The Legend Of Zelda: Twilight Princess Video
The Legend Of Zelda: Twilight Princess
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The Legend Of Zelda: Twilight Princess

Testberichte The Legend Of Zelda: Twilight Princess

 GameCube Spiel
4.7 von 5
Platz 146 in der Kategorie "GameCube Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.7 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  6 Meinungen
Preisvergleich: nicht verfügbar

The Legend Of Zelda: Twilight Princess Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.7 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • gute Grafik, nettes Gameplay, GENIALE Story
  • was is denn hier contra?^^
  • Geile Atmosphäre, einfach alles
  • Spaß, Grafik und das unglaublich tolle Gameplay.
Nachteile/Kritik
  • teilweise zu leicht.
  • Einfach alles
  • Nichts.
Sortiert nach 
onyx42

"Licht und Schatten sind zwei Seiten ein und derselben Medaille"

ein Testbericht von 2010-01-02 15:13:35 vom 02.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Grafik, nettes Gameplay, GENIALE Story...
Nachteile/Kritik: teilweise zu leicht.
ZELDA - Twilight Princess (GC)
*****Herstellerinformationen*****
Titel: The Legend of Zelda - Twilight Princess
Hersteller: Nintendo
Format: PAL
Konsole: Nintendo GameCube
Erscheinungsjahr: 2006
Genre: Rollenspiel/ Adventure
Speicherverbrauch: Memory Card - 4 Blocks (> wenig)
FSK: ab 12 Jahren
Enthalten ist in der Verpackung neben der Spieledisc auch eine Anleitung.
*****Story*****
Wieder einmal ist das Land Hyrule in Gefahr und wiedereinmal muss sich der mittlerweile allseits bekannte Link auf sein Pferd schwingen um die Welt vor dem Bösen zu befreien.
Alles beginnt ganz ruhig in Links eigenem Heimatdorf. Er ist als Bauer und Ziegenhirt großgeworden und wird von allen Dorfbewohnern gemocht. Link ist der beste Reiter seines Dorfes und sein größter Traum besteht darin einmal Bürgermeister des Dorfes zu werden.
Eines Tages wird Link auf eine Mission geschickt: Er soll das Schwert und den Schild, die sein Dorf eigens hergestellt hat, zur Hauptstadt des Reiches bringen und der Prinzessin selbst übergeben. Das diese große Ehre ihn ereilt macht Link äußerst glücklich und er sucht die Sachen zusammen, damit er am nächsten Tag in die Hauptstadt aufbrechen kann.
Am nächsten Morgen wacht er auf und will losreiten, doch zu seinem maßlosen Entsetzen, muss Link feststellen, dass seib Pferd Epona verschwunden ist. Doch der kleine Colin hat Illya (Links mehr oder weniger feste Freundin) damit zur Quelle des Lichtgeistes gehen sehen und dort werden sie des Mädchens und auch des Pferdes fündig.
Das Pferd hatte sich am Vortag bei einer kleinen Befreiungsaktion der Dorfkinder vor einigen Goblins an der Fessel verletzt und so muss Link die Standpauke seiner Freundin ertragen.
Am Ende dieser übergibt Illya aber Link wieder sein kuriertes Pferd, wünscht ihm viel Erfolg auf seiner Mission und bittet ihn darum gut auf sich aufzupassen.
In diesem Moment stürmt plötzlich eine kleine Horde Orks auf die Quelle zu, angeführt von einem berittenen Orkhäuptling. Link wird bewusstlos geschlagen und als er wieder zu sich kommt, sind Illya und auch alle anderen Dorfkinder von den Orks verschleppt worden. Panisch rennt Link in Richtung Dorf, doch auf seinem Weg bemerkt er eine seltsame schwarze Wand, in die er, als er sich ihr näher hineingezogen wird.
Hinter der Wand ist alles voller Schatten und Link verwandelt sich in einen Wolf bevor er bewusstlos zu Boden sinkt.
Als er diesmal wieder zu sich kommt trifft er auf ein schattenwesen, welches sich selbst Midna nennt und welches ihm dabei hilft sich in der Schattenwelt zurechtzufinden.
Zunächst einmal treffen Link und Midna im Schloss Hyrule die Prinzessin Zelda, welche erzählt was nun eigentlich geschehen ist.
Zanto, der Schattenfürst kam mit seinen Kreaturen der Finsternis in das Schloss Hyrule. Nachdem seine Diener alle Wachen der Prinzessin umgebracht hatten, sah Prinzessin Zelda keine andere Möglichkeit ihr Volk zu schützen, als zu kapitulieren.
Daraufhin wurde die Welt in Schatten getaucht und alle Menschen wurden zu Geistern und alle Geister und Schatten nahmen körperliche Gestalt an.
Es stellt sich heraus, das der Welt das Licht wiedergebracht werden kann, wenn den vier Lichtgeistern Hyrules ihr Licht zurückgegeben würde.
Nach der Wiedererfüllung eines Gebietes mit Licht und der Befreiung der Dorfkinder machen sich Midna und Link auf ein Schattenfragment an einem heiligen Ort zu suchen, weil Midna diese für den Ursprung Zantos Macht hält.
Als alle vier Schattenfragmente gesammelt und alle vier Lichtgeister befreit sind, treffen Midna und Link auf Zanto. Dieser rammt Link einen Schattensplitter ins Herz, welcher ihn dazu zwingt ein wolf zu sein. Midnas Vermutung, die Macht Zantos ergrünnde sich in den Schattenfragmenten erweist sich als falsch und Zanto bestraft Midna für ihre Untreue ihm gegenüber damit, dass er einem Lichtgeist seinen Willen aufzwingt und ihn dazu bringt Midna anzugreifen.
Midna als Schattenwesen geht aus der Berührung mit dem Schattengeist als schwer verletzt hinaus und als Link mit Midna zur Prinzessin eilt um diese um Rat zu fragen, opfert diese ihr Leben für Midna und überträgt ihren Geist auf sie, wodurch Zelda selbst zum Schatten wird.
Nun sieht Midna die einzige Möglichkeit Zanto zu stürzen darin, durch den Schattenspiegel in das Reich der Schatten zu gehen und Zanto dort direkt anzugreifen.
Zunächst müssen sie aber in den Besitz des sagenumwobenen Masterschwertes kommen, um den Fluch, der auf Link lastet, zu entfernen.
Als sie nun schließlich zum Schattenspiegel kommen, ist dieser von Zanto in vier Teile zerbrochen worden und über das ganze Land zerstreut.
Doch was noch viel schlimmer ist als dies, ist die Tatsache, dass sie erkennen müssen, dass Zanto im Tausch gegen fast grenzenlose Macht einen Dämonengott auf die Erde zurückgeholt hat: Ganondorf.
*****Grafik*****
Die Grafik des Spiels ist durchaus besgeisternd. Die Comicgrafik des Vorgängers würde beiseite gelegt und durch eine "Real"-3D- Grafik ersetzt, die aus der Grafikkarte der GC das letzte herausholt. Diese fantastische Grafik wird unterstützt von vielen Details und unglaublich klasse aussehenden Gegnerscharen.
Auch Mimik und Gestik sind in dem spiel wunderbar genutzt, alle Dialoge und Kämpfe wirken durch die lebensnahen Bewegungen lebendig.
*****Sound*****
Der Sound des Spiels ist wie in den Vorgängern wieder einmal brillant. Es sind für alle Gebiete passende, teils episch anmutende, Musiken geschrieben worden, viele Charaktere besitzen eine eigene Musik.
Auch die musikalische Kampfuntermalung ist grandios.
Bei all dem Lob muss allerdings erwähnt werden, das die Musik nicht an das zehn Jahre ältere Ocarina of Time heranreicht. Ein bisschen Schade.
*****Gameplay*****
Das Gameplay war wiedereinmal überraschend gut, die altbekannten Zelda Mechanismen sind überarbeitet und verfeinert worden, ein Genuss für alle Zeldafans.
Die Nutzung des Controllers ist genial, alle Tasten werden zur anmutigen Kampfeskunst benötigt.
Eine weitere nennenswerte Verbesserung ist die Einführung der okkulten Künste: sieben zusätzliche Moves, darunter der Fangstoß, der einem Gegner den Garaus macht, der Schildschlag und der Helmspalter.
Bei der Waffenwahl greift das Spiel auf die vielen Vorgänger zurück, so tauchen zB der Bogen, die Bomben und der Boomerang in modifizierter Weise wieder auf.
Es gibt allerdings auch neue ... seltsame Waffen, wie zB den Morgenstern. Der Morgenstern ist ein wenig ... unpassend, denn bislang war das höchste der Gefühle auf dem Gebiet der uneleganten Waffen ein Hammer, aber ein Morgenstern ist eine wirkliche Revolution. Ganz ehrlich gesagt macht das Kämpfen mit dem Morgenstern nicht einfach nur keinen Spaß, es ist geradezu lächerlich.
Ein weiterer Negativpunkt ist ein anderes Item. Der Kreisel. Es handelt sich um einen antiken Zahnradkreisel, auf dem man stehen kann und mit dem man an Wänden enlanglaufen kann, sofern dort eine Spur vorhanden ist. Der originale Name ist übrigens Gleiter und erlich gesagt finde ich dieses Item so dermaßen unpassend ... woah ...
Die Aussen-/Oberwelt ist ganz okay, sie umfasst die verschiedensten Gebiete, jedoch besteht ca ein Fünftel aus der Hyrule-Steppe, welche zwar cool aussieht, aber nach 20 minütigem Reiten durch diese hat man sie dann ein für allemal satt, jedoch kommt man nicht darumherum, sie immer wieder zu besuchen.
Die Dungeonaufmachung ist klasse, so kommt man sich nich länger vor wie in einem Dungeon, sondern es sieht tatsächlich zB nach einem Unterwassertempel, einer Mine oder einem heiligen Waldschrein aus. Die Dungeon sind recht einfallsreich gebaut, lustige Schalter und Möglichkeiten sich in den Dungeons zu bewegen sind gegeben.
Die Gegner sind einfallsreich designed, jedoch sind 70% aller Gegner entweder durch Schildschlag, Schwert, Schwert, Schwert, Fangstoß oder Rundumschlag, Rundumschlag, Fangstoß zu besiegen, es ist einfach zu einfach den gegnerischen Angriffen zu entgehen und eingene Treffer zu landen, zumal die Gegner im Allgemeinen zu wenig Schaden machen.
Die Bosse sind VIEL zu leicht. Grafisch und auch attackentechnisch sind sie zwar wunderbar anzusehen, aber wenn einen der blau, weiße Feuerstrahl eines gepanzerten Lavadrachens mit voller Wucht mitten ins Gesicht trifft und man gefühlte 15 Meter nach hinten geschleudert wird, einem der Angriff aber nur 1,5 von 16 Herzen abzieht, kommt man doch ein wenig ins Grübeln, ob der Drache a) Husten hat oder b) einfach getötet werden will. Es ist allso zusammenfassend zu sagen, dass die grausamen Endbosse einfach viel zu wenig Killerinstinkt haben.
Die einzige Stelle an der meine absolute Konzentration gefordert war, war der Kampf gegen drei Eisenprinzen gleichzeitig, die härtesten Nichtbossgegner. Wobei auch hier gesagt werden muss, dass es nicht der Schaden war, der mir den Schweiß ins Gesicht brachte, sondern eher die Schilde der Kerle, die meine Treffer stets aufhielten und somit die Kampfdauer ins Unendliche hinauszogen.
Und nicht, dass man denkt, das wäre ja doch eine Herausforderung - der Kampf muss im normalen storyverlauf nicht bestritten werden, nur wenn man ein Item, genannt Elfentau, haben will.
*****Fazit*****
Das Spiel war grafisch und storytechnisch der absolute Wahnsinn, die Bosse und Gegner allgemein waren einfach zu leicht zu besiegen, obgleich das nur meine eigene Meinung, die eines Zeldafans und Spieler des vorherigen Games, ausdrückt.
Insgesamt ist aber über diesen kleinen Mangel an Härte aber ob der grandiosen Gestaltung des Spiels hinwegzusehen und ich empfehle es Zeldafans und Einsteigern, man muss es schon allein wegen Midna gespielt haben.
Ein wirklich episches Spiel!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Guela
Guela, 03.01.2010
Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang,
sondern ein Weiterleben mit der Weisheit,
die uns die Erfahrung gelehrt hat. Hal Borland
In diesem Sinne einen guten Start in 2010 LG Guela
joerniboy123
joerniboy123, 02.01.2010
besser kann man das spiel einfach nicht beschreiben!!!! besonders wertvoll ist noch untertrieben - LG Jörn
Bunny84
Bunny84, 02.01.2010
Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr 2010. Liebe Grüße sendet dir BUNNY84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
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kaizokuou

Die Legende geht weiter

ein Testbericht von 2010-07-20 17:28:28 vom 20.07.2010
Empfehlung: ja
Auf dieses Spiel hab ich wirklich Sehnsüchtig gewartet!
Schon die ersten Trailer haben mich fasziniert und diese waren auch schon ein Grund für mich dieses Spiel zu kaufen!

Twilight Princes erschien gleichzeitig mit dem Release der Wii, für Gamecube und Wii. Und für beide Konsolen verhältnisse ist die Grafik wirklich echt Spitze! Das spiel bietet eine menge an neuen Waffen und Viele neue Techniken, die man einsetzen kann um den Boss Monstern eins auf die Mütze zu geben. Die Story wurde echt super umgesetzt und die Wolfsgestalt ist wirklich eine erfrischende abwechslung von den anderen Zelda teilen. Wie immer dürfen auch spezielle Sidequests in einem Zelda Spiel nicht fehlen. Das sammeln von Herzteilen wird wohl immer in der Zelda Reihe erhalten bleiben.

Die Dungeons und die ganze Umgebung wurden wirklich mit viel Liebe zum Detail und mit viel Herz geschaffen. Die Musik zu den jeweiligen Plätzen ist wirklich gut abgestimmt und passen immer gut. Und Natürlich dürfen charaktere wie Horror Kid, Zelda und Epona nicht fehlen! schon ganz zu anfang des spiels wird einem gut erklärt was man machen muss und ist leicht zu verstehen und somit auch gut für Einsteiger der Serie gut geeignet. Aber es ist jedoch nicht immer leicht, manche Stellen verlangen viel Geschick und logisches Denken. Somit bietet dieses Spiel auch eine gewisse Herausforderung, was zu abwechslung in dem spiel führt und man immer motiviert wird weiter zu machen.

Die Gamecube Version lässt sich gut Steuern. Wer die The Legend of Zelda The Windwaker oder The Legend of Zelda Ocarina of Time Master Quest Steuerung kennt wird mit Twilight Princess keine probleme bekommen. Was mich an diesem Spiel ein Wenig stört ist das hin und her wechseln zwischen Wolf Link und Mensch Link anfangs. Und mir fehlt ein bisschen die Okarina oder Taktstock oder ein anderes Musikinstrument, mit dem man frei Musizieren kann, wie in den teilen davor. Aber sonst eine gute Empfehlung für alle Zelda Fans und die, die es noch werden wollen!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Summertime_1981
Summertime_1981, 19.02.2011
Prima vorgestellt! Freue mich, wenn du auch bei mir vorbei schaust. GLG
catmum68
catmum68, 20.07.2010
sehr hilfreicher Bericht, LG
sigrid9979
sigrid9979, 21.07.2010
Gut gemacht....Lg Sigi
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ghoil

Zelda, wie immer ein RIESEN Erfolg!

ein Testbericht von 2010-01-12 20:32:38 vom 12.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Spaß, Grafik und das unglaublich tolle Gameplay....
Nachteile/Kritik: Nichts.
The Legend Of Zelda : Twilight Princess ist wie auch seine Vorgänger ein TOP Spiel! Viele verschiedene Waffen, viele Verschiedene Dungeons! Es macht wie immer einen RIESEN Spaß in die Rolle des (Diesmal Erwachsenen) Link zu gehen.
Ich dachte das es nach The Legend Of Zelda : Ocarina of Time niewieder so gut wird, doch bei diesem Spiel haben sich die Entwickler soviel Mühe und Zeit gegeben es konnte nur ein Meisterwerk werden!
Viele verschiedene Features, man kann Special Moves lernen und sich in einen Wolf verwandeln, das ist neu, und einzigartig, das Gameplay ist Göttlich, die Grafik ist ein Hingucker und die Specialeffekte sind das neuste vom neusten und noch nicht übertroffen! nichtmal von der Xbox 3 6 0° ! Jeder einzelne Dungeon ist nicht sehr Leicht zu bewältigen und stellt somit alles vorher da gewesene in den Schatten! ( Bis auf The Legend Of Zelda : Ocarina of time, dieses Spiel ist das beste was Nintendo jeh auf den Markt gebracht hat ! )

In The Legend of Zelda : Twilight Princess geht es wie so oft darum die Welt von dem Schrecklichem Ganondorf zu retten, der sonst mit Hyrule richtung untergang Segeln würde ! viele Gefahren lauern hinter jeder Ecke, und es ist ein MUSS für jeden Zelda Fan, NEIN ! Jeden Rollenspiel Fan es durchspielen, mir Persönlich hat die Wolf verwandlung weniger gefallen, ich mochte am liebsten mit meinem Grünen, wie eine Fee gekleideten Link die gegend unsicher machen, doch die Wahren Special Moves sind nur in der Wolf ' s gestalt möglich, deswegen hat mir das auch ziemlichen Spaß gemacht, aufgezwungener Spaß sozusagen ; - ) die Kämpfe sind mit Pfeil und Bogen auf dem Pferd (Epona) noch um einiges Epischer geworden als jeh zuvor ! Ich würde es als 2. bestes Spiel gelten lassen was auf dem Markt erhältlich ist! Hoffe der Testbericht war ok! 5*
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
raZuuL
raZuuL, 12.01.2010
Ich will meinen Cube wieder Jetzt habe ich grade voll bock bekommen wieder Zelda zu spielen... Gruß raZuuL Mainstream
senora
senora, 13.01.2010
Gut berichtet. Lieben Gruß aus dem winterlichen Norden.
Lakisha_1
Lakisha_1, 12.01.2010
liebe grüße, schau doch auch mal bei mir vorbei
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Durch Licht & Schatten

ein Testbericht von 2008-05-29 14:49:40 vom 29.05.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Da ich ja nun endlich meinen wohlverdienten 3 Wochen frei habe, liegt natürlich nichts näher, als die Zeit mit meinen Hobbies zu verbringen. Eines davon ist natürlich das Spielen von diversen Konsolengames. Allerdings bin ich dabei in der Wahl der Genres etwas eingeschränkt, da ich eigentlich nur zwei großen Genres wirklich etwas abgewinnen kann. So soll es heute wieder einmal nach längerer Zeit um ein RPG, also ein Rollenspiel, gehen. Dabei handelt es sich ein weiteres Mal um einen Vertreter einer inzwischen schon recht betagten aber vor allem auch bekannten sowie beliebten Reihe - nämlich

>> Zelda - Twilight Princess <<

Bezugsquelle & Preis

Gekauft habe ich das Spiel in einem A&V für Spiele. Dort habe ich 25 € bezahlt. Neu gibt's das Spiel nur noch für die Wii. Bei eBay und amazon bekommt man die gebrauchte Variante der GameCube Ausgabe für rund 50 €.

Kaufgrund

Nachdem ich "Zelda - Wind Waker" mit großer Begeisterung gespielt habe, stand natürlich außer Frage, dass ich auch den Nachfolger haben musste. Als ich dann die Preise für das gebrauchte Spiel sah, musste ich dann allerdings doch erstmal schlucken. Denn irgendwie bin ich nicht bereit, über 50 € für ein gebrauchtes Spiel auszugeben. Wieder einmal kam mir aber ein guter Freund zu Hilfe, der mir "Twilight Princess" über einen A&V besorgt hat.
Im Übrigen hatte ich vor einer Weile mal bei einer Freundin zugesehen, wie sie das Spiel gespielt hat und war vollends begeistert von der Graphik. Außerdem ist ZELDA ja eigentlich immer ein Garant für unzählige Stunden Rollenspielspaß.

Eckdaten

Titel: The Legend of Zelda - Twilight Princess
Hersteller: Nintendo
Format: PAL
Plattform: Nintendo GameCube
Erscheinungsjahr: 2006
Genre: Rollenspiel/ Adventure
Speicher: Memory Card - 4 Blocks
Spieler: 1
Discs: 1
FSK: ab 12 Jahren

Die Story

Eigentlich wollte Link mit seinem Pferd Epona nur ein wenig ausreiten und danach in seinem Dorf Ordon die Ziegen hüten. Doch natürlich kommt wieder alles anders. Eines Tages entdecken die Kinder des Dorfes einen Affen und folgen ihm. Link geht ihnen wiederum auch nach und findet eines der Kinder eingesperrt in einem Käfig und umringt von Monstern. Woher kommen die nur? Bisher war der Wald eigentlich immer ein friedlicher Ort.
Am nächsten Tag wird Link eine wichtige Aufgabe zuteil. Er soll ins Königreich Hyrule reisen und dort etwas abliefern. Nach einem kurzen Streit, den Link mit seiner Jugendfreundin Ilya hat, brechen auf einmal eine Horde Wildschweine beritten von Monstern in den Wald ein und entführen das Mädchen. Nun macht sich Link auf, um Ilya zu finden. Dabei wird er sogleich in eine merkwürdige Schattenausgabe seiner Welt katapultiert und findet sich in Gestalt eines Wolfes wieder.

Geleitet wird er von einem Wesen namens Midna, die einiges mehr über die Vorkommnisse zu wissen scheint, mit denen auch das Königreich Hyrule in unmittelbarer Verbindung steht...

Die Figuren

-=- Link -=-
Er ist natürlich die Hauptfigur und DER Held schlechthin. Er trägt die legendäre grüne Kleidung desjenigen, der einst das Königreich Hyrule gerettet haben soll. In seinem Dorf Ordon ist er äußerst beliebt und für ausnahmslos alle Kinder ein Vorbild. Link träumt davon, irgendwann einmal Bürgermeister der Gegend zu werden. Dass in ihm verborgene Kräfte schlummern, ahnt er bis zu Ilyas Entführung allerdings nicht.

-=- Ilya -=-
Sie ist von jeher Links gute Freundin, die sich ganz nebenbei auch noch regelmäßig und aufopferungsvoll um dessen Pferd Epona kümmert. Auf den ersten Blick wirkt Ilya etwas hitzköpfig und fast schon zickig. Mit der Zeit wird aber klar, dass sie sich lediglich um Links Wohlergehen sorgt und deshalb manchmal etwas aufbrausend daher kommt.

-=- Midna -=-
Sie ist eine Art weibliches Schattenwesen, von dem man zu Beginn und auch lange Zeit während des Spielens eigentlich kaum etwas weiß. Sichtbar ist sie nur, wenn sich Link in Form eines Wolfes in der Schattenwelt seiner eigenen selbigen befindet. Midna ist oft sehr frech und herrisch und man kann schnell den Eindruck gewinnen, sie würde aus purem Eigenutz handeln. Mit Fortschreiten der Ereignisse aber wird klar, dass in ihrem Leben einiges erleiden musste.

Die Graphik

Beim Vorgänger "Zelda - Wind Waker" gab's ja eine Graphik zu sehen, die für eingefleischte Zelda - Fans zunächst einmal eher ungewohnt war. Es soll wohl auch eine wahre Flut von Enttäuschungen im Vorfeld gegeben haben, die dann aber mit Recht schnell verebbt ist. Denn immerhin hatten die Macher von "Wind Waker" sich für eine recht comiclastige Graphik entschieden, die auf den ersten blick vermutlich auch etwas kindlich anmutete. Mit "Twilight Princess" jedoch fanden die Macher offenbar wieder eine neue Strategie, ihr Machwerk optisch zu präsentieren. [Nicht, dass die Graphik in "Wind Waker" schlecht war - ganz im Gegenteil.]

In "Twilight Princess" wird bereits beim Intro klar, dass den Spieler eine wahre Pracht an detailverliebten Bildern und Szenarien erwarten würde - und dem ist auch in der Tat so. Die ganze Welt, in der man sich während der Spielzeit befindet, ist bunt und sehr detailliert gestaltet. So kann man eigentlich grade wenn man sich auf der Weltkarte befindet, an jeder Ecke und hinter jedem Felsen Neues entdecken, das einen verweilenden Blick lohnenswert macht. Die Graphik ist gestochen scharf und ich habe hier zum ersten Mal bewusst erlebt, wie gut die Mimik der Figuren graphisch umgesetzt werden kann. So muten humorvolle Szenen auch gleich doppelt lustig und vor allem authentisch an, als man es bisher gewohnt sein mag.
Beeindruckend fand ich auch, dass in wirklich jeder neuen Gegend, die man betritt, auch eine ganz neue Gestaltung zu finden ist. Besonders schön fand ich dabei die Wasserwelt der Zoras. Die gigantischen Wasserfälle, die im Sonnelicht glitzern, sind schon sehr imposant und beeindruckend. Auch die Dungeons, die hier wieder einmal sehr groß ausgefallen sind, sind keineswegs immer in dem gleichen Schema gemacht. Man findet immer wieder Neues - sogar gegen Ende des Spiels. So kommt "Zelda - Twilight Princess" eigentlich auch fast vollkommen ohne Videosequenzen aus. Sicher gibt es welche, die logischerweise auch wunderbar gemacht sind, aber die Macher sind damit sparsam umgegangen. Das ist auch vollkommen okay, denn die eigentlich wichtige Graphik ist meiner Ansicht nach perfekt ausgefallen und macht sehr viel her für's Zockerauge.

Musik

In einem klassischen Rollenspiel [was Zelda eigentlich gar nicht ist] erwarte ich eigentlich immer eine stets und ständig passende musikalische Untermalung, die dazu noch episch anmutet. Immerhin befindet man sich meist ja doch nicht unbedingt in einer futuristischen Umgebung, also sollte die Musik auch dementsprechend gemacht sein.

So war ich auch bei "Twilight Princess" sehr positiv überrascht, als ich bemerkte, wie gut die Musik wieder einmal gelungen ist. Selbst in den Dungeons ist sie nie aufdringlich. Ebenso wenig bei den Endbosskämpfen, die nach wie vor fulminant sind. Ich würde die akustische Untermalung also an jeder Stelle als absolut passend bezeichnen wollen. Es gab sogar Gebiete [den Heiligen Hain z.B.], die ich wegen der Musik gar nicht mehr verlassen wollte. Die Klänge waren einfach wundervoll episch und haben neben der Graphik und der Story noch zu einem klassischen Rollenspielfeeling beigetragen.
Ich denke, es ist immer wieder eine Kunst für sich, die richtige Musik zu einem Spiel zu komponieren. In diesem Sinne haben die Macher bei diesem Spiel hier alles richtig gemacht.

Das Gameplay

Wie man es bei dieser Spielereihe rund um den grüngewandeten Held Link bereits gewohnt ist, darf auch hier wieder viel gesprungen, gehangelt und geflogen werden. Dazu gibt es wieder unzählig viele Utensilien, die man sich entweder erkämpfen oder aber errätseln muss. Wichtig, grade bei so vielen unterschiedlichen Dingen, die man machen kann, ist immer wieder, dass auch von der Steuerung her alles passt und man nicht mit dem Pad in der Hand verzweifelt, weil die Steuerung hakelt oder eben unausgewogen ist.

All das muss man hier keineswegs befürchten, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle so anmuten mag. Die Steuerung selbst ist schon recht ausgeklügelt und intuitiv gemacht worden. So hat man eigentlich kaum Probleme mit einem sachgemäßen Umgang mit z.B. dem Gleiter oder aber dem obligatorischen Enterhaken. Sicher - hin und wieder gibt es Stellen, an denen man die Steuerung verteufeln möchte. Einfach, weil man unter Zeitdruck Dinge gleichzeitig tun und koordinieren muss, die einen möglicherweise überfordern. Aber auch das bekommt man nach einem oder zwei Versuchen hin.
Alles in allem bin ich wie auch schon bei "Wind Waker" auch hier wieder vollends zufrieden mit der Handhabung im Spiel. Es stellt kein Problem dar und sollte auch für Neulinge leicht zu verinnerlichen sein.

Aktivitäten

Wie in jedem guten Rollenspiel bzw. Adventure sollte es auch hier viele Dinge zutun geben, die man neben dem eigentlichen Lösungsweg erledigen kann und die somit dem Spiel im Ganzen auch zu deutlich mehr Tiefe verhelfen. Natürlich gibt es solche Aktivitäten auch hier. Viele davon dienen bekanntermaßen dazu, einige der 45 Herzteile zu finden, die sich in der Welt von Link befinden, zu sammeln. Denn immerhin führen fünf Herzteile zu einem Herzcontainer und somit zu einem kompletten Herzen mehr an Lebensenergie.

Ein Beispiel für ein solches Minispiel, das zum einen Spaß macht und zudem auch als Belohnung noch eines der besagten Herzteile in Aussicht stellt, wäre das Rennen im Schnee. Link tritt dabei einmal gegen einen großen Yeti in einer Disziplin an, die dem Snowboarden gar nicht unähnlich ist. Aber mit dem Sieg über den Yeti beginnt der Spaß erst - denn wirklich kniffelig wird es erst, wenn man das große aber herzliche Ungetüm besiegt hat. Denn dann tritt man gegen seine Frau an und die ist deutlich flotter auf der Piste unterwegs als ihr großer Gatte. Ich kann gar nicht sagen, wie oft mein Freund und ich uns abgewechselt und versucht haben, zu gewinnen. Nach dem x-ten Mal hat es dann geklappt. Dieses Minispiel sorgt übrigens auch nach der zwanzigsten Niederlage nicht für Frust oder schlechte Laune, was bemerkenswert ist. Denn oftmals verliere ich schnell die Geduld, wenn ich merke, dass ich irgendein Minispiel partout nicht hinbekomme.
Zwei große und sich relativ über das ganze Spiel verteilende Aktivitäten, denen man nachgehen kann und auch sollte, sind zum einen das Einfangen so genannter Goldinsekten [24 an der Zahl] sowie das Finden und Besiegen der Geisterseelen, welche 60 Stück zählen. Beides kann man mehr oder minder nebenbei machen oder aber es sich aufsparen bis kurz vor Ende, wenn man restlos alle Areale betreten kann. Meiner Ansicht nach ist das aber nicht zu empfehlen, da dies vermutlich irgendwann zu stupide werden würde. Viel mehr Spaß macht es, wenn man sich beiden Aufgaben so nebenbei und immer mal wieder zwischen stressigen Endbosskämpfen widmet.

Ganz wichtig zu erwähnen wären noch die so genannten 'okkulten Künste'. Davon gibt es sieben an der Zahl. Sie stellen bestimmte Kampftechniken dar, die so manchen [gepanzerten] Gegner wirklich alt aussehen lassen. Allerdings muss man vor dem Erlernen jeder einzelnen Technik eine Statue finden, deren Melodie in Wolfgestalt nachheulen muss. Ganz einfach ist es nicht, immer die richtigen Töne zu treffen. Lohnenswert ist es allerdings allemal. Außerdem ist es äußerst niedlich anzusehen, wie Link in Wolfsgestalt zusammen mit dem goldenen Wolf heult, der ihm anschließend die jeweilige okkulte Kunst beibringt.
Der Minispiele und Aufgaben gibt es bei "Twilight Princess" also fast unendlich viele.
Einige dauern länger, andere gehen recht flink. Sie alle aufzuzählen wäre hier allerdings Fehl am Platz - immerhin handelt es sich hierbei ja nicht um eine Komplettlösung. Es sei lediglich angemerkt, dass der geneigte Spieler wieder viel nebenbei tun kann und für so ziemlich jede mehr oder minder knifflige Aufgabe eine nette Belohnung erhält.

Eigene Eindrücke

Eigentlich bleibt mir an dieser Stelle gar nicht mehr so schrecklich viel zu sagen, da ich alles, was mir an diesem Spiel gefallen hat, hinreichend beschrieben habe. Nun stellt sich sicherlich unweigerlich die Frage nach negativen Erfahrungen. Ja, die gab's auch. Aber die waren nicht unbedingt technisch bedingt. Vielmehr gab es eine Sequenz im Spiel, die mich und auch meinen Freund wahnsinnig aufgeregt hat. Irgendwann in der Mitte des Spiels muss man einen Pferdewagen eskortieren. Währenddessen sitzt man selbst auf dem Pferd und versucht, berittene Angreifer mit Feuerpfeil und Bogen vom Wagen fernzuhalten. Das ist schon eine Aufgabe für sich, denn man ist die ganze Zeit damit beschäftigt, die Angreifer von ihren Wildschweinen zu kicken und gleichzeitig den Pferdewagen wieder zu löschen, der durch die Pfeile natürlich des Öfteren in Flammen steht. Das alles wäre gar nicht mal schlimm - aber hinzu kommen noch fiese Vögel, die direkt vor die Hufe des Pferdes, das den Wagen zieht, Bomben fallen lassen. Das führt dazu, dass das Pferd erschrickt und von der Route abkommt und somit schlussendlich nur noch im Kreis fährt. Man kann dieses Spielchen also ewig treiben. Da ich diesen Teil irgendwie sehr unfair fand, gab es auch schnell Frust und schlechte Laune. Als er dann aber schließlich nach einem Beruhigungszigarettchen doch geschafft war, war die Freude umso größer.

Dieses Szenario, welches ich versucht habe vorstellbar zu beschreiben, wäre eigentlich der einzige Kritikpunkt an "Zelda - Twilight Princess", denn ich halte ihn für ziemlich unfair. Ansonsten habe ich jedoch eigentlich rein gar nichts auszusetzen. Jeder, der schon mal voller Freunde einen der vielen Zelda - Teile gespielt hat, der wird auch hier seinen Spaß haben. Denn es finden sich alle bekannten und geliebten Elemente der vorangegangenen Teile wieder. Diese wurden teilweise modifiziert und/ oder graphisch ganz neu und dazu sehr detailverliebt umgesetzt. Aus diesem Grunde vergebe ich auch volle fünf Sterne und eine Empfehlung. "Zelda - Twilight Princess" macht absolut süchtig und ganz großen Spaß.
...
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Kommentare
NavySeall
NavySeall, 29.05.2008
Hab ich auf Wii durchgespielt. Eines der besten Spiele aller Zeiten, kommt ohne weiteres an den N64er Klassiker ran. Schöner Bericht! LG NavySeall
syl_md
syl_md, 29.05.2008
ein sehr schöner gut geschriebener Bericht, liebe Grüße und einen schönen Abend wünscht sylvia würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen
MasterSirTobi
MasterSirTobi, 30.05.2008
Berichte schreiben ist dir wohl in die Wiege gelegt LG und Sh
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Alukat

Die Zeldaserie findet nun ihren Abschluss auf dem Gamecube

ein Testbericht von 2008-01-18 21:01:32 vom 18.01.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: was is denn hier contra?^^...
Nachteile/Kritik: Einfach alles
Die Story

Link, ein einfacher Viehüter, will eigentlich ein ganßnormales Leben führen, bis denn die Dunkelheit ins Land Hyrul einzieht. Von dieser ist Link nun zu einer Lebnsform des Zwielichts geworden. Nun muss er, mit der Hilfe von ein Schattenwesen, names Minda die Welt von der Dunkelheit erlösen und gleichzeitig noch seine eigene Bürde loswerdenDoch dabei hat er nicht nur ein Feind, wer weiß, wie sich nun das Schicksal ändert.....


Die Monster

Zelda bringt wieder ein ganßers Bündel neuer Monster mit. So gibt es auch wieder Schattenwesen und Gegner des Lichtes, wobei sich meist die Schattenwesen in der Gestallt des Wolfes bekämpfen. In den unterschiedlichen Arealen und Dungeons sind auch meist unterschiedliche Gegner .

Das Gameplay

Man Steuert den Helden entweder als Menschen oder als Wolf.
Der Mensch: mit ihn kann man nur die eigenen Items benutzen. Außerdem kann er verschiedene Rüstungen anlegen und das Schwert als Waffe benutzen. Die meisten Minispiele, wie angeln oder einige in der Stadt Hyrul die Minispiele.
Der Wolf: Mit dem Wolf kan man am bessten gegen Schattenwesen kämpfen, da dieser Über einen besseren Mehrfachangriff verfügt. Mit ihn kann man auch durch die Gespürfertigkeit und der Grabetätigkeit bestimmte Sachen in der Erde aufspüren. Man brauch ihm außerdem, um die Schattenkäfer aufzuspüren, um teile der Schattenareale, wieder in Lichtareale umzuwandeln.
Gespeichert werden kann überall, bloß mit den Herzteilen gibt es eine kleine Änderung, so sammelt man nichtmehr vier für ein ganßes, sondern fünf. Das kämpfen verläuft auch viel flüssiger, da man jetzt auch viel besser aus der Bewegung kämpfen kann. Eine weitere Besonderheit ist, dass man jetzt ein Pferd(Epona) von beginn an hat und dieses über Pflanzen, welche als Instrument benutzt.

Grafik und Sound

Die Grafik reißt wirklich das Letzte aus der Gamecube. So läuft diese sehr flüssig und wirkt auch ziemlich autentisch. Die wunderbare Grafik wird noch zusätzlich von den Sound unterstützt, der wirklich alles nochmals unterstreicht.

Eigene Wertung

Wieder einmal ist Zelda ein Spiel erster Güte. Es stimmt einfach alles. So hat Dieses Spiel eine packende Story. Diese paart sich noch durch ein sehr umfangreiches Gameplay. Die Dungeons sind sehr schön, abwechslungsreich und unterschiedlich von dem Schwierigkeitsgrad. Die Endgegner hatten für mich, außer dem letzten Endgegner, einen ser leichten Eindruck, was aber den Spaß auf keinen Fall versüßt. Die Nebenquests sind auch schwer gestalltet und ziehen die Spieldauer ein wenig länger. Also mein Fazit, kauft euch dieses Gamecubespiel der ersten Güte bloß!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
mrwong
mrwong, 18.01.2008
sh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-
DOMMEL
DOMMEL, 19.01.2008
SEHR HILFREICH, , wer Gegenleser sucht einfach bei mir melden
Baby1
Baby1, 19.01.2008
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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caine_paine

Letzter Zeldatitel auf den Gamecube

ein Testbericht von 2007-06-30 17:34:13 vom 30.06.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Geile Atmosphäre, einfach alles...
Nachteile/Kritik:  ?????????????
Das Gameplay

Die Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftigt, aber man gewöhnt sich mit der Zeit an dieser. Man kann zwischen einen Wolf oder einen Menschen als Spielfiguren wählen, wobei man in den Labyrinten ab und zu zwischen den beiden kombinieren, um diese zu schaffen.
Minda, ein Geist aus der Schattenwelt unterstützt dich in deinen Abenteuern. Hier gibt es , wie den gewohnten Herzteilesammeln, jetzt noch zusätzlich das Sammeln von Geisterseelen und das Sammeln von goldenen Insekten, welches die Spielzeit auf 60-70h erhöht. Neben den gewohnten Schauplätzen, wie das Schloss Hyrul oder der Hylia See. Bei Hylia See kann man sogar angeln und von einer Kanone weggeschosen werden.

Die Grafik und der Sound

Die Grafik und der Sound sind himmlisch. Die Grafik der Gamecube wird vollkommen ausgenutzt. Alles wird sehr detailiert dargestellt. Jedes Dungeon hat seine eigene Musik. Die Figuren selber sprechen aber nicht. Dafür werden die Dialoge per Textform dargestellt.

Die Spielwelt

Die Welt ist sehr groß. Man kann diese von Anfang an entweder mit den Pferd bereisen oder später sich hin und her teleportieren. Dies kann man aber erst nach und nach benutzen, indem man diese freischaltet. Freischalten tut man dies, indem man in bestimmten Situationen, ein paar Schattensoldaten umbringt. Im gesammten Spiel gibt es 8 Labyrinte.

Die wichtigsten Personen und die Labyrinte

Link

Er lebt in Ordon und ist Viehhüter. Nachdem er durch ein dummen Zufall zwischen den Fronten.

Minda

Die eigentlich Königin der Schattenwelt. Sie hilft Link das erste mal im Gefängnis und begleitet ihn bis zum Ende, um ihre Herrschaft von Zanto wieder zurück zu gewinnen.

Zanto

Hatte Minda mit der Hilfe von Ganondorf zu Stürtzen und mit allen Mitteln die Macht an sich zu reißen.

Ganondorf

Das Böse in Person. Er wurde verbannt und kehrte mit Zantos hilfe in die Lichtwelt wieder zurück.

Es gibt 8 Labyrinte + das Schloß Hyrul. Die Labyrinte spielen auch in verschiedenen Areale. So gibt es ein Waldlabyrint oder ein Wasserlabyrinte.

Eigenen Erfahrung

Ich habe das Spiel nur im Spielverlauf durchgespielt und war sehr begeistert. Die Story ist wieder ein mal gelungen. Ich hatte zwar anfangs mit der der Steuerung zu kämpfen, hatte mich aber an dieser sehr schnell gewöhnt. Das Spiel selber ist in seiner Grundstruktur schon mit einen sehr großen Umfang verbunden. Nimmt man aber das Sammeln aller Dinge noch dazu braucht man schon noch mehr Zeit, um alles zu schaffen. Für mich waren, außer der letzte Endgegner, alle zu einfach. Die Dungeons sind aber anspruchsvoll und man muss noch vieles rundherum erlediegen, um das Spiel zu schaffen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Puenktchen3844
Puenktchen3844, 30.06.2007
Ein interessanter Bericht. - Liebe Grüße aus Berlin, Wilfriede
winki36
winki36, 30.06.2007
Gegenlesungen wären super LG Winki
gerrhosaurus1978
gerrhosaurus1978, 30.06.2007
LG, Daniela
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