ein Testbericht von Kerith2006-07-13 21:28:48vom 13.07.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Ein etwas anderer Krimi, der durchaus viel, viel Stoff mit sich bringt, der zum Nachdenken anregt....Nachteile/Kritik: Allein schon die fehlenden Anführungszeichen sind für viele ein Grund, ein Buch nicht zu kaufen...
Zuallerst: Dieses Buch hat mich ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen zurückgelassen, denn momentan fühle ich mich, als ob ich das Buch nicht zuende gelesen hätte oder aber man mir die letzten 30 Seiten geklaut hätte...
Aber gut. Erstaunlicherweise stand ich mit ähnlich gemischten Gefühlen vor diesem Buch, als es darum ging, ob ich es nun lesen möchte oder etwa doch nicht, was sicherlich darin zu begründen ist, dass mir aus ihm vorgelesen wurde.
Also saß ich da, hatte die ersten zwei Seiten gehört und war voller freudiger Erwartung, da mir wider Erwarten der Schreibstil sehr gefiel - und dann war da doch etwas, das mir gar nicht schmeckte:
Eine Empfehlung vom lieben Herrn Marcel Reich-Ranicki.
Was nun? Lesen oder nicht?
Letztendlich habe ich mich dazu überreden lassen und das Buch tatsächlich gelesen. Und noch immer bin ich unschlüssig...
Aber nun erst einmal die allgemeinen Informationen:
Das Buch ist im Januar 2006 als Taschenbuch im Fischer-Verlag erschienen, besteht aus 189 Seiten. Ich habe dafür 7,95€ bezahlt und es in einem Buchladen in einer Stadt in meiner Nähe gekauft. Es lässt sich aber natürlich auch ganz leicht übers Internet bestellen. Da es zudem von Marcel Reich-Ranicki gelobt und gepriesen wird, ist anzunehmen, dass auch die meisten Buchhandlungen es in ihren Regalen stehen haben.
Zum Buch selbst:
"Am Hang" wird aus der Sicht des jungen Scheidungsanwalt Clarins erzählt, der am Freitag vor Pfingsten auf einen Mann namens Loos trifft. Sie begegnen sich eher zufällig, denn Clarin setzt sich zu ihm an den Tisch, da kein anderer Platz frei ist. Aufgrund seiner Extravertiertheit spricht er ihn an und nach und nach finden die beiden ihren Weg in ein Gespräch, in dem sie, platt gesagt, über Gott und die Welt reden. Eigentlich hatte Clarin keine tiefschürfenderen Folgen erwartet, als er Loos ansprach, nur ein Abendessen in angenehmer Gesellschaft, dann würde er sich daran machen, das zu erledigen, weshalb er usprünglich nach Agro gefahren war: Einen Aufsatz für eine Fachzeitschrift zu schreiben.
Unvermittelt aber findet er in Loos den idealen Gesprächspartner für eher philosophisch-tiefgreifende Themen, die er eigentlich gar nicht angestrebt hatte - ob es nun daran liegt, dass sie beiden in nahezu jedem Thema, das sie anschneiden, gegenüberstehende Extreme bilden und daher viel Diskussionsstoff haben, oder aber daran, dass Loos immer mehr von sich offenbart, mag dahingestellt sein; dieser geheimnissvolle Mann mit der toten Frau, die er geradezu götzendienerisch verehrt, hat es Clarin angetan.
Schnell, für den Leser vielleicht etwas zu schnell, um wirklich realistisch zu wirken, wechseln die beiden jedenfalls vom Smalltalk, der Loos wirklich nicht zu liegen scheint, zu Themen, die eigentlich eher Freunde als zwei völlig Fremde besprechen: Ehe, Scheidung, Determinismus, das Leben und nicht zuletzt der von Loos so verhasste Zeitgeist.
Der erste Abend verstreicht und angetrunken, wie Clarin ist, geht er zu Fuß zurück zu seiner Ferienwohnung - in Begleitung Loos'. Sie führen ihr Gespräch weiter und dem Leser wird immer weiter diktiert, er habe sich nun endlich für Loos Frau zu interessieren, von der dieser immer nur alltägliche Dinge preisgibt - eine besondere Frau zumindest muss sie gewesen sein, sonst würde er sie
nicht so anbeten. Oder? Und überhaupt, warum ist sie nun eigentlich gestorben? Loos jedenfalls lässt uns in dem Punkt lange im Unreinen.
Auch Clarin kommt von dem kauzigen Mann nicht los, verabredet sich für den nächsten Tag erneut zum Abendessen, wird aber zwischenzeitlich von Zweifeln geplagt. Da er aber nicht von Loos loskommt, entscheidet er sich, die Verabredung einzuhalten und sie führen ihr Gespräch weiter, bis es schließlich zur Klärung des Kriminalfalls kommt, der sich beinahe nebenbei während der langen Gespräche der beiden entwickelt hat, wie ein Knäul, das sich langsam im Hintergrund abrollt.
Zum Aufbau:
"Am Hang" hat einen eher ungewöhnlichen Aufbau: Der Leser wird in der Einleitung mitten in eine Situation geworfen, die er nicht versteht. Clarin ist hektisch und nervös. Ein Dolch wird erwähnt, in dem Zusammenhang Loos. Wer ist Loos eigentlich? Ein Mörder? Und warum verfolgt er Clarin? Und wer ist eigentlich diese Eva, die Clarin angeblich am Nachmittag "den Rest gegeben" hat?
Zwei Seiten voller Fragen, die aufgeworfen werden. Und schon wird die Zeitebene gewechselt, wir befinden uns plötzlich nicht mehr bei Clarin am Pfingstsonntag, sondern bekommen das Geschehen sozusagen live berichtet, denn der Hauptteil des Romans ist eigentlich eine Rückblende. Die Erzählzeit und die erzählte Zeit sind beinahe deckungsgleich, was ebenfalls eine Besonderheit ist - in der sonst als Lektüre gewählten Trivialliteratur wird das eher selten so konsequent durchgehalten wie es hier der Fall ist.
Störend ist aber auf jeden Fall die permanente Abwesenheit von Anführungszeichen. Ob es nun ein wichtiges Stilelement von Markus Werner ist oder nicht, ob es nun ein Zeichen gehobener Literatur ist oder nicht - dem Leser wird der Zugang dadurch ziemlich erschwert.
Meine Meinung:
Stilistisch gesehen fällt dieses Buch ziemlich aus dem Rahmen, den man als Otto Normalverbraucher zu lesen gewohnt ist. Endlich werden die grauen Zellen beim Lesen mal ein wenig angestrengt und man bekommt nicht alles brühwarm vorgekaut und siebzig Mal wiederholt, bis auch der letzte es verstanden hat.
Inhaltlich ist das Buch auf jeden Fall sehr interessant, auch wenn ich gegen Mitte/ Ende des Buches einige Seiten nur zähneknirschend lesen konnte, denn - auch ohne zu wissen, dass es nun ein Autor und keine Autor war, die dieses Werk verfasste - ließ sich schnell feststellen von welchem Geschlecht dieses Buch verfasst wurde. Mag ja sein, dass ich in Schubladen denke, aber einige Formulierungen des lieben Clarin ließen mich sauer aufstoßen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Autor nicht derselben Meinung ist, denn manchmal kam der von mir als so sympathisch angesehene Loos auch mal vom Weg ab.
Trotzdem muss ich noch einmal sehr laut meckern: Diese fehlenden Anführungszeichen nerven gewaltig. Mag ja sein, dass es neuerdings nicht mehr literarisch wertvoll ist, wörtliche Rede auch als solche zu kennzeichnen, aber dann ziehe ich es vor, Bücher zu lesen, die es nicht sind.
Ist das der Fluch der Reich-Ranicki-Empfehlungen?
Trotzdem gibt es von mir noch ein "Empfehlenswert", denn das Gedankengut, das dem geneigten Leser zugetragen wird, ist es wert, auch mal kritisch durchdacht zu werden. Leider muss hier aber die Betonung auf "geneigt" liegen, denn ich bin mir sicher, dass viele mit diesem Buch eher weniger anfangen können.
Bleib also nur noch eines zu klären: Was ist jetzt eigentlich mit dem Dolch? (Hab ich was überlesen?)
Ich jedenfalls werde das Buch in einigen Tagen noch einmal lesen.
...
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am hang
ein Testbericht von margy2010-08-09 08:31:02vom 09.08.2010Empfehlung: ja
Vorteile: siehe bericht...Nachteile/Kritik: siehe bericht
Die gebundene Ausgabe von 189 Seiten erschien im Fischer Verlag in der 10. Auflage am 20. Juli 2004 in der deutschen Sprache. Unter der ISBN 3100910660 ist das Buch zu einem Preis von 17,90 € erhältlich.
Buchumschlag:
Auf dem grau-türkisen Buchumschlag sitzt eine junge blonde Frau mit schwarzer Kopfbedeckung und türkisem Kleid auf einem Stuhl. Ihren rechten Arm lehnt sie über den Stuhl.
Autor:
Markus Werner wurde am 27. Dezember 1944 in Eschlikon (Kanton Thurgau) geboren. 1948 zog die Familie nach Thayngen (Kanton Schaffhausen) um. Dort besuchte Werner die Schule und absolvierte 1965 die Matura. Anschliessend studierte er Germanistik, Philosophie und Psychologie an der Universität Zürich und promovierte 1974 mit einer Arbeit über Max Frisch, dessen Einfluss auf Werners Schreiben bedeutsam ist. Von 1975 bis 1985 war er Hauptlehrer, von 1985 bis 1990 Lehrbeauftragter an der Kantonsschule in Schaffhausen. Seit 1990 ist er freier Autor. Werner lebt heute in Schaffhausen.
Inhalt:
Clarin, ein Scheidungsanwalt trifft an einem Pfingstwochenende in einem Tessiner Hotel ein. Er sucht nache einem freien Platz auf der Terrasse und trifft auf Loos. Beide unterhalten sie sich. Dabei stellt sich heraus, dass Clarin ein lebensfroher Mensch ist, der Lust am Leben hat und Loss genau das Gegenteil.
Textausschnitt:
Alles dreht sich. Und alles dreht sich um ihn. Verrückterweise bin ich sogar versucht mir einzubilden, er schleiche in diesem Augenblick ums Haus – mit oder ohne Dolch. Dabei ist er ja abgereist, heißt es, und ich höre nur Grillen und aus der Ferne nächtliches Hundegebell. Da fährt man über Pfingsten ins Tessin, um sich in Ruhe zu vertiefen in die Geschichte des Scheidungsrechts, und dann kommt einem dieser Unbekannte in die Quere, dieser Loos, und bringt es fertig, mich so aufzuwühlen, daß alle Sammlung hin ist. Den Rest hat mir Eva gegeben, drüben in Cademario, heute, ich bin in ziemlicher Verwirrung hierher zurückgefahren und habe die Juristen-Zeitung angerufen beziehungsweise, da ja Pfingstsonntag ist, den Redaktor privat, um mitzuteilen, daß ich mich außerstande sähe, den Beitrag termingerecht abzuliefern. Eine akute, von Fieber begleitete Stirnhöhlenentzündung lege mich lahm, habe ich gesagt und mir während des kurzen Gesprächs mit Daumen und Zeigefinger die Nase zugehalten. Man höre förmlich, hat der Redaktor gesagt, wie bös es um mich stehe. Ja, eher bös. Zwar sind die Höhlen intakt, auch bin ich fieberfrei, und doch könnte ich das, was mir zusetzt, als eine Art Stirnfieber bezeichnen. Die Schläfen jedenfalls, auf die ich meine Finger presse, um den Tumult dahinter zu dämpfen, sind heiß, so als erzeugten die hektisch ums immer Gleiche kreisenden Gedanken Reibungswärme. Schlafen wär schön jetzt, Loos abschütteln, Loos’ Sätze, die wie Fusseln haften, aus dem Gehirn ausbürsten. Er selber hat zu mir gesagt: Vergessen Sie das Vergessen nicht, sonst werden Sie verrückt. – Er muß es wissen. Er sagte aber auch, freilich in einem anderen Zusammenhang, von allen Seuchen der Jetztzeit sei die Vergeßlichkeit die schleichendste und also schlimmste. Nun gut und so oder so, ich werde diesen Mann nicht los, indem ich mir befehle, nicht mehr an ihn zu denken. So würde er sich nur noch
breiter machen und mein Bewußtsein noch irritierender verengen. Ich kenne das Phänomen, seit mich Andrea, es ist fünfzehn Jahre her und ich war zwanzig, wie einen Schirm hat stehenlassen. Inzwischen weiß ich eigentlich, wie man den Mechanismus unterläuft und wie mit einem Durcheinander von verfilzten Fäden methodisch zu verfahren wäre. Den Anfang suchen. Den Knäuel sorgsam entknoten, entwirren. Das Garn abwickeln, ohne Hast, und zugleich ordentlich und straff aufwickeln auf eine Spule. Leicht gesagt, nicht wahr, mein lieber Loos? Dir jedenfalls ist das gründlich mißlungen, falls du es überhaupt versucht hast. Hast du? Oder bist du mit deinem Knäuel, deinem Garn schon immer so – wie soll ich sagen – so wunderlich umgegangen wie auf der Bellevue-Terrasse? Am Freitag vor Pfingsten hat sich der Stau am Gotthard in Grenzen gehalten, ich bin schon gegen sechs hier angekommen, habe wie üblich zuerst den Wasserhaupthahn aufgedreht, die Sicherungsschalter gekippt, Boiler und Kühlschrank angestellt und mich dann kalt geduscht. Wie üblich habe ich die leeren Flaschen, die mein Anwaltskollege und Miteigentümer des Hauses an Ostern hier zurückgelassen hat, entsorgt. Ein Feuer im Kamin zu machen hat sich nicht aufgedrängt, der Juniabend war lau. So lau, daß ich um acht nochmals ins Auto stieg, von Agra hinunter nach Montagnola fuhr und vor dem Hotel Bellevue oder Bellavista parkte. Enttäuscht habe ich feststellen müssen, daß es auf der Terrasse keinen freien Tisch mehr gab, und da ich mich nicht in den verglasten Vorbau habe setzen wollen, blieb ich unschlüssig stehen, Ausschau haltend nach stühlerückenden Gästen. Da habe ich ihn entdeckt. Er saß als einziger allein, und zwar an einem Vierertisch in der linken Terrassenecke, ich habe mich aufgerafft, bin zu ihm hingegangen – er studierte die Speisekarte – und habe ihn auf italienisch gefragt, ob er gestatte. Er hat kurz aufgeschaut und nichts gesagt. Ich habe die Frage auf deutsch wiederholt und nach seinem abwesenden Nicken ihm gegenüber Platz genommen.
Schreibstil:
klug und spannend, großartige Gespräche, unterhaltsam, interessant
Meinung:
Die gegensätzlichen Ansichten der beiden Männer, die sich zwei Tage gemeinsam unterhalten und jeder seine Anischten preisgibt, zeigt, dass alle Dinge von mehreren Perspektiven zu beleuchten sind.
Sie reden über die Betrachtungen ihrer Ehe, die Liebe, Seitensprünge, Verlassenheit und das Sterben. Sie erzählen sich von ihren eigenen Lebenserfahrungen und die Betrachtungsweise.
Loos arbeitete in seinem Leben als Philologe, vertritt die Ansicht, sein Gegenüber zu akzeptieren und zu achten, wobei Clarin alles eher oberflächlich betrachtet, die Liebe nicht als inniges und tiefes Band ansieht, sondern die Frauen im Prinzip nur für eigene Zwecke benutzt oder auch ausnutzt.
Der folgende Ausspruch gefiel mir besonders gut:
" Wenn Du einen Riesen siehst, so frage dich zuerst, ob es sich um den Schatten eines Zwerges handelt."
Markus Werner setzt in seinem Buch Dinge des täglichen Lebens, wie Menschen beschaffen sind, ein. Es geht darum, dass sich Menschen oft verstellen, sich nicht geben, wie sie wirklich sind, sondern sich eine Maske aufsetzen und andere blenden. Doch das hat auf längere Sicht keinen Bestand. Irgendwann fällt dem Gegenüber auf, das nur gespielt wird.
Dabei sind die geführten Gespräche der beiden Männer großartig und wunderbar formuliert und zu Papier gebracht. Loos verlor seine Frau und trauert um sie, Clarin ist ein Junggeselle, immer schon gewesen und immer geblieben, der sein Leben meint zu genießen.
Unterhaltsam und spannend, richtig interessant sind die Gespräche über ihr eigenes Leben, ihre Wünsche und Bedürfnisse, ihre Ansichten, und ihre Geschichten über die Liebe und die Frauen.
Sehr genau, wahr, klug undd immer wieder auf den Punkt gebracht wirken die Dialoge auf mich.
Sehr konzentriert und oftmals nochmals gelesen, um alles zu verstehen, hing ich begeistert über den Worten des Schriftstellers.
Gefesselt las ich das Buch an einem Tag. Die 189 Seiten sind sehr informativ und ziehen in den Bann, da ja die Auseinandersetzung der verschiedenen Ansichten und Stellungnahmen sehr interessant den alltäglichen Lebensfluss schildern und darstellen.
Wie im wwirklichen Leben wirken die Unterhaltungen dabei.
Loos macht dabei immer wieder versteckte, verborgene oder unklare Andeutungen, die aber sehr schnell klar werden.
Jung und alt treffen hier aufeinander. Clarin ist der junge Rechtsanwalt, der sich meist um Scheidungen vor Gericht kümmert, Clarin ein alter Herr, der als Lehrer wirkte.
Mein Eindruck ist, dass einer von dem anderen lernen und Ansichten annehmen kann. Sehr drastisch wirkten die Gegensätze auf mich, die Lebenseinstellungen der beiden so unterschiedlichen Figuren, die Markus Werner in seinem Buch ins Leben ruft.
Diese beiden Männer, die sich unterhalten, stehen für alle Personen dieser Welt, denn überall und zu jeder Zeit gibt es von unterschiedlichen Menschen verschiedene Lebenseinstellungen und Denkweisen. Jeder führt sein Leben so, wie er es für richtig hält oder wie er mit dem Leben am besten zurecht kommt.
Der tiefgründige Sinn liegt meines Erachtens darin, dass der Leser angespornt wird, sich über Gott und die Welt verschiedene Ansichten zu bilden, alles aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten und dann die richtigen und passenden Entscheidungen zu treffen.
Oft läuft im Leben nicht immer alles nach einem Schema, nach einem Muster, sondern jeder muss sich auch auf den aneren einstellen und so seine eigene Ansicht überdenken.
...
ein Testbericht von Kalindavom 18.05.2011Empfehlung: ja
Vorteile: Spannende Unterhaltung...Nachteile/Kritik: -
Ein Buch, dass einen von der 1. Seite an gefangen nimmt. Zwei Männer, einander unbekannt, begegnen sich in einem Restaurant und beginnen ein Gespräch ... und was für ein Gespräch. Es geht bald um viel mehr als nur einen angenehmen Plausch unter Tischnachbarn ... mehr wird hier nicht verraten.
1-3 von 3 Testberichten über Markus Werner: Am Hang
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