Cynthia

Graham

Ann

Sex, Lügen und Video
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Testberichte Sex, Lügen und Video

 (DVD) Drama
4.9 von 5
Platz 1088 in der Kategorie "Dramen".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 4.9 von 5
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Sex, Lügen und Video Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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wildheart

Wohin – und wie?

ein Testbericht von 2006-06-17 11:08:11 vom 17.06.2006
Empfehlung: ja
„.. ich habe gelesen, dass Männer
lernen, den Menschen zu lieben,
den sie begehren, und dass Frauen
mehr und mehr den Menschen
begehren, den sie lieben.”
(Graham zu Ann)


John (Peter Gallagher) scheint polygam. Er hat keinen Sex mit seiner Frau Ann (Andie MacDowell), dafür aber mit ihrer Schwester Cynthia (Laura San Giacomo). Ann hat Probleme und geht zu einem Therapeuten (Ron Vawter). Sie findet nichts an Sex. Cynthia scheint Nymphomanin zu sein. Sie treibt es mit John. Aber das würde sie vom Sex mit anderen Männern nicht abhalten. Graham (James Spader) hat keinen Sex; er ist impotent, wenn er mit einer Frau zusammen ist, und sammelt statt dessen Videos, auf denen Frauen zu sehen sind, die ihm über Sex alles sagen, was sie fühlen.

John sagt einem Freund, erst seit er verheiratet sei, sei er beflügelt fremd zu gehen. Ann hat Zwangsvorstellungen über Müllberge und gehäufte Flugzeugabstürze. Cynthia ist vulgär und ihr ist alles egal – Hauptsache Sex. Sie will es mit John in seinem und Anns Ehebett tun. Das reizt sie – wegen ihrer Schwester. Graham schaut sich seine Videobänder an. Ob er dabei onaniert?

______


Doch eigentlich beginnt diese Geschichte ganz anders, die Steven Soderbergh 1989 zu einem bekannten Regisseur werden ließ. Denn anfangs scheint alles: geregelt. Der Herr Anwalt, John, geht mit der Schwester seiner Frau ab und an ins Bett, weil Ann seit etlicher Zeit die Lust auf Berührung oder mehr verloren hat. Warum, wissen weder sie, noch ihr Therapeut. So könnte es ewig weitergehen, denn John weiß sein Verhältnis sehr gut zu verbergen. Und Cynthia findet Gefallen daran, ihrer angeblich prüden Schwester ordentlich eins auszuwischen. Eines Tages allerdings kündigt sich Besuch an. Ein Ex-Freund von John, der besagte Graham, kommt nach etlichen Jahren zurück in die Stadt, in der er einst eine Frau liebte, die ihn verlassen hatte. Graham bringt nicht nur den geregelten Betrug ans Tageslicht – ohne Absicht allerdings –, er bringt auch alle drei anderen Beteiligten kräftig aus dem Gleichgewicht – ebenfalls ohne erkennbare Absicht.

Es ist eher Grahams Mentalität, die Ann, Cynthia und auch John gewissermaßen aus der Fassung bringt. Graham ist ein eher ruhiger Mensch, zurückhaltend in seinen Verhalten, aber offen in seinen Fragen. Auf den Videobändern sehen wir Frauen, die über Sex reden. Graham stellt nur Fragen, hat aber selbst keinen Sex mit den interviewten Frauen. Die allerdings haben teilweise Sex mit sich selbst. Ann findet Graham nicht nur nett. Sie spricht gerne mit ihm – bis sie von den Bändern erfährt und Grahams Wohnung empört verlässt. Trotzdem will sie verhindern, dass ihre Schwester Cynthia erfährt, wo Graham wohnt, während John mit seinem Ex-Freund nicht viel anfangen kann. Er denkt nur an den nächsten Sex mit Cynthia. Die erfährt natürlich trotzdem, wo Graham wohnt, besucht ihn, hofft wohl auf ein Abenteuer und gibt ihm ebenfalls ein Interview – in dessen Verlauf sie masturbiert. Ann ist ein zweites Mal entsetzt.

Doch plötzlich – sozusagen wie aus heiterem Himmel – gibt auch sie Graham ein Interview – ein besonderes, eines, in dem nicht nur er sie fragt, sondern auch sie ihn.

_____


Man könnte sagen: Das Mysteriöse dringt in das Banale, das Geheimnisumwobene in das Alltägliche, das Ungewohnte treibt das Triviale zum Wundern, das Interesselose bekommt Konturen, ein Katalysator wirbelt Staub auf, ein ungewöhnliches „Hobby”, ein Fetisch für Graham, wirbelt alles durcheinander. Was für Graham Ausdruck eines sexuellen Defizits ist, ist für die anderen, vor allem Ann, eine Art Chance auf Offenheit, Ent-Spannung – so, als ob ein Schleier vor ihren Augen fallen würde. Diese Offenheit, über Sex und Gefühle vor der Videokamera zu sprechen, ist etwas anderes als die Sitzungen bei ihrem Therapeuten, die sich hinziehen und nur um das Thema Zwangsneurose kreisen. Kreisen und kreisen. Es hat eine befreiende, lösende, erlösende Wirkung. Es befreit von Schuldgefühlen, zwanghaftem Verhalten – und Lügen.

Denn lügen tun sie alle miteinander. Graham lügt sich in die eigene Tasche, wenn er seiner Ex-Geliebten hinterher trauert. Seine Impotenz in Anwesenheit einer Frau ist ein Schutzmechanismus gegen seine eigenen unterdrückten Gefühle. Ann belügt sich ebenfalls selbst, denn ihre Wahnvorstellungen von überquellendem Müll und gehäuften Flugzeugabstürzen verlagert und verdrängt ihre eigenen Probleme auf Dinge, die für ihr Leben unwichtig sind. Der simpelste Lügner aber ist John, der nicht nur Ann betrügt, sondern auch Cynthia etwas vormacht. Und Cynthia belügt sich, indem sie behauptet, sie brauche keine Liebe. Sex ist für sie geradezu ein Kampfmittel, um sich von Liebe „frei zu halten”. Und sie belügt ihre Schwester, weil sie deren „Prüderie”, die in Wirklichkeit nur eine chronische Unsicherheit ist, hasst. Und dabei hasst sie nur das Bedürfnis, geliebt zu werden und lieben zu können.

Soderbergh lässt dieses Lügengebäude durch den „Katalysator” Graham zusammenkrachen wie ein Kartenhaus. Die Verhältnisse ordnen sich neu. Cynthia lässt John fallen wie eine heiße Kartoffel. John, der sich das Videoband von Ann anschaut, ist gezwungen, neue Wege des Polygamie zu suchen. Ann findet in Graham jemanden, der ihr etwas offenbart – vielleicht Zärtlichkeit, Behutsamkeit? Sie verlässt John. Und Graham wird durch die Gespräche mit Ann von seiner Impotenz geheilt.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit, ja geradezu Gelassenheit, geradezu einer inneren Ruhe Soderbergh diese Geschichte erzählt – unaufgeregt, fast minimalistisch in Inszenierung und Darstellung – und „un-moralisch”, soll heißen, es geht nicht um die ethische Bewertung des Verhaltens der beteiligten Akteure. Es geht nicht um Bewertungen von Fremdgehen, Ehe usw. Es geht viel eher um die unaufdringlich daher kommende Frage nach der Wahrhaftigkeit des eigenen Verhaltens.

Und last but not least steht gar nicht Sex im Vordergrund der Geschichte, sondern Kommunikation. Sie ist es, das Unbändige und schier Grenzenlose in ihr, die nicht nur das Lügengebäude zerstört, sondern zu neuen Ufern treibt. Dabei handelt es sich nicht um jene gefühllose Alltagskommunikation, nicht um jene „technische“ Kommunikation am Arbeitsplatz oder an der Supermarktkasse. „Sex, Lügen und Video“ rekonstruiert jene Kommunikation, in der Emotion und Verstand wieder eine Einheit bilden, in der die analytische (in der Praxis oft künstliche wirkende) Trennung von Verstand, Vernunft und Gefühl aufgehoben scheint – zumindest für (wichtige) Momente im Austausch der Beteiligten. Das besondere hiebei ist, dass die Inszenierung in keiner Weise psychologisierend wirkt, sondern auf eine atemberaubende Weise frisch und ungezwungen.

So schließt sich der Kreis zu dem, was Graham anfangs zu Ann sagte: Begehren und Liebe geraten unverhüllt zueinander. Das „eigentlich” Voyeuristische der Videobänder „programmiert” die Handelnden „neu”. Das Enthüllende der Frauen auf diesen Bändern zwingt zur Korrektur. Wenn Graham und Ann am Schluss zusammen auf der Treppe zu seiner Wohnung sitzen, ist diese mögliche Nähe für einen Moment ganz stark spürbar.


D V D
Sprachen: Deutsch (Dolby Surround) Englisch (Dolby Surround) Französisch (Dolby Surround) Spanisch (Mono) Italienisch (Stereo)
Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Polnisch, Portugiesisch, Griechisch
Bildformat: 16:9, 1.85:1
Dolby, HiFi Sound, PAL
DVD Erscheinungstermin: 26. September 2002

Die für knapp 10 Euro erhältliche DVD enthält zwar kein Bonusmaterial (außer dem Trailer). Bei diesem Film ist dies allerdings ein leicht hinzunehmendes Defizit – d.h. eigentlich keines. Bild und Ton kommen in guter bis sehr guter Qualität daher.

© Bilder: MGM
Screenshots von der DVD

Wertung Film: 10 von 10 Punkten.

Sex, Lügen und Video
(Sex, Lies, and Videotape)
USA 1989, Minuten
Regie: Steven Soderbergh

Drehbuch: Steven Soderbergh
Musik: Cliff Martinez
Director of Photography: Walter Lloyd
Montage: Steven Soderbergh
Produktionsdesign: Deborah Aquila, Joanne Schmidt

Darsteller: James Spader (Graham Dalton), Andie MacDowell (Ann Bishop Mullany), Peter Gallagher (John Mullany), Laura San Giacomo (Cynthia Patrice Bishop), Rob Vawter (Therapeut)

Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0098724


© Ulrich Behrens 2005
zuerst publiziert bei: www.follow-me-now.de
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
topfmops
topfmops, 17.06.2006
Wer jetzt noch Beiträge liest und nicht bewertet, ist ein diebischer Schwarz-Leser. Ersiees bringt den Schreiberling um den verdienten, wenn auch kargen Lohn. Und ihmihr sollen alle Zähne ausfallen, bis auf einen!! Für Zahnweh!!!
Eurovision
Eurovision, 17.06.2006
9835 9835 9835 9834 E 9834 U 9834 R 9834 O 9834 V 9834 I 9834 S 9834 I 9834 O 9834 N 9834 9835 9835 9835
XXLALF
XXLALF, 18.11.2009
Hochinteressanter Film und wie immer super toller Bericht. Lg und ein bw
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Ann
Ann
Sex, Lügen und Video: Ann
Sex, Lügen und Video: Ann
Ann bei Graham
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Sex, Lügen und Video: Ann bei Graham
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Cynthia bei Graham
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Cynthia
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ChiChi

Pikantes Portrait moderner Leute

ein Testbericht von 2005-04-14 17:02:17 vom 14.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Wertvoll bis ins kleinste Detail...
Nachteile/Kritik: Nichts
Spielfilm: Sex Lügen und Videos aus dem Jahr 1989
Regisseur Steven Soderbergh

Mit wenigen aber hervorragenden Schauspielern:
James Spader
Andie MacDowell
Peter Gallagher
Laura San Giacomo
Ron Vawter
Steven Brill

Konstruktive Kritik:
Es wird in den unergründlichen, menschlichen Gründen gebuddelt, ausgehoben, hervorgeholt, analysiert, ausgemessen, die unermesslichen Handlungen die Menschen tag täglich in tätlichen Taten ausführen. Ein Thema das unter den Teppich gewischt wird, also auch immer "modern" bleiben wird.

Der "unangenehme" Filminhalt, ein Psychoprogramm.

Intime Bilder, sich ewig wiederholende Taten und Sachen, in einem geballten Kraftpaket serviert mit grossem Feingefühl.
Bestimmt nicht jedermanns Geschmack, dient doch der Film mit seinem menschlichen Thema nicht der leichten Unterhaltung, also zu viel des Guten für eine passive Haltung einnehmen zu können und mit Action automatisch gefüttert zu werden.
Bei vorhandener Oberflächlichkeit drängt sich die Lösung Ignoranz auf, denn die Tiefe ist beängstigend real.

Story:
Ein realitätsnaher "Liebesroman" Romantik wird klein geschrieben, Affairen und Betrug im Mittelpunkt. Ins rechte oder eher echte Licht gerückt, die Finsternis hervorbringend und bis in die staubigsten Ecken ausgeleuchtet.

Die Ehefrau Ann (Andie MacDowell) eine anmutige Frau, etwas frustriert über das "gemeinsame" Sex-Leben mit ihrem Mann. Ihre Ängste, Zweifel und Nöte bespricht sie theoretisch mit Ron Vawter, der als Arzt fürs Zuhören bezahlt wird.

Ihr Ehemann John (Peter Gallagher) ist sehr beschäftigt mit sich, seinem Beruf, seiner jungen Freundin, und nebenher noch, dass der "Haushalt" sauber gehalten wird von seiner Gattin.

Er selbst hält sich noch eine Sex willige Freundin Cynthia (Laura San Giacomo), die ihn gut zu unterhalten versteht. Cynthia ist sehr selbstsicher, ihrer erotischen Ausstrahlung bewusst, und spielt gerne mit Männern oder deren Ego.
Den siegessicheren Macho John klopft sie weich, mit weiblichen Waffen. Ein Luder wie der Volksmund es nennen würde...
Auf einen Nenner gebracht sie "pflegt" ein Verhältnis mit dem Ehemann ihrer Schwester.


Unerwarteter Besuch kündet sich im trauten Hause von Ann und John an.
Graham ein früherer Freund von John, kehrt zurück nach Jahren, in der Absicht oder Hoffnung seiner ersten Jugendliebe wieder zu begegnen.
Hat doch diese erste Liebe schmerzlich für ihn geendet, und der unangenehmen Fortsetzung mit sexuellen Schwierigkeiten im weiteren Liebesleben umgehen zu müssen.
Einen herzlichen Empfang bieten die zwei unterschiedlichen Schwestern Graham, und John bis anhin Hahn im Korb, misstraut von Anfang an dem in sein Revier eingedrungen Freund.

Graham (James Spader) als Gast, wird nun "bewirtet" verköstigt von den zwei Frauen, Ann die Schüchterne zieht es förmlich zu diesem sensiblen Mann hin. Cynthia ihre Schwester will nur spielen mit dem intelligenten Junge.

Doch Graham lebt in seiner eigenen Welt, die ihm bis anhin geholfen hat, auch sexuell befriedigt zu sein, indem er als Voyeur Videoaufnahmen aufzeichnet von willigen Frauen, die gerne gefilmt werden in freigewählten grosszügigen Selbstdarstellungen.

Handgemenge im Bett...
Seitensprünge im Ehebett...

Eine turbulente Story, nackte Tatsachen fein enthüllt, leise ohne Krawall und Klamauk.
Reduziert auf das Wesentliche.

Regisseur Steven Soderbergh drehte diesen "kräftigen" Film im zarten Alter 26 Jahren.
So jung, so weise, so empfehlenswert.

Sex, Lügen und Video
1989 in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet.
Der Darstellungspreis bekam James Spader.
Andie MacDowell erhielt den Kritikerpreis von Los Angeles.
Der Nachwuchspreis ging an Laura San Giacomo

Ich habe nicht als "Filmkritikerin" geschrieben, finde ich sowieso ein komisches Wort.
Mein Bericht entspringt Quellen von eigenen Emotionen, und meiner grossen Schwäche für den Schauspieler James Spader, und der Stärke, der Ausdruckskraft eines Regisseurs wie Steven Soderbergh.


DVD:
• Sprachen: Deutsch () Englisch () Französisch () Spanisch (Mono) Italienisch (Stereo)
• Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Polnisch, Portugiesisch, Griechisch
• Bildformat: 16:9, 1.85:1
• Dolby, HiFi Sound, PAL
• Laufzeit: 96 Minuten
• DVD Erscheinungstermin: 26. September 2002
• Produktion: 1989
Preise derzeit: Bei amazon € 11,99; bei 1aDVD-Shop SFr 26,80 (€ 18,22) und bei jpc für € 9,99

Die DVD enthält leider keinerlei Extras, wie das bei älteren DVDs oft der Fall ist (erschienen 1989). Bild und Ton sind von guter Qualität.


Gastfreundliche Grüsse - ChiChi
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Stormwatch2k3
Stormwatch2k3, 09.11.2004
Wollte ich mir schon immer mal ansehen. Bin aber jedesmal von abgekommen.
w.gruentjens
w.gruentjens, 19.01.2005
fuumlr die Erinnerung den muss ich endlich noch sehen.
wildheart
wildheart, 09.11.2004
den man gesehen haben muss. Gefuumlhlvoller Bericht.
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