Attila - der Hunne Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Tolle Auswahl der Schauspieler, wo nicht auf große Namen besonders Wert gelegt wird!Tolle Handlung, spannend und mit vielen Schlachten!Aber auch ziemlich romantisch!
Darsteller, Schlachten, differenzierte Schilderung von Attila
Nachteile/Kritik
Hat viele Ähnlichkeiten mit Braveheart!
weit weg von der Realität, viele Rollen und zu viele Verbindungen
ein Testbericht von Skywalkeratwork2004-11-02 19:46:31vom 02.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Auswahl der Schauspieler, wo nicht auf große Namen besonders Wert gelegt wird!Tolle Handlung, spannend und mit vielen Schlachten!Aber auch ziemlich romantisch!...Nachteile/Kritik: Hat viele Ähnlichkeiten mit Braveheart!
Heute möchte ich über einen Film berichten, den ich ausnahmsweise mal im TV gesehen habe und nicht zuerst auf DVD. Hatte ehrlich gesagt noch nichts von diesem Film gehört und war eher überrascht, als dieser jetzt am Wochenende auf RTL ausgestrahlt wurde. Der erste Teil kam am Sonntag Abend und der zweite Teil lief dann Montag zur Prime-Time. Alles weitere zu diesem Meisterwerk erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem heutigen Bericht zu Attila!
Kurze Infos zum Film
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Der Film wurde 2001 in den USA produziert und geht genau 85 und 82 Minuten Originallänge, also 167 Minuten. Er heißt Attila, der Hunne normalerweise in Deutsch und in Englisch trägt er einzig allein den Titel Attila. Regie führte hier Dick Lowry und er ist freigegeben ab 12 Jahren. Es handelt sich bei dem Genre um ein Historien-Drama und hat mich irgendwie an Braveheart erinnert. Laut der TV Movie handelt es sich bei dem Film um einen aufwendigen Film, aber historisch auch ziemlich saloppen Film. Mal sehen was das heißt!
Die Schauspieler
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Ger ard Butler spielt den Erwachsenen Attila
Rollo Weeks spielt den jungen Attila
Powers Boothe spielt Flavius Aetius
Tim Curry spielt Theodosius
Kirstie Mitchell spielt Honoria
Simmone Mackinnon
Reg Rogers
Alice Krige
Rollo Weeks spielt natürlich nur am Anfang des Films mit, damit man auch die Jugend des Attila ein wenig nähergebracht bekommt und genau das ist schon die erste Szene die mich an Braveheart erinnert. Nun ist Attila erwachsen und wird von Gerard Butler gespielt und für Frauenherzen wahrscheinlich die ideale Besetzung. Aber das kann man auch nicht anders als Mann sagen bei Simmone Mackinnon oder Alice Krige, die jeweils die Geliebten von Attila spielen und beides rote Schönheiten sind. Powers Boothe sagt mir vom Namen her auch etwas und irgendwie kommt er mir auch bekannt vor, doch einen Film kann ich ihm leider nicht zuordnen. Tim Curry dagegen dürften viele von euch kennen und ist mit Sicherheit einer der bekanntesten Namen im Film. Alles in allem hat hier aber eindeutig Attila die Hauptrolle und deshalb sind die Scheinwerfer schon fast nur auf ihn gerichtet. Aber alles in allem eine tolle Besetzung, auch wenn ich nicht so recht weiß, ob es sich um einen richtigen Film handelt oder nur um eine TV-Produktion!
Die Handlung
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Als Attila noch ein kleines Kind war, ahnte noch niemand was später aus ihm werden würde. Ein feindlicher Hunnenstamm griff eines Tages den Stamm seiner Eltern an und tötete alle bis auf ihn, denn er entkam ihnen noch gerade so mit einem Pferd. Doch mit diesem schafft er es auch nicht ewig alleine zu überleben und zum Glück konnte er Zuflucht finden bei seinem Onkel. Dort wird er sehr schnell erwachsen und sein erstes Ziel ist Rache und die Vereinigung aller Hunenstämme. Doch dies stellt sich als nicht so einfach heraus und ist er überhaupt der Richtige dafür...
Die Hunnen sind ein asiatisches Nomadenvolk und eigentlich besteht es nur aus Barbaren und Wilden. Doch im 4. und 5. Jahrhundert dringen sie sogar bis nach Westeuropa vor und das macht dem römischen Volk schon ziemliche Angst. Sie ziehen also weiter und Rom muss
alle Truppen zusammentrommeln, um sich ihnen entgegenzustellen. Doch wer steckt hinter diesen Angriffen?
Es ist der Hunnenkönig Attila der nun die Hunnen führt und immer mehr Ländereien unter sich hat. Doch Land ist nicht das eigentliche Ziel der Hunnen, sondern die Römer in die Knie zu zwingen. Doch werden sie es wirklich mit den Truppen der Römern aufnehmen können? Auf jeden Fall scheint es so zu sein, denn die Macht von Attila und natürlich auch der Hunnen nimmt stark zu und lehrt seinen Feinden das Fürchten. Mordanschläge auf Attila sind auch keine Seltenheit mehr und deshalb scheint es fraglich, ob er es überhaupt schaffen kann bis nach Rom vorzudringen...
Nach der Geschichte war Attila ungefähr um die 445 auf dem Thron der Hunnen!
Meine Meinung
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Ich kann diesen Film auf jeden Fall weiterempfehlen, auch wenn ich mal wieder dazu sagen muss, das ich solche Art von Filmen sowieso liebend gerne schaue und er erinnerte mich schon ein wenig an meinen Lieblingsfilm Braveheart. Die Story ist schon etwas ähnlich und ich sehe eine Menge Zusammenhänge. Doch trotzdem handelt er natürlich über eine ganz andere Zeit, auch wenn ich denke, das die historische Seite etwas in den Hintergrund gerät, auch wenn ich sie nicht richtig kenne. Es ist aber einfach ein schöner historischer und zudem spannender Film mit tollen Kostümen und blutigen und weniger blutigen Schlachtszenen. Das gehört natürlich dazu, genauso wie die Liebesgeschichten von Attila, was ihm am Ende zum Verhängnis wird. Vom kleinen Jungen wächst er zum Hunnenkönig heran und erhält immer mehr Macht und verändert sich dadurch auch ziemlich stark im Laufe der Zeit. Er gibt sich demnach nicht mehr mit einer Frau zufrieden und auch nicht mit einer handvoll Hunnenläger. Er will sein Ziel erreichen irgendwann Rom zu besetzen, doch ob er dies schafft steht noch in den Sternen. Die Schauspieler sind klasse ausgewählt und auch wenige bekannte Namen reichen hier vollkommen aus. Die Handlung ist auch gut durchdacht, aber wie gesagt weiß ich nicht ob sie geschichtlich gesehen überhaupt richtig ist. Es ist zwar viel abgekupfert worden von Braveheart, doch das macht den Film nicht schlechter. Ich mag solche Filme und er hat mir "Sehr gut" gefallen, deshalb auch diese Bewertung. Wer ihn noch nicht gesehen hat, kann ihn sich entweder später nochmal in der Wiederholung ansehen oder auf DVD zulegen. Ich für meinen Teil werde ihn wohl irgendwann mal in meiner Sammlung haben. Aber an Braveheart kommt er trotzdem nicht heran und damit sage ich bis dann, euer Sky!
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Bluebirdunfa, 02.11.2004
war wirklich etwas fuumlr Frauenaugen. Schmunzel. irgendwie erinnerte er mich stark an quotSandokanquot. Aber sein Tod war wirklich tragisch. Am zerbrechend es Imperiums war dann ja nur eine Frau schuld. Mit Gruszlig
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Interessant ohne Anspruch auf Geschichtstreue!
ein Testbericht von Bjoern.Becher2003-09-17 15:40:06vom 17.09.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Darsteller, Schlachten, differenzierte Schilderung von Attila...Nachteile/Kritik: weit weg von der Realität, viele Rollen und zu viele Verbindungen
Ursprünglich schuf Regisseur Dick Lowry (u.a. „Alf - Der Film“) eine mehrteilige Serie für das amerikanische Fernsehen über den Hunnenkönig Attila. Die Serie wurde so gedreht, dass man sie ohne Probleme in einen Film verwandeln konnte und dieses fast drei Stunden dauernde Epos wurde auf DVD und VHS in zahlreiche Länder exportiert. Lowry schuf dabei einen Attila, der weit weg ist vom historischen Vorbild, aber warum nicht: Immerhin schaffte es Ridley Scott mit einem Film, dessen historische Verdrehung und Erfindung von Begebenheiten ein Schlag ins Gesicht jedes Geschichts- oder Lateinlehrers war, auf fünf Oscars und sieben weitere Nominierungen.
Dick Lowry beginnt seine Geschichte ganz früh und zwar mit einem kleinen Jungen namens Attila (Rollo Weeks), der im Jahre 400 von seinem Vater und seiner Mutter immer wieder die Legende erzählt bekommt, dass eines Tages ein mächtiger König die Hunnen vereinen und die Welt beherrschen wird. Der kleine Attila träumt von nichts anderem als dieser König zu sein.
Doch erst einmal kommt alles ganz anders: Ein verfeindeter Hunnenstamm überfallt das Dorf von Attilas Vater und tötet diesen und alle Dorfbewohner. Nur Attila kann mit einer mutigen Aktion entkommen und sein Leben retten. Unterschlupf findet er bei seinem Onkel, König Rua (Steven Berkoff), wo auch Attilas älterer Bruder schon einige Zeit lebt.
Viele Jahre später, Attila (nun Gerard Butler) ist erwachsen geworden und ein großer Krieger. Er führt die Truppen seines Onkels von Sieg zu Sieg und immer mehr werden auch Dörfer im benachbarten Imperium West-Roms zum Opfer von Attila.
In Rom mehren sich deswegen die Sorgen vor einem Angriff der Hunnen und auf Drängen seiner Berater und seiner Mutter (Alice Krige) fällt der schwache und einfältige Cesar Valentinian (Reg Rogers) einen schwierigen Entschluss: Er lässt den ehemaligen Anführer der römischen Truppen Flavius Aetius (Powers Boothe) aus dem Kerker frei und überträgt ihm wieder das Oberkommando. Flavius Aetius saß im Kerker, da einen Verrat gegen den Caesar und dessen Mutter plante. Aetius soll nun Rom vor den Hunnen beschützen.
Doch dieser hat viel größere Pläne: Er will Rom wieder zu alter Stärke zurückführen und das geht nur mit einem stärkeren Kaiser. Sein Ziel ist es dabei mit Attila zu paktieren und diesen auf seine Seite zu ziehen.
Attila selbst muss allerdings erst mal in seinem eigenen Stamm an die Spitze kommen. Denn sein älterer Bruder Bleda (Tommy Flanagan) beansprucht den Thron und wischt Attila auch dadurch eins aus, dass er mit N’Kara (Simmone Jade Mackinnon) die Frau zur Angetrauten nimmt, die Attila liebt.
Doch Attila ist nicht zu unterschätzen: Er hat ein Ziel vor Augen und dies will er erreichen. Koste es was es wolle...
M E I N U N G
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Geschichtsstunde ist “Attila, der Hunne” auf keinen Fall, dafür inszeniert Lowry den Hunnenkönig viel zu stark wie einen Popstar und nimmt sich viel zu viel künstlerische Freiheiten im Umgang mit der Historie heraus. Aber dies will der Film wahrscheinlich auch nicht sein. Mit einer Mischung aus „Braveheart“ und „Gladiator“ wollte Lowry wahrscheinlich auf den Zug aufspringen, denn diese beiden Abenteuer-Action-Heroen-Epen ins Rollen gebracht haben und das gelingt ihm sehr gut.
„Attila“ bietet über drei Stunden imposante
Schlachten, die trotz des wohl eher geringen Budget im Vergleich zu den beiden genannten Vorbildern, diesen kaum nachstehen. Es kracht an allen Ecken und Ende, Tausende von Statisten prügeln sich und stechen sich ab und sterben den Heldentod.
Im Mittelpunkt des Films steht aber auch die Geschichte zweier Männer: Attila auf der einen Seite und der römische Feldherr Flavius Aetius auf der anderen. Zwei große Krieger, die größten Krieger der Zeit, die sich respektieren, sogar zeitweilig Freunde werden, sich aber dann doch auf dem Schlachtfeld als Feinde gegenüber stehen. Lowry schafft es phasenweise sehr gut die Mischung aus Feindschaft und Freundschaft zwischen den beiden Helden zu vermitteln. Zu diesem Gelingen tragen vor allem die beiden großartigen Darsteller Gerard Butler und Powers Boothe bei.
Allgemein muss man sagen, dass der Film trotz ausschließlich unbekanntere Namen eine gute Darstellerriege versammelt hat. Die angesprochenen Butler und Boothe, oder auch Reg Rogers und Tim Curry können auf einige Einsätze in großen Hollyproduktionen zurückblicken, in denen sie halt oft nur Nebenrollen inne hatten. Dazu kommt mit Ex-Baywatch-Nixe Simmone Jade Mackinnon auch einer von vielen Augenschmäusen für die Männer, sogar in einer Doppelrolle.
Leider hat der Film nicht nur starke Seiten: Was in einer TV-Serie besser funktionieren mag, wird in einem kompletten Film zu einem kleinen Problem: Die ständige Einführung neuer, für die Handlung wichtiger Personen. So tauchen neben Attila und Aetius immer wieder mehre „Kurzzeithauptrollen“ auf, die für einige Zeit wichtig sind, aber dann entweder sterben oder lange Zeit unwichtig werden, bis sie wieder auftauchen. Diese immense Flut von immer wieder neuen Charakteren im Mittelpunkt schadet dem Film etwas.
Vor allem auch die Tatsache, dass man zu viele Verbindungen zwischen den Personen eingebaut hat, trägt zu diesem negativen Punkt bei. Da hat Aetius nicht nur jahrelang bei den Hunnen gelebt und ist deswegen wie ein Bruder für Attilas Onkel, nein, er hat auch die gleiche Frau geliebt, wie der König der Goten und die Tochter von Aetius ist in Wirklichkeit die Tochter des Gotenkönig. Attila wiederum hat mal ein Verhältnis mit der Schwester des Kaisers und zwischen deren Mutter und Aetius lief wohl auch irgendwas.
Und so kommt es dann, dass immer wenn der Film in eine Sackgasse zu geraten droht, plötzlich einer eine Verbindung aus der Vergangenheit zu einem anderen aus dem Hut zaubern kann und diesen damit zu einem Seitenwechsel verleiten kann, wodurch die Sache wieder spannend wird. Natürlich war es in der damaligen Zeit (soweit dies überliefert ist) Usus, dass man auf der Seite kämpfte, die einem gerade mehr nützt und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Römer und Hunnen mal gemeinsam gegen Goten ins Feld ziehen und Goten und Römer mal gemeinsam gegen Hunnen. Nein überhaupt nicht, Lowry schildert diese Intrigen- und Ränkespiele, die nach dem Tod eines Oberhauptes sogar im kleinsten Dorf stattfinden, sogar sehr glaubhaft und nah an den geschichtlichen Überlieferungen, es stört nur, dass man zusätzlich diese wilden Verbindungen in der Vergangenheit einzelner Protagonisten eingebaut hat.
Lowry hat auch ein Gespür dafür kleine Details des damals verlotterten römischen Imperiums dem Zuschauer fast beiläufig zu zeigen. Das zerfallene römische Reich war damals nur noch scheinbar eine Weltmacht. Für den römischen Kaiser (leider völlig übertrieben bisexuell und einfältig dargestellt) stand mehr der Spaß mit Wein, Weib, Mann und Gruppensexorgien (bei der Schilderung einer solchen driftet der Film für kurze Zeit etwas ins Erotik-Genre ab) als der Krieg im Vordergrund und nur noch wenige alte Haudegen wie Aetius kämpften für den Machterhalt Roms. Dies alles bringt der Film wirklich gut rüber und er sammelt dabei beim aufmerksamen Betrachter, dem es nicht nur auf die blutigen Schlachten und die bewegende Geschichte ankommt, Pluspunkte.
Die größte Stärke des Films ist aber seine Hauptfigur, die Lowry zum Glück nicht zum Hollywood-Heroen hochstilisiert hat, sondern nur zum Popstar. Attila ist cool, gutaussehend und taff, aber er ist vor allem ein skrupelloser Frauen- und Kindermörder, der sich nimmt, was er will (und später ein Dutzend Ehefrauen besitzt, die er wie Dreck behandelt). Dieses wichtige Detail der historischen Person Attilas wurde zum Glück nicht unterschlagen und ist wohl auch der Hauptgrund, warum man aus diesem großen Potential an Geschichte keinen Hollywood-Blockbuster gemacht hat.
F A Z I T
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Mit der (wenn auch sehr freien) Verfilmung des Lebens des Hunnenkönigs Attila, hat Dick Lowry ein sehr ambitioniertes Projekt gut umgesetzt. Er nutzt das Potential der Story weitestgehend aus und schafft es über fast die gesamten drei Stunden den Zuschauer mit einer spannenden, packenden, teilweise auch sehr blutigen (FSK 12 ist da wohl zu gering angesetzt worden) Erzählung zu fesseln. Einige Schönheitsfehler und Kritikpunkte trüben das Bild nur leicht.
Sieben von zehn Punkten!
D A T E N
°°°°°°°°°°°°°°° Titel Deutschland: Attila, der Hunne
Originaltitel: Attila
Genre: Abenteuer / Action
USA 2001, FSK 12, Laufzeit : 177 Minuten
Darsteller: Gerard Butler (Attila), Powers Boothe (Flavius Aetius), Simmone Jade Mackinnon (N'Kara/Ildico), Reg Rogers (Valentinian), Alice Krige (Placida), Pauline Lynch (Galen), Steven Berkoff (King Rua), Andrew Pleavin (Orestes), Tommy Flanagan (Bleda), Kirsty Mitchell (Honoria), Jonathan Hyde (Felix), Tim Curry (Theodosius), Janet Henfrey (Palcharia), Liam Cunningham (King Theodoric), Rollo Weeks (Young Attila), Kate Steavenson Payne (Lydia), Richard Lumsden (Petronius), Isla Fisher (Cerca), Finbar Lynch (Valorus), Mark Letheren (Thorismund), Gabija Jaraminaite (Verona)
Regie: Dick Lowry
Drehbuch: Robert Cochran
Musik: Nick Glennie-Smith
Kamera: Steven Fierberg
Schnitt: Tod Feurman
W E I T E R F Ü H R E N D E * I N F O R M A T I O N E N
°°°°°°°°°°°°° Internet Movie Database: http://german.imdb.com/title/tt0259127/