ein Testbericht von Smolmar2010-11-28 23:28:10vom 28.11.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Selten einfallsreiches Konzept.
Gutes Design und Ambiente des Films.
Spannende Kämpfe und tolle Mädels....Nachteile/Kritik: Flache Dialoge
Wenig ausgefeilte Charaktäre (außer Lambert)
schablonenhafte Handlung
Als großer Fan von Christopher Lambert habe ich natürlich voller Erwartung auf den neuen Streifen gewartet, ich dachte mir, dass eine Neuinterpretation des Themas Beowulf und Grendel zwar gewagt ist aber mit einer gehörigen Portion Action könnte man das nordische Epos etwas zeitgemäßer machen. Nun, die Macher dieses Filmes dachten etwas weiter, Sie haben es tatsächlich geschafft Steam Punk Elemente sprich 19 Jhr. in das 9 Jhr. zu verfrachten. Ein Bekannter hat neulich auch vermutet, dass die Handlung wohl nach dem 3. Weltkrieg anzusiedeln ist. Das könnte natürlich ebenfalls stimmen, da eine bedrückende Endzeitstimmung ab und zu ebenfalls aufkommt und postapokalyptische Themen zur Jahrtausendwende auf dem Programm waren. Durch den Soundtrack, der besonders auf Techno Elemente setzt, kommt zusätzlich ein sureales Feeling hinzu, das ich persönlich nur aus Techno Underground Bars kenne. Vielleicht ist die Mischung im Endeffekt nicht ganz ausgegoren, aber das Set und das Design können allemal überzeugen. Ebenfalls muss ich gestehen, dass das Konzept im Großen und Ganzen funktioniert. Zwar wird nicht die Geschichte um Beowulf und Grendel wortgetreu wiedergegeben, aber die Grundintention der Geschichte bleibt auf jeden Fall erhalten. Ein einsamer Krieger trifft auf ein Schloss, dass schonmal bessere Zeiten gesehen hat, da ein besonders großes Übel die alten Gemäuer heimsucht. Alles gründet natürlich auf Lust, Begierde und Verrat, so wie es nunmal in alten Adelsfamilien der Fall ist. Trotzdem hält sich Beowulf nicht mit irgendwelchen Plots auf und schlägt den ganzen Film über, richtig auf den Putz. Der Film ist mit einigen gut inszenierten Kampfszenen garniert, die mich besonders an den ersten Mortal Kombat oder Street Fighter Film erinnern. Natürlich fehlt dem Film auch nicht die feminine Note, Rhona Mitra, Patricia Velásquez und Layla Roberts überzeugen nicht nur mit ihrer schauspielerischen Leistung, sondern auch mit ihren weiblichen Reizen. Also falls ihr mal etwas Zeit für einen Männerabend habt, würde ich den Film allemal zeigen.
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0 Sterne für den Highlander
ein Testbericht von templerthomas2008-11-19 23:21:02vom 19.11.2008Empfehlung: nein
Vorteile: nix...Nachteile/Kritik: viel
Der letzte Beowulf Film war ja schon eine komische Mischung aus billigem Computergehacksel und lachhafter Story Umsetzung.
Dabei ist die Legende um Beowulf eine geniale Story.
nun gut, es geht noch schlechter Beowulf mit Christopher Lambert ist definitiv die Krönung aller miesen Filme die dieser Schauspieler seit Highlander verwurstet hat.
Aktuell ist dieser Bericht nur da er morgen auf K1 mal wieder gesendet wird. Da gilt mein Rat - auf keinen Fall anschauen. Ich hatte ja sogar den Fehler gemacht ihn auf DVD anzusehen.
Wer komplett Lambert süchtig ist dem seien diese Daten noch gewidmet:
Darsteller: Christopher Lambert, Rhona Mitra, Götz Otto
Regisseur: Graham Baker
Komponist: Ben Watkins
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Surround)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
DVD-Erscheinungstermin: 17. November 1999
Produktionsjahr: 1999
Spieldauer: 89 Minuten
DVD Features:
Tonformat: Deutsch - Dolby Surround
Tonformat: Englisch - Dolby Surround
Untertitel: Deutsch (bei engl. Fassung, nicht frei wählbar)
Making Of
Kinotrailer
Bewegtes Bild als Hintergrund des Menüs (Diamond Edition)
Preis: 6,97 Euro
Inhalt:
Inhalt und eigene Meinung
Ja der Film hat Inhalt - mit der Legende um Beowulf hat er aber nichts zu tun.
Dies fängt damit an das die Story in eine Endzeit verlagert wird.
Die moderne Erde ist untergegangen und musste einer Welt weichen in der es nur noch Mittelalterwaffen gibt.
Erklärung dafür - leider nein. Es geht darum dass eine Kreatur namens Grendel im Reiche Hrothgars wütet. Sieh an doch noch ein Bezug zur Sage.
Dann taucht Herr Lambert alias Beowulf auf und kümmert sich um das Problem Grendel. Ist das der Film? Nö da gibt es noch einige sinnentleerte Kämpfe, sinnloses Gerede und insgesamt den endgültigen Beweis dass auch 30 Millionen Dollar Budget nichts helfen wenn
der Hauptdarsteller unmotiviert ist und seine Mimik so abwechslungsreich wie eine weiße Wand ist
ie Kämpfe lächerlich sind
keine Story vorhanden ist
die Texte ohne Logik sind
die Waffen und Rüstungen auf den ersten Blick als Plastikimporte aus China erkennbar sind (warum wurde ausgerechnet da gespart? wo sind die 30 Millionen geblieben?
Lambert kann sie ja nicht bekommen haben sonst wäre er nicht so schlecht gelaunt durch den Film gestapft
Klarer Fall eines 0 Sterne Filmes
Fazit: dieser Film ist nur als Foltermittel brauchbar
ein Testbericht von Deianira2003-05-30 15:16:26vom 30.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: gute Kampfszenen, nette Story, ganz unterhaltsam...Nachteile/Kritik: nicht unbedingt anspruchsvoll
Was ist denn eigentlich ein BEOWULF? Beowulf ist eines der ersten englischen Epen, die vor dem 10 Jahrhundert verfasst wurden und auf Alt-Englisch geschrieben ist. Das Epos beschreibt die Abenteuer eines großen skandinavischen Kriegers im 6.Jhd.
Eines seiner unzähligen Abenteuer ist das mit dem Kampf gegen den Grendel (in manchen Versionen auch als Drache bezeichnet).
" In Dänemark herrschte König Hrodgar und baute eine große Festhalle, wo jeden Tag gefeiert wurde und der Met nur so in Strömen floss. Der Freudenlärm drang bis an die Ohren des Unholdes Grendel, der im Supfwald
hauste. Er wanderte zur Burg und raubte fortan jede Nacht gegen Mitternacht Männer und Frauen aus der Halle und meuchelte sie- und das 12 Jahre lang, bis fast niemand mehr übrig war.
Beowulf der Schwestrensohn des Königs Hygelak, hörte davon und machte sich auf, das Monster zu besiegen. In einem harten Kampf gelang es ihm dem Grendel einen Arm abzureißen und er heftete diesen als Zeichen seines Triumphes an die Decke der Festhalle. Jedoch hatte der Grendel eine Rächerin- seine Mutter. So musste Beowulf in einer entscheidenende Schlacht zuerst gegen den verwundetet Grendel antereten und letzendluch noch seine mächtige Mutter besiegen."
Soweit die Geschichte um Beowulf und den Grendel (allerdings gekürzt von mir). Diese literarische Thema greift der Regisseur Graham Baker auf und versucht es umzustezten. Ich sage bewusst "ersucht"
Obwohl der Film weitgehend anspruchslos ist, war es doch interessant zu sehen, wie man das Thema filmisch umgesetzt hat.
Nun knapp der Inhalt des Filmes:
Unser Held Beowulf (Christopfer Lambert mit silbernem Haar)rettet gleich zu Beginn ein Mädchen, dass aus einem verfluchten Vorposten, in dem jede Nacht ein Monster sein Unwesen treibt und Leute umbringt, geflüchtet ist. Jedoch fällt sie den Belagerern in die Hände, die vor der Burg ihre Zelte aufgeschlagen haben und jeden umbringen, der aus dem verfluchten Ort kommt.
Nachdem Lambert mal schnell 20-30 Gegner in eleganter Kampfsportmanier und mit aussergewöhnlichen Waffen vernichtet hat, lassen die Belagerer die beiden gehen und das Mädchen erzählt Beowulf von dem Fluch, dieser bittet an der Burg um Einlass. (Das Mädchen hat es derweil vorgezogen zu den Belagerern zurückzurennen und sich aufschlitzen zu lassen).
Nach anfänglichen offenen Mißtrauensbekundungen gegenüber dem fremden Beowulf seitens der Burgbewohner, macht er ihnen klar, dass er ihnen helfen will, das Monster zu vernichten.
Bei einem Kampf mit dem Untier gelingt es ihm,diesem einen Arm abzuschlagen. Dieser wird als Zeichen des Triumphes an die Burgzinnen gehängt.
Die Burgherrentochter Kiera (oder Kiara, weiß nicht so genau) findet nach anfänglichem Mißtrauen Gefallen an dem starken Beowulf und bei einem Freudenfest zu Ehren von Beowulf, kommen die beiden sich näher (leider sieht man keine Bettszene) und er gesteht ihr wer er wirklich ist: der Sohn einer Menschenfrau und des Gottes des Bösen, des Verrates und der Lügen. Und auch auf ihm liegt ein Fluch: er muss ständig gegen das Böse kämpfen, um nicht seiner eigenen bösen Natur zu erliegen.
In einem finalen Showdown in der Festhalle des Vorpostens kommt es schließlich zu einer erneuten Begegnung mit dem garstigen Grendel und zu noch ein paar anderen Überraschungen...
Und wie der Film augeht und was die silikonbusige Blondine, die Hrodar, den Burgherren ständig in seinen Alp(?)träumen heimsucht für eine Rolle spielt und welchen untalentierten Visagisten Grendel hatte und wie in welcher Beziehung er zu der Burgherrenfamilie steht und ob Kiera und Beowulf Kinder kriegen - erfahrt ihr, wenn ihr den Film selber anseht. ;-)
Ok, der Anspuch ist trotz der Themtik (immerhin ein berühmtes Epos) nicht gerade hoch und die Umsetztung der Geschichte ist natürlich auch nicht so weit ausgeführt, wie es z.B. bei "Die Nebel von Avalon" oder so möglich war, aber es soll ja kein epischer Film sein, sondern einfach ein seichtes Fantasyspektakel- und das ist es auch.
Interressant zu sehen war der Widerspruch des Filmes an sich, man konnte ihn nicht genau einordnen, war es nun Mittelalter oder eher ein Endzeit- Film? Nuja, die Rüstungen, die Burg die Schwerter usw...sprecehn für Mitttelalter, aber die gasbetriebenen Fackeln (statt Pechfackeln), das elektronische Fernrohr/-glas, ein Fläschchen Riechsalz und die Lautsprechanlage im Burhof sprechen widerrum dagegen. Interressante Mischung und viele Kleinigkeiten fallen einem erst beim zweiten Hingucken auf.
Ein weiterer Pluspunkt waren für mich die überzeugende Kamerführung bei dem Kampfszenen und die gut ausgeählte treibende Musik, die den ganzen
Film begleitet. Irgendwo eine Mischung aus Metal und Techno (glaub ich) - seltsam aber passend. Es wurde
auch nie richtig langweilig, da eigentlich immer irgendwo gekämpft wurde.
Spannend war der Film auch, weil man ja wissen wollte, wie denn das ganze Beziehungsgeflecht aufgelöst werden würde und was es mit dem Fluch auf sich hat. Ein kleiner Pluspunkt für die Frauen, war natürlich der kurzzeitige Ausflug ins Romantische, wenn Lambert die Burgherrentochter mit seinem Silberblick und seiner schnellen Wundheilung verzaubert ;-)
Also, danke für´s Lesen und wer einen unterhaltsamen Film für einen Videoabend sucht, bei dem man keinen "schweren" Film zum Nachdenken...bzw. Mitdenken sucht, der ist mit "BEOWULF" gut bedient, da kann man sich einfach von den atmosphärischen Bildern berieseln lassen.
Restinfo:
Fantasyfilm
gedreht in: USA/ Großbritannien
Regie: Graham Baker
Schauspieler: Christopher Lambert (bekannt aus Highlander, Knight Moves...), Götz Otto, Rhona Mitra, Oliver Cotton uva.
Bis Bald
Humor: wenig humorvoll
Spannung: ziemlich spannend
Anspruch: eher nicht
Action: viel
Romantik: geht so
Gelegenheit: keine Angabe
Altersgruppe: ab 16 Jahren
...
ein Testbericht von TurboTorte2002-02-16 13:19:54vom 16.02.2002Empfehlung: ja
Hi Leutz! Nachdem ich mir in den letzten Wochen und Monaten des öfteren die Finger über Werbespots wundschrieb, werde ich mir nun endlich einmal ein Filmchen vorknöpfen - das ist ja auch der eigentliche Grund, warum ich mich vor die Glotze hocke!
EINLEITUNG:
°°°°°°°°°&de g;°°°
Als Liebhaber von netten Filmchen hatte ich schon des öfteren mit dem Gedanken gespielt, mir das entsprechende Video zu einem tollen Streifen zuzulegen, aber da mich doch die oft schlechte Qualität auf einer VHS-Kassette störte, ließ ich die Finger davon und wartete lieber ab, bis es
mal im Fernsehen gezeigt wurde.
Doch eines schönen Tages wurde ja dann die DVD entwickelt, die sich erfreulicherweise im Film-Bereich endlich durchgesetzt hat und langsam aber sicher zum Standard wird, was man im Computerspiele-Bereich leider noch nicht behaupten kann!
Ein Fingerzeig hierfür ist eindeutig der rapide Preisverfall bei VHS-Kaufvideos, denn niegelnagelneue Filme kosten nach ein paar Wochen nur noch nen Schlappen Zehner, währenddessen man für den gleichen Streifen auf DVD bis zu 60 Schlappen hinblättern darf!
Aber zum Glück kosten nicht alle Filme auf DVD soviel Mäuse - Beowulf ist zum Beispiel einer von den günstigeren Angeboten, den ich mir gestern zulegte!
Ich wurde auf den Geldbeutel-schonenden Film allerdings erst aufmerksam, als ich mal wieder irgendwie an einen netten 10 DM Amazon.de Gutschein gelangte, den ich nicht verfallen lassen wollte und einlösen wollte.
Da ich sowieso mal wieder vorhatte, mir einen neuen Film zu kaufen, stöberte ich eben bei Amazon nach billigen Schnäppchenangeboten und fand Beowulf, einen Film mit Christopher Lambert für nette und Kundenentgegenkommende 26,99 DM!
Da ich den Anfang des Filmes schon auf Premiere World gesehen hatte und mir dieser zusagte, ich ihn aber leider aus zeitlichen Gründen nicht zu Ende schauen konnte, kaufte ich auch nicht die Katze im Sack!
Nach Abzug des Gutscheines musste ich insgesamt also nur noch 22 Penunzen und ein paar zerquetsche auf den virtuellen Ladentisch knallen - ein wirklich sehr zu empfehlendes Preis-Leistungs-Verhältnis!
SCHAUSPIELER:
°°°°°°°°°&de g;°°°°°
So ungeduldig wie ich nun einmal bin, schaute ich mir Beowulf vorhin schon komplett an, da ich die Zeit bis zu Schalkes Champions-League Auftritt heute irgendwie überbrücken wollte...hehe *Daumen drück*
Ich bin zwar im Grunde kein Christopher Lambert Fan, aber komischerweise gefallen mir gerade seine Filme immer sehr gut, obwohl diese von vielen als mies angesehen werden und auch in der Presse nicht unbedingt gut weg kommen. Es mag vielleicht am Genre Science-Fiction & Fantasy liegen, in dem Herr Lambert meistens herumwuselt - sei es in Fortress, Fortress 2, Beowulf, Highlander oder Knight Moves - alles Filme die ich mir immer wieder gerne anschaue!
Und genau dieser Christopher Lambert spielt also auch hier, in Beowulf, die Hauptrolle, die er auch sehr gut verkörpert. Besonders durch seinen etwas schielenden ernsten Blick kann er seinen Filmen immer wieder den richtigen Schuss Ketchup hinzufügen.
Ansonsten wirken mir persönlich unbekannte Persönchen in Beowulf mit, allerdings heisst das bei weitem nicht, das diese ihr Handwerk nicht verstehen würden! Nein, denn die schauspielerische Leistung wirklich aller Schauspieler kommt wirklich überzeugund auf den Bildschirm rüber.
Unter anderem wirken neben Christopher Lambert mit:
Oliver Cotton, Götz Otto, Layla Roberts, Patricia Velasquez und Rhona Mitra sowie unzählige Nebendarsteller.
INHALT:
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Zunächst einmal sei erwähnt, das ich nicht zuviel verraten möchte, damit es sich auch noch richtig lohnt, den Streifen unvereingenommen anzuschauen - was bringt es einem eventuellen Kaufinteressierten denn auch, den kompletten Film vorher inhaltlich zu kennen, genau, GAR NICHTS! Das wäre im Prinzip das gleiche als wüsste man das Ergebnis eines Fussball-Spieles vorher!
Also, Beowulf spielt in einer Fantasy Welt, in der es vor Rittern und Monstern nur so wimmelt! Man könnte, wie es auch die Film-Verpackung schon verrät, die Atmosphäre mit Mortal Kombat vergleichen - kein Wunder, des Filmes Handschrift ist ja auch vom gleichen Produzenten...da fällt mir auch noch ein, das Christopher Lambert ja auch in Mortal Kombat mitwirkte, welcher mir auch ganz gut gefiel!
Der Film beginnt im inneren einer düsteren Burg, in der ein düsterer Dämon seine Kreise zieht und die Insassen nach und nach abschlachtet. Ein Mädel schafft es allerdings, unbemerkt von den Insassen der Burg zu fliehen, wird aber sofort von bösartigen Rittern in die Fänge genommen, welche die dunkle und düstere Burg umlagert haben, um das Böse in der Burg zu beobachten.
Da sie das Mädchen als Böse ansehen, da sie aus der düsteren Burg stammt, wollen sie es bitterböse hinrichten! Doch als der Anführer dieser Ritterhorde das Zeichen zum Hinrichten geben wollte, erscheint aus dem Nichts Beowulf (verkörpert von Christopher Lambert) und fordert die Horde, das verängstigte Mädchen freizulassen, was allerdings nicht für Ernst genommen wird.
Beowulf scheint ein großer Krieger zu sein, denn er schafft es doch tatsächlich, sich mit seinen etlichen Waffen und technischem Geschick zur Wehr zu setzen und letzendlich das Mädchen zu befreien. Man gewährt ihm, die Frau mitzunehmen, warnen ihn allerdings, die Burg zu betreten, welches offensichtlich sein Ziel war.
Mit der geretten Frau reitet er in Richtung der düsteren Burg, aber anstatt das Mädchen wieder mit zurück in die gefährliche Burg mit Beowulf geht, rennt sie völlig verängstigt zurück zu der Kriegerhorde, von der sie auf der Stelle erstochen wird.
Was mag so fürchterliches in der Burg vor sich gehen? Warum wird Beowulf regelrecht von der finsteren Festung angezogen? Nun, das werdet ihr erst herausfinden, wenn ihr euch das Filmchen selber ´mal anschaut!
Jedenfalls möchte ich euch noch darauf hinweisen, das wahrscheinlich nur Genre-Fans auf ihre Kosten, aber auf ihre vollen Kosten, kommen werden, denn ansonsten ist der Film einfach zu speziell - mir hat er auf alle Fälle gut gefallen und ich bin mit meinem Kauf sehr zufrieden!
Die DVD ist sowohl mit deutscher als auch mit englischer Sprache bestückt, wobei erfreulicherweise auch an Gehötlose gedacht wurde, denn bei der deutschen Tonspur lassen sich Untertitel einschalten!
Die Bildqualität könnte für DVD-Verhältnisse etwas besser sein, wenngleich sie trotzdem ganz akzeptabel und besser als auf Videsokassette ist. Das Bild wird auf den Fernseher im 16:9 Format geliefert.
Das verwendete Tonformate ist auch nicht der Himmel für Klangspezies, denn es wird lediglich Dolby Surround unterstützt - Dolby Digital und AC3 sucht man hier leider vergebens, was man aber wohl verschmerzen kann - ich sowieso, denn ich besitze noch nicht einmal Dolby Surround!
Ansonsten lässt sich noch zur Info halber festhalten, das der Film eine Gesamtlaufzeit (OHNE Werbung! hehe) von ca. 89 Minuten hat und auf den Ländercode 2 hört, der für die Region EUROPA zählt!
DVD-EXTRAS:
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Für eine DVD ist es immer wichtig, nicht nur gute Qualiät zu bieten, denn aufgrund der Speichergröße ist noch Platz für viele Extras auf einer Scheibe, wie Making of´s und sonstige Schmankerl!
Daher lässt sich auch Beowulf nicht Lumpen und wartet mit einer insgesamt durschnittlichen Bestückung auf! Bildschirmschoner oder ähnlicher Schnickschnack ist hier nicht zu finden, stattdessen lässt sich die Zeit mit mehreren Filmvorschau-Videos, Making of Beowulf & Beowulf-Trailer vertreiben!
Die Verpackung ist ganz ansehnlich designed und ihr liegt auch ein kleiner Zettel bei, der die Inhalte und Funktionen der DVD kurz erläutert, was sich leider nicht bei jeder DVD finden lässt!
FAZIT:
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Kurz, knackig, knapp kann ich persönlich nur meinen Daumen zwecks Kaufentscheidung nach oben strecken! Ein wirklich guter Streifen, der aber wohl nur Genre-Fans schmecken wird - aber wer trotzdem mal reinschnuppern möchte, dem könnte der günstige Preis wohl sehr entgegenkommen!
Beowulf erhält soeben das frisch in Bronze-gegossene Gütesiegel: Highlander hätte seine Freude daran gehabt (na gut, der lebt ja ewig, also hat er wohl auch seine Freude daran.... ;-)