktor aus. Und so jagte ich immer verbissener in einem Wahnsinnstempo an die Führenden heran und zog (hoffentlich) links oder rechts an ihnen vorbei, wobei eine ganz besondere Bedeutung dem Driften in den zahlreichen Kurven zukommt. Beachtet dabei, dass Ihr auf dem Gas stehen bleibt und gleichzeitig mehr oder weniger kurz anbremst, um dann wieder die Bremse zu lösen und am Scheitelpunkt der Kurve schnell wieder Vollgas zu geben. Angesichts der Tatsache, dass dies oft mit weit mehr als 230 km/h passiert, braucht Ihr schon etwas Übung, aber einer Sache könnt Ihr Euch sicher sein: es macht einen Heidenspaß. Touchiert Ihr ein gegnerisches Fahrzeug oder knallt Ihr gegen die Fahrbahnbegrenzung, verliert Ihr naturgemäß wertvolle Sekunden, zumindest den ersten oder zweiten Platz dann noch erreichen zu können, wird dann extrem schwer. Damit Ihr Euch noch mehr am Spiel festbeißt, spürt Ihr alle Strapazen während des Rennens durch das Rumble-Pak am eigenen Leib und lasst Euch ordentlich durchrütteln, zudem hämmern stimmungsvolle Technorhythmen und krachende Soundeffekte Euren Adrenalinspiegel in die Höhe. Von einer berauschenden, außergewöhnlich mitreißenden Rennatmosphäre zu sprechen, ist daher in meinen Augen keine Übertreibung.
Was dann meiner Ansicht nach noch besonders wichtig gerade bei solch einem Rennspiel ist, ist der Mehrspielerspaß. Gerade hier weisen viele Spiele doch deutliche Schwächen auf oder berücksichtigen diesen Punkt überhaupt nicht, doch glücklicherweise gibt es bei Ridge Racer 64 in dieser Hinsicht Positives zu berichten. Denn es ist uns tatsächlich möglich im sogenannten „Splitscreen-Modus“ (also bei geteiltem Bildschirm) gegen bis zu drei Gegner gleichzeitig anzutreten, was in technischer Hinsicht exzellent gelungen ist und überhaupt keine Einbußen im Hinblick auf die Grafik oder die Spielgeschwindigkeit hingenommen werden muss. Wer nicht nur wild um die Wette rasen möchte, kann sich auch ein bisschen in der heimischen Werkstatt „ausruhen“, hier dürft Ihr Euch, falls Euch danach gerade sein sollte, die Lackierung Eures Rennwagens ändern, eine ganz nette Idee, wie ich finde, aber auch nicht mehr. Was dann noch für Ridge Racer 64 spricht, ist die meiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Langzeitmotivation, zumindest für ein Rennspiel. Denn nicht nur durch den sehr gelungenen Mehrspielermodus werdet Ihr für längere Zeit an Euren Bildschirm gefesselt, sondern auch durch die schon anfangs erwähnten vergleichsweise zahlreichen Strecken und speziell der Tatsache, dass ich mich an der prachtvollen Grafik einfach nicht genug sattsehen konnte. Erwähnen möchte ich noch, dass die spektakuläre Cockpitansicht hier bei Ridge Racer 64 tatsächlich auch einmal auf lange Sicht hin spielbar ist, so fühlt Ihr Euch nicht nur mittendrin im Renngeschehen und spürt das Mordstempo nahezu hautnah, sondern könnt auch nach einer gewissen Eingewöhnungsphase auch noch richtig in die Kurven einlenken und gegensteuern bzw. driften. Selbst Videospieler(innen), die mit Rennspielen normalerweise nicht so viel anfangen können, dürften sich allein schon beim Zuschauen irgendwie doch hingezogen fühlen, so konnte ich es jedenfalls schon beobachten.
Ridge Racer 64 ist ein absoluter Super-Hit für das Nintendo 64 und eigentlich auch ein „must-have“ für alle Besitzer(innen) eines Nintendo 64. Die Grafik, der Soundtrack und speziell das Fahrgefühl sind einfach berauschend, das Wahnsinnstempo über alle Maßen faszinierend. Die spektakuläre Cockpitansicht ist sehr gut spielbar und die Steuerung der Rennwagen einfach tadellos. Besonders imponiert und mir in Erinnerung geblieben sind mir die schönen Licht- und Schatteneffekte sowie die (für das Nintendo 64 eigentlich unübliche) fast grenzenlos wirkende weite Sicht. Wird bei Spielen für das Nintendo 64 das Problem mit dem Horizont oft mit einer nebligen Sicht verwischt, kaschiert oder wie auch immer, so habt Ihr hier bei Ridge Racer 64 hingegen absolut freie Sicht, dies ist fast schon ein Novum (Besitzer eines Nintendo 64 wissen sicher, wovon ich spreche). Trotz des extrem hohen Spieltempos sind nirgendwo Einbußen in spieltechnischer Hinsicht zu beobachten, weder im Einzel- noch im sehr gelungenen Mehrspielermodus. Ridge Racer 64 ist in meinen Augen das beste Arcade-Rennspiel überhaupt, welches je für das Nintendo 64 erschienen ist, da sollte der Preis heutzutage von circa 15 bis maximal 20€ ganz sicher kein ernsthaftes Kaufhindernis ein. Aus den genannten Gründen ist es somit sonnenklar, dass es aus meiner Sicht für dieses Rennspiel nur die höchstmögliche Wertung geben kann.
...