In dieser Woche bin ich leider Strohwitwe, da mein Mann bei seinem Bruder an der Küste ist und dort beim Hausbau hilft. Und was macht frau so alleine, wenn Fernseher und Computer ihr gehören? Richtig, es wird gesurft bis in die Puppen *ggg* und ich schaue mir in Ruhe alte Filme an.
Gestern Abend habe ich mir die DVD „Das zauberhafte Land“ oder „The Wizard of Oz“ aus dem Schrank gesucht und angesehen. Dieser Film gehörte schon in meiner Kindheit zu meinen Lieblingen, und ich kann mir diesen Klassiker von 1939 immer wieder ansehen. Gekauft habe ich mir die DVD über eBay, und habe nur knapp 10,00 Euro dafür gezahlt. Bei amazon.de habe ich die DVD aber auch schon gesehen, doch da war der Preis höher.
Bei dem Film „Das zauberhafte Land“ im Original „The Wizard of Oz“ handelt es sich um eine Mischung aus Musical und FanasieFilm. Er wurde 1939 von MGM veröffentlicht, Regie führte Victor Fleming, der unter anderem auch Regie in von „Vom Winde verweht“ führte. Dieser Film ist teilweise in Schwarzweiß, und teilweise in Farbe gedreht worden. Die Filmsequenzen im Land des Zauberers von Oz sind alle in Farbe, die Szenen in der Realität in Schwarzweiß gedreht.
Die Geschichte ist einfach, aber wunderschön umgesetzt. Die Hauptrolle spielt das Mädchen Dorothy, gespielt von Judy Garland. Sie lebt zusammen mit ihrem Onkel Henry (Charley Grapewin) und ihrer Tante Em (Clara Blandick) auf einer Farm in Kansas. Sie ist dort recht glücklich, zusammen mit ihrem kleinen Hund Toto und den gesamten Bewohnern der Farm. Doch leider gibt es dort auch noch die böse Nachbarin Miss Gulch (Margaret Hamilton). Diese hat es auf Toto abgesehen und verlangt, das dieser getötet wird da er ihrer Meinung nach bösartig ist. Darüber ist Dorothy natürlich sehr entsetzt, und sie will es mit allen Mitteln verhindern.
Zu Hilfe kommt ihr hier ein großer Wirbelsturm, der sie mitsamt ihrem Haus und ihrem Hund Toto davon trägt, direkt in ein Land hinter dem Regenbogen. Leider fällt sie mitsamt dem Haus auf eine böse Hexe, deren Schwester nun auf Rache sinnt. Die gute Hexe Glinda (Billie Burke) verhilft ihr zu den roten Zauberschuhen der toten Hexe, und rät ihr, für ihre Heimkehr den großen Zauberer von Oz (Frank Morgan) aufzusuchen.
Dorothy macht sich auf den Weg, begleitet von ihrem kleinen Hund. Doch der Weg zum Zauberer ist gefährlich, da die böse Hexe (ebenfalls Margaret Hamilton) auf Rache sinnt und es auf ihre roten Zauberschuhe absehen hat. Auf dem Weg trifft sie die Vogelscheuche (Ray Bolger), die gerne Verstand hätte. Dann einen Blechmann (Jack Haley) der gerne ein Herz hätte. Und zum Schluss noch dem ängstlichen Löwen (Bert Lahr) der gerne Mut hätte. Um all das wollen sie den Zauberer bitten, doch der Weg dorthin ist gefährlich. Die Böse Hexe sendet ihre Helfer aus, um Dorothy in ihre Gewalt zu bekommen.
Nach dem die vier bzw. fünf mit Hund, allerlei Gefahren überstanden haben, die böse Hexe mit Hilfe von Wasser sogar von Dorothy getötet wurde, erweist sich
leider der Zauberer von Oz als großer Schwindler. Dorothy ist verzweifelt, weil sie jetzt unbedingt nach Hause möchte. Zum Schluss taucht wieder die gute Hexe auf, und Dorothy kommt mit Hilfe der roten Schuhe doch wieder nach Hause. Dort trifft sie alle ihre Gefährten aus dem zauberhaften Land hinter dem Regenbogen wieder, den das ganze war nur ein Traum. Und Dorothy ist glücklich, den es ist nirgendwo besser als Daheim :o)))
Als Kind habe ich diesen Film geliebt, und auch jetzt hat er für mich nichts an seiner Faszination verloren. Meinen Kindern gefällt dieser Film auch sehr gut, auch wenn sie sich bei einigen Szenen mit der bösen Hexe eng an uns schmiegen. Doch am Schluss wird ja die böse Hexe besiegt, und das gefällt ihnen natürlich. Mir haben schon als Kind die vielen Lieder gut gefallen, ich habe schon früh eine Vorliebe für Musicals entwickelt. Das bekannteste Lied aus diesem Film dürfte wohl „Somewhere over the Rainbow“ sein, das von Judy Garland gesungen wird. Zu dem Lied „Ding Dong The Witch is Dead“ habe ich einmal eine lustige Geschichte gelesen. Die Munchkins, die ganzen kleinen Leute die in diesem Film mitspielen, haben die Macher wohl schier zur Verzweiflung getrieben. Und bei diesem Lied haben sie wohl anstatt „Witch“ einige Zeit „Bitch“ (Hure) gesungen, bevor es aufgefallen ist. Da musste dann die Aufnahme noch mal gemacht werden. Außerdem sollen sie in dem Hotel, in dem sie untergebracht waren, wohl ziemlich wild gehaust haben:o)
Aber wie wild es die Munchkins auch außerhalb des Filmes getrieben haben, im Film kommen sie echt gut rüber. Wenn die vier Freunde im Film das Land der Muchkins betreten, dann bekommt man eine Fülle von Farben und bunter Dekoration zu sehen. Die Kostüme sind wirklich einmalig, und die Farben wurden in Technicolor gedreht und deshalb wurde alles ausgenutzt was die Technik zu bieten hatte, da sie noch relativ neu war.
Ich finde diesen Film einfach herrlich. Er ist komisch, lebendig, manchmal traurig und an einigen Stellen echt furchterregend. Als Kind wollte ich unbedingt auch in solch ein Land reisen, und es hat meine Fantasie immer beflügelt, wenn dieser Film mal wieder im Fernsehen zu sehen war. Vor der bösen Hexe hatte ich früher Angst, jetzt kann ich nur sagen, super gespielt *ggg*. Jundy Garland ist meiner Meinung nach die ideale Besetzung für diesen Film. Vor allem ihre Stimme und ihr Gesang gefällt mir sehr gut. Übrigens hat dieser Film 1939 ganze zwei Oscars gewonnen. Eimal für das Lied „Over the Rainbow“ und für die Originalmusik. Die sind meiner Meinung auch verdient, die Musik ist einfach toll, schwungvoll und bleibt einem im Ohr haften.
Ganz besonders möchte ich noch die wirklich gute Ausstattung dieser DVD erwähnen. An Sprachen hat man hier die Wahl zwischen Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1) und Spanisch (Dolby Digital 1.0). Außerdem sind Untertitel in 19 verschiedenen Sprachen vorhanden, sowie Textfassungen für Hörgeschädigte auf Englisch und auf Deutsch.
Einfach Zauberhaft ist das enthaltene Bonusmaterial. Es gibt hier erst einmal eine 50 Minuten lange Dokomentation mit dem Titel „The Wonderful Wizard of Oz: The Making of a Movie Classic“. Diese wird von A. Lansbury präsentiert und bietet Interessantes über die Entstehung des Filmes und seinen Werdegang. Auch Interwies zum Beispiel mit dem Produzenten und mit Judy Garland sind vorhanden. Besonders hat mir auch das historische Material über den Film, seine Darsteller und die Macher des Ganzen gefallen. Und im „Nicht verwendeten Material“ gibt es einiges, was ich persönlich auf jeden Fall in den Film mit hineingenommen hätte.
Ein ganz besonderes Bonbon sind auch die Ausschnitte aus zwei Oz-Verfilmungen der Stummfilmzeit. Auch ein Ausschnitt aus einem 1933 entstandenen Cartoon mit dem Thema Zauberer von Oz ist im Bonusmaterial zu finden.
Dann findet man hier noch Interviews mit Margaret Hamilton (böse Hexe), Ray Bolger (Vogelscheuche) und Jack Haley (Zinnmann), einige Fotos von der Filmpremiere und der Oscarverleihung sowie einige Darstellungen der Kinoplakate. Auch eine Sammlung von Kinotrailern ist hier zu finden. Und das war noch nicht das ganze Bonusmaterial, es gibt noch einiges mehr, das ich jetzt aber nicht alles aufzählen möchte.
Mein Fazit:
Ich bereue es nicht, das ich mir diesen Film auch auf DVD geholt habe. Den Preis von 10,00 Euro bei eBay empfinde ich als angemessen, aber auch die knapp 15,00 Euro die er neu kosten würde (www.amazon.de) hätte ich ansonsten noch investiert. The Wizard of Oz ist ein wunderschöner Klassiker, den jeder einmal gesehen haben sollte. Auch wenn man für Musicals nichts übrig haben sollte, der Film ist einfach schön gemacht und hat einen Ehrenplatz in meiner Sammlung.
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Der Zauberer von Oz zaubert - aber nicht mit dieser Box!
ein Testbericht von Lanch9992010-10-26 10:33:56vom 26.10.2010Empfehlung: nein
Vorteile: -nur der Film...Nachteile/Kritik: -Lieferumfang nicht wie beschrieben
-kaum nenneswerte Extras
-Preis
Hier kommt mein Bericht zu der DVD Der Zauberer von Oz in der 4 DVD Collector's Edition.
**Warum gekauft?**
Ich habe noch nie diesen Film gesehen. Tja, das wollte ich ändern. Es gibt ja schon einige andere Versionen und Remakes der Geschichte aber ich wollte das Original mit Judy Garland haben.
Mit einem Gutschein ausgerüstet habe ich mich dann bei Amazon für die Collector's Edition mit 4 DVD's entschieden, die im Oktober 2009 zum 70. Jubiläum des Films rauskam.
**Daten zur der Box**
Regisseur(e): Victor Fleming, Richard Thorpe, King Vidor
Darsteller: Judy Garland, Frank Morgan, Ray Bolger u. a.
Komponist(en): Harold Arlen, Herbert Stothart
Format: 4:3 / 1.33:1 / PAL
Sprache(n): Deutsch (DD 1.0), Englisch (DD 1.0), Englisch (DD 5.1), Spanisch (DD 1.0)
Untertitel: Spanisch, Polnisch, Portugiesisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch
Anzahl Disks: 4
FSK: ohne Altersbeschränkung
Spieldauer: ca. 98 Minuten
Extras: bei amzon angegeben war: mehr als 2 Stunden brandneuer Specials, inklusive 4 seltener Oz-Filme von Frank L. Baum, einem Booklet und Filmfotos....
Preis: um die 28 EUR
**Handung des Films**
Die kennt ja eigentlich jeder aber ich fasse nochmal schnell zusammen:
Das Mädchen Dorothy und ihr kleiner Hund Toto leben bei Onkel und Tante auf einer Farm in Kansas. Es gibt Ärger mit der fiesen Nachbarin, da Dorothy's Hund oft in ihren Garten läuft. Vor Angst, das man ihr Toto wegnehmen könnte, packt Dorothy ihre Sachen und will weglaufen.
Unterwegs trifft sie einen Wahrsager und entscheidet sich dann doch wieder umzukehren. Das Wetter schwingt um und ein Tornado nähert sich der Farm. Onkel, Tante und die 3 Farmhelfer verschanzen sich im Sturmkeller doch Dorothy schafft es nicht mehr rechtzeigt hinein und sie rettet sich ins Haus. Da hebt das Haus ab und landet in der wunderbaren (bunten) Welt von Oz.
Dorothy's Haus landet aber ausversehen auf der Bösen Hexe des Ostens im Zwergenland. Da taucht Glinda, die Gute Hexe des Nordens auf, die von den Zwergen gerufen wurde. Die Zwerge feiern Dorothy, da sie sie von der bösen Hexe erlöst hat.
Dann erscheint die Böse Hexe des Westens und verlagt die Roten Schuhe ihrer jetzt toten Schwester doch Glinda kommt ihr zuvor und hext die Schuhe an Dorothy's Füße. Dadurch wird sie gegen den bösen Zauber der Hexe des Westens imun.
Da Dorothy nach Hause möchte, rät ihr Glinda den großen Zauberer von Oz aufzusuchen, der in der weit entfernten
Smaragdstadt lebt. Um zu ihm zu finden muss sie einfach nur dem Gelben Backstein weg folgen.
Auf ihrer Reise trifft sie auf allerleih Gefährten. Als erstes auf die Vogelscheuche. Die begleitet Dorothy da sie nur aus Stroh besteht und sich vom Zauberer Verstand wünschen möchte. Danach treffen sie den Zinnmann, der, da er hohl ist, sich ein Herz vom Zauberer wünsche möchte. Dann, als letztes, treffen sie im Wald auf den Löwen, der furchtbar ängstlich ist und sich daher Mut vom Zauberer erbeten möchte.
Zusammen folgen sie dem Weg und überstehen alles was ihnen die Böse Hexe des Westens entgegen wirft denn die will immernoch unbedingt die Roten Schuhe von Dorothy.
Soviel dazu. Den ganzen Film möchte ich für Menschen, die den Film gar nicht kennen nicht verraten.
**Meine Meinung**
Also der Film ist wirklich schön und ich kann mir schon denken das die Leute 1939 davon so richtig begeistert waren. Ton und Bild sind klar und
flüssig, hier gibt es nichts zu meckern.
Aber, ja jetzt kommt das Aber, die 4 DVDs mit super Spezials zu dem 70. Jubiläum ist echt mager und die 28 EUR nicht wert!
Die Box besteht nur aus einem Schuber und einen DVD-Pack wo die 4 DVDs drinnen sind. Kein Booklet und auch sonst nichts, was bei amazon angepriesen wurde. Für eine Ultimate Edition ist das echt mager.
Auf den DVDs 3 und 4 sieht man verschieden andere Versionen des Films aus spätern Jahren bei denen die Qualität aber deutlich schlechter ist das die des digital bearbeiteten Hauptfilms.
Die Box enthält keine besonderen Extras zum Hauptfilm. Ich bin ganz schön enttäuscht worden denn immerhin habe ich den Preis (zugegen, etwas gemindert mit dem Gutschein) bezahlt um die angepriesenen Extras der DVD-Box zu bekommen.
Jetzt im Nachhinein hat sich herausgestellt das dieser ganze Extrakram nur bei der englischen Version der Box dabei ist. Toll. Hier hat sich amazon echt nicht mit Ruhm bekleckert.
**Mein Fazit**
Der Zauberer von Oz ist ein Klassiker den jedes Kind kennen sollte. Der Film ist klasse und, die Musik ist schön und läd zum mitsingen ein, egal wie alt man ist. Das Original ist hundertmal besser als alle Remakes zusammen.
Aber diese DVD Box ist nicht das Geld wert, das sie kostet. Sie enthält keine nennenswerten Extras und auch die angegebene Ausstattung der Box stimmt nicht mit dem eigentlichen Lieferumfang überein.
Ich glaube das man mit der Spezial Edition auf 2 DVDs besser fährt. Preislich jedenfalls.
Empfehlung von mir: Nein. 0 von 5 Sternen.
Vielen Dank für das Lesen und Bewerten meines Berichtes. Ich hoffe ich konnte bei der Kaufentscheidung behilflich sein.
...
ein Testbericht von topfmops2009-11-10 17:26:25vom 10.11.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Sechzehn Stunden Bonusmaterial...Nachteile/Kritik: Nichts, aber absolut nichts.
Die Kuh Emma, manchem auch bekannt als QM oder Qualitätsmanagement dieser Plattform, hat meinen ursprünglichen Vorschlag abgelehnt und behauptet, der Vorschlag bestehe bereits.
Tut er mitnichten und mit Neffen schon mal grad gar nicht.
Bestehen tut eine Sammlung mit 2 (i.W. zwei) DVDs zum gleichen Thema, ich möchte jedoch berichten über eine Ausgabe mit insgesamt 16 Stunden Bonusmaterial und anderem überaus wissenswertem Pipapo.
Außerdem heischt man Auskunft über eine(n) EAN?? Was auch immer das sein mag!!
Beschwerden über falsche Kategorien also bitte an die Oberste Heeresleitung.
Der vielleicht meistgesehene Film aller Zeiten??
Aber sicher einer der
schönsten dazu??
Und hier ziehe ich mich nicht auf die ‚Unterschiedlichen Geschmäcker’ zurück.
Wer diesen Film nicht kennt und nicht mag, der hat das Recht verloren, sich Cineast nennen zu dürfen.
Nun gibt es ein Fest für Fans und Film-Liebhaber:
Anlässlich der Uraufführung vor genau, ca., so ungefähr, in etwa 70 (i.W. siebzig) Jahren erscheint in einer Vierer-DVD-Box und auf Blu-Ray:
DER ZAUBERER VON OZ
Die technischen Daten sind:
· Darsteller: Judy Garland, Frank Morgan, Ray Bolger
· Regisseur(e): Victor Fleming, Richard Thorpe, King Vidor
· Komponist: Harold Arlen, Herbert Stothart
· Format: Collector's Edition, PAL
· Sprache: Spanisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
· Untertitel: Spanisch, Polnisch, Portugiesisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch
· Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
· Anzahl Disks: 4
· FSK: Ohne Altersbeschränkung
· Studio: Warner Home Video - DVD
· Erscheinungstermin: 16. Oktober 2009
· Produktionsjahr: 2000
· Spieldauer: 98 Minuten
· ASIN: B002G5U1V0
Neu kosten die DVDs 17,95 Euro, allerdings habe ich auch schon gebrauchte Exemplare für 11,99 Euro im Netz gesehen und sie auch auszuleihen bei www.lovefilm.de.
Was für eine seltsame Welt!!
„Folge dem gelben Ziegelsteinweg“, lautet der Rat der grün gekleideten Munschkin-Zwerge als sich das junge Farmermädchen Dorothy (Judy Garland) aus Kansas in das Märchenreich Oz verirrt hat.
Ein Wirbelwind hatte kurz zuvor ihr Haus erfasst und eine böse Hexe darunter begraben.
Doch damit fangen die Abenteuer erst an. Auf dem Weg zum mächtigen Zauberer von Oz, der sie wieder nach hause bringen soll, begegnet Dorothy einer Vogelscheuche, die intelligent sein möchte, einem Blechmann ohne Herz und einem feigen Löwen, der sich Mut wünscht.
Außerdem kreuzen geflügelte Affen ihren Weg sowie eine weitere Hexe, die Dorothy und ihren Hund Toto töten will.
Worin liegt das Geheimnis, das ihr und den Gefährten all ihre Wünsche erfüllt??
Können vielleicht die roten Zauberschuhe helfen??
Oder ist – selbst im Traum – jeder seines Glückes Schmied??
Das sind Fragen, die schon seit 109 Jahren die Menschen bewegen. Nachdem der Hühnerzüchter L. Frank Baum das Buch
THE WONDERFUL WIZARD OF OZ
im Jahre 1900 veröffentlicht hatte, wurde es rasch zu einem der meistgelesenen Kinderbuchklassiker aller Zeiten.
Doch vor allem die Musical-Filmfassung von 1939 war es, die „Oz“ zu einem Evergreen machte – und nicht nur wegen des längst zu einem Jazz-Standard gewordenen Liedes „Somewhere over the Rainbow“.
Die teils herrlich überzogene, aber stets packende Geschichte ist längst ein „American Classic“ – mit ungeahnten Folgen.
Schließlich zitieren Regisseure wie David Lynch oder Martin Scorsese immer wieder aus dem Film.
Salman Rushdie inspirierte er zu Büchern,
er half mit, die US-Schwulenbewegung aus der Taufe zu heben,
und er bildete die Grundlage für neue Musical-Bearbeitungen, etwa „The Wiz“ (verfilmt mit Michael Jackson und Diana Ross),
oder das Theaterstück „Wicked“, das auch in Deutschland Triumphe feiert.
Es scheint so, als würde der Stoff alle ansprechen und zeitlos sein.
Die nun erschienene Sammler-Edition mit vier DVDs beweist dies famos und bietet gegenüber den bereits bekannten Extras der alten Fassung (Audiokommentar, Outtakes und Erklärung der Trickszenen) auch einige neue Extras.
Neben einer Dokumentation über Regisseur Victor Fleming, der im gleichen Jahr „Vom Winde verweht“ inszenierte, sowie einem Film über das Leben von L. Frank Baum (in allerdings mieser Qualität) finden sich auch frühe Stummfilmversionen von „Oz“ wieder, darunter eine von 1925 mit Oliver Hardy, nicht verwandt und nicht verschwägert mit dem Professor für Mathematik, bei dem ich 1966 in Cambridge Examen machte.
Nicht weniger als 16 (i.W. sechzehn) Stunden Bonusmaterial und eine dank neuer Bearbeitung hervorragende Bildqualität machen diese DVD-Box zu einem heißen Kandidaten für den weihnachtlichen Gabentisch (Dass so etwas mal aus meiner Tastenuhr kommen würde) der Fans und all jener, die ganz einfach wunderschöne Filmmärchen mögen und lieben.
Ein Meisterwerk, das dem inflationär benutzten Wort „Kult“ tatsächlich mal gerecht wird.
Oder um ein Lied aus dem Film zu zitieren:
„We ought to See the Wizard of Oz!”
Oder aber:
“Lasst uns unbedingt den Zauber(er) von Oz sehen!“
Und auch diesmal weise ich darauf hin, dass dieser Artikel auch auf anderen Plattformen, auch unter dem Namen des mir ehelich anvertrauten Weibs – cunda - erscheinen wird. Ebenfalls – auszugsweise und umformuliert - in etlichen Tageszeitungen,.
Anderslautende Meinungen werden – wie üblich – respektiert, jedoch weitgehend ignoriert.
topfmops bedankt sich fürs Lesen und Bewerten und freut sich auf viele, lesenswerte Kommentare und hofft, Euch eine kleine Anregung gegeben zu haben.
...
lara03, 10.11.2009
den hab ich bestimmt schon 20 mal gesehen und das wird noch nicht alles gewesen sein...wäre in der tat ein Geschenk für meine Tochter-danke für den Tipp-lG lara
Bunny84, 10.11.2009
Sehr Hilfreich. Liebe Grüße und einen schönen Abend wünscht dir BUNNY84
::: Freue mich über deine Gegenlesungen :::
schmusenase, 24.11.2009
Vor lauter Lesen bei anderen komme ich kaum noch zum Schreiben ... Wie soll man es da zu etwas bringen :
ein Testbericht von Gemeinwesen2006-01-21 16:50:30vom 21.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Hier stimmen Inhalt, Preis und Aufmachung....Nachteile/Kritik: - nichts -
Einen schlechten Film müsse man nur einmal sehen, einen guten Film dagegen könne man durchaus auch 100 mal sehen - um festzustellen, dass auch das nicht oft genug sei. Was Schauspielerin Angela "Mord ist ihr Hobby" Lansbury sinngemäß in dem fast einstündigen, anlässlich des 50-jährigen Leinwandjubiläums des Filmklassikers produzierten Special "The Wonderful Wizard of Oz: The Making of a Movie Classic" aus dem Jahr 1989 feststellt, lässt sich sicherlich auch in einem kurzen Satz unterbringen: Ein wahrer Klassiker ist zeitlos.
Und ein Klassiker ist "Der Zauberer von Oz" ganz zweifelsohne: Allein die Anzahl von Szenen in anderen Filmen, die auf "Der Zauberer von Oz" anspielen, sind Legion - der Ausspruch "Toto, I have a feeling we're not in Kansas anymore" ist in den Staaten gar zum geflügelten Wort avanciert. Vgl. hierzu zum Beispiel "Die Matrix": Da erhält Keanu Reeves in der Originalversion die Antwort "(...) buckle your seatbelt, Dorothy, because Kansas is going bye-bye." (in der deutschen Übersetzung heißt es schlicht, Reeves solle sich "besser anschnallen, da es hier gleich
sehr ungemütlich" werde.) Und wenn Kate Bush eines ihrer Alben "The Red Shoes" nennt, dann ist das ebenso eine Anspielung auf "The Wizard of Oz" wie Elton Johns "Goodbye, Yellow Brick Road" ... die Liste ließe sich noch sehr lange fortsetzen. Kinobesucher hier zu Lande werden dagegen mit "The Wizard of Oz" wohl in erster Linie Judy Garland verbinden - und mit Judy Garland natürlich auch den Song, der der damals 15-jährigen zu weltweiter Berühmtheit verhalf: "Over the Rainbow".
Atemberaubend gutes Bild
Die DVD-Version der zeitlos schönen Geschichte um die kleine Dorothy (Judy Garland), die es ins Zauberland Oz verschlägt, glänzt mit schier atemberaubend guter Bildqualität, die einmal mehr zeigt, was moderne Bildaufbereitungstechnik heutzutage vermag: Hier scheint tatsächlich Zauberei im Spiel gewesen zu sein. Der englische Originalton wurde in Dolby Digital 5.1 abgemischt (Aha-Erlebnisse in punkto "Raumklang" sollte man hier freilich nicht erwarten - zum Glück wurde bei der Aufbereitung des Tons auf manchen Schindluder, den man hier mit dem Ton hätte treiben können, verzichtet: stattdessen klingt der Ton aber deutlich klarer und rauschärmer als die deutschen und spanischen Mono-Versionen).
Exzellentes Bonusmaterial
Das auf dem Cover der DVD eher verhalten beworbene Bonusmaterial ist m.E. Grund genug, das alte VHS-Video endlich auszumustern und sich den Film auf DVD zuzulegen. Dabei handelt es sich unter anderem um
- die Original-Dokumentation "The Wizard of Oz: The Making of a Movie Classic" - den Original-Kinotrailer - nicht verwendetes Material - einen Beitrag mit dem Titel "Hinter den Kulissen" - einen Beitrag mit dem Titel "Die Geschichte von Oz" ("Oz History") - einen Beitrag mit dem Titel "Unsterbliches Oz" ("Oz Afterlife")
Die ebenfalls vorhandenen "Audio Supplements" (unter anderem ein Mitschnitt verschiedener Versionen von "Somewhere over the Rainbow") verschweigt das deutsche Cover sogar. Umfangreiche Foto-Galerien bieten nicht nur Pressebilder der Hauptakteure, sondern außerdem Kostümentwürfe, in verschiedenen Ländern verwendete unterschiedliche Plakatmotive und Aushangfotos. INteressant ist außerdem ein Vergleich einer Originalaufnahme von Judy Garland mit einer stark retuschierten Version.
Darüber hinaus finden sich 16mm-Aufnahmen aus Privatarchiven, aus dem Jahre 1979 datierende Ausschnitte von Interviews mit einigen der Hauptdarsteller (Margaret Hamilton, Ray Bolger und Jack Haley) sowie eine Fülle von weiteren Filmausschnitten und auch "Audioschnipseln", die diese Veröffentlichung zu einer wahren Fundgrube nicht nur für erklärte Oz-Fans, sondern schlechterdings für jeden "Film Buff" machen: "Der Zauberer von Oz" ist nicht nur eine mit einer Fülle von Extras ausgestattete DVD, sondern die Extras sind darüber hinaus auch wirklich hochwertig und äußerst informativ. Wer sich diese Ausgabe zulegt, ist gut bedient - die zwei Discs der kürzlich erschienenen Special Edition fügen dem vorliegenden Material m.E. nichts hinzu, das wirklich wesentlich wäre.
Gebrauchsanweisung für einen Klassiker
Eine offensichtlich mit viel Liebe zum Detail und großem Sachverstand restaurierte Version des Films - von der Qualität des Filmes selbst über die Fülle der Zusatzmaterialien bis hin zu den im Geiste des Films quirlig-bunt gestalteten Menüs stimmt hier einfach alles: "Der Zauberer von Oz" ist ein zauberhafter Film für Kinder jeden Alters ("for those young at heart" heißt es übrigens auch in der Widmung) - gewissermaßen die ideale Unterhaltung für den ersten Weihnachtstag. Spezialeffektverwöhnte Kinobesucherinnen und -besuchern des Jahres 2006 sollten freilich Folgendes bedenken: Dieser Film stammt aus einem Jahr, in dem Kinos hier zu Lande noch "Lichtspieltheater" hießen - ein paar Jahre vorher dürften meine Großeltern selig wahrscheinlich auch elektrisches Licht im eigenen Treppenhaus noch für einen Staunen erregenden "Spezialeffekt" gehalten haben.
Gebrauchsanweisung mithin: bitte beachten, dass der fragliche Film nicht in Konkurrenz zu den Erzeugnissen aus dem Hause "Industrial Light and Magic" zu sehen ist - sondern als spektakuläre Erweiterung dessen, was eine Theater- oder Opernbühne als Kulisse bieten kann. Bitte ferner zu versuchen, sich diesen Film mit den Augen eines 5-jährigen Kindes anzusehen - notfalls Kind bei Nachbarn oder Verwandten ausborgen und dazu verdonnern, sich den Film gemeinsam mit einem selbst anzusehen.
Erwachsene können sich, so sie denn dazu Gelegenheit haben, den Film auch gut anschauen, wenn sie ein grippaler Infekt aufs Krankenlager geworfen hat, der mit mindestens 39° Fieber einhergeht ... spätestens wenn die fliegenden Affen der bösen Hexe aus dem Westen durch die Lüfte gleiten, kann da schon ganz ordentlich Freude aufkommen (hinterher fühlt man sich Dorothy sehr verbunden, die gegen Ende des Films ebenfalls aus einem Fiebertraum aufwacht und erleichtert feststellt, that "there's no place like home")
Der / die / das hässliche Deutsche
Eine Kleinigkeit stört mich übrigens an der Veröffentlichung - oder, besser gesagt, an dem knapp einstündigen "Making of": Da werden an einer Stelle synchronisierte Ausschnitte von "The Wizard of Oz" eingeklinkt, die offensichtlich illustrieren sollen, welchen Stellenwert der Film auch bei einem internationalen Publikum besitzt - verwendet werden dafür Ausschnitte, in denen Dorothy, die Vogelscheuche, der Blechmann und der Löwe spanisch und auch französisch synchronisiert werden. Natürlich darf auch eine deutsche, fälschlich mit "Der Hexer von Oz" übersetzte Fassung nicht fehlen - es überrascht mich wenig, dass der betreffende Ausschnitt die "böse Hexe aus dem Westen" zeigt.
Ich merke die Absicht - und bin verstimmt: "Wer lautstark droht, schreit und befiehlt", das will mir dieser Ausschnitt wohl bedeuten, "spricht automatisch deutsch" - na, Damen und Herren, wenn das so einfach wäre, dann dürfte es ja auch nicht gar so schwierig sein, einen popeligen Filmtitel richtig zu übersetzen, oder? Ich persönlich kann mit dieser Art von Agitation ganz wunderbar umgehen - allerdings stört mich der Gedanke, dass sich bei eher unbedarften Zuschauern der Eindruck festsetzen könnte, der herzensgute Teil der westlichen Welt spräche (wenn schon nicht Amerikanisch) Spanisch und Französisch; die hässlichen Bösen dagegen seien automatisch dort zu suchen, wo die erste Amtssprache das Deutsche ist.
Dass die deutsche Sprache in den Ohren von Nicht-Muttersprachlern weit weniger melodisch klingt als etwa die romanischen Sprachen, ist beileibe keine neue Erkenntnis. Fremdartigkeit aber auch ganz automatisch mit Hässlichkeit und Bedrohlichkeit zu koppeln, ist etwas, das bei mir einen mehr als schalen Beigeschmack hinterlässt - so fängt das nämlich an mit den nationalen Stereotypen, die wir Kindern beibringen.
...
AngelikaBS, 17.01.2006
Ein wirklich toller Bericht :- Diesen Film habe ich auf Video. Wir sehen ihn uns auch immer mal wieder an. Es ist einfach genial! Die Story, die Musik...einfach alles. Würde mich freuen, wenn du bei mir auch mal vorbeischaust - Grüßle von Angelika
sammyjo, 09.03.2006
ich habs als kind geliebt. und meine Maus liebt es jetzt auch. Als ich ein Kind war kam es an jedem Feiertag im Fernsehen. Heute läuft nur noch irgend son scheiß für die Kinder.
hjid55, 31.12.2006
sh wünsch dir eine schöne Silvester Feier. lg Sarah
ein Testbericht von Musical-World2002-06-10 14:40:17vom 10.06.2002Empfehlung: ja
Dorothy hat Probleme, denn obwohl ihr Schoßhündchen Toto alles andere als ein Kampfhund ist, will diese Hexe von Nachbarin den kleinen Kläffer einschläfern lassen. Klar, daß man sich solidarisch erklärt und mit den Hündchen stiften geht. Das Problem zieht in Form eines Wirbelsturmes auf - Spielbergs "Twister" inklusive fliegender Kuh läßt schon grüßen - und prompt findet sich die kleine Dorothy "Irgendwo hinter dem Regenbogen" wieder.
Das mitgereiste Haus hat auch gleich die zwergentyrannisierende Hexe des Ostens erschlagen, worauf die Munschkins zwar sehr fröhlich sind, die West-Hexen-Schwester aber eher auf
Rache sinnt. Verständlich, daß Dorothy wie E.T. eigentlich nur schnell wieder nach Hause will, obwohl hinter dem Regenbogen alles sehr bunt in Technicolor ist und ihr bisheriges Schwarz-Weiß-Dasein eigentlich nicht mithalten kann.
Helfen kann Dorothy dabei aber wohl nur der Zauberer von Oz. Also geht es auf der gelben Ziegelsteinsraße gen Smaragdstadt. Unterwegs gabelt die Kleine noch die hirnlose Vogelscheuche, den herzlosen Zinnförster und den ängstlichen Löwen auf. Diese phantastischen Vier treffen dann endlich auf den Zaubere von Oz, aber seine Hilfe sieht doch ganz anders aus, wie man sie von dem allmächtigen Herrscher über das Märchenland erwartet hätte...
Der Musicalklassiker von 1939 verfolgt mich bereits seit meiner Jugend. Immer wieder zu Weihnachten gab es "Das zauberhafte Land" mit der unvergleichlichen Judy Garland im Fernsehen zu sehen und immer wieder fieberte ich mit, wenn Dorothy und Toto vor dieser ekelig grünen Hexe und ihren fliegenden Affen die Flucht ergriff.
Vielleicht war "Somewhere Over The Rainbow" auch der erste Song aus einem Musical, der sich in mein Gehirn einnistete und dort bis ans Ende meiner Tage einen Stammplatz hat.
Dieser Film ist vielleicht schon deshalb etwas so besonderes, weil in den letzten 61 Jahren bereits drei Generationen mit dem Zauberer von Oz aufgewachsen sind. Das verblüffende daran ist, daß dieser Film auch für Erwachsene nie die Faszination verliert und auch heute immer noch aktuell zu sein scheint.
Die nun vorliegende DVD wird diesem Kultfilm wirklich gerecht, erstrahlt er doch hier in einer digital generalüberholten Farbenpracht ohne den geringsten Kratzer, daß man fast meinen könnte, der Film sei gerade mal 6 statt 61 Jahre alt. Der englische Originalton wurde ebenfalls mit Dolby Digital 5.1 auf den neusten Stand der Technik gebracht, daß es eine Freude ist, die Mutter von Liza Minelli mit dem vielleicht berühmtesten Song der Filmgeschichte (Oscar für beste Musik, besten Titelsong und Ehren-Oscar für die jugendliche Hauptdarstellerin) immer wieder zu hören (aber Finger weg vom deutschen Mono-Ton!).
Die Filmsequenz im Realleben wurde übrigens in wärmeres Sepia getaucht, statt des kalten Schwarz-Weiß der Originalfassung, trotzdem ist der Effekt, wenn Dorothy erstmals einen Blick aus der Haustür ins bunte Munschkin-Land wirft, überwältigend.
In Huldigung an diesen Musicalklassiker ergeht sich dann auch das reichlich vorhandene Bonusmaterial: wer denkt, er könnte mal kurz einen Blick in die Zusatzoptionen werfen, wird wie ich wohl auch fasziniert weit über weitere zwei Stunden vor dem Fernseher verbringen.
Angela Lansbury zelebriert in einem gelungenen Making-Of von 1989 das 50 jährige Oz-Jubiläum, Interviews mit ehemaligen Darstellern oder deren Kindern ergänzen mit viel interessantem Hintergrundwissen den Hauptfilm, spannende "Deleted Scenes" und original Tonaufnahmen vermitteln einen Eindruck, was alles noch zusätzlich produziert wurde, Kinotrailer und Teaser beschreiben Oz im Wandel der Jahrzehnte, Szenen der Premiere und der Oscarverleihung zeigen, daß der Zauberer von Oz 1939 gegen "Vom Winde verweht" einen wirklich schweren Stand hatte und Ausschnitte aus anderen Oz-Verfilmungen, vom Stummfilm bis zum Zeichentrick, verdeutlichen das Phänomen von Oz.
Fazit: Dieser Film versetzt jeden in seine Kindheit zurück und ist dabei immer noch eines der faszinierendsten Musicals aus Hollywood - ein Muß für jeden Fan!