GlaxoSmithKline Zovirax Lippenherpescreme

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Zovirax Lippenherpescreme (2 g Creme)
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Produktbeschreibung

GlaxoSmithKline Zovirax Lippenherpescreme

EAN 4026600468404
PZN 02799289
gelistet seit 08/2005

Allgemeine Informationen

Typ Salbe / Gel

Tests und Erfahrungsberichte

  • Einzigartig in der Wirkung

    • Wirkung:  sehr gut
    • Verträglichkeit:  sehr gut
    • Nebenwirkungen:  sehr viele
    • Packungsbeilage:  sehr gut verständlich

    Pro:

    es wirkt!

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Seit meiner Kindheit hab ich immer mal wieder eine Fieberblase, vor allem wenn ich ein aus einem benutzten Glas drinke oder mit schmutzigen Händen unabsichtlich am Mund ankomme. Mittlerweile kenn ich fast alle Produkte gegen diese lästigen Dinger, aber bei mir hilft nur dieses.

    zur Creme
    Der genaue Name des Produktes ist: Zovirax: 5% Creme von der Pharma Firma Glaxo Smith Kline. Der Wirkstoff ist Aciclovir - genauer gesagt ist in der Tube Aciclovir in einer Propylengycol-Cremebasis. Es handelt sich um eine kleine Tube, mit 2 g Inhalt. Dieser Minispender ist in einem kleinen Plastikdose um die Creme vor Temperatur zu schützen. Trotzdem: Am besten die Creme im
  • Aciclovir gegen den Volksvirus Nr. 1 !

    • Wirkung:  sehr schlecht
    • Verträglichkeit:  gut
    • Nebenwirkungen:  sehr viele
    • Packungsbeilage:  gut verständlich

    Pro:

    gute Lippensalbe bei rissigen oder spröden Lippen

    Kontra:

    keinerlei Wirkung gegen Herpes

    Empfehlung:

    Nein

    Was ist eigentlich Herpes ?

    Die sogenannten Fieberbläschen entstehen durch den Herpes-Virus, von dem es mehrere verschiedene Stämme gibt. Verantwortlich für den Herpes labialis, also die an den Lippen auftretenden Fieberbläschen ist der Herpes simplex Typ 1 (auch HSV-1) abgekürzt. Insgesamt etwa 85% der Weltbevölkerung tragen diesen Virus in sich, bei 30% treten wiederkehrende Symptome auf und 1% haben häufiger als 1x im Monat Fieberbläschen.
    Zu den 30% zähle auch ich.


    Was löst die Fieberbläschen aus ?

    Zunächst einmal natürlich ein geschwächtes Immunsystem. Besonders im Winter mangelt es uns an Vitaminen und geht die körperliche Leistungsfähigkeit


    Heikel ist bei einer Infektion der Umgang damit. Generell dürfen Fieberbläschen nicht ohne entsprechende Schulung geöffnet werden, da das Sekret Milliarden von Viren enthält und hochinfektiös ist. Auf andere Hautpartien aufgetragen führt dies zu einer Zweitinfektion dieser Stelle, was bis zur Ausbildung der wirklich sehr sehr schmerzhaften Formen des Herpes genitalis (Genitalherpes ), Herpes perianalis (Analherpes) und des Herpes occhialis (Augenherpes) führen kann. Herpesviren können bei stark geschwächtem Immunsystem sogar bis zur herpesinduzierten Hepatitis und Enzephalitis führen, die beide irreversible Schäden an Leber bzw. Gehirn verursachen können und besonders bei Neugeborenen und pflegebedürftigen Senioren zu schwersten Krankheitverläufen führen.


    Eine Herpesinfektion ist daher nicht gerade auf die leichte Schulter zu nehmen, da man sich auch bewußt sein sollte, das man - ähnlich wie bei Malaria - den Virus ab sofort und für alle Lebzeiten in sich trägt und beim Auftreten von Bläschen zu einem hochinfektiösen Überträger wird.


    Zovirax mit Aciclovir soll dem Herpes-Träger Linderung verschaffen und die Bildung von Fieberbläschen an Lippen verhindern, reduzieren und den Heilungsprozess deutlich beschleunigen, sofern bereits Bläschen aufgetreten sind. Das ist eine ganze Menge, die das Mittel können soll.



    Was ist Aciclovir ?

    Es ist ein Virostatikum, d.h. es verhindert die Neubildung von Viren im Körper und hilft damit dem Körper, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen und die Viren zu bekämpfen. Dabei ist die Verwendung des Wirkstoffs in Cremeform so wie bei Zovirax sehr umstritten, da eine lokale Anwendung bei weitem nicht alle Viren erfassen kann. Die Behandlung mit Aciclovir muss sehr früh erfolgen, bereits aufgetretene Bläschen lassen sich damit nicht mehr behandeln, da die Krankheit bereits ausgebrochen ist. Außerdem gelten bereits die meisten Herpes-Viren als resistent gegenüber Aciclovir, weshalb ein Behandlungserfolg sehr fraglich ist.



    Zum Ablauf der Infektion und zur Wirkung :

    Wenn sich ein Herpes ankündigt, dann tut er das bei mir mit einem unangenehmen Kribbeln und Brennen um die Lippen, meist verbunden mit einem leichten Taubheitsgefühl (die Viren befallen vor allem Nervenzellen) und manchmal einer leichten lokalen Rötung und Schwellung um die Lippen. Je nach Konstitution hält das zwischen 30 Minuten und 3 Tagen an, bevor die ersten kleinen Bläschen auftauchen und dann schnell größer werden. Auch hier kommt es auf die Konstitution an, ob es nur kleine Bläschen bleiben oder ganze fingernagelgroße Bläschenherde auftreten.


    Wenn bereits das Bläschenstadium aufgetreten ist - was häufig morgens nach dem Aufstehen der Fall ist - dann habe ich mit Zovirax keinerlei Linderung festgestellt. Die Bläschen heilen ohne Behandlung nach 3-4 Tagen ab, mit Zovirax verzögert sich die Abheilung auf 5-6 Tage.


    Im Vorstadium des unangenehmen Kribbeln, Spannens und Brennens verhilft Zovirax zu einer Linderung der Beschwerden, das Spannen lässt für einige Stunden deutlich nach, aber man muss immer wieder auftragen. Die Bläschenbildung hingegen wird nicht verhindert, es kommt in jedem Fall zur Bildung von Fieberbläschen. Allerdings verschlimmern sich die Symptome teilweise und es kommt zu einer Schwellung der Haut unterhalb des Deckgewebes, was nicht nur unangenehm ist, sondern ohne weitere Behandlung auch sehr entstellend werden kann.



    Fazit

    Zovirax mit Aciclovir half also bei mir nicht weiter. Auch mein Hausarzt ist von diesem Mittel nicht besonders begeistert, hält er es doch für ein nettes Kosmetikum aber nicht zur Behandlung von Fieberbläschen geeignet.


    Was hilft stattdessen ? Bei mir haben zwei Methoden zu sehr guten Ergebnissen geführt : Zum einen die Behandlung mit Zinksulfat* in Verbindung mit Phenollösung oder Heparin-Natrium**, was nicht nur das Spannen und Kribbeln besserte, sondern auch die Bläschen austrocknet und den Heilungsprozess deutlich beschleunigt. Statt 3-4 Tage bleiben die Bläschen bestenfalls 2 Tage, häufig heilen sie sogar, bei kleinerem Auftreten, innerhalb von eineinhalb Tagen sehr gut und ohne Narbenbildung ab.
    Die zweite "Brachialmethode", die leider nicht ganz ohne kleine Narben verläuft, kann ich leider nicht mehr anwenden, obwohl sie den besten Erfolg hatte und ebenfalls innerhalb von eineinhalb Tagen selbst bei schweren Verläufen zum Erfolg führte. Dazu wurden die Bläschen mit einem vereisten Wattestab (Trockeneis oder Kältespray) verödet und die Stelle mit 2%iger Phenolalkohollösung abgepinselt.


    Phenol wurde als Karbolsäure bezeichnet zu einem sehr beliebten Desinfektionsmittel mit charakteristischem Geruch und gilt als eines der effizientesten Antiseptika überhaupt mit sehr guter Wirkung bei mir gegen den Herpes. Leider ist Phenolalkohol heute wegen angeblich karzinogenen Wirkung verboten und nicht mehr erhältlich - schade eigentlich.

    Es mag sein, das Zovirax bei einigen Menschen hilft, allerdings nehme ich an, das da der Placeboeffekt deutlich mitspielt. Aciclovir gilt längst als kein zuverlässiges Virostatikum mehr, da der geradezu inflationäre Einsatz in den letzten Jahren zu einer weitreichenden Resistenz der Viren geführt hat. Es mag sein, das jemand sehr gute Erfolge damit erzielen konnte, bei den meisten dürfte aber keine oder kaum eine Verbesserung feststellbar sein. Mittlerweile wurde auch die Rezeptpflicht für das Medikament aufgehoben.



    * zum Beispiel in einigen Gletschersalben wie Labiosan, die gegen Gletscherbrand helfen
    ** zum Beispiel in Heparin-haltigen Cremes wie Widmer Lipactin
  • Es wirkt!

    • Wirkung:  sehr gut
    • Verträglichkeit:  sehr gut
    • Nebenwirkungen:  sehr viele
    • Packungsbeilage:  sehr gut verständlich

    Pro:

    - Wirkung

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Ich hatte eigentlich nie mit Fieberblasen oder ähnlichem zu kämpfen, aber vor einiger Zeit bekam ich meine erste. Meine Freude darüber hielt sich mehr als in Grenzen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber nicht mal genau, ob es sich um eine Fieberblase handelte, da ich diese bislang nur von einer Freundin gekannt habe, bei der das aber viel schlimmer ausgesehen hat, als bei mir. Ich bin also zur Apotheke, hab erklärt, dass ich nicht genau weiß, was das ist und die Apothekerin gab mir irgendeine Creme, die absolut gar nicht geholfen hat. Den Namen dieses Produktes kann ich euch leider nicht mehr nennen, denn mittlerweile habe ich diese Tube auch schon verloren. Ist aber auch

GlaxoSmithKline Zovirax Lippenherpescreme im Vergleich