Dieser Phantasiefilm ist heutzutage fast ein Tip für Insider. Nur die wenigsten wissen mit diesem fast nichtssagenden Titel etwas anzufangen und daß sich dahinter ein überaus sehenswerter filmischer Schabernack verbirgt, den ich sehr empfehlen kann. Er verspricht Spaß, Spannung - nur Spiel ist nicht dabei. Dafür spielen die Beteiligten gut.
(Es tut mir leid, aber ich habe den Bericht damals als normalen Film eingestellt, während yopi danach umsortiert und ihn in die Rubrik DVD eingeordnet hat. Es handelt sich aber NICHT um die DVD!)
** Inhalt **
Kevin (Craig Warnock) wächst in einer typisch amerikanischen Familie auf - die Eltern sitzen pausenlos vor dem Fernseher und schauen Shows an und halten ihre zweistufige Mikrowelle und die Technik der Küche für wichtiger als den Bildungshunger ihres Sohnes, der sich besonders für die alten Zeiten interessiert.
Eines Nachts bricht in Kevins Kinderzimmer die Hölle los. Aus seinem Schrank steigen sechs Zwerge, die sich völlig konfus benehmen und etwas von einer Karte schwafeln. Sie nehmen Kevin gefangen und mit auf eine abenteuerliche Reise, bei der sie durch sogenannte Zeitlöcher von Zeitalter zu Zeitalter springen, dort rauben und plündern und wieder verschwinden.
Verfolgt werden sie immer vom Obersten Wesen (Ralph Richardson), das seine Karte zurückverlangt.
Zuerst landen sie im Jahr 1798 mitten in der Napoleonischen Schlacht von Castillione. Napoleon (Ian Holm) amüsiert sich gerade vor einem Puppenspiel, während der Stadtrat von Castillione darauf brennt zu kapitulieren und die Zwerge ihn ausrauben.
Anschließend fallen sie im Mittelalter in die Kutsche von Sir Vincent (Michael Palin), der seine Geliebte Pancy (Shelley Duvall) aus ihrem Gemach entführte. Hier begegnen sie auch dem stotternden Robin Hood (John Cleese), dessen Bande keineswegs so menschenfreundlich ist, wie immer erzählt wurde.
Durch das nächste Zeitloch gelangt Kevin direkt in die Antike und verhilft mit seinem Sturz Agamemnon (Sean Connery) zum Sieg. Der nimmt ihn mit nach Mykene, behandelt ihn wie einen eigenen Sohn und bringt ihm Hütchenspielertricks bei.
Dann treffen wir Vincent und Pansy wieder, auf der Titanic, landen in der Sagenwelt mit einem alterskranken Riesen und dessen Frau, und schließlich gelangen die Zwerge genau dahin, wo man sie haben will: Denn da ist noch einer hinter der Karte her, nämlich das Unsagbar Böse (David Warner) mit seinen häßlichen Helfern, das vom obersten Wesen in die Festung der ewigen Finsternis eingesperrt wurde. Mit der Karte hätte es die Möglichkeit, sich zu befreien und die Macht auf Erden zu übernehmen. Er würde dann alles über Autos und Fernseher lernen, Mikrochips revolutionieren und mit Laser anfangen, gleich um 8 Uhr morgens.
** Darsteller **
Da der Regisseur Terry Gilliam (12Monkeys) seine Karriere in der Monty Python-Tuppe begann, ist es nicht verwunderlich, hier die bekanntesten und besten Schauspieler der Truppe wieder zu treffen, um in diesem absurden Theater mitzumischen.
Mit von der Partie sind John Cleese und Michael Palin, der auch am Drehbuch mitschrieb (beide in Ein Fisch namens Wanda), Shelley Duvall (Shining) und Ian Holm (Der Herr der Ringe).
Die Zwerge werden dargestellt von den Kleinwüchsigen David Rappaport (Randall), Kenny Baker (Fidgit), Malcolm Dixon (Strutter), Mike Edmonds (Og), Jack Purvis (Wally) und
Tiny Ross (Vermin) - alle sind mir vom Namen nach unbekannt.
** Filmkritik **
Zuerst muß man mal sagen: Vorsicht! Man sollte keinen ausgesprochenen Sinn in der ganzen Geschichte erwarten. Es ist eine Komödie und eine recht absurde noch dazu. Aber sie macht verdammt viel Spaß.
Hier wird Bildungsfernsehen verkehrt herum präsentiert - es erfolgt ein Ausflug in die Geschichte der Menschheit, führt sie dabei aber ad absurdum. So erfahren wir, daß Napoleon eine Neurose wegen seiner Größe hatte und Zwerge als Generäle einstellte, damit er endlich mal auf jemanden herabsehen konnte, daß Robin Hood stotterte, schwul und mitnichten so menschenfreundlich war und das oberste Wesen ein Stümper. Wie schon in den berühmtesten Monty-Python-Filmen wird dieser Aspekt reichlich blasphemisch ausgewalzt:
Jeder weiß, daß Gott die Erde in einer Woche schuf, Berge, Täler, Tag und Nacht - aber das Grünzeug haben die Zwerge geschaffen, dafür aber nie eine Anerkennung bekommen. Wie arrogant! Im Gegenteil, sie wurden wegen ein bißchen zuviel Phantasie (der Baum Pingpangkadu war eine Schöpfung von Og, 200 m hoch, knallrot und gräßlich stinkend) einfach entlassen. Nicht sehr nett, lieber Gott.
Dabei ist der auch nicht unfehlbar, denn das Universum ist alles andere als perfekt. Ergo, das oberste Wesen hat reichlich gestümpert bei seiner Schöpfung, aber es hatte ja auch nur 7 Tage Zeit.
Mit Time Bandits hat Gilliam in alter Monty-Python-Tradition eine wirklich witzige, surreal anmutende und dabei doch intelligente Parodie mit viel Aufwand und Effekten geschaffen, die man einerseits nicht ernst nehmen kann, die aber auf der anderen Seite wunderbare Spitzen auf Geschichte und Geschichten, auf alte Helden und die Errungenschaften der neuen Zeit liefert. Insofern sollte man sich den Film vielleicht aufnehmen und zweimal ansehen, damit man den ganzen britischen und sehr hintergründigen Humor mitbekommt.
Gelegentlich wird er als Kinderfilm bezeichnet, aber das würde ich nicht bestätigen - es sei denn, man macht ihnen klar, daß das der pure Nonsens und die Lust am Veralbern ist.
** Meine Meinung **
Man muß ihn einfach gesehen haben. Kurzweilig, intelligent gemacht und überaus schräg.
** Daten **
Großbritannien 1981
Original: Time Bandits
Genre: Fantasiekomödie
Regie: Terry Gilliam
FSK: ab 6, Altersempfehlung ab 8
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Mittelprächtiges Fantasyabenteuer
ein Testbericht von Realjackass2006-09-28 17:30:29vom 28.09.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Fabelhaft besetzt, oftmals eindrucksvolle Kulissen...Nachteile/Kritik: Wirkt zusammenhangslos und dadurch ab und an langweilig, Python Fans werden den Humor vermissen
"Time Bandits" steht nun schon seit einiger Zeit ungesehen in meinem Regal herum. Ich schätze, dass meine Erwartungshaltung an den Film durch den enttäuschenden "Der Sinn des Lebens" etwas ins Negative gerutscht ist, denn schließlich stand für "Time Bandits" kein geringerer als Terry Gilliam hinter der Kamera, der ja auch schon ein festes Mtglied der Komikertruppe Monty Python war. Nach einer langen Zeit des Aufschiebens wurde es mir dann allerdings irgendwann doch zu blöd, den Streifen immer wieder zu ignorieren und so sah ich ihn mir einfach mal an...
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+STORY+
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Dem elfjährigen Kevin (Craig Warnock) wird von seinen Eltern kaum Beachtung geschenkt, diese sitzen stattdessen lieber den ganzen Tag vor dem Fernseher. Der Junge staunt eines Nachts nicht schlecht, als plötzlich ein Ritter in seinem Zimmer steht und genau so schnell wieder verschwindet, wie er erschienen ist. Natürlich glauben Kevin's Eltern ihm kein Wort, weshalb er sich in der darauf folgenden Nacht mit einer Taschenlampe und einer Kamera auf die Lauer legt. Erneut bekommt Kevin seltsamen Besuch, dieses Mal aber von sechs Zwergen, die urplötzlich aus Kevin's Kleiderschrank purzeln. Die quirligen kleinen Männer sind sehr in Eile und scheinen aus irgend einem Grund sehr besorgt zu sein. Plötzlich taucht eine riesige Lichtgestalt auf, vor der die Zwerge panisch in eine andere Welt flüchten. Kurzerhand folgt Kevin ihnen.
Logischerweise verlangt der Junge eine Erklärung von den unfreundlichen Zwergen, die sich daraufhin als ehemalige Untergebene des Obersten Wesens (Gott) vorstellen. Als dieser sie allerdings entließ, da er mit ihrer Arbeit unzufrieden war, mopsten sie kurzerhand eine Karte, auf der etliche Zeitlöcher dieses Universums vermerkt sind. Mit diesem Utensil ist es möglich, durch Zeit und Raum, Vergangenheit und Zukunft zu reisen. Die räuberischen Zwerge nehmen Kevin mit zu ihrem Beutezug durch die Jahrhunderte und treffen dabei auf derart berühmte Persönlichkeiten wie Napoleon, der sehr unter seiner Körpergröße leidet, oder Robin Hood, der sich als schwuler Bauernunterdrücker herausstellt. Die kleine Gruppe, die ständig auf der Flucht vor dem Obersten Wesen ist, muss erfahren, dass auch das personifizierte Böse (David Warner) an der Karte interessiert ist und es kommt zur finalen Auseinandersetzung in der Festung der Dunkelheit...
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+DATEN ZUM FILM+
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Originaltitel: Time Bandits
Herstellungsland: Großbritannien
Erscheinungsjahr: 1981
Laufzeit: ca. 112 Min.
Freigabe: FSK 6
Regie: Terry Gilliam
Buch: Terry Gilliam, Michael Palin
Produzent: Terry Gilliam
Kamera: Peter Biziou
Schnitt: Julián Doyle
Originalmusik: Mike Moran, Trevor Jones
Casting: Irene Lamb
Darsteller:
John Cleese.....Robin Hood
Sean Connery.....König Agamemnon/Feuerwehrmann
Ian Holm.....Napoleon
Craig Warnock.....Kevin
David Rappaport.....Randall
David Warner.....Das Böse
Ralph Richardson.....Oberstes Wesen
Kenny Baker.....Fidgit
Malcolm Dixon.....Strutter
Mike Edmonds.....Og
Jack Purvis.....Wally
Tiny Ross.....Vermin
uvm.
"Time Bandits" wird in Deutschland von Sunfilm Entertainment vertrieben und das in einer, wie ich finde, recht hässlichen Aufmachung. Das Cover ist mir persönlich eine Spur zu bunt, aber das ist wohl subjektiv und daher nicht weiter von belang. Auf was es ankommt ist die Qualität und das Bonusmaterial. Bild und Tontechnisch muss man natürlich berücksichtigen, dass "Time Bandits" schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, und angesichts dieser Tatsache gibt es hierbei nichts zu meckern. Die Extras sind mit einem 17 minütigen Interview, Bildergalerien, einigen Trailern und zwei kleinen Dokumentationen nicht sonderlich spektakulär, aber dennoch ausreichend ausgefallen.
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+KRITIK+
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Wenn man sich mal so auf diversen Fanforen der
Python's umhört, dann wird "Time Bandits" oftmals als der schlechteste Film der Komikertruppe betrachtet. Dies sollte nicht wundern, denn erstens handelt es sich hierbei nur bedingt um einen typischen Python-Film, zudem waren längst nicht alle Mitglieder des ehemaligen Gespanns daran beteiligt. Auch muss vorab gleich erwähnt werden, dass wir hier keine reinrassige Komödie vorliegen haben, sondern vielmehr ein Fantasyfilm mit einigen humoristischen Einschlägen. Dennoch überwiegt jederzeit ganz klar der Fantasygehalt und somit dürften all jene enttäuscht werden, die sich hiervon Unterhaltung à la "Das Leben des Brian" erhoffen. Allerdings hat "Time Bandits", obwohl er nicht in die typische Python-Kerbe schlägt, einen gewissen Kultstatus, was ich auch nachvollziehen kann. Er wurde sogar neben "Das Leben des Brian" zum erfolgreichsten Auswurf der Produktionsfirma Handmade Films, die von Beatles-Mitglied George Harrison gegründet wurde, welcher sich selbst als großer Fan der Pythons bezeichnete.
"Time Bandits" macht wieder einmal ganz deutlich klar, dass Terry Gilliam ein Mann des Besonderen ist. Von ihm 08/15 Kost zu erwarten wäre fatal, denn dafür hat der Gute noch nie gestanden. Filme wie "Brazil", "12 Monkeys" oder "Die Abenteuer des Baron Münchhausen" zeugten von dem immensen Talent des Regisseurs, auf meisterhafte Weise seine eigenen, kleinen Welten erschaffen zu können, auch wenn man dazu sagen muss, dass Gilliam es sich mit seiner letzten Auftragsarbeit "Brothers Grimm" bei einigen Fans verscherzt hat. "Time Bandits" hingegen ist ein durch und durch typischer Gilliam-Streifen, eine fantasyreiche Geschichte für jung und alt, die allerdings auch mit einigen größeren Fehlern behaftet ist.
Der Gravierendste dürfte wohl sein, dass "Time Bandits" im Gesamtbild einen uneinheitlichen, zusammengewürfelten Eindruck erweckt. Es ist jederzeit klar zu erkennen, dass Gilliam einst ein Mitglied der Pythons war und insbesondere mit zusammenhangslosen Sketchen seine ersten, filmischen Erfahrungen sammelte. So hat man bei "Time Bandits" oft das Gefühl, dass Gilliam einfach nicht so recht wusste, was er denn nun inszenieren möchte. Einen kindgerechten Fantasyfilm oder doch ein albtraumhaftes Märchen für ein reiferes Publikum? Eine Komödie mit dem bekannten Python Humor oder vielleicht eine ernste, anspruchsvollere Erzählun? Die unterschiedlichen Zeitreisen der Zwerge, an denen Kevin teilnimmt, wirken lose aneinandergeklebt und transportieren jedes Mal ein gänzlich anderes Grundgefühl. Während Napoleon's Eroberung überraschend brutal gezeigt wird (Erschießungskommandos usw.), wird er in der nächsten Sequenz hingegen als selbstzweifelnder Kerl dargestellt, der nur dann freundlich und symphatisch ist, wenn sein Gegenüber kleiner als er selbst ist. Als er den Zwergen begegnet, ernennt er sie kurzerhand zu seinen neuen Generälen. Diese Szene ist schon ziemlich lustig und man bemerkt sofort, dass Gilliam sein Können für komische Geschichtsparodien noch nicht verloren hat. Dennoch will sich schon hier im Gesamtkontext einiges nicht so recht zusammenfügen. Zuerst die brutalen, sogar etwas düsteren Bilder, anschließend der Versuch, Komik in den Film zu bringen, sorgt dafür, dass man als Zuschauer nicht so recht weiß, was der Regisseur denn nun eigentlich will.
Auch erweist es sich als sehr schwer, "Time Bandits" klar in ein Genre einzufügen. Eine Komödie ist es nicht, auch einen Kinderfilm haben wir hier nicht vorliegen. Kinder unter 9 oder 10 Jahren sollten "Time Bandits" jedenfalls noch nicht sehen, denn viele Szenen sind erschreckend unheimlich und albtraumfördernd, auch gibt es keinen moralischen Zeigefinger gegen die gezeigte Gewalt. Auch wenn somit ganz klar einiges an negativen Faktoren zusammenkommt, muss ich der Fairness wegen doch erwähnen, dass das Ganze so schlecht gar nicht ist. Es hat durchaus seinen Reiz, den Zwergen und Kevin bei ihren Reisen durch die Zeit zuzusehen. Ganz egal, ob sie nun versehentlich auf der Titanic landen, oder Kevin in dem griechischen König Agamemnon einen kurzzeitigen Vaterersatz findet, stets besticht "Time Bandits" durch seine abwechslungsreichen Einfälle und seine oftmals beeindruckenden Sets. Die griechische Stadt Mykene zum Beispiel sieht absolut fabelhaft aus, ebenso wie die gigantische Festung der Dunkelheit. Man sieht dem Streifen an, dass er kein riesiges Budget hatte, um so mehr muss man Terry Gilliam dafür loben, dass er das absolut Beste aus seinen Möglichkeiten gemacht hat.
Ein Kritikpunkt, der nicht ungenannt bleiben darf, ist dass "Time Bandits" oftmals ein wenig langweilt und im großen und Ganzen mit 112 Minuten sicherlich etwas zu lang geraten ist. Hauptverantwortlich dafür ist die Tatsache, dass man, wie bereits erwähnt, oftmals das Gefühl hat, sich drei, vier verschiedene Filme anzusehen und deshalb fehlt dem Streifen auch eine einheitliche Atmosphäre, eine durchgehende Spannung und ein eindeutiges Gesamtbild. Die unterschiedlichen "Episoden", ich möchte es mal so nennen, sind zudem von variierender Qualität und während die Guten (Robin Hood) oftmals zu kurz kommen, sind die langatmigen etwas zu ausgedehnt ausgefallen.
Kommen wir aber nun zu einem Punkt, bei dem ich rein garnichts zu meckern habe und das wären die Schauspieler. Diese überzeugen wirklich ohne Ausnahme allesamt und setzen ihr Können eindrucksvoll unter Beweis.
Die sechs Zwerge wurden mit bekannten kleinwüchsigen Schauspielern besetzt, so sehen wir unter anderem David Rappaport als Anführer Randall oder Kenny Baker, der schon in allen "Star Wars" Teilen den R2-D2 mimte. Die kleinwüchsigen Akteure machen ihre Sache fabelhaft, ebenso wie ihre "großen" Kollegen.
John Cleese ließ sich zu einem Gastauftritt als homosexueller Robin Hood überreden, während Sean Connery in die Verkleidung des griechischen Königs Agamemnon schlüpfte. Ebenfalls absolut überragend sind Ian Holm als Napoleon und natürlich David Warner in seiner unvergesslichen Darstellung des Bösen.
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+FAZIT+
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"T ime Bandits" dürfte sein Publikum in zwei Lager spalten. Während die einen ihm aufgrund seiner Python-untypischen Art nicht sehr viel abgewinnen werden können, werden Fantasyfans hiermit schon ihren Spaß haben. Es muss allerdings gesagt werden, dass "Time Bandits" für einen spannenden Fantasyfilm einfach nicht einheitlich genug ist, einen etwas unzusammenhängenden Eindruck macht und dadurch an manchen Stellen langweilt. Auch kleinen Kindern sei dieses Werk nicht empfohlen, die davon mit Sicherheit den einen oder anderen Albtraum bekommen werden. Dennoch ist "Time Bandits" alles andere als ein schlechter Film, den ich insbesondere einem Publikum empfehlen möchte, das auf der Suche nach einfallsreicher Fantasy-Unterhaltung abseits des Mainstreams ist.
Von mir gibt es hierfür 6 von 10 Punkten und eine Empfehlung.
Gemeinwesen, 28.09.2006
quot039Time Bandits039 dürfte sein Publikum in zwei Lager spalten.quot Stimmt - ich bin da auch gespalten. Das Design gefällt mir, aber selbst für einen Terry Gilliam-Film ist quotTime Banditsquot m.E. unterdurchschnittlich. quotBrazilquot
mami_online, 28.09.2006
sh .. noch nie etwas von gehört, scheint aber interessant zu sein. LG, Nicole