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Solino
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Testberichte Solino

 (DVD) Drama
3.3 von 5
Platz 778 in der Kategorie "Dramen".
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Solino Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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wildheart

Dat iss jetz wech

ein Testbericht von 2002-11-10 17:05:37 vom 10.11.2002
Empfehlung: ja
Fatik Akin („Kurz und schmerzlos“, „Im Juli“) erzählt in seinem neuen Film die Geschichte einer vierköpfigen italienischen Familie, die 1964 in Duisburg die erste Pizzeria im Ruhrgebiet eröffnet, über einen Zeitraum von 20 Jahren. Familie, Heimat, Bruderzwist, Träume, Liebe, Verrat, Trennung und Tod – das sind die Themen die Akin in Solino verarbeitet: ein bisschen zu viel des Guten?

Inhalt
Rosa (Antonella Attili in einer großartigen Rolle voll Temperament und Humor) ist nicht besonders begeistert über die Pläne ihres Mannes Romano (Gigi Savoia), aus dem warmen Solino nach Duisburg zu ziehen. Romano träumt von einem anderen Leben. Als Arbeiter in einem der vielen Kohlengruben will er seiner Familie ein neues Leben verschaffen. Eine muffige, enge Wohnung erwartet die Familie und eines Tages erklärt Romano seiner Frau, er wolle nicht mehr ins Bergwerk. Rosa packt die Koffer, ist wütend. Da eröffnet sich der Familie eine andere Möglichkeit. Gegenüber ihrer Wohnung mieten sie Geschäftsräume an und eröffnen die erste Pizzeria des Ruhrgebiets.

Gigi, der jüngere Sohn der Familie (Nicola Cutrignelli), und sein älterer Bruder Giancarlo (Michele Ranieri) gewöhnen sich schnell ein. Doch während Giancarlo schon als kleiner Junge glaubt, alles müsse ihm zufliegen, ohne dass er selbst etwas dazu tun müsse, träumt Gigi von einer Karriere als Regisseur, nachdem ein Filmteam unter Leitung des etwas barschen Regisseurs Baldi (Vincent Schiavelli) während der Dauer ihrer Filmarbeiten in der Pizzeria, die auf Wunsch Rosas Solino heißt, zu Gast ist. Der Fotograf Klasen (Hermann Lausen) schenkt Gigi sogar einen alten Fotoapparat. Die beiden Brüder konkurrieren um die kleine Jo, in die sich Gigi schon als Kind verknallt. Rosa schuftet in der Küche, ihr Mann beschwert sich über die zu vollen Teller. Kurz, ein Stück neue Heimat für die Familie Amato ist entstanden.

1974 /1984. Gigi (Barnaby Metschurat) und Giancarlo (Moritz Bleibtreu) halten es zu Hause nicht mehr aus. Sie ziehen mit Jo (Patrycia Ziolkowska) in eine Wohnung, ohne Arbeit, treiben sich auf Partys herum, nehmen ab und zu Drogen. Giancarlo ist eifersüchtig, weil Jo und Gigi ein Paar zu werden scheinen. Gigi dreht seinen ersten Kurzfilm „Dat iss jetz wech“ über Menschen im Ruhrpott – mit einer Kamera, die Klasen ihm geschenkt hat, und das obwohl Giancarlo Gigi zuvor dazu animiert hatte, bei dem Fotografen einzubrechen, um eine moderne Kamera zu stehlen. Gigi soll mit seinem Kurzfilm sogar an einem Wettbewerb bei den Ruhrfestspielen mitmachen.

Dann allerdings bricht das Unglück über die Familie herein. Romano betrügt seine Frau mit einer blonden Deutschen. Bei Rosa, die schon lange an permanenter Müdigkeit leidet, wird Leukämie festgestellt. Sie trennt sich von ihrem Mann, will zurück nach Solino. Gigi begleitet sie ...

Inszenierung
Bilderbögen, satte, farbige, epochale Bilderbögen sind etwas Faszinierendes. Man kann sich an ihnen, wenn sie gut gemacht sind, kaum satt sehen. „Good Fellas“ oder „Der Pate“, „Es war einmal in Amerika“, auch etliche Filme von Vittorio de Sica, Fellini oder Visconti, sind solche Bilderbögen, die sich über die Augen in der Phantasie festsetzen, die Träume zulassen und eine Sehnsucht entfachen, einen Zauber, der einen kaum wieder loslässt. Der erste Teil von „Solino“ wirkt wie eine Reminiszenz an diese epochalen Bilderbögen und ist doch zugleich selbst ein solcher phantastischer Reigen, voller Farbe und Pracht. Wenn die beiden Brüder in eine Scheune klettern und Spatzen aufscheuchen, wenn der Großvater auf dem Totenbett stirbt, während die Familie mit den Nachbarn über den Schadensersatz für die Beschädigung des Daches streitet, spürt man fast dessen Gedanken: Jetzt kann ich sterben, Familie, ja das war schön, aber auch enorm anstrengend, es ist genug.

Wenn die Familie Amato im kalten Duisburg in eine hässliche Wohnung zieht, der Vater voller Träume, die Mutter deprimiert und mit starkem Heimweh nach Solino, wenn sie ihre Pizzeria aufmachen, ein Stück Heimat sich wieder breitmacht, wenn Gigi mit der kleinen Jo auf den Kohlehalden sitzt und in dieser tristen Umgebung beide sich fragen, was das denn ist, Liebe, wenn der Fotograf von nebenan Gigi einen alten Fotoapparat schenkt, weil er ein Gespür für die Träume des Jungen hat, dann schleicht sich in dieses kleine Stück entstehende Heimat so etwas wie Hoffnung ein. Rainer Klausmann hat diese Atmosphäre wunderbar eingefangen. Akin, Sohn türkischer Einwanderer, erzählt humorvoll und dramatisch von den Problemen der Familie, von Glück und Unglück.

Dieser erste Teil des Films fokussiert die Handlung auf einen eng umgrenzten Bereich, auf eine Straße, letztlich nur auf die Wohnung und die Pizzeria der Amatos und das Fotogeschäft. Die Arbeit unter Tage, der Romano eine Weile nachgeht, wird nur in einer kurzen Einblendung gezeigt, die Kontakte zur deutschen Bevölkerung begrenzen sich auf die Beziehungen zum Filmteam, dem Fotografen, Jo und ihrem Vater. Man könnte meinen, dass damit die tatsächlichen Schwierigkeiten von Arbeitsmigranten in den 60er Jahren allzu verkleinert dargestellt werden. Doch geht es Akin offensichtlich nicht in erster Linie um dieses Problem. Im Zentrum des Films steht eine Familie, die zerbricht und trotzdem bis zum Schluss in unterschiedlichen Konstellationen zusammenhängt. Der Schauplatz der Handlung ist insofern beliebig, was „Solino“ zum Vorwurf gemacht wurde. Ich halte diesen Ansatz des Films für großartig.

Wir sehen einen Vater, der einen Traum verfolgt, ganz befangen in seiner Generation, die am Wirtschaftswunder teilhaben will und im Geld den Hauptsegen von Glück vermutet, eine Mutter, die sich von ihrer Heimat nicht trennen kann und will und trotzdem mitfährt, hin- und hergerissen zwischen den Mühen der neuen Umgebung und Heimweh, zwei Brüder, die einerseits zusammenhalten, andererseits in starker Konkurrenz um Fortkommen, Frauen und anderes stehen. Wir sehen Giancarlo, in entscheidenden Situationen, in dem es auf ihn ankäme, weicht er zurück, ist egozentrisch, glaubt, dass ihm das Glück zustehe, ohne dass er dafür etwas tun müsse, will sich nehmen, was ihm nicht gegeben wird. Auf der anderen Seite Gigi, der – wie sein Vater – einen Traum hat, aber einen anderen, nicht den Traum vom materiellen Wohlstand, sondern den Traum vom Filmen, ein gutmütiger, liebevoller Mensch, der jedoch unter der Gefangenschaft in seiner Familie leidet und über seinen Träumen zugleich die Verbindung zu seiner Herkunft verliert.

Ada (Tiziana Lodato), der Kindheitsfreundin, hatte er bei der Abreise versprochen, ihr Schnee nach Solino zu schicken, Schnee, den Gigi und Ada noch nie gesehen haben. Sie hatte ihm Kekse mit auf die Reise nach Deutschland gegeben, damit er sie und Solino nicht vergisst. Er vergaß. Bei seiner Rückkehr nach Solino mit der kranken Mutter erinnert ihn die erwachsene Ada wütend daran.

All das ist das Phantastische, sind auch die Klischees, die Akin bedient und zugleich im ersten Teil des Films als etwas darstellt, was nicht nur Abziehbild, sondern eben auch Teil der Wirklichkeit ist. Hier ist der Film überzeugend zwischen Reminiszenz an die großen filmischen Vorbilder und eigener Geschichte. Dasselbe gilt auch für die Schauspieler, Bleibtreu, Metschurat, vor allem Antonella Attili und auch Gigi Savoia.

Dann aber, nachdem die Geschichte das Jahr 1974 passiert, verliert sich der Film in seiner prall gefüllten Thematik. Die Konflikte und ihre Entwicklung, zwischen den Brüdern, den Eltern usw., werden arg herunter gespult, als ob angesichts von immerhin 124 Minuten keine Zeit mehr bliebe, als ob die veränderte Zeit der 70er Jahre den Regisseur überfordert hätte, bezüglich Personen und Handlung wieder Fuß zu fassen. Dabei gehen Atmosphäre und Leidenschaften verloren. Besonders deutlich wird das an der Rolle Antonella Attilis, die im ersten Teil so grandios aufspielte, und jetzt fast zu einer Nebenfigur degradiert wird. Dann passiert alles ganz schnell, natürlich „muss“ sich Gigi in Ada verlieben und zu seinen Wurzeln zurückkehren, natürlich „muss“ es zu einer etwas arg kitschigen Versöhnung zwischen dem ungleichen Bruderpaar kommen, natürlich „muss“ der Film ein Happyend haben, so dass sogar die Leukämie Rosas nicht zu ihrem schnellen Tod führt.

Andererseits und im Vergleich zu manch anderen romantizistisch verklärten Filmen ist Akins Gefühlskino trotz all dieser Einschränkungen eben kein honigtriefender Hollywood-Betrug. Selbst die Schlussszene ist – obwohl kitschig – eben doch auch rührend und wunderbar anzufühlen.

Fazit
Gefühlskino zwischen realistischem Drama und leicht übertriebenem Kitsch, ein humorvoll angehauchter und trotz allen Einwänden sehenswerter und liebevoller Film, der in seiner zweiten Hälfte leider etwas den Faden verliert und sich durch die Geschichte etwas unbeholfen hindurch windet – so würde ich „Solino“ vielleicht zusammenfassen.

Wertung: 7 von 10 möglichen Punkten.

Solino
Deutschland 2002, 124 Minuten
Regie: Fatik Akin

Drehbuch: Ruth Toma
Musik: Jánnos Eolou
Kamera: Rainer Klausmann
Schnitt: Andrew Bird
Spezialeffekte: –
Hauptdarsteller: Barnaby Metschurat (Gigi Amato), Moritz Bleibtreu (Giancarlo Amato), Antonella Attili (Rosa Amato), Gigi Savoia (Romano Amato), Patrycia Ziolkowska (Jo), Tiziana Lodato (Ada), Lucas Gregorowicz (Hajo), Francesco Fiannaca (Franco), Bastian Trost (Rainer Baumann), Christian Tasche (Jos Vater), Lilian Fritz (Blonde), Hermann Lause (Fotograf Klasen), Nicola Cutrignelli (Gigi als Kind), Michele Ranieri (Giancarlo als Kind), Vincent Schiavelli (Regisseur Baldi)

Offizielle Homepage: http://www.solino-derfilm.de
Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0292242

Weitere Filmkritik(en):
„Der Spiegel“ (Oliver Hüttmann):
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,15 18,221981,00.html

„Frankfurter Rundschau“ (Holger Römers):
http://www.fr-aktuell.de/archiv/fr30t/h120021106090.htm


© Ulrich Behrens 2002 für
www.ciao.com
www.yopi.de
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
XXLALF
XXLALF, 05.11.2010
den film hab ich schonmal im fernsehn gesehen, und fand ihn eigentlich ganz nett, wobei ich deinen bericht dazu 1a finde. bw und ganz liebe grüße
campino
campino, 29.04.2008
SH - Grüsse, Andrea!
Sayenna
Sayenna, 20.12.2006
sh Kuss :-
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klawyer

Ein Film der Träume in Schäume verwandelt !

ein Testbericht von 2003-01-29 20:15:26 vom 29.01.2003
Empfehlung: ja
Kann ich mir als in Deutschland geborener die Situation vorstellen, welche Schwierigkeiten, Proben und Kämpfe eine italienische Familie mit sich und der Umwelt ausfechten muß, wenn es nach Deutschland umsiedeln muß?
Wohl kaum.
Hat es dieser Film geschafft, mich glaubwürdig auf eine solche Reise mitzunehmen?

Inhalt der Story:
Die ital. Familie Amato ist aufgrund der wirtschaftlichen Situation gezwungen, in den 60er Jahren nach Deutschland - genauer in das Ruhrgebiet (Duisburg) zu ziehen. Der Vater sieht eine neue Chance.

Schnell merkt die Familie Amato, daß das "gelobte" Land, alles andere als das ist was es ist. Der Vater Romano Amato ist zu stolz zuzugeben, daß er sich geirrt hat, macht zusammen mit seiner starken Frau eines der ersten Restaurants auf; zunächst läuft es gut.

Die Gäste kommen und fühlen sich wohl. Doch im Laufe der Zeit tun sich die ersten Brüche auf. Die beiden Brüder - gespielt von Barnaby Meschurat und Moritz Bleibtreu - haben aus unterschiedlichen Interessen - keinen Sinn für das Restaurant. Sie merken nicht oder kaum, daß sie damit den Stolz des Vaters verletzen.

Sie haben ihre eigenen Interessen. Insbesondere Luigi interessiert sich für Photograhie und möchte Filme machen. Den ältere Bruder interessiert nichts oder genauer gesagt nur sich selbst. Nun es kommt wie es kommen mußte: der Bruch zwischen den Brüder, der Bruch zwischen den Eltern und der Bruch zwischen Vater und Söhnen.
Die Mutter (mit ihm Luigi) kehrt zurück nach Italien, nachdem sie von ihrer Leukämieerkrankung erfahren hat.


Persönlicher Eindruck:
Natürlich ist der Film zum Teil klischeehaft; es war von vornherein klar, daß es zum Bruch der Brüder kommen wird.

Andererseits vermeidet der Film auch, das Leben der Familie zu genau zu beschreiben. Nur in wenigen Szenen wird deutlich, wie schwierig die Familiensituation ist.

Die kann man dem Film als Schwäche auslegen. Wahrscheinlich muß man dies auch, wenn man erwartet hat, über einen Kinofilm einen Eindruck über das Leben von Emigranten zu erhalten. Denn insofern hat der Film wohl versagt. Andererseits wurde der Film in der Presse als Film über solche dargestellt.

Daß dieses Thema nur wenige interessiert, habe ich gestern abend sehen können: ganz 10 (!) Zuschauer zählte das Kino. Hier wurde meines Erachtens die Story zu sehr in eine Ecke gedrängt.

Vielleicht lag es auch daran, daß der Film alle Bereiche innerhalb von 90 Minuten abdecken wollte (ein wenige Betrug hier, ein wenig Verrat da, hier noch eine Prise Liebe, da noch eine Stückchen Sex, dann noch eine Schuß Romantik etc.)

Ich dagegen mochte den Film aufgrund seiner Geschichte und die zum Teil schönen Szenen.

P.S. Solino ist kleiner Ort in Puglia, zumindest in dem Film. Denn in der Realität existiert dieser Ort nicht.
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Steffi.Gros

Solino

ein Testbericht von 2002-11-13 15:58:13 vom 13.11.2002
Empfehlung: ja
1964: Familie Amato hat ihre italienische Heimat verlassen, um in
Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Die Amatos kommen nach Duisburg
und sind schon bald total frustriert. Vater Romano kann den Dreck und
die Dunkelheit beim Bergbau nicht ertragen, Mama Rosa hasst das ihrer
Meinung nach mickrige Gemüse und die Tatsache, dass die Toilette der
Wohnung auf dem Flur ist. Doch plötzlich hat sie einen Geistesblitz und
eröffnet die erste Pizzeria des Ruhrgebiets. Getauft wird sie auf den
Namen "Solino" nach der Heimatstadt der Amatos. Das Solino läuft
bestens, aber innerhalb der Familie häufen sich die
Auseinandersetzungen. Vater Romano nämlich will unbedingt, dass seine
Söhne Gigi und Giancarlo in seine Fußstapfen treten. Aber da hat er die
Rechnung ohne sie gemacht. Während Giancarlo grundsätzlich überhaupt
keinen Bock auf irgend etwas hat, träumt Gigi davon, Filmregisseur zu
werden. Der Ärger ist programmiert. "Solino" stammt von Fatih Akin,
bekannt geworden durch die wunderschöne Romanze "Im Juli". Sein
neuester Film erzählt eine Familiensaga über mehrere Jahrzehnte hinweg.
Es geht um die Sorgen und Nöte, aber auch die Träume und Leidenschaften
der ersten Gastarbeiter-Generation. Das klingt nach typisch deutschem
Problemkino, ist aber alles andere als das. Regisseur Akin hat hier ein
mitreißendes, bewegendes und sehr unterhaltsames Kinodrama inszeniert.
Traurig und witzig zugleich. Die menschlichen Irrungen und Wirrungen,
die die Familie Amato auseinanderreißen und wieder zusammenführen: Das
geht zu Herzen. Vor allem auch wegen der erstklassigen Darsteller.
Allen voran Barnaby Metschurat und Moritz Bleibtreu als ungleiche
Brüder, die wegen einer Frau zu Feinden werden und sich erst viele
Jahre später wiedersehen in ihrer Heimatstadt Solino. Gute Schauspieler,
schöne Bilder und eine poetische Story. Solche Filme made in Germany
dürfte es ruhig öfter geben. "Solino" macht Spaß und einen großen
Appetit auf Pizza und Pasta - "Solino"

Darsteller:
- Patrycia Ziolkowska
Regie:
- Fatih Akin

Dieser Film ist einfach nur genial. Die Schauspieler sind sehr gut besetzt worden und machen ihre Sache sehr gut.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
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