Riva Mortis: DSA Roman 130

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Erfahrungsbericht
Riva, die freie Stadt an den Ufern des Kvill. Die horasische Altertumsforscherin Ancalita Balliguri ist nicht sehr angetan davon, die Nachfolge des geistig verwirrten Magisters Scribani anzutreten.
Doch was hat den armen Magister in den Wahnsinn getrieben? Waren es die Geheimnisse des düsteren Riedemoors, in dem sich seit Phexens Sternenregen allerlei merkwürdige und sinistre Gestalten herumtreiben? Gemeinsam mit dem maraskanischen Zauberer Madajin folgt sie einer unheilvollen Spur, die ihr mehr abverlangt, als sie geben kann. Und auf einmal muss sie sich sogar den Dämonen der eigenen Vergangenheit stellen.
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Produktbeschreibung

Riva Mortis: DSA Roman 130

  • EAN 9783890641294
  • gelistet seit 09/2011

Tests und Erfahrungsberichte

  • Finstere Ränke in Riva

    • Aufmachung:  durchschnittlich
    • Niveau:  anspruchslos
    • Unterhaltungswert:  durchschnittlich
    • Spannung:  durchschnittlich
    • Humor:  wenig humorvoll
    • Wie ergreifend ist die Story?:  berührt ein wenig
    • Zielgruppe:  jedermann
    • Stil:  ausschmückend
    • Seitenzahl:  300 bis 400

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    „Riva Mortis“ von Mike Krzywik-Groß ist der 130. Roman aus der Reihe „Das Schwarze Auge“ (DSA), benannt nach dem gleichnamigen Fantasy-Rollenspiel.

    Der Roman spielt in Aventurien, der Welt des Rollenspiels „Das Schwarze Auge“.

    Inhalt
    *******
    Zu ihrem Ärger wird die bis dahin eher erfolglose Altertumsforscherin Ancalita Balliguri von der Horaskaiserlich Privilegierten Nordmeer-Compagnie (H.P.N.C.) von Enqui nach Riva abkommandiert, um dort den Platz ihres Kollegen, des Magisters Scribani, einzunehmen, der bei seinen Untersuchungen im nahe der Stadt Riva gelegenen Riedemoor seinen Verstand verloren hat. Irgendetwas hat ihn in den Wahnsinn