Hallo liebe Leser und Leserinnen ,
heute berichte ich etwas über die Art und weise wie ich meinen Katzen das laufen an der Leine beigebracht habe.
Ich hatte einen fünf Jahre alten Kater ,der Leinen haßte.
Sobald man ihm an seinem Halsband eine Leine befestigte legte er sich auf den Boden und rührte sich nicht vom Fleck weg.
Das kennen bestimmt einige die es auch schon mal versucht haben Ihrer Katze an die Leine zu nehmen.
Man konnte ihr rufen oder mit Leckereien locken aber er blieb stumpf am Platz sitzen.
Ihm war das lange Ding an seinem Halsband irgend wie nicht geheuer.
Dieses versuchte ich jeden Tag aufs neue, aber er wollte nicht damit laufen.
Ich dachte mir wenn er Hunger hat ,wird er damit ja schon laufen. Also ließ ich die Leine eines Tages dran, und beobachtete ihn was er macht.
Es dauerte auch nicht lange und er erhob sich und ging ein paar Schritte vorwärts ,als erstes hat er sich erschrocken das daß Ding ihn verfolgte. Es war ihm zwar nicht Recht, aber er konnte es auch nicht abhängen in dem er durch die Wohnung flitzte wie ein armer Irrer.
Ich habe 2 Wochen lang jeden Tag eine halbe Stunde lang ihn alleine durch die Wohnung mit der Leine laufen gelassen ,so könnte er sich daran gewöhnen. Danach ging er ganz brav und manierlich an der Leine.
Mit meiner neuen Katze habe ich das gleiche gemacht und siehe da auch er macht es jetzt ganz lieb.
Wer damit anfangen ( ausprobieren ) möchte sollte erst einmal seine Katze wenn sie noch nie ein Halsband oder ein Geschirr (was besser ist ) um hatte, daran zu gewöhnen mit dem gleichen Prinzip .
Wichtig ist es Sie auch mal alleine zulassen und nicht ihnen anständig hinter herzu laufen.
Meine Katzen lassen sich es auch immer brav anlegen, da sie wissen das es dann in den Garten geht wo man sie kaum noch halten kann vor lauter Freude.
Es gibt verschiedene Arten von Leinen, ich benutze ein Geschirr und eine kurze Leine die ca.1,20 m lang ist, um sie daran zu gewöhnen und wenn es in den Garten geht bekommen sie die 3 m lange Leine dran, damit sie auch mal alleine ( ohne mich ) durch den Garten laufen können. Das Geschirr mit der kurzen Leine liegen so bei 6,- Euro im Fachgeschäft.
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Da wird die Katze zum störrischen Esel
ein Testbericht von NancyNoack2005-11-17 12:04:06vom 17.11.2005Empfehlung: nein
Vorteile: - sehr robust
- gut verarbeitetes Material...Nachteile/Kritik: - wird von Katzen nicht akzeptiert
- Leine ist viel zu kurz
Heute berichte ich mal wieder über ein Produkt, das ich für meine Schmusetiger, also meinen beiden Katzen Mietzi und Zeus; gekauft habe. Mein Bericht handelt von der Trixie Katzengarnitur mit Leine. Als ich vor einem knappen Jahr meinen kleinen Kater Zeus bekam, habe ich ihm diese Garnitur gekauft. Denn Katzenbabys kann man an sowas ja noch gewöhnen. So dachte ich es mir jedenfalls. Als ich ihm das Geschirr und die Leine anlegte, schaute er mich ganz entgeistert an, und legte sofort den Rückwärtsgang ein. Nach einigen Minuten hatte er sich aber wieder beruhigt und den ungewohnten Gegenstand an seinem Körper akzeptiert. Aber an der Leine laufen, wollte er trotzdem nicht. Denn er fand es viel witziger, die Kordeln des Geschirrs als Spielzeug zu benutzen. Bevor er mir das gute Stück zerbeißt, befreite ich meinen Kater wieder von dem Ding. ich habe es noch einige Male versucht, aber immer mit dem gleichen erfolgslosen Ergebnis. Aber ich habe ja noch meine Katze Mietzi. Sie ist zwar schon ausgewachsen, aber ich dachte mir, einen versuch kann ich ja mal starten. Vielleicht mag sie die Leine ja. Und Mietzi käme es ja nur recht, da sie sowieso immer versucht nach draußen zu kommen. Also legte ich ihr das Geschirr und die Leine an. Plötzlich hatte ich aber keine liebe Schmusekatze mehr an der Leine, sondern einen störrischen, bockenden Esel. Sie zerrte wie verrückt an der Leine, sprang mit allen vier Pfoten gleichzeitig hoch und wollte einfach nur noch weg. Trotzdem das Theater der Katze sehr witzig aussah, bekam ich mitleid mit dem Tier und befreite sie von dem Ding. Nun gut, dann müssen sich meine Katzen eben damit abfinden, das sie in der Wohnung bleiben müssen. Die Leine ist außerdem eh viel zu kurz, um mit dem Tier anständig spazieren zu gehen. Inzwischen besitze ich die Leine auch nicht mehr, denn ich habe sie vor zwei Wochen meinem Bruder geschenkt. Er hat Kaninchen, und vielleicht mögen die ja an die Leine genommen werden.
Die Verpackung:
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Die Leine und das Geschirr sind mit Draht an einem Stück Pappe befestigt. Die Pappe ist hellblau und es steht der Firmenname drauf und um welches Produkt es sich handelt. Auf der Rückseite ist die Pappe grau und dort steht drauf, wie man das Geschirr anlegt und für welche Tiere es geeignet ist.
Die Katzengarnitur:
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Meine Katzengarnitur war komplett rot. Sie besteht aus vier Teilen. Einmal ein Gurt, den man dem Tier um den Hals legt, ein weiterer, für den Bauch, ein Band woran die beiden Gurte befstigt sind und eine Leine. Die Leine war sehr kurz, sodass man nicht aufrecht gehen konnte, wenn ein Tier daran hing. Die rote Leine hatte am einen Ende eine Schlaufe und am anderen Ende einen Haken, damit man sie am Geschirr anbringen kann. Das Geschirr ist wie ein Gürtel zu verschließen. Am Hals und am Bauch. Das Material ist aus verflochtenen Hanffasern gemacht.
Anwendung:
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De n einen Gurt der Garnitur legt man der Katze um den Hals und der andere wird um den Bauch rumgezogen. Der Gurt am Bauch,
schützt das Tier vor dem erwürgen. Denn wäre nur ein Gurt am Hals befestigt, bestünde die Gefahr, das sich das Tier erdrosselt, wenn es anfängt rumzuzicken. Auf dem Rücken der Katze befindet sich nun ein Band, an dem eine Öse drauf ist. An dieser Öse befestigt man nun den Haken der Leine, und fertig ist das Tier. Nun habt ihr mit sicherheit keine Katze mehr, sondern einen bockenden Esel oder eine störrische Zicke. Wenn das Tier beim Anlegen der Garnitur still hält, geht es recht einfach. Sollte euer Tier schon beim Befestigen des Geschirrs rumzappeln, dann habt ihr ein Problem und solltet es lassen, bevor das Tier euch beist oder kratzt.
Für welche Tiere geeignet:
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Hauptsächlich ist die Garnitur für Katzen gedacht. man kann aber auch kleine Hunde, wie zum Beispiel Yorkshire Terrier, Frettchen oder Kaninchen damit ausführen. Zumindest, wenn das Tier es möchte.
Akzeptanz beim Tier:
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Mein Kater Zeus findet die Garnitur als Spielzeug ganz schön, aber als Ausgehanzug möchte er sie auf keinen Fall haben. Meine Katze Mietzi findet dieses Ding zum weglaufen, oder an die decke springen. Kurz, sie hasst es. Wie es den Kaninchen meines Bruders damit ergeht, weiß ich leider nicht, da ich ihn noch nicht danach gefragt habe. Katzenbesitzer haben es jedenfalls nicht einfach, wenn sie ihren kleinen Tigern das Ding andrehen wollen.
Verträglichkeit:
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Trotzdem meine Katzen wie bekloppt versucht haben das Geschirr von ihrem Körper zu bekommen, hat es keinerlei Hautrötungen, Fellverlust oder Schürfwunden hinterlassen. Das Material ist also nicht scharfkantig oder zu hart.
Stabilität:
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das Geschirr hat das Gezerre meiner Katzen gut ausgehalten und auch Zähne und Krallen hat es zu spüren bekommen. gesehen hat man davon aber nichts. es ist also sehr robust und haltbar.
Was es kostet und wo ihr es bekommt:
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Ich habe das Geschirr in einem Zoofachhandel gekauft und habe circa 6 € dafür bezahlt.
Fazit:
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Solltet ihr Katzen haben, dann sparrt euch das Geld für die Garnitur lieber, denn Katzen haben ihren eigenen Kopf und lassen sich sowas nicht gefallen. Sie haben ihren eigenen Willen. Dieser ist sehr stark und sollte auch nicht durchbrochen werden. Wohnt man in einer Gegend mit wenig Verkehr, kann man sein Schmusetier auch ohne Leine rauslassen. Und die Katzen, die mitten in der Stadt wohnen, müssen sich wohl oder übel damit abfinden, das sie die große weite Welt, nur durch die Scheibe des Wohnzimmerfensters betrachten können. Ich werde meinen beiden das Ding jedenfalls nicht mehr aufzwängen, da ich sie ja auch nicht unnötig quälen möchte. Wie das mit der Garnitur nun bei anderen Tieren funktioniert, weiß ich leider nicht, aber vielleicht ist sie ja für andere Vierbeiner besser geeignet.
So, ich hoffe einer der fleißigen Leser kann mir vielleicht noch verraten wie man nun Tiger richtig schreibt. Tiger oder Tieger???
...
Sang_il, 16.11.2005
Sehr schöner Bericht, meine Oma hatte auch so ein Geschirr also der Kater von meiner Oma - deren Kater war das von klein auf gewöhnt. Mein eigener Kater mag sowas auch nicht... Viele Grüße Sangil
kengi, 13.12.2005
Also ich hätte mich auch gegen die Leine gewehrt, wenn ich eine Katze wäre - Und zu deiner Frage: Tiger schreibt man ohne quotiequot :- lg
Woelfchen4, 20.11.2005
:- Mein Freddy lässt sich auf dem Campingplatz das Geschirr freiwillig anlegen. Das bedeutet für ihn quotAusgangquot ...
ein Testbericht von neueinsteiger2003-01-13 10:58:15vom 13.01.2003Empfehlung: ja
Sicher ahnt Ihr es schon. Heute geht es mal wieder um meine Grazie (Katze). Sie ist, ein reines Stubenäffchen und im Besitz einer Katzentoilette. Trotzdem habe ich ihr letztes Jahr eine Katzengarnitur gekauft und das hat folgenden Grund:
Ab und zu bleibt es nicht aus, da muss meine Katze auch zum Tierarzt. Die lange Zeit des Wartens dort verbrachte sie nicht im Katzenkorb sondern auf meinem Körper. Sie mag Katzenkörbe, welcher Art auch immer gar nicht leiden. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich sie aus dem Tierheim hab. Die ersten
Tage dort verbrachte sie in einer Gitterbox, Quarantäne. Ihre Vorgeschichte unbekannt. Für mich also nachvollziehbar, dass sie Katzenkörbe nicht mag. Die erste und zweite Autofahrt musste sie damals leider dort verbringen. Kaum sind wir im Wartezimmer, öffne ich den Korb, kriecht sie förmlich über meine Hand auf den Arm und schnurrt und leckt. Um so länger wir beim Arzt saßen um so zielstrebiger kletterte sie auf mir rum. Sie wurde immer mutiger. Als wir schließlich endlich dran waren und sie auf dem Behandlungstisch platziert war, der Arzt nach der üblichen Untersuchung die Impfspritze aufzog, passierte es. Sie sprang auf meine Schulter und als die Schwester sie greifen wollte, hopste sie davon. Letztendlich saß sie auf dem Hängeschrank. Dort lauerte sie und ich musste rauf auf den Stuhl. Nach mehrmaligen Versuchen hatte ich sie dann endlich. Erstaunlicher Weise nahm es der Arzt ganz locker und meinte, dass es für die Katze und „ihn“ besser wäre, wenn sie heute nicht geimpft würde. Für die Gratisvorstellung brauchte ich nichts bezahlen.
Ich bekam den Rat mir für meine Grazie ein Katzengeschirr zu kaufen. So bin ich erst mal auf die Idee gekommen ein Halsband und Leine zu kaufen. Beim Ausprobieren stellte ich fest, dass meine Grazie mich einfach mit der Leine in der Hand (unten baumelte das Halsband) stehen ließ. Obwohl ich der Meinung war, dass eine Katzengarnitur ziemlich knastmäßig aussieht und ich es als vermeintliche Tierquälerei ansah, habe ich dieses Produkt gekauft.
und ist in fast jedem Tierbedarfshandel erhältlich. Des weiteren gibt es dieses Produkt in den verschiedensten Farben und aus den verschiedensten Materialien und Größen.
Verpackung:
Zur Verpackung gibt es recht wenig zusagen und beschränke mich auf die markanten Details. Auf der Pappe ist eine HSK (Hauskatze) abgebildet und an dieser Abbildung ist das Geschirr befestigt, so wie es die Katze tragen sollte. Ebenso stehen dort die Maße. Diese waren auch entscheidend für den Kauf dieses Produktes und nicht die Farbe.
„Unsere“ Garnitur besteht aus einem Geschirr mit Leine und ist in Regenbogenfarben gehalten.
Material: Nylon
Maße Geschirr: 37/47 cm (Kopf/Bauchumfang) 10 mm (Breite des Bandes)
Die Leine hat eine Länge von 1,25 m.
Durch den Verbund von Hals- und Bauchband wird ein Würgen der Katze verhindert. Ebenfalls wird damit ein schnelles Abstreifen verhindert. Wichtig natürlich ist, dass es richtig eingestellt wird. Also nicht zu fest. Mit dem Finger sollte man schon noch zwischen Hals und Bänder kommen.
Preis: ca. 6 Euro
Wie reagierte meine Grazie ?:
Nachdem ich nun die Pappkatze vom Geschirr erlöst hatte, lockte ich mein Äffchen mit der Leine. Ihr Spieltrieb machte es mir sehr einfach und dies nutzte ich „schamlos“ aus. Später habe ich ihr das Hals- und das Bauchband (ist miteinanderverbunden) angelegt, ohne Leine. Zu meinem Erstaunen bekam der Begriff Erdanziehungskraft für uns beide eine neue Bedeutung. Sie machte sich Platt wie eine Flunder und ließ sich weder mit ihrem Fellball locken, noch waren die Leckerlis interessant. Gemeinsam robbten wir so eine viertel Stunde durch die Stube. Dies habe ich dann öfter wiederholt. Schließlich sollte sie sich langsam daran gewöhnen. Der Weg zur Mülltonne und Briefkasten verlief zeitlupenmäßig. Zerren und ziehen wollte ich nicht. So kam ich auf die Idee, mit ihr raus in die Natur zu fahren. In der Hoffnung, dass ihre Neugier sie das Geschirr vergessen lässt.
So groß kann die Abneigung ja nicht sein gegen dieses Geschirr. Schließlich lässt sie es sich ohne Probleme ummachen. Vor dem Ausflug kaufte ich noch ein Fangnetz für das Auto. Damit wir auch auf der Fahrt auf den Katzenkorb verzichten können. Mit meiner „ausgehfertigen“ Katze auf dem Arm und die Leine und Softkörbchen in der Hand gingen wir zum Auto. Raus in die Natur. An der roten Ampel konnte ich sie beobachten. Im Kriechgang untersuchte sie ihr Revier hinten im Auto.
Positiv, während der ganzen Autofahrt kein wehleidiges Gemauze. Angekommen, legte ich ihr die Leine an und trug sie zum Wanderweg. Ziemlich hilflos sah sie aus. Eigentlich gehen ja Katzen nicht bei Fuß. Meine jedoch macht dies. Ich muß nur langsam genug gehen, denn das Kriechen legte sie nicht ab. Nur einmal machte sie sich hoch, als uns ein Hund an der Leine entgegenkam. Sie machte einen Buckel, der Hund bellte und das war das einzige aufregende am Ausflug. Der Hundehalter hielt lachend seinen Hund kurz und zog mit einem freundlichem Gruß seiner Wege.
Fazit:
So eine Katzen-Garnitur ist wohl weniger zum „Gassi-Gehen“ geeignet. Jedenfalls nicht für meine Grazie. Das ist auch der einzige Nachteil.
Die Vorteile: mit dieser Garnitur und dem Sicherheitsnetz im Auto entfallen die vorherigen Strapazen für meine Grazie sowie auch für mich. Der Katzenkorb ist zur Freude meiner Katze überflüssig geworden. Die Garnitur lässt sie sich willig ummachen.
Beim Tierarzt verläuft es nun sehr gut. Die Wartezeit verbringt sie schnurrend auf meinem Schoß und Fluchtversuche im Behandlungszimmer gibt es nicht mehr. Auch die Impfungen und die Behandlung am 29.12.2002 hat sie über sich ergehen lassen.
Für andere mag es ziemlich Lächerlich aussehen, wenn meine Katze am Netz klebt (Passiert beim Abstecher zum Futternapf auf dem Parkplatz). Doch was macht das schon. Schließlich fing sie an zu schnurren, sobald ich wieder zum Einladen des Futters und Leckerlis da war. Natürlich musste sie dann auch gleich eins bekommen. Ob sie schnurrte, weil ich sie beim Klettern ertappte (dies geht ja nicht kriechend) oder wegen dem Leckerli, kann ich nicht sagen.
Die amüsierten Blicke, ob beim Einsteigen ins Auto oder im Wartezimmer oder die Witze von Junior, kann ich jedenfalls besser ertragen, als die herzzerreißenden Töne die sie im Katzenkorb von sich gab. Da hab ich es nicht einmal gewagt am Postkasten zu halten.
Für alle, die meinen, dass eine Katzengarnitur Tierquälerei ist. Das hab ich auch mal gedacht. Dem kann ich aus meiner Erfahrung nicht zustimmen. Für meine Katze ist der Katzenkorb eine Quälerei. Aus heutiger Sicht ist es für „uns“ eine Alternative. Daher bekommt die Katzengarnitur von uns die volle Punktzahl.
Danke für das Durchhaltevermögen, diesen Bericht zu lesen. Freue mich über jeden Kommentar. Sollte etwas fehlen – bitte ich um Mitteilung.
Auch hier wieder meinen Dank an das Yopi-Team für die schnelle Bearbeitung meines Produktvorschlages.
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