Hier folgt ein Testbericht über die Pustefix Seifenblasen. Diese liegen heute wohl fast noch genauso im Trend wie noch vor einigen Jahren. Ich habe immer gerne mit Pustefix Seifenblasen gemacht.
Der Preis liegt heute zwischen 1 und 1,50 Euro, soweit ich informiert bin.
Keine Ahnung, wieviel das früher gekostet hat, aber ich nehme an, weniger. Es gibt sie aber auch in verschiedenen Größen.
Zu kaufen gibt es sie im Spielwarenhandel, manchmal auch im Supermarkt und natürlich auch im Online-Shop.
Ich habe früher fläschchenweise Pustefix verpustet.
Über meine Erfahrungen damit werde ich im Folgenden berichten.
Das Fläschchen:
Das Design des Pustefix-Fläschchens hat sich glaub ich in den letzten 10 Jahren überhaupt nicht verändert.
Das Fläschchen ist hauptsächlich blau, die Deckel haben verschiedene Farben. Beispielsweise grün oder rot.
Vorne ist ein fast komplett gelber Bär abgebildet, welcher auch Seifenblasen macht.
Somit sieht man eigentlich ziemlich schnell, um was für eine Art von Produkt es sich handelt.
Oben kann man auch den Schriftzug "Pustefix" erkennen.
Die Verpackung ist inzwischen zwar nicht so ganz angesagt meiner Meinung nach, aber irgendwie ist sie ja fast schon Kult.
Das kleine Fläschchen ist handlich und kann durch den wasserdichten Verschluss auch gut transpoertiert werden.
Das Material des Fläschchen ist übrigens Plastik, auch der Deckel ist aus diesem Material.
Erfahrungen:
Meine Kindheitserfahrungen mit Pustefix waren immer sehr gut. Es hat mir immer einen risigen Spaß gemacht, Seifenblasen zu machen. Leider war das Fläschchen oft sehr schnell leer, da bei Kindern ja doch mal was daneben geht.
Mit der Seifenblasenlauge kann man prima Seifenblasen machen, die ind er Luft dann auch noch schön schimmern.
Allerdings werden die Seifenblasen recht klein.
Habe auch früher öfters versucht, selber nach Rezept solche Laugen herzustellen. Aber nie war eine so gut wie die original Pustefix-Lauge.
Es ist damit sehr einfach, Seifenblasen zu machen. Man muss nur darauf achten, dass man nicht zu leicht und nicht zu stark pustet, sonst wird das nichts.
Vor dem Pusten muss man den Deckel mit der Pusteform ins Fläschchen stecken und danach pustet man in die Form rein.
Mit einem Mal Eintauchen kann man doch einige Seifenblasen machen.
Allerdings sollte man aufpassen, dass man das Fläschchen nicht zu arg schüttelt.
Denn sonst bilden sich sehr viele Blasen im Fläschchen und es ist nicht mehr so einfach, Seifenblasen zu machen. In dem Fall sollte man das Fläschchen dann erst mal eine Weile stehen lassen.
Nervig fand ich immer, dass diese Seifenblasenlauge so unangenehm auf den Fingern klebt. Schmecken tut sie übrigens auch ziemlich bitter, das hab ich damals schon alles ausprobiert ;)
Auch mit den Augen sollte man aufpassen, das Zeug brennt unheimlich in den Augen.
Deswegen würde ich für jüngere Kinder diese Seifenblasen eher nicht empfehlen.
Ich hatte aber einen riesen Spaß damit und ich denke, anderen Kindern geht es genauso.
Deswegen empfehle ich diese Seifenblasen ganz klar weiter.
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Weitere Testberichte über Pustefix
Blasen macht Spaß, 02.06.2007
Zusammenfassend sei gesagt: Pustefix ist für jeden ein riesen Spaß - egal zu welcher Altersklasse er gehört. So wie es zu meiner Kindheit gehörte sollte es auch heute noch zu den kindlichen Träumen gehören - besser als diese blöden Ballerspiele ist es allemal.
Testbericht über Pustefix lesen
Yopi-Autor:
viertelvordrei
Bewertung:
~*~ was zu blasen für die Mädels ~*~, 28.06.2003
_/ _/ _/ _/ Hallo liebe Leser _/ _/ _/ _/
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