The Grudge - Der Fluch Video

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Testberichte The Grudge - Der Fluch

 (DVD) Horrorfilm
4.0 von 5
Platz 7 in der Kategorie "Horrorfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.0 von 5
Meinungen:
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The Grudge - Der Fluch Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.0 von 5
von 80% aller Autoren empfohlen (8/10).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Atmosphäre Schauspieler Gruselig
  • japanischer Horror
  • Auch nach häufigen Anschauen noch spannend. Unerwartete Ereignisse und immer wieder schauer auf dem Rücken.
  • Spannung und die Atmosphäre im Film ! Sarah Michelle Gellar ! Nicht zu blutig, geht auch anders ! Durchgehend interessant für den Zuschauer, da man nie weiß was jetzt auf einen zukommt !
  • Effekte, Sound, Schreckensszenen
Nachteile/Kritik
  • wenig Extras
  • Nichts ^^
  • Vielleicht das Ende ein wenig !
  • geschnittene Version von Ju-on
  • teils immer noch etwas trashig, schauspielerische Leistung nicht überzeugend
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LilithIbi

Eín Fluch im Haus, der kurioserweise auch anderorts funktioniert

ein Testbericht von 2006-05-22 13:47:58 vom 22.05.2006
Empfehlung: nein
12,99 Euro investierte ich für "The Grudge"; einen FIlm, von dem ich damals einen wirklich gruseligen Ausschnitt, der nicht mal 10 Sekunden dauerte und – man höre und staune – absolut ohne Blut auskam, sah. Für den Gruselfaktor de Luxe sorge hier vorrangig der „Sound“, bzw. das Geräusch, welches von den vermeintlichen „Geistern“ (oder doch eher Zombies?) ausging. Allzu oft verstecken sich potentielle Opfer in Filmen unter dem Bett oder im Wandschrank ~ dass eben letzterer oft zur Falle wird wissen wir nicht erst seit „Halloween“. Dass sich eine erwachsene Frau unter der Bettdecke versteckt weil sie glaubt, Gespenster zu sehen ist teilweise neu ~ und ob neu oder nicht, schauerlich ist es definitiv, wenn sich etwas unter die Bettdecke schleicht, an eben jener emporkriecht und alsdann mit riesigen, traurigen aber auch anklagenden Augen anzustarren.
Obschon ich, was Schockerfilme anbelangt, meiner Meinung nach doch recht „abgehärtet“ bin, hat mich diese Szene regelrecht verfolgt; was aber vorrangig an diesem unbeschreiblichen Geräusch liegt, welches damit verbunden war.

Schnell stand für mich fest, dass ich den Film möglichst in ganzer Länge sehen wollte ~ aufgrund des Umstandes, dass jener Ex sich wenig später die ganzen Längen Finnlands für 6 Monate ansehen wollte kam es nicht mehr dazu....

Bis zum vorgestrigen Tag.


//WAS ICH VORGESTRIG SAH//

hatte ich viel zu lang mit Spannung erwartet.
Vermutlich war das auch schon wieder ein unbewusster Fehler von mir; denn somit konnte nicht viel anderes geschehen als das ich enttäuscht wurde.

Aber dass die Enttäuschung so immens sein würde, das hätte ich nu auch nicht gedacht.... Schon nach wenigen Momenten konnte ich dem Handlungsstrang ehrlich gesagt nicht mehr wirklich folgen; die Charaktere purzelten durcheinander, tauchten wieder auf obwohl ich dachte, dass sie schon verschwunden seien....die Zeitsprünge taten dann ihr übriges hinzu.

An und für sich sollte in „The Grudge“ quasi ein Sprichwort verfilmt werden:

„Wenn jemand im Zustand unbändigen Grolls stirbt, lastet fortan ein Fluch auf den Ort des Todes“.

Nun denn, klingt doch recht interessant! Vor allem wenn er sich hier um einen Vater handelt, der seine Frau und seinen Sohn getötet hat. Sicher, die Idee mit dem verfluchten Haus ist schon mehr als abgelutscht und erinnert nicht nur schemenweise an „Amityville“ ~ dennoch ist aus diesem Abklatsch schon so manch guter Film entstanden.

In „The Grudge“ wird die Szenerie zudem nach Tokio verlegt, wo die eingereiste Amerikanerin Karen (Sarah Michelle Gellar) als Krankenpflegerin arbeitet. Nachdem Kollegin Yoko nicht mehr zur Arbeit erschien (sondern, wie der Zuschauer schon bald erfährt, in dem Haus „verschwunden“ ist), wird Karen Hals über Kopf eingesetzt, um die demenzkranke Emma zu pflegen.
Wie es eigentlich sein kann, dass die alte Frau, die quasi nur schläft und vor sich hinstarrt allein in dem Haus wohnen „darf“ entzieht sich zwar jedweger Logik; aber vielleicht ist das in Tokio ja anders....

Wie dem auch sei ~ auch Karen wundert sich über die manigfaltige Unordnung im Hause, sprich: über die aberhundert Papierschnipsel, die überall verstreut liegen und beginnt erst mal aufzuräumen. Wenig später wird sie von einem unheimlichen Geräusch aufgeschreckt dem sie (natürlich ins Obere des Hauses) folgt. Im nachhinein betrachtet ist es sogar klar, dass sie vor einem Wandschrank landet; der hier spektakulärer Weise zugeklebt ist. Naiv wie schon andere Horrorfilmdarsteller waren beginnt Karen schnell, dass Klebeband zu entfernen um zu sehen, was hinter der Türe steckt ~ pardon; genauer gesagt: wer hinter der Türe SITZT. Dort hockt nämlich ein kleiner, augenscheinlich sehr verschreckter kleiner Junge, der panisch seine schwarze Katze an sich drückt und Karen angsterfüllt und gleichzeitig angsteinflössend anstarrt.

Schnell ist Karen klar, dass dies nur der Anfang einer dämonischen Reise in die Vergangenheit der Hausbewohner sein kann ~ denn nach und nach werden Leichen gefunden; und die Nachforschungen Karens führen bis zur einstigen Gräueltat, die ihre Spuren noch im Hier und Jetzt hinterlassen haben.



//WAS ICH DURCH DAS GESEHENE SAH//

war eindeutig die Erkenntnis, dass man manchmal besser in seiner Fantasie haften bleibt als um Aufklärung zu ersuchen. Dies meine ich jetzt nichtmal in Bezug auf Karen, sondern vor allem im Kontext zu der Tatsache, dass ich mir den ganzen Film besser mal gespart hätte (genauer gesagt: die Premium Edition).

Die Szene, die ich damals sah wirkte heute (bzw. vorgestern) nur noch halb so gruselig wie bei der ersten „Begegnung“; was natürlich auch daran liegen kann, dass ich schon wusste, was auf mich zu kommen würde.
Oder habe ich einfach nur eine andere Verfilmung von „The Grudge“ gesehen?!
Wer sich allein bei Amazon.de mal umsieht, der wird verstehen, was ich meine ~ ähnlich wie bei „The Ring“ gibt es „The Grudge“ in diversen Variationen; das japanische Original, die japanische Nachmache sowie die amerikanische Neuverfilmung. Wer mal einen Porno made in Japan gesehen hat, der wird erahnen können, welche Version nun die „härteste“ sein wird.

Doch zurück zu diesem Machwerk: die Schauspieler sind allesamt überzeugend, da gibt es rein gar nicht zu beanstanden. Ich bin nicht grade ein Fan von Sarah Michelle Gellar; was aber auch nicht bedeuteten soll, dass ich ihr ähnlich wie Nicolas Cage stundenlang ins Gesicht schlagen wollen würde. Nein, sie ist schon ne ganz Süße ~ aber ob sie irgendwo mitspielt oder nicht ist mir, gelinde gesagt, totalitär schnurz.

Bill Pullman, der hier eigentlich eher eine Nebenrolle spielt, die zudem noch recht verwirrend daherkommt ist wie immer Bill Pullmann.

Karens Freund Doug wird gespielt von Jason Behr, der schon mal an der Seite von Gellar spielte ~ natürlich in „Buffy“. Der ein oder andere wird ihn zudem aus „Roswell“ kennen ~ wenn nicht, ist auch nicht schlimm. Zwar stellt er hier seine Rolle sehr gut dar; doch ich wage zu behaupten, dass die Person „Doug“ dank der deleted scenes derart minimiert wurde, dass wir eben jenes Gelaber auch jedem anderen x-beliebigem Darsteller abgekauft hätten.

Definitives Putzelchen wäre die Darstellerin von Jennifer, deren real-name ich erst mal nachgucken musste: Clea DuVall, die mir von irgendwoher vertraut vorkommt, was ich aber nicht wirklich einordnen kann. Nichtsdestotrotz spielt sie die Szenen, in der sie stoisch an die Decke starrt, mit voller Überzeugungskraft. Meiner Ansicht nach hätte sie noch einen Tick besser in die Rolle der Karetn gepasst; zumal ihre eigentliche Intention in „The Grudge“ beinah vollkommen verborgen blieb.

Bis vor kurzem dachte ich noch, dass Asiaten einfach immer überzeugend spielen; was uns durch die diversen Jackie Chan Filme auch nie anderes vorgemacht worden ist. Doch nachdem ich „Say yes“ gesehen hab und die Akteure beinahe allesamt am liebsten in die Schauspielschule geschickt hätte möchte ich hier noch mal betonen, dass hier wirklich nur „fähige“ Darsteller auserkoren worden. Allen voran Yoko, dicht gefolgt aber von dem Hausverkäufer, der seine aufsteigende Panik perfekt im Zaum zu halten weiß. Das nenn ich mal nen abgebrühten Immobilienhai! (Wie passend, dass die Szenerie sich vor der gefüllten Badewanne abspielt....)


~ Doch was nutzen noch so gute Qualitäten der einzelnen Darsteller, wenn die Grundmauern des Werkes so derart brüchig sind. Ein wenig wunderlich wirkt die Info, dass Regisseur Takashi Shimizu von den derzulande populären japanischen Regisseur Kyoshi Kurosawa und Drehbuchautor Hiroshi Takashi „entdeckt“ und quasi „groß rausgebracht“ wurde. Wunderlich deswegen, weil Takashi damals „Ringu“ ( = „The Ring“) produzierte und es sich dortbei meiner Ansicht nach um einen absolut nicht vergleichbaren Film handelt.
Wenn man von den vorm Gesicht hängenden Haaren der „Bösen“ mal absieht.

Ganz im Ernst: von „The Ring“ war ich regelrecht begeistert, die ganze Machart war eine andere, wenngleich der zweite Teil auch ein wenig hinkte. Doch „The Grudge“ schafft es nichtmal, einen nachvollziehbaren Handlungsstrang darzubieten. Mag sein, dass ich mich ohnehin beizeiten mit Rückblenden, Vorhopsern und Querverweisen ein wenig schwer tue ~ doch „The Grudge“ schießt den Vogel ab. Vielleicht stört mich dies auch ein wenig mehr, weil ich kurz zuvor „Soul survivors“ gesehen hab, der ähnlich „hoppelnd“ gestrickt war.

Die Grundidee „Ein Haus birgt ein entsetzliches Geheimnis“ ist wie gesagt nicht wirklich neu; doch genau deswegen hätte es einigen neuen Aspekten bedurft, oder zumindest einer intensiveren Hintergrundbeleuchtung. Es reicht einfach nicht aus, die Hauptdarstellerin Karen in ein paar Fotos wühlen, zur einstigen Frau von wem auch immer fahren und wieder ins Haus zurückkehren zu lassen, um hier einen sinnigen Horrorschocker zu schaffen.

Mich ärgert immer wieder, wenn ein Gruselstreifen „sinnlos“ ist. Natürlich kann man an dieser Stelle nachhaken, wie „sinnvoll“ es überhaupt sein kann, zuzusehen, wie jemand niedergemetzelt wird ~ aber das meine ich auch gar nicht. Beispielsweise bei „Boogeyman“ fand ich die „Auflösung“ derartig lächerlich, dass es mir den ganzen doch recht gelungenen Filmanfang versaute. Es war dortig wieder so, als ob der Regisseur irgendwann auf die Uhr geschaut und festgestellt hätte, dass man nur noch 10 Minuten zeiht hätte, um den Film zu einem Ende zu bringen und sodann auf Teufel komm raus improvisiert wurde. Ähnliches unterstelle ich hier: es scheint, als wäre zwar detailliert durchdacht worden, wer wann womit und wie geschockt werden könnte ~ doch das WARUM blieb völlig außer acht, bis man sich wohl „des lieben Friedens Willen“ schnell eine dramatische Hintergrundgeschichte zusammenschusterte.

Nur leider bleibt die „Vergangenheit“ doch viel zu sehr im Verborgenen; und als Karen erneut durchs Haus marschiert um Peter Kirk (Bill Pullmann) über die Schulter zu schauen kommt der Zuschauer so gar nicht mehr mit. Denn was um alles in der Welt sollten überhaupt die ganzen Fotos mit den herausgeschnittenen Gesichtern? Und warum war immer die selbe Frau im Hintergrund des Bildes zu sehen? Stalkerin hin oder her; der definitive Zusammenhang der einzelnen Personen, die wohl rund um das Haus anzusiedeln sind, bleibt meines Erachtens nach viel zu sehr im Dunkeln. Der Filmgucker kann mehr raten als dass er erfährt; es drängt sich der Verdacht auf, dass hier nicht wirklich alles zusammenpasst.

Ärgerlich ist zweifelsohne, dass so viele aufschlussreiche Szenen entfernt wurden. Da die „Premium Edition“ von „The Grudge“ eben diese Staffagen beinhaltet, konnte ich im Nachhinein noch ein paar Miss- oder gar Unverständnisse aus dem Weg räumen. Sicher stellten nicht alle „Schnitte“ einen derartigen Verlust dar, dass „The Grudge“ immer mehr einem Fragezeichen glich ~ doch ich denke, der Umstand, dass hier stolze 36 Minuten entfernt wurden, spricht gewissermaßen schon für sich.

Zwar lässt sich über die Entfernung einer gewissen Szene streiten (Stichwort: „wie lange kann man ohne Unterkiefer überleben?“), eben weil das ganze vielleicht noch weniger zur Uridee gepasst hätte ~ doch manches andere trägt eben doch zur „Erklärung“ des Fluches und dessen Auswirkung bei.


//WAS ICH NICHT MEHR SEHEN WERDE//

Ist wohl eben dieses Machwerk. Auf der einen Seite würde es mich zwar schon reizen, mir das ganze noch mal (vielleicht sogar im originalen Directors Cut, der allerdings dann nur auf englisch oder japanisch zu genießen ist) reinzuziehen, immer in der Hoffnung, dass sich doch noch ein „aha-Erlebnis“ auftut.

Dennoch konnte ich mich bis dato und vermutlich auch nicht in nächster Zeit – meines Urlaubes zum Trotz – nicht dazu aufraffen, die DVD auch nur in der Nähe meines TV-Gerätes zu belassen. Die beiden Kurzfilme „Ju-On 4444444444“ sowie „Ju-On: In a corner“ trugen auch nicht grade dazu bei, dass ich „The Grudge“ wirklich ernst nehmen könnte.

Nicht, dass er töricht oder gar lachhaft wirken würde; so ist es nun auch nicht ~ doch es ist eben nicht das, von dem ich sagen könnte, dass die Geschehnisse nachvollziehbar (im weitesten Sinne!) sind. Um noch mal auf Amytiville zurückzukommen möchte ich sagen, dass ich es durchweg „logischer“ (ebenfalls im weitesten Sinne, versteht sich) finde, wenn jemand von dem Bösen, was im Hause ist, nach und nach „besessen“ ist und anfängt, durchzudrehen und auf seine Familie einzuhacken. Das hat ja schon damals bei „Shining“ funktioniert und hörte bei „Haunted Hill“ noch lange nicht auf. DAS waren Kracher, da konnte man anschließend innegehen und sich vielleicht noch darüber streiten, warum der ein oder andere jetzt doch verschont wurde und warum die Geister eigentlich nicht wussten, dass der farbige Überlebende „nur adoptiert“ war.
Doch bei „The Grudge“ kann man sich vielmehr darüber streiten, wie der chronologische Ablauf der Handlung nun eigentlich gewesen sein muss, damit die Story überhaupt „passt“ und funktionieren kann. Und irgendwie geht bei dieser ganzen Grübelei, wer nun a) ist und warum b) passiert und was c) damit zu tun hat und warum d) urplötzlich möglich ist der eigentliche Filminhalt, um nicht zu sagen, Inhaltsgrundsatz, verloren.

Wenn es nicht ohnehin schon durch die vielen entfernten Szenen passierte, die zumindest ansatz- und stellenweise für ganz andere Schlüsselerlebnisse sorgen.
...
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Kommentare
topfmops
topfmops, 22.05.2006
Ich frage mich immer wieder, welch kranke Hirne sich so etwas ausdenken und welche noch viel kränkere Hirne das dann auch noch gut finden. Ein ungelöstes Rätsel.
Mogry1987
Mogry1987, 22.05.2006
Ich hab sicher ein drittel des Films nicht mitbekommen, weil ich mir die restliche Zeit die Augen zugehalten habe
Sommergirl
Sommergirl, 22.05.2006
habe den Film im Kino gesehen, dort wirkt er einfach besser, es gab einige Schreckmomente
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Missfits

Der Fluch

ein Testbericht von 2010-08-17 14:58:22 vom 17.08.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Alles...
Nachteile/Kritik: Nichts
1) technische Daten
Titel: The Grudge – der Fluch
Format: Dolby, PAL, DTS, Surround Sound
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Länge: 88 Minuten
Studio: Highlight


2) mitwirkende Schauspieler
Matthew Williams wird gespielt von William Mapother
Jennifer Williams wird gespielt von Clea DuVall
Emma Williams wird gespielt von Grace Zabriskie
Susan Williams wird gespielt von KaDee Strickland
Karen wird gespielt von Sarah Michelle Gellar
Alex wird gespielt von Ted Raimi
Peter Kirk wird gespielt von Bill Pullmann
Doug wird gespielt von Jason Behr


3) Stab
Regie: Takashi Shimizu
Produktion: Robert G. Tapert, Sam Raimi, Doug Davison, Roy Lee, Robert G. Tapert
Drehbuch: Stephen Susco
Kamera: Hideo Yamamoto, Lukas Ettlin
Schnitt: Jeff Betancourt
Musik: Christopher Young


4) Geschichte
Der Film beginnt, mit der Szene, als die Japanerin Yoko, ein Geräusch hört und um diesem auf den Grund zu gehen den Dachboden betritt. Dann sieht man nur noch eine leichenblasse Gestalt die auf sie zustürmt. Sie schreit. Sie Szene bricht ab und man erfährt etwas über Karen und ihren Freund.

Auf dem Haus, um das es im Film geht, liegt ein Fluch. Den Grund, wieso darauf ein Fluch lastet will ich Euch nicht vorweg nehmen. Denn sonst würde ich indirekt das Ende des ganzen Films verraten.
Die Geschichte beginnt zu dem Zeitpunkt als die amerikanische Familie Williams Besitzer dieses Anwesens sind. Die Großmutter namens Emma ist sehr pflegebedürftig. Die restliche Familie hat aufgrund der Arbeit allerdings keine Zeit, sich um sie zukümmern. Deshalb engagierten die Williams eine Pflegekraft für sie. Diese heißt Yoko.

Als sie aber am nächsten Tag nicht zur Arbeit erscheint, wird die Pflege von der Station an Karen, ebenfalls eine Amerikanerin übertragen.
Karen lebt seit kurzem zusammen mit ihrem Freund in Japan. Sie kennt sich noch nicht so gut mit der Sprache aus, kann sich aber einigermaßen verständigen und kann auch die Schrift etwas lesen.

Karen sucht sich ihren Weg durch die Stadt und wendet ihre noch etwas unsicheren Japanischkenntnisse an. Als sie letztendlich das Haus gefunden hat, findet sie die Türe offen, die Wohnung etwas unordentlich. Außerdem steht Yokos Fahrrad vor der Haustüre. Sie denkt sich aber nichts weiter dabei.
Als Karen aus dem Wandschrank Geräusche wahrnimmt schaut sie nach. Hier findet sie einen kleinen, sehr blassen Jungen vor. Sie assoziiert diesen jedoch erst nicht als Geist. Karen vollzieht ihre Arbeit. Währendessen offenbart sich den beiden Frauen ein anderer Geist. Dieser tötet Emma und lässt Karen in einem Schockzustand zurück.

Alex sucht abends nach ihr und findet sie unter Schock stehend vor. Er ruft sofort die Polizei. Diese finden auf dem Dachboden auch die Leichen von Emmas Sohn und seiner Frau.
Karen kommt ins Krankenhaus um sich dort von ihrem Schock zu erholen. Jedoch lässt ihr dieses Haus keine Ruhe mehr und sie will herausfinden, was in dem Haus vorgefallen ist.



5) Bonusmaterial
Das Bonusmaterial ist sehr rar gewählt. Außer Filmtrailern finde ich leider kein Zusatzmaterial auf der DVD L.



6) Grafik & Sound
Die Grafik ist wirklich sehr schön. Ohne Pixelfehler, Farbfehler, etc. Die Bewegungen sind immer synchron zum gesprochenen. Die Musik setzt auch immer genau richtig ein. Um Spannung, etc hervorzurufen.



7) Schauplätze
Der Film spielt die ganze Zeit in Tokio/Japan. Der Großteil des Films spielt auch im Haus der Williams und um dieses herum. Ansonsten sieht man nur kurz die Wohnung von Doug und Karen oder die Betreuungsagentur.


8) Filmatmosphäre
Der Film ist sehr spannend und lebt von seinen Schockeffekten. Er ist wirklich sehr gruselig (für all diejenigen auf jeden Fall, die Geister unheimlich finden). Gut finde ich am Film, dass der Grusel nicht hauptsächlich nachts Einzug hält, sondern dass auch viel Unheimliches am Tag passiert.
Die Geister sehen auch sehr unheimlich aus. Die Maskenbildner haben hier also ganze Arbeit gemacht. Auch sie tragen sehr viel zur düsteren und gruseligen Atmosphäre bei.



9) Spezialeffekte
Sind auch sehr gut gelungen. Manche wurden auch via PC verwirklicht. Dies fällt aber auf keinen Fall auf. Was mir sehr gut gefällt. Schön gefällt mir auch die abrupte Einspielung von Bildern, die immer wieder Schockeffekte hervorrufen. Gut gefällt mir auch, dass das Licht oft zwischen extrem hell und extrem dunkel wechselt. Somit wird die gruselige Atmosphäre ebenfalls verstärkt.


10) Fazit
The Grudge hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Die Schauspieler sind sehr überzeugend, die Kameraführung und die Spezialeffekte echt genial. Auch die Atmosphäre des Films hat mich sehr beeindruckt. Sie macht den Film noch um einiges gruseliger. Die Schauplätze sind zwar etwas eintönig, passen aber zur Geschichte des Films. Schön finde ich auch, dass erst zum Schluss gezeigt wird, wieso auf dem Haus eigentlich ein Fluch lastet.

Was ich etwas negativ finde, ist dass man hier eigentlich gar kein Bonusmaterial auf der DVD findet. Denn ein Making Of, etc hätte es auf jeden Fall geben können. Ich habe mir den Film für 15 Euro im Saturn gekauft. Ich hatte schon bei wesentlich billigeren Filmen wesentlich mehr Bonusmaterial.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
sigrid9979
sigrid9979, 17.08.2010
Einen veregnetten und stürmischen Gruß von der Nordsee
MasterSirTobi
MasterSirTobi, 02.09.2010
Der Bericht gefällt mir wirklich gut. SH LG Tobi
Lanch999
Lanch999, 17.08.2010
Schöner Bericht! LG Lanch999
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Scoopexx

Fernost-Grusel aus Hollywood

ein Testbericht von 2010-06-07 17:09:32 vom 07.06.2010
Empfehlung: nein
Vorteile: Hauptdarstellerin passt zum Film, hier und da gute Ansätze, solide Umsetzung des Originals...
Nachteile/Kritik: teils immer noch etwas trashig, schauspielerische Leistung nicht überzeugend
Bei The Grudge handelt es sich mal wieder um ein Horror-Remake von einem Film aus Fernost. Was in Hollywood so in den letzten Jahren in Mode gekommen ist, hat nicht immer die besten Kritiken bekommen. Angefangen hat es mit The Ring, das ein hervorragendes und erfolgreiches Remake hervorgerufen hat, aber bereits der zweite Remake-Teil der Fernost-Trilogie war weder ein kommerzieller, noch ein qualitativer Erfolg. Der dritte Teil der The Ring Serie wurde nie von Hollywood verfilmt und wird es wohl auch nicht werden. Ebenso waren andere Remakes eher mäßige Unterhaltung: So z.B. The Eye, für den sogar Schauspielerin Jessica Alba angeheuert hatte oder auch fast schon zuletzt Shutter, dessen koreanische Produktion zwar als Highlight des Landes gehandelt wird, aber dessen Hollywood-Interpretation einfach nicht erwähnenswert ist. The Grudge war eher einer der früheren Umsetzungen und vielleicht hat es ja trotz aller Widrigkeiten zu einem Hit gereicht, schlecht ist die Vorlage zumindest nicht, wenn man die Maßstäbe eines asiatischen Filmbudgets annimmt.


Story:

The Grudge spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Einerseits in der Vergangenheit in der man sieht, wie eine amerikanische Familie ein Familienhaus in Japan bezieht. Kurz darauf wird diese Familie von grauenhaften Ereignissen heimgesucht. Die Mutter der Familie wird ein Pflegefall und die junge, gerade frisch mit ihrem Freund nach Japan gezogene Pflegerin Kare Davis (Sarah Michelle Gellar) übernimmt die Angelegenheit. Schnell wird klar, dass mit dem Haus etwas absolut nicht stimmt. Im Schrank im Obergeschoss, der einen Zugang zum Dachboden zu haben scheint, spukt der Geist eines Jungen und eine Frau treibt ebenso weiter oben auf dem Dachboden ihr Unwesen. Aber der Fluch scheint nicht nur auf das eine Haus begrenzt zu sein, sondern verfolgt die Familie, die dieses Haus zunächst bezogen hat.


Fazit:

Auch wenn Buffy-Schauspielerin Sarah Michelle Gellar mit in diesem Film spielt, heißt es nicht, dass gleich alles Gold ist, was glänzt. Von den ganzen Asia-Horror-Remakes ist dieser Film hier wohl deutlich eines der besseren, aber das heißt leider nicht viel. Die schauspielerische Leistung so einiger Darsteller ist wirklich eher billig und nicht überzeugend. Man merkt es eigentlich allen Schauspielern an, wenn eine Grusel-Szene kommt, weshalb das Gruseln selbst schon schwer fällt - man wird schließlich durch das Verhalten der Akteure vorgewarnt.

Es ist aber auch nicht alles schlecht an The Grudge. Wie gesagt, unter den ganzen Asia-Remakes ist The Grudge einer der besten und seine gruseligen Szenen hat der Film auf jeden Fall. Vielleichthanelt es sich sogar um den Zweitbesten, gleich nach the Ring. Fans des Genres werden daher bestimmt etwas mit ihm anfangen können, Quereinsteiger werden allerdings ihre Problem haben, The Grudge etwas abzugewinnen.

Meine Empfehlung an alle, die einen wirklich gruseligen Horrorfilm sehen wollen, der eher fernöstlich angehaucht, aber trotzdem hinreichend gut produziert ist, ist daher The Ring in der US-Version. Was einem in dem hier genannten Film geboten wird, schwankt zwischen guten Ideen und Trash und ist daher nur gruselig, wenn man ihn allein mit Kopfhörern in einem dunklen Zimmer sieht. Und auch das nur bedingt, wenn man über die mäßige schauspielerische Leistung hinwegsehen kann.

Das soll nicht heißen, dass The Grudge nicht sehenswert wäre, aber man muss schon eine Affinität zu den Genre der asiatischen Horrorfilme haben, sonst wirkt die ganze Angelegenheit sehr aufgesetzt. Vor allem sollte man ihn nicht zusammen mit mehrereren schauen, weil das die Stimmung komplett ins Bodenlose stürzen lässt.


Fakten:

Die Laufzeit des Films beträgt 87 Minuten, als Sprachen lassen sich Englisch und Deutsch auswählen. An Untertiteln steht lediglich Deutsch zur Verfügung. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren, was so auch in Ordnung geht - zwar ist er gruselig, aber tatsächliche Gewalt wird eigentlich während des Films nicht gezeigt. An Extras sind immerhin 57 Minuten auf der DVD vorhanden. Das Highlight davon ist sicher der Blick hinter die Kulissen. Ansonsten sind noch Standart-Zugaben vorhanden, wie Interviews und Trailer, etc.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Grambo
Grambo, 07.06.2010
Sehr schöner Bericht von dir!

Ich freue mich immer über Gegenlesungen und bin auch immer bereit
für eine schnelle Leserunde. :

Liebe Grüße
Grambo
gamzef
gamzef, 07.06.2010
den fand ich eigentlich ganz toll, aber du hast recht, man muss was für das genre übrig haben. lg
Polarlicht1960
Polarlicht1960, 08.06.2010
VIELE LIEBE GRÜSSE UND EINEN GUTEN START IN DEN NEUEN TAG WÜNSCHT LARISSA
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dreanelk

The Grudge - Der Fluch - der erste Teil

ein Testbericht von 2006-10-28 12:32:39 vom 28.10.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: japanischer Horror...
Nachteile/Kritik: -
The Grudge - Der Fluch - Der erste Teil

Vorgeschichte
---------------------------
Ich hatte den ersten Teil bereits gesehen, als ich vorgestern im Kino die Vorschau des zweiten Teiles sah. Und zur Erinnerung an den ersten Teil, mußte ich ihn mir noch einmal ansehen. Um einige Zusammenhänge zu verstehen, die der zweite Teil offen lies und um mir klar zu machen, was ich anders in Erinnerung hatte.
Doch es geht in meinem Bericht wie gesagt um den ersten Teil und ich hoffe ich nehme nicht zu viel vorweg in dem ich sage, dass es einen zweiten Teil gibt, der demnächst ins Kino kommt.
Nun erst einmal was zum Film allgemein um euch darauf einzustimmen, bevor ich zu den Fakten komme.
Die Geschichte des Fluches ist eine japanische Geschichte und die Japaner ihre eigene Art von intuitivem Horror haben, wurde in Amerika nicht der japanische Film gezeigt. Sondern genauso wie es bei dem japanischen HOrrorfilm The Ring war, wurde der Film mit amerikanischen Schauspielern noch einmal gedreht und der Horror etwas abgeschwächt. Weil die Amerikaner ihn nicht vertragen könnten. Und so entstand dieser Film. In der Hauptrolle mit Sarah Michelle Gellar, die den Fluch erforscht, ihm ausgesetzt wird, und dagegen ankämpft.

Doch nun erst einmal die Fakten

Fakten
----------------------
The Grudge - 2004

Regie: Takashi Shimizu
Drehbuch: Takashi Shimizu (orginal) Stephen Susca (adaption)

Genre: Horror, Mystery, Thriller

Werbezeile: Es vergibt niemals. Es vergisst niemals.

Schauspieler:
Sarah Michelle Gellar ... Karen Davis
Jason Behr ... Doug
William Mapother ... Matthew Williams
Clea Du Vall ... Jennifer Williams
KaDee Strickland ... Susan Williams
Grace Zabriskie ... Emma Williams
Bill Pullman ... Peter Kirk
Rosa Blasi ... Maria Kirk
Ted Raimi ... Alex
Ryo Ishibashi ... Nakagawa
Yoko Maki ... Yoko
Yuya Ozeki ... Toshio Saeki
Takako Fuji ... Kaayako Saeki
Takashi Matsuyama ... Takeo Saeki
Hiroshi Matsunaga ... Igarashi

Länge: 92 min
Produktionsland: Japan / USA / Deutschland
Sprache: English/ Japanisch
Altersfreigabe: 16

Kinostart: 03.03.2005
DVD VÖ: 01.09.2005


DVD Special Features:
Behind the Scenes, Interviews, Darstellerinfos



Der Film
----------------
Vorab will ich zum FIlm sagen, dass drei Jahre bevor der Film mit Sarah Michelle Gellar noch einmal verfilmt wurde, der erste und zweite Teil in Japan gedreht wurde. Nachdem der erste Teil der amerikanischen Fassung am ersten Wochenende 39 Millionen US Dollar eingespielt hat, wurde entschieden auch den zweiten Teil für die Amerikaner zu adaptieren.
Der FIlm beginnt damit, dass Peter, gespielt von Bill Pullmann vor den Augen seiner Frau vom Balkon springt und sich damit das Leben nimmt. Ein Umstand, der mein Vertrauen in den Film von Anfang an erschüttert hat. So eine grausame Tat und die Ehefrau tat mir nur leid.
Der Film setzt sich fort mit der Geschichte von Karen Davis, gespielt von Sarah Michelle Gellar. Sie arbeitet nebenberuflich als Schwester für einen Pflegedienst in Tokyo und wird von ihrem Chef gebeten, die Arbeit der verschwundenen Pflegerin Yoko zu nehmen. Karen geht daraufhin in das Haus einer alten in Tokyo lebenden Amerikanerin, die sehr verängstigt scheint und Pflege braucht. Schnell kommen ihr die Geräusche im Haus und das Verhalten der Frau merkwürdig vor.
Was sie nicht weiß ist, dass sie durch das betreten des Hauses einen Fluch auf sich geladen hat und jetzt von ihm und seinen Geistern verfolgt wird. Sie bemerkt sehr bald einen verängstigten kleinen Junge (einen Geist) und versucht mit ihm in Kontakt zu treten und seine Geschichte zu erfahren. Ohne zu wissen, dass er ihren Tod will.

Meine Meinung
----------------------------
Ich bin noch nie ein großer Fan von Horrorfilmen gewesen und auch japanischer Horror ist auch eher noch erschreckender als anderer Horror. Aber was ich an diesen Horrorfilmen gut finde, ist ihre Umsetzung des Horrors. Ohne Blut. Die Geräusche als wesentliches Merkmal, so dass man zeitig weiß, dass jetzt etwas gruseliges passiert. Sicherlich kann man jetzt behaupten dass der Horror damit vorhersehbar wird, aber das finde ich gerade das besondere und gute and diesen Horrorfilmen. Es ist egal wie sehr man weiß, dass jetzt etwas unvorhergesehenes passieren muss und dass jetzt etwas gruseliges eintritt. Aber das Erschrecken ist trotzdem da und vielleicht noch intensiver, weil man weiß, dass es passiert und der Horror ganz anders ist, als man es erwartet. Und selbst Horror- und Gruselfans davon noch überrascht werden können
Wie gesagt der Film ist ein unblutiger Horror und arbeitet stark und intuitiv mit Geräuschen und den Vorstellung der Zuschauer. Knacken, Gurgeln, Kratzen, Schaben, Krächzen, Scheuern. Die Geräusche sind da und man weiß nciht was sie erzeugt und wie sie aufhören können.
Ich gebe dem Film die vollen fünf Sterne. Die DVD Features zeigen ein paar Informationen über die einzelnen Darsteller und auch einige Interviews und Blicke hinter die Kulissen.
Ich werde mir den Film sicher nicht häufig ansehen, aber ich halte den Film für einen empfehlenswerten HOrrorfilm, auch wenn er ganz bewußt erst ab 16 Jahren freigegeben ist und ich dass auch nur begrüßen kann.

Vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren und Bewerten
für yopi und dooyoo
Gruß Drea Fazit: Horro vom feinsten
...
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Kommentare
pointofview
pointofview, 29.10.2006
Ich kann deine Beurteilung nur bestätigen. Auch mir gefiel der quotunblutigequot Verlauf der Story, der eher an den Nerven zerrt und nicht die Sinne sozusagen quotüberfordertquot. LG von POV
topfmops
topfmops, 28.10.2006
Wer Berichte liest und nicht bewertet, bringt den Schreiberling um seinen verdienten, wenn auch kargen Lohn. Ihm oder ihr mögen alle Zähne ausfallen!! Bis auf einen!! Für Zahnweh!!
Sommergirl
Sommergirl, 13.12.2006
den habe ich im Kino gesehen, ging echt unter die Haut dass Pullman sich dafür hingegeben hat, verstehe ich nicht
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Skywalkeratwork

Auf dem Pfad von The Ring!

ein Testbericht von 2006-09-19 08:27:53 vom 19.09.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Spannung und die Atmosphäre im Film ! Sarah Michelle Gellar ! Nicht zu blutig, geht auch anders ! Durchgehend interessant für den Zuschauer, da man nie weiß was jetzt auf einen zukommt ! ...
Nachteile/Kritik: Vielleicht das Ende ein wenig !
Vorwort
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Ich weiß schon warum ich Premiere habe und zwar in Sachen Film, hier kommen immer wieder ab und zu ein paar tolle Filme die ich unbedingt schon mal sehen wollte und so spare ich mir den Ganz zum DVD-Automaten, ist halt bequemer, vor allem auch weil man sich teilweise die Filme aussuchen kann ob man sie um 20:15 Uhr oder um 21:15 Uhr ansehen möchte. Bei The Grudge entschied ich mich für 21:15 Uhr, doch hier geht es nicht um die Sendezeit sondern um den Film und dazu nun wie gewohnt mehr in meinem Bericht, viel Spaß dabei, ich hoffe er hilft euch weiter beim nächsten Filme aussuchen!

Kurze Infos zum Film
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Die Einzel-DVD dieses Films kostet bei Amazon.de ca. 11 Euro, die Premium Edition liegt bei ca. 15 Euro, also preislich noch in Ordnung wie ich finde. Dazu gibt es wohl auch schon eine Fortsetzung, jedoch nicht bei uns, ich denke die wird aber mit Sicherheit folgen, wenn ich mir so das Ende dieses Teils anschaue. Nun denn, freigegeben ist er ab 16 Jahren und die Laufzeit beträgt 88 Minuten. Er erschien am 1. September 2005 auf DVD und Regie führte hier Takashi Shimizu, der halt in Japan auch schon für die Fortsetzung verantwortlich war, ist wohl genauso wie bei The Ring, das diese erst neu umgesetzt werden müssen, daher auch die eher ungewöhnliche amerikanische Besetzung wie ich finde. Produziert wurde er also im Jahr 2004 und zwar in den USA sowie in Japan und er gehört in das Genre Horror, einem meiner Lieblingsgenre!

Die Schauspieler
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Sa rah Michelle Gellar spielt Karen
Bill Pullman
Jason Beghe
Ted Raimi
Clea DuVall
Rosa Blasi
Grace Zabriskie
Kadee Strickland
William Mapother
Yoko Sakai

Auf jeden Fall finde ich es gut, das diese japanischen Film-Versionen immer noch mal überarbeitet werden, zudem mit amerikanischen Schauspielern aufgefüllt, so war es bei The Ring und nun auch hier und es wurde Sarah Michelle Gellar ausgesucht, wie ich finde eine gute Wahl, sie ist zwar eher bekannt aus der TV Serie Buffy, doch auch auf der Kinoleinwand macht sie eine glänzende Figur wie ich finde. In Eiskalte Engel 2, Scream oder in Scooby Doo war sie auch bereits zu sehen und ist dazu bildhübsch, so hat man neben den Schockeffekten und einigen Gruselszenen wenigstens noch etwas Nettes zum Anschauen :-) Aber im Großen und Ganzen halt das ähnliche Prinzip wie bei The Ring wie ich finde. Aber dazu noch mit einem weiteren großen Namen, Bill Pullman spielt auch noch mit, kenne ich natürlich vor allem damals aus Spaceballs oder vor allem anschließend aus Independence Day, ist sicherlich einigen ein Begriff, hier hat er keine Hauptrolle so wie Sarah, doch ein weiteres bekanntes Gesicht tut immer gut. Und noch eine bekannte Schauspielerin wie ich finde spielt mit, wenn auch nicht gerade sehr lange, Clea DuVall. Ich habe sie bereits in Faculty gesehen, zuletzt ist sie mir aber in Erinnerung geblieben durch den Film 21 Gramm oder Identität. Dann könnte noch Ted Raimi jemanden ein Begriff sein, sie hat die Hauptrolle in der TV Serie Xena gespielt und Jason Beghe spielte schon in Die Akte Jane oder Roswell mit. Und am Ende könnte ich noch einige Schauspieler aufzählen die auch japanischer Herkunft sind, die dürfen hier auch nicht fehlen, immerhin spielt die Handlung des Films dort, wozu ich dann jetzt komme!

Die Handlung
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Karen ist für ca. 3 Monate eine Krankenschwester bzw. macht ein Praktikum in China und bekommt dort auch relativ schnell ihren ersten "Auftrag". Sie soll eine ältere Frau betreuen in einem Haus, die leider nicht mehr eigenständig leben kann und da eine andere Krankenschwester die sie normalerweise betreut krank ist, springt sie ein und sie ist sowieso schon sehr nervös, sie will ja keine Fehler machen. Und es kommt ihr alles sehr seltsam vor, keiner öffnet die Tür, diese ist offen und so öffnet sie die Wohnzimmer Türe und hilft der Frau sich zu waschen etc. Sie macht alle Tätigkeiten die sie nicht schafft, denn hauptsächlich schläft sie den ganzen Tag und so räumt sie das ganze Haus auf und als wenn dieses Haus nicht schon unheimlich genug wäre, so taucht plötzlich eine schwarze Katze auf und die sollen ja erstens Pech bringen und zweitens soll dies auch letztlich geschehen...

Denn als sie die Katze verfolgt, entdeckt sie im Obergeschoss einen Schrank der zugeklebt ist, wo sich ein Junge dahinter verbirgt, doch irgendetwas belegt sie anschließend mit einem Fluch und nur mit Glück wird sie wieder ganz normal. Dazu entdeckt die Polizei oben auf dem Dachgeschoss die Eltern der kranken Mutter, jedoch als Leichen. Irgendetwas geschieht speziell in diesem Haus und sogar der Polizist der diesen Fall betreut weiß davon, er kennt diese Geschehnisse aus der Vergangenheit, so etwas Ähnliches soll wohl vor 3 Jahren schon mal passiert sein und er distanziert sich, aus Angst vor diesen Dingen, die in diesem Haus passieren...

Jeder der sich diesem Haus nähert, überlebt diese Begegnung mit diesem Jungen leider nicht, Karen hatte also wahnsinniges Glück gehabt, ist jedoch mit einer Art Fluch nun belegt und kann diesen nur brechen, wenn sie dahinter kommt. Doch niemand will ihr aus Angst helfen und somit ist sie auf sich alleine gestellt und könnte dabei sterben, vor allem als ihr Freund sie in diesem Haus suchen möchte, so befürchtet sie Schlimmes und versucht ihn zu retten und das Haus abzubrennen, doch auch dieses Unterfangen überlebt sie, um so schlimmer noch, das auch das Haus nicht komplett abbrennt und somit bleibt die Frage, ob der Fluch weiterhin Bestand hat...

Und so endet der Film und bietet alle Möglichkeiten für eine Fortsetzung, muss er ja auch, immerhin gibt es ja auch schon einen 2. Teil im Original, so meine ich auch mal gehört zu haben, das auch hier in Deutschland bald die Fortsetzung folgen wird, mal abwarten. Der Film ist auf jeden Fall sehr spannend gehalten, vor allem durch die Ungewissheit und die Atmosphäre, die durch die Inszenierung und die Sound-Kulissen so richtig gut zur Geltung kommen. Daher ein Film der schon Gänsehaut verbreitet und der sicherlich nichts für meine Frau gewesen wäre :-)

Meine Meinung
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Nach langem Überlegen entscheide ich mich bei diesem womöglich ersten, aber nicht letzten Teil für ein "Sehr gut" als Bewertung, denn es ist wieder mal etwas Neues, man weiß beim ersten Anschauen nicht was auf einen zukommt und das macht diesen Film so gut meiner Meinung nach. Wenn es hierzu eine Fortsetzung geben wird und ich meine die wird es ganz sicher geben, dann würde die sicherlich eine Benotung schlechter bekommen, weil man halt zwar wissen will wie es weitergeht, jedoch ist die erste Grundspannung schon raus, man weiß in etwa was auf einen zukommt, aber mal abwarten. Deshalb gebe ich diesem Streifen die Bestbewertung, seit langem mal wieder ein Horrorstreifen der mir richtig gut gefallen hat, der Spannung erzeugt hat ohne brutal oder zu blutig zu wirken, er gefällt einfach durch seine Art der Inszenierung und Atmosphäre die hier die ganze Zeit herrscht, einfach nicht zu übertrieben, genau richtig. Dazu kommt noch die sehr gelungene Schauspieler-Auswahl wie ich finde, ein paar bekannte Namen sind dabei, vor allem der Hauptcharakter, dazu sehr hübsch :-) Die Altersfreigabe ist soweit auch in Ordnung, ich denke auch nicht das es hier eine 18er Version von gibt, denn darauf kommt es im Glück gar nicht drauf an in diesem Streifen, was mir halt so gut dran gefällt. Hier passt aber einfach alles, auch wenn mich das plötzliche und offene Ende doch etwas gestört hat, so macht es neugierig auf den 2. Teil, hat auch was. Ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen und ich denke Kristin wird froh sein, ihn nicht gesehen zu haben, aber ich persönlich fand ihn gruselig, aber mich stört so etwas ja gar nicht, habe damit keine Probleme, von daher. Ich bedanke mich für euer Lesen und Bewerten und sicherlich haben viele von euch diesen Film schon gesehen, wer nicht, sollte dies noch nachholen und somit sage ich bis zum nächsten Filmbericht, der sicher folgen wird, euer Sky!
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Kommentare
MasterT86
MasterT86, 19.09.2006
Hört sich toll an. Den sollte ich mir auch mal ansehen. Lg Tobias
Tweety30
Tweety30, 19.09.2006
9658Sehr hilfreich. Es grüßt Tweety30! 9668
phobee
phobee, 19.09.2006
Sehr hilfreich! LG, Pia
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Blutiger Unterkiefer auf dem Boden

ein Testbericht von 2006-09-19 02:35:36 vom 19.09.2006
Empfehlung: ja
Filmkritik zu:

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THE GRUDGE – Der Fluch

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„Blutiger Unterkiefer auf dem Boden“


Wenn es um den Horrorfilm „The Grudge“ geht, lese ich immer so etwas wie:
„Wer die Ring-Trilogie bzw. das amerikanische Remake-Double mag, der wird auch diesen Film lieben!“

Gerne lasse ich mich von solch delikaten Worten ködern, hege ich doch eine ganz besondere Faszination für die Ring-Filme, besonders für die amerikanischen Neuverfilmungen. Also konnte ich es mir natürlich auch nicht entgehen lassen, mal einen Blick in das US-Remake von „The Grude“ zu werfen.
Mein Jugend-Liebling „Buffy“ bzw. deren Darstellerin Sarah Michelle Gellar spielt mit – ein Grund mehr, den Film zu sehen, aber gewiss nicht der einzige oder ausschlaggebende.

Wie es sich gehört, sah ich mir den Film nachts zur monströsen After-Ghost-Hour an, ganz allein und im Dämmerlicht.
Vielleicht… ja vielleicht… hätte ich es etwas anders machen sollen, hätte auf meinen - dieser Tage eh viel zu hohen - Blutdruck Acht geben sollen und ein wenig mehr Licht und Ablenkatmosphäre schaffen sollen.

Denn was ich sah, bannte mich.

Und wenn mich ein Horrorfilm bannen kann, saugt er mich in sich auf, komplett und ohne Rückhalt. Jede Faser meines Körpers vibriert dann mit den Sounds, atmet mit dem Odem der Figuren und durchleidet tausend Schrecken…

„The Grudge“ war für mich zu keiner Minute langweilig. Das kann ich schon mal vorausschicken. Die Zeit verflog enorm schnell. Ich war überrascht, dass 1 ½ Stunden so rasant vorüber gehen können.
Währenddessen ereignete sich im Film Folgendes:

Die junge Japanerin Yoko betreut alte Leute in ihrem Zuhause. Als sie wieder einmal nach einer Dame schauen will, geschieht in deren Haus Seltsames. -
Anderswo in Japan stürzt sich ein Amerikaner vom Balkon, wie ferngesteuert. -
Dann taucht Karen (Sarah Michelle Gellar) auf der Bildfläche auf. Aus Liebe zu ihrem Freund folgte sie ihm nach Japan und versucht nun, sich dort zurechtzufinden. Eines Tages soll sie Yoko vertreten, die sich nicht bei der Arbeitsstelle rückgemeldet hat.
Als Karen das Haus aufsucht, gehen dort abermals merkwürdige Dinge vor. Sie findet einen kleinen Jungen namens Toshio in einem Kleiderschrank. Auch kommt sie hinter den Grund der tiefen Verstörtheit der zu betreuenden alten Dame: Im Haus spukt der Geist einer toten Frau herum. -
Todesfälle ereignen sich bzw. haben sich in der Vergangenheit (längst) ereignet. Der Film springt beim Erzählen ein wenig ungeschickt zwischen den Zeiten umher, schafft es dadurch aber, einen tieferen Blick in die Historie des verfluchten Hauses zu vermitteln.
Der Zuschauer wird mehr und mehr in das grausame Geheimnis eingeweiht, das die Präsenz vom kleinen Jungen und der Geisterfrau ausmacht.

Zugegeben: Die harschen Chronologiebrüche tun dem Film nicht besonders gut. Es bedarf schon einiges an Umdenken, wenn plötzlich ganz andere Gesichter auftauchen und man sich zeitlinienmäßig umorientieren muss. Aber wenn dem Zuschauer dies gelingen mag, kann er „The Grudge“ als wirklich gelungenen Horrorfilm genießen.

Seine Wirkungskraft erzielt der Streifen vor allem durch seine brillant in Szene gesetzten Gruseleffekte:
Hierbei ist es nur zeitweilig subtiles Grauen, das dem Film Charakter gibt. Oftmals sind es vielmehr sichtbare Grässlichkeiten, die ihm Substanz verleihen.
Erscheint Toshio in der einen Minute noch wie ein normaler kleiner Junge, wirkt er in der nächsten Szene monströs und unheilbringend.
Die Geisterfrau ist permanent unheimlich und gefährlich.
Wie in den Ring-Filmen definiert sich vieles über die Mimik und Gestik der Fluchgestalten. Ihre Augen sind nicht von dieser Welt, absolut unmenschlich und kaum zu ertragen. Ihre Gesichtszüge sind verzehrt – wenn man überhaupt von Gesichtszügen reden kann.
Auch die Bewegungen der schaurigen Figuren sind unnatürlich und nicht menschlich.
Neben diesen Grusel-Effekten wurde auch ein wenig in das Splatter-Döschen gegriffen.
„The Grudge“ verzichtet nicht auf Blut, ertränkt damit aber niemanden, setzt eher auf fürchterliche körperliche Deformierungen und Versehrtheiten.

Man könnte nun meinen, dass sich der Film lediglich durch seine heftigen Bilder definiert. Dem ist aber nicht so.
Es ist vor allem die latente Spannung, die sich dem Zuschauer schwer auf den Magen legt:
Jeder, der das betreffende Haus betreten hat, ist verflucht.
Da im Laufe des Films recht viele Leute in das Haus hineingehen, kommt man aus dem Bangen kaum wieder hinaus – wird überhaupt irgendwer überleben?

Eine andere Frage, die sich im Laufe des Films ergibt, ist:
Was hat den Unmut der Geister erweckt?
Es gibt so etwas wie eine Antwort. Ob sie befriedigend ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Mir persönlich rutschen die Schlussszenen leider zu sehr ins Unwahrscheinliche, ja fast Schmalzige ab, sind alles in allem aber okay.

In „The Grudge“ sind übrigens mehr bekannte Schauspieler als Sarah Michelle Gellar zu sehen. Ich habe einige bekannte Gesichter wiederentdeckt:
Beispielsweise spielt Bill Pullmann einen amerikanischen Professor, der in Japan Universitätsdozent ist – und hat eine gravierende Rolle.
Am Schauspiel gibt es generell nichts zu mäkeln. Mir persönlich geht die Synchronfassung allerdings mächtig auf die Nerven. Der starke Dialekt der Japaner ist meiner Meinung nach zu dick aufgetragen und zieht die Figuren ein wenig ins Lächerliche.

Die Soundeffekte und die Musikuntermalung waren hingegen mal wieder ganz nach meinem Geschmack. Sich anbahnende Spannung wird tonmäßig markiert – mir stellt sich dann immer gleich sämtliches Körperhaar auf.

Die Einzel-DVD-Fassung kommt zweisprachig daher. Ich rate wie immer die englische Originalspur an – quasi schon aus Prinzip.
Als Features sind ein etwa 20minütiger Blick hinter die Kulissen, 11 Minuten Interviews mit den Darstellern sowie ein paar Textseiten mit Schauspielerinfos zu beschauen. Das alles interessiert mich aber nicht. Mich hätten dann schon eher Outtakes oder alternative Enden erfreut.

Fazit: Horrorfans MÜSSEN sich diesen Film anschauen!
Filmfreude können’s ja zumindest mal probieren…

- - -

© Eminencia / Divalein, 19.09.2006
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Kommentare
ChiChi
ChiChi, 19.09.2006
Als Freundin der leiblichen Genüsse muss ich mir diese Art von Film nicht reinziehen. Interessanter in der Realität nebst Krieg, Korruption, Kadaver, Käfigigen, Kamelen, Katastrophen, Kathedralen, Kartoffelsalaten und Kanarienvögel wie unsere beider Jugend
Gemeinwesen
Gemeinwesen, 20.10.2006
Tja, da stoße ich wieder meinen Standradseufzer aus: Ach, wenn039s mich nur gruselte. Freitag, der Dreizehnte ließ mich kalt. Nightmnare on Elm Street II auch. Genauso wie Halloween III. Wirklich gruselig fand ich nur Hartz IV. Beste Grüße vom Gemeinwes
Fantomiss
Fantomiss, 09.10.2006
ich muss ja sagen, bei quotringquot bin ich beim ersten mal gucken fast rückwärts von sofa gesprungen... aber der richtige schön-schaurige grusel blieb bei the grudge leider aus. ich glaub, ich fand die gruselfrau nicht gruselig genug. die sah irgendwi
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Hanasu

Für alle Horrorfans

ein Testbericht von 2006-05-07 16:45:23 vom 07.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Auch nach häufigen Anschauen noch spannend. Unerwartete Ereignisse und immer wieder schauer auf dem Rücken....
Nachteile/Kritik: Nichts ^^
Der Fluch ist ein sehr gut gelungener japanischer Horrorfilm mit viel Spannung und überzeugenden Bildern.
Der Film handelt von einem Haus in Tokyo, in dem eine alte Frau lebt, die Hilfe von Pflegerinnen erhält. Sie ist Americanerin.
Als ihre erste Pflegehilfe spurlos verschwindet, wird diese Aufgabe einer jungen Americanerin übertragen.
Aber schon bald merkt sie, dasin dem haus etwas nciht stimmt, aber die alte Frau spricht nicht.
Erst nur harmlose Geräusche, dann eine schreiende Katze in einem zugeklebten schrank in den Armen eines kleinen japanischen Jungen.
Als sie zum ersten Mal einer Art Geist begegnet und die alte Frau stirbt entdeckt die Polizei auf dem dachboden die leichen des Sohnes und der Schwiegertochter der alten Frau.
Nach und nach werden die Geheimnisse gelüftet, bis die junge Frau erfährt, das es kein Entkommen gibt, wenn man einmal dieses Haus betreten hat.
Nun beginnt ein Wettlauf mit unsichtbaren und sichtbaren Mächten und Geistern.

Während des Filmes wird ein paar Male zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewechselt, man muss den Film also aufmerksam verfolgen und sich die Personen einprägen.

Ein echter Knüller für alle Horror- und Spannungsvernatiker und mein persönlicher Lieblingsfilm.

Der Fluch ist einer von den wenigen Filmen in denen der Spannung auch etwas folgt.

Eine nahezu perfekte Schauspielerbesetzung und super Effekte machen diesen Film zu einem spannungsgeladenem Ereignis mit Geistern, bei denen einem ein Schauer über den Rücken läuft.

Der Zuschauer fragt sich während des ganzen Filmes, was für ein geheimnis dieses Haus birgt.

Man fühlt sich in den Film hineinversetzt und weiß nie, was als nächstes passiert, was meiner Meinung nach bei vielen Filmen anders ist.

Als ich den Film schon ein paar Mal gesehen hatte, war er immer noch fesselnd und ich bin an Horror gewöhnt. Also jedes Mal ein neuer Hingucker. Auf diesen Film kann man sich gar nicht vorbereiten.

Happy End? Das müssen sie schon selber herausfinden. Aber auch in dieser Hinsicht lässt man sich während des Filmes öfter mal täuschen.
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Kommentare
Elfe1988
Elfe1988, 07.05.2006
in einen filmbericht muss viel mehr rein - ich finde immer die User blöde, die einem für sowas sh geben, denn das ist nich die qualität dieses berichtes und man lernt nun nichts daraus. also mein tip : mehr schreiben -
Scheinshaxe
Scheinshaxe, 07.05.2006
o,,,o quotDer ist 039 039 für ,039039039039039, dichquot! 039039039039039,,,,,,,,,,,,,, - sehr hilfreich :o Gruß Scheinshaxe
Zzaldo
Zzaldo, 07.05.2006
Schöner Bericht. Ein klares sh von mir. Schau doch mal auf meiner Homepage vorbei. Es lohnt sich. Bei Fragen schreib mir einfach ins GB oder schreibt mir eine E-Mail. LG Stephan
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enkkad

Verflucht

ein Testbericht von 2005-10-29 06:01:10 vom 29.10.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Atmosphäre Schauspieler Gruselig...
Nachteile/Kritik: wenig Extras
Der Fluch

Die Story
Eine Studentin zieht mit ihrem Freund nach Japan. Dort geht der Freund jobben und das Mädchen Karen muss auf alte frauen aufpassen um ihr Geld zu verdienen. Sie wird am anfang damit beaftragt eine alte Frau in einem altem Haus zu pflegen. Dabei passieren merkwürdige dinge im Haus. Geräusche auf dem Dachboden Mysteriose geister Tauchen auf und das karen fällt in ohnmacht. Die alte Frau Stirbt im Schlaf. Am nächsten Tag sieht ein Mann die tote Frau im bett und Ruft die Polizei. Kurze Zeit später sind die Polizisten da. Ein grosser Fehler den jeder der das Haus betritt wird auf den Tod verflucht.
Als karen wieder zu sich kommt liegt sie auf der Krankenstation. Nun will sie herausfinden was in diesem Haus vor sich geht. Sie schnüffelt rum befragt Leutedie mit dem Haus im verbindung stehn die sich merkwürdig verhalten. doch am Ende geht alles schief.Alle die das Haus betraten Sterben auf Mysteriöse Art und alles deutet auf selbstmord. Der Freund stirbt im alten Haus und die karen wird in einer Anstalt eingewiesen da ihr keiner die Geschichte glaubt. Und auch karen stirbt am Schluss.

Die Schauspieler
Die Schauspieler spielen ihree Rolle sehr überzeugend.Viele Japanische Schauspieler wirken mit. Unter anderem ist auch Sarah Michel Gellat mit von der Patie.Die werdet ihr Bestimmt von Buffy kennen.

Atmosphäre
Die Geschichte spielt sich in einer typisch Japanishen Gegend ab. Die Atmospäre des Films ist sehr grusselig. Bei diesem Film wird man sich bestimmt erschrecken. Nichts für ängstliche Leute.

Die DVD
Die DVD bittet Top Qualität und Ton und der Film ist auch in Englischer Tonspur. Dazu siind noch untertitel in deutsch und englisch.

Die Extras
Bei den Extras siehts nicht so rosig aus. Lediglich ein kleines making of wo Gezeigt wird wie der Film und mit welchen Tricks der Film gedreht wurdeund ein Interview und ein paar Hintergrundinfos über die Schauspieler.

Meine Meinung
Ein schöner Film den man gesehen haben muss. Die Story wurde ganz gut gemacht. Jeder der das Haus betritt auf dem lastet ein Fluch und wird früher oder später sterben. Mein Tipp: Vielleicht nicht unbedingt kaufen. Wennn man den film einmal sieht liegt sie erst ein halbes Jahr in der Ecke rum weil man kein lust mehr darauf haben wird.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Nicoleoprz

Sieh mir in die Augen kleines.....

ein Testbericht von 2005-09-30 11:12:16 vom 30.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Effekte, Sound, Schreckensszenen...
Nachteile/Kritik: geschnittene Version von Ju-on
Hallo liebe Leser und Leserinnen!

Nach einiger Zeit mal wieder ein Bericht von mir. Es handelt sich und den Film „The Grudge – Der Fluch“ den ich mir vor einiger Zeit im Kino angesehen habe. Ich kannte schon Ju On (Der erste Teil oder wie ich sage die Erstverfilmung – warum ich das sage werdet ihr noch lesen). An der Kasse konnten wir – 3 Weiber in grusellust – uns nicht entscheiden, welchen Film wir ansehen sollten also fragten wir den Kassierer der uns „The Grudge“ vorschlug. „Ein echter Schocker“ so hat er ihn genannt. In diesem Moment wusste ich auch noch gar nicht, dass es sich um die USA Verfilmung von dem japanischen Film „Ju On“ handelte. Wir beschlossen also, uns diesen „Schocker“ anzusehen. Das Kino war ziemlich voll und wir saßen in der dritten Reihe in der wir alles doppelt so gut mitbekamen :o) Eine meiner Freundinnen hat sich fast den ganzen Film über die Augen zugehalten *g* ich mir dann eher die Ohren
Aber jetzt zum Film

^o^ Darsteller ^o^

Sarah Michelle Gellar Takako Fuji
Jason Behr Yuya Ozeki
William Mapother Yoko Maki
Clea DuVall Ryo Ishibashi
Kadee Strickland Ted Raimi
Grace Zabriskie Rosa Blasi
Bill Pullman

Drehbuch: Stephen Susco
Kamera: Hideo Yamamoto
Produzenten: Sam Raimi, Robert Tapert, Takashige Ichise
Ausführende- / Koproduzenten: Joe Drake, Nathan Kahane, Carsten H. W. Lorenz, Roy Lee, Doug Davison, Michael Kirk, Aubrey Henderson, Shintaro Shimosawa
Casting: Michael Kirk, Aubrey Henderson, Shintaro Shimosawa
Musik: Christopher Young
Schnitt: Jeff Betancourt

Titel: The Grudge – Der Fluch
O – Titel: The Grudge (Ju On)
Studio: Sony
Regie Takashi Shimizu
Cast: Sahra Michelle Gellar, Bill Pullmann


^o^ Der Film ^o^

In dem Film geht es hauptsächlich um eine japanische Legende und zwar diese:
Wenn ein Mensch aus Trauer oder Hass getötet wird, bleiben diese Emotionen an diesem Ort gefangen und die gleiche Geschichte wird sich immer wieder wiederholen.
Sobald die Geister dir in die Augen sehen verfolgen sie dich und versuchen dich zu töten.
Karen (Sahre Michelle Gellar “Buffy”) lebt seit kurzem mit ihrem Freund Doug (Jason Behr „Roswell“) in Tokio. Karen ist eine Austauschstudentin und arbeitet nebenbei als Pflegerin. Alles beginnt damit, dass ihre Kollegin Yoko nicht zur Arbeit erscheit somit wird Karen ihrem ersten Fall zugeteilt wobei es sich um eine ältere Frau namens Emma handelt. Schon als sich Karen auf der Straße bei einer Dame mit ihrer Tochter nach der Adresse erkundigt versteckt sich das Kind hinter seiner Mutter als es den Namen der Straße hört.
Als Karen das Haus von Emma betritt sieht sie überall am Boden Müll liegen, die Stühle sind umgestoßen zerbrochene Vasen liegen auf dem Boden. Karen hört ein Geräusch und sieht eine Hand an der Glastür so geht sie hin und sieht Emma, die auf einer Matratze am Boden schläft. Der Regisseur legt gleich voll los und so hört Karen aus dem ersten Stock komische Geräusche sie geht rauf und hört in einem Schrank ein kratzen an der Tür. Der Schrank ist mit Klebestreifen verklebt und sie reißt alle runter und hört ein jämmerliches Miauen als sie den Schrank öffnet springt ihr eine schwarze Katze entgegen. Doch als sie noch einmal einen Blick in den Schrank wirft, sieht sie, dass auch ein kleiner Junge in der Schrank eingesperrt war und findet darin auch ein Buch. Der Junge heißt Toshio und was sie jetzt noch nicht weiß ist – es war nicht die Katze, die gemiaut hatte......
Sie läuft wieder hinunter zu Emma welche überhaupt nicht auf Karen reagiert, völlig verzweifelt an die Decke des Zimmers schaut und wirres Zeug redet. Karen sieht ebenfalls nach oben........

Immer mehr seltsame Dinge passieren und durch einige Hinweise wie das Buch aus dem Schrank findet Karen heraus, was es mit dem verfluchten Haus auf sich hat, denn schon vor einigen Jahren hat dort ähnliches stattgefunden.

Mehr möchte ich von der Story nicht preisgeben, weil ich denke dass der Film sonst keinen Spaß mehr macht.

^o^ Meine Meinung ^o^

Dazu kann ich nur sagen: Einfach super gemacht.
Wie gesagt ich habe schon „Ju On“ gesehen und ich muss ganz ehrlich sagen dass Ju On und The Grudge eigentlich das gleiche ist außer ein paar winzig kleiner Unterschiede und dass Ju On NICHT geschnitten ist. Trotzdem kann man sich bei der Neuverfilmung immer noch erschrecken und auch die Effekte sind toll. Der Regisseur setzt hauptsächlich auf den Sound und die Geräusche in dem Film und an die Geräusche wird sich jeder der ihn mal gesehen hat immer wieder erinnern! Über die Maske im Film kann ich sagen dass es da ganz bestimmt geteilte Meinungen geben wird. Ich zum Beispiel finde die Masken nicht so besonders gut das heißt die Geister in dem Film sehen nicht wirklich schrecklich aus sodass man wegsehen muss wenn sie kommen doch wie gesagt hier wird eher auf die Geschichte und den Ton geachtet was auch ganz gut ist weil man sich so eher an den Film erinnert.
Das gute bei diesem Film ist auch dass man sich echt immer wieder erschrickt weil es nicht so wie bei anderen ist, dass diese typische Horrormusik schon vor der Schreckszene beginnt sonder hier arbeitet Bild und Ton in einem Moment zusammen und oft gab es Momente an denen ich vor Schreck die Hände vor die Augen geschlagen habe. Der Film ist wirklich ein richtiger Schocker weil es nicht nur ein paar sondern ziemlich viele solcher Szenen gibt. Ich habe schon viele japanische Filme gesehen und kann deshalb sagen dass das meist die besten Horror sind nur sind sich auch öfter mal die Figuren ähnlich. Die Haupt – Horror – Figur in diesem Film kann man sich aus einer Mischung zwischen „The Ring“ und „Exorzist“ vorstellen. The Ring vom Ausehen mit den langen schwarzen Haaren vorm halben Gesicht und vom bewegen, knacken der Knochen und eigentlich Unschuld der eigentlichen Person Exorzist.
Ich persönlich glaube es wird noch einen dritten Teil geben, da der Schluss – wie so oft ungeklährt bleibt.

Ich kann dem Film die Volle Sternzahl geben, weil es ja ein HORRORFILM ist und den Namen trägt er zu Recht. Man kann sich wirklich oftmals gruseln und erschrecken! Für Horrorliebhaber ein zu empfehlender Film. Die Bezeichnung Psycho kann ich hier nicht gerade geben, da die Story nicht gerade sehr anspruchsvoll ist sondern hier eher auf die Horroreffekte gesetzt wird. D. h. Angst und Spannung.
...
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Kommentare
aulfesleitz
aulfesleitz, 16.09.2005
Ich finde diesen Film einfach nur beknackt,jeder zweitklassige Regisseur kriegt nen besseren Film zustande, aber jedem das Seine.Toller Bericht.
Mfg,,,...aulfesleitz
Chris270475
Chris270475, 30.08.2005
den hab ich auch schon gesehen
Babe0703
Babe0703, 26.08.2005
Wann hast na denb angeschaut?!
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Spannender als The Sixth Sense, aufregender als The Ring und fesselnder als The Shining

ein Testbericht von 2005-08-30 19:08:48 vom 30.08.2005
Empfehlung: ja
Die Krankenschwester Karen (Sarah Michelle Gellar) wird in das Haus einer alten Frau gerufen. Schon vom ersten Moment an hat sie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Erst sind es nur seltsame Geräusche die sie hört, doch als sie einen kleinen Jungen, der unerklärlicherweise in einem SChrank eingesperrt ist, entdeckt und die alte Frau plötzlich stirbt, weiß sie, dass sie in Lebensgefahr schwebt. Obwohl sie es schaft das Horror-Haus zu verlassen, merkt sie schnell das der SChrecken noch nicht vorbei ist. Sie und alle, die je mit dem Haus in Kontakt waren, werden von einer übermächtigen, bösen Macht heimgesuch, die wie ein Fluch auf dem Haus lastet. Karens einzige Chance ist, das tödliche Rätsel um das Haus zu lösen und den bösen Bann zu brechen.


Tokio, Japan. Peter steht auf und geht zum Balkon. seine Frau liegt im Bett, wacht langsam auf. Sie sieht ihn, ruft ihn. Er reagiert nicht. Er scheint verstört, abgelenkt, in Gedanken versunken. Die Frau ruft nochmals, aber Peter scheint nichts zu hören. Mit leeren Gesichtsausdruck beugt er sich über die Brüstung und stürzt zu Tode...

In einem anderen Teil der Stadt. Austauschstudent Doug und seine Freundin Karen wohnen erst kurze Zeit in der fernöstlichen Metropole, als Karen von dem Pflegezentrum, in dem sie sich als Freiwillige gemeldet hat, einen Auftrag bekommt.

Betreuerin Yoko ist nicht zur Arbeit erschienen und deshalb braucht man für die an Demenz leidende Emma Williams eine Ersatzschwester. Das Haus der Williams´ scheint seltsam verlassen, als Karen dort ankommt, einzig davor ein abgestelltes Fahrrad weist auf Leben hin. Als Karen niemand die Tür öffnet, verschafft sich die junge Amerikanerin Eintritt - und findet ein vollkommenes Chaos vor. Überall liegen Papierschnipsel und Essensreste herum. Von den Bewohnern fehlt jede Spur.



Für Leute die Horrorfilme lieben ist das ein wirklich guter Streifen. Ich selber habe ihn mir schon öfters angesehen und bin jedes mal wieder begeister. Vorallem das knartschen des Todesboten verschafft mir jedesmal eine Gänsehaut...
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Kommentare
klatsche
klatsche, 10.08.2005
Ach,ich fand den irgendwie recht daumlmlich .. hab ihn auch glaub ich nicht richtig verstanden damals .. D
sape26
sape26, 31.08.2005
geschafft!Aber die DVD,die werd ich mir bestimmt mal ausleihen!Schoumlner Bericht!lg,Sandra
PublicEnemy
PublicEnemy, 10.08.2005
Bin fast gestorben im Kino und sonst hab ich nie Schiss vor Horrorfilmen! Schlimm
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