Im Jahre 2043 toben an der Grenze zwischen zwei Universen Kämpfe zwischen den Druuf und den Raumschiffen des Robotregenten von Arkon. Perry Rhodan, dem es gelang, die Position der Erde vor allen Gegnern geheimzuhalten, muß sich jedoch nicht nur mit kosmopolitischen Gefahren befassen. Seine Gefährtin, die Arkonidin Thora erkrankt lebensgefährlich, und wird, um ihr neuen Lebensmut zu geben, in einer risikoreichen Mission nach Arkon geschickt. Der gemeinsame Sohn Rhodans und Thoras, Thomas Cardif, zerbricht am Schicksal seiner Mutter und stellt sich gegen seinen Vater. Der Robotregent von Arkon verrät das Zweckbündnis mit den Menschen und zerstört den Stützpunkt des Solaren Imperiums auf Gray Beast. Perry Rhodan, Atlan, Bully und der Mutant Fellmer Lloyd gehen in den Wirren der Auseinandersetzungen verschollen und geraten in die Gewalt der Druuf - als Gefangene im roten Universum. Unterdessen sind Mutanten und Spezialisten des Solaren Imperiums überall in der Milchstraße auf der Suche nach Agenten des Robotregenten. Ein paar von ihnen stoßen dabei auf die Spuren eines uralten, rätselhaften Volkes mit unglaublichen Fähigkeiten...
In einem kosmischen Spektakel, in dem sich die Völker zweier Universen gegenseitig bekriegen, kommt es zu dem bisher traurigsten und ergreifendsten Zwischenfall der gesamten Serie – Thora stirbt. Die heißblütige Arkonidin, die einstmals in der Menschheit nur eine minderwertige Rasse sah, hat sich im Laufe der Zeit und der Serie in Perry Rhodan, Anführer einer kosmisch bedeutsamen werdenden Menschheit verliebt und diesen geheiratet. Infolge einer lebensgefährlichen Erkrankung und einem Verfall ihres Lebensmutes wird sie auf eine risikoreiche Mission nach Arkon geschickt, damit sie dort ihren Lebensmut wiederfindet. Doch der Einsatz schlägt fehl, Perry Rhodans Frau wird getötet. Und als ob das nicht genug wäre, stellt sich Rhodans eigener Sohn, Thomas Cardif, der an seinem Schicksal, das ihn weit ab von seinen Eltern aufwachsen lies, zerbricht, gegen seinen Vater und wird dessen erklärter Feind.
Auch auf galaktischer Ebene kommt es zu einem Desaster. Der Robotregent auf Arkon entdeckt den geheimen Stützpunkt Gray Beast in der Nähe der Überlappungsfront, den die Terraner dort eingerichtet haben. Während eines massiven Angriffes durch die Robotflotten von Arkon fliehen Rhodan, Bully, Atlan und Fellmer Lloyd, ein Mitglied des Mutantenkorps, das über telepathische Fähigkeiten verfügt, in einem Materietransmitter – und landen im Universum der Druuf, dem roten Universum. Und während die Freunde versuchen, der Gefangenschaft der Druuf zu entkommen und in ihr eigenes Kontinuum zurück zu kehren, entdecken die Mutanten und Spezialisten des Solaren Imperiums eine Spur, die zu dem beinahe omnipotenten Volk der Molekülverformer führt, einer Rasse, der die geistige Fähigkeit zur Reorganisation eines jeden Moleküls und Atoms gegeben ist. Ein versprengter Angehöriger dieser Rasse bemächtigt sich der Besatzung eines Raumschiffes und setzt diese zu seinen eigenen Zwecken ein.
So ergreifend und traurig der erste Teil, der Tod von Thora geschildert und beschrieben wird, so spannend und beeindruckend empfand ich den zweiten Teil, in dem es die Angehörigen des Solaren Imperiums mit einem Wesen von beinahe schon gottähnlichen Fähigkeiten zutun bekommen.
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auch Unsterbliche haben Probleme mit der Erziehung ihrer Kinder
ein Testbericht von Erik722011-02-21 17:31:23vom 21.02.2011Empfehlung: ja
Vorteile: leicht zu lesen, gute Unterhaltung...Nachteile/Kritik: sehr hoher Suchtfaktor
So... und wieder ein Bericht über einen Silberband... dieses mal berichte ich vom Band 10 mit dem Titel
Thora
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Natürlich ist auch dieser Silberband ein gebundenes Buch mit etwas mehr als 400 Seiten. Auf der Vorderseite findet sich ein typisches 3D-Bild von Johnny Bruck. Auch die Innenseiten des Hardcovers weisen die übliche Risszeichnung auf, in diesem Band die eines "Raumfort der Arkoniden", gezeichnet von Christoph Anczykowski.
Dieser Band entstand Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre und enthält wie alle Silberbände einige zusammengefaßte Romanheft. Der 10. Band ist gleichzeitig der 4. Band im Zyklus "Atlan und Arkon".
In diesem 10. Band geht es unter anderem auch um die Familie von Perry Rhodan, seine Frau Thora und seinen Sohn Thomas Cardif.
In einer Zeit in der Kämpfe zwischen Druuf und den Raumschiffen des Robotregenten an der Grenze zwischen zwei Universen toben muss Perry Rhodan sich nicht nur mit kosmopolitischen Gefahren befassen. Seine Gefährtin, die Arkonidin Thora, erkrankt lebensgefährlich, und wird, um ihr neuen Lebensmut zu geben, in einer risikoreichen Mission nach Arkon geschickt. Der gemeinsame Sohn Rhodans und Thoras, Thomas Cardif, zerbricht am Schicksal seiner Mutter und stellt sich gegen seinen Vater.Der Robotregent von Arkon verrät das Zweckbündnis mit den Menschen und zerstört des Stützpunkt des Solaren Imperiums auf Gray Beast. Perry Rhodan, Atlan, Bully und der Mutant Fellmer Lloyd gehen in den Wirren der Auseinandersetzungen verschollen und geraten in die Gewalt der Druuf - als Gefangene im roten Universum. Unterdessen sind Mutanten und Spezialisten des Solaren Imperiums überall in der Milchstraße auf der Suche nach Agenten des Robotregenten. Ein paar von ihnen stoßen dabei auf die Spuren eines uralten, rätselhaften Volkes mit unglaublichen Fähigkeiten..
Interessant ist das sich die Autoren schon damals Gedanken um die Auswirkungen von Reichtum, Macht und Popularität auf den Charakter von Heranwachsenden machen.
Aber auch abseits solch tiefschürfender Gedanken ist die Handlung in diesem Perry Rhodan-Roman genau so fessselnd wie in den anderen Bänden.
Vom mir kommt die klare Empfehlung einfach mal einige Bücher zu lesen und sich selber ein Urteil zu bilden.
Grundsätzliches (von mir) zu den Silberbänden
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Über die "Silberbände" sollte man etwas grundsätzliches wissen, es sind nicht einfach irgendwelche SF-Bücher, sie sind etwas besonderes. Doch dazu muss ich ein wenig ausholen.
Am 8. Sep. 1961 erschien der erste Roman der PERRY RHODAN - Serie als Heftroman. Seit dieser Zeit erscheinen die Heftroman regelmäßig, inzwischen in mehreren Auflagen. Ende der 70er Jahre begann man die Silberbände heraus zu bringen. Diese enthalten immer einige Romanhefte in überarbeiteter Form, so das sich ein durchgängiges Buch ergibt.
Die Romanserie, und damit auch die Silberbände, spielen in Zyklen, das heißt immer eine ganze Reihe von Heften / Bücher bilden einen in sich geschlossenen Handlungsstrang.
Als Kind / Jugendlicher habe ich zum ersten mal einige Silberbände gelesen. Doch es waren halt nur Bücher für mich.
Als Erwachsener nahm ich dann erneut die ersten Silberbände in die Hand... und wurde gepackt.
Es schon spannend zu sehen was die sich "damals" alles ausgedacht haben. Wenn ich mir vorstelle das in der Serie im Jahr meiner Geburt die fiktive Zukunft beginnt... Auch ist es,
zumindest für mich, interessant zu sehen wie die damalige politische Lage und Sichtweise sich in den Büchern niederschlägt. Man kann den gesellschaftlichen Wandel auch in der Handlung wiederfinden [ok, ich gebe es zu, hatte damals Deutsch LK im Abi ;) ].
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Ich schreibe bei Dooyoo, Yopi und Ciao.
Zudem findet ihr mich auch bei Apnoti und auf einigen anderen Seiten.
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