Call of Duty (Mac Software) Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
-
Krieg, Krieg, Krieg und kein Ende in Sicht!
5Pro:
-Atemberaubende Grafik -gute Umsetzung der Missionen
Kontra:
-schnell langweilig -der D-Day zum nachspielen fehlt!
Empfehlung:
Ja
Call of Duty ist wieder ein von tausenden Kriegsspielen die
den 2. Weltkrieg simulieren. Aber dieses Game hat was zu bieten!
Systemanforderungen
Pentium III 700MHz
128MB-RAM
CD-Laufwerk (8x)
1,4 GB-Festplattenspeicher
DirectX 9.0b (ist im Spiel enthalten)
...zum Spiel
"Für die Freiheit Europas...
kämpften viele Männer gemeinsam."
Wieder einmal muss der 2.Welkrieg als Zündstoff dienen um
ein Kriegsspiel zu kreiren. Und alle Welt kämpft gegen die
böse böse Deutsche Armee. So auch du als eingezogener Soldat
der US-Airforce. Das Spiel bietet eine lehrreiche Einführungsmission welche dir die wichtigsten grundlegendsten Dinge wie: ducken, rennen, Waffen abfeuern, Granaten werfen usw. beibringt. Danach kann es dann auch gleich los gehen!! Call of Duty ist wirklich gut gelungen! Alleine die künstliche Intelligenz deiner Gegner und Kameraden sind zu bewundern! Automatisch suchen sich deine Team-Kameraden Feuerschutz sobald sie attackiert werden, dass selbe gilt auch für den Gegner. Sie verkriechen sich hinter allen was sie finden können. (Kisten, Wände, Bäume, Fenster usw.) Jedoch setzt er dich auch mit Flankenbeschuss unter Druck, welcher nicht zu verachten ist. Gekämpft wird meißtens im Team, du kannst deine Kameraden jedoch nicht befehligen.
Das Spiel hat im allgemeinen viel zu bieten, 24 Einzelspielermissionen mit unterschiedlich wählbaren Schwierigkeitsgrad, dutzende Waffen und jede Menge Spielspaß!
Die Bezüge zur Realität wurden gut nachgemacht, so zum Beispiel kämpfst du um die Rückeroberung Stalingrad oder wirkst am berühmten D-Day mit. Das Spiel besitzt ein recht ausführliches Handbuch worin alle Waffen und Aktionen des Spieles erläutert sind. Bei den meißten Spielen war es so das man durch die jeweiligen Level recht zügig durch-rushen kann. Das heißt man muss sich keine besondere Mühe beim spielen geben, einfach Waffe nachladen, durchgerannt und losgeballert. Das ist bei Call of Duty nicht der Fall! Hier ist Deckung das oberste Gebot, denn der Gegner hat Menge zu bieten! Dutzende Maschinengewehr-Nester warten nur auf unforsichtige Soldaten die ihren Kopf zu weit herausstrecken. Hier ist Taktik der Schlüssel zum Sieg. Was ist besser: ne Granate werfen oder Flankenbesuch und Sperrfeuer auf das feindliche Ziel?? Finden sie es heraus!! Call of Duty ist ein wirklich genial gelungenes Kriegsspiel!
Der Kauf lohnt sich! weiterlesen schließen -
Call of Duty
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Rezept ist bekannt: Der einsame Held stürmt die gegnerischen
Stellungen und räumt im Alleingang mit einer halben Armee auf.
So funktionierten bislang fast alle Weltkriegs-Actionspiele
Nicht so Call of Duty. Im Erstlingswerk von Infinity Ward
(gegründet von den Medal of Honor-Schöpfern) sind Sie nur einer von vielen.
Seite an Seite mit Dutzenden Fallschirmjägern erleben Sie die Landung
in der Normandie, jagen mit einem britischen Kommandoteam einen Staudamm
in die Luft und verteidigen mit Horden von Rotarmisten das zerbombte Stalingrad.
Hilfe von Genosse Computer .Anders als in Team-Shootern vom Schlage
eines Hidden & Dangerous 2 hören Ihre Teamkameraden nicht auf Ihre Befehle,
sondern agieren völlig unabhängig, stürmen vor,
gehen in Deckung und nehmen Ziele unter Feuer.
Die meisten Aktionen werden durch Skripts in Gang gesetzt,
etwa wenn - wie erwähnt - eine Gruppe Sowjet-Soldaten den
Roten Platz in Stalingrad stürmt. Aber der Ausgang ist nicht vorbestimmt.
Mal wird der Fahnenträger von einer MG-Garbe erfasst,
mal bringt ein Scharfschütze das Nest rechtzeitig zum Schweigen
und fast alle schaffen es bis zur rettenden Deckung.
Natürlich gewinnen Ihre Kollegen nicht den Level für Sie.
Sie können sich also nicht hinter irgendeiner Mauer verschanzen und warten,
bis alles vorbei ist. An vielen Stellen lassen sie Ihnen
den Vortritt und rücken erst nach, wenn Sie etwa ein Widerstandsnest ausgeräuchert haben.
Aber gerade in den beiden höheren der vier Schwierigkeitsgrade
werden Sie die Unterstützung nicht missen wollen.
Mehr als einmal wird Ihnen einer der Computer-Kameraden den Hintern retten,
weil er zum Beispiel Verteidiger mit Sperrfeuer in Schach hält,
während Sie drauflossprinten.
Im Gegenzug sollten Sie auf Ihre Mitstreiter Acht geben
und ihnen den Rücken freihalten.Treffer unvermeidlich.
Zwar sind die KI-Kollegen keine ganz großen Leuchten.
Es kann schon mal vorkommen, dass Sie ein Haus stürmen
und Ihnen die Jungs "zur Unterstützung" eine Granate hinterherwerfen.
Dafür arbeiten sie zusammen, geben sich gegenseitig Feuerschutz,
ducken sich etwa unter ein Fenster, nur um dann blitzschnell aufzutauchen,
eine Salve abzugeben und wieder zu verschwinden.
Solche Tricks haben die Gegner allerdings auch drauf.
Wenn Sie nicht ständig die Schnellladen-Taste bemühen wollen,
sollten Sie möglichst vorsichtig vorrücken.
Nur im einfachsten Modus kann Ihr Alter Ego mehr als zwei,
drei Treffer wegstecken. Im schwierigsten genügt manchmal schon eine Kugel
und Sie hauchen Ihr Bildschirmleben aus - was die Einstellung
leider nahezu unspielbar macht, denn es gibt Situationen,
in denen Sie sich dem feindlichen Feuer unweigerlich aussetzen müssen.
Etwa wenn Sie sich hinter ein Stand-MG schwingen, um einen Ansturm zurückzuwerfen.
Actionreiches Triumvirat. Solche Sequenzen sind nur ein Teil
der vier abwechslungsreichen Kampagnen, die insgesamt 24 Missionen umfassen.
Da sollen Sie mit einer Flak Stukas vom Himmel holen,
mit der Panzerfaust schweres Gerät zu Altmetall verarbeiten,
der als Beifahrer auf einem LKW die Verfolger niederhalten.
Sie durchleben nacheinander die Schicksale dreier alliierter Soldaten:
des amerikanischen Fallschirmjägers Private Martin,
des britischen Kommandokämpfers Sergeant Evans und des frisch
eingezogenen Sowjetarmisten Alexei. Die Laufbahnen könnten kaum
unterschiedlicher sein. Während die beiden Westalliierten zur
Elite ihres Landes zählen und mal als Einzelkämpfer auf leisen Sohlen
feindliche Festungen infiltrieren, mal im Verband zum Großangriff blasen,
ist der Russe Alexei ein Niemand, der sich selbst sein Gewehr erst verdienen muss.
Richtig gelesen: Wenn Sie zusammen mit dutzenden Verängstigten
an den Ufern des Don aus Ihrem Landungsschiff klettern und
in die Reihe der Rekruten treten, drückt man Ihnen keine Waffe in die Hand.
"Wenn Ihr Vordermann fällt, schnappen Sie sich seinen Karabiner und stürmen vor",
lautet die lapidare Anweisung des Offiziers, der die Angekommenen einweist.
Wer Enemy at the Gates gesehen hat, kennt diese Szene.
Ihre Kameraden fallen zu Dutzenden im Sperrfeuer der deutschen Artillerie.
Verängstigt und mit einem Pfeifen auf den Ohren schaffen Sie es auf allen
vieren bis zum rettenden Kugelschatten eines Mauerstücks. "Hey du, Junge",
blafft Sie einer der wenigen Veteranen an. "Wenn du bis zu
dem Autowrack dort drüben rennst, knipse ich die Maschinengewehre da oben aus."
Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als loszusprinten und den Köder zu spielen.
Dreimal fordern Sie Ihr Glück heraus, verfolgt
von den Maschinengewehrsalven der Invasoren.
Dann finden Sie endlich selbst einen Schießprügel.
Wenn Sie durchhalten, dürfen Sie in einem der folgenden Levels
als Kommandant einen Sowjet-Panzer befehligen und später
gar zusammen mit Ihren Kameraden die rote Flagge auf dem Reichstag hissen.
Vorlage aus Hollywood. Nicht nur im Kino haben sich die Call of Duty-Macher bedient.
Neben der geschilderten Szene aus Enemy at the Gates spielen
Sie beispielsweise eine Folge der amerikanischen Fernsehserie
Band of Brothers nach, in der die Fallschirmjäger eine deutsche
Artilleriestellung ausheben. Andere Skript-Sequenzen
erinnern an den inoffiziellen Vorgänger Medal of Honor: Allied Assault.
Etwa wenn Sie eine wichtige Brücke gegen eine Konterattacke verteidigen müssen.
Erst als Scharfschütze, später mit der Panzerfaust als Feuerwehr gegen die
Wehrmachts-Tanks, die von allen Seiten anrollen. Die Choreographie
stammt vom Drehbuchschreiber Michael Schiffer, der unter anderem für
Crimson Tide und Peacemaker verantwortlich zeichnet. Untermalt wird
die Handlung von einem absolut filmreifen Symphonie-Soundtrack.
Wie die Bilder erinnert der Realismus eher an Hollywood denn an
eine schraubengenaue Simulation vom Schlage eines IL-2 Sturmovik.
Zwar gilt die Faustregel, dass alle der rund 20 Knarren besser treffen,
wenn man sich Zeit zum Zielen nimmt, aber auch Dauerfeuer-Freunde
werden ihren Spaß haben. Schließlich hinterlässt jeder Gegner nach
dem Exitus seine Knarre nebst vollem Magazin und ein, zwei Patronen
genügen normalerweise, um einen Feind in die ewigen Bit-Gründe zu senden.
Geliftete Grafik. In Szene gesetzt wird das alles wie schon
Medal of Honor: Allied Assault von einer aufgebohrten Version der guten,
alten Quake 3-Engine. Der haben die Programmierer unter anderem endlich beigebracht,
größere Außenlandschaften darzustellen; frühere Q3-Spiele wie Soldier of Fortune 2
waren in puncto Sichtweite und Architektur arg eingeschränkt.
Außerdem schafft es Call of Duty, selbst mehrere Dutzend Figuren
gleichzeitig in Bewegung zu setzen - die lebensechten Animationen
sind eine Klasse für sich. Im Vergleich mit kommenden Titeln
wie Half-Life 2 oder Medal of Honor: Pacific Assault sieht
Call of Duty leider trotzdem alt aus und auch mit aktuellen Optik-Leckerbissen
wie Chrome kann der Activision-Shooter nicht gleichziehen.
Auch wenn das Leveldesign stellenweise hitverdächtig ist
- etwa im zerstörten Berlin -, ist die Engine manchmal überfordert.
Der Hürtgenwald, in dem die Ardennenoffensive tobt,
erinnert beispielsweise eher an eine verschneite Salzwüste.
Ein Leveleditor soll nachgeliefert werden;
vielleicht entlocken ja findige Fans dem Quake 3-Code noch ansehnliche Wälder.
Systemanforderungen
******************************
3D-Hardwarebeschleuniger
DirectX® 9.0b-kompatible 32-MB-Karte
Pentium® III 600 MHz oder Athlon® 600 MHz
Prozessor für Windows® 98/98SE/ME-System
128MB-RAM
8x CD-ROM-Laufwerk
1.4GB Festplattenspeicher
DirectX® 9.0b-kompatible 16-Bit-Soundkarte
Maus und Tastatur samt Treiber
Grafik und Sound
********************
Die Grafik von Call of Duty basiert auf der schon etwas älteren Quake3-Engine.
Alle Darstellungen sind detailliert - wirklich wie echt.
Dazu kommt dann noch ein super Sound.
Zum Beispielt wenn ein Bomber eine Bombe abwirft
und sie das leise Geräusch hören und nicht wissen wo diese Bombe einschlägt.
Der Sound is sehr gelungen! Man hört Schüsse und Granaten weit enfernt explodieren und den Donner der Bomben die direkt neben dem Spieler hochgehen!
Außerdem füllt eine immer zur Situation passende Musik die Atmosphäre!
Missionen
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Die Missionen sind ziemlich abwechslungsreich auch wenn es wenig neues zu tun gibt!
Mal zieht man als Sniper durch die Hochhäuser, mal muss man sich hinter ein MG klemmen oder mit der Panzerfaust Panzer abwähren bis Verstärkung anrückt und zu guter lezt kann man selber einen Panzer durch Russland steuern! Dabei ist der frustfaktor sehr gering und man kann sich immer motieviert durch die Level bewegen!
In der eigentlich zweiteiligen Kampagne kämpft man zuerst für die Alliierten
in der Normandie und dann für die Sowjets von Russland bis nach Berlin im
2. Weltkrieg gegen die deutsche Wehrmacht.
Geschichte ist nicht dabei und kommt hier in keinster Weise an einen Hollywood Film ran,
so entsteht einfach kein Bild zu den Figuren und man wird sich nur schwer mit dem Hauptdarsteller zu erkennen geben können.
Natürlich bietet Call of Duty auch einen Multiplayer-Modus!
Waffen
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Viele Waffen sind genau nachgebildet und in Grafik und Ton umgesetzt.
Es gibt spezielle Waffen die nur die zumm Beispiel nur die Briten benutzen.
Nebenbei können sie immer Waffen von Toten aufnehmen. weiterlesen schließen -
Rette die Welt !!!
Pro:
Grafik, Multiplayer, FUn
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser und natürlich auch Gäste!
Endlich kann ich heute einmal über eines meiner aktuellen Lieblingsspiele schreiben und zwar dreht es sich um das Spiel Call of Duty das pure Kriegsatmosphäre und puren Realismus verspricht. Ob das Spiel wirklich so gut ist und ob sich ein Kauf lohnt, dass werde ich in meinem heutigen Bericht aufklären, viel Spaß beim Lesen!
●○ Wie kam ich auf dieses Spiel? ●○
Zu meiner Schande muss ich gestehen, obwohl ich solche Art von Spielen unheimlich mag, hat mich erst einer meiner Freunde darauf gebraucht, indem er mir ständig davon erzählt hat und das Spiel immer wieder gelobt hat.
Also habe ich mich mal genauer nach dem Spiel im Internet umgesehen und es gefiel mir von Tag zu Tag immer besser, vor allem der Multiplayer Modus, für meine kleinen Lan Parties hörte sich sehr gut an.
●○ Der Kauf ●○
Also auf zum Saturn Markt in Pforzheim! Dort angekommen brauchte ich nicht lange suchen und hatte das Spiel auch schon gefunden, lang überlegen musste ich ja nicht mehr, denn ich wusste ja wie gut das Spiel ist, also ab zur Kasse und ganz schnell Heim damit.
●○ Die Installation ●○
Die Installation ist wie fast bei allen neuen Spielen sehr einfach gestaltet, man legt die erste CD von Call of Duty in das CD Rom Laufwerk und das Spielmenü startet automatisch, nun muss man nur noch einen Installationspfad auswählen und das Spiel wird installiert, je nach Rechenleistung variiert die Installationsdauer, bei meinem Rechner dauerte es knapp 10 Minuten und das Spiel befand sich auf meiner Festplatte.
●○ Die Systemvorrausetzungen ●○
Um das Spiel gut und flüssig spielen zu können, sollte folgende Hardware im Computer verbaut sein:
Minimal(laut Hersteller)
CPU: mindestens 600 MHz
RAM: mindestens 128 MB
Grafik: mindestens 32 MB
Meiner Meinung nach sind diese Anforderungen in der heutigen Zeit ein Witz, aber man muss auch sehen, dass dann das Spiel auch ziemlich ruckelig läuft und somit viel weniger Spaß macht.
Meine Empfehlung:
Also bei meinem Kumpel läuft das Spiel einwandfrei mit einem 800 MHz CPU, 256 MB RAM und einer GeForce 2 Ti Grafikkarte auf 1024*768 Pixel, unter diesen Werten sollte man meiner Meinung nach nicht liegen, denn sonst leidet der Spielspaß sehr darunter.
●○ Um was geht’s denn? ●○
Call of Duty ist ein realistisches Kriegsspiel das während des zweiten Weltkriegs spielt. Der Spieler schlüpft in die Rolle der Alliierten und muss gegen die Nazis in die Schlacht ziehen. Das ganze Spiel ist total an die Geschichte angelehnt und man wird während des Spiels durch originale Schauplätze wie z.B. Stalingrad geführt.
Man spielt aber nicht ganz allein sondern ist immer in einem Team von mindestens zwei Soldaten, die einem dann auch helfen wenn es mal brenzlich wird, die aber auch sterben können, Realismus pur halt.
Man könnte Call of Duty ein wenig mit Medal of Honor oder ähnlichen Spielen vergleichen, nur das es meiner Meinung nach noch viel realistischer ist, man ist auch nach einem Kopfschuss sofort tot und kann nicht gerade wie Superman rum rennen.
●○ Das Hauptmenü ●○
Hier kann man nun zwischen den zwei Hauptspielarten wählen, Single Player und Multi Player(Lan oder Internet).
Single Player:
In diesem Modus dreht sich alles um den zweiten Weltkrieg und man landet am Anfang auch erstmal via Fallschirm in der Normandie um den französischen Alliierten zu helfen. Das Spiel verfügt über zahlreiche Übergänge und Sequenzen zwischen den einzelnen Levels, man könnte sagen es ist von der Story her völlig zusammenhängend.
Die Missionen sind alle sehr abwechslungsreich gestaltet und man muss immer wieder etwas anderes machen, nicht nur blöd in der Gegend herum ballern, sondern Aufträge und Missionen erledigen. Zum Beispiel muss man mal einen Staudamm sabotieren oder einen Gefangenen retten und und und.
Der Single Player Modus macht sehr viel Spaß, vor allem wegen der Deutschen, die auch noch mit original deutschen Stimmen vertreten sind, außerdem gibt es noch mehr Gegner wie z.B. Panzer oder Trucks die einem das Leben schwer machen, aber das Spiel interessant machen.
Leider ist der Single Player Modus ziemlich kurz und ich hatte das Spiel auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad in knapp einer Woche durch, was sehr schade ist, denn es macht unglaublich viel Spaß.
Multi Player:
Mein Favorit und ein weiterer Hauptgrund meines Kaufes, denn dieser Modus macht noch viel mehr Spaß als der Single Player Modus. Wir spielen meistens zu viert Jeder gegen Jeden und am liebsten in Stalingrad, denn da kann man sich sehr gut in den Häusern verschanzen.
In diesem Modus kann man verschieden Spielarten auswählen, aber egal welche man wählt, man sollte mindestens zu Dritt sein, damit es richtig Spaß macht. Man kann in Teams spielen so wie bei Counter Strike oder auch jeder gegen Jeden.
Man spielt entweder auf der deutschen oder der Alliierten oder der russischen Seite, je nach der Karte die man gewählt hat. Sinn und Ziel des Spieles ist es entweder seine Gegner bis zu einem Zeitlimit oder Kill Limit auszurotten oder diverse Ziele zu zerstören.
Der Multi Player Modus kann natürlich auch noch mit diversen Mods aus dem Internet ausgebaut werden und es können neue Karten oder neue Spielarten hinzugefügt werden. Uns macht es auf jeden Fall riesig Spaß in realitätsnahen Gegenden mit einer irrsinnig guten Grafik taktisch aufeinander loszugehen.
Eines der besten Features in dieser Spielvariante ist die Kill Cam, denn hier sieht der erschossene noch einmal den Verlauf seines Todes. Auch die Trefferzonen wurden sehr realitätsnah angelegt, denn ins Bein kann man dem Gegner schon zweimal schießen, während ein Kopfschuss ihn sofort tötet.
Für mich ist Call of Duty im Moment ganz klar das Beste Multiplayer Lan Ballerspiel das es momentan auf dem Markt gibt, denn es macht immer wieder aufs Neue Spaß und wird nie langweilig.
●○ Die Waffen ●○
Je nachdem auf welcher Seite man spielt hat man andere Waffen, die auch wie der Rest des Spiels realistische Waffen sind. Man kann z.B. MGs, Scharfschützengewehre, Pistolen, Handfeuerwaffen und sogar Panzerfäuste benutzen, die allesamt sehr detailgetreu gemacht wurden und einen Höllen Spaß bereiten.
Leider ist die Auswahl der Waffen nicht so groß wie bei anderen Shootern, dafür sind sie alle Originalwaffen und es gibt auch nicht so einen Schwachsinn wie Laserwaffen oder sonstiges futuristisches.
●○ Die Steuerung ●○
Man steuert mit einer Kombination aus Maus und Tastatur, mit der Maus zielt und schießt man, während man sich mit der Tastatur bewegt oder die Waffe nachlädt. So kennt man es auch aus anderen Spielen wie Counter Strike oder ähnliches.
Nach einer kurzen Übungsphase hat man die Steuerung echt gut drauf und es spielt sich dann auch sehr leicht, die Trainingsmission im Single Player Modus bringt einem dann noch so verschiedene Sachen wie kriechen oder schleichen bei.
●○ Die Grafik ●○
Ist wirklich der Hammer und wohl mit Abstand die beste Spielgrafik die es momentan gibt, von den sehr realistisch animierte Figuren bis hin zu den sehr komplexen Schauplätzen lässt die Grafik keine Wünsche offen und ich kann nur sagen: Respekt und Hut ab!
Ich könnte mir nicht vorstellen wie man das Spiel hätte besser umsetzten können, grafisch gesehen denn alles passt perfekt und geht super ineinander über, man könnte wirklich meinen man befindet sich mitten im zweiten Weltkrieg.
●○ Der Sound ●○
Auch der Sound und Musik ist echt klasse in diesem Spiel und passt genauso wie die Grafik ausgezeichnet in dieses Kriegsspiel, man hört Schreie und Schüsse und entfernte Kämpfe die erheblich den Realitätsfaktor steigern.
●○ Spielinfos ●○
Activision
http://www.callofduty.com
Der Preis:
●○●○●○●
Ich habe dieses wirklich tolle Spiel im Saturn für 44 Euro gekauft, ein sicherlich nicht billiger aber leider normaler Preis in der heutigen Zeit. Man kann es natürlich aber auch bei Ebay oder bei Amazon kaufen, dort bekommt man es gebraucht schon ab 28 Euro. So oder so. ein stolzer Preis für ein stolzes Spiel der Superlative.
Negatives:
●○●○●○●
Nichts aber auch überhaupt nichts Schlechtes ist an dem Spiel zu finden, meiner Meinung nach zumindest. Der momentan beste Shooter auf dem Markt.
Mein Fazit:
●○●○●○●○
Ich war und bin begeistert von Call of Duty, denn das Spiel ist echt klasse und die vermittelte Atmosphäre bereitet dem Spieler einen unglaublichen Spaß, so dass er nie wieder aufhören möchte.
Die Grafik ist echt der Wahnsinn und man fühlt sich wie in das Spiel hinein gebeamt, die Missionen sind alle sehr abwechslungsreich gestaltet und auch die härteren Spieler werden vor dem hohen Schwierigkeitsgrad Respekt haben.
Obwohl der Single Player Modus ziemlich schnell durch geschafft ist, bietet das Spiel durch seinen perfekten Multi Player Modus doch einen richtig guten Langzeitspaß und ist für mich momentan das Non plus Ultra im Lanbereich.
Ich kann dieses Spiel nur empfehlen und vergebe natürlich die beste Wertung die es bei Ciao gibt, nämlich alle fünf Sterne. Wer ein tolles Kriegsspiel mag, das mit einer tollen Grafik und einem super Sound aufwartet, der sollte sofort hier zugreifen.
Kritik ist immer gern erwünscht, vor allem wenn sie konstruktiv ist!
Ich poste meine Berichte auch für andere Portale unter dem gleichen Usernamen. weiterlesen schließen -
CALL OF DUTY -- EINE ÜBERSICHT DER LEVEL, WAFFEN USW.
Pro:
-GRAFIK
Kontra:
-BUGS, wie z.B. schwebende Leichen
Empfehlung:
Ja
Hallo erstmal,
Inhalt:
1. Einführung
2. Die Level
3. Waffen im Spiel
4. Steuerung, Grafik, Sound
5. Das Menü
6. --- Fazit ---
1.Einführung
---------------
Heute schreibe ich mal einen Bericht aus der Kategorie Computerspiele. Was mich dazu bewegt auf fremden Terrain herum zuschreiben mhm? ein gutes Spiel? Normaler Weise bin ich nicht so ein Fan von diesen „Kriegs“ Spielchen, sondern bevorzuge eher die Kategorie Strategie, Aufbau und Wirtschaftssimulation. Ich habe aber auch schon vor Call of Duty, auf der PS2 Medal of Honor gespielt, aber davon bekommt man echte Kopfschmerzen, naja man tut sich ja das freiwillig an also höre ich jetzt einfach mal auf zu jammern und schreibe lieber weiter...
2. Die Level
---------------
Ich benutzte jetzt aber nur die Auto Save Namen, wo was stattfindet dann in der näheren Erklärung der einzelnen Spielstätte. Falls ich hier 1 oder 2 vergessen haben sollte, passiert.
Levelübersicht:
1. „Trainingscamp“
2. „Pathfinder“
3. „Bunville“
4. „Dawnville“
5. „Carride“
6. „Becourt“
7. „Chateau“
8. „Powcamp“
9. „Pegasus“
10. „Dam“
11. „Truckride“
12. „Airfield“
13. „Ship“
14. „Stalingrad“
15. „Redsquare“
16. „Sewer“
17. „Pavlov“
18. „Factory“
19. „Railyard“
20. „Trunkdrivecountry“
21. „Hurtgen“
22. „Rocket“
23. „Berlin“
Klingt wirklich umfangreich oder, ist es aber nicht wirklich, einige Punkte die ich aufgeführt habe sind meist „nur“ Teil eines ganzen sehr komplexen Levels, also nicht wundern wenn einige Beschreibungen nur eher als Kurzbeschreibung rüber kommen, außerdem will ich euch ja auch nicht die ganze Spielfreude vor dem Spielen schon wegnehmen.
1.Trainigscamp
Ja, ja jeder große Soldat hat mal irgendwo mit einer Grundausbildung angefangen, ja auch ihr müsst da durch. Zuerst wird man mit der Steuerung der Maus vertraut gemacht, danach kommen ein paar Übungen mit ein paar Kameraden, durch die Röhre, über die Zäune und unter dem Stacheldraht durch Privat Martin aber dalli. Danach folgen noch Schießübungen mit den verschiedensten Gewehren und zum Schluß gibt’s noch eine kleine Terroristen Ausbildung damit man ja im Notfall weiß wie man mit Sprengstoff umgehen kann, wenn man das alles überstanden hat dann darf man weiter...
2. Pathfinder
Man landet in der Normandie, und man hat die Aufgabe einen Sender zu Installieren, damit ihre Kameraden auch wissen wo sie Runterkommen sollen, und dann gibt’s eine kleine Häuserschlacht und das war es auch schon.
3.und 4. Bunville und Dawnville
Hier handelt es sich zum Beispiel um so eine Komposition aus zwei Teilen. Im großen und ganzen geht es im diesem Level darum Flak Geschütze zu zerstören und danach Mörser Teams auszuschalten, die anschließende Flucht inklusive. Bunville spielt in der Nacht und Dawnville wahrscheinlich den darauf folgenden Tag.
5. „Carride“
Wie der Name schon sagt ist es ein Level in dem man hauptsächlich im Auto verbringt, gut man kann sich auch herauslehnen, die ist aber beim höheren Schwierigkeitsgrad nicht zu empfehlen. Sie sind zu dritt unterwegs, sehr schnelles rasantes Level, für zwischendurch genau das Richtige.
6. „Becourt“
Hier geht’s ab in den Dschungel, kam nicht gerade so etwas im Fernsehen? Na gut ganz so viel Dschungel ist es dann doch nicht. Sie rennen mit einigen ihrer Kompassen durch die „Wildnis“ um, ja natürlich, ihr habt es geahnt, Flaks zu zerstören.
7. „Chateau“
In diesem Level sind wir wieder auf festen Untergrund und nicht irgendwo im Gebüsch zu finden, Auftrag Captain Price zu befreien, um dies zu schaffen rennen sie Privat Martin durch ein Haus voller „Irrer“ die irgendwie aus irgendeinem Grund auf sie schießen, dann war es mir auch klar sie haben was gegen mich, ich habe auch was für sie Kugeln, Kugeln und Granaten, also ich hatte in diesem Level meinen Spaß.
8. „Powcamp“
Ein Gefangenenlager in dem ihr anderer Captain verschleppt wurde, na toll! Also rein da alles platt machen und mit ihrem Vorgesetzen wieder entkommen, zum Glück haben wir bisschen Verstärkung dabei, sie schickt man am besten vor, weil snipern ist doch viel bequemer oder?
9. „Pegasus“
Eins meiner Favoriten wenn es die Levels angeht, auch von der Karte sehr schön. Eine Brücke müssen sie stürmen, danach gegen Panzer und eine sehr große Anzahl von Freizeit- Soldaten kämpfen um die Brücke zu halten, na dann viel Glück dabei, ein kleiner Tip von mir, ich würde dabei nicht zuviel hin und her rennen, ab und zu verirrt sich dann nämlich eine Kugel in ihrem Körper.
10. „Dam“
Zu Deutsch Damm, für alle die in Englisch genau so gut sind wie ich. Nein jetzt mal Spaß bei Seite und rann an den Damm, auch hier sind sie wieder mal auf sich alleine gestellt, no problemo würde der gute alte ALF jetzt sagen, und stimmt auch, d.h. wenn sie am Anfang genug snipern um die ganzen Soldaten erst mal von dem Damm zu „entfernen“ und dann geht’s ans eingemachte.
11. „ Truckride“
Mag ich nicht so, sie sind mit einem Soldat auf einem Laster und müssen versuchen den restlichen Verkehrsteilnehmer klar machen das dass ihre Strasse ist. Dazu nehme man eine Panzerfaust und benutze diese, aber euch bleibt auch gar nichts anderes übrig, Feuer frei, kleiner Tip lieber bisschen mehr geduckt bleiben ist auf Dauer besser.
12 „Airfield“
Mist Level, einerseits weil ich auch an diesem am längsten glaube ich saß und such so gefällt mir dass nicht so, versucht mal mit einer Flak auf Flugzeuge zu schießen wenn andauernd ein paar Deutsche etwas dagegen haben und permanent auf einen Feuern.
13. „Ship“
Wie auch hier der Name schon sagt ist man auf einem Schiff unterwegs, wieder mal einer gegen alle, egal! Leider kommt in diesem Level nicht soviel Fun auf , ich finde es äußerst langweilig.
14. „ Stalingrad“
Bin ich jetzt auf einmal Russe, oder was? Direkt in die Front rein, mit dem Kopf durch die Wand. Sie bekommen 5 Schuß Munition und dürfen dann ihrem zugeteilten Schützen hinterherrennen, Kopf unten lassen!
15. „Redsquare“
Ist die Fortführung von Stalingrad, und hier heißt es auch wieder immer Rein da, man ist Kanonenfutter sonst nichts, aber wenn sie das Scharfschützengewehr finden (im obersten Stock im Haus) dann sind sie am Drücker.
16. „ Sewer“
Dieses Level spielt in der Kanalisation, nein sie sind kein Turtle aber das muss sein. Hier eignet sich auch der vermehrte Gebrauch des Scharfschützengewehrs. Es kommt einiges auf sie zu!
17. „Pavlov“
Eins meiner Favoriten- Level, die Karte ist auch sehr gut für Multiplayer geeignet. Aufgabe ist es ein Haus von den Deutschen zu befreien. Zum Anfang stoßen sie nur auf MG Widerstand, aber dann kommen ihnen noch einige Panzer in den Weg, ich habe immer das Problem gehabt das ich das Panzerabwehrgeschütz im 1. Und 2. Stock nicht gefunden habe.
18. „Factory“
Wie auch hier der Name schon sagt handelt es sich um eine Fabrik, um genau zu sein eine Panzerfabrik. Teilweise gibt es hier sehr heftigen Widerstand und einem geht schnell die Munition aus, und man muss auf die Waffen der Deutschen Zurückgreifen.
19. „Railyard“
Diese Karte ist von den Geländedetails ähnlich wie „Factory“ allerdings findet man hier die Deutschen eher schwer da sie sich in vieler Art verstecken und snipern. Dadurch sind sie auch schnell auf sich alleine gestellt, da ihre Kameraden so blöd sind und sich abknallen lassen.
20. „Trunkdrivecountry“
Ja, endlich Panzer fahren. Und hier brauchen nicht mal ein Führerschein, volles Rohr drauf los ballern. Aber Vorsicht manchmal steht der ein oder andere Deutsche in weißer Uniform hinter einem Stein, und zum Glück liegt auch noch Schnee sodass sie ihn richtig gut sehen.
21. „Hurtgen“
In diesem Teil rennen sie und die anderen Schnee Hasen durch den Wald und müssen aufpassen das sie nicht von herumfliegenden Mörser- Geschossen getroffen werden. Auch hier wieder Augen auf damit sie weiß Uniformierten Deutschen im Schnee sehen.
22. „Rocket“
Sehr gute Multiplayerkarte. Hier handelt es sich um eine Raketenabschussbasis, auch wieder im Schnee, und auch wieder mit sehr (teilweise) heftigen Widerstand. Sie müssen alle Bunker räumen mir ist es nämlich passiert das ich einen vergessen hatte und dann kamen die Jungs raus und jagten mir eine Kugel von hinten in den Kopf, also aufpassen.
24. „Berlin“
Schön endlich in der Hauptstadt, zum Anfang trifft man hier auf sehr harten Widerstand, aber dann geht es wie von selbst. Ihre Panzer erledigen dann am Reichstag den Rest, sie müssen dann nur noch rein gehen und den restlichen verschanzten Truppen den gar aus machen. Zum Schluss hissen einer ihrer russischen Landsleute die Flagge. Und Ende...
3. Waffen im Spiel
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Erstmal noch etwas vorweg, Im Spiel spielt man entweder mit den Amerikanischen Truppen, den Britischen, oder halt im Multiplayer auch mit den Deutschen Streitkräften.
Und jede Armee hat halt auch ihre eigenen Modelle was die Waffen betrifft.
Es gibt jeweils zwei verschiedene Maschinengewehre pro Streitkraft zur Ausfall zu dem kommt noch ein normales Gewehr und eins zum snipern. Nicht zu vergessen die Pistole, und die Handgranaten.
Die Deutschen haben unter anderem eine MP40 oder eine MP44 zur Auswahl. Die bekannte BAR und Thomson der Amerikanischen Streitkräfte ist auch vorhanden. Die Briten haben eine Bren LMG und eine Sten zur Auswahl, die gefallen mir gar nicht so. Jede Waffe wird nach folgenden Kriterien eingeteilt. Feuerrate, Präzision und Mobilität. Diese Einteilung sollte man sich vor jedem Multiplayerspiel zu Gemüte führen, je nach Karte und nach Ziel sollten sie ihre Wahl treffen und nicht nur so aus dem Bauch heraus. Ich bevorzuge zum Beispiel bei Call of Duty das snipern, schnell in irgend ein Haus rein gerannt und ab ans Fenster.
4. Steuerung Grafik und Sound
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Steuerung...
Auch wie bei anderen „ Egoshootern“ ist eine sehr gute und schnelle Reaktionsfähigkeit auf der Tastatur erforderlich. Jeder kann sich das so einstellen wie er gern möchte. Kleiner die Tastenkombination nicht zu eng legen da man dann in Platzengpässe kommt, und sich verheddert und das wiederum ist schlecht im Krieg. Eine Maus mit Rädchen ist bei solchen Spielen sehr angeraten, was ist denn wenn sie gerade nach laden und ein Gegner kommt auf sie zu, Taste suchen und drücken oder doch lieber Rädchen nach unten oder oben drehen?
Grafik...
Die Grafik ist bis auf einige Detailfehler super. Manchmal bleiben die Toten einfach in der Luft hängen. Aber ansonsten die Gelände zum Beispiel sehen auch 1A aus. Strukturen bei Bäumen, Felsen oder der blanke Schnee, einfach herrlich, dann macht das Spielen auch Spaß.
Auch die Soldaten sehen besser aus als bei Vorgängern. Explosionen sehen sehr realistisch aus, und was ganz große klasse ist, ist mir aufgefallen, der Nachthimmel sieht einfach einmalig aus, wirklich so eine Grafik habe ich vorher noch nie gesehen.
Sound...
Vielleicht ein kleiner Punkt an dem man meckern könnte. Ich hatte schon andere Kriegs- Strategie Spiele bei denen der Sound Furchteinflößender war. Schreie bei Explosionen vermisse ich, dann kommt immer nur ein kurzer ahh und das war es. Panzer klingen auch noch nicht so, wenn man das Verhältnis betrachtet Mensch, und Maschine, ich glaube kaum das mein Spielzeug MG lauter ist als das eines Panzers.
5.Das Menü
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Credits
Ende
In Call of Duty ist das Menü sehr gut gegliedert und organisiert. Bei Option kann man die Steuerung komplett einstellen, von der Sicht, Bewegungen und Speicherfunktionen im Spiel sowie weiteren Interaktion verändern.
Unter dem Optionspunkt System läßt sich die Grafik ändern, der Sound verbessern und die Leistung einstellen. Es gibt auch den Punkt optimal Leistung einstellen, habe gerade auch erst gesehen und mal ausprobiert, finde ich gut, super.
Was ich nicht so gut finde ist das wenn ich die Credits des Spiels sehen möchte kommt erst noch ein Lade Balken nur weil die guten Jungs es unbedingt in einem Video verpacken mussten, naja ist Geschmacksache.
Mein Fazit
-------------
Es ist ein Spiel was sehr durch die weitestgehend sehr bestechende Grafik überzeugt. Das macht auch das ganze sehr angenehm. Über den Levelumfang muss man nicht diskutieren er ist ausreichend, nicht so wie bei der Medal of Honor Erweiterung für PS2 die mein Cousin sich letztens für 50 Euro gekauft hat. Aber wieder zurück zu dem Spiel. Wie schon in der Einleitung erwähnt haben wir Call of Duty auch bei der LAN in unserem Keller gespielt, wir waren meist zu 8 und mir kam es so vor als ob die Karten unendliche Weiten hatten. Für ein Multiplayer Spiel echt klasse, auch die Karten an sich sehr schön viele Ecken und Unterschlüpfe wo man da überall lang kriechen kann, einfach nur geil. Ich habe das Spiel jetzt bei dreien der vier Schwierigkeitsgrade durchgespielt. Es wunderte mich etwas das es vier statt der sonst meist verbreitenden drei (Leicht, Normal, Schwer)stattdessen Grünschnabel Soldat, Söldner und Veteran.
Ich kann dieses Spiel nur weiter empfehlen, ob man dafür nun 55 Euro oder so ausgeben muss ist dahingestellt, ich selbst habe es bis jetzt immer noch nur ausgeliehen, das reicht auch. Ich hoffe ich konnte euch von der Qualität dieses Spieles überzeugen, ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit. weiterlesen schließen -
informativ und kompakter Testbericht von Call of Duty
03.03.2004, 23:06 Uhr von
Runner255
sportlich, kontaktfreudig meldet euch oder schaut euch mal meine berichte anPro:
viele Schlachtfelder, Taktikshooter,
Kontra:
könnte noch länger
Empfehlung:
Ja
Genre: 2.Weltkrieg Shooter
Gameplay
Meiner Meinung nach der Beste 2.Weltkrieg Shooter des Jahres! Man hat viele Waffen, amerikanische, britische, russische und natürlich deutsche. Das Spiel in sich hat 24 Level, welche man in 4 Schwierigkeitsstufen spielen kann. Dieses Spiel ist auch für Einsteiger in den Ego-Shooter Spielebereich sehr gut um zu lernen. Spielerisch werden auch andere Elemente Elemente ins Spiel gebracht. Zum Beispiel das Anlegen der Waffe welches man nutzen kann um auch mit anderen Waffen als nur mit dem Schwarfschützengewehr genauer zu schießen. Man wechselt zwischen den Missionen zwischen drei Kämpfern. Man kämpft für Großbritanien, USA und Russland und natürlich nur gegen Deutsche. Eine historische Schlacht und zwar die Schlacht von Stalingrad ist vorhanden sowie ein Level wo man mit Panzern gegen die Deutschen kämpft.
Das Spiel wird mit Maus und Tastatur gesteuert. Mit Controller ist es wohl unmöglich zu spielen, da zu viele wichtige Tasten belegt seien müssen. Dieses Spiel weicht auch von diesen Shootern ab, wo man nur in Gängen herumrennt und man immer von plötzlich auftauchenden Gegnern überrascht wird. Hier kämpft man fast nur im Freien und nur teilweise in Gängen. Gute Taktik und schnelle Reflexe werden bei Call of Duty großgeschrieben. Man rennt öfters in Gruppen und nicht nur immer allein. Einzelne Soldaten übernehmen manchmal die Arbeit für den Spieler indem sie vorrücken und auch Deckung geben. Für Anfänger wird also auch Hilfe geleistet. Ein Mehrspielermodus ist auch vorhanden. Eine Menge interessanter Dialoge zwischen den Figuren machen das Spiel zudem spannender und interessanter. Kein Blut bei der deutschen Version und Alterfreigabe ab 18.
Mindestvorraussetzungen für optimalen Spielspass
Zum spielen braucht man eine vernünftige Grafikkarte die mindestens 32 mb hat,aber ne Grafikkarte mit 64 mb ist besser wenn man ruckelfrei spielen möchte. Die Prozessorleistung sollte nicht unter 500 MHZ liegen. Ein großer Arbeitsspeicher sollte vorhanden sein, also mindestens 128mb, weil sonst der Spielspass verloren geht. 1 GB freier Festplattenspeicher und ein CD-Laufwerk das schneller liest als 10fach sollte vorhanden sein. Mit solch einer Vorraussetzung lässt sich das Spiel gut spielen. Schön am spiel selber ist die gute Grafik, trotz der geringen Anforderungen.
Fazit: Die Preis Leistung stimmt, wenn das Produkt weniger als 50 Euro kostet. Das Gameplay ist einfach hevorragend. Für Personen die Ego-Shooter mit historischen Schlachten gut finden ist dieses Spiel ein Muss. Die Schwierigkeitsstufen sind für Neueinsteiger und mehr Erfahrende Zocker einstellbar. weiterlesen schließen -
Das perfekte Multiplayer Game für eine LAN
Pro:
bestechende Grafik
Kontra:
manchmal schweben die Toten in der Luft
Empfehlung:
Ja
Call of Duty
Liebe Leserinnen und Leser auf yopi.de
Inhalt
1. Einführung
2. Wie ich zum Spiel kam
3. Die Level
4. Waffen im Spiel
5. Steuerung, Grafik, Sound
6. Das Menü
8. --- Fazit ---
1.Einführung
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Heute schreibe ich mal einen Bericht aus der Kategorie Computerspiele. Was mich dazu bewegt auf fremden Terrain herum zuschreiben mhm? ein gutes Spiel? Normaler Weise bin ich nicht so ein Fan von diesen „Kriegs“ Spielchen, sondern bevorzuge eher die Kategorie Strategie, Aufbau und Wirtschaftssimulation. Ich habe aber auch schon vor Call of Duty, auf der PS2 Medal of Honor gespielt, aber davon bekommt man echte Kopfschmerzen, naja man tut sich ja das freiwillig an also höre ich jetzt einfach mal auf zu jammern und schreibe lieber weiter...
2. Wie zum Spiel kam
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Also vor ca. 1 Monat haben wir( mein Cousin und ich) im Internet Teile für einen Rechner bestellt. Weil unser alter PC( 350Mhz, und Standart Grafikkarte usw.) nicht mehr viel taugte, jedenfalls Teile bestellt, zusammengebaut und siehe da, es ist ein Leistungsfähiger PC entstanden, was mache jetzt aber damit? Nur Solitär spielen? Oder Pinball? Nö darauf habe keinen Bock. Zur gleichen Zeit ging die Frage in meiner Klassenstufe um sich Wo machen wir die LAN?... Beim mir im Keller vielleicht? Ich hatte ja jetzt auch ein PC und konnte ein bisschen mitreden, OK gesagt, getan. Also bekam erst mal Call of Duty von einem Kumpel ausgeliehen um zu trainieren.
Klingt für einige wahrscheinlich komisch, aber wenn man so will kann man es echt trainieren nennen.
3. Die Level
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Ich benutzte jetzt aber nur die Auto Save Namen, wo was stattfindet dann in der näheren Erklärung der einzelnen Spielstätte. Falls ich hier 1 oder 2 vergessen haben sollte, passiert.
Levelübersicht:
1. „Trainingscamp“
2. „Pathfinder“
3. „Bunville“
4. „Dawnville“
5. „Carride“
6. „Becourt“
7. „Chateau“
8. „Powcamp“
9. „Pegasus“
10. „Dam“
11. „ Truckride“
12. „Airfield“
13. „Ship“
14. „Stalingrad“
15. „Redsquare“
16. „Sewer“
17. „Pavlov“
18. „Factory“
19. „Railyard“
20. „Trunkdrivecountry“
21. „Hurtgen“
22. „Rocket“
23. „Berlin“
Klingt wirklich umfangreich oder, ist es aber nicht wirklich, einige Punkte die ich aufgeführt habe sind meist „nur“ Teil eines ganzen sehr komplexen Levels, also nicht wundern wenn einige Beschreibungen nur eher als Kurzbeschreibung rüber kommen, außerdem will ich euch ja auch nicht die ganze Spielfreude vor dem Spielen schon wegnehmen.
1.Trainigscamp
Ja, ja jeder große Soldat hat mal irgendwo mit einer Grundausbildung angefangen, ja auch ihr müsst da durch. Zuerst wird man mit der Steuerung der Maus vertraut gemacht, danach kommen ein paar Übungen mit ein paar Kameraden, durch die Röhre, über die Zäune und unter dem Stacheldraht durch Privat Martin aber dalli. Danach folgen noch Schießübungen mit den verschiedensten Gewehren und zum Schluß gibt’s noch eine kleine Terroristen Ausbildung damit man ja im Notfall weiß wie man mit Sprengstoff umgehen kann, wenn man das alles überstanden hat dann darf man weiter...
2. Pathfinder
Man landet in der Normandie, und man hat die Aufgabe einen Sender zu Installieren, damit ihre Kameraden auch wissen wo sie Runterkommen sollen, und dann gibt’s eine kleine Häuserschlacht und das war es auch schon.
3.und 4. Bunville und Dawnville
Hier handelt es sich zum Beispiel um so eine Komposition aus zwei Teilen. Im großen und ganzen geht es im diesem Level darum Flak Geschütze zu zerstören und danach Mörser Teams auszuschalten, die anschließende Flucht inklusive. Bunville spielt in der Nacht und Dawnville wahrscheinlich den darauf folgenden Tag.
5. „Carride“
Wie der Name schon sagt ist es ein Level in dem man hauptsächlich im Auto verbringt, gut man kann sich auch herauslehnen, die ist aber beim höheren Schwierigkeitsgrad nicht zu empfehlen. Sie sind zu dritt unterwegs, sehr schnelles rasantes Level, für zwischendurch genau das Richtige.
6. „Becourt“
Hier geht’s ab in den Dschungel, kam nicht gerade so etwas im Fernsehen? Na gut ganz so viel Dschungel ist es dann doch nicht. Sie rennen mit einigen ihrer Kompassen durch die „Wildnis“ um, ja natürlich, ihr habt es geahnt, Flaks zu zerstören.
7. „Chateau“
In diesem Level sind wir wieder auf festen Untergrund und nicht irgendwo im Gebüsch zu finden, Auftrag Captain Price zu befreien, um dies zu schaffen rennen sie Privat Martin durch ein Haus voller „Irrer“ die irgendwie aus irgendeinem Grund auf sie schießen, dann war es mir auch klar sie haben was gegen mich, ich habe auch was für sie Kugeln, Kugeln und Granaten, also ich hatte in diesem Level meinen Spaß.
8. „Powcamp“
Ein Gefangenenlager in dem ihr anderer Captain verschleppt wurde, na toll! Also rein da alles platt machen und mit ihrem Vorgesetzen wieder entkommen, zum Glück haben wir bisschen Verstärkung dabei, sie schickt man am besten vor, weil snipern ist doch viel bequemer oder?
9. „Pegasus“
Eins meiner Favoriten wenn es die Levels angeht, auch von der Karte sehr schön. Eine Brücke müssen sie stürmen, danach gegen Panzer und eine sehr große Anzahl von Freizeit- Soldaten kämpfen um die Brücke zu halten, na dann viel Glück dabei, ein kleiner Tip von mir, ich würde dabei nicht zuviel hin und her rennen, ab und zu verirrt sich dann nämlich eine Kugel in ihrem Körper.
10. „Dam“
Zu Deutsch Damm, für alle die in Englisch genau so gut sind wie ich. Nein jetzt mal Spaß bei Seite und rann an den Damm, auch hier sind sie wieder mal auf sich alleine gestellt, no problemo würde der gute alte ALF jetzt sagen, und stimmt auch, d.h. wenn sie am Anfang genug snipern um die ganzen Soldaten erst mal von dem Damm zu „entfernen“ und dann geht’s ans eingemachte.
11. „ Truckride“
Mag ich nicht so, sie sind mit einem Soldat auf einem Laster und müssen versuchen den restlichen Verkehrsteilnehmer klar machen das dass ihre Strasse ist. Dazu nehme man eine Panzerfaust und benutze diese, aber euch bleibt auch gar nichts anderes übrig, Feuer frei, kleiner Tip lieber bisschen mehr geduckt bleiben ist auf Dauer besser.
12 „Airfield“
Mist Level, einerseits weil ich auch an diesem am längsten glaube ich saß und such so gefällt mir dass nicht so, versucht mal mit einer Flak auf Flugzeuge zu schießen wenn andauernd ein paar Deutsche etwas dagegen haben und permanent auf einen Feuern.
13. „Ship“
Wie auch hier der Name schon sagt ist man auf einem Schiff unterwegs, wieder mal einer gegen alle, egal! Leider kommt in diesem Level nicht soviel Fun auf , ich finde es äußerst langweilig.
14. „ Stalingrad“
Bin ich jetzt auf einmal Russe, oder was? Direkt in die Front rein, mit dem Kopf durch die Wand. Sie bekommen 5 Schuß Munition und dürfen dann ihrem zugeteilten Schützen hinterherrennen, Kopf unten lassen!
15. „Redsquare“
Ist die Fortführung von Stalingrad, und hier heißt es auch wieder immer Rein da, man ist Kanonenfutter sonst nichts, aber wenn sie das Scharfschützengewehr finden (im obersten Stock im Haus) dann sind sie am Drücker.
16. „ Sewer“
Dieses Level spielt in der Kanalisation, nein sie sind kein Turtle aber das muss sein. Hier eignet sich auch der vermehrte Gebrauch des Scharfschützengewehrs. Es kommt einiges auf sie zu!
17. „Pavlov“
Eins meiner Favoriten- Level, die Karte ist auch sehr gut für Multiplayer geeignet. Aufgabe ist es ein Haus von den Deutschen zu befreien. Zum Anfang stoßen sie nur auf MG Widerstand, aber dann kommen ihnen noch einige Panzer in den Weg, ich habe immer das Problem gehabt das ich das Panzerabwehrgeschütz im 1. Und 2. Stock nicht gefunden habe.
18. „Factory“
Wie auch hier der Name schon sagt handelt es sich um eine Fabrik, um genau zu sein eine Panzerfabrik. Teilweise gibt es hier sehr heftigen Widerstand und einem geht schnell die Munition aus, und man muss auf die Waffen der Deutschen Zurückgreifen.
19. „Railyard“
Diese Karte ist von den Geländedetails ähnlich wie „Factory“ allerdings findet man hier die Deutschen eher schwer da sie sich in vieler Art verstecken und snipern. Dadurch sind sie auch schnell auf sich alleine gestellt, da ihre Kameraden so blöd sind und sich abknallen lassen.
20. „Trunkdrivecountry“
Ja, endlich Panzer fahren. Und hier brauchen nicht mal ein Führerschein, volles Rohr drauf los ballern. Aber Vorsicht manchmal steht der ein oder andere Deutsche in weißer Uniform hinter einem Stein, und zum Glück liegt auch noch Schnee sodass sie ihn richtig gut sehen.
21. „Hurtgen“
In diesem Teil rennen sie und die anderen Schnee Hasen durch den Wald und müssen aufpassen das sie nicht von herumfliegenden Mörser- Geschossen getroffen werden. Auch hier wieder Augen auf damit sie weiß Uniformierten Deutschen im Schnee sehen.
22. „Rocket“
Sehr gute Multiplayerkarte. Hier handelt es sich um eine Raketenabschussbasis, auch wieder im Schnee, und auch wieder mit sehr (teilweise) heftigen Widerstand. Sie müssen alle Bunker räumen mir ist es nämlich passiert das ich einen vergessen hatte und dann kamen die Jungs raus und jagten mir eine Kugel von hinten in den Kopf, also aufpassen.
24. „Berlin“
Schön endlich in der Hauptstadt, zum Anfang trifft man hier auf sehr harten Widerstand, aber dann geht es wie von selbst. Ihre Panzer erledigen dann am Reichstag den Rest, sie müssen dann nur noch rein gehen und den restlichen verschanzten Truppen den gar aus machen. Zum Schluss hissen einer ihrer russischen Landsleute die Flagge. Und Ende...
4. Waffen im Spiel
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Erstmal noch etwas vorweg, Im Spiel spielt man entweder mit den Amerikanischen Truppen, den Britischen, oder halt im Multiplayer auch mit den Deutschen Streitkräften.
Und jede Armee hat halt auch ihre eigenen Modelle was die Waffen betrifft.
Es gibt jeweils zwei verschiedene Maschinengewehre pro Streitkraft zur Ausfall zu dem kommt noch ein normales Gewehr und eins zum snipern. Nicht zu vergessen die Pistole, und die Handgranaten.
Die Deutschen haben unter anderem eine MP40 oder eine MP44 zur Auswahl. Die bekannte BAR und Thomson der Amerikanischen Streitkräfte ist auch vorhanden. Die Briten haben eine Bren LMG und eine Sten zur Auswahl, die gefallen mir gar nicht so. Jede Waffe wird nach folgenden Kriterien eingeteilt. Feuerrate, Präzision und Mobilität. Diese Einteilung sollte man sich vor jedem Multiplayerspiel zu Gemüte führen, je nach Karte und nach Ziel sollten sie ihre Wahl treffen und nicht nur so aus dem Bauch heraus. Ich bevorzuge zum Beispiel bei Call of Duty das snipern, schnell in irgend ein Haus rein gerannt und ab ans Fenster.
5. Steuerung Grafik und Sound
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Steuerung...
Auch wie bei anderen „ Egoshootern“ ist eine sehr gute und schnelle Reaktionsfähigkeit auf der Tastatur erforderlich. Jeder kann sich das so einstellen wie er gern möchte. Kleiner die Tastenkombination nicht zu eng legen da man dann in Platzengpässe kommt, und sich verheddert und das wiederum ist schlecht im Krieg. Eine Maus mit Rädchen ist bei solchen Spielen sehr angeraten, was ist denn wenn sie gerade nach laden und ein Gegner kommt auf sie zu, Taste suchen und drücken oder doch lieber Rädchen nach unten oder oben drehen?
Grafik...
Die Grafik ist bis auf einige Detailfehler super. Manchmal bleiben die Toten einfach in der Luft hängen. Aber ansonsten die Gelände zum Beispiel sehen auch 1A aus. Strukturen bei Bäumen, Felsen oder der blanke Schnee, einfach herrlich, dann macht das Spielen auch Spaß.
Auch die Soldaten sehen besser aus als bei Vorgängern. Explosionen sehen sehr realistisch aus, und was ganz große klasse ist, ist mir aufgefallen, der Nachthimmel sieht einfach einmalig aus, wirklich so eine Grafik habe ich vorher noch nie gesehen.
Sound...
Vielleicht ein kleiner Punkt an dem man meckern könnte. Ich hatte schon andere Kriegs- Strategie Spiele bei denen der Sound Furchteinflößender war. Schreie bei Explosionen vermisse ich, dann kommt immer nur ein kurzer ahh und das war es. Panzer klingen auch noch nicht so, wenn man das Verhältnis betrachtet Mensch, und Maschine, ich glaube kaum das mein Spielzeug MG lauter ist als das eines Panzers.
6.Das Menü
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Grobe Übersicht...
Neues Spiel
Spiel laden
Mehrspieler
Option
Credits
Ende
In Call of Duty ist das Menü sehr gut gegliedert und organisiert. Bei Option kann man die Steuerung komplett einstellen, von der Sicht, Bewegungen und Speicherfunktionen im Spiel sowie weiteren Interaktion verändern.
Unter dem Optionspunkt System läßt sich die Grafik ändern, der Sound verbessern und die Leistung einstellen. Es gibt auch den Punkt optimal Leistung einstellen, habe gerade auch erst gesehen und mal ausprobiert, finde ich gut, super.
Was ich nicht so gut finde ist das wenn ich die Credits des Spiels sehen möchte kommt erst noch ein Lade Balken nur weil die guten Jungs es unbedingt in einem Video verpacken mussten, naja ist Geschmacksache.
Mein Fazit
-------------
Es ist ein Spiel was sehr durch die weitestgehend sehr bestechende Grafik überzeugt. Das macht auch das ganze sehr angenehm. Über den Levelumfang muss man nicht diskutieren er ist ausreichend, nicht so wie bei der Medal of Honor Erweiterung für PS2 die mein Cousin sich letztens für 50 Euro gekauft hat. Aber wieder zurück zu dem Spiel. Wie schon in der Einleitung erwähnt haben wir Call of Duty auch bei der LAN in unserem Keller gespielt, wir waren meist zu 8 und mir kam es so vor als ob die Karten unendliche Weiten hatten. Für ein Multiplayer Spiel echt klasse, auch die Karten an sich sehr schön viele Ecken und Unterschlüpfe wo man da überall lang kriechen kann, einfach nur geil. Ich habe das Spiel jetzt bei dreien der vier Schwierigkeitsgrade durchgespielt. Es wunderte mich etwas das es vier statt der sonst meist verbreitenden drei (Leicht, Normal, Schwer)stattdessen Grünschnabel Soldat, Söldner und Veteran.
Ich kann dieses Spiel nur weiter empfehlen, ob man dafür nun 55 Euro oder so ausgeben muss ist dahingestellt, ich selbst habe es bis jetzt immer noch nur ausgeliehen, das reicht auch. Ich hoffe ich konnte euch von der Qualität dieses Spieles überzeugen, ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit.
Vielen Dank fürs lesen, bewerten, und kommentieren, ich freue mich über jeden Verbesserungsvorschlag, bis dann, euer Djpremier
© by [email protected] |||2004|||
© by [email protected] |||2004||| weiterlesen schließen -
Call of Duty - ein Ego-Shooter der Extraklasse
Pro:
-realistische story und grafik -guter sound -langer spielspass -online modus -verschiedene kampagnen
Kontra:
-nur 24 missionen
Empfehlung:
Ja
Call of duty ist ein kriegsspiel vom feinsten.beim anblick der brillianten screenshots denkt man sofort medal of honor.und es gibt wirklich einen zusammenhang:das call of duty team bestand grösstenteils aus medal of honor programmierern.allerdings optimierten sie den quellcode um 30 %.Das ergebnis ist genial:eine weitläufige landschaft und realistische wassereffekte.ausserdem ist jeder soldat mit einer eigenen künstlichen intelligenz ausgestattet.eine detaillierte kulisse und viele kämpfer sind ebenfalls klasse.
aber jetzt zum spielablauf:bei call of duty tritt man in 4 feldzügen gegen unterschiedliche feinde an.man vertritt entweder die amerikanische,britische oder die russische uniform.man muss in dem spiel auf seine kameraden achten,denn man ist auf sie angewiesen.sie geben wertvolle tipps,damit sie nicht ins gegnerische feuer laufen.ihre kameraden können aber sterben und ohne sie wird jede mission unmöglich.in der ego perspektive läuft man durch grafisch perfekte häuser,landschaften und tunnel.es gibt auch einige historisch sehr bekannte missionen wie z.b der angriff auf stalingrad und die schlacht um berlin.alles ist realistisch nachempfunden und hält sich an die geschichte(d-day).aber auch kleinere missionen z.b die einnahme der pegasus brücke stehen auf dem plan.man darf soger panzer steuern und auf fahrenden lkws sitzen und ballern.man kann 4 verschiedene schwierigkeitsstufen wählen.call of duty erfordert taktik und ballern zusammen.call of duty umfasst 24 spannende misssionen.die effekte sind grossartig.so reissen granaten tiefe löcher in den boden und mgs zerfetzen alles.das spiel ist so gut;realistischer geht es nicht.es ist alles in der farbe kriegs-grau gehalten un die atomspähre ist düster.cod besitzt zusätzlich einen online modus;man kann also auch klasse in teams spielen.
FAZIT: call of duty besitzt mehr action, intensievere kriegsatomspähre,abwechslungsreichere kampagnen und missionen als jedes andere shooter spiel.call of duty ist dort das beste spiel auf dem markt.es ist eine spielspassgranate,etwas kurz vielleicht,aber klasse.dieses spiel darf nirgendwo fehlen.
Systemvorraussetzungen:minimum!!!!!!!!!!!
3d hardwarebeschleunigerkarte,direct x 9.o-kompatible 32 mb karte
pentium 3 600 mhz für windows 98/me systeme
pentium 3 700 mhz für 2000/xp systeme
128 mb ram
8x cd rom laufwerk samt treiber
1.4 gb unkomprimierter festplattenspeicher
100% direct x 9.0 kompatible 16 bit soundkarte samt treiber
FSK:18 (ich meine ab 16 ist auch ok)
preis:ca. 40 euro
genre:ego-shooter
hersteller:activision
entwickler.infinity ward
www.callofduty.com
klasse spiel.wer medal of honor allied assault mochte,wird call of duty lieben!!!! ; - ) weiterlesen schließen -
Unglaublich intensiv - aber das gewisse Etwas fehlt!
Pro:
schöne skript-szenen, unglaubliche schlachten, wunderschöne soundkulisse
Kontra:
keine echte story, veraltete grafik, fehlende identifikation
Empfehlung:
Ja
Immer wieder reißen Bomben pechschwarze Krater in das steile Ufer, ständig werden die Genossen der hunderten von heranstürmenden Rotarmisten von den oben positionieren MGs geradezu niedergemetzelt, über den Köpfen rauscht eine Stuka vorbei und die zahlreichen Einschusslöcher des Maschinengewehres, die eine Linie quer über das Land ziehen, werfen nur knapp einen Meter vor einen den Dreck in die Luft. Die Lage scheint ausweglos, vor allem weil man nur mit 5 Patronen bewaffnet (ohne Gewehr!) hinter einem kleinen Sandsackwall kauert und der Gegner Stalingrad wie eine Festung hält. Plötzlich schlägt eine Bombe direkt neben einem ein und man wird zu Boden gerissen, ein von der Lautstärke der Detonation verursachtes Piepen übertönt alles andere, nach einer Zeit kommen langsam die Schussgeräusche wieder und das Schlachtgetöse ist wieder da. Ein erfahrener Offizier gibt einem Anweisungen, die in den fast sicheren Tod führen. Doch dann die rettende Wendung, die alliierten Streitkräfte feuern Artillerie-Unterstützung von der anderen Seite Wassers ab und die sowjetischen Gardisten können in die Stadt eindringen um den roten Platz zurück zu erobern.
Hört sich an wie ein Auszug aus einem neuen Steven Spielberg Blockbuster? Nicht ganz, denn das stammt ?nur? aus dem neusten Kriegs-Spiel für den Computer ?Call of Duty?.
?Der Krieg ist wunderbar für die, die ihn nicht erlebt haben? - Erasmus
Story:
In der eigentlich zweiteiligen Kampagne kämpft man zuerst für die Alliierten in der Normandie und dann für die Sowjets von Russland bis nach Berlin im 2. Weltkrieg gegen die deutsche Wehrmacht. Leider bleibt es größtenteils ziemlich oberflächlich, geschichtlich gesehen gibt es zwar einige hoffentlich richtige Informationen, die immer vor einer Mission durch Tagebucheinträge, Einsatzbriefe oder Propagandazettel erzählt werden, aber eine (fiktive) Geschichte ist nicht dabei und kommt hier in keinster Weise an einen Hollywood Film ran, so entsteht einfach keine Nähe zu den Figuren und man wird sich nur schwer mit dem Hauptdarsteller identifizieren können.
?So lange es Menschen gibt, wird es Kriege geben? ? Albert Einstein
Grafik:
Damit die Kriegsszenen auch atmosphärisch gut rüber kommen, haben die Entwickler Infinity Ward auf die Quake-3-Engine zurückgegriffen, die auch schon für den inoffiziellen Vorgänger Medal Of Honor (dessen Macher Infinity Ward gegründet haben?) gearbeitet hat. Allerdings hat diese schon mächtig Staub angesetzt, was man auch im Spiel selber sieht. Zwar wurde sie etwas aufpoliert, was nun größere Außenlevel mit einer weiteren Sichtweite und eine bessere Architektur erlaubt, aber wirklich schön sieht das alles nicht aus. Auf der einen Seite sind die wundervollen Animationen, die bei den KI-Kollegen zum Vorschein kommt, schöne Explosionen, man sieht zum Beispiel die Dachbalken bei abgeschossenen Ziegeln und in der Panzer-Missionen lassen sich die Gebäude per Kanone Stück für Stück zerlegen, aber auf der anderen Seite sind die Texturen von Nahen teilweise hässlich und niedrig aufgelöst und die Landschaft der Außenlevel erinnert eher an Jahre alte Spiele, als an einen brandaktuellen Toptitel. Klar ist Technik allgemeine gerade bei Landschaften noch verbesserungswürdig, aber im Vergleich zu Far Cry oder Half Life 2 liegt Call of Duty in Sachen Optik weit hinten.
Sound:
Ganz im Gegensatz zum Aussehen kommt bei dem Game fast nur Hochklassiges aus den Lautsprechern. In den Schlachten an der Front donnern detonierte Bomben, pfeifen unzählige Schüsse aus Gewehren und Stand-MGs, knallen Handgranaten, zischen Kampfflugzeuge über den Köpfen der Soldaten. Schlägt eine Bombe in der Nähe vom Spieler ein, so hört man für ein paar Sekunden ein Pfeifen, ausgelöst durch den lauten Knall in der Nähe des Ohres, während alle anderen Geräusche um ein vielfaches leiser werden oder gar ganz verstummen und erst nach einer Zeit wiederkommen. Außerdem trägt ein genialer und passender Soundtrack zur realistischen Atmosphäre bei.
Nur die Stimmen in der deutschen Synchronisation sind nichts Besonderes. Zwar haben die sowjetischen Wächter einen russischen Akzent, aber das war?s auch schon.
?Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen? ? Plato
Gameplay/Spieldesign:
All dies trägt natürlich sehr zur unvergleichbaren Atmosphäre von Massenschlachten bei, welche den größten Teil des Spieles ausmachen. Mal muss man als Amerikaner Private Martin per Fallschirmabsprung direkt in der Normandie landen und mit seinen US-Kollegen gegen die Nazis kämpfen, Gefangene befreien oder den Weg für Panzer und Luftangriffen ebnen, dann spielt man den Briten Sergeant Evens und zuletzt in dem wahrscheinlich besten und intensivsten Abschnitt den jungen Russen Alexei in der Sowjet-Kampagne.
Die Aufträge hier sind zahlreich, bei den Alliierten muss man oft irgendwelche Flaks oder Panzer unschädlich machen und dabei seinen Kollegen helfen oder bei einem Staudamm die Luftabwehr zerstören, damit die Luftwaffe den Damm angreifen kann. Diese Missionen sind allerdings weniger gut gelungen, denn hier wird zum größten Teil alleine gekämpft und erinnert mehr an James Bond als an ein Kriegsszenario, wenn man hunderte von feindlichen Soldaten mit seinem Maschinengewehr umnieten muss. Anfangs gibt es leider mehrere solcher Missionen, aber auch schon von Beginn an ?richtige? Kriegsmissionen. Das heißt nicht sofort Kämpfen an der Front, sondern muss zum Beispiel auch in einem Level eine wichtige Brücke einnehmen und diese gegen die anstürmenden Infanteristen und Panzer der Deutschen verteidigen bis die rettende Unterstützung kommt.
Geschossen wird hier mit unterschiedlichen und realistischen Waffen, wie eine MP44 oder eine Thompson, einem eher unnützen Colt, oder gegen die tödlichen Tiger eine Panzerabwehrrakete. Zwei große Waffen, eine Pistole und bis zu 10 Hand-/Stielgranaten kann der Soldat gleichzeitig mit sich tragen. Meist reichen ein paar gezielte Schüsse um den Gegner zu töten, umgekehrt geht es nicht ganz so schnell, aber hat eine MG einen auf einer freien Fläche erstmal im Visier muss man ganz schnell die Quickload-Funktion benutzen.
Anders als bei Genre-Mittstreitern kann man hier also nicht vollkommen alleine das ganze Spiel über die Gegner nacheinander ausknipsen, sondern muss mit Unterstützung der KI-Kollegen rechnen und das darf man auch, denn die Computer-Freunde reagieren geschlossen und suchen immer Deckung, sei es hinter kleinen Wällen oder Häuserecken. Bevor sie einen Raum also stürmen, gucken sie erstmal hinter Ecken im Schutz in den Raum und werfen gegebenenfalls auch mal eine Granate in diesen, auch wenn man den Raum bereits geklärt hat und dort auf die andren warten. Im Großen und Ganzen kann man also sagen, die KI ist hier ganz ordentlich und das ist auch Pflicht, weil man sehr auf sie angewiesen ist, aber auch nicht zu sehr, so dass man immer noch das Gefühl hat, ?gebraucht? zu werden und nicht bloß Statist ist.
Um das Feeling perfekt zu machen, haben sich die Entwickler oft für die Levels von Filmen und anderen Spielen in 2. Weltkriegs Szenerie inspirieren lassen, so entsteht zwar eine realistische Atmosphäre, aber Kenner des Genres werden hier wohl nichts neues finden, denn alles hat man schon mal irgendwo gesehen. Wem das Beispiel von der Brückenverteidigung oben bekannt vorkam, der liegt ganz richtig, denn solch eine Szene ist aus ?Medal of Honor? bekannt.
Fazit:
Insgesamt gesehen ist Call Of Duty ein richtig gutes Kriegsspiel, welches von der ersten bis zur letzten Minute spannend bleibt, das ist aber trotzdem nicht lange, denn einigermaßen geübte Spieler werden das Game in 5 Spielstunden durchgespielt haben. Und mehr ist es leider auch nicht. Man hätte technisch gesehen auch ein Anti-Kriegsspiel machen können, zumal weise Zitate, oftmals gegen den Krieg, nach einem Level oder wenn man gestorben ist erscheinen, aber dafür fehlt einfach die Nähe zu dem Hauptdarsteller und besonders zu den sterbenden Kameraden. So bleibt es ein Kriegsspiel, welches besonders durch die atemberaubende Soundkulisse und dem perfekten Übergang von spannenden Skript-Sequenzen und eigenem Handeln Pluspunkte bekommt, aber durch die doch mittlerweile veraltete Grafik und kurze Spieldauer, welche durch den geringen Wieder-Spielwert ziemlich stark ins Gewicht fällt, und eben der bereits genannten fehlenden Nähe zu den Personen, wird das Spiel kein Elite-Game, aber trotzdem, gerade für Fans des Genre, das Geld wert.
Bewertung:
==========
Grafik
Schöne Explosionen und Animationen, aber hässliche Landschaft und niedrig aufgelöste Texturen.
77%
==========
==========
Sound
Gewaltiger Soundtrack, perfekte Waffen- und Exlposionsgeräusche, aber nur mäßige deutsche Synchronisation.
92%
==========
==========
Gameplay:
Leider fehlende Nähe zu den Charakteren, aber einzigartige Schlachten, dafür auch einige weniger gute Level, trotzdem durchgehend spannend.
88%
==========
==========
Atmosphäre
Durch die bombastischen Soundkulisse, klasse Skript-Sequenzen und authentischem Material, wie Einsatzbriefe oder Tagebucheinträge, sehr gut, aber weniger gute Story
86%
==========
==========
Spieldesign:
Leider zu kurz geratene Spieldauer und für Veteranen nichts wirklich Neues, dafür gute KI und gute Waffenauswahl.
82%
==========
====================
GESAMTBEWERTUNG
Klasse Weltkriegs-Game mit schöner Atmosphäre und durchgehend spannend, aber auf Grund vieler Einzelheiten nichts besonders.
87%
==================== weiterlesen schließen -
Ab geht das ballern
Pro:
realistisch,gute Grafik
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi Leute,
heute schreibe ich über das 3D-Shooter Spiel "Call of Duty". Das Spiel ist der Nachfolger von "Medal of Honnor", nur um einige Ecken besser. In drei Kampagnen (2.Weltkrieg) musst Du als normaler amerikanischer, englischer oder sowjetischer Soldat gegen die deutsche Übermacht kämpfen. Mit verschiedenen Aufgaben wie z.B.Sabotageakten kannst Du es schaffen. Im Multiplayer kannst Du gegen
Freunde verschiedene Spiele wie z.B. captscher the Flag spielen. Allerdings gibt es keine Bots. Etwas neues im Multiplayer ist die "Killcam". Der gekillte sieht aus der Sicht des Gegners wie er gekillt wurde.
Das Spiel ist eigentlich wie andere 3D-Shooter,nur sehr viel realer. Du kannst stehen, knien, liegen und sogar über Kimme und Korn ziehlen. In deinem Inventar kannst du zwei Waffen,eine Pistole und Granaten tragen, mit denen du die Gegner auschalten kannst. Am Besten ist wenn Du in deinem Inventar
ein Scharfschützengewehr und ein Sturmgewehr hast, denn dann bist Du in der Nähe und in der Weite gut. Manchmal findest Du im Level auch Kisten mit Waffen. Manchmal auch nich besetzte MGs oder Flaks, die Du dann besetzen kannst.
Das Spiel hat eine sehr gute Grafik.Deshalb brauchst Du auch eine gute Grafikkarte. Die Systemanforderungen sind gut, denn schon mit einem P3 700Mhz Prozessor und 128MB RAM bist Du dabei. Allerdings brauchst Du für das Spiel 1.5 GB Platz auf der Festplatte. Für ca. 45€ kann man das Spiel kaufen. Allerdings nur wenn Du achtzehn bist.
Eigene Erfahrung:Für dieses Spiel muss ich eine Empfehlung geben,denn das Spiel macht einen riesen Spaß. Sogar wenn Du es in der Kampagne durchgespielt hast,denn im Netzwerk macht es mindestens den selben Spaß. Außerdem gefällt mir an diesem Spiel die Grafik und die realität. Das einzigste was mir nicht gefallen hat, ist die schwache Optik. Ansonsten rate ich es Euch zu kaufen. weiterlesen schließen -
Klasse Shooter mit geschichtlichem Hintergrund
Pro:
spannend, lässt sich gut spielen, ruft Ereignisse des 2.Weltkrieges zurück in die Gegenwart, geschichtlich korrekt, gute Grafik und KI, klasse Sound
Kontra:
zu kurz, USK ab 18, ich wollte da wirklich nicht echt sein....
Empfehlung:
Ja
Heute will ich einmal über ein PC-Spiel schreiben das vielleicht nicht von allen Menschen als gut oder anständig empfunden wird. Es geht um den 2.Weltkriegs-Shooter Call of Duty. Was ich von dem Spiel halte, wie es mir gefallen hat und was ich zu diesem Spiel noch zu sagen habe, will ich euch einmal berichten.
+Allgemeines+
In Call of Duty kämpfen sie mit Amerikanern, Briten und Russen gegen die Nazis zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Sie spielen mehrere Ereignisse nach und befreien Deutschland auch schließlich aus der Hand der Nazis. Geprägt wird das Spiel von vielen Schießereien und geschickten taktischen Manövern. Insgesamt bekommt man wirklich Gänsehaut, während man dieses Spiel spielt.
+Grafik und Sound+
Ein PC-Spiel zeichnet sich natürlich auch dadurch aus, wie glaubwürdig es auf den Betrachter wirkt. Dabei sind die Grafik und der Sound sehr wichtige Elemente. Die Grafik von Call of Duty basiert auf der schon etwas älteren Quake3-Engine, ist aber grafisch im Moment kaum von anderen Spielen zu übertreffen. Alle Darstellungen sind so detailliert das es wirklich wie echt wirkt. Dazu kommt dann noch ein perfekter Sound der für große Spannung und Schreckensmomente sorgt. Zum Beispielt wenn ein Bomber eine Bombe abwirft und sie das leise Geräusch hören und nicht wissen wo diese Bombe einschlägt. Das bekommt man teilweise echt "Schiss". Für diesen Bereich kann ich nur sagen, dass er einfach perfekt umgesetzt ist und ich nichts zu bemängeln habe.
+Waffen+
In Call of Duty sind viele Waffen aus der damaligen Zeit nachgebildet und perfekt in Grafik und Ton umgesetzt. Es gibt spezielle Typen die nur die Nazis oder zum Beispiel nur die Briten benutzen. Nebenbei können sie immer Waffen von Toten aufnehmen und sie gegen die eigenen tauschen. Näher möchte ich da eigentlich jetzt nicht drauf eingehen, denn ich denke nicht, dass es viele der Leser interessieren wird. Sollte mich jemand des besseren Belehren gebe ich natürlich gerne Auskunft.
+Warum Call of Duty nichts Schlimmes ist+
In der Presse werden ja, spätestens nach dem Vorfall in Erfurt, alle Shooter sehr kritisiert und teilweise missachtet. Manche meinen sogar das Call of Duty noch eine Stufe schlimmer wäre. Diesen Meinungen kann ich eigentlich nur wiedersprechen, weil ich mir einfach nicht denken kann, dass jemand nach dem Spielen von Call of Duty "Lust" auf Krieg hat. Er bewirkt das Spiel das Gegenteil und wirkt sehr abschreckend. Man merkt teilweise, was es für aussichtslose Situationen gibt und es ist einem natürlich bewusst das man im richtigen Leben nicht einfach auf "Neu Laden" klicken kann. Kleiner Kritikpunkt an dieser Stelle: Ihr Charakter äußert sich nicht über tote Kameraden sondern nimmt diese ohne Worte hin.
+Deutsche/Englische Version+
Während meiner bisherigen Erfahrung mit dem Spiel habe ich sowohl die deutsche, wie die englische Version gespielt und habe doch erhebliche Unterschiede gefunden. Am ehesten zu Erwähnen finde ich die Darstellung von Hakenkreuzen. Während in der deutschen Version jede Form von diesen verboten ist, was ich auch völlig richtig finde, gibt es in der englischen Version tausende dieser Hakenkreuze. Die Zensur in der deutschen Version ist schon deshalb richtig, weil auch Minderjährige an dieses Spiel geraten können und nur falsch beeinflusst werden. Allerdings sind mir die Hakenkreuze in der englischen Version noch rätselhafter. Kein Engländer weiß, dass es diese Kreuze in der deutschen Version nicht gibt und ohne weiteres Nachdenken, werden Deutsche als Nazis "abgestempelt" und es baut sich eine "gewisse Mauer" auf. Ich finde hier geht das Spiel ein wenig zu weit mit der Realität.
+Systemanforderungen+
3D-Hardwarebeschleunigerkarte benötigt- 100%
DirectX® 9.0b-kompatible 32-MB-Karte mit Hardware T&L und entsprechendem Treiber*
Pentium® III 600 MHz oder Athlon® 600 MHz
Prozessor für Windows® 98/98SE/ME-System
Pentium® III 700 MHz oder Athlon® 700 MHz
Prozessor für Windows® 2000/XP-System
Microsoft® Windows® 98/98SE/Me/2000/XP
128MB-RAM
8x CD-ROM-Laufwerk (Übertragungsrate mindestens 1200K/sek.) samt Treiber
1.4GB unkomprimierter Festplattenspeicher (plus 400MB für die Auslagerungsdatei bei Windows® 98/98SE/ME bzw.600MB bei Windows® 2000/XP)
100% DirectX® 9.0b-kompatible 16-Bit-Soundkarte samt Treiber
100% Windows® 98/98SE/Me/2000/XP-kompatible Maus und Tastatur samt Treiber
+Allgemeine Informationen+
Entwickler: Infinity Ward
Publisher: Activision
Homepage: www.callofduty.com
Genre: Egoshooter
Preis: ca. 45 Euro
USK: ab 18
+Meine Meinung+
Eins kann man Call of Duty auf jeden Fall nicht abstreiten, nämlich die Anerkennung das Activision hier mal wieder einen sehr guten Shooter entwickelt hat. Über den Hintergrund und die Story lässt sich streiten, aber wie ich schon sagte, mich stört es nicht. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich von Call of Duty positiv überrascht wurde. Wahrscheinlich ist das Wort "Spaß" zwar der falsche Ausdruck auf Grund der Story, aber man kann schon sagen das Call of Duty sehr spannend ist. Schade, dass der Einzelspielermodus so kurz ist. Ich gebe trotz bzw. teilweise auch wegen allem 5 STERNE und eine EMPFEHLUNG, aber nicht vergessen das ist Spiel ist was für Erwachsene und wer sogar unter 16 ist der sollte die Finger wirklich ganz von diesem Spiel lassen.
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Genug Gesprächsstoff für einen Kommentar? Ich würde mich freuen.....
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+H*A*H*N*1+
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