Bereits etwa ein Vierteljahrhundert bevor vor kurzem mit SAHARA ein auf einem Roman des Autoren CLIVE CUSSLER basierender Film in die Kinos kam, versuchte sich bereits ein Filmemacher daran, einen Roman dieses Autoren in einen Film umzusetzen. Roman und Film trugen den Titel HEBT DIE TITANIC und als Fan des Autoren findet sich auch die DVD zu diesem Film in meiner Sammlung.
Nachdem ich mir zur Einstimmung auf den aktuellen Film SAHARA nun auch wieder einmal HEBT DIE TITANIC angesehen habe, mache ich diese DVD zum Thema meines heutigen Beitrags.
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DATEN
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Titel: Hebt die Titanic
Originaltitel: Raise the Titanic
Land: USA/GB
Jahr (Film): 1980
Jahr (DVD): 2001
Regie: Jerry Jameson
Romanvorlage: Clive Cussler
Darsteller: Jason Robards, Anne Archer, Alec Guinness, Richard Jordan, David Selby, ...
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: 108 Min.
Bildformat: Vollbild
Ton: Dolby Digital 2.0
Ländercode: 2
Untertitel: keine
Bonusmaterial: kein
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FILM
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Unter dem Codenamen "sizilianisches Projekt" arbeitet die US Armee an einem neuartigen und hoch leistungsfähigem Raketenabwehrsystem, das allerdings auch einen Energiebedarf hat, der nur durch das weitestgehend unbekannte und sehr seltene Mineral Byzanium bereitgestellt werden kann.
Dieses Byzanium wurde einst auf einer kleinen Insel im Nordmeer abgebaut, die sich allerdings aufgrund ihrer Lage in sowjetischen Hoheitsgewässern amerikanischem Zugriff entzieht.
Recherchen ergeben, dass ein Amerikaner zu Beginn des 20. Jahrhunderts dort eine größere Menge Byzanium abgebaut hat und dass diese mit der Titanic in die USA befördert werden sollte. Bekanntermaßen sank die Titanic am 15. April 1912 im Atlantik und so hat das Byzanium die USA nie erreicht.
Ein Gespräch mit John Bigalow, dem dritten Offizier der Titanic, der den Untergang überlebt hat, scheint diese Recherchen zu bestätigen.
Die NUMA (National Underwater and Marine Agency) in Gestalt ihres Leiters Admiral Sandecker und Major Dirk Pitt arbeiten einen Plan aus, die Titanic zu bergen und nur wenig später begibt sich nun also ein von Dirk Pitt geleitetes und von Schiffen der US Navy begleitetes Team unter strengster Geheimhaltung in den Atlantik um nach dem Wrack der Titanic zu suchen.
In der Sowjetunion, wo der KGB bereits vom "sizilianischen Projekt" Kenntnis erlangt hat, betrachtet man die amerikanischen Aktivitäten im Atlantik mit Sorge und so wird von sowjetischer Seite nicht nur eine Zeitungsmeldung in den amerikanischen Medien lanciert, wodurch die Geheimhaltung der Bergungsoperation aufgehoben wird, auch ein bewaffnetes Spionageschiff begibt sich in den Atlantik, um gegebenenfalls das Byzanium, das nach sowjetischer Überzeugung einst illegal auf sowjetischem Boden abgebaut wurde, einzufordern.
Währenddessen finden Dirk Pitt und sein Team das Wrack der Titanic und so nehmen die Bergungspläne langsam Gestalt an.
Die Lecks sollen mit Stahlplatten verschlossen werden, ein Schaum das Wasser aus dem Wrack heraus drücken, an den Seitenwänden zu befestigende gasgefüllte Tanks für den nötigen Auftrieb sorgen und Sprengungen das Wrack aus dem Meeresboden lösen ...
Der Film beginnt, in dem mehrere Minuten lang Bilder vom Bau, Stapellauf und Auslaufen der Titanic gezeigt werden, bevor der Film in die Gegenwart wechselt und nach einer kurzen Episode auf der besagten Insel im Nordmeer mit der eigentlichen Story beginnt.
Während der Roman die Geschichte aber durchaus sehr spannend und kurzweilig erzählt und sich der Film auch verhältnismäßig dicht an dieser orientiert, dümpelt der Film über weite Teile am
Rande des Langweiligen vor sich hin. So ist es auch weniger die Geschichte selbst, die für einige Längen sorgt und auch der technische Aufwand, der für den Film betrieben wurde (unter anderem der Nachbau der Titanic) ist durchaus (unter Berücksichtigung des Alters des Films) nicht ganz unerheblich (lt. Cinema kostete allein das Modell der Titanic ca. 350.000 $). Vielmehr ist es dem Regisseur nicht gelungen, Spannung aufzubauen und diese im Verlauf des Films zu steigern. Ich hatte nie den Eindruck, von dem am Bergungsort anwesenden sowjetischen Schiff ginge eine Bedrohung aus, in einer Sequenz, in der ein an der Bergung beteiligtes Tauchboot (absolut unspektakulär) verunglückt nimmt man dies ohne jede Emotion zur Kenntnis und irgendwie schienen mir auch viele der agierenden Charaktere mehr oder weniger bedeutungslos. Selbst die Sowjets, die damals zu Zeiten des kalten Krieges noch gerne als das personifizierte Böse dargestellt wurden, wirken hier absolut harmlos und vermitteln nie den Eindruck, als könnten sie in irgendeiner Form eine Bedrohung für die amerikanischen Vorhaben darstellen.
Als etwas schade empfand ich diese Schwächen auch deshalb, weil der Film eigentlich gar nicht schlecht startet. Mit den Originalbildern der Titanic fängt der Film gleich zu Beginn ein wenig des Mythos Titanic ein, mit dem Zwischenspiel auf der Insel wird der Zuschauer mit der Hauptfigur Dirk Pitt "bekanntgemacht" und auch die Anfänger der Suche nach dem Wrack empfand ich als recht kurzweilig. Leider folgen diesen ersten Tauchgängen dann zahlreiche weitere, bei denen aber die Faszination für die Tiefen des Atlantik nie "eingefangen" werden konnte und so sind die (vielen) Minuten bis zum Beginn der eigentlichen Bergung dann auch schlicht langweilig, zumal es auch nicht gelang, eine gewisse Dramatik auszustrahlen. Die Zeit, in der die Suche nach dem Wrack dargestellt wird, hätte der Regisseur lieber in die eigentliche Bergung investieren sollen, denn diese war durchaus ausbaufähig. Das Auftauchen der Titanic zählt so auch zu den gelungensten Momenten im Film und insgesamt schien mir der Film zahlreiche Möglichkeiten verschenkt zu haben.
CLIVE CUSSLER schaffte es in seinem Roman, die Geschichte spannend und absolut kurzweilig zu erzählen und genau diese Spannung in den Film zu übertragen, ist dem Regisseur leider nicht gelungen.
Als HEBT DIE TITANIC gedreht wurde, war die genaue Position des Wracks der Titanic noch ebenso unbekannt wie der Umstand, dass die Titanic bei ihrem Untergang in zwei Teile zerbrach, so dass die im Film dargestellte Bergung somit schlicht unmöglich gewesen wäre (wenn ich mich nicht irre, wurden die Wrackteile erst Mitte der 80er Jahre gefunden). Dadurch verliert der Film (übrigens ebenso wie auch die Romanvorlage) heute auch ein wenig ihres Reizes, obwohl die Bergungsoperation durchaus auch faszinierende Momente aufweist - man weiss heute halt, dass eine solche Bergung nie möglich gewesen wäre.
Die heute wohl bekanntesten Namen der Besetzungsliste dürften wohl Alec Guinness und Anne Archer sein, deren Rollen in HEBT DIE TITANIC allerdings eher klein sind. So spielt Alec Guinness den Offizier John Bigalow, der einst den Untergang der Titanic überlebte, während Anne Archer die nicht allzu bedeutende Rolle der Dana Archibald, einer Journalistin und ehemaligen Lebensgefährtin Dirk Pitts übernahm und diese beiden Darsteller verkörpern ihre eher geringen Rollen durchaus überzeugend. Auch die übrigen Darsteller wie beispielsweise Richard Jordan als Dirk Pitt und Jason Roberts als Admiral Sandecker spielen zweifellos nicht schlecht, nur habe ich mir diese beiden Figuren, von denen ich mir nach zahlreichen Romanen eine ziemlich präzise Vorstellungen gemacht habe, schlicht etwas anders vorgestellt.
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DVD
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Gerade bei einem Film, der sich mit dem Mythos der Titanic befasst, hätte ich mir einiges an Bonusmaterial vorstellen können. Insbesondere dadurch, dass die DVD erst im Jahre 2001, also lange nachdem zahlreiche Fakten über den Untergang der Titanic und den Standort des Wracks bekannt wurden, hätte ich mir hier entsprechendes Informationsmaterial nicht nur vorstellen können, sondern auch gewünscht. Auch der Autor CLIVE CUSSLER hätte sich für Bonusmaterial wie Interviews, allgemeine Informationen oder ähnliches geradezu aufgedrängt. Ein "Making Of" wäre schon aufgrund der Nachbildung der Titanic interessant gewesen und Kommentare, Filmografien, Trailer oder ähnliches hätte ich zumindest als nette Beigabe erachtet.
Statt dessen fehlt der DVD jegliches Bonusmaterial und die auf der DVD-Hülle als "Specials" bezeichneten bewegten Menüs und Kapitelauswahl scheinen mir auf einer DVD eigentlich selbstverständlich.
Auch enthält die DVD den Film nicht einmal im englischen Originalton, sondern lediglich in der deutschen Sprachversion und zuschaltbare Untertitel fehlen ebenfalls, so dass bei dieser DVD von Ausstattung schlicht nicht die Rede sein kann.
Die Qualität des Bildes (Vollbild) würde ich allenfalls als durchschnittlich bezeichnen und auch der Ton ist zwar nicht wirklich schlecht, wird aber auch niemanden wirklich begeistern können. Cineasten mögen sich daran stören, da HEBT DIE TITANIC aber ohnehin nicht gerade durch Effektreichtum (weder visuell, noch akustisch) auffällt, kann ich auch gut ohne gestochen scharfes 16:9 Bild und/oder Surround Sound leben.
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FAZIT
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Die Romane von VCLIVE CUSSLER habe ich, mit Ausnahme des aktuellen Romans (DIE TROJA-MISSION), habe ich bisher alle mit Begeisterung gelesen und so war ich auch etwas skeptisch, als ich erstmalig vom Film HEBT DIE TITANIC hörte. Leider sollte sich meine Skepsis dann auch in weiten Teilen bestätigen.
In der Cinema lautete das Fazit zum Film HEBT DIE TITANIC "Ein Wrack taucht auf, der Film säuft ab" und obwohl mich der Film wahrlich nicht überzeugen konnte, empfand ich ihn dann aber doch nicht als absolut schlecht.
Die Eigenschaften der DVD tragen mit völlig fehlender Ausstattung und nur befriedigender Bild- und Tonqualität ebenfalls nicht gerade zu einem positiven Eindruck bei und so versage ich der DVD HEBT DIE TITANIC meine Empfehlung (eine solche hätte sich ohnehin nur an Clive Cussler Fans richten können) und urteile gerade noch mit MITTEL !
Ich hoffe, ich werde von SAHARA und den kommenden Dirk Pitt Filmen (meines Wissens wurden die Filmrechte an allen Dirk Pitt Romanen verkauft) nicht ähnlich enttäuscht sein.
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Wenn ein Schiff bzw. eine Katastrophe legendär ist, dann sicherlich die RMS "Titanic" und jahrzehntelang geisterten die wildesten Theorien über ihre Hebung durch die Köpfe der Menschen. Eine solche sorgte dafür, dass Clive Cussler als Autor von "Raise the Titanic" seinen literarischen Durchbruch schaffte und seinen späteren Stamm-Charakter Dirk Pitt etablieren konnte. Die Verfilmung des Bestsellers erfolgte schließlich 1980, das erste DVD Release ließ bis 1999 auf sich warten, seither folgten einige weitere - aber inhaltlich identische - Neuauflagen.
Zur Story
Amerika versucht sich während des kalten Krieges wieder einmal einen strategischen Vorteil zu verschaffen, indem es einen vermeintlich undurchdringlichen, energetischen Abwehrschild aufzuziehen gedenkt, welcher es sowjetischen Nuklear-Raketen unmöglich machen soll die USA zu treffen. Benannt hat man es "Sizilianisches Projekt", angelehnt an ein ähnlich klingendes Schach-Manöver. Der Haken: Die Energie für ein solchen Schild kann man nicht mal eben aus der Steckdose ziehen. Selbst alle Kernkraftwerke der USA zusammen können nicht soviel Saft aufbringen, da muss was anderes her. Byzantium - ein potentes und der breiten Masse weitgehend unbekanntes Mineral gegen das sich Plutonium und Uran ausnehmen wie Brausepulver.
Als weiterer Schönheitsfehler, befindet sich das einzige bekannte Vorkommen auf dem Territorium der Sowjets. Doch es gibt noch Hoffnung dennoch an ein gewisses Quantum heran zu kommen. Schon 1911 sind davon heimlich ein paar hundert Kilo abgebaut geworden, ohne dass man das wirkliche Potenzial des Minerals damals hat absehen können. Auf verschlungenen (See-)Wegen landete die Ladung über England mit Ziel New York schließlich im Tresor einer gewissen RMS Titanic. Diese hat bekanntlich den Zielhafen nie erreicht, da ihr ein herumstreunender Eisberg zum Verhängnis wurde. Mit ihr ging natürlich auch das wertvolle Byzantium den Bach ab. Das Wissen darum war lange unter Verschluss geblieben, doch nun reift ein verwegener Plan: Hebt die Titanic!
Durchführen will es der Ex-Navy-Querkopf Dirk Pitt, den man für diese Himmelfahrts-Unternehmen extra anheuert. Ihm helfen soll ein Expertenteam, dem auch der neue Freund seiner Ex-Lebensgefährtin Dana angehört. Pitt und Dr. Seagram haben in alter Gockel-Manier daraufhin gewisse Startprobleme was die professionelle Durchführung des ohnehin überambitionierten Plans angeht. Sie müssen ihre Differenzen jedoch zurückstellen, denn Finden und Heben der Titanic alleine ist schon heavy genug, sich die mittlerweile hellhörig gewordenen Russen vom Hals zu schaffen und einen Maulwurf in den eigenen Reihen zu enttarnen ist noch eine weitere Steigerung der Probleme. Kann es noch schlimmer kommen? Es kann.
Eindrücke
Als Meeres-Geologe Robert D. Ballard den Koloss 1985 - fünf Jahre nach der Verfilmung – nach ähnlich frustierender Suche, wie im Film recht treffend und höchst vorausschauend dargestellt, fand und offenbar wurde, dass die einstige Königin der Meere in mehrere Teile zerschmettert in 3800 Metern Tiefe liegt, stand die Diagnose fest: Unhebbar. Nicht, dass es dafür in der Realität auch nur einen einzigen zwingenden Grund für solch ein Hirngespinst gegeben hätte. Anders bei der Story von "Raise the Titanic", wo die Erklärung für das Heben dahingehend lautet, dass es schneller ginge, als den Tresor mit dem Byzantium zu bergen. Das darf bei dem ganzen im Film zur Hebung der Titanic betriebenen Aufwand bezweifelt
werden, gibt bei aller Fadenscheinigkeit aber natürlich einen guten Aufhänger für dieses haarsträubende Seemannsgarn ab.
Man hat die Tatsache, dass das Wrack mitnichten in einem Stück sank, was man hätte in wissen können bzw. zumindest Erwägung ziehen müssen, sowohl der Vorlage als auch dem Film später immer wieder vollkommen zu unrecht angekreidet. Dabei darf man nicht vergessen, dass beide vor dem Fund entstanden. Fakt ist auch, dass es sich hier um reine Fiktion handelt und es daher eigentlich gar keine Rolle spielt, in welchen Zustand sich das Originalwrack befindet. Treffender sind da schon die Vorwürfe einer lieblosen, langatmigen Inszenierung der leidlich spannenden Bestseller-Vorlage. Dabei ist es nicht mal der typisch unrealistische und mit bestenfalls billigen Tricks durchsetzten Film-Stil der späten Siebziger/frühen Achtziger, der sauer aufstößt.
Es sind vielmehr die ganzen Längen, wie etwa die für den ohnehin unnötig aufgeblähten und in die Länge gezogenen Plot, eigentlich vollkommen unwichtige Dreiecksbeziehung Pitt-Archibald-Seagram. Das verlangsamt alles nur noch weiter und irgendwann findet sich der Finger ganz unweigerlich auf der Skip-Forward-Taste der Fernbedienung wieder. Die schauspielerischen Leistungen hauen auch keinen Matrosen vom Topmast, bis auf Sir Alec Guinness in einer kleinen Nebenrolle als Überlebender der Katastrophe findet sich im Cast kaum ein Gesicht, welches einem wirklich bekannt vorkommt - allenfalls aus der filmischen B-Garnitur dieser Ära vielleicht noch Emmet Walsh und David Selby. Der Rest schafft mit dem hölzernen und stereotypen Rumgehampel nicht mal die damals sicher noch geringer ausfallenden Minimalanforderungen an die Absolventen einer Schauspielschule. Erschwerend wird ihnen vom Drehbuch fast jedes noch so dämliche Klischee aufgezwungen.
DVD und Bonusmaterial
Erschreckend, was man im Zeitalter der digitalen Technik auf den Zuschauer loslassen kann. Es ist nicht leicht zu entscheiden, ob der dumpfe, auf Pseudo-Stereo gemischte Mono-Ton oder das pixelige oftmals verwaschen wirkende Bild die goldene Himbeere verliehen bekommen sollen. Vermutlich beide. Beim Bonusmaterial stellt sich die Frage nicht, denn entweder war keins vorhanden, oder MAWA hat erst gar nicht danach gesucht. Die DVD ist ein Reinfall.
Fazit
Kein Film, den man unbedingt im Schrank stehen haben muss. Man ihn sich allenfalls einmal anschauen, wenn man grade überhaupt nichts Anderes vor hat und eventuell noch am Titanic-Themenkomplex interessiert ist. Seine Erwartungen sollte man aber sowohl was den vollkommen übertriebene Filmhandlung und Darstellergüte, als auch die DVD angeht drastisch reduzieren. Diese kommt mit miesem Bild und Ton, sowie gänzlich ohne Zusatzmaterial daher. Besser also man wartet bis im TV die X-te Wiederholung läuft - aber Warnung: Bis etwas Sehenswertes in der hanebüchenen und klischeebelasteten Story passiert, zieht sich's zuweilen hin wie Kaugummi. Realisten machen am besten gleich einen ganz weiten Bogen um den Film.
Die DVD-Daten auf einen Blick:
OT: "Raise the Titanic"
Nach dem Roman von Clive Cussler
USA 1980
Genre: Action / Thriller
DVD 2001, Cine Plus (MAWA / VCL)
Version: Single-Disk, FSK 12
EAN: 4040316225786
Laufzeit: 109 Min.
Bildformat: 4:3 Vollbild (1,66:1)
Soundformat: DD 5.1, DD 2.0 (Deutsch)
Bonusmaterial: Keins
Produktion: William Frye, Martin Starger
Drehbuch: Eric Hughes
Musik: John Barry
Kamera: Mathew F. Leonetti
Regie: Jerry Jameson
Darsteller u.a.: Richard Jordan (Dirk Pitt), Jason Robards (Admiral Sandecker), David Selby (Dr. Seagram), Anne Archer (Dana Archibald), Alec Guinness (John Bigalow) Bo Burundin (Kapitän Pevlov), J.D. Cannon (Captain Burke), Emmet Walsh (Chief Walker)
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