Hasbro Monopoly Weltreise
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Testberichte Hasbro Monopoly Weltreise

 Gesellschaftsspiel
3.0 von 5
Platz 599 in der Kategorie "Gesellschaftsspiele & Brettspiele".
Bewertung: Kundenbewertung 3,10 / 5,00 3.0 von 5
Meinungen:
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Hasbro Monopoly Weltreise Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,10 / 5,00 3.0 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Spielanleitung:  ausgezeichnet
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Spieldauer:  lang, 1 - 2 Stunden
Präsentation:  gut
Schwierigkeitsgrad:  mittelmäßig
Spaßfaktor:  hoch
Das Spiel für: Familie
Spielerzahl: ab 2
Vorteile
  • Spiel Spaß und Bildung - Das Gefühl wirklich auf Reisen zu sein
  • macht mal Spaß
Nachteile/Kritik
  • Eurostatt DM : - ( und der Reisepaß
  • Preis, keine wirklichen Neuerungen
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RikeAn

MIR GEHÖREN DIE NIAGARAFÄLLE !!!

ein Testbericht von 2006-08-05 16:17:02 vom 05.08.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Spiel Spaß und Bildung - Das Gefühl wirklich auf Reisen zu sein...
Nachteile/Kritik: Eurostatt DM : - ( und der Reisepaß
Hallo und guten Tag,

iin diesem Bericht geht es um das Spiel "Monopoly Weltreise".

------- FAKTEN -------

Spiel: Monopoly Weltreise

Preis: zw. 20 Euro - 50 Euro (ich hab 20 Euro im REAL ausgegeben. Bei ebay kostet das Spiel sogar bis um die 50 Euro.) :-/

Hersteller/Vertrieb: Parker - Hasbro (Hasbro GmbH, Overweg 22, D 59494 Soest)

Herstellerland: Irland

Jahr: 2003

Spieleranzahl: 2 - 6

Alter: ab 8


--------- Lieferumfang -------

Der Karton

Spielanleitung

Das Spielfeld

6 Reisepässe

2 wasserlöstliche Stifte

1 Reinigungstuch

28 Besitzrechkarten (4 Flughäfe, 22 Sehnswürdigkeiten, 1 Wechselstube, 1 Reisebüro)

16 Ereigniskarten

16 Gemeinschaftskarten

2 Würfel

8 Spielfiguren ( Streitwagen, Kanu, Heißluftballon, Fahrrad, Dampfzug, Klipper, Flugzeug, Automobil)

32 Herbergen (dunkelblau)

12 Hotels (gold)

1 Sortiereinsatz für den Bankhalter

1 Satz Monopoly-Spielgeld in Euro

--------- ETWAS GENAUER -------

Diese Besitzrechkarten gibt es:

Wechselstube
Reisebüro
Flughafen London Heathrow
Flughafen Amsterdam Schiphol
Flughafen Rhein-Main Frankfurt
Flughafen Paris Charles De Gaulle
Hängende Gärten Babylon
Pyramiden von Gizeh
Pharus, Alexandria
Koloss von Rhodos
Chinesische Mauer
Angkor Wat
Machu Picchu
Petra
Mount Everest
Niagarafälle
Salto Angel Wasserfälle
Grand Canyon
Great Barrier Reef
Eifelturm
Kolosseum
Christo Redentor
Zeus-Statue, Olympia
Mausoleum, Halikarnassos
Tempel der Artemis, Ephesus
Tadsch Mahal
Stonehenge
Moai-Statuen


------- OPTIK -------

Für diese Beschreibung gibt es ein Foto wo Ihr das Aussehen des Spiels erkennen könnt. Das bekannte Monopoly-Logo ist natürlich ganz oben. Wichtig ist noch zu betonen, dass das Cover schimmernd ist. Es sind also keine matten Farben. Das gibt dem Cover einen sehr schönen und edlen Effekt.

------- DARUM GEHT´S -------

Wie schon beim Ur-Monopoly geht es darum als reichster Spieler das Spielfeld zu verlassen.
Auf der Tour rund durch die Welt (um das Spielbrett) muß jeder Spieler so viel Sehenswürdigkeiten (und andere zum Kauf angebotenen Objekte) wie möglich kaufen. Möchte ein Spieler ein betretenes und noch nicht verkauftes Feld nicht kaufen, versteigert der Bankhalter dieses Objekt an den Höchstbietenden. Landet nun ein Mitspieler auf einem Feld das einem gehört muß dieser Miete bezahlen. Die Miete erhört sich je mehr Herbergen darauf stehen. Richtig teuer kann es werden wenn das Feld mit einem Hotel bebaut ist. Aber die kann man erst bauen wenn man bereits 4 Häuser auf jenes Feld gebaut hat. Im Verlauf des Spiels werden auch öfter die Felder "Gemeinschaftsfeld" bzw. "Ereignisfeld" betreten. Die Anweisungen auf der Karte müssen befolgt werden. Sieht es mal etwas mau im "Geldbeutel" aus hat jeder Spieler die Möglichkeit seine Grundstücke zu beleihen und dafür Geld von der Bank zu erhalten. Ach ja, und dann gibt es da noch das Gefängnis. Entweder man kauft sich frei oder hofft auf einen Pasch, denn nur so kann man den Gitterstäben entfliehen.

------- Das ist NEU -----

Beim Ur-Monopoly kam es schon mal vor dass man vieeeeeeele Stunden vor dem Spielbrett saß und das Ende war noch immer nicht in Sicht. In dieser Version ist das anders. Zum Einsatz kommt der REISEPASS. Auf dem kreuzt man alle Felder an die man: besucht und ersteigert hat. Der Spieler der als erstes alle 22 Touristenatraktionen angekreuzt hat beendet das Spiel und erhält 1.500 Euro Bonus.

Das Spielfeld ist gleich aufgebaut wie das Ur-Monopoly. Doch es gibt nicht die bekannten Straßen wie: Opernplatz, Berlinerstraße, Westbahnhof,... Hier besucht der Spieler unterschiedliche Touristenatraktionen aus der ganzen Welt. Jede dieser Atraktionen hat eine Nummer die auf der Weltkarte in der Mitte des Spielbrettes zeigt, wo sich diese Atraktion auf der Welt befindet. Dazu kommt, dass auf der Rückseite jeder Besitzrechtkarte eine kurze Info zu den Sehnswürdigkeiten steht.

Ereigniskarten / Gemeinschaftskarten. Auch sie haben sich zum Teil verändernt. So kann es zum Beispiel passieren, dass man in der Jugendherberge beim Poker gewinnt. Oder man kauft sich neue Wanderstiefel.

Es werden Herbergen und keine Häuser gebaut. Die Hotels sind Hotels

Landet ein Spieler auf einem Flughafen kann er eine KURZE Reise machen. Einen Freiflug. Jedoch besucht er mit seiner Spielfigur dieses Feld NICHT sondern kreuzt die Wunschsehenswürdigkeit nur in seinem Reisepaß an. Er kann dieses Feld weder kaufen noch muß er dafür Miete bezahlen.

Touristeneinrichtungen sind das Reisebüro und die Wechselstube. Eigentlich haben sich auf diesen Feldern nur die Namen geändernt. Gehören sie einem kann man von seinen Mitspielern Miete verlangen. Gehören sie einem nicht, muß man Miete zahlen.

Die Spielfiguren, welche siehe bitte oben, bedeuteten seinerzeit jeweils einen technischen Fortschritt. Zu jeder gibt es eine kurze und interessante Beschreibung.


--------- POSITIV --------

Die Optik gefällt mir. In der Mitte des Spielbrettes auf dem die Welt abgebildet ist und wo man immer mal gucken kann wo welche Sehenswürdigkeit liegt. Dass die einzelnen sehr beeindruckenden Touristenatraktionen auf den Spielfeldern abgebildet sind. Ich finde es einfach klasse dass zu jedem historischen Objekt eine kleine Info angegeben ist. So eignet sich dieses Spiel auch sehr gut für Kinder die auf spielerische Art und Weise etwas über Geschichte/Erdkunde lernen können. Die neuen Aufgaben der Ereignis- und Gemeinschaftsfelder sind einfach witzig.

--------- NEGATIV --------

Der Reisepaß. Eine schöne Idee damit das Spiel nicht hunderte von Stunden geht, aber als ich es das erste Mal mit meiner Frau gespielt habe, waren noch gar nicht alle Sehenswürdigkeiten verkauft ehe das Spiel fertig war. Vielleicht ist das etwas anders wenn mehrere Spieler spielen, aber da das Spiel ab 2Personen ist, find ich den Reisepaß nicht so hilfreich.
Und ich finde es schade dass das Geld in EURO ist. So hat man nie das Gefühl SUPERHAMMEREXTREMMILLIOMÄR zu sein. Und es klingt eher albern wenn man von einem Mitspieler 2 Euro Miete verlangt.


-------- Spielvariationen ---------

Also, Monopoly bietet einem ja wirklich unmengen von Möglichkeiten eigene Regeln zu erstellen. Hier sag ich Euch mal 2 die wir ganz nett finden.

1. Man wird durch eine Ereigniskarte oder eine Gemeinschaftskarte aufgefordert einen Betrag zu bezahlen. Oder ein Spieler soll all seine Herbergen oder Hotels renovieren und ne ganz schön heftige Summe dafür abdrücken. Wir legen diesen Beträge in die Mitte des Spielfeldes. Kommt dann jemand auf "Frei Parken" kann er sich die ganzen Haufen Geld nehmen und glücklich mit werden. (Bin mir nicht sicher ob das beim Ur-Monopoly nicht schon so war. Jedenfalls haben wir das früher schon immer so gespielt).

2. Ist der Reisepaß voll aber man hat noch Lust ne Runde zu spielen, dann wischen wir einfach alle Kreuze wieder weg und weiter geht es. Sollten bis zu diesem Punkt noch nicht alle Sehenswürdigkeiten verkauft sein, beginnt das große Handeln bzw. Versteigern. Oder der Reisepaß bleibt einfach in der Kiste.


-------- FAZIT --------

Ein super Spiel. Besonders für Kinder da auf ungezwungene Weise interessante Infos mitgeteilt werde. "Schulunterricht" der Spaß macht. Durch das Bereisen der einzelnen Felder bekommt man den Eindruck selber unterwegs zu sein. Jeder erzählt etwas über seine realen Erfahrungen die er an dem einen oder anderen Ort hatte. So lebt das Spiel. Ich finde es ist eine absolut gelungene Variante vom Ur-Monopoly.

Ich bedanke mich bei Euch für das Lesen meines Berichtes und wünsche Euch viel Spaß beim Spielen von MONOPOLY WELTREISE.

Bericht hab ich auch bei Ciao unter RikeA
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Weltreise  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Weltreise  Gesellschaftsspiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Spielerzahl:ab 2
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Kommentare
whitejunglehb1
whitejunglehb1, 05.08.2006
Für diesen Bericht bekommst du ein Sehr Hilfreich von mir.LG Bernd
moniseiki
moniseiki, 10.12.2007
-SH--LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
bigmama
bigmama, 05.08.2006
sehr hilfreich, Liebe Grüße Anett
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jinmil2006

Neues ohne wirkliche Neuigkeiten

ein Testbericht von 2010-01-23 22:59:38 vom 23.01.2010
Empfehlung: nein
Vorteile: macht mal Spaß ...
Nachteile/Kritik: Preis, keine wirklichen Neuerungen
Monopoly Weltreise funktioniert vom Prinzip her eigentlich genauso wie das herkömmliche Spiel. Es gibt zwar einige kleine Veränderungen, die sich aber nicht unbedingt erheblich auf den Spielverlauf auswirken müssen.



Inhalt:

1 Spielbrett,
8 Spielfiguren,
28 Besitzrechtkarten,
16 Ereigniskarten,
16 Gemeinschaftskarten,
1 Sortiereinsatz für den Bankhalter,
1 Satz Monopoly - Geld,
32 Herbergen,
12 Hotels,
6 Reisepässe,
2 abwischbare Stifte,
1 Reinigungstuch,
2 Würfel,
1 Spieleanleitung.




Unterschiede zum herkömmlichen Monopoly:

- statt der herkömmlichen Spielfiguren wird diesmal mit historischen Fahrzeugen (Doppeldecker, Heißluftballon, Pferdegespann u. ä.) gespielt,

- statt der gewohnten Straßen erwirbt man bei Monopoly Weltreise die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der ganzen Welt (zum Beispiel: Eiffelturm, Kolosseum, Pyramiden von Gizeh),

- gezahlt wird in Euro,

- die Beträge sind kleiner als beim herkömmlichen Spiel: die billigste Sehenswürdigkeit (Niagarafälle) kostet 60 Euro, die teuerste (Pyramiden von Gizeh) kostet 400 Euro,

- ganz neu ist, dass jeder Spiel einen Reisepass führt. Auf diesem kreuzt er jede neue Sehenswürdigkeit an, die er mit seiner Spielfigur besucht. Beendet ist das Spiel laut Anleitung, wenn der erste Spieler alle 22 Sehenswürdigkeiten besucht hat. Dieser erhält einen Bonus von 1500 Euro. Der Spieler, der das meiste Geld besitzt, gewinnt das Spiel. Dieses Spiel - Ende durch den Reisepass kommt natürlich nur zustande, wenn vorher keiner bankrott geht;)

Das waren eigentlich alle Veränderungen, der Rest lässt sich genauso spielen wie beim herkömmlichen Monopoly auch: Wer an der Reihe ist, würfelt, zieht seine Figur und handelt dann je nach Feld (Sehenswürdikeit kaufen, Miete zahlen, Karte ziehen usw.). Auch beim Gefängnis hat sich nichts geändert. Zieht man über Los, gibt es nach wie vor Geld. Alles in allem hat sich also vom Spielverlauf her nicht viel verändert.




Meine Einschätzung:

Die Neuerung mit den Reisepässen ist nicht wirklich sinnvoll. Zuerst dachte ich, dass damit das Spiel viel früher zu Ende sein würde - aber das war nicht der Fall: wir haben bis zum Bankrott gespielt. Die Idee mit den Reisepässen finde ich überhaupt nicht gut. Zum einen muss man bei jedem Zug ans Ankreuzen denken. Zum anderen kann man dann auch mal 20 Züge lang nichts ankreuzen, weil man auf kein neues Feld kommt, und dann, wenn man beim 21. Zug endlich auf dem Feld ist, das man noch bräuchte, vergisst man es, weil man nicht mehr ans Ankreuzen gewohnt ist ;) Also, kurzum das mit dem Reisepass hat uns überhaupt keinen Spaß gemacht. Ist aber auch nicht weiter schlimm, denn man kann die Reisepässe auch einfach weglassen und spielt es dann wie gewohnt (also, einfach bis einer der Spieler nicht mehr mag;)).

Ich hatte das herkömmlich Spiel nie in eigenem Besitz. Zu dem Zeitpunkt, als ich Monopoly Weltreise kaufte, hatte ich bestimmt schon 10 Jahre nicht mehr Monopoly gespielt. An dem Abend hats mir echt tierisch Spaß gemacht. Wir spielen es auch nach wie vor noch so 1-2 mal im Jahr, aber ich muss sagen so richtig zur Sucht ist es auf keinen Fall geworden. Im Endeffekt hat man beim Kauf von Monopoly Weltreise nichts anderes als ein herkömmliches Monopoly mit einem anderen Gesicht - also, was ich sagen will, das Spiel hat sich nur rein äußerlich verändert. Für mich persönlich war das jetzt nicht so tragisch, weil ich ja wie gesagt, das herkömmliche Spiel nicht hatte. Aber für alle, die das "Normale" schon haben, wäre es echt Geldverschwendung. Schließlich ist der Preis von 35 - 45 Euro jetzt auch nicht gerade niedrig.

Fazit: Würde ich allerhöchstens denen empfehlen, die das herkömmliche Monopoly noch nicht haben.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Weltreise  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Weltreise  Gesellschaftsspiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Präsentation:Präsentation von Hasbro Monopoly Weltreise  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Weltreise  Gesellschaftsspiel: 3,0 mittelmäßig
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Weltreise  Gesellschaftsspiel: 4,0 hoch
Das Spiel für:Familie
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Weltreise  Gesellschaftsspiel: 2,0 lang, 1 - 2 Stunden
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Kommentare
Hot_Rider
Hot_Rider, 30.03.2010
Bitte nur unsere obersten 16 Berichte bewerten da die anderen die 5 Euro 20 Grenze schon erreicht haben und jede Bewertung der alten Berichte die die Vergütung von 5 Euro 20 schon erreicht haben verringert unser Guthaben wieder. DANKE !
g0ldfish
g0ldfish, 24.01.2010
Sehr interessanter Bericht! Über Gegenlesungen würde ich mich freuen. Schönes Wochenende und lieben Gruß
Bunny84
Bunny84, 24.01.2010
Toll berichtet. Ich wünsche dir einen schönen Sonntag. Lg Bunny84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
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