Unsere beiden Kinder sind nun schon neunzehn , bzw. sechszehn Jahre alt. Man, wie die
Zeit vergeht...
Nun wollten sie , jeder für sich , ein eigenes Telefon in ihrem Zimmer haben.
Die Telefonalage gibt es her, sie hatten uns irgendwann überzeugt.
Ausserdem war ich es auch leid, stängig das Telefon zu suchen. Man fand es immer
wieder in einem der beiden Zimmer. Das hat ganz schön genervt.
Also, was kaufen ?
Im Internet haben wir dann mal verglichen.
Ein Noname - Produkt sollte es nicht gerade sein. Davon hatte ich genug. Meistens billig aber
nicht viel taugend.
Also musste ein Markengerät her.
Die Ansprüche unserer beiden Kinder waren nicht gerade gering, die geben sich nicht mehr
mit halben Sachen ab.
Die Anforderungen an das Telefon:
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- am besten 2 gleiche Geräte , natürlich farblich unterschiedlich um genau zu sehen wem welches
Telefon gehört
- hier sollten keine Akkus drin sein, nur normale Batterien
Nach langem Hin und Her sind wir dann schließlich beim Gigaset C380 des Herstellers Siemens
hängen geblieben. Ich denke , dass dies eine gute Entscheidung war.
Die Gründe der Entscheidung:
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- gut bedienbare Tasten, großes Display
- Batterien sind hier Standard, Folgekosten von defekten Akkus halten sich dadurch in Grenzen
- sehr gute Sprachqualität
- Telefone kann man unterscheiden, leider nur durch die farblich anderen Display´s
- sehr ordentliche Freichsprechfunktion
Diese Gründe haben wir vor dem Kauf natürlich alle getestet und für gut befunden.
Der Preis:
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Beide Telefone haben wir dann für 80 Euro im Media Markt erstanden, obwohl die
unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers mit 59,95 Euro pro Stück etwas höher war.
Unsere Meinung:
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Diese Telefone haben wir nun schon über ein halbes Jahr. Bisher hat keines der beiden in
irgend einer Art und Weise versagt oder war defekt. Hier haben wir meiner Meinung nach
wirklich gute Telefone gekauft. Die anderen Anforderungen hatte ich etwas weiter oben
schon beschrieben.
Was ich doch etwas Schade finde ist die Tatsache, dass man beide Telefone nur durch die
einstellbare unterschiedliche Farbe im Display unterscheiden kann. Leider war nur eine
Farbe der Schalen verfügbar. Aber man kann nicht alles haben.
Das wichtigste an der Sache ist, dass die Teile funktionieren und die Kinder sie
unterscheiden können.
Fazit:
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Die Kinder und die Eltern sind rundum zufrieden.
Günstige Telefone die wir nur empfehlen können.
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ein Testbericht von Qantas2009-07-19 12:24:59vom 19.07.2009Empfehlung: ja
Vorteile: fairer Preis, Display und Tastatur beleuchtet, Stromsparmodus, optimaler Tastendruckpunkt...Nachteile/Kritik: wenig modernes Menü, wird das Telefon lange ausgeschaltet werden Datum und Uhrzeit gelöscht
Auch im Zeitalter des Internet, Voice over IP und sinkenden Mobilfunk-Preisen wollen viele Menschen nicht auf das Telefonieren im klassischen Festnetz verzichten. Ich kann das verstehen, denn auch ich telefoniere lieber mit einem DECT-Telefon als mit einem Handy am Ohr.
*** Wie kam ich zu meinem C380 ***
Als ich im November 2008 in meine eigene Wohnung gezogen bin, stand demnach auch für mich die Entscheidung an, welches DECT-Telefon ich nutzen möchte, um über meinen Kabelanschluss bei Unitymedia zu telefonieren. Im Media Markt stand ich schließlich vor einem langen Regal, das über bestimmt 20, 25 Meter mit schnurlosen DECT-Telefonen gefüllt war. Denn eines war mir wichtig: ich möchte mich in meiner Wohnung bewegen können, wenn ich telefoniere. Ein kabelgebundenes Telefon, wie ich sie zum Beispiel auch im Büro verwende, schied dadurch aus.
Und so studierte ich die verschiedenen technischen Details der vielen Schnurlostelefone, verglich Preise und entschied mich schließlich für das Gigaset C380 von Siemens. Warum? Alle wichtigen Funktionen vorhanden, ein Farbdisplay und dazu ein vergleichsweise günstiger Preis zu 49,99 Euro. Zusammengefasst ließe sich sagen: handlich, günstig, gut.
*** Was kann das C380 überhaupt? ***
Zuhause angekommen, wurde der kleine Pappkarton umgehend geöffnet, die Basisstation über das Netzteil mit Strom versorgt, das beiliegende Telefonkabel an mein Unitymedia-Kabelmodem angeschlossen und die Akkus in das Mobilteil eingelegt. Anschließend musste das Mobilteil mit der Basis verbunden werden, aus aufgrund der klar verständlichen Bedienungsanleitung kein Problem darstellt.
Wer sein C380 nun nutzt, darf für den günstigen Preis keine Wunderdinge erwarten. Die Menüführung wirkt eher steinzeitlich, ist allerdings klar und verständlich gegliedert. Beleuchtet wird nicht nur das Display, sondern auch die Tasten: in einem bernsteinfarbenen Orangeton. Überzeugend ist die Anordnung der Tasten, denn der Druckpunkt ist optimal zu treffen und es kommt nur selten vor, dass eine falsche Taste getroffen wird. Bei vielen kleineren, moderner aussehenden Gigaset-Telefonen sieht das ganz anders aus.
Praktisch finde ich auch, dass im Display - sofern abgespeichert - stets das aktuelle Datum und die momentane Uhrzeit eingeblendet wird. Befindet sich das Telefon im Stand-by-Modus schaltet sich das Display automatisch ab. Es sei denn, es liegt auf der Basisstation. Dann wird - leicht gedimmt - in großen Ziffern die Uhrzeit eingeblendet. Das macht sich auch als kleine Uhr auf dem Nachttisch gar nicht mal schlecht. Nachteil: wird das Telefon zu lange vom Stromnetz getrennt, werden automatisch auch Datum und Uhrzeit gelöscht. Das kann ziemlich nerven.
Kein Ohrenschmaus sind die hinterlegten Klingeltöne. Wer es von seinem Handy gewohnt ist, mit richtiger Musik auf eingehende Anrufe hingewiesen zu werden, wird vom C380 zunächst enttäuscht sein. Klassische Telefon-Klingeltöne sind angesagt. Drei verschiedene an der Basis, 15 am Telefon. Modern wirkt das nicht, aber es erfüllt seinen Zweck. Verpasste Anrufe werden über eine rot blinkende Taste signalisiert. Zudem erscheint im Display der Hinweis. "Sie haben neue Nachrichten". Auf die Taste gedrückt, erscheint im Display die Nummer des Anrufers und sollte die Nummer im Telefonbuch gespeichert sein, auch der zugehörige Name - zusammen mit Datum und Uhrzeit des verpassten Anrufs. Die Liste der verpassten Anrufe kann bis zu
25 Nummern speichern.
Zehn Rufnummern werden im Wahlwiederholungsspeicher hinterlegt. Wer mag, kann ein Headset mit einer 2,5-Millimeter-Klinke an das Telefon anschließen und das Telefon über die beiliegende Gürtelschnalle am Körper tragen. Alternativ ist es möglich, eine integrierte Freisprecheinrichtung zu nutzen. Praktisch für Familien: auf Wunsch ist es möglich, bis zu drei weitere Telefone an die Basis anzudocken. Dann sind kostenlose Telefonate zwischen den einzelnen Mobilteilen möglich.
Was am C380 besonders überzeugt ist die lange Akkulaufzeit. Ich habe es schon geschafft, vier Stunden am Stück zu telefonieren und an der Akku-Kapazitätsanzeige hatte sich im Anschluss kaum etwas verändert. Laut Hersteller sind bis zu 25 Stunden (!) Gesprächszeit möglich. Die Bereitschaftszeit liegt bei zehn Tagen. Wichtig ist: das Telefon vor dem ersten Betrieb komplett aufladen, damit der Akku seine vollständige Leistung bringen kann. Es empfiehlt sich auch, den Akku während der ersten Wochen regelmäßig komplett zu entladen und erst dann wieder auf die Basisstation zum Laden zu legen. Die Gesprächsqualität ist - abhängig vom genutzten Netz (Kabeltelefonie klingt nicht ganz so sauber wie ISDN-Telefonie) - sehr gut. Echos oder Hall habe ich bei meiner Nutzung noch nicht feststellen können.
Ergänzend zu den klassischen Telefon-Funktionen ist es möglich, das Telefon als Wecker zu nutzen oder SMS zu empfangen oder schreiben. Jedoch wird die SMS-Funktion nicht von allen Festnetzbetreibern in Deutschland unterstützt. Für eine stromsparende Nutzung ist das Telefon mit der so genannten Eco DECT-Funktion ausgestattet. Sie sorgt dafür, dass das Telefon im Standby-Betrieb die Funkleistung auf ein Minimum reduziert beziehungsweise komplett abschaltet (Eco Plus-Modus).
*** Fazit ***
Ein günstiges Handy für 40-50 Euro zu kaufen, kann knifflig sein. Mit dem C380 machen Normalnutzer aber ganz sicher keinen Fehler. Es liefert alle notwendigen Telefonfunktionen und spart zudem bei aktiviertem Eco-Modus Strom. Ich bin mit dem kleinen tragbaren Telefon rundum zufrieden und bereue den Kauf in keiner Weise. Auch, weil es wie ein klassisches Festnetztelefon aussieht und nicht wie ein zweites Handy.
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