Mehr zum Thema Alpia-Schokolade Testbericht

Alpia-schokolade
ab 17,15
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Erfahrungsbericht von Anonym126

Lecker, lecker!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Schokolade habe ich immer zu Hause, da die gesamte Familie sie sehr gern isst. Dabei hat sich im Laufe der Zeit eine bestimmte Marke herauskristallisiert, die zwar nicht billig ist, uns aber am besten schmeckt. Da ich meine Schokoladensoßen für Puddings oder Quarkspeisen immer selbst zubereite, kaufe ich aber auch schon mal preiswerte Sorten ein. So kam es, dass ich von dieser billigeren Sorte probierte und wirklich angenehm überrascht von dem Geschmack war. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um eine Vollmilch- sondern um eine zartbittere Schokolade.

Produktbeschreibung:
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Bei dieser preiswerten Schokolade handelt es sich um die Alpia Zartbitter von Stollwerck. In einer leuchtenden und auffallenden pinkfarbenen Verpackung verbergen sich 100g dieser Schokolade. Gekostet hat diese Schokolade 0,39 Euro und liegt damit preislich doch erheblich unter den bekannten anderen Sorten. Im Rahmen der Euroumstellung kostete sie sogar zeitweise 0,55Euro, was nach einigen Wochen aber wieder revidiert wurde.

Zutaten:
Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Butterfett, Emulgator Lecithin, Aroma Vanille. Der Kakaoanteil liegt bei mindestens 50%. Ein Hinweis besagt, dass die Schokolade Spuren von Nüssen und Erdnüssen enthalten kann. Darüber hinaus noch Gluten und Milch.

Erfahrungen:
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Eigenartig finde ich den Satz, dass Spuren von Nüssen enthalten sein können. Weiß der Hersteller nicht so genau, was er in die Schokoladenmasse hineingibt oder wie soll ich das verstehen? Dieser Satz ist mir aber auch schon bei teueren Schokoladen aufgefallen und hat mich da bereits etwas irritiert. Ich denke, dass es für Allergiker sehr wichtig sein kann, ob Nüsse drin sind und wenn ja, welche! Auf jeden Fall ist das für mich ein Kritikpunkt, den ich auch an den Hersteller weiterleiten lassen werde.

Doch nun zur Schokolade selbst. Die Tafel ist innen noch ein Mal mit einer Silberfolie umhüllt, die sie vor Wärme oder Feuchtigkeit schützen soll. Der erste Anblick der Schokolade lässt sofort erkennen, dass es sich um einen herben Genuss handeln wird, denn die Farbe ist tief dunkel braun, ja fast schwarz. Sie erinnert mich an einen starken Mokka oder Espresso. Achtzehen kleine Stückchen hängen aneinander und jedes trägt den eingestanzten Aufdruck Alpia.

Wider Erwarten ist die Schokolade nicht sehr hart, sondern lässt sich gut in die einzelnen Stückchen zerbrechen. Das Innere der Schokolade sieht aus wie harter Kakao und ist sehr fein. Bereits beim Öffnen des Papiers riecht es ziemlich intensiv nach bitterem Kakao. Aber es macht sich auch eine feine Süße breit.

Ich beiße vorsichtig ein Stückchen ab und die Schokolade liegt angenehm kühl auf meine Zunge. Dann beginnt sie zu schmelzen und zwar sehr schnell. Der Geschmack, der sich ausbreitet ist sehr herb, doch nicht zu streng, sondern sehr angenehm. Es bleibt wirklich nur eine kurze Zeit ein herber und leicht bitterer Nachgeschmack zurück. Für Leute, die Zartbitterschokolade mögen ist diese Alpia ganz bestimmt ein Versuch wert. Sie ist weniger mächtig, als andere Schokoladen und sie passt ausgezeichnet zu einem Tee oder einer Tasse Kaffee.

Gekauft habe ich sie, um meine Schokoladensoße mit ihr zuzubereiten. Doch als ich eine Geschmacksprobe genommen hatte, stellte ich fest, dass man sie auch durchaus \"pur\" geniessen kann. Leider bin ich die Einzige bei uns, die das so sieht. Mein Mann und mein Sohn bevorzugen weiterhin ihre Vollmilchsorten, ganz gleich ob es sich um Nougat, Sahne oder Erdnuss handelt. Nach einem kurzen Geschmackstest meinten sie, die könne ich allein essen. Aber als Schokosoße ist sie ihnen durchaus willkommen.

Meine Soße möchte ich euch wirklich nicht vorenthalten, da sie sehr schnell gemacht ist und für jeden Vanille- oder Sahnepudding eine Bereicherung ist. Für 2 Personen lasse ich eine halbe Alpia Zartbitter langsam im Topf schmelzen und rühre sie mit flüssiger Sahne glatt! Das ist schon alles. Probiert es mal aus!

Auf der Innenseite der Verpackung findet man jedes Mal ein Rezept für einen Nachtisch, der einfach nachgemacht werden kann. Bei der letzten Tafel war es das Rezept für eine Mousse au chocolat! Ich habe es noch nicht ausprobiert, doch ich weiß schon im Voraus, dass dieses Dessert ein voller Erfolg werden wird.

Fazit:
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Die Alpenmilch Zartbitter ist eine preiswerte Schokolade, die geschmacklich aber durchaus mit anderen Marken mithalten kann. Genießer, die es gern etwas herb und bitter mögen, kommen bei dieser Schokolade ganz sicher auf ihre Kosten.


Liebe Grüße

Catty

26 Bewertungen, 1 Kommentar

  • anonym

    12.11.2005, 11:11 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich