Advance Wars 2 - Black Hole Rising
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Advance Wars 2 - Black Hole Rising
Advance Wars 2 - Black Hole Rising
Advance Wars 2 - Black Hole Rising

Testberichte Advance Wars 2 - Black Hole Rising

 Game Boy Advance Spiel
3.3 von 5
Platz 41 in der Kategorie "Game Boy Advance Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 3,30 / 5,00 3.3 von 5
Meinungen:
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Advance Wars 2 - Black Hole Rising Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,30 / 5,00 3.3 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Geniales Spiel; hoher Langzeitspaß; super Grafik; leichter Einstieg
  • Riesiger Spiel- und Dauerspaß, witzige Grafik, sympatische Charaktere
  • Grafik
Nachteile/Kritik
  • so gut wie nix neues
  • Technik nicht umwerfend, Multiplayer-Modus könnte besser sein
  • Sound
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Dariusz2

Advance Wars 2 (oder doch besser Advance Wars 1.1)

ein Testbericht von 2012-04-17 20:22:15 vom 17.04.2012
Empfehlung: ja
Vorteile: Geniales Spiel; hoher Langzeitspaß; super Grafik; leichter Einstieg...
Nachteile/Kritik: so gut wie nix neues
ADVANCE WARS 2
Viele von euch werden enttäuscht werden, wenn ihr den Vorgänger, dem 2001er „Advance Wars“ schon gespielt habt und nun versucht euch mit dem Nachfolger an zu freunden. Es gibt wenig, oder um genauer zu sein so gut wie gar keinen Veränderungen oder Verbesserungen im Gegensatz zum Vorgänger. Schade... Nintendo hätte mehr machen MÜSSEN!


~~ Inhalt ~~
-------------------
I. Der Hersteller
II. Der Kaufanreitz
III. Der Einstieg
IV. Die Story
V. Der Umfang
VI. Die Grafik
VII. Der Sound
VIII. Das Fazit


~~ Der Hersteller ~~
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INTELLIGENT SYSTEMS Co., Ltd.
Nintendo Kyoto Research Center
60 Kamitakamatsu-cho Fukuine
Higashiyama-ku Kyoto-shi Kyoto-fu
605-0983
JAPAN
Made in Japan


~~ Der Kaufanreiz ~~
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Ich habe sehr lange das 2001er GBA-Spiel ,,Advance Wars’’ gespielt und geliebt, doch irgendwann hatte auch dieses Spiel ein Ende, indem die Schlusssequenz und die Kredits über den kleinen Bildschirms meines GBA huschten. Ich war so von dem Spiel beeindruckt, dass ich mir wenig später den Nachfolger zulegte. Der Titel ist bereits 2003 erschienen (aus heutiger Sicht ist er also geschlagene fünf Jahre alt) aber dennoch kostet er bei Amazon (März 2008) noch fast 30 Euro. Allein daran kann man sehen, dass es sich um einen Kulttitel des GBAs halten muss.


~~ Der Einstieg ~~
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Kenner des Vorgängers auf dem GBA oder der diversen Vorgänger auf NES, SNES und GBC (alle nur in Japan erschienen) werden sich sofort zu Recht finden, doch auch für blutige Novizen ist der Einsteig sehr, sehr leicht! Nur eine Einheit und wenige Gebäude sind neu. Das ist einfach zu wenig, um das Spiel als echten, wirklichen Nachfolger zu „Advance Wars 1“ zu bezeichnen. Die neue Einheit ist der Titanpanzer. Er ist von allen Einheiten, die an den Boden gebunden sind am stärksten und hat die beste Verteidigung. Aber dafür ist er extrem teuer. Wie im Vorgänger gibt’s auch hier die so genanten Gaben noch. Nach einer bestimmten Zeit kann man seine Spezial Gabe einsetzen. Wartet man lange genug gibt es jetzt auch die Super-Gabe die noch stärker ist als die normale Gabe. Jeder Charakter hat seine eigene Gabe. Andy repariert eigene Einheiten, und Max macht die Bodentruppen stärker. Zu dem hat auch jeder Charakter seine eigenen Stärken und Schwächen! So kann Max besser mit Panzern angreifen und Tami ist mit Infanterie geschickter.

~~ Die Story ~~
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Der Untertitel „Black Hole Rising“ lässt ja wohl vermuten, wie die Story verläuft. Ihr müsst die Armeen von Black Hole aus dem Land von Orange Star vertreiben. Dabei habt ihr unter den Kommandanten Andy, Max und Tami die Wahl. Advance Wars 2 ist also ein rundenbasiertes Strategiespiel, genau so wie der Vorgänger.


~~ Der Umfang ~~
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Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Missionen aber ein bisschen schwerer. Leider kommt es auch (zu) häufig auf Glück an, dass der Gegner genau diesen Zug macht oder nicht macht. Am Ende jeder Mission bekommt ihr Punkte, bis zu maximal 300 insgesamt. In den ersten Missionen ist das noch recht einfach zu schaffen, doch später ist man froh, dass man überhaupt siegen konnte. Es gibt nun Punkte für: Schnelligkeit, für die Kraft (Wie viele Einheiten konntet ihr besiegen?), und für die Technik (Wie viele Einheiten habt ihr verloren?). Die Punkte werden über alle Missionen hinweg addiert, und dafür könnt ihr euch später div. Sachen kaufen unter Anderem Helis und Panzer. Ihr müsst aber nicht immer nur gegen Maschinen oder Soldaten kämpfen, um die Mission zu lösen. Nein, in manchen Missionen müsst ihr Gebäude zerstören, oder eine bestimmte Anzahl von Gebäuden einnehmen. Manchmal auf Zeit euren Gegner besiegen. Ihr müsst euch auch durch den Kriegsnebel kämpfen. In den ersten Missionen erhaltet ihr noch Hilfe, wie etwas zu steuern ist, oder wie man was am besten wogegen einsetzt… Ich finde diese Infos aber zu lang geraten und meine deshalb, dass diese nach zwei oder drei Missionen anfangen zu nerven. Sie enthalten neben den Kerninfos zu viel herum gelaber. Auch zwischen den Missionen wird nach meiner Meinung zu viel gelabert. Besonders der Prolog (das Gespräch vor der ersten Mission) ist viel zu lang geraten. Zum Glück kann man diese ganzen Infos einfach abrechen. Nerven tut’s aber trotzdem.

Noch etwas: In einem Kampf hat der Angreifer immer einen, meist entscheidenden Vorteil gegenüber dem anzugreifenden. Er darf zu erst feuern. Kämpfen also zehn normale Fußsoldaten gegen zehn andere Fußsoldaten, wird der anzugreifende zirka fünf Soldaten verlieren. Der Angreifer hingegen aber nur so um die zwei oder drei. Diese Info solltet ihr euch beim Spielen immer sehr zu Herzen nehmen.

Im Spiel gibt es neben den Missionen noch eine Art freies Spiel, nennt sich „Kriegsgebiet“. Jetzt aber zur Taktik, die besonders in den späteren Missionen von höchster Wichtigkeit ist: Wenn man angreifen sollte darf man auf keinen Fall einen monotonen Trupp nehmen, sondern möglichst viele verschiede Einheiten. Ich persönlich favoritisiere Artillery Waffen. Das sind Panzer, die im Gegensatz zu anderen, normalen Panzern sehr weit schießen können, so weit, dass der Gegner in einem Gefecht das Feuer nicht erwiedern kann, Das heißt aber auch, dass sie Gegner, die direkt vor ihnen stehen von ihnen nicht angegriffen werden können. Am besten ein paar TTPs vor dem Panzer hinstellen. Wenn der Panzer sich zu dem noch in einer Stadt befindet sind die Gegner ohne Artillery Waffen oder Luftunterstützung so gut wie machtlos. Noch etwas zum eben erwähnten TTP: Da ganz normale Soldaten ja sehr lahm sind, kann man sie in so genannten TTPs hineinbringen, so sind sie schneller. Der TTP selber kann aber nicht angreifen oder sich verteidigen. Also Aufpassen! Nebenbei, das Kürzel „TTP“ steht für TruppenTransPorter. Es gibt sowohl TTP-Fahrzeuge auch TTP-Helis.

Jede Einheit hat nur einen Bestimmten Radius, in dem sie sich bewegen kann. Dieser Radius ist selbstverständlich bei Fußsoldaten sehr viel geringer als bei Helis oder Panzern. Dafür haben diese den Vorteil, sich durch unwegsames Gelände zu bewegen. Während Panzer bei jedem Fluss eine Brücke suchen müssen und jedes Gebirge umfahren müssen etc, gehen die Soldaten dort einfach durch, als wäre es eine Normale Straße. Für Helis stellt dies alles natürlich auch kein Problem da.

Was Advance Wars 1 Spielern bestimmt schon aufgefallen ist, ist dass das Menüpunkt „Arrangement" neu dazu gekommen ist. Hier können eigene Maps entwickelt und abgespeichert werden. Es gibt hierfür leider nur drei Speicherpunkte. Das sollte aber trotzdem ausreichen, es sei denn, man will einen neuen Planeten, oder so ähnlich, erschaffen. Des Weiteren könnt ihr hier einen bereits freigeschalteten Charakter umstylen. Zu dem könnt ihr euch hier auch alle Infos zu den Einheiten anzeigen lassen: Sehr hilfreich.

Positiv finde ich auch jeden Fall den wirklich riesigen Umfang des Spieles. Selbst für ein PC-Spiel wäre der Umfang hervorragend. Es gibt weit über 150 Maps, auf denen ihr eurer Wut freien Lauf lassen könnt. Auf den Maps gibt es auch Wälder etc, in denen ihr euch gut verstecken könnt. Dafür sind auch Hindernisse, wie zum Beispiel Flüsse mit von der Partie. Panzer müssen Flüsse auf Brücke überqueren, während normale Fußsoldaten einfach durch das Wasser marschieren. Auch die Idee, wie man Städte einnehmen bez. verlieren kann ist gut durchdacht. Um eine Stadt zu erobern muss man mit einem Trupp Fußsoldaten in eine feindliche Stadt hineingehen. Nun einfach den entsprechenden Menüpunkt auswählen und ein Zeitchen warten, dies dauert immer unterschiedlich lange. Wenn man eine Stadt erobert hat, kann man dort seine Panzer reparieren lassen oder auch neue Fußsoldaten anwerben. Einzig Flugzeuge und Helis hingegen kann man nur auf einen Flughafen reparieren lassen. Auch gut ist, dass man jederzeit speichern kann.



~~ Die Grafik ~~
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Die Grafik ist super! Obwohl sie in Kämpfen ein bisschen oberflächlich gemacht wirkt, strotzt sie nur so vor Details. Auch die Bewegungen laufen flüssig ab. Es wurde eine Art Comic-Grafik verwendet.


~~ Der Sound ~~
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Negativ finde ich, wie bei fast allen Game Boy Spielen den Sound. Dieser nervige, schlechte Klingelton. Zum Glück kann man ja mit dem Lautstärkeregler den Ton abstellen. Eine Sprachausgabe gibt es nicht. Bei den Texten wäre das viel zu aufwändig! Dass eine Sprachausgabe auf dem GBA möglich ist, hat uns der Rally-Knaller „Top Gear Rally“ von Nintendo gezeigt. Auch wenn dort nur englische Befehle (wie zum Beispiel rechts, links etc.) den Weg heraus, aus den Lautsprechern fanden, war man doch erstaunt.


~~ Das Fazit ~~
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Für alle die, die Teil 1 ihr Eigen nennen, lohnt sich ein Kauf dieses Spieles nicht wirklich, da es zu wenige Veränderungen im Gegensatz zum Vorgänger gibt. Für alle Anderen ist das Spiel, auf Grund der etwas abwechslungsreicheren Missionen wohl fünf oder maximal zehn Euro mehr wert. Eigentlich ist „Advance Wars 2: Black Hole Rising“ gar kein Spiel im Eigentlichen Sinne, sondern nur, wie es auch zum Beispiel GTA: Vice City ist, eine selbständig laufende Missionsdisk. Also ein Add-on zu „Advance Wars 1“.


PS.: Veröffentlichungen auf folgenden Plattformen als erneuerte Version:
Preisvergleich (User: Dariusz)
Yopi (User: Dariusz2)
Hitflip (User: Dariusz | alte Version)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Lanch999
Lanch999, 09.10.2010
Ein guter Bericht! LG von Lanch999
Meine Berichte freuen sich auf deinen Besuch! :D
Venenum84
Venenum84, 13.10.2010
wünsche dir einen angenehmen Tag und bedanke mich für deine Lesungen! lg jenny
l.x.klar@gmx.net
l.x.klar@gmx.net, 04.04.2008
hi, bin hier neu und suche noch händeringend leser. danke allen, die helfen
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werner7656

gutes Gba Spiel

ein Testbericht von 2009-08-10 17:40:11 vom 10.08.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik...
Nachteile/Kritik: Sound
Na ihr,
ich habe ja schon lange nichts mehr geschrieben, aber heute möchte ich euch mal etwas über ein Gameboy Advance Spiel schreiben. Dieses Spiel ist zwar schon älter, aber ich fand den ersten Teil schon gut, das ich jetzt über den zweiten etwas erzählen möchte. Das Spiel trägt den Titel: Advance Wars 2 - Black Hole Rising.

In diesem Teil geht es um den bösen und finsteren Lord Sturm den ihr schon mal besiegt habt. Lord Sturm kommt aber nicht alleine, er bringt wieder seine Black Hole Army mit. Ihr bekommt die Aufgabe die Ländereien von Orange Star zu verteigen, aber nicht nur das. Zuerst bekommt ihr nämlich einen langen Dialog vergespielt. Denn ihr müßt euch mit euren Feinden auf den den anderen Kontinenten verbünden um Lord Sturm zu besiegen. Dies hat zur Folge, dass ihr auch auf den anderen Kontinente spielt.

Dies finde ich natürlich sehr gut, weil das Spiel dann nicht so langweilig ist. Der Spieler sieht immer etwas neues und bekommt ein super Spielvergnügen, da man sehr viele Möglichkeiten hat. Ihr spielt nämlich nicht nur auf dem Boden, sondern dürft euch in die Luft begeben und Kämpfe unter Wasser austragen. Davon war ich ganz begeistert, dies gibt dem Spiel etwas mehr Power und Reiz.

Durch die Vereinigung spielt ihr auch mehrere Personen, was ich sehr gut fand, das ist wieder Abwechslung.

Ein weiterer Punkt der für dieses Spiel spricht sind die vielen Aufgaben die man lösen muss. Teilweise habt ihr auch die Aufgabe vorgegebene Städte zu besetzen. Das macht mir am meisten Spass.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Grafik, den die ist hammergeil. Und das für ein GBA Spiel und da boin ich nicht am übertreiben. Dann komme ich jetzt mal zu einem Negativ - Punkt, der Sound. Am Anfang fand ich die Musik ja noch ganz gut, doch dann wurde sie ziemlich langweilig und ging mir auf die Nerven.

Aber sonsten sehr gut, Weiterempfehlung.
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
sigrid9979
sigrid9979, 10.08.2009
Gut Berichtet...Freue mich über Gegenlesungen..lg Sigi
ThomasKu
ThomasKu, 29.07.2011
Guter Bericht! Würde mich über Gegenlesungen freuen!
try_or_die87
try_or_die87, 10.08.2009
Leider etwas zu knapp, aber hilfreich. Gruß
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autobus5769

Advance Wars 2 - Black Hole Rising

ein Testbericht von 2009-07-27 21:07:28 vom 27.07.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: x...
Nachteile/Kritik: x
Hallo zusammen,
heute möchte ich etwas über das GBA Spiel Advance Wars 2 - Black Hole Rising erzählen.

Lord Sturm mit seiner Black Hole Army ist wieder zurück. Der Unterschied zu Teil eins ist der, das man diesmal nicht nur um die Ländereien von Orange Star kämpfen muss, sondern auch noch andere Kontinente verteidigen müssen, denn der Krieg hat sich ausgeweitet. ausgedehnt. Die Kommandanten der anderen Länder müssen sich vereinigen und zusammen gegen Lord Sturm kämpfen.

Dieses Spiel baut nicht wirklich auf den ersten Teil auf, es gehört in die Kategorie der Strategiespiele. Aus diesem Grunde können das Spiel auch Spieler spielen, die den ersten Teil nicht gespielt haben. Es hat ein perfektes Menüdesign, was den Einstieg möglich macht. Ein weiterer Punkt ist, warum wir uns das Spiel zugelegt haben, ist die enorme Spieltiefe. dazu kommen noch die unterschiedlichen Wettereffekte, Geländeeigenschaften und Sichtweiten.

Interesaant ist das Spiel auch, weil man nicht nur auf dem Land spielt, sonder auch im Wasser und in der Luft. In der Hinsicht ist es ja nicht langweilig, weil einem viel Abwechslung gegeben wird.

Wie schon erwähnt habt ihr auch mit den anderen verbündet, was zur Folge hat, das ihr auch die anderen Bosse von den anderen Kontinenten spielen müsst. Ein weiter Punkt der zur Abwechslung führt. Gut ist es auch, wenn man sich den NeoTank kauft. Dies ist zwar ziemlich teuer, aber davor kann sehr viel vernichten.

Es gibt viele Aufträgeund dann muss man auch noch vorgegebene Städte besetzen. Teilweise bekommt man auch die Aufgabe eine bestimmte Zeit gegen feindliche Angriffe durchzuhalten. In dem Spiel gibt es auch Raketensilos, diese müßt ihr besetzten und könnt dann eine Rakete auf den Feind abfeuern.

Im Kartenraum kann man sich neue Spielkarten gegen den menschlichen oder computergesteuerten Gegner verdienten.

Die Grafik ist ausgezeichnet und könnte auch nicht verbessert werden. Der Sound ist okay, teilweise aber dann doch etwas nervig. Soweit eoin ganz gutes Spiel.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 27.07.2009
Sh und liebe Grüsse
PS: würde mich freuen über Lesungen auf Seite 2 - 6 :O Danke, revanchiere mich auch gern
fantagirlie
fantagirlie, 12.02.2010
Liebe Grüße und einen schönen Freitagabend wünsche ich Dir
tk7722
tk7722, 04.08.2009
Ein sehr interessanter Bericht, liebe Grüße
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zweistock

Black Hole ist wieder da!

ein Testbericht von 2005-01-28 20:45:35 vom 28.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Riesiger Spiel- und Dauerspaß, witzige Grafik, sympatische Charaktere...
Nachteile/Kritik: Technik nicht umwerfend, Multiplayer-Modus könnte besser sein
Advance Wars begeisterte mit genialem Gameplay und einem endlosen Spielspaß auf dem Gameboy Advance. Am 2.10.2003 war es dann soweit: der lang ersehnte zweite Teil der Taschen-Strategie-Saga erschien ebenfals für den GBA.

Das Konzept

Wer Advance Wars nicht kennt, sollte das schleunigst ändern. Das Spielkonzept ist Folgendes:
Zwei (oder manchmal auch mehr) Armeen treten auf einer sehr übersichtlichen Karte gegeneinander an. Dabei zieht jede Partei mit jeder ihrer Einheiten einmal pro Runde eine bestimmte Anzahl von Feldern, die vom Gelände abhängt. Es gibt dabei verschiedene Typen von Einheiten: Luft-, Boden- und Wassereinheiten. Außerdem Einheiten des Fern- und des Nahangriffs. Bei Angriffen zählen noch Faktorn wie Stärke des Gegenangriffs, Deckung und Monition. Jeder Kommandant hat besondere Fähigkeiten, z.B. erhält der junge aber reiche Kommandant Colin seine Einheiten zum Spezialpreis, dafür ist der Angriff seiner Truppen schwächer. Im zweiten Teil hat jeder KO (im Spiel Abkürzung für Kommandant) eine Spezialgabe, die z.B. die Angriffskraft seiner Truppen erhöht oder ihren Bewegungsradius verlängert. Der Einsatz dieser Fähigkeit kann das Spielgeschehen sehr stark beeinflussen, wenn sie im richtigen Moment eingesetzt wird.

Die Grafik

Die Grafik ist, im Vergleich zu anderen "Kriegsspielen", sehr bunt und wirkt manchmal ein wenig kitschig, passt aber super zum Konzept des Spiels. Die Figuren sind klar und deutlich zu erkennen und können, dank des intensiven Farbunterschieds, ihrer jeweiligen Armee zugeordnet werden. Einheiten, die nicht mehr bewegt werden können, werden leicht grau unterlegt. Auch dies ist deutlich zu erkennen. Die Karten sind sehr bunt und auch hier kann man alles gut identifizieren. Manchmal sind die Kriegsgebiete aber zu groß, sodass man feindliche oder gar eigene Einheiten übersieht oder einfach vergisst. Bei Kämpfen zoomt die Kamera heran und teilt den Bildschirm. Nun erkennt man die detailgetreue Grafik dieses Spiels; Die Soldaten, Panzer, Helis, Flugzeuge und Schiffe sehen einfach genial aus, sodass man sich auf jede Schlacht freut.

Der Sound

Der Sound des Spiels ist nicht herausragend, aber auch nicht schlecht. Er untermalt das Spielgeschehen wunderbar, auch die Effekte beim Abschuss von Raketen u.a. sind sehr gut gelungen. Jede der 5 (oder 6, wenn ich mich nicht verzählt habe) Armeen hat ihre eigene Hintergrundmusik, dazu kommt eine zweite, wenn der jewilige KO seine Spezialgabe einsetzt. Zusätzlich gibt es noch ein Musikzimmer, in der man sich in Ruhe alle Melodien anhören kann.

Die Spieldauer

Das erste Drittel des Kampangnenmodus ist sehr schnell durchgespielt, besonders, da er nur als Lernhilfe dient, Kenner des ersten Teils werden aber die ersten beiden Drittel problemlos durchspielen. Erst zum Ende hin steigt der Schwierigkeitsgrad extrem an und auch Profis werden ihre Probleme haben. Außerdem gibt es noch einen Profi-Modus, den man erst freispielen muss und der noch schwieriger ist; schon nach den ersten drei Missionen geht's richtig hart zur Sache. Zusätzlich dazu gibt es noch dutzende weitere Kriegsgebiete. Nach jeder erfüllten Mission bekommt man Punkte, die sich z.B. aus der Dauer der Mission ergeben. Mit diesen Punkten kann man sich im Shop, der fast stündlich neue Ware bekommt, z.B.neue Karten kaufen. Außerdem gibt es einen Karteneditor, womit man bis zu drei selbstgebaute Karten speichern und jederzeit spielen kann. Man kann also ruhig sagen, dass dieses Spiel Monate lang begeistert.
Zusätzlich dazu gibt es noch einen Multiplayermodus für bis zu 4 Spieler, der aber nur begeistern kann, wenn man mehrere Module benutzt.

Die Handhabung

Die Steuerung ist sehr leicht und innerhalb von 10 Minuten erlernt. Die ersten Missionen dienen nur der Erlernung des Spielkonzepts und der Steuerung und sind sehr leicht, sodass man alles in Kürze erlernt. Advance Wars-Profis nervt aber die relativ lange Einführungszeit und die ständig auftauchenden Texte. Das Menü ist sehr übersichtlich gegliedert und farblich gut gestaltet, sodass man sich schnell zurechtfindet.

Neues

Advance Wars 2 bietet sehr wenig Neues. Als einzige neue Einheit ist jetzt der sehr starke, aber teuere Titanpanzer dabei. Neu sind auch die Spezialgaben, die jeder KO beherrscht, und davon gibt es eine Menge. Auch manche KOs, besonders die der Black Hole Armee (die Bösewichte in dem Spiel) sind neu. Erweitert wurde das Spiel um einige weitere, kleinere Zusätze und mehrere Missionen. Es gibt auch neue Missionsziele, wie das Zerstören eines gegnerischen, riesigen Geschützes oder Festung mit extremer Reichweite und großer Feuerkraft oder das Durchtrennen einer Pipeline, welche sich über das ganze Spielfeld hinzieht und nicht mal von Flugeinheiten überquert werden kann, an einer Schweißnaht. Man kann also sagen, dass es nicht viel Neues, aber dafür von allem etwas mehr gibt.

Fazit

Witzige, aber nicht gerade brilliante Grafik, ein guter Sound und ein gigantischer Spielspaß wie Dauerspaß machen dieses Spiel zu einem echten Kaufgrund für den GBA. Wenig Neues, aber dafür mehr von allem.
Dieses Spiel ist wirklich zu empfehlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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