Fitzcarraldo (DVD) Testberichte

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Fitzcarraldo-dvd-drama
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5 Sterne
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3 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • Vorteile: Tolle Idee und tolle Besetzung
  • Ein beeindruckender Klaus Kinski, in einem bildgewaltigen, intelligenten Film

Nachteile / Kritik

  • Nachteile: keiner
  • hm?

Tests und Erfahrungsberichte

  • Die Last der Träume

    Pro:

    Vorteile: Tolle Idee und tolle Besetzung

    Kontra:

    Nachteile: keiner

    Empfehlung:

    Ja

    In der Bücherei entdeckte ich eine DVD in welcher Klaus Kinski die Hauptrolle spielt. Okay, Klaus Kinski verkörpert in den meisten Filmen den Bösewicht, jedoch in diesem, welchen ich schon recht lange nicht mehr gesehen habe, spielt er einen gehemmten schüchternen, der bis zum rasenden Wahnsinn an seiner Idee, seinem Traum festhält, im Dschungel eine Oper zu bauen. Jetzt ist es eigentlich nicht mehr schwer auf den Titel des Films zu kommen, zumal dieser in Cannes 1982 mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde. Fitzcarraldo, heißt diese DVD von welcher sich mein heutiger Bericht handelt.

    Cayahuari Yacu nennen die Waldindianer dieses Land,
    "das Land in dem Gott
    Erst nach dem verschwinden der Menschen, glauben sie,
    werde er wiederkehren, um sein Werk zu vollenden.

    Nun kurz die Handlung

    Brian Sweeney Fitzgerald, oder wie er genannt wird, Fitzcarraldo (Klaus Kinski), hat einen Traum, eine Illusion, den er verwirklichen möchte, nämlich ein Opernhaus in Iquitos, mitten im Amazonas-Dschungel zu erstellen. Dafür benötigt der gescheiterte, bankrott gegangene Eisenbahnunternehmer sehr viel Geld, was er jedoch mit den Ersparnissen seiner Geliebten Molly (Claudia Cardinale) dann auch zusammen bekommt, woraufhin er ein Urwaldgebiet kauft, das aber so abgelegen liegt, keinen Ertrag mehr bringt, sodass die peruanischen Kautschukbarone sowieso kein Interesse mehr daran haben. Was er jedoch auf der Landkarte dann entdeckt, ihm zu bedenken gib, ist ein Fluss, der getrennt durch einen Berg fließt, wenngleich er unweit zu einem Amazonas-Zufluss verläuft. Und weil eine unpassierbare Stromschnelle im Weg ist, muss der gewaltige Dampfer über diesen Berg gezogen werden, sprich so eine Art Eisenbahnschienen gebaut werden, damit dieser Dampfer dann von einem Fluss in den anderen, bis er dann endlich die vorgesehen Plantage erreicht hat, gehievt werden muss. Das ganze hört sich recht irrsinnig, fast schon als ein kaum vorstellbares Vorhaben an, zumal diese Gegend von einem kriegerischen Indianervolk besiedelt ist. Jedoch Fitzcarraldo lässt nicht locker, sodass ihm doch tatsächlich das schier Unmögliche gelingt, wobei er allerdings nicht damit gerechnet hat, dass die Indianer, die für ihn gearbeitet haben, die Leinen des in tagelanger und mühsamer Arbeit über den Berg gehievten Dampfers kappen, sprich durchschneiden, sodass dieser jetzt nun unausweichlich auf die unpassierbaren Stromschnellen zu treibt. Was jedoch beinahe schon an ein Wunder grenzt, ist, dass das Schiff die Passage übersteht. Nicht ganz heil, aber soweit intakt wiederum, dass Fitzcarraldo den demolierten und ramponierten Dampfer noch verkaufen kann, sodass er mit dem Geld wenigstens ein Opernensemble anheuern kann, wenn auch kein Opernhaus bauen, sowie es sein Traum war, mit welchem er dann nach Iquitos zurückkehrt.

    Und nun zur eigenen Meinung

    Ganze 1500 Kilometer ist Fitzcarraldo damals den Amazonas mit seiner Freundin Molly hinuntergefahren, wobei er am Ende sogar noch rudern musste, nur um in die Oper zu gelangen und Caruso, sein Idol, singen zu hören. Wäre ja auch nicht weiter schlimm gewesen, wenn er zum einen eine Eintrittskarte gehabt hätte, und zum anderen nicht zu spät in das Opernhaus von Manaus gekommen wäre. Folglich hört er nur mehr von seinem Star den Schluss von Verdis "Ernani" singen. Während dieser Sterbeszene sieht Caruso ihn an, zeigt mit dem Finger auf hin, worauf hin Brian Sweeny Fitzgerald, genannt Fitzcarraldo, gescheiterter Bahnunternehmer und augenblicklicher Betreiber einer Eisfabrik, sich angesprochen fühlt, und weis, was er zu tun hat. Nämlich Iquitos soll ein Opernhaus bekommen, für große Meister der Musik, ein Haus für Verdi, Puccini, Wagner und Strauss.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass diese Geschichte zum Teil der Wahrheit entspricht, zumal es tatsächlich den Iren Charles Fitzgerald, genannt Carlos Fermin Fitzcarraldo, gegeben hat, der aber keineswegs ein Fan der Opernmusik war, sondern dieser war verrufen ein dubioser Abenteurer und Indio Killer zu sein, der im Kautschuk-Boom vor vielen, vielen Jahren, sehr viel Geld gewonnen hatte, was er aber dann wieder an Spieltischen zwischen Iquitos und Manaus wieder verspielt hatte. Das entspricht alles noch den Tatsachen, sogar das noch, dass dieser Abenteurer Fitzcarraldo einen 300 Tonnen schweren Dampfer von Indios 9 Kilometer durch den Dschungel ziehen und hieven ließ, ist noch wahr. Nur, dass seine Träger, damals die Indios, das Schiff am Ende zerstörten, kaputt machten, ja, das ist nichts weiteres als reines Wunschdenken.

    Diese Geschichte "Fitzcarraldo" wurde im Amazona-Dschungel gedreht, wo die Kolonialzeit heute noch andauert, sodass bei den Dreharbeiten im Jahre 1978 und 1981 Welten aufeinanderprallten, wobei Werner Herzog ja nur von der Geschichte eines Mannes berichten wollte, der seine Verständnislosigkeit, sein Unverständnis, gegenüber der Kultur der Indianer überwindet. Ja, und weil während der Arbeiten an diesem Film es sich herausstellte, dass diese Geschichte mit der historischen Vorlage, Herzogs Drehbuchs gleichzusetzen ist, protestierten und rebellierten im Auftrag der Aguaruna Indianer die Göttinger Gesellschaft für bedrohte Völker, gegen diese Dreharbeiten zu diesem Film. Der Spiegel sah in Werner Herzog den "Conquistador mit der Kamera", der, wie "Le Monde" in Augenschein genommen hatte, bei den Dreharbeiten "brav das klassische Szenario der Besetzung von Indianergebieten seit dem 16. Jahrhundert reproduziert", was alles in allem in einer großartigen und bombastischen "Herzog-Horror-Picture-Show" ja enden musste. Im gewissen Sinne hoffte ja der Stern kurz nach Drehbeginn schon, das dieser Film ein "Knaller" wird. Nur, was wirklich unter den Jahren 1978 und 1979 zwischen dem Team und den Aguarunas wirklich passierte, lässt sich heute nicht mehr klar zur Darstellung bringen. Auf jeden Fall, und das steht sicher, wurden damals die Dreharbeiten zum Film abgebrochen, woraufhin die Arbeiten zum Film erst wieder im Jahre 1980 im Süden Perus wieder aufgenommen wurden.

    Viele kennen Klaus Kinski nur als das hysterische, aufgebrachte Monster, das über Leichen geht. Dem ist es jedoch nicht in diesem Film Fitzcarraldo, in welchem er einen schüchternen, zum Teil auch verhaltenen, jedoch auch einen arroganten Träumer spielt, dem man aber seine Unsicherheit ansieht, aber dennoch seine Umwelt mit Argusaugen beobachtet, was man von ihm nicht gewöhnt ist.

    Mit seiner Mannschaft ist er angerückt, um ein Vorhaben, nämlich den Dampfer über eine unpassierbare Urwaldhöhe zu hieven, zu verwirklichen. Nur, er musste bald einsehen, dass auf diese Männer kein Verlass ist, sprich sie haben Fitzcarraldo kurzerhand im Stich gelassen. Nun also heuert er Indios an, die ihm auch treu bleiben, da Fitzcarraldo beginnt, sich für deren Kultur zu interessieren, sprich ihre Arbeitskraft schamlos auszubeuten und auszunützen weis. Aber den Indios macht dies wenig aus, lassen es mit sich geschehen, weil sie schon einen Plan im Hinterkopf haben. Nämlich dieses weiße, gewaltige große Schiff, für welches sie sich abmühen und abrackern, machen sie aus Dankbarkeit zum Geschenk an ihre Götter der Stromschnellen, von welchen sie sich für ihr Wohlergehen abhängig und verpflichtet fühlen. Nur kurze Zeit später, als der Dampfer wieder zu Wasser gelassen ist, schneiden die Indios die Leinen durch, sodass Fitzcarraldos Operntraum die Stromschnellen hinab stürzt, buchstäblich "baden" geht, was er eigentlich mit dieser Schleppaktion vermeiden wollte. Doch so schnell gibt der Geschlagene sich nicht geschlagen, gibt nicht auf, verliert nicht den Mut, sodass er den ramponierten und demolierten Dampfer kurzerhand verkauft, und mit dem Gewinn die Oper von Manaus für ein Gastspiel mietet. Im Grunde hat sich Fitzcarraldo den Bedingungen, der Realität angepasst, wobei er sich nicht als Heilsbringer aufgespielt hat, der den Wilden, den Indios die richtige Kultur bringt, sondern er bringt seine Lebensart, sein Lebensstil in einen Kontinent, der von einer ganz anderen Kultur beeinflusst ist. Mit Großmacht- oder gar Weltmachtstreben hat diese Haltung garantiert nicht viel gemein.

    Ich finde, dass Klaus Kinski in der Rolle des Fitzcarraldo besser ist, als in all seinen anderen Filmen. Was meiner Meinung nach jedoch nicht an Klaus Kinski liegt, dass dieser Film noch heute gern angesehen wird, ja direkt schon fasziniert wirkt, sondern es einfach gesagt, um ganz andere Dinge geht, auch wenn er manchmal ein Nerven tötendes benehmen an den Tag legt. Das alles ist halb so schlimm, zumal das ganze, damit meine ich Kinskis Sensationsmache, in den herrlichen Landschaftsaufnahmen des Kameramanns Thomas Mauch, einfach untergeht. Gegen diese Gewalt dieser mächtigen Urwaldbäume kommt auch keine, noch so schräge Grimasse von Kinski an, zumal gerade so ein Possenspiel genau die gleiche Auswirkung hat, wie die verzerrte Stimme Carusos, die von der Schallplatte her ertönt, als Fitzcarraldo diese gegen die Kriegstrommeln der Indianer mobil macht und auch zum Einsatz bringt.

    Ich finde den Film wirklich grandios, zumal allein das schon überwältigend wirkt, da ein Mann ein Ding der Unmöglichkeit in Angriff nimmt, nämlich ein Opernhaus im Dschungel zu bauen, wobei ein Dampfer noch dazu über einen hohen Berg transportiert werden muss. Eine richtige Abenteuergeschichte, die jedoch so echt, so nachvollziehbar, gedreht wurde, weil doch wirkliche Indios, und keine Schauspieler zu Hilfe genommen wurden, als der Dampfer über den Berg gezogen wird, das man wirklich ins staunen kommt, auch wenn man den Film schon x-mal gesehen hat, hat er doch irgendwas bewegendes an sich, das sich nur schwer beschreiben lässt. Was natürlich auch sehr eindrucksvoll ist, ist die bombastische Kulisse in dieser exotischen Urwaldlandschaft.

    Ja, und so endet dieser Film, wie er angefangen hat, nämlich mit einer Oper, die jedoch am Schluss nur provisorisch aufgeführt wird, wobei Kinski eine große Zigarre raucht und ganz entspannt dabei lächelt und lacht.

    Einfach ein großartiger und beeindruckender Film, mit sehr schönen Landschaftsaufnahmen und einer höchst interessanten Handlung, den ich mit der Höchstwertung auszeichne und als empfehlenswert einstufe. Toller Film mit grandiosen Schauspielern.

    Daten zum Film und zur DVD "Fitzcarraldo"

    Deutsche Erstaufführung: 04.03.1982
    Regie: Werner Herzog
    Buch: Werner Herzog

    Kamera: Thomas Mauch
    Schnitt: Beate Mainka-Jellinghaus
    Musik: Popol Vuh, Guiseppe Verdi, Ruggiero Leoncavallo, Giacome Meyerbeer, Jules Massenet, Giacome Puccini, Vincenzo Bellini, Richard Strauss; Gesang: Enrico Caruso

    Darsteller:Klaus Kinski (Fitzcarraldo), Claudia Cardinale (Molly), José Lewgoy (Don Aquilinio), Paul Hittscher (Kapitän), Miguel Angel Fuentes (Cholo), Huerequeque Enrique Bohorquez (Koch), Grande Otelo ( Bahnhofsvorsteher), Milton Nascimento (Platzanweiser in der Oper)

    Format: Dolby, PAL, Surround Sound
    Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 1.0) Region: Region 2
    Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
    FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
    Studio: Kinowelt GmbH
    Erscheinungstermin: 7. Juli 2006
    Produktionsjahr: 2003
    Spieldauer: 151 Minuten
    DVDs: 2

    Extras:

    Audiokommentar von Werner Herzog und Laurens Straub
    Dokumente
    Werkfotos
    Biografien
    Trailer

    DVD 2

    90 Minuten Dukumentation über die Dreharbeiten zu Fitzcarraldo mit seltenen Aufnahmen von Micke Jagger und Jason Robards aus der ersten Phase der Dreharbeiten, die nicht in Fitzcarraldo enthalten sind.

    Auszeichnung: Cannes 1982: Goldene Palme

    Fazit: Ein sehr schöner deutscher Film, den man mindestens einmal gesehen haben muss

    Kommentare & Bewertungen

    • katjafranke

      katjafranke, 13.10.2010, 17:42 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße von der KATJA

    • Netha

      Netha, 23.07.2010, 22:32 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ein fast genialer Film

    • Sommergirl

      Sommergirl, 29.06.2010, 19:48 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ui, das ist nix für mich, ich kann mit Kinski gar nichts anfangen

    • Polarlicht1960

      Polarlicht1960, 06.05.2010, 02:32 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      EINEN GUTEN START IN DEN NEUEN TAG WÜNSCHT DIR LARISSA

  • Erfülle deine Träume, egal wie verrückt sie sind!

    Pro:

    Ein beeindruckender Klaus Kinski, in einem bildgewaltigen, intelligenten Film

    Kontra:

    hm?

    Empfehlung:

    Ja

    Heute möchte ich euch außnahmsweise mal einen Deutschen Film vorstellen. Eigentlich sehe ich mir so gut nie Filme aus Deutschland an, wenn allerdings Klaus Kinski in eben diesem mitspielt und der Film von niemand anderem als Werner Herzog gedreht wurde, dann sieht das ganze schon wieder anders aus. So wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Bericht zu "Fitzcarraldo".




    Story
    ----------------------
    Peru, Anfang des 20. Jahrhunderts:
    Der Opernliebhaber Brian Sweeney Fitzgerald (Klaus Kinski), kurz Fitzcarraldo, ist von der Idee besessen, eine große, prächtige Oper mitten im Urwald zu bauen um Enrico Caruso dort singen zu hören. Um diese Idee, diesen

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 02.12.2005, 22:21 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Hi, Du auch hier, klasse, wir kennen uns von ciao. Hab Dich aboniert und mach Dich gleich zu meinem Freund :) LG von MissKnu

    • topfmops

      topfmops, 01.12.2005, 12:16 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      herzog und kinski, dafür fehlen mir die worte.

    • The_Wishmaster

      The_Wishmaster, 30.11.2005, 21:52 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Auch hier klasse ;)

    • marina71

      marina71, 30.11.2005, 21:35 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      gelungener bericht. lg

  • Caruso im Urwald

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    „Cayahuari Yacu nennen die
    Waldindianer dieses Land, ‚das Land,
    in dem Gott mit der Schöpfung
    nicht fertig wurde’. Erst nach dem
    Verschwinden der Menschen,
    glauben sie, werde er wiederkehren,
    um sein Werk zu vollenden.”
    (Aus dem Vorspann des Films)


    Iquitos, Peru, Anfang des 20. Jahrhunderts. Großgrundbesitzer, die Kautschuk (indianisch: cao = Baum und ochu = Träne) gewinnen und Tausende von Indianern dafür ausbeuten. Don Aquilino (José Lewgoy) ist der mächtigste unter ihnen, ein Mann, der den Raum beherrscht, in dem er sich bewegt, ein sich weltoffen gebender Mann. Abenteurer tummeln sich wohl auch in der Schneise, die hier in den Urwald

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 08.04.2010, 10:45 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      diesen film hab ich mir unter anderem gestern entliehen, wobei ich mir einen anderen, einen problemfilm, gestern angeschaut hab, der mich jedoch dann eine ganze nacht so sehr beschäftigt hat, dass ich kaum hab schlafen können. aller wahrscheinlichkeit wird dies mein nächster filmbericht sein. ganz toll geschrieben und ganz liebe grüße

    • manu63

      manu63, 10.06.2009, 20:22 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      viele Grüße von Manuela

    • blackangel63

      blackangel63, 13.09.2008, 12:06 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LiEbEn GrUsS - aNjA....

    • anonym

      anonym, 20.08.2008, 16:23 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH - Liebe Grüße Simone