Im Westen nichts Neues (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Erfahrungsbericht von koala77
Für damalige Verhältnisse gut gelungen
Pro:
-Story -Darstellung
Kontra:
-die Englischen Szenen (unpassend)
Empfehlung:
Ja
Darsteller: Richard Thomas, Ernest Borgnine, Donald Pleasence
Regisseur: Delbert Mann
Komponist: Allyn Ferguson
Sprache: Deutsch, Englisch (teilweise)
FSK: 12 Jahre
Erscheinungstermin: 10. August 2005
Produktionsjahr: 1979
Spieldauer: 155 Minuten
Dieser Antikriegsfilm basiert auf dem Buch „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Es handelt sich hierbei um einen der besten Antikriegsfilme. Für die damaligen Verhältnisse ist es ein echt sehenswerter Film. Was mich allerdings stört sind die Englischen Szenen zwischendurch. Diese sind doch etwas unpassend. Dieser Film zeigt die Realität und wurde sogar von den Nationalsozialisten (NSDAP) verboten.
Zur Story:
Die gesamte Story spielt im ersten Weltkrieg.
Paul Bäumer meldet sich zusammen mit seiner gesamten Klasse bei der Armee. Sie geraten zu Unteroffizier Himmelstoß, der es den Jungs nicht leicht macht. Dort bringt den Jungen nichts mehr von der Schule.
Als sie die Grundausbildung beendet haben, werden sie an die Westfront im Kampf gegen Frankreich stationiert. An der Westfront werden sie von dem erfahrenen Frontsoldaten „Kat“ über die Gefahren informiert und lernen zu überleben. Lange Zeit bleibt die Gruppe vollständig aber dann fällt Pauls Freund Kemmerich.
Als Bäumer in einem Granatenkrater Schutz sucht, springt ein Franzose hinein, den er kurz darauf ersticht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt merkt Bäumer wie Sinnlos der Krieg ist.
Nach dem Aufenthalt in einem Krankenhaus wegen einer Verwundung bekommt er Heimaturlaub.
Den Menschen in seiner Heimat erzählt er nicht, wie hart der Krieg ist. Er verharmlost das Ganze.
Als er aber wieder zurück an der Front ist, existieren nur noch wenige seiner Kammeraden, die aber kurz darauf auch fallen.
Kurz vor Schluss stirbt Kat durch Splitter von einem Flugzeugangriff, was Paul aber erst bemerkt, als er bei der Verbandsstation angekommen ist. Bäumer hatte den Verletzten Kameraden wegen einer Verwundung am Bein getragen.
Nun lebte nur noch er von seinen ehemaligen Klassenkameraden.
Kurz darauf, wenige Wochen vor Ende des Krieges wird Bäumer tödlich getroffen.
Der Tagesbericht lautete: „Im Westen nichts Neues“
Regisseur: Delbert Mann
Komponist: Allyn Ferguson
Sprache: Deutsch, Englisch (teilweise)
FSK: 12 Jahre
Erscheinungstermin: 10. August 2005
Produktionsjahr: 1979
Spieldauer: 155 Minuten
Dieser Antikriegsfilm basiert auf dem Buch „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Es handelt sich hierbei um einen der besten Antikriegsfilme. Für die damaligen Verhältnisse ist es ein echt sehenswerter Film. Was mich allerdings stört sind die Englischen Szenen zwischendurch. Diese sind doch etwas unpassend. Dieser Film zeigt die Realität und wurde sogar von den Nationalsozialisten (NSDAP) verboten.
Zur Story:
Die gesamte Story spielt im ersten Weltkrieg.
Paul Bäumer meldet sich zusammen mit seiner gesamten Klasse bei der Armee. Sie geraten zu Unteroffizier Himmelstoß, der es den Jungs nicht leicht macht. Dort bringt den Jungen nichts mehr von der Schule.
Als sie die Grundausbildung beendet haben, werden sie an die Westfront im Kampf gegen Frankreich stationiert. An der Westfront werden sie von dem erfahrenen Frontsoldaten „Kat“ über die Gefahren informiert und lernen zu überleben. Lange Zeit bleibt die Gruppe vollständig aber dann fällt Pauls Freund Kemmerich.
Als Bäumer in einem Granatenkrater Schutz sucht, springt ein Franzose hinein, den er kurz darauf ersticht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt merkt Bäumer wie Sinnlos der Krieg ist.
Nach dem Aufenthalt in einem Krankenhaus wegen einer Verwundung bekommt er Heimaturlaub.
Den Menschen in seiner Heimat erzählt er nicht, wie hart der Krieg ist. Er verharmlost das Ganze.
Als er aber wieder zurück an der Front ist, existieren nur noch wenige seiner Kammeraden, die aber kurz darauf auch fallen.
Kurz vor Schluss stirbt Kat durch Splitter von einem Flugzeugangriff, was Paul aber erst bemerkt, als er bei der Verbandsstation angekommen ist. Bäumer hatte den Verletzten Kameraden wegen einer Verwundung am Bein getragen.
Nun lebte nur noch er von seinen ehemaligen Klassenkameraden.
Kurz darauf, wenige Wochen vor Ende des Krieges wird Bäumer tödlich getroffen.
Der Tagesbericht lautete: „Im Westen nichts Neues“
30 Bewertungen, 5 Kommentare
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04.07.2010, 21:37 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
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04.07.2010, 12:58 Uhr von austin77
Bewertung: sehr hilfreichdu liest bei mir und ich bei dir, so macht yopi Spaß. lg
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04.07.2010, 12:38 Uhr von KaTaRaGiRl
Bewertung: sehr hilfreichIch würde mich sehr über Gegenlesungen freuen. glg Laura
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04.07.2010, 12:18 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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03.07.2010, 21:27 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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