Jeep Grand Cherokee Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von bidone
Jeep Grand Cherokee 5.2 V8 - Der amerikanische Traum!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich über das Auto meines Neffen (xylomorph-51 bei dooyoo und Yopi) berichten, mit dem wir mal wieder ein paar ausgedehnte Touren unternommen haben. Es ist ein Jeep Grand-Cherokee 5.2 V8.
Wer kennt ihn nicht den legendären Ruf amerikanischer V8-Motoren – hubraumstark und trinkfreudig!
Der Hersteller bzw. woher kommt der Name Jeep?
Alles begann im Jahre 1940 als die US-Regierung ein geländegängiges Fahrzeug zur Kriegsführung suchte. Auf die Ausschreibung, die vorsah, das innerhalb von nur 49 Tagen (!) ein Muster bereitsteht, antworteten von über 100 angeschriebenen Firmen nur zwei. Das waren die Bantam Car Company und Willys-Overland. Nach ausgiebigen Tests fiel die Wahl auf den „Quad“ von Willys-Overland.
Während des Krieges wurden über 700000 Stück produziert. Da Willys-Overland das allein nicht schaffte, produzierte Ford in Lizenz.
Für die Herkunft des Namens Jeep gibt es drei Versionen. Welche genau zutrifft lies sich nicht genau klären.
1. Bei Ford gab es die Abkürzung G.P. für Regierungsauftrag.
2. In Oklahoma gab es einen Ausdruck für Spezialautos in Ölfeldern.
3. In den Popeye Trickfilmen gab es ein kleines Tier das „Eugene the Jeep“ hieß. Das alle möglichen Probleme lösen konnte.
So kann sich jeder Fan selbst heraussuchen, welche Version ihn am Besten gefällt.
1950 hat sich Willys-Overland den Namen Jeep schützen lassen.
Heute gehört die Firma zum Daimler-Chrysler Konzern.
Der Motor / technische Daten
Ein richtiges US-Auto hat natürlich einen V8 Motor. So gibt es den Grand-Cherokee unter anderen auch mit dem hier beschriebenen 5.2l V8.
Hubraum: 5216 ccm
V-Motor 90° Zylinderversatz,
Multipointe-Einspritzung
Schadstoffarm Euro 2
Leistung: 156 KW (212PS) bei 4400 U/min
Drehmoment max: 388 Nm bei 2950 U/min
Kraftstoff: Normal bleifrei
Höchstgeschwindigkeit: 200 Km/h begrenzt
Getriebe: 4-stufiges Automatikgetriebe
Antriebsart: permanenter Allradantrieb
Verteilergetriebe: Quadra-Trac ®, permanentes Allradsystem mit Visco-Kupplung
Drehmomentverteilung v/h: variabel
Abmessungen:
Länge: 4500mm
Breite: 2090mm
Höhe: 1690mm
Radstand: 2690mm
Bodenfreiheit: ca. 205mm
Böschungswinkel v/h: 35°/28°
Rampenwinkel: 19°
Wendekreis: 11,44m
Gewichte:
Leergewicht: 1955 Kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 2435 Kg
Anhängelast
gebremst: 3500 Kg in den USA in Deutschland nur 2500 Kg
ungebremst: 750 Kg
Stützlast: 140 Kg
Meine erste Fahrt mit dem V8:
Mit großen Erwartungen bestieg ich den Großen Häuptling (Grand-Cherokee). Den Schlüssel in das Schloss und am typisch amerikanischem Schlossgriff gedreht. Leise vor sich hin grummelnd erwacht der V8 zum Leben.
Nun den Fuß auf die Bremse und den Wählhebel auf D gestellt. Sofort geht ein deutlich spürbarer Ruck durch den schweren Wagen. Bleibt man nicht auf der Bremse so setzt sich der Fahrzeug sofort in Bewegung! Also, Vorsicht für Automatikanfänger!
Geht man jetzt leicht (!) auf das Gas erhebt der Motor seine Stimme und setzt mit deutlichem blubbern den Wagen in Bewegung. Tritt man etwas stärker so erklingt der V8 etwas kerniger und der Jeep schnellt nach vorn. Bei einem Kick-down (vollständiges durchtreten des Gaspedals) schaltet die Automatik zurück und der V8 brüllt los – der Jeep schießt wie vom Katapult geschnellt davon.
Der hubraumstarke Motor spielt mit dem über 2 Tonnen schweren Wagen. Jederzeit ist genügend Kraft vorhanden. Man glaubt der Geländewagen ist ein Smart – so spielerisch fährt er sich.
Nun kommt sicher gleich die Frage was säuft denn das Teil?
Das habe ich mich als Dieselfahrer auch gleich gefragt :) – er säuft UNMENGEN!
Bei normaler vorsichtiger Fahrt habe ich zwischen 11-15 Liter verbraucht. Tritt man etwas mehr auf das rechte Pedal fließen über 20 Liter durch die Benzinleitungen.
Hat man es eilig oder beim Beschleunigen zeigt der Bordcomputer auch kurzzeitig einmal 50-70 Liter an – wohlgemerkt pro 100Km und nicht pro 1000!
Aber der Sound des Motors ist einfach unvergleichlich und ich kann jeden verstehen, der sich einen US-V8 zulegt. Der ist einfach megamäßig!
Da gelten halt die alten Motorenbauerweisheiten: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen – als durch noch mehr Hubraum und Kraft kommt von Kraftstoff!
Durch die hohe Sitzposition hat man eine herrliche Rundumsicht, da man über die parkenden Autos hinwegsehen kann man sehr schön vorausschauend fahren, was sich dann natürlich auch auf den Verbrauch auswirkt. Außerdem fährt man viel sicherer.
Die Lenkung ist sehr leichtgängig aber man dirigiert das Schwermetall problemlos durch den Verkehrsdschungel.
Die Federung ist etwas straff. Was aber sehr gut ist, da der Jeep durch seinen hohen Schwerpunkt und die großen Reifen mitunter stark schwankt. Man gewöhnt sich aber sehr schnell daran. Im ganzen gesehen fährt sich der schwere Geländewagen spielerisch leicht und auch komfortabel.
Die Karosserie:
Der Kofferraum ist sehr groß und lässt sich sehr gut nutzen. Allerdings hat er konstruktionsbedingt eine hohe Ladekante. Die Karosserie ist sehr steif, was ja auch beim möglichen Geländeeinsatz unabdingbar ist, daher gibt es keine Verwindungen.
Die Qualität der Karosserie kann als sehr gut eingestuft werden, da auch nach 9 Jahren und 150 TKm Geräusche und Klappern sehr gering sind.
Platz hat man vorn und hinten genug, auch für meine fast 190 cm gibt es genug um eine angenehme Sitzposition zu finden.
Lenkrad und Sitz lassen sich sehr gut verstellen und den unterschiedlichen Sitzgewohnheiten anpassen.
Der Innenraum:
Ist typisch amerikanisch. Das Kunststoffcockpit ist mir Holzimitat überzogen und die vielen kleine Knöpfe für alle möglichen Funktionen sind über das Armaturenbrett verteilt. Man muss am Anfang schon zweimal schauen um den richtigen Knopf zu finden. Aber dafür ist alles an Bord! Von der Klimaautomatik über Bordcomputer, den elektrisch verstellbaren Ledersitzen und das riesige Infodisplay in der Mittelkonsole, das einen über eventuell auftretende Störungen Auskunft gibt.
Am Himmel befindet sich noch eine zweite Anzeige für den Bordcomputer. Die gibt Auskunft über Verbrauch, Durchschnittsverbrauch und Reichweite.
Direkt im Sichtfeld des Fahrers befindet sich eine vollständige Sammlung von Instrumenten, die dem Fahrer über Geschwindigkeit, Drehzahl, Wassertemperatur, Öldruck und Batteriespannung Auskunft geben.
Die Ausstattung: (die wichtigsten in Stichpunkten)
-Klimaatomatik
-elektrisch verstellbare Ledersitze
-Sitzheizung
-elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel
-Lenkradhöhenverstellung
-Bordcomputer mit Kompass
-Servicedisplay für Störungen
-automatisch abblendender Innenspiegel
-Fahrerairbag
-Tempomat
-Automatikgetriebe (4 Gang mit Geländeuntersetzung)
-Zentralverriegelung mit Fernbedienung
-elektrische Fensterheber vorn / hinten
Typische Krankheiten:
-Wasserpumpenlagerverschleiß sehr hoch, durch Riemenspannung
-Verteilergetriebe schwitzt Öl
Der Preis:
Der Neupreis betrug 1998: 86150DM.
Gebraucht bekommt man sie je nach Laufleistung und Motor für ca.9000 Euro (Bj 95 /120 TKm)
Fazit:
Ein sehr schönes Auto mit süchtig machenden Motorsound. Das Fahren macht ungemein Spaß, so daß man nicht mehr aussteigen möchte. Durch die hohe Sitzposition hat man einen guten Überblick im Verkehr. Der drehmomentstarke V8 bringt Leistung in jeder Situation. Für mich ein Superauto! Leider aber mit hohem Verbrauch, der sich aber relativiert wenn man mal mit einem hubraumstärkeren PKW vergleicht. Der gönnt sich dann auch das eine oder andere Literchen. Also, frohes Cruisen und zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Tankwart!
© 2002 bidone
Wer kennt ihn nicht den legendären Ruf amerikanischer V8-Motoren – hubraumstark und trinkfreudig!
Der Hersteller bzw. woher kommt der Name Jeep?
Alles begann im Jahre 1940 als die US-Regierung ein geländegängiges Fahrzeug zur Kriegsführung suchte. Auf die Ausschreibung, die vorsah, das innerhalb von nur 49 Tagen (!) ein Muster bereitsteht, antworteten von über 100 angeschriebenen Firmen nur zwei. Das waren die Bantam Car Company und Willys-Overland. Nach ausgiebigen Tests fiel die Wahl auf den „Quad“ von Willys-Overland.
Während des Krieges wurden über 700000 Stück produziert. Da Willys-Overland das allein nicht schaffte, produzierte Ford in Lizenz.
Für die Herkunft des Namens Jeep gibt es drei Versionen. Welche genau zutrifft lies sich nicht genau klären.
1. Bei Ford gab es die Abkürzung G.P. für Regierungsauftrag.
2. In Oklahoma gab es einen Ausdruck für Spezialautos in Ölfeldern.
3. In den Popeye Trickfilmen gab es ein kleines Tier das „Eugene the Jeep“ hieß. Das alle möglichen Probleme lösen konnte.
So kann sich jeder Fan selbst heraussuchen, welche Version ihn am Besten gefällt.
1950 hat sich Willys-Overland den Namen Jeep schützen lassen.
Heute gehört die Firma zum Daimler-Chrysler Konzern.
Der Motor / technische Daten
Ein richtiges US-Auto hat natürlich einen V8 Motor. So gibt es den Grand-Cherokee unter anderen auch mit dem hier beschriebenen 5.2l V8.
Hubraum: 5216 ccm
V-Motor 90° Zylinderversatz,
Multipointe-Einspritzung
Schadstoffarm Euro 2
Leistung: 156 KW (212PS) bei 4400 U/min
Drehmoment max: 388 Nm bei 2950 U/min
Kraftstoff: Normal bleifrei
Höchstgeschwindigkeit: 200 Km/h begrenzt
Getriebe: 4-stufiges Automatikgetriebe
Antriebsart: permanenter Allradantrieb
Verteilergetriebe: Quadra-Trac ®, permanentes Allradsystem mit Visco-Kupplung
Drehmomentverteilung v/h: variabel
Abmessungen:
Länge: 4500mm
Breite: 2090mm
Höhe: 1690mm
Radstand: 2690mm
Bodenfreiheit: ca. 205mm
Böschungswinkel v/h: 35°/28°
Rampenwinkel: 19°
Wendekreis: 11,44m
Gewichte:
Leergewicht: 1955 Kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 2435 Kg
Anhängelast
gebremst: 3500 Kg in den USA in Deutschland nur 2500 Kg
ungebremst: 750 Kg
Stützlast: 140 Kg
Meine erste Fahrt mit dem V8:
Mit großen Erwartungen bestieg ich den Großen Häuptling (Grand-Cherokee). Den Schlüssel in das Schloss und am typisch amerikanischem Schlossgriff gedreht. Leise vor sich hin grummelnd erwacht der V8 zum Leben.
Nun den Fuß auf die Bremse und den Wählhebel auf D gestellt. Sofort geht ein deutlich spürbarer Ruck durch den schweren Wagen. Bleibt man nicht auf der Bremse so setzt sich der Fahrzeug sofort in Bewegung! Also, Vorsicht für Automatikanfänger!
Geht man jetzt leicht (!) auf das Gas erhebt der Motor seine Stimme und setzt mit deutlichem blubbern den Wagen in Bewegung. Tritt man etwas stärker so erklingt der V8 etwas kerniger und der Jeep schnellt nach vorn. Bei einem Kick-down (vollständiges durchtreten des Gaspedals) schaltet die Automatik zurück und der V8 brüllt los – der Jeep schießt wie vom Katapult geschnellt davon.
Der hubraumstarke Motor spielt mit dem über 2 Tonnen schweren Wagen. Jederzeit ist genügend Kraft vorhanden. Man glaubt der Geländewagen ist ein Smart – so spielerisch fährt er sich.
Nun kommt sicher gleich die Frage was säuft denn das Teil?
Das habe ich mich als Dieselfahrer auch gleich gefragt :) – er säuft UNMENGEN!
Bei normaler vorsichtiger Fahrt habe ich zwischen 11-15 Liter verbraucht. Tritt man etwas mehr auf das rechte Pedal fließen über 20 Liter durch die Benzinleitungen.
Hat man es eilig oder beim Beschleunigen zeigt der Bordcomputer auch kurzzeitig einmal 50-70 Liter an – wohlgemerkt pro 100Km und nicht pro 1000!
Aber der Sound des Motors ist einfach unvergleichlich und ich kann jeden verstehen, der sich einen US-V8 zulegt. Der ist einfach megamäßig!
Da gelten halt die alten Motorenbauerweisheiten: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen – als durch noch mehr Hubraum und Kraft kommt von Kraftstoff!
Durch die hohe Sitzposition hat man eine herrliche Rundumsicht, da man über die parkenden Autos hinwegsehen kann man sehr schön vorausschauend fahren, was sich dann natürlich auch auf den Verbrauch auswirkt. Außerdem fährt man viel sicherer.
Die Lenkung ist sehr leichtgängig aber man dirigiert das Schwermetall problemlos durch den Verkehrsdschungel.
Die Federung ist etwas straff. Was aber sehr gut ist, da der Jeep durch seinen hohen Schwerpunkt und die großen Reifen mitunter stark schwankt. Man gewöhnt sich aber sehr schnell daran. Im ganzen gesehen fährt sich der schwere Geländewagen spielerisch leicht und auch komfortabel.
Die Karosserie:
Der Kofferraum ist sehr groß und lässt sich sehr gut nutzen. Allerdings hat er konstruktionsbedingt eine hohe Ladekante. Die Karosserie ist sehr steif, was ja auch beim möglichen Geländeeinsatz unabdingbar ist, daher gibt es keine Verwindungen.
Die Qualität der Karosserie kann als sehr gut eingestuft werden, da auch nach 9 Jahren und 150 TKm Geräusche und Klappern sehr gering sind.
Platz hat man vorn und hinten genug, auch für meine fast 190 cm gibt es genug um eine angenehme Sitzposition zu finden.
Lenkrad und Sitz lassen sich sehr gut verstellen und den unterschiedlichen Sitzgewohnheiten anpassen.
Der Innenraum:
Ist typisch amerikanisch. Das Kunststoffcockpit ist mir Holzimitat überzogen und die vielen kleine Knöpfe für alle möglichen Funktionen sind über das Armaturenbrett verteilt. Man muss am Anfang schon zweimal schauen um den richtigen Knopf zu finden. Aber dafür ist alles an Bord! Von der Klimaautomatik über Bordcomputer, den elektrisch verstellbaren Ledersitzen und das riesige Infodisplay in der Mittelkonsole, das einen über eventuell auftretende Störungen Auskunft gibt.
Am Himmel befindet sich noch eine zweite Anzeige für den Bordcomputer. Die gibt Auskunft über Verbrauch, Durchschnittsverbrauch und Reichweite.
Direkt im Sichtfeld des Fahrers befindet sich eine vollständige Sammlung von Instrumenten, die dem Fahrer über Geschwindigkeit, Drehzahl, Wassertemperatur, Öldruck und Batteriespannung Auskunft geben.
Die Ausstattung: (die wichtigsten in Stichpunkten)
-Klimaatomatik
-elektrisch verstellbare Ledersitze
-Sitzheizung
-elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel
-Lenkradhöhenverstellung
-Bordcomputer mit Kompass
-Servicedisplay für Störungen
-automatisch abblendender Innenspiegel
-Fahrerairbag
-Tempomat
-Automatikgetriebe (4 Gang mit Geländeuntersetzung)
-Zentralverriegelung mit Fernbedienung
-elektrische Fensterheber vorn / hinten
Typische Krankheiten:
-Wasserpumpenlagerverschleiß sehr hoch, durch Riemenspannung
-Verteilergetriebe schwitzt Öl
Der Preis:
Der Neupreis betrug 1998: 86150DM.
Gebraucht bekommt man sie je nach Laufleistung und Motor für ca.9000 Euro (Bj 95 /120 TKm)
Fazit:
Ein sehr schönes Auto mit süchtig machenden Motorsound. Das Fahren macht ungemein Spaß, so daß man nicht mehr aussteigen möchte. Durch die hohe Sitzposition hat man einen guten Überblick im Verkehr. Der drehmomentstarke V8 bringt Leistung in jeder Situation. Für mich ein Superauto! Leider aber mit hohem Verbrauch, der sich aber relativiert wenn man mal mit einem hubraumstärkeren PKW vergleicht. Der gönnt sich dann auch das eine oder andere Literchen. Also, frohes Cruisen und zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Tankwart!
© 2002 bidone
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