Ich möchte euch heute ein Notebook vorstellen. Es handelt sich dabei um den Acer Aspire One A 150 X.
Die Zielgruppe für dieses Notebook sind vor allem Internetnutzer, denn das Notebook wurde speziell für den schnellen Internetzugang konzipiert.
Mit seinen Abmessungen 248 (B) x 171 (T) x 33 (H) mm fällt das Acer-Notebook sehr klein aus und eignet sich für Leute, die unterwegs keine großen Kisten mit sich schleppen möchten. Nicht zuletzt auch wegen des Gewichts von nur 900 Gramm.
Die Akkulaufzeit mit bis zu bis zu 3 Stunden ist zwar für keine langen Chat-Sessions in lauen Sommernächten auf der Wiese geeignet, bietet jedoch genügend Akku-Laufzeit für die normale Nutzung im Freien.
Doch wie sieht es im Innern des Rechners aus?
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Der Prozessor:
Der Acer Aspire One A150X verfügt über einen Intel Atom-Prozessor N270 mit 1,60 GHz, Cache 512 KB und Front Side Bus 533 MHz . Atom? Nein, keine Angst. Dieser strahlt nicht und ist zudem noch stromsparend. Die Intel-Atom-Generation ist eine Familie von 32-Bit- bzw. auch 64-Bit-Mikroprozessoren für mobile und stationäre Computer von der Marke Intel. Diese Prozessoren basieren auf der Intel-Atom-Mikroarchitektur und sind für besonders energiesparende und günstige Systeme gedacht. Im Gegensatz zu den so genannten Out.of Order Architekturen verzichtet die In-Order-Architektur (Intel Atom) auf zusätzliche Funktionen, wie Registerumbenennung oder speculative execution. Im Klartext heißt es, dass eine In-Order-Architektur Befehle strikt in Reihenfolge abarbeitet und daher etwas langsamer ist.
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Der Arbeitsspeicher:
Der Arbeitsspeicher beträgt 1024 MB DDR2 SDRAM und ist für ein mobiles Gerät mit Windows XP ausreichend. Dieser lässt sich natürlich auch erweitern, jedoch nur auf maximal 1535 MB.
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Das Display:
8,9 Zoll Display mit 1024 x 600 Pixel (WSVGA) LED mit Hintergrundbeleuchtung und CrystalBrite.
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Grafik:
Grafikkarte mit integriertem Grafik-Beschleuniger (VGA )
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Festplatte:
Die Festplatte verfügt über eine Kapazität von 120 GB mit 5.400 rpm. Das heißt, genug Speicherplatz für Unterwegs und auch recht schnell.
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Schnittstellen:
Der Acer verfügt über einen Card Reader 5in1 (MMC/SD/Memory Stick (Pro)/xD-Card) und einen SD-Card Slot . Zusätzlich hat er 3 USB 2.0 Steckplätze. Das ist klasse. Da das Notebook über keine CD/DVD-Laufwerke verfügt lässt sich hier extern was anschließen.
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Kommunikatio n:
Der Acer Aspire One verfügt über eine Netzwerkkarte Ethernet LAN 10 MBit/s, 100 MBit/s
mit drahtloser Unterstützung (Wireless Lan Wireless LAN 802.11 b/g ) Diese darf heutzutage selbstverständlich nicht fehlen!
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Schnittstelle n (Sound):
-Mikrofon-in
-Line-in
-Kopfhörer-out
-Audio-out
Verfügt über ein integriertes Mikrofon. Sinnvoll, da es sich bei dem Acer Notebook, um ein Notebook für Internetnutzer handelt, die auch im www kommunizieren möchten.
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Zusätzlic he Ausstattung:
Der Acer Aspire One verfügt über eine integrierter Webcam. Hierzu liegen jedoch keine Angaben über die Auflösung vor. Schade.
Betriebssystem Microsoft Windows XP Home (OEM) Das Betriebssystem wird leider nicht auf CD mitgeliefert. Ist installiert.
Daher ist es sinnvoll hier Recovery-Dateien zu erstellen.
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Garantie:
Bring-In 12 Monate
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Zusammenfassung:
Kurz und pregnant lässt sich sagen, dass es sich bei dem Acer Aspire One A 150 X um viel Rechner für wenig Geld handelt, denn diesen gibt es schon für 399 Euro. Windows XP ist mir in allen Fällen lieber als Vista
und die relativ große Festplatte mit 120 GB Speicherplatz + WebCam und Mikro bekommt man in Notebooks dieser Preisklasse nur selten zu bekommen. Kaufen, kaufen kaufen!
...
l.x.klar@gmx.net, 16.08.2008
ich glaube mein thinkpad mit 1,5 ghz centrino hat gegenüber diesem ding nur den nachteil des höheren gewichts und war bei etwas besserer ausstattung auch nicht teurer. bei so einem kleinen bildschirm würde ich auf dauer augenschmerzen kriegen. gruss
ingoa09, 14.08.2008
Sehr gut beschrieben!
Auch weiter unten sind bei mir noch neue Berichte zu finden...
Liebe Grüße,
Ingo
sonnenblume125, 01.09.2008
hab ich mir auch schon ein paar mal angeschaut, aber find das irgendwie zu klein
Acer Aspire One A150X weiss 22,6 cm (8,9 Zoll) WSVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6 GHZ, 1GB RAM, 160GB HDD, XP Home)
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Der kleine Freund für Unterwegs
ein Testbericht von rikuchanx32009-06-20 13:31:12vom 20.06.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Reisetauglich
Klein
Immer griffbereit...Nachteile/Kritik: Kleine Tastatur
Kleienr Bildschirm
Diesmal über den Acer Aspire One.
Ich kontne ihn mir endlich leisten. Der kleine freund sit wirklich sehr sehr praktisch.
Soo nunmal u den technischen Daten:
- CPU: Intel Atom N270 (1.6GHz)
- Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home
- RAM Standard: 1024MB
- Festplatte: 120GB HDD
- Displaygröße/-typ: 8,9" TFT (LED Backlight)
- Displayauflösung: 1024 x 600
- Akkutechnologie: Li-Ion Akku (3 Zellen)
- Akkulaufzeit: bis zu 3,0h Akkulaufzeit, abhängig von Anwendung
- VGA Ausgang: 1x
- USB: 3x USB 2.0 (1x links, 2x rechts)
- RJ45: 1x
- Audio: 1x Lautsprecher/Kopfhörer/Line-out, 1x Mikrofon-in, 1x Line-in
- Mikrofon: integriert
- Cardreader: SD Cardreader, 5-in-1 Cardreader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD)
- Integrierte Webcam: Acer Crystal Eye Webcam
- LAN: 10/100 LAN
- Wireless LAN: 802.11b/g
Lieferumfang:
Im Lieferumfang sind folgende Dinge enthalten:
Notebook, Netzteil, Akku, Netzkabel
Aussehen:
da dieses Netbook was ich mir gekauf habe blau ist, sieht es Haargenau so aus wie auf dem obrigem Bild.
Das Gerät wiegt etwa 900gr, was es zum Mitnehmen prädestiniert macht. Auch die Abmessungen von 24,8 x 17,1 x 3 cm sind ideal beispielsweise für die Handtasche
Das Starten zum ersten mal:
Das erste Starten ist kinderleicht. Alle Programme sowie das Betriebssystem sind bereits vorinstalliert. Allerdings muss man beachten, dass man diese auch nicht auf CD bekommt (würde ja auch keinen Sinn machen, da ein CD-Laufwerk fehlt.)
Alles andere wird von selber erklärt, und man muss nur den Anweisungen folge leisten. Zur not gibt es am bildschirmrand einen kleinen Helfer in Form eiens Fragezeichens.
Das Arbeiten mit dem Freund:
Nunja, ich habe da doch eien kleinen Mangel. Die Tastatur ist recht klein und man muss sich wirkluch daran gewöhnen von ner großen auf die kleine umzuspringen. Da ist nicht von Anfang an schnell schreiben drinne.
Da dieses Netbook darauf ist, das man schnell ins Internet kommt ist es auch recht schnell. Alles fährt schnellstens hinauf und man kann auch mit der Hilfe des beigefügten Handbuches schneller ins Internet fidnen. Kompliziert ist hier gar nichts.
Die Verbindung ins Netz ist sofort da. Das System läuft auch entsprechend stabil.
Schwierig ist natürlich auch das Installieren verschiedener Programme, da leider kein Laufwerk enthalten ist.
Der Akku läuft dabei etwa 2,5-3 Stunden. Das mitgelieferte Netzteil ist allerdings so klein, dass das notfalls auch noch in die Tasche passt!
Fazit:
Dieses Netbook ist für reisende wirklich Ideal. Man hat es stehts griffbereit in der Handtasche oder ähnliches und es ist super leicht. Dafür sind alle Programme enthalten un d man findet auch schnellstens eine Internetverbindung.
Wirklichs ehr toll.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist Ideal. Und man bekommt was fpür sein geld. natürlich es gibt imemr Negative sachen. wie zB der kleine Bildschirm und die kleine Tastatur, aber man kann ja für knapp 300 € nciht meckern.
Ich würde auch dieses Netbook jedem anderen weiter empfehlen.
ein Testbericht von dieanke2008-12-05 19:14:40vom 05.12.2008Empfehlung: ja
Hallo Leute!
Heute möchte ich euch meinen "Kleinen" vorstellen... Auch ich bin dem Trend der Netbooks verfallen!
Acer Aspire One A150X
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Kauf
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Ich hab das Gerät bei Neckermann.de bestellt für 399€. Mir war damals besonders die große Festplatte und Windows XP wichtig, da Linux zwar ein tolles Betriebssystem ist, ich müsste erst lernen, damit umzugehen.
Vor 3 Monaten war dieses Notebook das einzige dieser Preisklasse, das einigermaßen diesen Kriterien entsprach! Ob das jetzt anders ist, weiß ich nicht!
Technische Daten
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- CPU: Intel Atom N270 (1.6GHz)
- Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home
- RAM Standard: 1024MB
- Festplatte:
120GB HDD
- Displaygröße/-typ: 8,9" TFT (LED Backlight)
- Displayauflösung: 1024 x 600
- Akkutechnologie: Li-Ion Akku (3 Zellen)
- Akkulaufzeit: bis zu 3,0h Akkulaufzeit, abhängig von Anwendung
- VGA Ausgang: 1x
- USB: 3x USB 2.0 (1x links, 2x rechts)
- RJ45: 1x
- Audio: 1x Lautsprecher/Kopfhörer/Line-out, 1x Mikrofon-in, 1x Line-in
- Mikrofon: integriert
- Cardreader: SD Cardreader, 5-in-1 Cardreader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD)
- Integrierte Webcam: Acer Crystal Eye Webcam
- LAN: 10/100 LAN
- Wireless LAN: 802.11b/g
Lieferumfang
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Im Lieferumfang sind folgende Dinge enthalten:
Notebook, Netzteil, Akku, Netzkabel
Aussehen
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Mein Netbook ist blau... Es entspricht also genau der Abbildung oben. Es gibt das Gerät allerdings auch noch in braun, rosa und in weiß.
Das Gerät wiegt etwa 900gr, was es zum Mitnehmen prädestiniert macht. Auch die Abmessungen von 24,8 x 17,1 x 3 cm sind ideal beispielsweise für die Handtasche.
Erstes Starten
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Das erste Starten ist kinderleicht. Alle Programme sowie das Betriebssystem sind bereits vorinstalliert. Allerdings muss man beachten, dass man diese auch nicht auf CD bekommt (würde ja auch keinen Sinn machen, da ein CD-Laufwerk fehlt.
Man gibt also anfangs nur seine Daten ein (Namen/Zeitzone etc) und schon kann man das Gerät starten. Das ganze läuft absolut problemlos ab.
Auch unser WLAN-Netzwerk war schnell gefunden, so dass man mit dem Gerät sofort auch ins Internet gehen kann.
Arbeiten mit dem Netbook
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Das Netbook ist dafür konzipiert, dass man mit ihm schnell ins Internet gehen kann. Und dafür ist es tatsächlich ideal. Windows fährt sehr schnell hoch und auch die Verbindung mit den mir bekannten WLAN-Netzwerken geht sehr schnell und die Verbindung bleibt meist auch konstanter erhalten als bei meinem großen Notebook. Da bricht das System auch zwischendurch mal zusammen.
Beim Netbook ist das anders. Die Verbindung ins Netz ist sofort da. Das System läuft auch entsprechend stabil - das Netbook ist mir noch nie abgestürzt.
Was ich allerdings problematisch finde ist das dauerhafte Arbeiten an diesem Gerät. Der Bildschirm ist natürlich sehr klein, dementsprechend kann kan auch nicht so ideal alles erkennen. Die Tastatur ist natürlich auch extrem klein und man muss sich beim Tippen erstmal daran gewöhnen.
Schwierig ist natürlich auch das Installieren verschiedener Programme, da leider kein Laufwerk enthalten ist.
Ich benutze das Netbook hauptsächlich zum Runterladen und Lesen von PDF-Files, die ich brauche, um diverse Veröffentlichungen zum Thema meiner Diplomarbeit zu lesen. Oder auch zum Checken von Emails. Zum längeren Arbeiten gehe ich dann aber doch lieber an mein großes Notebook!
Der Akku läuft dabei etwa 2,5-3 Stunden. Das mitgelieferte Netzteil ist allerdings so niedlich und klein, dass das notfalls auch noch in die Tasche passt!
Fazit
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Das Netbook ist für Leute, die viel unterwegs sind, absolut ideal. Es ist leicht, man kann es überall mitnehmen. Allerdings ist es hauptsächlich für den Internetzugang ausgelegt. Tippen langer Texte oder Tabellenkalkulation halte ich für eher schwierig aufgrund des sehr kleinen Bildschirms!
Das System läuft stabil und was mir besonders gefälllt ist eben die große Festplatte und die große Geschwindigkeit, mit der man ins Netz kommt!
Für mich ist dieses Netbook eigentlich reiner Luxus. Ich bin eigentlich gar nicht so viel unterwegs! Es ist brauchbar, ich habe es auch immer dabei, aber nötig ist es nicht!
Trotzdem halte ich dieses Netbook für sehr gelungen - wenn man eben die Ansprüche zu Grunde legt! Was allerdings dafür absolut fehlt, ist ein Bluetooth - Zugang! Den könnte man vielleicht noch einbauen.
Es kommt eben auf die Ansprüche an. Zum Zocken kann man es sicher nicht verwenden! Aber es ist trotzdem ein tolles Gerät, um ins Internet zu kommen!
Von mir gibt es daher 4 Sterne
In diesem Sinne
Eure Anke
PS: Was übrigens extrem nervt: Jeder der dieses Notebook das erste mal sieht, sagt nur "ohhhhhhhhhhhh, der is aber süß" ;-) Daher auch die Überschrift!
...
ein Testbericht von droehn2008-10-01 20:44:31vom 01.10.2008Empfehlung: ja
Vorteile: leicht und klein, große Festplatte...Nachteile/Kritik: Hat einige Macken (Lüfterlärm, schlechter vorinstallierter Virenscanner), keine Recovery CD
Kaufgrund und Kauf:
Vor gut 3 Wochen war ich auf der Suche nach einen von den Mini-Notebooks, da ich viel mit dem Zug pendle und mir mein normales Notebook zu groß und zu schwer für die täglichen Fahrten und ich mit einen PDA nicht vernünftig arbeiten kann, hatte ich mich für das Acer One A150X entschieden. Für mich entscheidend war, das es eine relativ große Festplatte (120GB) hat und leichter ist als der ASUS EEE PC 1000H, welcher nebenbei eine Lieferzeit von 1 bis 2 Monaten bei Amazon hat,
und auch weil es mit Windows XP ausgeliefert wird und ich somit meine alten Programme darauf installieren kann. Meine Entscheidung hat auch der Test auf www.chip.de über das Mini-Notebook positiv beeinflusst.
Gekauft hab ich mir das Mini-Notebook, welches Acer selbst als Netbook bezeichnet über den Otto versandt, da ich dort den Preis von 399,90 + 5,95Versandtkosten mit Gutscheinen und 5% Rabat auf 367,85 Euro drücken konnte.
Verpackung:
Neben der Schachtel die vom Ottoversandt verwendet worden war, ist das Acer Netbook in einer bunt bedruckten Pappschachtel verpackt die mit Tesafilm zugeklebt war. Einen Tragegriff aus Kunststoff gibt es auch. Bis auf ein Paar Kunststofffolien, wo die Anleitungen und das Netzteil eingemacht waren ist die restliche Verpackung aus Pappe ohne Styropor.
Lieferumfang:
Hardware:
Das mini Notebook wird mit Akku, Netzteil, eine Kurzanleitung und ein Handbuch und zwei Heftchen mit Informationen zu Garantie und eine Kunstlederhülle, wo das Notebook aber kein Zubehör verstaubar ist, geliefert. Eine Windows CD oder Recovery CD fehlen.
Software( bereits installiert, CDs/DVDs lagen überhaupt nicht dabei ):
- Windows XP Home Edition mit Service Pack 3
- Microsoft Works
- 60 Tage Testversion von Microsoft Office 2007
- Acrobat Reader 8
- InterVideo WinDVD
- Virenscanner
- Acer eRecovery Management
Installation:
Das Notebook installiert sich mehr oder minder selbst bei ersten einschalten man muss nur ein paar Angaben machen wie Benutzername und die Zeitzone in der man lebt. Die Uhrzeit war schon von aus Werk richtig eingestellt. Die ganze Prozedur dauert so ungefähr 20min. Den Windows Key der auf der Rückseite des Geräts aufgeklebt ist braucht man während der Installation nicht.
Als nächstes sollte man den vorinstalliert Virenscanner deinstallieren und einen anderen sich installieren wie z.B. den Avira AntiVir. Das vorinstalliert Programm macht mehr ärger als es nutzen bringt, z.B. geht der Wakeup nach den Standbybetrieb mit diesen Tool sehr schlecht, entweder macht der Computer keinen Wakeup oder die Tastatur mag danach nicht mehr, sie geht erst wieder wenn man ein geheimes Tastenkürzel gedrückt hat, auch dauert der Bootvorgang länger mit dem Programm.
Technische Daten:
Größe: ca. 25cm Breit, 17cm Tief (also kleiner als ein A4 Blatt) und um die 3cm Dick
CPU: 1,6GHz Intel Atom N270
Arbeitsspeicher: 1GB DDR2 Speicher (533MHz) welcher auf insgesamt 1,5GB erweiterbar ist (im Netbook befinden sich zwei Speicherbausteine mit jeweils 512MB RAM einer davon ist fest mit der Platine verankert der andere ist austauschbar)
Festplatte: 120GB (105GB zeigt das System an ) welche in einer NTFS Partition vorliegt
Display: 8,9 Zoll (was eine Bildschirmdiagonale von ca. 22,6cm entspricht)spiegelnd mit einer Auflösung von 1024x600
Grafikkarte Onboard mit einen Mobile Intel(R) 945 Express Chipset, den Grafikspeicher nimmt die Grafikkarte von Arbeitsspeicher weg je nachdem viel sie gerade braucht. Meinen TFT Monitor konnte ich mit den Netbook bei voller Auflösung (1680x1050) über den VGA Ausgang betreiben.
Anschlüsse: 3 x USB 2.0 Anschlüsse (einen links und zwei rechts am Gerät)
- Lananschluss. 10/100 (RJ45)
- VGA Ausgang (man kann das Monitorkabel nicht an den Ausgang schrauben)
- Lautsprecher/Kopfhörer Ausgang und ein Mikrofon Eingang
Sonstiges:
- Webcam mit 0,3MP (Auflösung von 640x480)
- integrieten Mikrofon
- einen SD-Cardreader (auf der linken Seite die SD-Karte verschwindet fast ganz im Gerät und man kann auch beim Transport die Karte im Gerät lassen)
5-in-1 Cardreader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD) auf der rechten Seite, hier bleibt eine SD Karte halb aus dem Gerät draußen.
Wireless LAN 802.11b/g (die Reichweite des Wlans ist bei mir im Haus so um die 13m)
Momo Lautsprecher
Li-Ion Akku (3 Zellen)
Was der eine oder der andere bei den Netbook vermissen dürfte:
- kein Bluetooth
- kein Infrarot
- kein Firewireanschluss
- keine PCMCIA Kartenanschluss
- kein DVD Laufwerk
Erfahrungen:
Aussehen:
Mein Acer ist weiß, die Abdeckplatte ist glänzend die Rückseite ist weiß matt, es gibt das Netbook noch in blau (auf der Verpackung sind noch Varianten in braun, pink und schwarz abgebildet aber ob diese Varianten in Deutschland zu kaufen sind weiß ich nicht). Um den Bildschirm ist der Kunststoff schwarz. Ob das Ding stylisch ist und von guten Geschmack zeugt kann ich nicht beurteilen, da ich keinen hab. Ich hätte das Mini-Notebook auch genommen wenn es wie eine alte Brotdose ausgesehen hätte, wenn die technischen Daten nur passend sind. Auf Bildern wirkt das Notebook größer als es ist, daher sollte man sich dass Gerät auf jedenfall in einen Geschäft vor dem Kauf anschauen.
Bildschirm:
Macht ein schönes scharfes Bild und die Farben sind auf gut dargestellt, aber dafür ist der Bildschirm sehr spiegelnd, was bedeutet das man bei stärken Lichteinfall nur mehr sein eigenes Gesicht bewundern darf. Bei den Lichteinfall kann es sich um einen sehr helle Beleuchtung oder um Sonneneinfall handeln. Besonders gut spiegelt sich die Umgebung auf einen relativ dunklen Bild auf den Display, wer gern weiß auf schwarz arbeitet ist hier sehr im Nachteil. Es gibt für den Acer One entspiegelte Folien zu kaufen, die man sich selbst auf den Bildschirm kleben kann. So eine Folie kostet. bei Amazon um die 18 Euro.
Booten:
Das Booten dauert bis der Rechner wirklich betriebsbereit ist so ca. 2min, der Wackup nach den Standby dauert um die 10sec. Wer seinen Rechner unterwegs schnell mal anmachen will, sollte ihn zu hause schon booten und in den Standby schalten.
Lärmquellen:
Der CPU-Lüfter ist immer an was unnötig Lärm verursacht und die Laufzeit des Akkus verkürzt. Mit den Tool AA1FanControl kann man dieses Problem aber abstellen, in wie weit sich die Anwendung des Programms negativ auf die Gewährleistung auswirkt weiß ich nicht. Das Tool lässt den Lüfter erst ab einer definierten Temperatur angehen, es ist Standard gemäß auf 70°C eingestellt, ich hab es bei mir vorsichtshalber auf 55°C reguliert und schon bei dieser Einstellung geht der Lüfter schön selten an. Wird eine zu hohe Temperatur gewählt kann der CPU zerstört werden oder seine Lebenserwartung gekürzt werden. Ist der Lüfter aus macht noch das Klacken der Tastatur Lärm und man kann noch ein leises Rauschen der Festplatte wahrnehmen.
Die Klangqualität des Lautsprechers kann man auch als Lärmquelle bezeichnen, der Monolautsprecher gib einen groben Sound wieder, der auch bei maximale Lautstärke nicht sehr laut ist, was bei den Klang an sich auch besser ist. Schließt man einen Kopfhörer oder externe Boxen an bekommt man einen ganz guten Stereosound geboten, Störgeräusche durch den Rechner selbst konnte ich bei normaler Zimmerlautstärke nicht hören.
Touchpad und Tastatur:
Das Touchpad ist zwar deutlich schlechter in der Bedienung als die Steuerung über eine Maus, aber auch nicht schlechter als bei den Touchpads bei anderen Notebooks. Eine Besonderheit ist das die linke und rechte „Maustaste“ nicht unterhalb des Pads sondern seitlich angeordnet sind.
Die Tastatur hat laut den Hersteller die 95% Größe einer normalen Tastatur. Was für die Tastfläche sicher stimmen mag aber nicht für den Abstand zwischen den Tasten, der ist bei den Gerät sicher kleiner, wer große Hände hat wir sich mit den Zehnfinger schreiben schwer tun, weil er einfach die Finger nebeneinander nicht parken kann. Mit kleinen und „normal“ großen Fingern kommt man aber sehr gut zurecht. Wie bei den meisten Notebooks üblich ist der Ziffernblock nur über eine extra Umschaltetaste (Fn) anwählbar. Über „Alt Gr“ und eine der Pfeiltasten kann man das Bild auf den Bildschirm wenden, was mir leider bei einen Spiel ( eine Freewareversion von Ghosts´n Goblins, die man auf 4player.de downloaden kann) aufgefallen war, wo man über „Alt Gr“ schießen und über die Pfeiltasten seinen Protagonisten steuern kann, mehr muss ich glaube ich nicht sagen.
Handhabung:
Der Aufklappmechanismus des Display funktioniert ohne Rasthacken ist aber genügend schwergängig, dass es im geschlossen zustand nicht herumklappert.
Eine Besonderheit bei der Handhabung ist, dass es einen Spalt zwischen dem Grundgerät und den aufklappbaren Bildschirm gibt in welchen man die Finger einer Hand so reinstecken kann um das Netbook gut mit einer Hand halten zu können.
Der Spalt ist relativ schmal, meine kleinen Hände passen da gerade mal rein. Die Gegenfläche am Bildschirm hat ein Gummieinlage damit es nicht zu Druckstellen an den Fingern kommt. Nachteil an dieser Form des Haltens ist die Gefahr gequetschte Finger zu bekommen sollte jemand an den Bildschirm rempeln.
Man kann natürlich auch das Netbook auf seinen Schoss legen oder das Netbook mit einer Hand an der Seite halten, wenn man unterwegs ist und keinen Tisch als Unterlage zur Verfügung hat.
Akku:
Der Akku, welcher laut Hersteller einen Betrieb von bis zu 3 Stunden ermöglichen soll, schafft bei mir mit Tricksen (Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms auf ein Minimum, Ton aus, W-Lan aus, und nur mit Anwendungen wie Word und Co arbeiten) maximal 2 ¾ Stunden. Es gibt auch Akkus für das Gerät die einen Betrieb von 6 bis 7 Stunden ermöglichen sollen, zu kaufen. Die Ladezeit bei einen leeren Akku etwas mehr als 2 Stunden. Der Stromverbrauch ist recht niedrig auch über den Betrieb über die Steckdose. Das Netzteil schafft 30 Watt zum Netbook rüber. Der Akku befindet sich hinten unten am Gerät und ist über zwei Riegel gesichert. Beide Riegel müssen vor den Akku wechsel zur Seite gedrückt werden, den einen vor und nach den Akkuwechsel der andere rastet über eine Feder zurück so dass man ihn während des nach hinten rausdrücken halten muss. In der Praxis geht das ganz einfach und normalerweise braucht man den Akku auch nicht ausbauen.
Zum Spielen geeignet?
Aus Neugier heraus ob der Acer Spieletauglich ist hab ich ein paar etwas ältere Spiele installiert und geschaut was passiert. Ich hab aus ein paar Computerzeitschriften Vollversionen über einen externen Brenner installiert, alle hier genannten Spiele liefen dann auch ohne eingelegter DVD.
Jagged Alliance Wildfire (Taktikspiel in 2D) (Computerbildversion) war nicht spielbar es gab nur eine Fehlermeldung beim Startversuch.
Gothic 2 (3D Rollenspiel) (aus der Games Aktuell) hat zwar ein paar Minutenladezeit lief aber sehr gut bei einer Auflösung von 800x600 und den meisten Einstellungen auf Maximum im Grafikmenü, es gab im Spiel nur seltene Laderuckler. Da das Spiel rein über Tastatur gespielt werden kann musste man sich nicht mit den TouchPad herum ärgern.
VRally 3 (3D Rennspiel) (aus der SFT) lief auch auf einer Auflösung von 800x600 sehr gut und flüssig. Auch hier konnte man mit der Tastatur alles steuern.
No One Life Forever 2 (3D Shooter) (aus der SFT) wieder gut spielbar, hier sollte man aber eine Maus anschließen, da das zielen über den TouchPad sehr schlecht ging. Ach beim den Start von den Spiel kommt die Fehlermeldung das keine T&L von der Grafikkarte unterstützt wird. Die Meldung konnte man dann einfach wegklicken und normal spielen.
Fazit Spiele:
Es waren zwar etwas älterne Spiele aber sie liefen überwiegend sehr gut., die exotische Auflösung des Netbooks wird aber von keinen mir bekannten Spiel unterstützt was bedeutet das man maximal im Genus einer Auflösung von 800x600 begnügen muss, das Bild wird bei der Auflösung auf den ganzen Bildschirm ausgebreitet, dennoch wirkt das Bild nicht sehr verzehrt. Das TouchPad ist im Bereich der Spiele aber nur ein schlechter Mausersatz, mit ihm kann man einfach nicht schnell und genau navigieren. Da die meisten kommerziellen Spiele eine eingelegte CD brauche ist die Mobilität damit auch vorbei, wenn ein externer Brenner angeschlossen sein muss. Wer gefallen an Freeware Spielen hat ist mit den Gerät genau richtig.
Zum Arbeiten geeignet?
Sowohl Microsoft Office oder Open Office oder der Adobe Reader laufen auf den Gerät sehr gut, auch die Studenten Version von Solid Edge V16 (einen CAD Programm mit den man 3D konstruieren kann), läuft auf den Rechner ganz gut. Von der Arbeitsgeschwindigkeit ist der Acer vielleicht etwas langsamer als mein 3 Jahre altes Asus Notebook welches einen 1,6GHz schnellen Centrino Prozessor hat und auch 1GB Ram besitzt, wer die kurzen Ladezeiten eines Rechners mit hoch gerüsteten Quad Core Prozessor gewohnt ist wird sich an den Ladezeiten die bei einen Programmstart vergehen stören. Auch hier gilt die Einschränkung, dass das Touchpad keine Maus ersetzt aber es kann eine Maus über einen USB Port angeschlossen werden. Der kleine Bildschirm macht es schwer bzw. macht einen langsamer mit mehren Fenstern gleichzeitig zu Arbeiten, den um die Fenster nebeneinander abzulegen fehlt oft einfach der Platz.
Verarbeitung:
Kann ich nur schwer beurteilen, da ich mein Gerät erst seit kurz hab. Noch ist alles ganz und es wirkt von außen ordentlich verarbeitet. Es gibt keine wackligen Tasten, Schalter oder Stecker.
Support:
Die Herstellergarantie beträgt ein Jahr.
Den offiziellen Support gibt es über die Homepage des Herstellers: www.acer.de
den hab ich nicht noch nicht verwendet. Im Netz gibt es gute Seiten die einen die Workarounds um die üblichen Probleme zeigen mein Favorit unter den Webseiten davon ist www.aaowiki.de. Hier wird einen auch erklärt wie man sich einen Recovery USB Stick erstellt oder woher man die entspiegelnden Folien her bekommt und wo es das Tool für den CPU Lüfter gibt.
von droehn bei yopi.de und mymeinung.de
alias droehnenator bei ciao
...
frankensteins, 31.01.2009
super beschrieben, leider fehlt mir wieder einmal ein bh. so dass ich ohne dich gebührend zu würdigen scheiden muss. lg Werner
Bunny84, 01.10.2008
Liebe Grüße und einen schönen Abend wünsch ich dir aus dem schönen Münsterland.
ingoa09, 06.03.2009
Ein sehr guter Bericht!
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende,
Ingo
ein Testbericht von Francois20082008-09-03 20:38:05vom 03.09.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Preis...Nachteile/Kritik: Vearbeitung, Akkulaufzeit, Display
Ich habe das Notebook Acer Aspire One A150X vor etwa einem dreiviertel Jahr gekauft. Vor kurzem habe ich es jedoch wieder verkauft, da ich mit ihm nicht wirklich zufrieden war. Liest man die nackten Zahlen, dann könnte man meinen, es handle sich um ein Produkt mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Daten werde ich weiter unten im Bericht noch separat angeben. Da die Zahlen jedoch allein ohne die Beschreibung der Erfahrungen nahezu wertlos sind, werde ich diese im Laufe des Testberichtes versuchen zu erläutern. Alle Details kann man sicherlich
nicht beleuchten, da so die Übersichtlichkeit verloren geht. Ich werde versuchen, die relevantesten Dinge zum Ausdruck zu bringen.
Die Installation erfolgt schnell und einfach. Die beiliegende Bedienungsanleitung wurde nicht benötigt, stellt aber eine nützliche Hilfestellung dar.
Da wäre zum einen die Verarbeitung. Diese scheint auf den ersten Blick in Ordnung zu sein, vergleiche ich diese aber mit Laptops von HP beispielsweise, so werden doch deutliche Unterschiede deutlich: Die Tastatur ist nicht so gut in das Gehäuse integriert. Insgesamt wirkt das Notebook auch nicht so homogen wie Markenware von HP. Für den Außeneinsatz wäre ich daher mit dem Acer Aspire One A150X vorsichtig, da viele Anschlüsse nicht geschützt sind und so in den Innenraum des Notebooks gelangen können.
Auch die Akkulaufzeit ist mit den angegeben 3 Stunden laut Hersteller nicht realistisch. Klar ist schon, dass dies das Intervall darstellt, bei dem man das Notebook auf Sparflamme laufen lassen muss: Niedrigste Bildschirmbeleuchtung und -helligkeit, Textverarbeitung etc. und keine Internet nutzen. Das ist richtig. Dennoch hat der frische Akku bei mir nie länger als 1,5 bis 2 Stunden gehalten. Das finde ich dann doch eine Art Falschangabe. Daher muss es an dieser Stelle auch in dieser Deutlichkeit erwähnt werden.
Der Laptop ist zudem mit einem Arbeitsspeicher ausgestattet, der zu wünschen übrig lässt. Klar ist eben auch, dass man für einen Preis von 400 Euro kein erstklassiges Notebook verlangen kann, aber das effiziente Arbeiten mit ihm wird dadurch erschwert.
Nachteilig fand ich auch das hochglänzend Display. Klar ist, dass so die Farben zwar etwas schärfer sind, jedoch der Außeneinsatz bei Sonnenschein nur mit einer Abdeckung möglich ist. Dies mache ich dem Acer Aspire One A150X Notebook nun nicht gänzlich zum Vorwurf, da es viele andere Modelle auch mit keinem matten Display gibt. Für meine Belange ist es jedoch nachteilig und daher werde auch hier Punktabzüge fällig. Ihr solltet euch also vor dem Kauf genau überlegen, wofür ihr das Notebook verwenden wollt.
Zum Zocken ist der Acer Aspire One A150X Laptop ebensowenig wie zum aufwendigen Bearbeiten geeignet.
Ich finde insgesamt, dass einem für das Geld zu wenig geboten wird. Da es ein relativ schwacher Prozessor ist, müsste auch die Akkulaufzeit dementsprechend länger sein. Da sie dies aber leider nicht ist, kann ich das Acer Aspire One A150X Notebook nicht empfehlen. das 8,9 Zoll große Display macht zwar einen soliden Eindruck, durch die hochglänzende Optik aber nur für Drinnen geeignet.
Prozessor:
Intel Atom N270 1,60 GHz
512 MB Cache
533 MHz Front Side Bus
45-nm-Technologie
Arbeitsspeicher:
1024 MB
DDR2 SDRAM
PC 4200 (533 MHz)
Display:
8,9“ LED Blacklight mit CrystalBrite
Grafik:
OnBoard mit integriertem Grafikbeschleuniger und VGA
Festplatte:
120 GB
5.400rpm
Internet:
Ethernet LAN: 100 MBit/s
Wireless LAN: 802.11 b/g
Schnittstellen:
5 in 1 Card Reader für XD-Card, MS, Memory Stick (Pro), SD und MMC
3 x USB 2.0
Sound:
Mikrofon-In
Line-In
Kopfhörer-Out
Aud io-Out
Ausstattung:
integriertes Mikrofon
integrierte Acer Crystal Eye Webcam
Kensington - Schloss Buchse
Akku
3 Zellen Lithium-Ionen-Akku, 2200 mAh
Betriebssystem:
Windows XP Home
Abmessungen:
24,8 x 17,1 x 3,3 cm
Gewicht:
0,9 kg
...
hochsauerlaender, 05.09.2008
Beim Satz "...da viele Anschlüsse nicht geschützt sind und so in den Innenraum des Notebooks gelangen können." würde ich natürlich noch ergänzen Feuchtigkeit, Schmutz etc.. Die ANschlüsse sind ja bereits innenliegend -
Bunny84, 03.09.2008
Einen schönen Abend und liebe Grüße aus dem Münsterland :-
Sweeaty, 03.09.2008
ein guter bericht! liebe grüße und einen schönen abend!!
dem Prozessor. Der Prozessor Strahlt zwar nicht ist dafür aber Stromsparend und extra für Notebooks entwickelt um die Akkuleistung zu erhöhen.
dem Arbeitsspeicher. Der Arbeitsspeicher ist mit seinen 1024 MB wirklich ausreichen und falls nicht kann man ihn von Acer auf 1535 MB erhöhen lassen, doch das ist dann schon die maximal grenze.
dem Display. Das Display ist wirklich 1a und dazu braucht man nicht mehr viel sagen.
der Grafikkarte. Die Grafik ist wirklich gut und auch Spiele sehen nicht schlecht aus.
der Festplatte. Die Festplatte bietet ausreichend platz auch die 5400 rpm sind ausreichend.
dem W-LAN. Das W-LAN funktioniert einwandfrei und hat auch eine gute Empfangsqualität.
den Schnittstellen. Der Card-Reader ist meiner Meinung nach überflüssig und hätte nicht unbedingt rein müssen, da diese Steckplätze leider selten funktionieren. Die 3 USB Steckplätze sind leider zu wenige für mich und ich bin nicht gerade ein Fan von USB Hubs.
dem Sound und der Ausstattung. Der Sound ist angemessen und die Ausstattung völlig zufriedenstellend, da die Cam und das Mic einfach super funktionieren.
dem Akku. Die Leistung des Akkus finde ich schon etwas enttäuschend, da er nur 3 Stunden hält und dann heißt es wieder rein ins Haus zum Aufladen oder noch einen zusätzlichen kaufen.
dem Betriebssystem. Das Betriebssystem ist vorinstalliert und wird OHNE CD geliefert was ich nicht gerade befürworte, da ich ja auch das Betriebssystem mitbezahle.
Fazit:
Ich finde das kleine und leichte Notebook trotz kleinerer Mängel einfach spitze und möchte es nicht mehr hergeben müssen. Die Tasten der Tastatur sind leicht zu betätigen und bieten genug Platz ohne das man 3-4 tasten auf einmal drückt. Das Acer bekommt man für einen Preis von 400€ und hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis, da man viel für wenig Geld bekommt. So nun hoffe ich ich konnte euch bei eurer Kaufentscheidung weiterhelfen und wünsche euch noch einen schönen Tag.
katta25, 22.08.2008
Da kann man mal sehen wie die Meinungen hier auseinander gehen...für mich zu wenig und daher nur ein hilfreich, wie verhält es sich wann?Grafik im Spiel, reaktionszeit?Prozessor usw, auf das innere bist du garnicht näher eingegangen!
warismoney, 02.09.2008
Hell yeah - sogar mit XP x Guter Bericht. Wie alt ist denn das Notebook?
Tratschonkelchen, 26.08.2008
Wünsche dir einen schönen Abend! Liebe Grüsse aus der Schweiz, Raphael
ein Testbericht von mofomaticsvom 20.09.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Klein und leicht zu transportieren...Nachteile/Kritik: Es hat kein cd Laufwerk
Das Acer Aspire One ist ein ausgezeichnetes Notebook das sowohl für unterwegs
als auch für zu Hause geeignet ist . Der Internetzugang ist sehr leicht gehandhabt,
da das Wlan-System in dem Notebook eingebaut ist . Es regelt sich deshalb alles wie von alleine bis auf die noch einzugebenden Passwörter.
ein Testbericht von Anki369vom 08.05.2010Empfehlung: ja
Vorteile: instzallierte Kamera
klein...Nachteile/Kritik: -
Wie schon gesagt das Netbook ist schön klein und leicht.
Man kann es übwerall mit hinnehmen und was ist super finde das da auhc eine Kamera installiert ist.
UNd es hat ein schönes design
ein Testbericht von pupsnasevom 24.02.2010Empfehlung: ja
Ich besitze dieses Netbook mittler weile seit ca. einer Woche. Bis jetzt bin ich ausgesprochen zufrieden damit. Die Inbetriebnahme war sehr einfach. Nur der Akku könnte nach meinem Geschmack etwas länger durchhalten.
ein Testbericht von Schuhbeckvom 12.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Leistung, Gewicht, Akku...Nachteile/Kritik: -
Bin Student und nehme mein Acer Aspire One täglich mit in die Vorlesungen um auch in der Uni up to date sein zu können. Für mich ist es keine zusätzliche Belastung. Es ist für seine größe sehr Leistungstark !Habe keinerlei Probleme damit. Wirklich gutes