Ohhh einer meiner Lieblingsfilme , an dem ich euch unbedingt teilhaben lassen muss:) :) :)
***Daten zum Film***
Deutscher Titel: Rendezvous mit Joe Black
Originaltitel: Meet Joe Black
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Erscheinungsjahr: 1998
Länge : 173 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 6
Susan ist unglücklich verlobt. In einem Frühstückscafe trifft sie ihren Traummann. Sie unterhält sich gut mit ihm aber geht ohne jegliche Telefonnummer. Sie wünscht sich ihn jemals wiederzutreffen.
Ihr Vater Willam Parrish ein berühmter Geschäftsmann , trifft Joe in seinem Haus. Joe ist der Tod und kommt bald über William. Er hat menschliche Gestalt angenommen , in Form dessen Mannes den Susan in der Bar getroffen hat. Er ist an einem Autounfall gestorben. Den Körper hat nun der Tod eingenommen. Am Abend nimmt er am Dinner teil. Susan ist gerührt. Aber ihr Verlobter sitzt auch mit am Tisch.Es entwickelt sich etwas zwischen Joe und Susan. Doch ihr Vater möchte das verhindern. William ist der einzigste der davon weiss dass Joe Black der Tod ist. Susan ist geknickt von der Meinung des Vaters. William soll Joe das Leben zeigen , dafür lässt Joe William länger leben , bis es Zeit wird. Doch Susan und Joe verlieben sich und Joe möchte nicht ohne Susan zurückgehen. Nun liegt es an William Joe zu überzeugen , seine Tochter am Leben zu lassen und nur ihn mitzunehmen
***Meine Meinung***
Der Film ist echt himmlisch. Joe ist der perfekte Mann. Seine Sprache , seine Art und sein Aussehen überzeugen. Brad Pitt spielt seine Rolle so hervorragend und überzeugend. Besonders toll finde ich dass er keinerlei Ironie der Menschen versteht , alles wörtlich nimmt und erstmal in das Leben der Menschen eingeführt werden muss. Wahrscheinlich weil er nichts menhschliches kennt , hat Susan soviel Interesse an ihm. Er ist ein echter Gentleman. Auch Anthony Hopkins spielt die Rolle des bald sterbenden einfach wunderbar. Der Film strahlt Liebe , Wärme und Geborgenheit aus. Auch wenn er nicht realistisch ist , ist die Geschichte einfach zu schön ...Man verliebt sich gemeinsam mit Susan in diesen unbekannten Mann , von dem wirklich niemand etwas weiss...Ich bin echt begeistert von dem Film. Auch die Landschaft ist so schön für den Film gewählt , nichts besonderes aber es passt einfach. Am besten gefallen mir die Gespräche zwischen Susan und Joe. :) Ich finde die Handlung ist mal etwas völlig anderes und kennt man noch nicht so aus Filmen. Eine irdische verliebt sich in den Tod. Einfach klasse.
***Mein Fazit***
Ich bin echt begeistert von dem Film. DIe Darsteller, die schauspielerischen Leistungen überzeugen wirklich. Besser hätten die Schauspieler ihre Rolle nicht spielen können. Man verfällt dem Film und sinkt in ihn hinein. Echt toll!!Ich empfehle den Film mehr als weiter!!!
Junxmutter, 23.03.2007
Diesen Film fand ich nun wieder tödlich langweilig. Brad Pitt hat nur sein hübsches Gesicht in die Kamera gehalten, um hübsch auszusehen, mehr war doch da nicht. Oder der Fim war künstlerisch so anspruchsvoll, dass sich mir der Sinn total verschlossen hat.
sendorra, 26.03.2007
Der Bericht ist mir etwas zu knapp, ich erfahre auch immer gerne etwas über die Hintergründe des Films und die Schauspieler. Ansonsten aber ein guter Bericht. Liebe Grüße.
ET2000, 19.04.2007
Den Film fand ich auch gut. Wobei am Erotischsten fand ich, um mal beim Thema zu bleiben, Interview mit einem Vampir
Was macht man, wenn uns der Tod auf der Strasse auflauert? Diese Frage beantwortet der Film "Rendezvous mit Joe Black" auf recht eindrucksvolle Art und Weise. In diesem Film geht es in erster Linie um einen Firmenchef, der in Kürze das zeitliche segnen soll. Der Tod begleitet ihn bei seinen letzten Tagen und der Film geht sehr behutsam mit dem Tod um, was mir ausgesprochen gut gefallen hat.
Der Film
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Die Ärztin Susan Parrish (Claire Forlani) möchte nur kurz in einem Frühstückscafe etwas essen, als sie hinter ihrem Rücken plötzlich eine Stimme hört, die sie sofort fasziniert. Als sie sich schließlich umdreht, sieht sie, dass dieser Mann auch noch besonders gut aussieht. Sie unterhält sich nur kurz mit dem jungen Mann (Brad Pitt), aber sie weiß sofort, dass sie sich sofort in ihn verlieben könnte, wenn sie ihn besser kennen würde. Beide trennen sich daraufhin wieder, aber was Susan nicht sieht, erfährt der Zuschauer auf recht brutale Art und Weise: Der junge Mann wird plötzlich von einem Auto angefahren und stirbt sofort an der Unfallstelle.
Zur gleichen Zeit hat Susan's Vater William Parrish (Anthony Hopkins) eine merkwürdige Begegnung. Immer öfter hört er im Hintergrund irgendwelche Stimmen, die er einfach nicht zuordnen kann. Es dauert aber nicht lange und der Tod kommt persönlich zu ihm in der Gestalt jenes jungen Mannes, der kurz zuvor verstorben ist. Der junge Mann schildert ihm plötzlich, dass er nicht mehr lange zu leben hat und dass er ihn auf seinem letzten Weg begleiten möchte. Also bleibt William nichts anderes übrig, als ihm seiner Familie vorzustellen. Auf die Schnelle erfindet er auch noch einen Namen für ihn: Joe Black.
Kurze Zeit später kommt Susan nach Hause und sie erkennt ihre Bekanntschaft vom Vormittag natürlich sofort, aber sie erkennt auch, dass etwas anders ist, denn Joe ist ziemlich wortkarg.
Am nächsten Tag begleitet Joe William natürlich auch in seiner Firma und hier nimmt er auch gleich an einer Aufsichtsratssitzung teil. Es geht um eine Fusionierung mit einer anderen Firma und gegen diese Fusionierung wehrt sich William vehement. Er sieht sein Lebenswerk zerstört, denn die Firma hat er allein aufgebaut.
Joe verliebt sich aber jetzt in Susan und dies macht dem Abschied noch schlimmer. Zumal William kurz vor seinem 65. Geburtstag ist und alle Vorbereitungen für ein grandioses Fest bereits laufen. Nach diesen Geburtstagsfeiern soll William das zeitliche segnen. Aber die Zeit wird knapp, denn hinter ihm droht die Firma auseinanderzubrechen. Ein Aufsichtsratsmitglied spielt ein falsches Spiel mit William und macht sich eine Klausel zugute, in der der Vorsitzende bei seinem 65. Geburtstag des Amtes erhoben werden kann. Für William bricht eine Welt zusammen, aber zusammen mit Joe finden sie einen Ausweg, indem sie den Verräter entlarven können.
Auch für Susan naht jetzt der Abschied, denn sie erkennt, dass Joe nicht der Mann aus dem Cafe ist, sondern ein anderer. Die Wahrheit kann Joe ihr aber nicht sagen. Kann Susan Joe wieder vergessen?
Über den Film
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Ich war sofort überrascht, wie lang dieser Film ist, denn mit 163 Minuten ist er wirklich ein Mammutwerk geworden und
ich wüsste auch nicht, wo man im Film auch noch kürzen sollte. Am beeindruckensten im gesamten Film ist aber die Mimik des Hauptdarstellers Brad Pitt, als er genussvoll eine Erdnussbutter genießt. Seine Augen sagen immer recht viel über die Gemütslage des Joe Black aus. Er spielt die Rolle des Todes sehr ausdrucksstark und ich schau mir den Film auch gerne noch einmal an.
In weiteren Rollen ist Anthony Hopkins als William Parrish zu sehen, den ich seit "Das Schweigen der Lämmer" auch gerne ansehe. In diesem Film ist er zu einem sehr guten Charakterdarsteller geworden, der seine Rollen gut beherrscht.
Meine Meinung
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Anfangs war ich ja skeptisch, ob ich mir den Film überhaupt ansehen sollte, denn er war mit über drei Stunden inklusive Werbung doch recht lang für einen gemütlichen Fernsehabend, aber ich hätte mich sonst bestimmt geärgert, wenn ich ihn verpasst hätte.
Brad Pitt spielt hervorragend seine Rolle als Tod und künstlerisch kann er voll überzeugen. Auch Anthony Hopkins gefiel mir auch sehr gut.
Das einzige Manko, das ich in diesem Film gesehen hatte, waren die zahlreichen Werbe-Unterbrechungen von Seiten des Senders RTL. Ich habe die Werbe-Einblendungen zwar nicht gezählt, aber es dürften bestimmt etwa acht Unterbrechungen gewesen sein. Dies sind meiner Meinung nach einfach viel zu viele und damit kann man seine Zuschauer auch ein wenig vergraulen.
Insgesamt möchte ich sagen, dass dieser Film mich voll überzeugt hat und ich ihn mir gerne ein zweites Mal anschaue – dann aber ohne Werbe-Unterbrechungen. Der Film besticht vor allem wegen Brad Pitt in der Rolle des Todes. Hier kann er durchaus überzeugen und vor allen Dingen sieht er ja auch noch sehr gut aus.
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ein Testbericht von cybermanu012002-02-25 16:49:34vom 25.02.2002Empfehlung: ja
Die Begegnung mit dem Tod ist jedem bestimmt schon in irgendeiner Weise mal begegnet, doch wie William Parrish diese Erfahrung macht, hat sie sicherlich noch niemand erlebt!
William Parrish ist eine der Hauptfiguren in dem Film "Rendevous mit Joe Black".
Zur Story:
William Parrish (Anthony Hopkins) ist Medienmogul und wird eines Nachts von einer Stimme heimgesucht, die ihn sehr irritiert.
Am nächsten Morgen fliegt er zusammen mit seiner Tochter Susan (Claire Forlani) zu seiner Firma. Im Helikopter auf dem Weg erzählt Bill seiner Tochter, wie die Gefühle zwischen zwei Liebenden
sein sollten.
Auf dem Hubschrauberlandeplatz hat William wieder eine Vision, die Stimme wiederholt genau die Worte die er gegenüber seiner Tochter verwendet hat, als sie im Hubschrauber saßen.
Szene im Coffee-Shop:
Susan ist Assistenzärztin in einem New Yorker Krankenhaus, bevor sie zur Arbeit geht, trinkt sie erst noch einen Kaffee. In dem Coffee-Shop trifft sie "Joe Black" (Brad Pitt) das erste Mal. Als sie noch nichtsahnend ihren Kaffee trinkt, telefoniert er mit seiner Schwester. Wobei es sich bei diesem Gespräch eher so anhört, als spreche er mit seiner Freundin.
Nach seinen Gespräch kommen die beiden ins Gespräch über Gott und die Welt! Joe läd Susan zu einem Kaffee ein, welch eine Geste, wo doch in amerikanischen Coffee-Shops sowieso immer nachgeschüttet wird.
Weil beide zur Arbeit müssen, er in die Anwaltskanzlei und sie ins Krankenhaus, verabschieden sie sich vor dem besagten Coffee-Shop!
Doch beide können sich nicht sofort voneinander lösen, sie drehen sich noch mehrere Male um und schauen dem anderen hinterher. Als Susan gerade um eine Ecke verschwunden ist, dreht sich Joe ein letztes Mal um, als er plötzlich von einem Auto erfasst wird.
Zur gleichen Zeit im Büro von Parrish:
Parrish bekommt einen Herzanfall und hört wieder diese mysteriöse Stimme. Noch weiss er nicht, was das ganze zu bedeuten hat, doch schon bald soll es ihm klar werden.
Am Abend soll ein Familienessen stattfinden um Details des bevorstehenden 65. Geburtstages von William zu besprechen.
Sowohl seine beiden Töchter, als auch Schwiegersohn und der Freund von Susan sind gekommen.
Doch da hört Bill sie wieder, diese Stimme.
Sie sagt ihm, dass er vor der Tür steht. Und tatsächlich! Die Haushälterin führt den Besucher in die Bibliothek.
Doch dort zeigt er sich Bill nicht sofort. Erst als Bill klar ist, wer ihn da heimgesucht hat, zeigt sich ein junger Mann.
Bill ist das Ausmass dieses Besuches noch nicht vollkommen klar, doch er versteht schon, dass seine Zeit langsam abläuft. Der Tod ist gekommen um ihn zu holen, doch nicht sofort, er lässt ihm noch etwas Zeit. Doch in dieser Zeit will er viel über die Menschen lernen und deshalb hat er sich einen Körper genommen. Den Körper, den er sich genommen hat, gehörte dem jungen Anwalt, den Susan am Morgen im Coffee-Shop kennengelernt hat!
Bill bittet seinen Gast zu Tisch, doch dort bereits das erste Problem, er stellt den Unbekannten als seinen Freund vor, doch er weiss seinen Namen nicht. So wird Joe Black geboren.
Man merkt Joe seine Unsicherheit in der menschlichen Welt deutlich an. Doch noch verwirrter ist Susan, als sie das Esszimmer betritt. Da Bill versprochen hat nichts über die Persönlichkeit von Joe preiszugeben, erfährt Susan auch nicht, dass nun jemand vollkommen anderes vor ihr steht, obwohl es der gleiche Körper ist.
Doch trotz dieser unterschiedlichen Persönlichkeit kommen sich die beiden langsam näher. In Joe hat Susan genau das gefunden, was ihr ihr Vater berichtet hat. Sie empfindet Leidenschaft und Begierde für ihn.
Da Joe Bill auf Schritt und Tritt begleitet wird man im Aufsichtsrat der Firma stutzig, weil Bill Entscheidungen die schon fast getroffen waren widerruft.
Joe regt Bill dazu an über sein Leben nachzudenken und das ist der Grund für sein Handeln in seinen letzten Lebenstagen.
Doch Joe erfährt bei seinem kurzen Auftritt in der menschlichen Welt auch, wie es ist sich zu verlieben. Darüber gerät er in einen Interessenkonflikt, den er aber am Ende des Films gekonnt löst!
Ende gut alles gut, doch wie es ausgeht müsst ihr schon selbst sehen.
Der Film kommt demnächst im Fernsehen, falls ihr nicht schon das Vergnügen hattet. Am 1.November um 20.15 Uhr auf RTL!
Schauspieler:
Brad Pitt, Anthony Hopkins, Claire Forlani, Marcia Gay Harden, Jeffrey Tambor, Jake Weber u.a.
Regie: Martin Brest
Meet Joe Black, USA 1998
Also ich fand den Film sehr schön, teilweise etwas langatmig, aber trotzdem wusste man bis zum Ende nicht genau was passieren würde. Brad Pitt und Claire Forlani spielen in wunderbarer Harmonie. Wobei besonders die Szene, wo sie miteinander schlafen besonders ausdrucksvoll ist. Da scheint Joe Black wirklich noch jungfräulich gewesen zu sein, nach seiner Mimik. Also so eine schöne harmonische Beziehung zwischen den Hauptdarstellern habe ich selten erlebt!
Aber sowas passiert leider nur im Film.
Viel Spaß beim Schauen und Träumen und vielleicht auch beim Tränen vergiessen!
Eure Manu
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ein Testbericht von Marc122002-02-11 22:53:07vom 11.02.2002Empfehlung: ja
- - - Zum Film - - -
Mit seinem Tod wird der erfolgreiche Medien-Tycoon Bill Parish (Anthony Hopkins) urplötzlich auf ungewöhnliche Weise konfrontiert. Der Tod kommt auf Besuch vorbei und bietet einen Deal an: Für eine Gnadenfrist soll Bill ihn in die geheimnissvolle Welt des Lebens einweihen. Sein sofortiges Ableben ist die Alternative.
Natürlich will Bill in seinem Leben noch einige Dinge regeln und stimmt zu. Er führt den mysteriösen Fremden, dem er den Namen Joe Black (Brad Pitt) gibt, in seine Familie und sein geschäftliches Leben ein. Allein
durch seine Anwesenheit bringt Joe im Leben von Bill alles durcheinander.
Bill weiß das er sterben muß, und zu allem überfluß verliebt sich der Tod in jüngste so sehr geliebte Tochter von Bill. Die Konsequenzen aus dieser Liebe weiß Bill sehr gut abzuschätzen, denn nur er weiß von der wahren Identität des charmanten Fremden.
- - - Darsteller und ihre Rollen - - -
Brad Pitt - Joe Black
Anthony Hopkins - William Parrish
Claire Forlani - Susan Parrish
Marcia Gay Harden - Allison
Jeffrey Tambor - Quince
Jake Weber - Drew
- - - Filmstab - - -
Regie: Martin Brest
Produzenten: Martin Brest
Drehbuch: Bo Goldman, Ron Osborne, Jef Reno, Kevin Wade
- - - Weitere Infos - - -
Genre: Lovestory
Land/Jahr: USA 1998
Länge: 180 Minuten
Anbieter: Universal / Columbia Tristar
- - - Meine Meinung zum Film - - -
Top Schauspieler machen nicht immer einen Top Film, aber dieses mal ist es wirklich gelungen. Ich kann Euch diesen Film wirklich nur Empfehlen. Hier wurde eindrucksvoll ein Thema behandelt, den Tod. Was würde mam machen, wenn man weiß, daß man bald stirbt. Seine Verantwortung weiter führen, oder einfach locker flockig leben. Bill versucht sein Leben so enden zu lassen, daß er guten Gewissens die Welt verlassen kann.
Brad Pitt brilliert wie immer. Ich persönlich habe zwar noch nicht all zu sehr viele Filme mit Pitt gesehen, war aber immer wieder begeistert von seinem Talent als Schauspieler. Sir Hopkins, mal nicht als "schweigendes Lamm", in einer Rolle, die er wunderbar ausfüllt. Auch alle anderen Schauspieler in diesem Film, die zwar nicht diese großen Namen haben, zeigen sich von ihrer besten Seite.
Martin Brest hat ein Meisterwerk abgeliefert. Gefühlvoll und mit einer sehr kleine Briese Humor wurde dieser Film inziniert.
Die Länge von 3 Stunden ist sicher das einzig Nachteilige an dem Film. Doch in diesen Stunden kommt kaum Langeweile auf. Nur das Sitzfleisch ist gefordert.
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