Mehr zum Thema McDonald's

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Alles zum Thema McDonalds.
Summe aller Bewertungen
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  • Information & Kundenservice:  durchschnittlich

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Produktbeschreibung

Mehr zum Thema McDonald's

gelistet seit 09/2003

Pro & Kontra

Vorteile

  • Saubere Inneräume, Behindertentoilette, gutes Eis und Milchshakes, Hamburger Royal TS, McFlurri, Chickenmac, Salat ok, umsonst Zeitung zum Lesen
  • gutes Essen, Restaurants sind fast überall vorzufinden
  • Essen lecker und immer heiß!

Nachteile / Kritik

  • Fremdsprachige Bedienungen, die sehr wenig verstehen, Unfreundlichkeit, Stress, lauwarme Speisen, schlechte Fleischqualität, lapprige Mehlsemmeln, vollgesaute Baggels, Müll im Umkreis des Restaurants
  • bedienung nicht so gut, teuer!
  • leider kann man heufig nicht die toilette benutzen!

Tests und Erfahrungsberichte

  • McDonald's allgemein

    5
    • Angebot:  viel
    • Geschmack:  durchschnittlich
    • Kosten:  durchschnittlich
    • Wartezeit an der Kasse:  durchschnittlich
    • Information & Kundenservice:  durchschnittlich
    http://nn-online.de/artikel.asp?art=1179390&kat=120
    McDonald‘s: Mitarbeiter packen jetzt aus
    Weiter heftige Kritik an Franchise-Nehmer von McDonald’s
    Ein Zeitungsbericht ohne Worte!

    NÜRNBERG - Der Bann scheint gebrochen: Immer mehr
    Mitarbeiter überwinden ihre Angst und packen über die Arbeitsbedingungen in drei
    McDonald’s-Restaurants in Nürnberg und einem in Fürth aus.

    Früher wurden die
    vier Filialen direkt von McDonald’s Deutschland betrieben, im April 2008 wurden
    sie jedoch an einen Franchise-Nehmer übergeben. In den vergangenen Wochen wandten
    sich mehrere Beschäftigte an die Lokalredaktion und berichteten einhellig, dass
    sich die Arbeitsbedingungen unter dem Subunternehmer dramatisch verschlechtert
    hätten.

    Die Vorwürfe reichen vom öffentlichen Niederbrüllen der Mitarbeiter
    bis zum Unterlaufen des Tarifvertrages. Als Strafe für Krankheit werde das Weihnachtsgeld
    gestrichen. Der Franchise-Nehmer versuche, Verträge, in denen ein Einsatz zu einer
    bestimmten Tageszeit vereinbart ist, so umzuwandeln, dass die Beschäftigten rund
    um die Uhr abrufbereit sind.

    Schichtführer dürfen demnach nicht mehr stempeln,
    können daher Überstunden nicht belegen. Das jeweils anwesende Personal wird nach
    Angaben der Beschäftigten, die teils schon seit Jahrzehnten bei der Fast-Food-Kette
    arbeiten, so reduziert, dass es keine Pausen mehr machen kann und dennoch die
    Arbeiten nicht den Vorgaben entsprechend erledigen kann. Sie beklagen zudem massiven
    Psycho-Druck durch den Chef. Der Druck verstärke sich dadurch, dass sich Gäste
    über lange Wartezeiten beschweren würden.

    Mit den Vorwürfen konfrontiert, sicherte
    McDonald’s eine sofortige Überprüfung zu. Unternehmenssprecher Matthias Mehlen
    erklärte, der Franchise-Nehmer habe außerdem schriftlich versichert, alle gesetzlichen
    und tarifvertraglichen Pflichten eingehalten zu haben. Als Reaktion auf die Berichterstattung
    meldeten sich weitere Betroffene bei der Lokalredaktion. Sie zeigten sich erleichtert
    darüber, dass das Schweigen endlich gebrochen worden sei.

    Überprüfung läuft

    Die
    Firmenzentrale schickte ein dreiköpfiges Team nach Nürnberg, um den Mitarbeitern
    vertrauliche Gespräche über ihre Lage zu ermöglichen. Obwohl diese Gespräche in
    den Personalräumen der Restaurants stattfanden und die Betroffenen befürchteten,
    ihr Chef werde Namenslisten erstellen lassen, nutzten laut dem Unternehmenssprecher
    15 Beschäftigte die Chance. «Es wird eine Weile dauern, bis wir die Gespräche
    ausgewertet haben«, so Mehlen. Parallel dazu finde eine umfassende Überprüfung
    der vier Restaurants statt. Der Franchise-Nehmer sei damit einverstanden.
    Gudrun
    Bayer

    Einige Jahre meines Teenager-Lebens arbeitete ich mit dem I am lovin
    it-Gefühl für McDonalds. Sehr oft begannen meine Arbeitstage mit I am lovin' it
    und dem Wunsch, sie mögen niemals enden. So sehr habe ich als Jugendlicher dieses
    Unternehmen geliebt.
    Heute gibt es für mich ein gutes Leben nach McDonalds und
    gleichzeitig eine gesunde Ernährungsweise mit Obst und Gemüse, Milchprodukte,
    Fisch und mageres Fleisch.

    I' am lovin' it, war meine Identifikation und heute
    liegt diese Betonung auf dem kleinen Wort WAR.
    Dieser Bericht wird wahrscheinlich
    nicht sehr lange online bleiben, da das Unternehmen eine Unterlassungsklage gegen
    die Community einreichen und den Bericht sperren lassen wird.
    McDonalds ist
    und bleibt ein sehr kritikempfindliches Unternehmen, das nur auf seinen guten
    Ruf bedacht ist.
    Des guten Rufs wegen werden sie an die Plattform herantreten
    und um die Herausgabe meiner Daten verlangen, oder an meine Daten durch die Vernetzung
    von internen Rechtsanwälte von McDonalds und den Plattform-Mitarbeitern, herankommen.

    Mein Bericht wird erst richtig bestätigt, wenn eines der beiden oder beides
    passiert.

    McDonalds war und ist über die Jahre hinweg einer der bestprämierten
    Arbeitgeber mit zentralem Sitz in München. Sehr ranghohe Mitarbeiter stehen in
    den Kontakt mit Politikern und Prominenten, bzw., Politiker und Prominente suchen
    den Kontakt von ranghohen Mitarbeitern dieses Konzerns und beide Teile profitieren
    von ihrem angehäuften VIP-Status.
    Ob im Endeffekt positiv oder negativ, sollen
    lieber ausenstehende Beobachter urteilen.
    Über Jahre hinweg hatte ich immer
    den Eindruck dass sich die ranghohen Mitarbeiter im Namen des Konzerns gerne feiern
    lassen.
    Allerdings nicht im Sinne von Partys, in denen Geld, Schampus und teuere
    Häppchen, in menschlicher und essbarer Form, fließen. Eher gediegen im sonnigen
    Ruhm des Unternehmens der über Jahre hinweg aufgebaut und der auch mit zusätzlichen
    Reisen in schöne Teile der Welt honorierte wurde, habe ich mir da von manchen
    sagen lassen.

    Unter den einfachen Mitarbeitern wurde auch das Gerücht gereicht,
    die leitenden Mitarbeiter der Münchener Zentrale lassen sich gut bezahlen und
    haben auf dem Parkplatz teuere Autos stehen, während die einfachen Mitarbeiter
    bei schlechter Bezahlung viel arbeiten müssen.
    Das sind eher Meinungen und da
    ich nie in und vor der Münchener Zentrale war, waren mir solche Aussagen grundsätzlich
    egal.
    Mir war während der Zeit bei McDonalds mein Geld wichtiger (keine Sorge:
    heute auch noch), als es dafür auszugeben um mir die teueren Autos von irgendwelchen
    fremden Menschen anzusehen, die mir damals gleichgültig waren und heute noch gleichgültiger
    sind.

    Fast jedes Unternehmen hat ein eigenes Charityprogramm.
    McDonalds durfte
    da nicht außen vor stehen und deshalb hat es seit sehr vielen Jahren
    eigene
    gut geführte Charityprogramme, die hier keiner weitere Erwähnung finden um Werbung
    nicht zu propagieren.

    Sich selbst feiern:
    Ja, das kann dieses Unternehmen.
    Ich
    erinnere mich an einen Ausflug, die der Konzern vor Jahren für die einfachen Mitarbeiter
    ausrichtete.
    Der Ausflug liegt sehr viele Jahre zurück, aber der Anlass dafür
    ist mir noch lebhaft in Erinnerung.
    Jedenfalls ging es hinaus ins Grüne, gute
    ein/zwei Stunden außerhalb Münchens in einen kleinen, billigen Freizeitpark mit
    wenigen, aber dafür billigen Attraktionen. Die Mitarbeiter die sich für diesen
    Ausflug angemeldet hatten, wurden scharenweise mit angemieteten Bussen ans Ziel
    gebracht und gut betreut. Den Großteil der Kosten hat der Konzern übernommen und
    jeder der Mitarbeiter war nur für seine privaten Ausgaben zuständig.
    Na, jedenfalls
    hatte McDonalds an jedem Ausflugsziel, in einem gut begrünten Feld, ein großes
    Zelt aufgebaut und darin fanden lange Reden, Lieder, Tänze und Motivationsprogramme
    für die Unternehmenszukunft und ein
    bevorstehendes Sport-Event, statt.

    Wir
    können es schaffen!
    Wir bringen uns voran!
    Wir sind die Besten!
    Wir kriegen
    alles Hin!
    La La La La La!

    Manche Motivationskünstler hatten in dem Zelt ihren
    persönlich ganz großen Kinoauftritt.
    Und ich armer kleiner Mensch, war auch noch
    mittendrin.
    Damit wirklich alle anwesenden Mitarbeiter „motiviert“ werden konnten,
    wurden Sicherheitsleute vor allen Zeltausgängen postiert, die alle Anwesenden
    während der „Motivationsveranstaltung“ am Verlassen des Zeltes hinderten.
    Alle
    Anwesenden mussten nun auf ihre Plätze bleiben.
    Ich lasse mich sehr gerne motivieren,
    aber hier kam ich mir wie ein Gefangener einer bestimmten sogenannten Gruppe und
    im falschen Film vor.
    Als alles vorbei war, war ich meines Lebens wieder froh
    und so was von müde.
    Das ganze war zwar als Motivationsprogramm ausgerichtet,
    hinterließ aber den fadesten Beigeschmack auf die eine ganz bestimmte Gruppierung
    in dieser Welt.
    Nur ein impossibiles Individuum als Aushängeschild war nicht
    dabei.

    Beliebt ist McDonalds vor allem bei jungen Arbeitnehmern, denen wohl
    der Anfangsstundenlohn von jetzt 8,84 Euro Mindestlohn und der auf sechs Monate
    befristete Arbeitsvertrag, wohl wenig ausmacht. Hauptsache man hat vorerst eine
    Arbeit.
    Ob McDonalds ältere Arbeitnehmer einstellt, ist mir nicht bekannt.
    Betrachtet
    man aber die überwiegend junge Arbeitnehmerschar, findet man unter den schlichten
    Mitarbeitern einen höheren Ausländeranteil und unter dem Management eher einen
    höheren Anteil an deutschen bzw., gut deutschsprachigen Mitarbeitern.
    Oft aber,
    ein zu oft wechselndes Personal, das nicht langfristig dabei bleibt. Und wenn
    doch, versucht der Arbeitgeber sich mit allen Mitteln diesen Langzeitarbeitnehmern
    zu entledigen.
    Den einfachen Grund kann man sich ja vorstellen!
    Arbeitnehmerrechte
    und Prämien/Gratifikationen werden gemieden.

    Die Arbeit ist unterteilt
    in
    der Küche als Küchenhilfe:
    Entweder arbeitet man da am Grill oder an der Küchennebenstation.
    an
    der Kasse als Servicemitarbeiter
    oder
    als McCafé-Servicekraft, die nur für
    Kaffees und Kuchen zuständig ist
    und
    in der Lobby, um die Tabletts einzusammeln,
    zu reinigen und die Toiletten in Ordnung zu halten.
    Mitunter um auch einhergehende
    Bettler aus den Stores „höflich“ rauszujagen.
    Viele Lobbymitarbeiter schlossen
    allerdings beide Augen zu, und ließen die Bettler innerhalb der Stores herumbetteln.

    Besonders an Samstagen waren diese Bettler belastend.

    Die Aufgaben muss ich
    nicht großartig kommentieren, denn sie erklären sich von selbst und sind recht
    schnell und leicht zu erlernen.
    Wie es viele vor mir schon festgestellt haben,
    die Arbeit bei McDonalds eignet sich für jeden Idioten dieser Welt. Viel Vorkenntnisse
    und ein großartiges Schulwissen muss man da weder mitbringen noch haben. Solange
    jedermann ordentlich Stroh als Hirn sein Eigen nennt, kann jedermann da arbeiten
    gehen.

    Die klassischen Produkte von McDonalds kann ich auch getrost unkommentiert
    lassen.
    Das diese eher Cholesterinreich sind und bei dauerhaftem Verzehr dick
    machen, ist jedem bekannt und bei jedem beliebt.

    Die Mitarbeiter dürfen bis
    4,00 Euro täglich an Essen verzehren und haben, solange sie über sechs Stunden
    hinaus arbeiten, eine halbstündige Pause zur Verfügung.
    Mitarbeiter, die unter
    und bis zu sechs Stunden arbeiten, erhalten keine Pause, aber kulanter weise eine
    bezahlte, 10-Minütige Essenspause.

    Urlaubsansprüche, Sondergratifikationen,
    richten sich nach Betriebszugehörigkeit und Arbeitsvertrag. Da ist auch nicht
    viel zu kommentieren.
    In der Zeit in der ich dort gearbeitet habe, wurde der
    Plan grundsätzlich einen Monat im Voraus ausgestellt. Änderungen kamen selten
    vor, da jede Niederlassung eine ausgewogene Mitarbeiteranzahl hatte und noch hat.
    Selten wurden die Leute privat angerufen um an ihren freien Tagen einspringen
    zu müssen, jedenfalls während meiner Zeit als McDonalds-Arbeitnehmer. Und wenn,
    ging ich dann gern hin und selten lehnte ich ab.

    Die Gäste waren genauso international
    wie die Arbeitnehmer selbst und es war ganz gut, dass McDonalds auf bilinguale
    Arbeitnehmer setzte und immer noch setzt.
    Nur oft waren die Gäste zu meiner Zeit
    ein gut durchgemischtes Publikum.
    Unhöfliche Gäste waren genauso an der Tagesordnung
    wie höfliche und wohlerzogene Gäste.
    Zu jeder Zeit waren auch schreiende und
    pöbelnde Gäste anwesend, aber abends kamen dann die jungen Angeber vor Ort um
    mehr durch ihr Machogehabe aufzufallen, als sich als ordentliche McDonalds-Gäste
    aufzuführen.
    Da sah man Figuren und Figürchen, die sich vor dem Personal, vor
    sich selbst und vor ihren Freunden als die größten Hengste und Stuten profilieren
    wollten.
    Im Endeffekt aber vor allen nur sich und nur sich selbst blamierten.
    Einige
    Jugendliche kamen sich auch noch sehr toll vor, wenn sie manche Kassiererinnen
    anpöbelten ob diese Sex hätten. Solche wurden grundsätzlich immer links liegen
    gelassen.
    Aber solange sie im Endeffekt brav gezahlt haben, konnten sie so viele
    hirnlose Pirouetten drehen, wie sie nur wollten.
    Besoffene Gäste waren auch
    mitunter, die für mich neben den Bettlern, nicht nur sehr unangenehm waren, auch,
    noch unangenehmer werden konnten als sie es eh schon waren.
    Erstere gingen irgendwann,
    aber wenn die Bettler gingen, gingen sie fluchend und hinterließen auch an mir
    als Personal ihre Flüche, während andere aus dem Personal die im Gastraum arbeiteten,
    beide Augen schlossen und Bettler weiter betteln ließen.
    Im Nachhinein bin ich
    heute froh mich mit solchen Gästen und Bettlern, nicht mehr herumschlagen zu müssen.

    Storeleiter
    kamen und verließen die Stores und McDonalds auch wieder.
    Einige schneller,
    andere langsamer, jeder hinterließ aber seine Spuren, ob positiv oder negativ.

    McDonalds
    hatte da viele Gebietsleiter und auch viele Storeleiter, die innerhalb des Unternehmens
    noch aktiv sind.
    Einige deutsche Storeleiter haben sich manche Gebietsleiter
    geangelt und Familien gegründet. Die gemeinsamen Kinder haben jetzt schon garantierte
    Posten in einer höheren Anstellung, sicher.
    Unter der Leitung einer Storeleiterin,
    wurde ich eines Tages von der diensthabenden Schichtleitung zu einer Disco geschickt
    und das McDonaldseigene Equipment zu reinigen. Am Wochenende davor, wurde da ein
    Event gefeiert und McDonalds nahm da, samt eigenem Equipment, teil.
    Die diensthabende
    Schichtführung teilte mir mit, ich würde da auch auf weitere McDonalds-Mitarbeiter,
    von anderen Stores treffen.
    Also ging ich zu besagter Disco auf dem kürzesten
    Wege hin. Angetroffen habe ich niemanden und habe wie mir aufgetragen das Equipment
    mir den vor Ort vorhandenen Reinigungsmitteln, gesäubert. Nach getaner Arbeit
    ging ich zu meinem Arbeitsplatz wieder zurück und verrichtete da meine Arbeit.
    Der Schichtführung sagte ich, dass kein weiterer McDonalds-Mitarbeiter vor Ort
    war, und ich die ganze Zeit allein da war.
    Die nächsten Tage kam die Storeleiterin
    (1) mit der Behauptung zu mir, ich hätte angeblich eine Arbeitsverweigerung begangen,
    indem ich bei der besagten Disco nicht anwesend war um das Equipment vor Ort,
    zu reinigen.
    Sie ließ auch einen sehr bemerkenswerten Satz verlauten:
    \"Der
    Ruf von McDonalds hängt von Ihnen alleine ab!\".
    Sehr interessant! Ich, der
    kleine und mittlerweile langjährig ehemalige Mitarbeiter, ist für den Ruf eines
    Weltkonzern alleinig verantwortlich. Eine sehr interessante Auslegung.....
    Den
    eigenen Ruf hat sich McDonalds vor, während und nach mir ruiniert. Mich brauchten
    die Leute beim besten Willen nicht dazu. Weder damals und heute.
    Ich wehrte mich
    gegen die Behauptung der Arbeitsverweigerung, sie durchforstete irgendwas und
    irgendwen und zu guter letzt hörte ich nie wieder etwas von einer Arbeitsverweigerung.
    Aber
    zur Sicherheit hatte ich mir vom Geschäftsführer der Discothek eine Bestätigung
    über meine dortige Anwesenheit geholt. Diese verweilt auch heute noch in meinen
    Unterlagen.

    Viele Mitarbeiter wollten zu anderen Stores wechseln und erweckten
    gleichzeitig meine Neugier.
    Über den Wechsel machte ich mir so meine Gedanken,
    denn vieles sah und verstand ich, auch wenn mich viele von den gehobenen und einfachen
    Mitarbeitern grundsätzlich nur für sehr dumm und noch beschränkter hielten.
    Einmal
    machte mir die gleiche Storeleitung (1) das Angebot, in ein anderes Restaurant
    wechseln zu können, da dieser Storeleiter sich ein neues Team zusammen suchte.
    Dieses
    Angebot kam just zu der Zeit, in der die Zentrale von McDonalds Deutschland, mit
    Sitz in München, anfing Stores an Franchisenehmer abzugeben.

    Zum Verständnis:
    Franchisenehmer
    sind Subunternehmer, die, die Stores für einen bestimmten Kaufpreis dem Konzern
    abnehmen.
    Wie die Konditionen da genau aussehen ist zwar Angelegenheit zwischen
    dem Konzern und den jeweiligen Franchisenehmern, aber eine der Konditionen lautet:

    Das bestehende Personal das mitverkauft wird, muss der oder die Franchisenehmer
    ein Jahr lang weiterbeschäftigen. Nach Ablauf dieses Jahres beginnt dann das Auswahlverfahren.

    Der Franchisenehmer behält die besten und die schlechtesten werden arbeitslos.

    Mittlerweile ist dieses Jahr auf sechs Monate herabgesetzt und mitgekaufte Mitarbeiter
    können so, schneller entlassen werden.

    Zwischen den einfachen Mitarbeitern
    gingen aber immer Gerüchte um, das der McDonalds-Konzern grundsätzlich nur die
    unrentabelsten Stores mit den schlechtesten Mitarbeitern verkauft.
    An diesen
    Gerüchten war was dran, denn im Sommer vor meiner Kündigung kam eine \"verkaufte\"
    Mitarbeiterin in dem Store in dem ich arbeitete und sprach den anwesenden Storeleiter
    an, mit der Absicht der Wiedereinstellung in den Mutterkonzern. Sie erhielt von
    ihm eine Abfuhr. Er erklärte ihr lapidar dass McDonalds von den verkauften Stores
    keinen Mitarbeiter zurücknimmt.
    Letzterer Vorfall mit der \"verkauften\" Mitarbeiterin
    ereignete sich, nachdem ich meiner Storeleiterin (1) gegenüber meinen Wechsel
    in dem von ihr bestimmten Store ablehnte, da ich ihr Anliegen unlängst erkannt
    hatte. Nur wusste die nichts davon und musste davon auch nichts wissen. Aber spätestens
    jetzt weiß sie es.

    Bevor der Ehemann (2) dieser Storeleiterin zum Gebietsleiter
    aufstieg, hatte ich ihn als einen netten umgänglichen Menschen kennen gelernt,
    der in einer anderen leitender Position tätig war, die mir heute entfallen ist.

    Sein Vorgänger (3), der zu damaliger Zeit als Gebietsleiter fungierte, war ein
    sehr sympathischer Mann mit heller Kurzhaarfrisur.
    Beschreiben lässt sich der
    sich eher folgend:
    Positive Ausstrahlung, angenehmes Erscheinungsbild, freundliches
    Verhalten, wohlformulierte Ausdrucksweise und ein Gebietsleiter mit menschlichen
    Charakterzügen!
    Im Gegensatz zu manch anderen.
    Beruflich wie auch als Mensch
    an sich, trat er immer sympathisch auf.
    Er hatte die Natur, den einfachen Mitarbeiter,
    als Menschen und als Mitarbeiter ernst zu nehmen und sich seiner Person (ob weiblich/männlich),
    auf Augenhöhe zu begegnen ohne sie oder ihn herablassend oder arrogant zu behandeln,
    aber diesen trotzdem mit seiner höflichen Art zum Arbeiten zu bewegen. Er hat
    mir auch den Eindruck hinterlassen, für diesen Gebietsleiter haben die Mitarbeiter
    sehr gerne gearbeitet.

    Von den meisten Mitarbeitern – wie auch von mir – war
    er ein geschätzter Gebietsleiter.
    Nach einer gewissen Zeit wurde er von seinem
    Posten als Gebietsleiter abgezogen.
    Kurz nachdem er als Gebietsleiter für meinen
    Bereich nicht mehr tätig war, traf ich in ziviler Kleidung einige Male während
    meiner Arbeitszeit, und auch da konnte ich mich mit ihm ungezwungen als Mensch
    reden.
    Ein solcher Abend ist mir noch sehr gut in Erinnerung geblieben.
    Ich
    war gerade im Gastraum beschäftigt und hatte die Mülltüten außerhalb meines Arbeitsplatzes
    auszuwechseln, als er vorbei kam und mich fragte wie es mir geht.
    Ich erzählte
    ihm dass ich immer nur die gleichen Arbeiten zu verrichten hatte.

    Jedenfalls
    meinte er an diesem Sommerabend, ich habe noch eine Arbeit.
    Sicher, damals war
    ich auch sehr froh darüber. Heute muss ich keine McDonalds-Toiletten mehr putzen,
    sonntags nicht mehr für McDonalds arbeiten und kein fettreiches McDonalds-Cholesterin
    mehr essen.
    Als er ging, trug er mir einen schönen Gruß für die Storeleitung
    und die diensthabenden Schichtführer aus.
    An die Schichtführer richtete ich
    diesen Gruß am gleichen Abend aus. Die lachten ihn aus. \"Ach, der war jetzt auch
    noch hier\" musste ich mir von einem Schichtführer anhören und der Azubi (4) lallte
    vor sich hin: \"der dämliche Gebietsleiter war da\".

    Dieser Azubi, der gegen
    den ehemaligen Gebietsleiter polterte, wurde später von dem türkische Storeleiter
    entlassen und beendete seine Ausbildung in einer Bar in der Stadt in der ich damals
    wohnte.

    Die Storeleiterin (1) sagte mir einen Tag später: \"warum hat er mich
    nicht privat angerufen, als Ihnen nur einen schönen Gruß an mich auszurichten?\"

    Weitere Kommentare sind dazu wohl überflüssig!
    Viele Mitarbeiter hätten ihn
    weiterhin gerne als Gebietsleiter gehabt.
    Beerbt hat ihn der Ehemann dieser Storeleiterin
    mit dem ausgesprochenen Ruf, und die bekam danach irgendeinen höheren Posten von
    dem aus sie einfach Mitarbeiter noch mehr treten konnte.
    Neuer Storeleiter wurde
    ein türkischer Mitbürger (5), dessen negativer Ruf überall vorauseilte, egal wo
    er hinversetzt wurde. Dieser Mann war einfach nur unbeliebt.
    Von da an spielte
    die Crew an meinem Arbeitsplatz verrückt. Viele redeten heimlich, die meisten
    hatten Angst und nach einer gewissen Zeit wanderten die erfahrendsten Crewmitarbeiter
    in ein neueröffneten und weitere Stores ab.

    Der türkische Storemanager ersetzte
    mittlerweile die Crew mit neuen Mitarbeitern, überwiegend aus seiner Heimat. Einige
    behielt er, andere wechselte er wieder aus und stellte sogar manche Verwandte
    ein.
    Allerdings musste ich mir unter der Hand einige Klagen anhören, die ihn
    mit schwerwiegenden Vorwürfen belasteten und ich bekam auch einen negativen Eindruck
    über manches Verhalten von manchen nächsthöheren Vorgesetzten dieses Herrn.
    Als
    würde man über dieses Verhalten dieses Storemanagers hinwegsehen.
    Heute Schwamm
    drüber, nach mehr als 30 Jahren.
    Es gab auch einige unschöne Zwischenfälle.
    Zwei
    Jahre lang wurde mir zur Weihnachtszeit Urlaub genehmigt. Als ich um einen Urlaub
    um die Weihnachtszeit bitten wollte, musste ich mir anhören:
    \"Ich diskutiere
    nicht darüber! Reden Sie mit der Personalabteilung!\" und er stampfte fort.
    Die
    einfache und höfliche Mitteilung dass ein Urlaub um diese Zeit nicht möglich war,
    hätte ausgereicht und das Thema wäre durch.
    Aber fehlender Kommunikationswille
    und nette Ausdrucksweise fehlt bei sehr vielen Menschen.
    Es blieb nicht bei diesem
    einzigen Vorfall, den ich noch ausführlicher schildern werde.
    Viele Mitarbeiter
    klagten über eingereichte aber verschwundene Krankmeldungen mit Folge von inkorrekt
    verrechneten Krankheitstagen.
    Ich hörte mir alles an, tröstete wo ich nur konnte.
    Aber was hätte ich als einfacher Mitarbeiter machen sollen?
    Meine eigenen Meldungen
    per Einschreiben schicken, was auch passierte.

    Zu meiner Zeit, kamen viele
    positive und manch negative Happenings zustande, über manche ich heute noch denke.

    Sexuelle
    Belästigungen innerhalb des Personals
    Unter dem international angehauchten Personal
    arbeiteten zu meiner Zeit, Iraker, Sri Lankis,
    Indonesier, Philippinos, Rumänen
    und einige Chinesen.
    Von den meisten dieser Mitarbeiter – hauptsächlich Sri Lankis,
    Indonesier, Phillipinos konnten wenige Deutsch. Sie unterhielten sich immer unter
    sich.
    Wie auch immer.

    Von den Irakern waren speziell zwei dabei (6 und 7),
    die damals auf junge Frauen mit großer Oberweite standen.
    Der eine von den beiden,
    typischer Macho, hatte eine Mitarbeiterin, eine Mitzwanzigerin, ins Auge gefasst,
    die er während ihrer Arbeit an der Lobby und an der Kasse immer anstarrte.
    Die
    junge Frau ist eine sehr nette, mit der ich heute noch lose in freundschaftlichem
    Kontakt stehe. Heute ist auch sie entsprechend älter geworden.
    Der Iraker war
    ihr in seiner gesamten Arbeitszeit sehr unangenehm. Er versuchte sie anzubaggern,
    stieß sie während der Arbeit „zufällig“ an, berührte sie „zufällig“ am Arm, an
    der Schulter, an und wollte sie in lange Gespräche verwickeln.
    Wenn ich oder
    andere in ihrer Nähe waren, begnügte er sich sie nur anstarren.
    Sie selbst,
    eine Christin, gab ihm und ihrem Umfeld keinen Anlass für Übergriffe und ging
    ihm und dem anderen Iraker aus dem Weg.
    An einen Samstag nach ihrem Dienstschluss,
    begab sich dieser Iraker zu den weiblichen Umkleidekabinen mit der Begründung,
    sich da Arbeitskleidung zu holen.
    Angeblich war in der Herrenumkleide keine
    Arbeitskleidung mehr.
    Als er in der Frauenumkleide reinplatzte war sie gehfertig
    gekleidet mit Sommerbluse, Rock und Tasche an der Hand.
    Was macht der Iraker?

    Geht an sie ran, küsst sie am angezogenen Oberkörper und Brustbereich.
    Als
    ich zur gleichen Zeit vom Keller an den Umkleidekabinen vorbei kam, sah ich draußen
    eine ältere kleine fette Griechin, die gebeugt mit beiden Augen gaffend am Schlüsselloch
    stand und von drinnen das laute Geschrei meiner damaligen Arbeitskollegin zu hören
    war.
    Ich schubste die gaffende „frau“ vom Schlüsselloch weg, platzte rein und
    sah ihn mit seinem Kopf am Oberkörper meiner Arbeitskollegin.
    Ihr verzerrtes
    erschrockenes Gesicht, ihre starre Haltung, seinen Kopf an ihrem Oberkörper und
    die andere am Schlüsselloch habe ich noch vor mir.
    Besonders jetzt mit diesen
    Zeilen.
    Ich nahm meine Kollegin zum Schichtführer dem wir beide alles erzählten
    und ihn baten, ihn jedes Mal wenn sie sich umzog anderweitig zu beschäftigen.
    Und
    auch ein Auge auf die gaffende Mitarbeiterin zu werfen.
    Zwei Tage danach verreiste
    ist.
    Als ich von meinem Sommerurlaub zurückkehrte, war dieser Iraker nicht mehr
    für McDonalds beschäftigt und die gaffende Mitarbeiterin in einem anderen Store
    versetzt.
    Mittlerweile arbeitet die auch nicht mehr für McDonalds.
    Der zweite
    Iraker wollte nach einer Firmenfeier, meiner gleichen Arbeitskollegin in seiner
    Wohnung einen Schlafplatz anbieten.
    Angeblich damit sie nachts nicht alleine
    heimfahren müsse.
    Sie fuhr alleine heim, da sie es eh nicht weit hatte. Der
    wiederrum blieb auch nicht lange für McDonalds beschäftigt.

    Ein weiterer Mitarbeiter
    solcher Art, war ein deutscher Schichtführer (8), der sich gerne als großartiger,
    toller Charakter präsentierte, was auch immer er darunter verstehen wollte.
    Tatsächlich
    war und ist er heute noch ein sehr arroganter, überheblicher, machtbesessener
    Mensch, den ich damals und heute meide.
    Er war Schichtführer, der gegen, seiner
    Meinung nach, unbeliebte Mitarbeiter immer vorging.
    Vor Kunden und Mitarbeiter,
    während seiner Schicht und in seiner Freizeit. Allerdings innerhalb des Stores.

    Er herrschte und schrie die Mitarbeiter vor laufenden Betrieb an, jeden Fehler
    mokierte er verbal lautstark an, kommentierte die anwesenden Mitarbeiter herum.
    Schrie
    auch manche Mitarbeiter an, weil sie noch 10 Minuten vor Schichtende zur Toilette
    gingen.
    Das einzige was er vermied war schlicht, die körperliche Auseinandersetzung.

    Warum ging den kein Vorgesetzter an? Weil Storeleiter und weitere Schichtführer
    nur zusahen und gemeinsam mit ihm über die Mitarbeiter lachten.
    Bis zu einem
    gewissen Punkt, der für seine Entlassung sorgte:
    An dem Tag, Mittwoch – Donnerstag,
    sowas um den Dreh rum, stand ich an der Lobby und der deutsche, blonde, blauäugige
    Schichtführer stand in seiner ganzen Präsenz in der Küche, vor dem kleinen Fenster
    mit der Burgerausgabe.
    Jedes Store hat gleich hinter den Kassen diesen Bereich
    gefüllt mit Becher, Strohhalmen, Eis-, Getränke-, Shakemaschine und das kleine
    Fenster, mit den verschiedenen fertig abgepackten Burgern.
    Der stand dahinter
    mit einer anderen deutschen Mitarbeiterin und sagte ihr lautstark:
    „manche Frauen
    müssen von hinten gevögelt werden“ machte einen Satz und sah meine Arbeitskollegin,
    die gerade einen Kunden bediente so richtig derb an.
    Dass er sie meinte war
    in dem Moment klar, denn der Kunde, einige weitere Kunden und ich, sahen seinen
    wanderten Kopf und die eindeutigen Blicke nicht nur spazieren, sondern auch regelrecht
    am Hintern meiner Kollegin rauf und runter hüpfen.
    Die andere ihm gegenüber
    stehende Mitarbeiterin stand ihm gegenüber wortlos mit einem verdutzen Gesicht
    und setzte ihre Unterhaltung mit ihm fort.
    Ob sie was vom ganzen Geschehen kapierte,
    weiß ich heute nicht mehr.
    Auch nicht, ob ich sie dazu angesprochen hatte.

    Einige
    Tage später war der gleiche Schichtführer sehr sauer. Lt., einigen damaligen Arbeitskollegen
    hatte er einen Anruf von der Personalabteilung bekommen und im nächsten Monat
    war er nicht mehr bei McDonalds beschäftigt.
    Dazwischen kann ich mich aber noch
    gut an sein säuerliches Gehabe erinnern.

    Serviceorientiertes Verhalten am Kunden
    Wie
    ich schon erwähnt habe, ist die Arbeit bei McDonalds eine einfache Arbeit, für
    die ein einfacher Hauptschulabschluss und wenig Allgemeinkenntnisse vollkommen
    ausreichen.
    Umso mehr unbegreiflich war für mich das Mitarbeitergehabe während
    meiner damaligen Arbeit, die ich zwei Jahre lang machte.
    Wie soll ich es beschreiben?
    McDonalds
    war und ist für mich noch eine Lebenserfahrung der extremen Art.
    Man lernt nicht
    nur was Serviceorientierte Dienstleistung am Kunden bedeutet:
    Teamarbeit, die
    Wertschätzung von Kollegen untereinander, die Arbeit an den Kunden und die Serviceorientierte
    Dienstleistung am Kunden selbst, rücken automatisch in ein besonderes Licht.

    Ein
    Beispiel:
    Die Arbeit an der Kasse verlangt von jedem Kassierer Freundlichkeit,
    freundliches und höfliches zuvorkommendes Verhalten dem Kunden gegenüber, Zuhörervermögen
    mit sehr viel Geduld, extreme Gelassenheit und Feingefühl gegenüber allen Kunden.

    Inbegriffen auch pöbelten, betrunken, aufsässigen Kunden. Und solchen mit Machogehabe
    und einem schön designten leeren Kopf.
    Wiederrum setzte ich voraus das McDonalds-Mitarbeiter
    gleich welchen Ranges, auch etwas mehr Masse im Kopf haben sollten.
    Na ja.
    Es
    kam öfters vor – meistens mehr Freitag/Samstag während der Rushhour - das an den
    Kassen nicht nur Kunden gedrängelt haben.
    Mehr gedrängelt haben die Kassierer.

    Die
    einzelnen Schritte sind:
    der Kunde steht an,
    der Kunde wird freundlich begrüßt

    nennt seine Bestellung
    der Kassierer tippt ein
    nennt den Preis
    kassiert die
    Summe
    stellt zuerst die Getränke (Sprite/Coke/Wasser) vor am Tablett
    die Burger,

    die Pommes und
    zuletzt das Eis
    Alles in der Reihenfolge ist ein unbedingtes
    Muss.

    Ich hatte gerade „meine Bestellung“ für einen Kunden soweit fertig. Der
    Kunde begann sein Tablet von den Tresen anzuheben, da kommt mir eine jugoslawische
    Arbeitskollegin daher und nimmt den Burger vom Tablet meines Kunden weg und stellt
    es auf dem Tablet ihres Kunden ab. Der geht lachend davon während mein Kunde und
    ich auf sie fragend zugehen was das gerade sollte.
    „Mein Kunde war zuerst da!
    Mein Kunde war zuerst da“ rotzte sie, machte kehrt und unbekümmert weiter.
    Ich
    ließ meinen Kunden mit einem Nummernschild Platz nehmen und brachte ihm zügig
    einen frischen Burger an seinen Platz.

    Solche Fälle häuften sich wirklich sehr
    oft und meist ausgerechnet an Freitag/Samstag zu den Stoßzeiten. Natürlich aber
    auch unter der Woche.
    Es blieb aber auch nicht aus, dass sich die Mitarbeiter
    untereinander auch während der Kundenanwesenheit hörbar stritten, laut redeten,
    über den einen und anderen lästerten.
    Kunden hörten zu, verdrehten die Augen,
    belustigten sich über die gleichen und andere Mitarbeiter.
    Das gegenseitige Hauen
    und Stechen war unter den einfachen Mitarbeitern wegen der Arbeitsstelle ebenfalls
    vorhanden.

    „Ich bin besser als du.“
    „Ich bleibe hier, du wirst entlassen“
    „Ich
    sorg dafür, dass du entlassen wirst“

    Solche Sprüche kamen auch sehr oft vor.
    Nicht nur gegen mich. Sondern auch gegen andere.

    Damals passte ich sehr auf
    oft mit wem ich redete und mit wem nicht.
    Heute fasse ich mir nur am Kopf was
    die Leute damals nicht alles machten um ihren Posten bei McDonalds zu sichern.

    Sie sicherten sich eine niedrig bezahlte Stelle mit, zu meiner Zeit, etwas um
    die 12 D-Mark die Stunde. In Euro, umgerechnet nicht mehr als 6 Euro Brutto die
    Stunde.
    Heute wird so eine befristete Stelle bei McDonalds die Stunde sicher
    nicht mehr als den aktuellen Mindestlohn einbringen, kann ich mir denken. So genau
    will es aber auch nicht wissen.

    Personaldiebstähle
    Von Personaldiebstählen
    war ich bei McDonalds zu meiner Zeit auch nicht verschont worden.
    Ich selbst
    war zum Glück nie davon betroffen, weil ich nie viel Geld dabei hatte und ein
    Handy gab es damals ja noch nicht.
    Aber aufgebrochene Personalschließfächer
    fand ich schon vor.
    Wie viele genau damals aufgebrochen wurden, weiß ich jetzt
    nicht mehr.
    Aber in allen Stores in denen ich eingesetzt wurde, waren es schon
    einige.
    Die Klagen galten mehr über geklautes Mitarbeitergeld.
    Ein damaliger
    Mitarbeiter stahl sogar die Spenden für das Kinderprojekt. Das war natürlich nicht
    toll und der wurde deswegen auch entlassen.
    Aber die Personaldiebstähle galten
    nicht nur dem Geld bzw. minimierten sich nicht um rund ums Geld.
    Einige viele
    Mitarbeiter nahmen nach Ende ihrer Schicht auch Essen mit Heim, ohne dafür etwas
    zu zahlen.
    Die beste Abgreife war immer in der Spätschicht in der man zu viel
    produzierte und das meiste liegengebliebene natürlich mitzunehmen.
    Die Abgreife
    fand meistens statt während der Schichtleiter seine täglich abendliche Inventur
    machen musste, und so folglich im Store selbst nicht anwesend sein konnte.

    Essen
    Spaßeshalber
    erkundigte ich mich mal nach dem Wert der essbaren Entsorgungen.
    Locker 300-400
    D-Mark am Tag. Ihr könnt es euch selbst zusammen rechnen, wie viel in Euro damals
    monatlich weggeschmissen wurde.
    Ich glaube eher nicht, dass sich die Wegwerfmentalität
    heute allzu sehr geändert hat.
    Das liegt mehr daran, dass die Leute von damals
    und heute das Feingefühl nicht haben, was es überhaupt bedeutet Essen wegzuschmeißen.
    Gleichgültig ob es Fast Food ist oder nicht.
    Da kann man darüber keine weiteren
    Worte verlieren. Die Überproduktion und Wegwerfmentalität spricht für sich selbst.

    Aber die Überproduktion und Wegwerfmentalität herrscht leider auch in vielen
    anderen Unternehmen, die mit Herstellung und Verkauf von Essen zu tun haben.
    Die
    Sensibilität und die Wertschätzung der Lebensmittel und das Bewusstsein, Hunger
    leiden zu müssen, haben die meisten Leute von uns ind er heutigen Zeit, nicht
    lernen müssen.
    Entsprechend auch die Wegwerfmentalität der Lebensmittel.

    Aber
    zurück zum Personal, das für die Überproduktion und Wegwerfmentalität auch verantwortlich
    ist.
    Nicht nur das sich das einfache Personal ohne Führungsqualität untereinander
    zankte und stritt.
    Neben dem Erhalt der Arbeit zankten und stritten sich die
    Leute auch um belanglose Kleinigkeiten, die man auch mit einem einfachen Gespräch
    untereinander auch so von der Welt schaffen kann.

    Außer dem einen gekündigten
    Schichtführer wegen der Sexbelästigung, arbeiteten zu meiner Zeit noch einige
    rumänische und jugoslawische Schichtführerinnen.
    Mit lautstarken Beschimpfungen
    während der Arbeitszeit im Küchenraum hielten sich auch diese Damen und nicht
    zurück.
    Sie hatten die ganz tolle Angewohnheit mich und andere Mitarbeiter und
    Mitarbeiterinnen ihrer Wahl, mit schönen Titeln wie „Bauernschwein“, „Dummschlauer
    Mensch“, „Trottel“ „Dumpfbacke“ und auch mit weiteren Schimpfwörtern in ihrer
    Muttersprache zu betiteln.
    In einer Lautstärke, die, die Kunden zu hören bekamen.
    Ihre
    Abfälligkeiten brauchten keinen Grund zu haben. Sie gingen immer nach Lust und
    Laune heran und/oder wenn sie privaten Frust loswerden wollten.

    Ich kann mich
    auch an einen Schichtführer aus Bangladesch erinnern, der an einem Samstag in
    der Mittagszeit in der Küche einige Burger garnierte.
    Ohne Vorwarnung schoss
    es aus seiner verbalen Pistole heraus:
    „ich habe keinen Sex! Ich habe keinen
    Sex!“
    Ich hörte das und konnte mich nicht einkriegen. Bei den Kunden war es
    nicht anders!
    Ich sah nur lachende und lächelnde Gesichter vor mir.
    Von der
    einen Seite war es unbegreiflich. Wie kann man sowas als Schichtleiter von sich
    geben?
    Aber auch wenn es nicht zum serviceorientiertem Umgang gehört, so blöd
    und ungehobelt es auch klingt:
    Es war witzig, weil es den Druck der Lage und
    den Frust in dem Moment genommen hat, der in der Luft lag. Besonders von Mitarbeiterseite.

    Schlimmere
    Situationen waren aber solche, von Schichtführern und Storeleitern vor den Kunden
    angeschrien zu werden und Sätze zu hören wie: „ Dein Service ist Scheiße!“
    Anschreien
    und solche Sätze vor Kunden sind übel und zu meiner Zeit häuften sich solche Sätze
    sehr.

    Es gab sogar einen bestimmten Schichtführer, der die Abendschule für
    seinen Realschulabschluss nach dem ersten Jahr geschmissen hat.
    Der provozierte
    die Mitarbeiter zu seiner eigenen Belustigung sehr gerne. Auch mitten in der Arbeit
    vor Kunden und auch hinter den Kulissen.

    Der hatte die Angewohnheit, sich im
    Leiterbüro die Arbeitshosen aufzuknöpfen, bis zur Unterhose runter zu lassen um
    sie dann wieder hoch zu ziehen und zu zuknöpfen.
    Das, bevorzugt vor weiblichen
    Mitarbeiterinnen während ihrer Essenspause.
    Das kam daher, weil sich das Pausenzimmer
    direkt vor dem Restaurantleiterbüro befand.
    Die Mitarbeiterinnen konnten da
    nichts machen weil, wenn sie rausgingen sie dann direkt im Restaurantbereich stehen
    würden.
    Und während der Pause hat ein Mitarbeiter folglich nichts im Kundenbereich
    zu suchen.
    Das gab diesem einen Schichtführer, ebenfalls ein Deutscher, die
    Möglichkeit einer Mitarbeiterin Sexbelästigung vorzuwerfen die er nicht leiden
    konnte.
    Dieser Vorwurf ihr gegenüber wurde dann wieder schnell fallen gelassen.
    Zwar
    wussten alle seine Storeleiter von seinem Gehabe, sagten und machten nichts dazu
    und nichts dagegen, auch wenn alle wussten das der damit nur provozierte.
    Der
    Typ ist knapp ein Jahr nach meiner Kündigung, gegangen worden. Streit mit einem
    anderen, oder so ähnlich.

    Lustig – wenn auch negativ -, waren auch zwei ausländische
    Mitarbeiter:
    Der eine hatte eine Beziehung mit einer Arbeitskollegin, die er
    einige Zeit später geheiratet hat.
    Der teilte anderen freimütig die Gelengigkeit
    seine Künftigen mit und das hat natürlich ein Lachen in den Lippen männlicher
    Arbeitskollegen gebracht.
    Ob und wie sie auf die Freimütigkeit ihres heutigen
    Ehemannes je darauf reagiert hat, ist mir nicht bekannt.
    Der andere Mitarbeiter
    zeigte während seiner Essenpause seine Lendenbewegungen vor, die er nachts zuvor
    bei seiner Frau ausübte.
    Nur um mir und zwei anderen Kollegen zu zeigen, wie
    heiß er sich nachts bewegen kann.
    Tagsüber passte er seine Bewegungen während
    seiner Arbeitszeit auch an, insbesondere hinter dem Rücken von Kundinnen, die
    ihm „gefielen“.

    Ein gutes Beispiel im negativen Sinne, blieb mir allerdings
    die Arbeitsweise einer Schichtführerin unter der Arbeitsleitung des einen türkischen
    Storeleiters.
    Die hat sich erlaubt einer Mitarbeiterin 30 Minuten erarbeitete
    Arbeitszeit zu streichen.
    Aus welchem Grund weiß ich nicht, aber ich kann mich
    sehr gut an den Streit danach erinnern, weil auch eine Forderung fiel das diese
    Mitarbeiterin auf die 30 gearbeitete Minuten freiwillig verzichten sollte.
    Die
    Mitarbeiterin protestierte dagegen und durfte paar Tage später 30 Minuten vor
    Ende ihre Schicht heimgehen.
    Auf diese Weise hat sie sich diese 30 Minuten wieder
    reingeholt.
    Der türkische Storeleiter hat seine Schichtführerin nur der Formsache
    wegen, getadelt.
    Im Grunde hat er ihr Handeln sehr offensichtlich gebilligt.

    Über
    die Jahre hinweg wurden auch Arbeitszeiten auch ohne das Wissen der Mitarbeiter
    abgezogen, die unbezahlt blieben.
    Der Grund dafür war die 6-stündige Arbeitszeit.

    Arbeitete ein Mitarbeiter nur sechs Stunden, entfiel folglich auch die 30 Minütige
    Pause.
    Aus Kulanz bekam er nur 10 Minuten bezahlte Essenpause, in der er eine
    Kleinigkeit runterwürgen konnte.
    Allerdings mussten Mitarbeiter nach einer 6-Stunden-Schicht
    sehr pünktlich ausstempeln. Passierte das nicht und man stempelte ein-zwei Minuten
    später, wurde die halbe Stunde obligatorische Pause automatisch abgezogen.
    Aus
    lauter Hektik wurde dann oft vergessen diese halbe Stunden nach zu kreditieren.

    Somit bekamen die Mitarbeiter statt sechs Stunden nur fünfeinhalb Stunden Arbeitszeit
    bezahlt.

    Wenig Kommentare verliere ich über Mäuse und Ratten in manchen McDonalds
    –Lagerräumlichkeiten.
    Es heißt immer: „ Da wo Essen ist, sind auch Ratten und
    Mäuse nicht weit“!
    Es kam oft vor die Folien von den angelieferten Brötchenhälften
    im Lager nicht vorhanden waren. Entsprechend konnten diese natürlich leichter
    angenagt werden.

    Zu meiner Zeit waren Store-Küchen schon sauber.
    Aber Kakerlaken
    und Mäuse sogar selbst in der Küche und unter den Kassentheken konnten nicht vermieden
    werden.
    Schlichtweg weil Tagsüber während des Hochbetriebs einzelne Krümmel
    und Pommes vor den Kassen runtervielen und die dann unter der Theke mit den Füssen
    auf die Schnelle runtergeschoben wurden.

    Was mir persönlich allerdings nicht
    gefiel war, das manche Küchenmitarbeiter die heruntergefallenen Brötchenhälften
    aufhoben und damit den Burger komplettierten, statt neue Brötchenhälften zu nehmen.

    Verlängerte Haltezeiten, besonders Abends, war auch gang und gebe, genauso wie
    manche Küchenmitarbeiter, die von Körperhygiene, Duschen und Deos, nicht viel
    hielten.

    Aber das war bei McDonalds zu meiner Zeit, sprich vor 30 Jahren, nichts
    besonderes.
    Wie es heute allerdings aussieht ist mir gleichgültig.

    Provokationen
    durch Vorgesetzte an langjährige Mitarbeiter wurden zu meiner Zeit verstärkt betrieben.
    Die
    hatten ja Arbeitnehmerrechte, und diese mussten partout reduziert werden.
    Wie,
    war egal.

    Was Franchise bedeutet, habe ich vor einigen Zeilen schon angeschnitten.
    Insbesondere
    wenn Firmeneigene Stores an Franchisenehmer verkauft wurden – Ende der 80er bis
    Mitte/Ende der 90er, sprich auch nach meiner Zeit, wurde Mitarbeitern der Wechsel
    zu anderen Stores schwer gemacht.
    Man wollte schlichtweg bestimmte Mitarbeiter
    in bestimmten Store halten, damit beide zusammen an Franchisenehmer verkauft wurden.

    Wie an einem schon angeschnittenen Beispiel, wurden nach den Verkäufen, verkaufte
    Mitarbeiter von Mitarbeiterin des Mutterkonzerns nicht mehr zurückgenommen.
    Ausnahme
    vielleicht:
    Man hat aus Versehen die besten Mitarbeiter mitverkauft.
    Wenn man
    aber schlechte Mitarbeiter durch Franchiseübernahmen nicht loswerden konnte, hat
    man andere Seiten aufgezogen:
    Unterstellungen und Provokationen die zur Kündigung
    führten, waren an der Tagesordnung.
    Man ließ sich auch die Möglichkeit offen,
    auf das künftige Berufsleben eines ehemaligen Mitarbeiters Einfluss zu nehmen.

    Ob einige McDonalds-Mitarbeiter aus ihren Büros heraus diese Möglichkeit tatsächlich
    genutzt haben, ist mir nicht bekannt.

    Dass McDonalds wirtschaftlich immer noch
    zieht ist allen bekannt. Umsatzeinbußen hin oder her.
    Manche gutgehende Restaurants
    wurden an hochrangige ausscheidende Mitarbeiter verkauft.
    Schön Beschrieben:
    Die
    durften sich als erste heraussuchen, welche freiwerdende Restaurants mit welcher
    Belegschaft darin, sie gerne haben wollten.
    Die gewinnbringendsten Restaurants
    gingen an diese Herrschaften und die übrigen, an die unbekannten Franchisenehmer,
    die mit dem M-Logo Geld machen wollten.

    Besonders in der Zeit während und nach
    meiner Kündigung kann ich mich noch gut erinnern.
    Ich habe damals selbst gekündigt
    weil mir mein Studium im Gegensatz zu meiner Nebentätigkeit bei McDonalds, wichtiger
    war.
    Durch meine eigene Kündigung habe ich mir Zeit und vor allem sehr viel
    Ruhe und noch weniger Kopfschmerzen verschafft.
    Danach hatte ich wirklich Ruhe
    um mich über meine acht Semester mit einem schönen Abschluss erfolgreich durchzubringen,
    aber die Nebentätigkeit hat mir einen Beigeschmack hinterlassen in Punkto Mitarbeiterführung,
    Mitarbeiterbehandlung und Mitarbeiterverhalten untereinander.
    Vor allem auch,
    was Teamarbeit, die Wertschätzung von Kollegen untereinander, die Arbeit an den
    Kunden und die Serviceorientierte Dienstleistung am Kunden selbst bedeutet.
    Diese
    netten Punkte rücken automatisch in ein besonderes Licht, wenn man sich natürlich
    ihrer Bedeutung verinnerlicht hat.
    Einige nette Beispiele habe ich euch ja beigebracht.

    Damalige
    Leute:
    Storeleiterin (1), Storeleiterin-Ehemann (2), der damalige Gebietsleiter
    (3), der Azubi (4), der türkischer Storeleiter (5), die zwei Iraker (6 und 7)
    und die zwei deutschen Schichtführer (8 und 9) möchte ich heute nichts mehr wissen.

    Aber
    eines ist mir jetzt schon bekannt.
    Charakterlich haben sich die erwähnten Leute
    nicht geändert und in Social Media sind fast alle von denen immer noch anwesend.
    Manche
    Menschen lernen eben nie dazu.

    Schlusssatz
    Meine Kollegin und ich arbeiten
    beide gut dreißig Jahre nicht mehr für und bei McDonalds.
    Heute sind mir auch
    alle damaligen Aussagen, alle damaligen wie heutigen Mitarbeiter und das Unternehmen
    selbst so was von gleichgültig.
    Aber meine damaligen Notizen nutze ich für meine
    heutige Story, die mir wenigstens ein paar Bewertungen und ein paar Kröten einbringt.

    Schreibzeit und Stromausgaben inklusive.

    Genauso wie die meisten Kunden und
    damaltige/aktuelle Mitarbeiter, die McDonalds lieben und ohne das McDonalds-Essen
    nicht auskommen können, das Unternehmen bis zum Ende verteidigen, genauso hatte
    ich es damals auch verteidigt.
    Nichts ließ ich gelten, erkannte auch überhaupt
    keine Kritik an.
    Während meiner Arbeitszeit und nach meiner Kündigung änderte
    ich meine Meinung.

    Mein aktuelles Fazit ist heute daher:
    Bevor ihr alle möglichen
    Kritiken aussprecht, erlebt es erstmal längerfristig selbst und erzählt mir danach
    eure Meinung.

    Und für alle, für die der Text zu lang ist:
    Liest nicht. Schadet
    nur den Augen.

    Ben.N"
  • ####McDonald###

    Pro:

    X

    Kontra:

    X

    Empfehlung:

    Ja

    ### McDonald ###

    Da ich öfter ins McDonalt gehe habe ich mir dieses Thema ausgesucht ich möchte mal meine Meinung über McDonalt vorstellen. Ich esse sehr oft mein Sohn und Ich und Natürlich meine Frau gehen fast jede 14 Tage in McDonalt und ich möchte euch meine Erlebnis oder...
  • Rind für's Kind....

    Pro:

    ---

    Kontra:

    unflexibel bis zum gehtnichtmehr...........

    Empfehlung:

    Nein

    Eine kleine Geschichte, die sich vor ungefähr 5 Jahren zutrug:


    Ziemlich entnervt von Klamottensuche in der Innenstadt in Begleitung zweier 9jähriger, versprach ich in meinem jugendlichen Leichtsinn, nach erfolgreichem Einkauf einen


    Besuch bei McDonalds

    Mit diesem Versprechen hatte ich die kleinen Nervtöter erst mal ruhig gestellt.

    Endlich wurde ich zur...
  • Ein Tropfen Cola mit Wasser aufgefüllt !!!

    Pro:

    nix

    Kontra:

    alles

    Empfehlung:

    Nein

    Hallo Leute,

    mir ist was unglaubliches passiert als ich mit meinen Kindern bei MC Donald letzte Woche war !
    Wir bestellten 2xHappy Meal und dabei jeweils Sprite zu trinken !Ich wollte dann ás Chicken Menü mit großer Cola !!!
    Als wir an unserem Platz waren und ich einen großen Schluck von...
  • Erneut Schimmel bei Mc Donalds

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Hallo Leute!

    Ich bin Journalist. Heute ist mir unglaubliches passiert:

    08:50 Uhr : Ich fahre zur Mc Donalds Filiale mit einem Kollegen. Mein Kommentar noch im Auto: \"Komm lass uns dort hin fahren, die haben eh besseres Essen\".

    09:00 Uhr: Ich kaufe 2 Egg Mc Muffin und ein Mc Croissant....
  • mc donalds

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    hi,

    Ich wollte mal meine Erfahrungen zu Mc donalds erzählen meine Geschichte bezieht sich aber auf einen Mc donalds in Burghausen(Bayern).Es war ungefähr 22:00 uhr als ich diese Mc Filiale betrat es war fast leer die schliessen hier ja schon um 23:00uhr das tut zwar nichts zur sache wollte...
  • Doppel Hamburger - Der unbekannte Klassiker!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Der doppel Hamburger gehört inzwischen zu der Standardprodukt-Palette von Mc Donalds. Der doppel Hamburger hat, wie der Name schon sagt, das doppelte an Fleisch, wie der normale Hamburger. Dies schlägt sich natürlich auch im Preis wieder, denn somit ist der doppel Hamburger auch um das doppelte teurer. Er...
  • MC Donalds - die einzigste Möglichkeit in einer Kleinstadt

    Pro:

    gutes Essen, Restaurants sind fast überall vorzufinden

    Kontra:

    bedienung nicht so gut, teuer!

    Empfehlung:

    Ja

    Liebe Leserinnen, liebe Leser.

    In einer Kleinstadt zu wohnen hat Vorteile aber auch Nachteile. Grade wenn es um das Thema Fastfood geht. In meiner kleinen Stadt gibt es in der Innenstadt nur einen MC Donalds. Kein BurgerKing, kein PizzaHut oder sonstiges.
    So wächst man halt mit MC Donalds auf! Anfangs...
  • Ein "Restaurant"?? (Aktualisiert)

    Pro:

    Saubere Inneräume, Behindertentoilette, gutes Eis und Milchshakes, Hamburger Royal TS, McFlurri, Chickenmac, Salat ok, umsonst Zeitung zum Lesen

    Kontra:

    Fremdsprachige Bedienungen, die sehr wenig verstehen, Unfreundlichkeit, Stress, lauwarme Speisen, schlechte Fleischqualität, lapprige Mehlsemmeln, vollgesaute Baggels, Müll im Umkreis des Restaurants

    Empfehlung:

    Nein

    Ich bin kein McDonalds-Fan. Ganz ehrlich! Ja, steinigt mich ruhig!

    Und doch gehe ich zwangsläufig und aus Bequemlichkeit die 100 Meter um die Ecke, weil sonst nichts in der Nähe ist. Hier finde ich also das topmoderne McDonalds Schulungszentrum von München, mit angeschlossenem McDonalds natürlich.

    Was es bei McDonalds...
  • Mc Donalds!

    Pro:

    Essen lecker und immer heiß!

    Kontra:

    leider kann man heufig nicht die toilette benutzen!

    Empfehlung:

    Ja

    Also meine meinung ist,die öffnungzeiten sind super das Personal immer nett. ich gehe dort gerne hin,besonders gut sind sie für Kindergeburtstage!Bisher hat alles in sachen planung für Geburtstage der kids super geklappt!Nur mit der kontrolle der jugendlichen wandalen in den toiletten
    da hapert es noch gewaltig!(in Neuss)Sie beschmieren die...