Letztes Wochenende rief meine beste Freundin an, überraschend und weinend. Kurzerhand überredete ich sie, sofort zu uns zu kommen. Mann und Kind schickte ich zum Einkaufen.
Ich griff mir ein Fläschchen Sekt und eine Packung Taschentücher und hörte zu.
Nach ca. 2 Stunden waren zwar ihre Probleme nicht gelöst, aber die Tränen getrocknet, die Flasche leer und sie fühlte sich etwas besser. Natürlich ist Alkohol keine Lösung, liebe Kinder!!!!
Schließlich stellte sie überrascht fest, wir hatten eine Flasche Rotkäppchen Halbtrocken geleert - schmackhaft und ein wirksamer Seelentröster.
((¯``**~.Hersteller.
Rotkäppchen Sektkellerei GmbH
Sektkellereistraße 5
D - 06632 Freyburg/Unstrut
Telefon und Fax
Tel.: 03 44 64 - 34-0
Fax: 03 44 64 - 34-2 38
www.Rotkäppchen.de
Es lohnt sich auf jeden Fall mal die Internetseite dieser Sektkellerei zu besuchen, sie ist sehr informativ und professionell gemacht.
Man erfährt dort auch viel über die Geschichte, z. Bsp. dass diese Sektkellerei bereits 1856 gegründet wurde und sie es nach der Wende besonders schwer hatte als ein typisches Ostprodukt. Mittlerweile hat es in der Unternehmensstruktur sehr viele Veränderungen gegeben, auch spektakuläre Übernahmen wie Mumm und Vereinigungen wie die mit Eckes. Heute ist Rotkäppchen mehr als am Markt etabliert und sehr erfolgreich, aus dem verschmähten Ostprodukt wurde eine Ostschlager!
Ich habe vor einigen Jahren mal ein Konzert in der historischen Sektkellerei mitten in Freyburg besucht und war auch von den Räumlichkeiten begeistert. Selbst die Außenanlagen werden mit viel Liebe zum Detail gepflegt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!
((¯``**~.Produktpalette.
Den Rotkäppchen Sekt gibt es in den Sorten: Trocken, Halbtrocken, Mild, Rubin, Rosé Trocken, Trocken für Diabetiker, Flaschengärung Riesling Trocken und klassische Flaschengärung.
Mittlerweile bietet Rotkäppchen auch ein sehr empfehlenswertes Weinsortiment an: Riesling Trocken, Spätburgunder Trocken, Müller-Thurgau Halbtrocken, Dornfelder Halbtrocken und ganz neu: den Dornfelder Rosé.
((¯``**~.Preis und Anschaffung.
Gekauft habe ich dieses Sprudelwasser im Kaufland zu einem Preis von 2,69 Euro bei einem Inhalt von 0,75 Liter, allerdings im Angebot. Meinem Wissen nach kostet er sonst 3,89 Euro.
Der Angebotspreis ist natürlich der Hammer, in anderen Supermärkten bekommt man ihn aber auch regelmäßig etwas reduziert so zwischen 2,69 und 3,29 Euro. Das ist auf keinen Fall zu teuer für diesen Sekt.
((¯``**~.Verpackung.
Es handelt sich die übliche, schön bauchige Sektflasche, aus dem üblichen Grün-Glas (Bitte in den Container für Grünglas, aber erst, wenn sie leer ist!). Leider kann man so die Farbe des Sektes nicht sehen.
Die Flasche hier hat hellgelbe Etiketten mit einem goldenem Rand vorn und hinten und teils goldener, teils schwarzer Schrift. Am Flaschenhals befindet sich noch eine bordeaux-rote Folienmanschette (damit eben ein Rotkäppchen) und eine weitere "Halsbinde" in der gleichen Gestaltung wie das Hauptetikett.
Der Schriftzug Halbtrocken wurde zur besseren Unterscheidung farblich unterlegt, in diesem Fall Blau.
Als einzige Verzierung befindet sich ein Wappen auf dem Etikett.
Die Folie verdeckt den üblichen Plaste-Sektkorken, gesichert mit einem Drahtgestell.
((¯``**~.Die Beschriftung auf der Verpackung - das Versprechen.
Vorn steht ganz groß Rotkäppchen seit 1856 - Sekt feinster Komposition sowie Halbtrocken.
Auf der Rückseite befindet sich folgender Text: In der Sektkellerei Rotkäppchen im idyllischen
Freyburg an der Unstrut entsteht seit 1856 Sekt feinster Komposition. Als Freund und Kenner phantasievollen Sektgenusses haben Sie die Wahl aus mehreren Geschmacksrichtungen - vom Traditions-Sortiment in den Cuvées Trocken, Halbtrocken, Mild, Rubin, Rosé Trocken und Trocken für Diabetiker über die Flaschengärung Riesling Trocken bis zur klassischen Flaschengärung aus den edlen Weinen von Saale und Unstrut.
Rotkäppchen Sekt im Internet: www.rotkäppchen.de
((¯``**~.Inhaltsstoffe = Zutaten.
36 g/l Zuckergehalt, 11,5 % vol Alkohol
Enthält Sulfite So die Werbung im Internet: Seit 1856 wird in der traditionsreichen Rotkäppchen Kellerei Sekt von vollendeter Qualität bereitet. Erfahrung und Können unserer Kellermeister bürgen für erlesenen Genuss. Seinem feinen Bukett und dem ausgewogenen Charakter verdankt Rotkäppchen Halbtrocken seine Beliebtheit.
((¯``**~.Wissenswertes zum Sekt und seiner Herstellung.
Sekt (von lat.: siccus = trocken) ist die vor allem im deutschsprachigen Raum gängige Bezeichnung für Qualitäts-Schaumwein, ein alkoholisches Getränk mit Kohlensäure, dessen Alkoholgehalt mindestens zehn Volumenprozent beträgt. Grundwein und Dosage müssen aus dem gleichen Anbaugebiet stammen
Sektgrundwein
Sekt ist eine Veredelungsstufe des Weines durch Alkoholische Gärung und wird in der Regel in einer Sektkellerei hergestellt. Die dafür benötigten Weine nennt man Sektgrundweine. Sektgrundweine sollen prinzipiell aus gesundem, reifen und nicht aus edelreifem oder angefaultem Lesegut/Trauben bereitet werden, die eine feine, frische Säure aufweisen. Daher werden Sektgrundweine in der Regel nicht nach Zuckergehalt (Grad Oechsle), sondern auf Basis des Säuregehaltes gelesen. Diese feine, frische Säure wirkt wie ein Geschmacksverstärker im späteren Endprodukt, sie verleiht dem Sekt in Verbindung mit der Versanddosage, einen vollen, ausbalancierten Geschmack.
Da bei der Traube im Verlauf der physiologischen Reife die Säure sehr stark abnimmt, werden Sektgrundweine vor der allgemeinen Traubenlese geerntet. Sind die Trauben geerntet und zu Wein vergoren, so entscheidet der Kellermeister über die Art des daraus zu gewinnenden Sektes. Möchte er einen jungen, frisch anmutenden Sekt haben, so wird der Sektgrundwein schnellstmöglich von allen Trubstoffen befreit und zur Versektung gegeben.
Soll der Sekt später einen reifen Geschmack aufweisen, so wird dem Grundwein die Zeit gegeben, in aller Ruhe zu reifen; letzteres ist jedoch eher ungewöhnlich. Je nach Süße unterscheidet man beim Sekt zwischen folgenden Geschmacksrichtungen: (Vorgeschriebene Bezeichnungen)
•süß (doux, dolce, sweet): Zuckergehalt höher als 50 g/l
•halbtrocken (demi-sec, abbocato, medium dry): Zuckergehalt zwischen 33 g/l und 50 g/l
•trocken (sec, secco (oder asciutto), dry): Zuckergehalt zwischen 17 g/l und 35 g/l
•extra trocken (extra dry, extra secco): Zuckergehalt zwischen 12 g/l und 20 g/l
•herb (brut, bruto): Zuckergehalt weniger als 15 g/l
•extra herb (extra brut, extra bruto): Zuckergehalt weniger als 6 g/l
•naturherb (brut nature, brut de brut, bruto natural, pas dosé, dosage zero): Zuckergehalt weniger als 3 g/l, nicht dosiert
http://de.wikipedia.org/wiki/Sekt
((¯``**~.Aussehen und Geruch.
Es handelt sich um einen Sekt und so sieht er auch aus; er hat eine wunderschöne Farbe, hellgelb, eigentlich sogar champagnerfarben! Er riecht fruchtig und leicht, nach Wein und mit etwas Fantasie nach Weintrauben. Er ist nicht so süß, aber auch nicht so pubtrocken, dass es einem die Mundwinkel zusammenzieht. Dieser Rotkäppchen Sekt pendel sich zwischen dem etwas süßeren Mild und dem herbere trocken ein - ein sehr gutes, gelungenes Mittelmaß, mit dem man eigentlich nichts falsch machen kann.
Dieser Sekt hat natürlich Kohlensäure und man merkt schon beim Einschenken, er hat reichlich Kohlensäure. Er perlt sehr schön (Phantasie aus tausend Perlen) und sehr kräftig, aber gerade im richtigen, noch verträglichen Maß. Mein Mann benötigt zum Sekt immer einen Sektrührer, weil er die Kohlensäure nicht verträgt, aber bei jedem Sekt. Ich habe damit aber keine Probleme.
Gießt man ihn ein, so bildet sich erstmal reichlich Schaum. Man sollte schräg eingießen und ein wenig abwarten, bis sich der Schaum verflüchtigt hat und dann weiter aufgießen.
((¯``**~.Haltbarkeit.
Sekt sollte man nicht lange lagern, er wird im Gegensatz zu gutem Wein durch Lagerung nicht besser.
Genaue Angaben verweigert der Hersteller leider!
((¯``**~.Hinweise zum Genuss.
Damit dieser Genuss voll zur Geltung kommt, sollte Sekt richtig behandelt werden. Jedes Getränk braucht für das optimale Geschmackserlebnis die richtige Trinktemperatur. Dabei gilt grundsätzlich: Zu große Kälte macht jeden Geschmack zunichte. Wobei der Sekt es im Vergleich zum Wein lieber etwas kühler hat.
Die beste Trinktemperatur ist je nach Art des Sektes leicht unterschiedlich:
- Bei weißem Sekt zwischen 5 - 7 °C
- Bei Rosè-Sekt zwischen 6 - 8 °C
- Bei rotem Sekt zwischen 9 - 11 °C
Aus dem richtigen Glas getrunken, bekommt der Sektgenuss den letzten Schliff. Traditionell wird Sekt aus schlanken, hohen Kelchen oder leicht ballon- bzw. tulpenförmigen Gläsern getrunken. Am besten verwenden Sie dünnwandige, schlanke Gläser, denn darin kann der Sekt sein volles Bukett am besten entfalten. Ideal sind Gläser, die an ihrer tiefsten Stelle eine Aufrauhung besitzen, den sog. Moussierpunkt. Hier entbindet sich das Mousseux und steigt in einer Kette kleiner Perlen an die Oberfläche.
In den fünfziger Jahren servierte man Sekt gerne in Schalen mit großen Oberflächen. Glücklicherweise ist dieses ungeeignete Glas wieder aus der Mode gekommen. Aufgrund seiner großen Öffnung entweicht das Bukett nämlich sehr schnell, und das Mousseux kann sein brillantes Spiel nicht entfalten.
http://www.sekt.de/
((¯``**~.Unsere Verkostung.
Wie haben diesen Sekt nur ganz leicht gekühlt getrunken, schließlich war ich auf den Besuch nicht vorbereitet und ich bewahrte sie in der leicht kühlen Speisekammer auf.
Dieser Sekt schmeckt für meinen Gaumen ganz besonders fruchtig und ist dabei säurearm. Mit ein bisschen Phantasie schmeckt man Beeren und Weintrauben. Dabei ist er sehr leicht und gar nicht trocken, aber eben auch nicht süß. Ich denke diese Sorte wird viele Liebhaber finden, egal ob man trockenen oder eher süßeren bevorzugt. Der perfekte Kompromiss, wunderbar rund und harmonisch!
Er ist sehr verträglich und macht keinen schweren Kopf, das kann ich mit einem Abstand von 2 Tagen mit Fug und Recht behaupten. Auch die Kohlensäure scheint hier besonders ausgewogen, nicht zu viel und nicht zu wenig - kein Aufstossen!
Ich würde ihn nicht unbedingt zu einem Essen reichen, sondern immer Solo. Da ist er dann aber sehr flexibel und passt zu allen Gelegenheiten.
((¯``**~.Fazit.
Dieser Rotkäppchen-Sekt ist der passende Sekt für alle Gelegenheiten, sei es nun festlicher Natur oder eben auch zum Anbieten bei überraschendem Besuch. Er ist leicht und fruchtig, umschmeichelt jeden Gaumen. Er ist sehr harmonisch ausgewogen, nicht zu süß und schon gar nicht zu trocken. Dabei ist er auch noch sehr preiswert und besonders verträglich, damit kann man garantiert nichts falsch machen, egal welchen Geschmacksrichtung der gast nun eigentlich bevorzugt!
Die Präsentation in der Glasflasche ist sicher nichts Besonderes, aber das Design gefällt und wirkt edel!
Dieser Sekt eignet sich sehr gut als Mitbringsel, als Begleiter für einen romantischen Abend zu zweit oder eben auch zum Tränen trocknen. Er schmeckt aber auch ohne Anlass!
Nicht vergessen, liebe Kinder, es handelt sich um Alkohol und der macht bekanntlich dumm - bei uns kann da ja Gott sei Dank nichts mehr passieren!
Ich vergebe 5 Sterne und spreche eine ausdrückliche Kaufempfehlung aus.
Dieser Bericht erscheint auch bei Dooyoo und Ciao!
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Prickelnd :o)
ein Testbericht von blubbs03092010-02-13 00:27:54vom 13.02.2010Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Hallo liebe Leser,
mein heutiger Bericht handelt von dem halbtrockenen Rotkäppchensekt.
Zu erst einmal ist zu sagen, dass ich eigentlich kein Sekt-Freund bin. Doch den Rotkäppchen halbtrocken kann man sich zu manchen Gelegenheiten schon mal gönnen.
**-der Kauf-**
Die Flasche Sekt mir 0,75 L Inhalt habe ich bei Real für ca. 2,80 Euro erworben. Ich finde den Preis auf jeden Fall total in Ordnung.
**-Hersteller-**
Rotkäppchen Sektkellerei GmbH
Sektkellereistraße 5
D - 06632 Freyburg/Unstrut Telefon und Fax
Tel.: 03 44 64 - 34-0
Fax: 03 44 64 - 34-2 38
www.rotkäppchen.de
**-Äußeres-**
Die schöne große Flasche besteht aus grünem Glas und hat gelbliche Etiketten. Eines auf dem Bauch der Flasche und eines auf dem Hals. Das Halsetikett zieht sich bis zur Öffnung, wird allerdings auf halber Höhe weinrot. Dies veredelt den Flaschenhals ein wenig, wie ich finde.
Am Flaschenhals erkennt man dann „Halbtrocken“ und „seit 1856“, wobei man darauf schließen kann, dass dieser Sekt schon recht lange hergestellt wird. ;o)
Auf dem Etikett am Bauch der Flasche findet man ähnliche Angaben und „Sekt feinster Komposition“. Eine Folie überdeckt einen Plaste-Sektkorken, der durch ein Drahtgestell gelöst werden kann.
**-Rückseite-**
Auf der Rückseite findet man Angaben wie z.B. der Flascheninhalt, der 0,75L beträgt oder aber auch den Alkoholgehalt mit 11,5%. Allerdings ist dort auch ein längerer Text zu erkennen.
„In der Sektkellerei Rotkäppchen im idyllischen Freyburg an der Unstrut entsteht seit 1856 Sekt feinster Komposition. Als Freund und Kenner phantasievollen Sektgenusses haben Sie die Wahl aus mehreren Geschmacksrichtungen – vom Traditions-Sortiment in den Cuvées Trocken, Halbtrocken, Mild, Rubin und Rosé Trocken über die Flaschengärung Riesling Trocken. Extra Trockene und Brut bis zur Klassischen Flaschengärung aus den edlen Weinen von Saale und Unstrut.“
Nun hat man gleich Angaben über das weitere Sortiment, was ich sehr gut finde.
**-Schnuppertest-**
Nachdem der Sekt ins Glas lief (Achtung, vorsichtig kippen, es wird reichlich Schaum entstehen, der mal schnell daneben gehen kann. Das ist wörtlich gemeint ;o) ) mit einer wunderschönen champagnerfarbe hielt ich meine Nase daran. Er roch dezent süßlich, fruchtig. Genauso, wie Wein auch riecht, nur dass man dauernd kleine Spritzer vom Prickeln an die Nase bekam. Nennt man auch Kohlensäure.
**-Geschmackstest-**
Der Sekt schmeckt genauso, wie er riecht. Lecker fruchtig, angenehm spritzig. Dennoch ist es schwer den Geschmack von Alkohol zu beschreiben. Der Sekt ist mit seinem halbtrockenen Aroma genau richtig. Die Süße des Weines kommt gut zur Geltung, allerdings nicht zu stark. So ein wunderbares Mittelding.
Ein wunderbarer Sekt, den mein Magen sehr gut verträgt. Auch wenn man mal ein Glässchen zuviel hatte, braucht man wenig Angst vor „einem dicken Kopp“ haben. Bei mir zumindest blieb er aus.
**-Fazit-**
Ja, was kann man jetzt noch sagen? Der Sekt passt hervorragend zu jeder Situation, egal ob man mit der Familie oder mit Freunden nur anstoßen möchte oder ob man sich einfach mal ein Glas genehmigen möchte. Ein wunderbarer Prickler für zwischendurch, dessen Geschmack sehr angenehm harmonisch ist. Viele trinken Sekt auch mit einem Schuss Fruchtsaft, was übrigens auch sehr lecker ist.
Doch den Sekt braucht man nicht nur pur trinken. Er macht sich auch hervorragend in verschiedenen Bowlen. :o)
...
ein Testbericht von Anonym1262006-05-18 18:11:09vom 18.05.2006Empfehlung: ja
Er war im Angebot, der gute Rotkäppchen Sekt, und da war es für mich klar, ihn endlich mal zu probieren. Wenn man seine Arbeit in Haus und Garten erledigt hat und die Abendsonne einen noch auf die Terrasse lockt, kann so ein Sektchen ganz erfrischend sein.
Der Sekt:
_____________________________
Den Rotkäppchen Sekt Halbtrocken kaufte ich in einer 0,75Liter Flasche und bezahlte statt 3,99 Euro nur 2,99 Euro.
Der Alkoholgehalt liegt bei 11%.
_________________________________
Verantw ortlich für den Sekt ist die:
Rotkäppchen Sektkellerei GmbH,
Freyburg / U., Deutschland
Verpackung:
______________________ _______
Es ist eine dunkelgrüne, schlanke Glasflasche, in der der Sekt abgefüllt
wurde. Sie ist ausgestattet ein mit einem hellen Etikette und kupferfarbigem Stanniolpapier um den Flaschenhals. Mit dem Korken habe ich immer meine liebe Not und überlasse das Öffnen lieber meinem Mann oder Sohn. Der Korken sitzt stramm und fest im Flaschenhals.
Aussehen, Duft und Geschmack:
_______________________________
Den ersten Duft nehme ich schon wahr, sobald der Korken entfernt ist. Dann steigt es etwas säuerlich aus der Flasche empor. Im Glas entfaltet sich die Blume viel deutlicher. Da riecht man auch die milde Schärfe des Alkohols und eine fruchtige Note ist auch noch dabei.
Die Farbe des Sektes ist hellgelb, so wie man sich eine Sektfarbe vorstellt. Die vielen kleinen Kohlensäurebläschen lassen den Sekt im Glas lebendig und fröhlich wirken. Wer seine Nase zu tief ins Glas hängt, spürt das Gekribbel der winzigen, aufsteigenden Tröpfchen.
In einem klaren Sektglas, das ungefärbt und ohne Muster ist, sieht der Sekt besonders hübsch aus, finde ich.
Auf den Geschmack war ich natürlich besonders neugierig. Ich hatte eine halbtrockene Sorte gewählt. So war der Geschmack sehr mild und süffig. Der Sekt hatte nur eine winzige Spur von Bitterkeit in sich, die sich im Nachgeschmack etwas stärker herauskristallisierte. Aber diese Geschmacksnote passte zu dem Sekt und vertrug sich sehr gut mit dem fruchtigen und milden Aroma.
Das leichte Prickeln auf der Zunge wirkte erfrischend und aufmunternd. Der Sekt hob bei uns sogleich die Stimmung. Alle wirkten nach dem ersten Gläschen bereits etwas munterer.
Nachwirkungen in Form von Kopfweh oder gar Übelkeit bekam ich von dem Sekt nicht, was sicher auch daran lag, dass ich nur zwei Gläschen trank. Bei 2 Flaschen sähe das sicher völlig anders aus. *g*
Der Rotkäppchen Sekt ist ein frischer und erfrischender Sekt, der mild und fruchtig schmeckt und der sehr bekömmlich ist. Ich kaufte ihn ganz bestimmt nicht zum letzten Mal.
Gozo-Bernie, 18.05.2006
Also 1. trz sprmsnm m kmmtr: ch mg s gnz grn wnn dr skt flsg st ncht trkn! srdm dcht ch mmr rtkpchn s ks! yp mnt dgn m mrktplz: vr llm ds lzt ngbt hts n sch!
Glanzbilder Scraps ef 7020 Rotkäppchen
19T 22Std. 0 1,30
zum Angebot
Rotkäppchen und d
topfmops, 18.05.2006
Wer jetzt noch Beiträge liest und nicht bewertet, handelt unsolidarisch. Ersiees bringt den Schreiberling um den verdienten Lohn und unterstützt die Administration bei ihren unsäglichen Neuerungen. Und ihmihr sollen alle Zähne ausfallen, bis auf einen!!
sandraberg, 29.05.2006
alkohol trinken wir gar keinen. nicht mal zum geburtstag oder silvester aber dein bericht ist super.
lg sandraberg
Es hat so schön geprickelt in meinem Bauchnabel :-)
ein Testbericht von Seniorita_Berlin2006-03-14 18:40:32vom 14.03.2006Empfehlung: ja
Liebe Leser und Leserinnen ,
heute möchte mich mit diesem Bericht "Outen" ,-Ja ich gestehe ich bin süchtig nach diesem Sekt. Ich habe viele verschiedene Ausprobiert doch es fehlte mir immer das gewisse Etwas. Bis ich auf einem geburtstag diesen Sekt kennenlernen durfte.
Seitdem gönn ich mir am Wochenende mal ein Gläschen am Abend zu einem guten Film .
Männer sind ja Bekanntlich Biertrinker :-) So muss ich warten bis meine Mädels kommen um den Korken knallen zu lassen
*Der Geschmack*
Der Rotkäppchen-Sekt (Halbtrocken) ist sehr lieblich und weich . Der Geschmack ist leicht
süsslich jedoch mit einer leicht herben Note. Der Nachgeschmack ist trotzdem sehr weich und verlangt nach mehr :-)
Am besten schmeckt (mir) der Sekt schön gekühlt und in einem frisch gereinigtem und poliertem Sektglas!
Der Sekt hat 11% Vol..
Auch kurz nach dem Öffnen "schmeckt" die Kohlensäure schön frisch und prickelt und ist keineswegs schal. (gibt ja verschiedene Sekt`s bei denen schon kurz nach dem Öffnen ein Schlaer Geschmack die Mundwinkel nach unten treibt und man sich Schütteln muss)
*Enstehung*
In der Sektkellerei Rotkäppchen im idyllischen Freyburg an der Unstrut ensteht seit 1856 Sekt feinster Tradition. Als Geniesser des Phantasievollen Prickeln Haben sie die Wahl aus mehreren geschmacksrichtungen-vom traditions-Sortiment in den Cuvéés....
- Trocken
- Halbtrocken
- Mild
- Rubin
- Sowie Trocken für Deabetiker
* Infos*
unter www.rotkaeppchen.de
Rorkäppchen Sektkellerei GmbH , Freyburg / U., Deutschland
*Preis*
Die 0,75 L Flasche Rotkäppchen ist unterschiedlich Teuer und kann vom Preis sehr varriieren.
Er schwankt zwischen 2, 49 - bis hin zu 4,99€
Es gibt keinen preisunterschied zwischen den verschiedenen Rotkäppchen Sekt`s.
*Meine Meinung darüber*
Einen für mich leckersten Sekt auf dem dem Markt . Vom Aussehen ist die Flasche zwar nicht besonders Edel gestaltet und verleit nicht unbedingt zum Kauf , aber ich kann aus meiner Sicht nur sagen das er vom Geschmack her sehr zu empfehlen ist.
Vorallem vom Preis bin ich begeistert den soviel Prickelden Geschmack für erschwingliches Geld bekommt man selten.
Und auch interessant an der Sache ist. Auch wenn man ein paar Gläschen mehr trinkt wacht man am Nächsten Tag wieder Fit auf :-)
Und wo ich doch gerade über diesen leckeren Sekt schreibe , freue ich mich auf das Wochende :-)
...
sindimindi, 17.03.2006
Du willst hier doch nicht behaupten, dass der wirklich schmeckt? - probier039 mal Kesslers Sekt aus Esslingen - ein gewaltiger Unterschied! -
RS
PaterBrown, 14.03.2006
...na, schon mal erfreulich heutzutage, dass man nach dem Genuss von Nahrungsmitteln und Getränken überhaupt wieder aufwacht... -
schnekuesschen, 14.03.2006
Den trinken wir auch immer, am liebsten auf eis... gaaaanz lecker. Klasse Bericht. LG Sandy
ein Testbericht von topfmops2005-12-14 17:39:51vom 14.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Nahezu jederzeit und allerorten verfügbar...Nachteile/Kritik: Wird immer noch unterschätzt
Zwar nicht zum Werwolf, aber immerhin
Als Gründungsmitglied im DBTV e.V. von 1973 – das ist ein eingetragener Verein am Amtsgericht Heidelberg – hatte ich Anfang der 90-er Jahre, die ehrenvolle Aufgabe eine Erkundungstour in das nördlichste Weinanbau-Gebiet Deutschlands zu organisieren: Die Region Saale – Unstrut in Sachsen-Anhalt. Das war damals für uns absolutes Neuland, um nicht zu sagen ‚terra incognita’. Wir wussten, die machen da Wein, aber welchen??
Schnell sind wir auf eine Kellerei gestoßen, die den hübschen Namen ‚Rotkäppchen’ führte, die in der Sektkellereistrasse 5 residierte, in D-06632 Freyburg, welche
inzwischen die Telefonnummer 034464 – 34-0 hat und im Netz unter www.rotkaeppchen.de zu erreichen ist.
Die Anschrift ‚Sektkellereistrasse’ hätte uns misstrauisch machen sollen, doch nach dem Motto der Turnvater Jahn, der ebenfalls aus Freyburg stammt – frisch, froMM, fröhlich, frei – und in Anlehnung an die Grundhaltung eines Ehrenmitglieds, des Kapitänleutnant zur See Ignaz, Graf von und zu Spee, „Egal wie besoffen, Hauptsache Alkohol!!“ fuhren wir hin.
Wir landeten in einer Sektkellerei.
Inzwischen ist ‚Rotkäppchen’ eine der wenigen Markennamen der ehemaligen DDR, die sich bundesweit beim ehemaligen imperialistischen Klassenfeind durchgesetzt hat.
Die Firma, die eine Fusion mit ‚Mumm’ eingegangen ist, produziert Sekt seit 1856 und musste den Namen ihres Spitzenerzeugnis ‚Monopole’ 1894 in einem Rechtsstreit an den Champagner-Hersteller Heidsieck abgeben. Über die Unterschiede zwischen Sekt und Champagner jedoch an anderer Stelle.
‚Rotkäppchen-Sekt’ wird in vier Cuvees hergestellt; als ‚trocken’, ‚halbtrocken’, ‚mild’ und ‚rubin’. Hinzu kommt noch ein sehr trockener Diabetiker-Sekt.
Die Variante ‚trocken’ wird im Augenblick, zum Beispiel im ‚Extra’, für 3,49 € angeboten. Es ist eine dunkelgrüne Flasche mit dem namensgebenden roten Käppchen, einem hellbeigen Etikett, auf dem lediglich der Name, ein Wappen, das Gründungsjahr und Sekt trocken stehen. Sie hat 0,75 Liter Inhalt, 11 % vol. und einen Zuckergehalt von 20 g pro Liter.
Das Öffnen gestaltet sich recht einfach: Rotes Stanniolpapier entfernen, Drahtverschluss aufdrehen, zwei- oder dreimal schütteln und dann entwickelt der Korken wunderschöne Eigenschaften; für physikalisch Interessierte: Es ist eine nahezu perfekte parabolische Flugbahn zu bestaunen.
Der Hersteller versichert uns, der Sekt sei ausschließlich aus Riesling-Weinen der idyllischen Saale – Unstrut –Region hergestellt
Es ist ein prickelndes Vergnügen, diesen Sekt zu trinken, und es besteht auch nach mehreren Flaschen keine Gefahr, sich die Kopfschmerzen nach einem ‚kingsize-hangover’ einzufangen. Die mitgereisten Mädels hatten die abendlich Ausrede ‚Migräne’ nicht. Im Vergleich zu einigen Champagnern ist dieser Sekt nicht allzu trocken, sondern in einer langen Tradition an den ‚deutschen’ Geschmack angepasst.
Ich vergleiche ihn am liebsten mit einem spanischen Erzeugnis, dem ‚Freixenet Cava Negra’.
Ein guter, grundsolider Sekt zu einem vernünftigen Preis, den ich ohne weiteres empfehle, mit dem ausgesprochenen Bedauern für alle Anti-Alkoholiker, die sich um einen unverwechselbaren Geschmack und Genuss bringen.
topfmops, der auch auf anderen Plattformen zu Gange ist, bedankt sich für’s Lesen und Bewerten und freut sich auf lesenswerte Kommentare.
...
Fluetie, 15.12.2005
Tut mir leid, Topfmops. Ich habe diese Brühe probiert, aber bei meinem besten Willen, ich finde das Zeug einfach grausam.
Aber, wie sagst du selbst immer treffend: de gustibus non est disputandum :-
:- lg Dirk
Loewie, 21.12.2005
Ich bin kein Sekttrinker und schon gar nicht trocken. Insofern kann ich zum Inhalt des berichtes wenig sagen...Stilistisch aber wieder mal sehr wertvoll-
Woelfchen4, 15.12.2005
Ja, der Rotkäppchen-Sekt ist wirklich gut. Ich persönlich bevorzuge aber die halbtrockene Variante.