Soziale Probleme und Drogenkarriere eines 16 Jährigen
ein Testbericht von sonic-warrior2004-11-15 00:39:55vom 15.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Spannend und sehr unterhaltsam...Nachteile/Kritik: erschreckend nah an der Realität von Schottland
Sweet Sixteen ist ein Film aus Großbritannien, der sich sehr nahe an der Realität orientiert und die gesellschaftlichen Probleme vor allem in Schottland einem breiten Publikum nahe bringen möchte. Gerade deswegen wurde der Film auch mit sehr vielen Preisen geehrt, trotz der Realitätsnähe ist der Film eine geniale und interessante Umsetzung dieser Situation. Sweet Sixteen spielt in einer runtergekommenen Industriestadt in der Nähe von Glasgow.
Liam spielt die Hauptrolle in dem Streifen und die Besonderheit liegt wohl darin, dass der Darsteller das erste mal vor der Kamera steht, der junge Mann war vorher ein ganz normaler schottischer Schüler und war somit auch mit den Problemen, die der Film anspricht wohl bestens vertraut. Liam ist gerade mal 15 Jahre alt, aufgewachsen in einer Sozialsiedlung, vernachlässigt von seiner Mutter und ohne Perspektive für eine bessere Zukunft. Zu beginn des Films erfährt man, dass Liams Mutter eine Gefängnisstrafe wegen Drogen Dealens absitzet und ihr Sohn stark gegen die illegalen Geschäfte seiner Mutter und ihrem Freund Stan, gespielt von Gary McCormack (The Acid House, Gangster No. 1), ist. Er verbietet ihr sogar das Dealen, da er mit ihr schnellstmöglich ein normales Leben führen möchte, wenn sie pünktlich zu Liams 16. Geburtstag in sechs Wochen aus dem Knast entlassen wird.
Da Liam den Deal von Stan im Gefängnis vereitelt hat, wird er kurzerhand aus der Wohnung seines Großvaters geworfen und Liam findet Unterschlupf bei seiner Schwester Chantelle, die mit 17 Jahren schon eine allein erziehende Mutter ist und jeglichen Kontakt zu ihrer eigenen Familie abgebrochen hat außer zu Liam. Er möchte einfach nur wieder alle versöhnt unter einem Dach und eines Abends kommt ihm eine Idee das nötige Kleingeld aufzutreiben und es dem Freund seiner Mutter heimzuzahlen, er stiehlt ihm einfach seinen Heroin Vorrat und verkauft den Stoff selbst mit seinem besten Freund Pinball. Die Drogen Geschäfte sind hart und stellen die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe, aber es ist leicht verdientes Geld und Liam braucht das Geld um seiner Mutter ein neues Heim zu bieten, einen Wohnwagen mit schöner Lage.
Für Liam laufen die Geschäfte immer besser, auch wenn einige Probleme auftreten bis sogar der Drogenboss Douglas auf die beiden Dealer aufmerksam wird. Von Liam ist dieser direkt begeistert jedoch hat er für Pinball nicht viel übrig und die Freundschaft der beiden Jungs beginnt zu bröckeln.
Nach einigen turbulenten und problematischen Situationen beim Drogen Verkauf und bei harten Freundschaftsproben wird Liams Mutter endlich entlassen und Liam feiert eine Willkommensparty in dem Appartement, dass er von dem Drogenboss erhalten hatte, für seine Mutter und ist der glücklichste Mensch auf Erden. Jedoch erfährt er am nächsten Tag die schreckliche Wahrheit von seiner Mutter und der Beziehung mit ihm und Liam ist wieder allein, ganz allein.
Die packende Geschichte von Liams zerstörter Jugend, den Drogengeschäften und den sozialen Problemen wirkt teilweise erschreckend real und spiegelt wohl eine Wirklichkeit wieder, wie sie in Schottland von vielen Jugendlichen in einer ähnlichen Form selbst erlebt wird.
Empfehlenswert, weil ...
das Drama um den Hauptdarsteller und seine sozialen Probleme besonders Jugendlichen bekannt sein dürften und
in einer ähnlichen Form, wenn auch nicht so krass wie hier dargestellt erlebt werden. Unverstanden und allein gelassen mit der Frage: wie komme ich aus dem "scheiß" Leben in eine bessere Realität? Auf jeden Fall ist der Film sehenswert und verbindet eine gute Story mit wenig special Effekts, aber einem hohen Unterhaltungspotenzial.
Facts über die DVD:
Genre: Jugend-Drama
Laufzeit: ca. 99 Min.
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Bildformat: 1:1,85 (anamorph)
Tonformat: deutsch: DolbyDigital 5.1 - DolbyDigital 2.0
englisch: DolbyDigital 2.0
Anzahl der DVD's: 1
Beschreibung DVD Front: Liam aus Freenrock ist alles, außer Sweet Sixteen
Beschreibung auf DVD: Noch keine "süße 16" alt und schon am Dealen wie ein Großer! Liam (Martin Compston) klaut Mamas kriminellem Freund den Heroinvorrat und zieht mit Junkie-Kumpel Pinball (William Ruane) einen florierenden Drogenhandel auf. Er meint es gut: Wenn seine Mom aus dem Gefängnis kommt, soll sie nicht länger von brutalen Kerlen abhängig sein. Durch Cleverness und Energie gelangt Liam ins Team des Glasgower Paten. Doch damit bringt er seinen alten Freund Pinball in Rage, der nun alles tut, um Liams "Karriere" zu stoppen ...
deutscher Titel: Sweet Sixteen
Drehort:
Galsgow - Great Britain
Originalversion:
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Informationen über das Bonus Material der DVD:
- animiertes Auswahlmenü,
- ein Kinotrailer in deutsch zu Sweet Sixteen,
- recht ausführliche Biographien, leider nur als Textversion von Liam (Martin Compston), Jean (Michelle Coutler), Chantelle (Annmarie Fulton), Pinball (William Ruane), Stan (Gary McCormack) und Rab (Tommy McKee)
- Informationen über den Film, leider auch alle nur in Textform und nicht mit Interviews, Bildmaterial oder ähnlichem Untersetzt (Infos über den Film selbst, den Regisseur, das Drehbuch, die Kamera, die Musik und über Greenock
- Trailer über Fickende Fische
Alles in allem sind die Extras und das Bonus Material auf der DVD etwas mager ausgefallen, man erhält zwar sehr viele Informationen über alles erdenkliche von dem Film, jedoch leider nur in einer Textversion. Mit einem Sprecher oder gar als Interview wäre das Bonus Material viel interessanter für den Zuschauer.
Facts zu Preisen und über Filmfestivals:
Bester Film - British Independent Flim Award 2002
Bestes Dehbuch - Internationale Filmfestspiele Cannes 2002
Preis der Filmkritik - Europäischer Filmpreis
Bester Newcomer - British Independent Flim Award 2002
Facts über die Produktion:
Regie: Ken Loach (The Navigators, Raining Stones uvm.)
Drehbuch: Paul Laverty (Bread & Roses, my name is Joe)
Kamera: Barry Ackroyd (DUST; THE NAVIGATORS)
Schnitt: Jonathan Morris (THE NAVIGATORS, BREAD & ROSES)
Musik: George Fenton (?Oscar'-nominiert für GHANDI, SCHREI NACHT FREIHEIT; KÖNIG DER FISCHER; GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN)
Produktionsfirma: Road Movies (KICK IT LIKE BECKHAM; GANGSTER NO.1; THE MILLION DOLLAR HOTEL; BUENA VISTA SOCIAL CLUB), Sixteen Films, Tornasol, Alta Films.
Produzent: Rebecca O'Brien (BREAD & ROSES; BEAN - DER ULTIMATIVE KATASTROPHENFILM; LAND & FREEDOM)
Ko-Produzent: Ulrich Felsberg (KICK IT LIKE BECKHAM; GANGSTER NO.1; JUNIMOND), Gerardo Herrero (GUANTANAMERA; LAND & FREEDOM)
Kinostart: 26.06.2003
deutscher Titel: Sweet Sixteen
Anbieter: www.epix-video.de
Schauspieler: Liam: Martin Compston (NICELAND)
Pinnball: William Ruane (RIVER CITY)
Stan: Gary McCormack (GANGS OF NEW YORK; GANGSTER NR. 1; THE ACID HOUSE)
Chantelle: Annmarie Fulton (RIVER CITY)
Jean: Michelle Coulter
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Zerbrochene soziale Beziehungen hat Ken Loach schon immer gnadenlos in Szene gesetzt – gnadenlos denjenigen gegenüber, die er dafür verantwortlich hält. Seine Filme wie „Mein Name ist Joe“ (1998), „Bread and Roses“ (2000) und zuletzt „The Navigators“ (2001) sprechen hier Bände. Loachs Inszenierungen sind visuell eindeutig und kompromisslos, und seine Protagonisten nehmen kein Blatt vor den Mund. Auch mit seinem neuen Film ist das nicht anders. Ein junger Teenager namens Liam (Martin Compston, Laiendarsteller), ein Ausgestoßener am Rande der Gesellschaft, versucht, eine Familie zu rekonstruieren. Die Mittel, die ihm dabei bleiben, sind vorgegeben. Von freier Entscheidung oder individueller Wahl kann keine Rede sein. Die soziale Prägung seines Umfelds und seiner selbst sind zu stark, um Alternativen auszuloten. Wie soll jemand alternativ handeln, wenn er keine Erfahrungen in dieser Hinsicht hat?
Inhalt
Liams Mutter sitzt im Gefängnis. Jean (Michelle Coulter) war drogenabhängig, behauptet aber, sie sei jetzt schon Monate clean. Ihr Lover Stan (Gary McCormack), ein Schläger und Tunichtgut in jeder Hinsicht, sowie Liams Großvater Rab (Tommy McKee) wollen den Jungen zwingen, Rauschgift ins Gefängnis zu schmuggeln, um es bei einem Abschiedskuss seiner Mutter in den Mund zu schieben. Angeblich ist es nicht für sie, sondern andere Insassen. Doch Liam weigert sich und wird zur „Strafe“ von Stan brutal verprügelt. Stan und Rab schmeißen ihn aus der Wohnung, werfen seine Sachen vors Haus und zerstören Liams Teleskop.
Liam zieht zu seiner 17jährigen Schwester Chantelle (Annmarie Fulton, ebenfalls in ihrer ersten Rolle), die mit ihrem kleinen Jungen Calum (Calum McAlees) allein lebt. Chantelle hasst ihre Mutter, weil Jean sich nie um ihre Kinder gekümmert hat. Sie ist stets um Liam besorgt, der nicht zur Schule geht und geschmuggelte Zigaretten verhökert. Chantelle besucht einen Call-Center-Kurs, um in wenigen Wochen als Telefonistin Geld zu verdienen. Liam fasst nach dem Rausschmiss bei Stan und Rab einen Entschluss: Er will die Familie wieder zusammenbringen. Irgendwo an der Küste bei Glasgow findet er einen geräumigen und gut ausgestatteten Wohncontainer, den er kaufen will, um seine Mutter dort – weit von Stan und Rab entfernt – unterzubringen, wenn sie aus dem Gefängnis entlassen wird. Um das nötige Geld zu bekommen, entschließt er sich, Stan das Rauschgift zu stehlen, um es in kleinen Portionen zu verkaufen. Moralische Bedenken hat Liam dabei nicht; er selbst nimmt kein Rauschgift. Zusammen mit seinem rothaarigen Freund Pinball (William Ruane) beginnt er mit dem Verkauf. Einige Tausend Pfund müssen her, eine Anzahlung kann Liam bald tätigen.
Doch mit einem hat der junge Mann nicht gerechnet. Der örtliche Drogenboss Tony (Martin McCardie) ist entschlossen, jegliche Konkurrenz im Keim zu ersticken. Er zwingt Liam, für ihn zu arbeiten, weil er merkt, dass Liam gewillt ist, alles zu tun, um seiner Mutter den Wohncontainer zu kaufen. Diese Entschlossenheit will Tony für sich ausnutzen. Ab sofort arbeitet Liam für Tony. Nur Pinball geht dabei leer aus. Tony will den sprunghaften Kerl nicht beschäftigen. Pinball ist wütend, und aus Wut über Tony und Liam fackelt er kurzerhand den Wohncontainer ab, stiehlt Tonys Auto und fährt den Wagen in dessen Geschäft. Tony will, dass
Liam „das Problem“ Pinball ein für allemal beseitigt, sprich seinen besten Freund ermordet ...
Inszenierung
Loach drehte seinen Film überwiegend mit Laiendarstellern, wie in vorherigen Filmen auch. Das verschafft der Inszenierung eine überraschende Frische in der Darstellung der Figuren. Die Trostlosigkeit des Lebens der Personen in den Glasgower Vororten Greenock und Invercyde gewinnt durch die Laiendarsteller eine überzeugende und bedrückende Natürlichkeit.
Loachs Aussage scheint simpel, fast zu einfach, doch die Inszenierung verschafft dieser Aussage eine überzeugende Note. Liams Moral ist bedingt, relativ, den Lebensbedingungen angepasst. Er will nicht, dass seine Mutter Drogen nimmt und in das soziale, zerstörerische Umfeld zurückkehrt, in dem sie lebte. Er hat aber keine Bedenken, anderen Drogen zu verkaufen und damit dieses Umfeld wiederum zu stärken. Unmoralisch? Individuelles Verhalten und Bedingungen des sozialen Umfelds greifen hier ineinander, sind kaum voneinander zu trennen, wenn es um Schuld und Sühne geht. Loach macht gerade dies besonders deutlich.
Für Liam zählt nur der Glaube an eine Rekonstruktion seiner Familie, in die er seine Schwester einbeziehen will. Als Tony ihm eine gute Wohnung anbietet – wobei er zur Bedingung macht, dass Liam seinen Freund tötet –, plant Liam, seine Mutter und seine Schwester mit ihrem Kind dort unterzubringen. Wird er Pinball töten? Die Rekonstruktion der Familie jedenfalls scheitert. Erst nach einer folgenschweren Handlung am Schluss des Films begreift Liam, in welchem sozialen und politischen Kreislauf er sich befindet, gefangen ist. Erst jetzt empfindet er so etwas wie eine Mischung aus Trauer, Mitleid und begreift, dass er sich den Gesetzen eines Systems unterworfen hat, das ihm Handlungsrichtlinien vorgibt, die er für völlig normal gehalten hat. Er kann weinen.
Nicht nur Liam will eine Rekonstruktion sozialen Zusammenhangs auf einer anderen Ebene als in der Abhängigkeit von Stan und seinem Großvater Rab. Auch seine Schwester, die durch ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit 17 so erwachsen reagiert, wie manch andere, ältere Menschen es nicht vermögen, auch Chantelle will familiäre Bande. Nur, sie hat im Gegensatz zu Liam verstanden, dass beider Mutter in denselben Kreislauf von Abhängigkeit und Gewalt zurückkehren will, in dem sie sich vor der Haft befunden hatte. Jean sieht – trotz der Bemühungen ihres Sohnes – für sich kein anderes Leben. Dem Realitätssinn Chantelles steht die Illusion Liams gegenüber.
Loach präsentiert eine Reihe von Personen, deren mehr oder weniger starke Abhängigkeit von einem System deutlich wird, dem kaum einer von ihnen entkommt oder entkommen kann. Pinball zum Beispiel, der sich nicht nur ausgegrenzt fühlt, erfährt den Ausschluss von den „Geschäftsbeziehungen“ zwischen Liam und dem skrupellosen Drogenhändler Tony als zusätzliche Diskriminierung, nicht als Chance, sich dem entsprechenden Ambiente zu entziehen. Seine Antwort ist dem analog: Rache. Tony ist so etwas wie ein lokaler Mafia-Boss, der sich in seiner „Drogenpolitik“ durch das Prinzip von Gefälligkeiten leiten lässt – ganz ähnlich übrigens der Darstellung der Corleones in Coppolas „Paten“-Trilogie: Wohnung gegen Mord, Schutz gegen Verkaufserfolge usw.
Loach zeigt in „Sweet Sixteen“ seine Helden ernüchternd, hoffnungslos, ohne Chance, gefangen in einem System, das die Mehrheitsgesellschaft durch Ausgrenzung und Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen und Wünschen armer Schichten produziert und reproduziert. Die Tränen Liams am Schluss des Films weisen auf Chance wie Risiko: Liams Scheitern könnte eine Chance für ein anderes Leben sein; denn sein Wunsch nach sozialem Zusammenhang ist groß. Die Sanktionen, die er zu befürchten hat, könnten ihn allerdings auch in Einsamkeit und stärkere Einbindung in das System des kriminellen Milieus treiben. Der Film lässt das offen, muss es offen lassen.
Die oft zu hörende Predigt des „freien Willens“ jedenfalls, der „freien individuellen Entscheidung“ stößt in dieser Geschichte auf harte Grenzen, wird zum Großteil zur Illusion einer Mehrheitsgesellschaft. Was bleibt, ist dieser kleine Rest von Freiheit am Schluss des Films, diese Millimeter-Möglichkeit für Liam, aus seinen Erfahrungen etwas anderes in seinem Leben zu tun als bisher.
Fazit
Loach gelang, wieder einmal, eine beeindruckende und bedrückende Studie, die noch dadurch gewinnt, dass die Sympathien des Regisseurs für seine Figuren offensichtlich sind. Es geht ihm nicht um Schuldzuweisungen oder Entschuldigungen. Es geht ihm darum, Verständnis zu schaffen.
Drehbuch: Paul Laverty
Musik: George Fenton
Director of Photography: Barry Ackroyd
Schnitt: Jonathan Morris
Produktionsdesign: Martin Johnson, Fergus Clegg
Hauptdarsteller: Martin Compston (Liam), Michelle Coulter (Jean), Annmarie Fulton (Chantelle), William Ruane (Pinball), Gary McCormack (Stan), Tommy McKee (Rab), Michelle Abercromby (Suzanne), Calum McAlees (Calum), Robert Rennie (Scullion), Martin McCardie (Tony), Jon Morrison (Douglas), Matt Costello (Polizist)
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0313670
Weitere Filmkritik(en):
„Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert) (3,5 von 4 Punkten):
http://www.suntimes.com/ebert/ebert_rev iews/2003/06/061304.html
„Movie Reviews“ (James Berardinelli) (3,5 von 4 Punkten):
http://movie-reviews.colossus.net/movies/s/sweet_sixteen.html
XXLALF, 25.12.2009
den film kenn ich nicht, aber hört sich sehr interessant an, wobei ich glaube, dass ich ihn schonmal in der bücherei gesehen habe. naja, im neuen jahr werde ich mal danach suchen. ein bw für den tollen bericht und ganz liebe grüße