Allgemeines über Kochbücher Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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So macht Schule Spass!!!
5Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser!
Heute möchte ich mal wieder über die schönen Dinge im Leben sprechen: kochen und essen = genießen. Ich bin ja eigentlich nicht so die begnadete Köchen, wie oft habe ich schon Sachen wegwerfen müssen, weil sie mal wieder total misslungen waren... Ich glaube, das kennen so einige, oder? ;o)
-Woher habe ich das Buch?-
Ich habe mir schon öfter aus diesem Buch Anregungen geholt als ich noch zu Hause wohnte. Als ich dann ausgrzogen bin hat meine Mutter es mir mitgegeben (ich geb ja zu, ich hab gesagt, daß ich so eines auch gebrauchen könnte) mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Aber was tut man nicht alles für seine Kinder.
-Das Buch/ Die Aufmachung-
Also ich habe noch ein Dr. Oetker Schulkochbuch aus der ersten Generation (von 1987), aber da sind nahezu dieselben Gerichte drin wie in den Neueren. Ich denke mal, das haben noch viele von Euch! Es hat einen festen Einband und dasselbe Cover wie die Neueren Bücher, allerdings mit einem Fleischgericht aúf der Vorderseite. Das Buch an sich hat ca 300 Seiten, auf denen viele Farbfotos sind, an denen man sich ein bisschen orientieren kann.
Leider kann es schnell passieren daß die Seiten sich lösen, man hat dann viele einzelne "rumfliegen".
-INHALT-
-Ratgeber-
Am Buchanfang ist ein Ratgeber zu finden, der sich mit Grundlegenden Dingen wie Fachbegriffen, Nährerten, Maßen, Lagerung von Nahrungsmitteln usw. befasst. Auch Gewürze werden mit Text und Foto beschrieben, was ich ziemlich hilfreich finde.
-Suppen& Soßen-
Dann gibt es als nächstes die Rubrik Suppen (mein Favorit ist Spargelcremesuppe). In dieser Rubrik kann man auch tolle Vegetarische Suppen finden und auch die Eiligen kommen voll auf ihre Kosten.
Als nächstes kommt eine sehr hilfreiche Rubrik: Die Soßen. Man kann ja praktisch zu jedem Gericht eine leckere Soße dazumachen. Es sind da auch Soßen zu bestimmten Themen zu finden, wie z.B. eine Sauce Béarnaise, die zum Beispiel zu Spargel oder Blumenkohl hervorragend schmeckt, aber auch Mayonnaise für alle die lieber wissen wollen was in ihrem Essen genau steckt.
-Fisch-
Die nächsten Seiten befassen sich mit Fisch. Ich gebe zu, das ist nicht so meine Kategorie, da ich gebratenen oder gebackenen Fisch nicht so mag, deshalb kann ich da nicht so viel zu sagen, aber von meiner Mutter habe ich sehr viel Positives darüber gehört.
-Fleisch-
Das ist wahrscheinlich die schwierigste Kategorie von allen aber auch die leckerste. In dieser ist das Cordon Bleu besonders hervorzuheben. Das sieht alein auf dem Foto schon so lecker aus daß ich schon wieder Hunger bekomme! Aber auch das mit Pilzen überbackene Schweinefilet ist zu erwähnen (allerdings kann man sich Filetfleisch heute kaum noch leisten :o( ).
-Wild-
Diese Abteilung ist nicht so lang, aber ich kann auch nicht sehr viel dazu sagen, an Wild traue ich mich noch nicht so heran. Auf den Fotos sieht allerdings alles ziemlich lecker aus!
-Geflügel-
Unter diesem Titel werden Gerichte wie z.B. Putenschnitzel mit Pfirsichen vorgestellt, welches sehr einfach zuzubereiten ist und gerade bei Kindern immer super ankommt, aber auch Hühnerfrikassee, der Klassiker unter der Geflügelgerichten.
-Gemüse-
In diesem Bereich kommen die Vegetarier unter Euch auf ihre Kosten, aber nicht nur die denn diese Sparte zeigt nicht, wie man vermuten könnte, Vegetarische Gerichte sondern gibt Tipps wie man Gemüse am Besten und schonendsten zubereiten könnte.
-Salate-
Erst mal sind hier alle Salatsorten mit Foto aufgezeigt. Damit bekommt man eine ziemlich gute Übersicht. Wenn ich von Salaten rede, kann sich wohl jeder vorstellen, was hier so vertreten ist. Obst, Gemüse usw.
-Kartoffeln und Nährmittel-
Darunter fällt auch Reis, aber auch Nudeln. Vom Kartoffelpuffer über Hefeklöße ist hier alles zu finden, was sehr gesund ist und prima schmeckt.
-Eintöpfe-
Hier ist ein Gericht besonders zu erwähnen: Buntes Reisfleisch! Sehr gesund, wenig Fett schnell zubereitet (obwohl ich das nicht gerade als Eintopf einstufen würde).
-Aufläufe-
Meine absolute Lieblingskategorie! Das aller- leckerste Gericht dieses Buches ist hier nämlich drin: Nudel-Auflauf! Die Seite ist schon so vollgekleckert, da verrät sich die häufige Nutzung! Dieses Gericht gibt es bei mir mindestens zwei mal im Monat, da stehen alle Schlange! :o)
-Eierspeisen, Obst und süße Speisen-
Eierkuchen, Omelette etc. sind hier zu finden, zusammen mit dem nächsten Thema sind das wohl die Lieblingskapitel aller Kids!
Eis, Pudding,, Obstsalat... um mal mit den leckeren Sachen fortzufahren!
Am Schluss werden noch Tipps gegeben für alle die ihr Essen gerne in der Mikrowelle machen, auch Getränke wie Grog und Glühwein kommen hier zum Zug.
Als sehr hilfreich zu erwähnen ist daß unter jedem Gericht die Nährwerte und die Zubereitungszeit stehen! Alles in allem ein sehr gelungenes Kochbuch für jedermann, besonders für Leute die gerne für viele kochen, denn alle Geruichte sind für 4 Personen berechnet!
Und nun: Guten Appetit! weiterlesen schließen -
Kochen - Die neue große Küche
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Dieser Bericht hat ne Vorgeschichte. Ich möchte Euch bitten nicht zu lachen.
Mein Angebeteter hat sich letztes Jahr zu Weihnachten wahrhaftig selbst übertroffen in der Auswahl der Geschenke für seine Herzallerliebste. Und so fand ich unter dem Weihnachtsbaum unter anderem ein Kochbuch.
Ich habe Euch gebeten NICHT zu lachen! Und Mitleid möchte ich auch nicht... ;-)
Im Prinzip glaube ich nicht einmal, dass er das böse gemeint hätte oder, wie meine Mutter meinte (die fiese), dass ihm mein Essen nicht schmeckt. Ich koch ja nie, dann kann er also auch nicht sagen, er mag mein Essen nicht.
Nein, ich denke, er wollte mir sogar einen Gefallen tun, da ich wirklich gerne koche, auch wenn es selten vorkommt. Und ich muss wohl irgendwann mal nebenbei was fallen gelassen haben, dass ich mir irgendwann mal ein richtig gutes Kochbuch kaufen werde. Damit meinte ich zwar irgendwann in ein paar Jahren, aber das war wohl nicht deutlich genug. Und so schickte mein Liebster seine Mutter (ja, richtig gelesen) los, dem Schwiegertöchterchen in spe ein Kochbuch zu kaufen. Die guckte mich Weihnachten dann auch sehr bemitleident an.
Naja, ich hätte mir romantischeres vorstellen können, aber nachdem ich mir das gute Stück näher abgeschaut habe, war ich doch sehr begeistert!
Dann werde ich Euch mal mein Weihnachtsgeschenk beschreiben, es handelt sich dabei um „Kochen – Die neue große Küche“, verfasst von Arnold Zabert, erschienen 2000 im Zabert-Sandmann-Verlag.
Über das Buch:
Laut Umschlagrückseite wurde dieses Buch über 2 Millionen mal in 16 Staaten verkauft. Das Buch oder besser die Rezepte basieren auf dem „Baukasten-Prinzip“, das soll heißen, dass man die verschiedenen Grundrezepte miteinander kombinieren kann.
Das Buch bzw. der Vorgänger dieses Buches, hieß „Kochen – Die große Schule“ und erschien 1984, das mir vorliegende Buch enthält ein paar Neuerungen in Sachen Ernährungswissenschaften, weil sich da im Laufe der Jahre schon ne Menge verändert hat.
Die Aufmachung:
Extrem simple Umschlaggestaltung, wie Ihr oben sehen könnt. Das Buch ist überwiegend weiß mit etwas rot und abgebildet ist nur ein Esslöffel, auf dem Tomatensauce oder irgendwas anderes rotes ist.
Vorne auf dem Umschlag steht noch, das dieses Buch der Weg zum erfolgreichen & ernährungsbewussten Kochen ist, 1000 Farbfotos und 2000 Rezeptideen enthalten sind und das dieses Buch das meistprämierte Kochbuch ist.
Im Inneren jedoch wird die Aufmachung todschick. Die Food-Fotos sind super gemacht und es sind vor allem echt viele dabei, was sehr hilfreich sein kann und einfach besser aussieht.
Das Buch ist ziemlich groß und hat 264 Seiten.
Die Gliederung:
Das Buch ist gegliedert in 17 Kapitel:
I Einführung
Hier wird über das Buch und seinen Vorgänger erzählt, und darüber, was Sinn dieses Buches ist, nämlich Kochen mit System.
II Ernährung
Alles was man über eine gesunde Ernährung wissen sollte auf 11 Seiten zusammengefasst, echt interessant. Auch die Ernährungspyramide ist dabei und gut erklärt.
III Küche
Was sollte man in der Küche finden können? Warum? Wie paniert man Fleisch? Wie häutet man Tomaten? Diese und andere grundlegende Tips und Tricks werden hier erläutert.
IV Eier
V Nudeln
VI Reis
VII Kartoffeln
VIII Gemüse
IX Suppen
X Suppen
XI Fisch
XII Geflügel
XII Steak
XIII Hackfleisch
XIV Braten
XV Saucen
XVI Dessert
XVII Register
Die Kapitel V – XV geben jeweils grundsätzliche Tips, was man mit den Lebensmitteln alles anstellen kann, wie man behandeln muss, damit nix schief geht usw. Danach folgt dann immer der nächste Baustein, nämlich die Kombinationsmöglichkeiten.
Im Kapitel XVI finden wir die Grundarten von Desserts (wie z. B. Sorbet oder Kompott) mit deren Grundrezept und danach wieder viele verschiedene Rezepte.
Im Register finden wir dann die einzelnen Rezepte nach dem Alphabet aufgelistet.
Meine Erfahrungen:
Ich koche zwar immer noch nicht öfter als vorher, habe aber seitdem ich dieses Buch habe, wesentlich mehr Ahnung davon.
Das Tolle an diesem Kochbuch ist, dass es nicht einfach nur Rezeptideen vorschlägt, sondern erst mal die Grundidee erklärt. So kann man sich selber dran machen und eigene Rezeptideen entwickeln. Man bekommt zum Beispiel das Grundrezept von einer Sahnesauce und dazu viele Tips, was man damit noch so anstellen kann, was dazu passt etc. Somit ist dieses Buch ideal für Anfänger, die bisher nur mit „fertigen“ Rezepten gearbeitet haben.
Die einzelnen Vorbereitungsschritte sind super gut erklärt und auch immer mit Bildern versehen, dass es sehr leicht fällt, diese Sachen nachzukochen, auch wenn man vorher noch nie etwas in der Art gemacht hat.
Das Buch bringt alles notwendigen Grundlagen und dazu noch so viele Kombinationsmöglichkeiten, dass ich ganz erstaunt war. Hinter dem Buch steckt sehr großes Fachwissen, das merkt man daran, wie genau manche Sachen erklärt werden.
Der einzige negative Punkt ist, das der Autor keinerlei Angaben über Kalorien und Co macht. Das finde ich nicht ´so toll, man will ja schließlich wissen, was drin steckt.
Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert, vor jedem neuen Thema ist erst eine Doppelseite mit einem großen Foto zu dem Thema zu sehen.
Ich habe mich, wie gesagt, im Nachhinein doch noch sehr über mein Weihnachtsgeschenk gefreut, meine Schwiegermami hat da echt einen guten Griff getan. Was besseres kann man wohl kaum finden. Wieviel das Buch gekostet hat, kann ich nicht so genau sagen, weil es ja ein Geschenk war, aber ein paar Wochen späterhab ich das Buch bei Karstadt für 25,- EUR gesehen. Und das ist völlig in Ordnung für dieses Buch. Denn man erhält einfach nicht nur Rezepte, sondern lernt eine Menge über Zubereitungsarten und Kombinationsmöglichkeiten und außerdem noch über die Ernährung an sich.
Absolut empfehlenswert! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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frankensteins, 03.01.2009, 18:57 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
solche Büchern können durchaus die Lust am Kochen fördern, ich fand die Kochschule schon toll, dieses kenne ich leider nicht. lg
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Eintöpfe, so einfach und lecker wie nie von Gräfe und Unzer (GU)!
22.08.2002, 14:12 Uhr von
cityofbuffy
Ich lese gern und dekoriere gern unsere Wohnung, ob mit Windowcolor, Decoupage oder anderem Dekom...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Liebe Yopianer,
vor einigen Jahren bekam ich von meiner lieben Oma kleine Kochbücher geschenkt, diese zwei sind von der Firma GU Gräfe und Unzer. Es sind nur ganz kleine Heftchen und ganz einfach aufgebaut vom Design. Aber es sind einfach tolle Eintöpfe darin. Lecker, einfach und faszinierend. Man findet sogar Tipps, wie man am besten würzt, welche Küchekräuter man zu Hause haben sollte, was bei mir ja das kleinste Problem ist und wie man am besten richtig einkauft. Aber nun einmal zu dem kleinen Kochbüchlein selbst.
Das Heftchen ist mit einem dunkelgrünen Rand umrandet. Auf diesem vorderen Cover sieht man einen Topf mit einem super lecker aussehenden Eintopf. Ringsherum frisches Gemüse. Himmlisch, schon bei diesem Anblick bekommt man Appetit auf einen Eintopf. Die Überschrift lautet: "Köstliche Eintöpfe aus aller Welt von einfach bis raffiniert". Natürlich befindet sich auch auf dem Cover, in der linken unteren Ecke, der Verlag GU Gräfe und Unzer.
Auf der Rückseite des Heftchen sieht man vier Bildchen mit den verschiedensten Eintöpfen und als Anfang findet man dort die Worte:
"Feinschmecker-Eintöpfe für alle Freunde der rustikalen Küche-von Irish Stew bis Elsässer Bäckerofen. Einfach-raffinierte Original-Rezepte, deftig oder delikat, immer leicht nachkochbar. Mit besonderen Tips, informativen Zeichnungen und brillianten Farbfotos."
Auch die Rückseite ist grün umrandet und unten auf diesem Rand sind die Worte geschrieben "Jedes Rezept von GU doppelt geprüft". Also müssen wir keine Angst haben das irgendetwas an diesen Rezepten falsch ist.
AUTORIN:
Die Autorin dieses Buches von Gräfer und Unzer heisst Gunhild von der Recke: Sie studierte Publizistik und Theaterwissenschaft. Sie ging auch auf eine Schauspielschule in München und stand deshalb auch lange Jahre sehr erfolgreich auf der Bühne.
Als sie jedoch einen Sohn bekam veränderete sich ihr künstleriches Können zum Kochen. Da sie durch ihre vorherigen Tätigkeiten in den verschiedensten Länder unterwegs war lernte sie die unterschiedlichsten Gerichte kennen und verwöhnte damit ihre Familie. Und nun schliesslich auch uns.
Das Buch besteht aus 56 Seiten (mit Sachregister) und hat die ISBN-Nr. 3-7742-4614-9. Wieviel es kostet weiss ich leider nicht, da ich es geschenkt bekam.
Hier sind nun schon einmal ein paar Details, was für Eintöpfe in diesem Kochbuch vorhanden sind:
- Internationale Eintöpfe
- Feine Eintöpfe
- Deftige nach Hausmanns-Art
- Leichte, sommerliche...
- Beliebte, einfache...
- Köstliche, vegetarische...
Also es ist für jeden Liebhaber etwas dabei. Sogar für mich waren Eintöpfe dabei, die ich gern esse. Denn eigentlich bin ich kein Fan von Suppen und Eintöpfen. Aber probiert zum Beispiel einmal Ungarisches Paprikahähnchen, einfach lecker.
In diesem Buch sind auch viele Bilder, auf denen gezeigt wird, wie das Gericht zubereitet wird. Kleine Tipps findet man auch unter einigen Rezepten.
Natürlich findet ihr zu jedem Rezept, die Zutaten und die Anleitung, wie dieser Eintopf gemacht wird.
Fazit
Ich empfehle euch dieses Buch auf jeden Fall, es ist einfach erklärt und einfach zum Nachkochen. Bis jetzt hatte ich noch keine Probleme einen Eintopf aus diesem Buch nachzukochen, es schmeckte zu jeder Zeit. Und es ist wirklich einfach! Sogar für einen "Möchtegernkoch" sind diese Rezepte kein Problem!
GUTEN APPETIT UND VIEL SPASS BEIM NACHKOCHEN! weiterlesen schließen -
das können wir Stadtfrauen auch....
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Also als erstes wünsche ich Euch erst einmal einen wunderschönen guten Morgen!
Und auch heute Morgen schreibe ich mal wieder über eines der Dr. Oetker Backbücher. Manchmal habe ich echt das Gefühl süchtig nach diesen Büchern zu sein. Mittlerweile kaufe ich sie ja schon ungesehen, da ich bisher noch nie davon enttäuscht war. Nein, eher im Gegenteil! Bisher waren dort immer tolle Ideen/Rezepte darin enthalten sowie alles total easy erklärt war sowie es dann auch noch funktioniert hat.
Ganz wichtig: alles was ich bisher davon ausprobiert habe, hat nicht nur mir geschmeckt.....
Heute wollte ich Euch von dem Dr. Oetker Backbuch: „Landfrauen backen Neu“ Berichten.
Dieses Buch umfasst etwa 160 Seiten und hat ca. 80 Farbfotos. Der Preis für dieses Buch beträgt 15,90€ .
Auch dieses Buch fängt, wie jedes andere Buch von Dr. Oetker erst mal mit einem Vorwort an. Gefolgt von einer Kapitelübersicht. Die Kapitelübersicht in Landfrauen backen Neu sieht wie folgt aus:
Hits für Kids
z. B. Sprudelkuchen, Nuss-Schnitten, Aprikosen-Joghurt-Torte
Festliche Torten
z. B. Cappucino-Joghurt-Torte, Fürst-Pückler-Torte, Pralinétorte
Für die Große Kaffeerunde
z. B. Rhabarber-Grieß-Kuchen vom Blech, Stachelbeerkuchen mit Götterspeise, Kokos-Bienenstich mit Karamellcreme
Torten und Kuchen mit Schwips
z. B. Himbeer-Schmand-Kuchen mit Eierlikörguss, Presstorte, Schwarze-Johannisbeer-Torte
Gebäck für alle Tage
z. B. Faule-Weiber-Kuchen, Haferflockentorte, Pflaumen-Marzipan-Streifen
Freche Früchtchen
z. B. Himbeer-Sahne-Torte, Frischkäsetorte mit Johannisbeeren, Marillenstrudel
Auch hiervon möchte ich Euch natürlich auch nicht diverse Rezepte von vorenthalten. Aber schaut selbst:
Rhabarber-Griess-Kuchen
Zubereitungszeit: 50 Min., ohne Teiggehzeit
Backzeit: etwa 45 Min.
Insgesamt:
E: 158 g, F: 170 g, Kh: 647 g,
kJ: 20960, kcal: 4997
Für den Hefeteig:
375 g Weizenmehl
1 Pck. Trockenhefe
50 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (Größe M)
200 ml lauwarme Milch
50 g zerlassene, abgekühlte Butter oder Margarine
Für den Belag:
1-1 1/2 kg Rhabarber
Für die Creme:
200 g Schmand
250 g Magerquark
250 ml (1/4 l) Milch
4 EL Zitronensaft
100 g Zucker
1 Pck. Süße Mahlzeit Grießbrei Vanille-Geschmack
4 Eigelb (Größe M)
4 Eiweiß (Größe M)
Zum Bestreuen:
60 g abgezogene, gehobelte Mandeln
Zum Bestreichen und Bestäuben:
100 g Erdbeerkonfitüre
1 EL Puderzucker
1.
Für den Teig Mehl in eine Rührschüssel sieben und mit der Hefe sorgfältig vermischen. Zucker, Vanillin-Zucker, Salz, Ei, Milch und Butter oder Margarine hinzufügen.
2.
Die Zutaten mit Handrührgerät mit Knethaken zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Minuten zu einem Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt so lange an einem warmen Ort stehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
3.
in der Zwischenzeit für den Belag Rhabarber putzen, waschen (nicht abziehen) und in etwa 3 cm lange Stücke schneiden.
4.
Für die Creme Schmand mit Quark, Milch, Zitronensaft, Zucker, Grießbrei-Pulver und Eigelb verrühren. Eiweiß steif schlagen und unterheben.
5.
Den Teig leicht mit Mehl bestäuben, aus der Schüssel nehmen und auf der Arbeitsfläche nochmals gut durchkneten. Den Teig in einer Fettfangschale (30 x 40 cm, gefettet) ausrollen, dabei den Rand etwas hochdrücken.
6.
Die Creme auf den Teig streichen und mit den Rhabarberstücken belegen. Mandeln darüber streuen. Die Fettfangschale in den Backofen schieben.
Ober-/Unterhitze: etwa 180 °C (vorgeheizt)
Heißluft: etwa 160 °C (nicht vorgeheizt)
Gas: Stufe 2-3 (nicht vorgeheizt)
Backzeit: etwa 45 Min.
7.
Die Fettfangschale auf einen Kuchenrost stellen. Erdbeerkonfitüre in einem kleinen Topf erhitzen und die heißen Rhabarberstücke damit bestreichen. Den Kuchen in der Fettfangschale erkalten lassen.
8.
Den Kuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Oder aber dieses hier:
Apfelkuchen mit Mandelguss
Zubereitungszeit: 30 Min.
Backzeit: 30-35 Min.
Insgesamt:
E: 60 g, F: 150 g, Kh: 380 g,
kJ: 13584, kcal: 3244
Für den Belag:
600 g säuerliche Äpfel (vorbereitet gewogen)
2 EL Zitronensaft
Für den Teig:
200 ml Schlagsahne
100 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone (unbehandelt)
3 Eier (Größe M)
200 g Weizenmehl
2 gestr. TL Backpulver
Für den Guss:
50 g Butter
50 g Zucker
2 EL Milch
40 g abgezogene, gehobelte Mandeln
1.
Für den Belag Äpfel schälen, vierteln, entkernen, abwiegen (600 g) und in dünne Spalten schneiden. Die Apfelspalten mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
2.
Für den Teig Sahne mit Zucker, Vanillin-Zucker und Zitronenschale halb steif schlagen. Eier nach und nach unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen, sieben, hinzufügen und kurz unterrühren. Den Teig in eine Tarteform (Durchmesser 30-32 cm, Boden gefettet) geben und glatt streichen.
3.
Die Apfelspalten dachziegelartig vom Rand beginnend (außen 1 cm frei lassen) auf dem Teig verteilen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben und den Kuchen vorbacken.
Ober-/Unterhitze: etwa 200 °C (vorgeheizt)
Heißluft: etwa 180 °C (vorgeheizt)
Gas: Stufe 3-4 (vorgeheizt)
Backzeit: etwa 15 Minuten
4.
In der Zwischenzeit für den Guss Butter, Zucker und Milch in einen Topf geben, zum Kochen bringen und einmal aufkochen lassen. Mandeln vorsichtig unterrühren.
5.
Den Guss nach Beendigung der Vorbackzeit in Klecksen auf die Apfelspalten geben. Die Form wieder auf dem Rost in den Backofen schieben und den Kuchen bei der oben angegebenen Backofeneinstellung noch weitere 15-20 Minuten backen.
6.
Die Form auf einen Kuchenrost stellen und den Kuchen erkalten lassen.
Ich hoffe das ich Euch auch diesmal einigermaßen mit meinem Bericht weiterhelfen konnte und wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken! weiterlesen schließen -
Meine Meinung zu Unser Kochbuch - Alternativen zu Fisch und Fleisch von Biolek und Witzig
22.07.2002, 01:13 Uhr von
wuestenrose
Hallo, so, jetzt komme ich auch einmal dazu etwas mehr über mich zu schreiben. Also, ich heiße...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ich möchte euch ein Kochbuch vorstellen, das ich letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Es handelt sich um das Buch „Unser Kochen“ von Alfred Biolek und Eckhart Witzigmann. In diesem Buch findet man Rezepte, die garantiert ohne Fleisch und Fisch sind.
DESIGN:
Ganz nach dem Satz "Das Auge isst mit" ist das Design dieses Buches wirklich sehr schön. Man könnte fast meinen es handelt sich gar nicht um ein Kochbuch, denn es sind fast mehr Fotos von den beiden Köchen als von den Gerichten vorhanden. Diese sind fast ausschließlich in schwarz- weiß, zeigen die Köche beim kochen (wie auch sonst ..).
Der Einband ist in einem dunklen weinrot gehalten mit einem relativ kleinen Foto von Biolek und Witzigmann und in schwarzer und weißer Schrift ist vorne der Titel und die Autoren zu lesen.
Dieser Einband ist meiner Meinung nach etws hinderlich in der Küche, denn er fällt immer wieder hinunter und ist auch nicht besonders „fleckentauglich“. Deshalb habe ich ihn gleich runtergemacht. Das Buch selbst kann man ja schnell abwaschen, wenn es aus Versehen mal ein paar Spritzer abbekommt.
REZEPTE:
Aufgebaut ist das Buch in 10 Kapitel, wobei das erste nicht direkt zu den Rezepten gehört, es ist nämlich das Vorwort.
1. Vorwort
2. Grundrezepte
Die hier vorgestellten Rezepte sind wirklich Grundrezepte, die auch in jedem anderen Kochbuch zu finden sind. Zum Beispiel wie man eine Bechamelsauce zubereitet oder wie man Mayonnaise macht.
3. Kleine Gerichte
Unter kleinen Gerichten laufen unter anderem Rezepte wie Vollkornbrot mit Schafskäse und Oliven, Melonen Chutney und gefüllte Tomaten. Alles relativ schnell und einfach zubereitet.
4. Salate
In diesem Kapitel sind insgesamt 8 verschiedene teils recht experimentierfreudige „Geschwister“ des Blattsalates enthalten, wie der winterliche Salat mit Datteln.
5. Suppen
Wer rote Beete oder Currysuppe mag, ist in diesem Kapitel richtig. Die normale Tomatensuppe wird man hier aber vermissen.
6. Einfach und Schweinelecker
Ab hier beginnen die Hauptgerichte. Sie sind entsprechend zeitaufwendiger als die vorher genannten. Man findet hier z.B. Penne mit Fenchel-Orangen Sauce oder – oh Wunder – Käsespätzle mit geschmolzenen Zwiebeln.
7. Kartoffeln und Co
Wie die Überschrift schon sagt findet man hier alle möglichen Rezepte mit Kartoffeln, wie z.B. Gnocchi.
8. Gemüsegerichte zum Kombinieren
Unter jedem der hier abgedruckten Rezepte steht ein Hinweis, wozu das Rezept gut schmeckt, daher „zum Kombinieren“
9. Raffinierte Hauptgerichte
Hier geht es in andere Länder, wo es orientalischen Spinatstrudel mit Rosinen und Pinienkernen oder Gemüselasagne gibt.
10. Desserts
Deserts sind leider auch nur 8 vorhanden. Angefangen vom Milli- Rahmstrudel bis zum Apfelmichel mit Kirschsauce hören sich alle gut an.
BESCHREIBUNG DER REZEPTE:
Die Beschreibungen sind sehr kurz gehalten. Für einen Koch, der schon länger „Im Geschäft“ ist, dürften sie kein Problem sein, für einen Anfänger ist es ratsam einen Erfahrenen Koch in rufnähe zu haben. So werden bestimmte Dinge als Wissen vorausgesetzt. So findet man nur relativ selten Zeitabgaben. Es heißt dann nur Kartoffel garen, oder Satudensellerie andünsten.
FAZIT:
Ich habe mir unter dem Buch etwas anderes vorgestellt. Wer „einfachere“ Rezepte wie Gemüseaufläufe oder ähnliches sucht, wird leider nur selten fündig werden. Eindeutig werden raffinierte und exotische Rezepte bevorzugt. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich gerade mal 6 Rezepte probiert habe. Die anderen sind mir zu experimentierfreudig. Da bleib ich dann doch bei meinem alten Alletweltskochbuch.
Die Rezepte, die ich ausprobiert habe (eines davon ist z.B. gefülltes Kohlrabischnitzel mit Avocadokartoffelsalat) waren sehr gut. Wobei sie oft erst beim zweiten Mal so richtig geklappt haben.
Wer also vor neuen, modernen Rezepten nicht zurückschreckt, wird mit diesem Buch denke ich schon zufrieden sein. Sein Äußeres ist auf jeden Fall ansprechend und der Preis ist, denke ich gerechtfertigt, da es liebevoll aufgemacht ist und sehr gut verarbeitet. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Altberliner Sülze
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ist sehr einfach, braucht braucht aber etwas Zeit!
Für 4 Portionen
500g Rindfleisch zum Kochen
1 Bund Suppengrün
3 Zwiebeln
2 Nelken
1 Lorbeerblatt
4 schwarze Pfefferkörner
Salz
4 EL Essig
frisch gemahlener Pfeffer
7 Blatt weiße Gelatine
2 Gewürzgurken
2 harte Eier
Das Rindfleisch und das Suppengrün waschen. 1 Zwiebel abziehen, über Kreuz einschneiden und mit den Nelken spicken. In einem Suppentopf Rindfleisch, Suppengrün und gespickte Zwiebeln mit 1 ½ Liter kaltem Wasser aufsetzen. Lorbeerblatt, Pfefferkörner und Salz zufügen. Zum Kochen bringen, anschließend zugedeckt bei mittlerer Hitze 1 Stunde köcheln lassen.
Das Fleisch herausheben, abtropfen und abkühlen lassen. Die Brühe abseihen und erkalten lassen.
Die Fettschicht von der kalten Fleischbrühe entfernen. ½ Liter Brühe mit dem Essig aufkochen, mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
Die Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Ausdrücken und in der heißen Brühe auflösen. Etwas abkühlen lassen.
Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und in eine große, flache Schüssel legen.
Die restlichen Zwiebeln abziehen und in Ringe hobeln. Die Gewürzgurken und die harten Eier in Scheiben schneiden. Alles auf dem Fleisch verteilen.
Sobald die Brühe zu gelieren beginnt, über die Zutaten in der Schüssel gießen. Die Sülze zum Erstarren in den Kühlschrank stellen.
Zur Altberliner Sülze schmecken Bratkartoffeln und Gewürzgurken.
Schmeckt echt super lecker und ist immer eine tolle Idee! weiterlesen schließen -
Das Lila kochbuch von Milka
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Das Lila kochbuch von Milka mit der Kuh drauf geschrieben von Kordula Werner !!!
In dem Kochbuch gibt es rund 40 verschiedene rezepte. Was man mit den
verschiedenen Schokoladen sorten von milka machen kann. Natürlich ist in dem Buch
nicht nicht ein rezept für ein ausgewogens Mittagessen. Aber man bekommt schon fürs Frühstück super tolle ideen zb. Milka Frühstückscreme. Die rezepte ziehen sich durch süß speissen für zwischen durch zb. Milka Mandelsuppe bis Milka Küsse, auch Torten und Gebäck gibt es von Milka zb. Lila Torte , Milka Tender Torte, auch für Getränke gibts tolle rezepte wie zb. Milka Erdbeermilch.
Hier ein rezept beispiel (kommt gut wenn man sich mal mit ein parr Freunden trfft) :Fondue: Man braucht 2 Becher (a 200g) sahne,
2 Tafeln (a 100g) Milka Zartherb,
2 Tafeln (") " Alpenmilch,
Früchte egal welche, Zitronensaft,
Kekse, Marshmallows,
( eurer eigenen ideen könnt ihr auch aus probiren)
Sahne im Topf erwärmen, schokolade stücke weiss in die sahne geben, Schokolade darin schmelzen, dann alles in einen Fondue topf geben und auf dem Stövchen warm halten. Obst und so in Mund gerechte stücke schneiden. Zitronensaft leicht über das Obst geben, damit es nicht braun wird. Stücke in die Schokolade geben und vor dem essen noch abkühlen.
( für 4 Personen, zubereitungszeit 20 Minuten )
Schmeckt super lecker und macht echt spaß.
Das Buch gibt es in jeder guten Buchhandlung oder lässt sich dort bestellen. Es kostet um die 10,50 EUR (als ich es gekauft hatte kann jetzt auch schon mehr kosten.
viel spaß beim ausprobieren weiterlesen schließen -
Erdbeeren in ihrer Vielfalt!
28.06.2002, 13:39 Uhr von
Rena50
Hallo liebe Leser, über eure Lesungen und Bewertungen freue ich mich und danke allen meinen Lesern.Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich wieder einmal vor einigen Tagen bei einer Weltbild-Filiale mir die Auslagen betrachtete fiel mein Blick auf ein Buch mit dem Titel Erdbeeren – 70 köstliche Rezepte. Da unsere Erdbeeren im Garten dieses Jahr etwas spät sind, kam mir dieses Buch gerade zur rechten Zeit.
AUFMACHUNG:
Auf der Titelseite des Buches sieht man ein Bild mit reifen Erdbeeren auf einem Tablett. Der Aufdruck Erdbeeren ist in einem satten Gelb gehalten, die übrigen Aufdrucke in weiß. Die Rückseite ist in gelb und rot gehalten mit grüner und roter Schrift. Das Buch ist etwas größer als ein DIN A 5 Blatt.
Das Buch umfasst 128 Seiten. Auf Seite 5 findet man zunächst eine Kapitelübersicht, die in einen Ausschnitt in Form einer Erdbeere gedruckt ist. Als Hintergrund findet man wieder reife Erdbeeren.
Das Buch ist in Hochglanzoptik gestaltet mit sehr schönen meist ganzseitigen Fotos zu jedem Rezept. Am Ende des Buches findet man noch ein Rezeptregister.
INHALT:
Von Seite 6 – 9 gibt es zunächst viel Wissenswertes zu Erdbeeren. Dabei werden die Punkte Einkauf, Transport und Lagerung, Verarbeitung und Einfrieren angesprochen.
Wie schon im Titel genannt sind in diesem Buch insgesamt 70 Erdbeerrezepte enthalten und zwar zu folgenden Rubriken:
Sommerliche Snacks und Drinks
Mittagessen und Abendessen
Fruchtige Desserts
Für die Kaffeetafel
Bei den Snacks und Drinks findet man überwiegend Salate und Drinks, aber auch Frühstücksvariationen. Bei den Mittag- und Abendessen gibt es verschiedene süße und herzhafte Gerichte, von Quarkgerichten bis zu Gemüsegerichten. Ja sogar ein Pizzarezept und ein Fischrezept ist abgedruckt. Bei den Desserts findet man sowohl Cremespeisen, wie auch Fruchtiges. Für die Tafel gibt es sowohl Kuchen und Torten, wie auch Waffeln und anderes Kleingebäck.
Jedes Rezept ist unterteilt in Titel, Zutaten, Allgemeine Angaben und eine Schritt für Schritt Anleitung. Bei vielen Rezepten werden auch noch zusätzliche Tipps gegeben.
AUTORIN:
Ingrid Jettenberger ist die Autorin dieses Buches. Hauptberuflich betreibt sie ein Büro für EDV-Dienstleistungen und ihr großes Hobby ist das Kochen
FOTOGRAF:
Dr. Peter Albrecht hat die Fotos für dieses Buch geschossen. Die Fotografie betreibt er überwiegend als Hobby. Von Beruf arbeitet er an EDV-Projekten und tritt als Fachbuchautor auf.
VERLAG:
Weltbild Buchverlag
Augsburg
ISBN 3-89604-449-4
EINKAUF:
Dieses Buch kann man in den Filialen von Weltbild einkaufen oder einfach online unter www.weltbild.de bestellen.
PREIS:
Das Buch kostet momentan 7,95 EURO
MEINE ERFAHRUNGEN:
Bei diesem Buch handelt es sich um ein sehr reizvoll gestaltetes Buch mit überwiegend leicht nach zu kochenden oder nach zu backenden Rezepten. Die Rezepte lassen immer wieder andere Variationen mit der beliebten Frucht der Erdbeere entstehen. Man lernt die Erdbeere als eine sehr vielseitige Frucht kennen, da man sie sowohl in Süßspeisen wie auch in kräftigen Gerichten einsetzt.
Die Zubereitung der Rezepte geht wirklich einfach. Die Schritt für Schritt-Anleitungen sind sehr gut dargestellt.
Man merkt diesem Buch an, dass es mit viel Liebe zum Detail erstellt wurde. Bei jedem Rezept ist angegeben für wie viele Personen es gedacht ist und wie lange die Zubereitung dauert. Ich kann nur sagen, dass hier nur sehr leckere und schnell zubereitete Speisen vorgestellt werden. Die meisten Rezepte lassen sich in weniger als einer halben Stunde zubereiten, die restlichen benötigen bis zu einer Stunde Zubereitungszeit.
Nur einen kleinen Minuspunkt habe ich festgestellt. Es sind leider keine Nährwertangaben zu den einzelnen Speisen angegeben.
FAZIT:
Es macht wirklich Spaß mit Hilfe dieses Buches viele köstliche Speisen zuzubereiten. Ich kann dieses Buch bestens empfehlen. Trotz dieses o. g. kleinen Minuspunktes bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl.
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Schulkochbuch von Dr. Oetker
26.06.2002, 10:46 Uhr von
Jakini
War die letzten Wochen seltener online, zum einen durch mein Autoverkauft, zum anderen hatten mei...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wie ich zu dem Buch kam:
========================
Ich habe dieses Buch von meinem Schwiegervater und seiner Frau zum Geburtstag bekommen, das ist allerdings schon zwei/drei Jahre her. Damals hatte ich mich erst nicht sehr gefreut, denn ich hatte so ein ähnliches Kochbuch schon, und empfand es eigentlich nur als Verlegenheitsgeschenk. Inzwischen nehme ich es aber doch gerne zur Hand, denn mein anderes so geliebtes Buch ist leider im DIN A 4 Format gehalten, so kann es in meinem Regal nicht stehen, sondern es liegt und drauf stehen meine anderen Kochbücher, wie auch das Schulkochbuch von Dr. Oetker. Diese Buch ist nun etwas länger als DIN A 5 und kann somit griffbereit im Regal stehen, worin ich in dem Buch schon einmal einen großen Vorteil sehe.
Wie sieht das Buch aus:
=======================
Das Buch hat einen festen, glatten Einband, den man sehr gut abwischen kann, wann mal Fettspritzer dran kommen sollten, so etwas sollte bei Kochbüchern eigentlich Standard sein. Abgebildet sind eine rote und eine grüne lecker gefüllte Paprika. Darüber steht in schwarzen Buchstaben: Dr. Oetker, darunter dann in weißen Buchstaben auf rotem Hintergrund: Schulkochbuch. Zum Abschluß kommt noch in dünnen, schwarzen Lettern: Das Original.
Der Hintergrund meines Buches ist weiß, oben auf der Abbildung ist es meiner Meinung nach mit einem ansprechendere Hintergrund dargestellt, aber mein Buch ist ja auch schon ein paar Jährchen alt, also nicht mehr so aktuell. Obwohl ich mir sicher bin, daß sich am Inhalt nichts geändert hat, und der ist ja eigentlich das Entscheidende.
Das Buch selber ist ganz schön dick, mich hat das zu Beginn abgeschreckt, muß ich ja gestehen, doch dann warf ich doch mal einen Blick in das Buch mit insgesamt 304 Seiten.
Wie ist der Inhalt des Buches:
==============================
Das Buch beginnt auf Seite 4 mit einem Inhaltsverzeichnis, wo man die Kategorien des Buches vorfindet, die da wären:
Suppen,
Soßen,
Fisch,
Fleisch,
Wild und Wildgeflügel,
Geflügel,
Gemüse,
Salate,
Kartoffeln, Reis und Nudeln,
Eintöpfe,
Aufläufe,
Eierspeisen,
Desserts,
Snacks und
einen Ratgeber
Neben den Bezeichnungen findet man leckere Fotos, die einem sofort Appetit machen.
Auf jeden Fall verrät das Inhaltsverzeichnis schon mal, was einen erwartet, nämlich Rezepte und Tips aus allen Kategorien des Kochens.
Im folgenden Vorwort wird darauf hingewiesen, daß die Rezepte alle in der Dr. Oetker Versuchsküche entwickelt und ausprobiert wurden, was für ein Gelingen garantieren soll. Bisher habe ich noch kein Rezept gefunden, daß nicht gelingt, somit denke ich schon, daß diese Aussage korrekt ist.
Suppen:
-------
Ich muß gestehen, Suppen sind nicht so ganz mein Fall, da greife ich immer gerne auf Gefro zurück, die Suppen sind gesund und schnell.
Doch so manches Rezept hat mich hier auch schon verlockt. Am besten hat mir aber gefallen, daß man nicht einfach nur Rezepte für Suppen bekommt, sondern, daß hier einiges erklärt wird, so z.B. daß jede Suppe für eine Grundlage eine Brühe braucht und daß sich Brühen unterscheiden, nämlich in
Fleischbrühe oder Bouillon, was fettarm ist,
Kraftbrühe oder Consommé, was fettfrei ist und
doppelte Kraftbrühe, die ebenfalls fettfrei ist, aber doppelt so stark geklärt.
Ich gestehe, das habe ich vor dem Lesen des Buches nicht gewußt.
Doch es gibt noch weitere nützliche Tips, so z.B. wie man eine Brühe zubereitet und diese dann von Fett befreit, was man für weitere Einlagen in welche Art von Suppen geben sollte oder daß man die Zutaten für eine Brühe besser in kaltem Wasser aufsetzen sollte, dann ist der Geschmack kräftiger.
Die Rezepte sind sehr schön und übersichtlich beschrieben, denn am linken Rand stehen die Zutaten, rechts daneben dann der Text zur Zubereitung, so kann man auf einen Blick sehen, was man für sein ausgewähltes Rezept braucht, um dieses zuzubereiten.
Der Text ist leicht verständlich, so daß jeder die Rezepte nachkochen kann.
So z.B. die französische Zwiebelsuppe. Dieses Rezept hatte mir persönlich am meisten zugesagt, daß es nur wenige Zutaten bedarf, und auch nicht so viele Arbeitsschritte aufweist. Allerdings habe ich die Zwiebeln nicht selber geschält, dazu wurde mein Mann verdonnert, denn der kann das besser und vorallem verträgt der es besser.
Doch ich hätte nicht gedacht, daß Zwiebelsuppe kochen, so einfach sein kann, und als Vorspeise kommt so eine Zwiebelsuppe immer sehr gut an.
Am besten gefällt mir, daß ich hier das Rezept für Omas Sauerkirschsuppe gefunden habe, die ich im Sommer bei ihr in den Ferien immer wieder gerne gegessen habe, dazu gehören dann Griessklösschen, auch das Rezept dafür habe ich in dem Buch gefunden. So eine Sauerkirschsuppe bietet sich vorallem im Sommer an, ist schnell und einfach gemacht und wird besonders gerne von Kindern gegessen. So habe ich im letzten Sommer solche Suppe gekocht, für mich in meiner Schwangerschaft damals eine geringe Belastung, für meine Kinder und natürlich für mich ein Genuß. Leider kam dann mein Schwangerschaftsdiabetis, und somit gab es die Suppe nur einmal im letzten Sommer, aber in diesem Sommer sollte eigentlich nichts dagegen sprechen, sie öfter zu kochen, dank des Schulkochbuches.
Soßen:
------
Dies ist ebenfalls ein Bereich, wo ich eigentlich lieber zu einer kleinen und schnell Hilfe greife, ebenfalls aus dem Hause Gefro. Doch für Spaghetti gibt es bei uns am Wochenende dann doch lieber selbstgemacht Tomatensoße, aus frischen Tomaten, und das Rezept habe ich aus diesem Buch. Hierin wird schnell und einfach erklärt, wie man so eine Soße macht. Früher wußte ich z.B. nicht, wie man Tomaten enthäutet, gut, das habe ich dann vor 12 Jahren bei Tupper gelernt, aber auch in diesem Buch wird es sehr gut beschrieben, und sogar bildlich dargestellt.
Auch in diesem Kapitel erfährt man wieder einige Grundkenntnisse, so z.B. womit man Soßen binden kann, nämlich nicht nur mit Mehl oder gar Mondamin, sondern sehr gut mit Gemüse, was nämlich viel kalorienärmer ist.
Fisch:
------
Hier wird es denn schon interessanter für mich, denn man kommt zum richtigen Kochen, zumindest für mich. Fisch essen wir persönlich sehr gerne, und natürlich kommen da mal fertige Fischstäbchen auf den Tisch, aber am Wochenende essen wir auch sehr gerne selbstgekochtes.
Diese Kategorie fängt auch wieder mit einem leckeren Rezept an, der einem Geschmack auf Fisch macht und geht dann in allgemeine Erklärungen über, wie man z.B. einen Fisch schuppt, häutet, filetiert oder ausnimmt. Aber auch Tips zum Garen und Würzen findet man hier, so sollte der Fisch z.B. erst direkt vor der Zubereitung gesalzen werden, da das Salz sonst zu viel Flüssigkeit entzieht und der Fisch trocken werden könnte. Weitere Tips gibt es zu Krustentiere und sogar zu Muscheln.
Die Rezepte sind alles sehr verlockend, rausgesucht habe ich mir aber ehrlich gesagt nur die einfachen und schnellen Rezepte, denn Rezepte mit einer langen Zutatenliste schrecken mich immer ab.
Fleisch:
--------
Auch der Bereich Fleisch fängt wieder mit einer sehr guten Einleitung zum Thema Fleisch an, wie man feststellt, ob Fleisch gar ist, wie man es schneiden sollte, wie man garen kann und welche Fleischstücke es gibt. Dazu sind die jeweiligen Tiere gezeichnet, und die bezeichneten Bereiche abgebildet. So findet man beim Rind z.B. ein Stück Nacken abgebildet, ebenfalls ein Stück Kamm, was von unteren Teil des Halses stammt, wie es in dem Buch sehr gut erklärt wird. Hier lernt man auch, welche Teile des Tieres mager sind, welche eher fettig und wozu sich die Teile eignen.
In diesem Bereich habe ich in den letzten Jahren schon so manchen Tip gefunden, was die Zubereitung meines Fleisches angeht. Gulasch mache ich allerdings nach Mama´s Art, das wird hier ganz anders drin beschrieben.
Wie ist meine Meinung:
======================
Ich will nun nicht auf jede Kategorie in dem Buch eingehen, denn das Prinzip ist überall das Gleiche, es werden Garmethoden erklärt, auf die verschiedenen Arten z.B. beim Fleisch oder Gemüsesorte erklärt. Gerade diese Erklärungen finde ich sehr wichtig und praktisch. Denn man kann nicht mit jedem Fleisch alles machen, dank des Buches weiß ich immer, was ich machen kann. So sieht es auch mit Gemüse aus, oft bekommen wir von Freunden etwas Gemüse geschenkt, da diese einen Garten haben, und die Mengen oft ihren eigenen Verbrauch übersteigen. In dem Moment war dieses Buch für mich schon häufig Gold wert, weil ich so wußte, was ich daraus machen kann. Dank des Alphabetischen Inhaltsverzeichnisses am Ende fand ich dann schnell ein Rezept, was ich nachkochen konnte.
Die Rezepte sind sehr übersichtlich gestaltet, und mit den Nährwertangaben versehen, was ich besonders gut finde. So kann ich dann gleich sehen, ob das Gericht viele Kalorien hat, oder ob ich es mit ruhigen Gewissen nachkochen kann.
Praktisch auch die beiden Lesezeichen, sie sind aus Pappe und mit Mengenangaben versehen. So kan man z.B. sehen, wie viel g Backpulver auf einem EL oder einen TL passen. Aber auch das Rechnen wird einem erspart, denn hier wird umgerechent, wie viele ml vieviel l sind. Vorallen sind aber hier die Abkürzungen aufgeführt, die meisten sind mir schon ein Begriff, doch bei den Nährwertangaben, wo nur mit Abkürzungen geschrieben wurde, da war ich mir nicht so sicher. Ein Blick auf die Tabelle und ich wußte, daß ich richtig vermutet hatte.
Aus diesem Buch habe ich selber eine Menge zum Thema Kochen gelernt, so war es doch tatsächlich mal ein wirklich gutes Geschenk, auch wenn ich es am Tag der Übergabe als Angriff gegen meine bis dato Kochkünste gesehen habe, inzwischen nehme ich das Buch regelmäßig und gerne zur Hand.
Doch man findet in dem Buch nicht nur Kochrezepte und Tips, auch Tips zum Einfrieren, Würzen oder Garen. So manches Kochbuch lag bei mir in der Ecke, weil ich es nicht verstanden habe, weil die Garmethode mir vollkommen unbekannt war. Aber es gab darin dann auch mir unbekannte Gewürze, wo ich keine Ahnung hatte, an die zu kommen. Das ist in diesem Schulkochbuch nicht der Fall.
Fazit:
======
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, besser wird man nicht beraten, wenn es um das Zubereiten von Speisen geht, da braucht man bald kein anderes Kochbuch mehr. Wer also nach einem passenden Geschenk für einen Haushaltsanfänger sucht, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Ich gestehe, als ich es vor zwei/drei Jahren bekam, war ich zunächst nicht so angetan, lag aber an dem Schenker, denn die beiden haben die Art immer alles besser zu wissen, egal in welchem Bereich und besonders wenn es um meine Kinder geht. Da sah ich damals das Kochbuch dann auch als persönlichen Angriff, daß ich ihnen nicht gut genug für meine Familie koche. Aber vielleicht war es doch mal wirklich gut gemeint, denn das Buch ist wirklich super und sollte in jeder Küche stehen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-07 09:04:10 mit dem Titel Keine Ahnung, warum es doppelt erscheint, ich habe nur einmal gepostet, nicht lesen
Nich lesen, ich habe den Bericht nur einmal gepostet, er erscheint aber trotzdem doppelt
Wie ich zu dem Buch kam:
========================
Ich habe dieses Buch von meinem Schwiegervater und seiner Frau zum Geburtstag bekommen, das ist allerdings schon zwei/drei Jahre her. Damals hatte ich mich erst nicht sehr gefreut, denn ich hatte so ein ähnliches Kochbuch schon, und empfand es eigentlich nur als Verlegenheitsgeschenk. Inzwischen nehme ich es aber doch gerne zur Hand, denn mein anderes so geliebtes Buch ist leider im DIN A 4 Format gehalten, so kann es in meinem Regal nicht stehen, sondern es liegt und drauf stehen meine anderen Kochbücher, wie auch das Schulkochbuch von Dr. Oetker. Diese Buch ist nun etwas länger als DIN A 5 und kann somit griffbereit im Regal stehen, worin ich in dem Buch schon einmal einen großen Vorteil sehe.
Wie sieht das Buch aus:
=======================
Das Buch hat einen festen, glatten Einband, den man sehr gut abwischen kann, wann mal Fettspritzer dran kommen sollten, so etwas sollte bei Kochbüchern eigentlich Standard sein. Abgebildet sind eine rote und eine grüne lecker gefüllte Paprika. Darüber steht in schwarzen Buchstaben: Dr. Oetker, darunter dann in weißen Buchstaben auf rotem Hintergrund: Schulkochbuch. Zum Abschluß kommt noch in dünnen, schwarzen Lettern: Das Original.
Der Hintergrund meines Buches ist weiß, oben auf der Abbildung ist es meiner Meinung nach mit einem ansprechendere Hintergrund dargestellt, aber mein Buch ist ja auch schon ein paar Jährchen alt, also nicht mehr so aktuell. Obwohl ich mir sicher bin, daß sich am Inhalt nichts geändert hat, und der ist ja eigentlich das Entscheidende.
Das Buch selber ist ganz schön dick, mich hat das zu Beginn abgeschreckt, muß ich ja gestehen, doch dann warf ich doch mal einen Blick in das Buch mit insgesamt 304 Seiten.
Wie ist der Inhalt des Buches:
==============================
Das Buch beginnt auf Seite 4 mit einem Inhaltsverzeichnis, wo man die Kategorien des Buches vorfindet, die da wären:
Suppen,
Soßen,
Fisch,
Fleisch,
Wild und Wildgeflügel,
Geflügel,
Gemüse,
Salate,
Kartoffeln, Reis und Nudeln,
Eintöpfe,
Aufläufe,
Eierspeisen,
Desserts,
Snacks und
einen Ratgeber
Neben den Bezeichnungen findet man leckere Fotos, die einem sofort Appetit machen.
Auf jeden Fall verrät das Inhaltsverzeichnis schon mal, was einen erwartet, nämlich Rezepte und Tips aus allen Kategorien des Kochens.
Im folgenden Vorwort wird darauf hingewiesen, daß die Rezepte alle in der Dr. Oetker Versuchsküche entwickelt und ausprobiert wurden, was für ein Gelingen garantieren soll. Bisher habe ich noch kein Rezept gefunden, daß nicht gelingt, somit denke ich schon, daß diese Aussage korrekt ist.
Suppen:
-------
Ich muß gestehen, Suppen sind nicht so ganz mein Fall, da greife ich immer gerne auf Gefro zurück, die Suppen sind gesund und schnell.
Doch so manches Rezept hat mich hier auch schon verlockt. Am besten hat mir aber gefallen, daß man nicht einfach nur Rezepte für Suppen bekommt, sondern, daß hier einiges erklärt wird, so z.B. daß jede Suppe für eine Grundlage eine Brühe braucht und daß sich Brühen unterscheiden, nämlich in
Fleischbrühe oder Bouillon, was fettarm ist,
Kraftbrühe oder Consommé, was fettfrei ist und
doppelte Kraftbrühe, die ebenfalls fettfrei ist, aber doppelt so stark geklärt.
Ich gestehe, das habe ich vor dem Lesen des Buches nicht gewußt.
Doch es gibt noch weitere nützliche Tips, so z.B. wie man eine Brühe zubereitet und diese dann von Fett befreit, was man für weitere Einlagen in welche Art von Suppen geben sollte oder daß man die Zutaten für eine Brühe besser in kaltem Wasser aufsetzen sollte, dann ist der Geschmack kräftiger.
Die Rezepte sind sehr schön und übersichtlich beschrieben, denn am linken Rand stehen die Zutaten, rechts daneben dann der Text zur Zubereitung, so kann man auf einen Blick sehen, was man für sein ausgewähltes Rezept braucht, um dieses zuzubereiten.
Der Text ist leicht verständlich, so daß jeder die Rezepte nachkochen kann.
So z.B. die französische Zwiebelsuppe. Dieses Rezept hatte mir persönlich am meisten zugesagt, daß es nur wenige Zutaten bedarf, und auch nicht so viele Arbeitsschritte aufweist. Allerdings habe ich die Zwiebeln nicht selber geschält, dazu wurde mein Mann verdonnert, denn der kann das besser und vorallem verträgt der es besser.
Doch ich hätte nicht gedacht, daß Zwiebelsuppe kochen, so einfach sein kann, und als Vorspeise kommt so eine Zwiebelsuppe immer sehr gut an.
Am besten gefällt mir, daß ich hier das Rezept für Omas Sauerkirschsuppe gefunden habe, die ich im Sommer bei ihr in den Ferien immer wieder gerne gegessen habe, dazu gehören dann Griessklösschen, auch das Rezept dafür habe ich in dem Buch gefunden. So eine Sauerkirschsuppe bietet sich vorallem im Sommer an, ist schnell und einfach gemacht und wird besonders gerne von Kindern gegessen. So habe ich im letzten Sommer solche Suppe gekocht, für mich in meiner Schwangerschaft damals eine geringe Belastung, für meine Kinder und natürlich für mich ein Genuß. Leider kam dann mein Schwangerschaftsdiabetis, und somit gab es die Suppe nur einmal im letzten Sommer, aber in diesem Sommer sollte eigentlich nichts dagegen sprechen, sie öfter zu kochen, dank des Schulkochbuches.
Soßen:
------
Dies ist ebenfalls ein Bereich, wo ich eigentlich lieber zu einer kleinen und schnell Hilfe greife, ebenfalls aus dem Hause Gefro. Doch für Spaghetti gibt es bei uns am Wochenende dann doch lieber selbstgemacht Tomatensoße, aus frischen Tomaten, und das Rezept habe ich aus diesem Buch. Hierin wird schnell und einfach erklärt, wie man so eine Soße macht. Früher wußte ich z.B. nicht, wie man Tomaten enthäutet, gut, das habe ich dann vor 12 Jahren bei Tupper gelernt, aber auch in diesem Buch wird es sehr gut beschrieben, und sogar bildlich dargestellt.
Auch in diesem Kapitel erfährt man wieder einige Grundkenntnisse, so z.B. womit man Soßen binden kann, nämlich nicht nur mit Mehl oder gar Mondamin, sondern sehr gut mit Gemüse, was nämlich viel kalorienärmer ist.
Fisch:
------
Hier wird es denn schon interessanter für mich, denn man kommt zum richtigen Kochen, zumindest für mich. Fisch essen wir persönlich sehr gerne, und natürlich kommen da mal fertige Fischstäbchen auf den Tisch, aber am Wochenende essen wir auch sehr gerne selbstgekochtes.
Diese Kategorie fängt auch wieder mit einem leckeren Rezept an, der einem Geschmack auf Fisch macht und geht dann in allgemeine Erklärungen über, wie man z.B. einen Fisch schuppt, häutet, filetiert oder ausnimmt. Aber auch Tips zum Garen und Würzen findet man hier, so sollte der Fisch z.B. erst direkt vor der Zubereitung gesalzen werden, da das Salz sonst zu viel Flüssigkeit entzieht und der Fisch trocken werden könnte. Weitere Tips gibt es zu Krustentiere und sogar zu Muscheln.
Die Rezepte sind alles sehr verlockend, rausgesucht habe ich mir aber ehrlich gesagt nur die einfachen und schnellen Rezepte, denn Rezepte mit einer langen Zutatenliste schrecken mich immer ab.
Fleisch:
--------
Auch der Bereich Fleisch fängt wieder mit einer sehr guten Einleitung zum Thema Fleisch an, wie man feststellt, ob Fleisch gar ist, wie man es schneiden sollte, wie man garen kann und welche Fleischstücke es gibt. Dazu sind die jeweiligen Tiere gezeichnet, und die bezeichneten Bereiche abgebildet. So findet man beim Rind z.B. ein Stück Nacken abgebildet, ebenfalls ein Stück Kamm, was von unteren Teil des Halses stammt, wie es in dem Buch sehr gut erklärt wird. Hier lernt man auch, welche Teile des Tieres mager sind, welche eher fettig und wozu sich die Teile eignen.
In diesem Bereich habe ich in den letzten Jahren schon so manchen Tip gefunden, was die Zubereitung meines Fleisches angeht. Gulasch mache ich allerdings nach Mama´s Art, das wird hier ganz anders drin beschrieben.
Wie ist meine Meinung:
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Ich will nun nicht auf jede Kategorie in dem Buch eingehen, denn das Prinzip ist überall das Gleiche, es werden Garmethoden erklärt, auf die verschiedenen Arten z.B. beim Fleisch oder Gemüsesorte erklärt. Gerade diese Erklärungen finde ich sehr wichtig und praktisch. Denn man kann nicht mit jedem Fleisch alles machen, dank des Buches weiß ich immer, was ich machen kann. So sieht es auch mit Gemüse aus, oft bekommen wir von Freunden etwas Gemüse geschenkt, da diese einen Garten haben, und die Mengen oft ihren eigenen Verbrauch übersteigen. In dem Moment war dieses Buch für mich schon häufig Gold wert, weil ich so wußte, was ich daraus machen kann. Dank des Alphabetischen Inhaltsverzeichnisses am Ende fand ich dann schnell ein Rezept, was ich nachkochen konnte.
Die Rezepte sind sehr übersichtlich gestaltet, und mit den Nährwertangaben versehen, was ich besonders gut finde. So kann ich dann gleich sehen, ob das Gericht viele Kalorien hat, oder ob ich es mit ruhigen Gewissen nachkochen kann.
Praktisch auch die beiden Lesezeichen, sie sind aus Pappe und mit Mengenangaben versehen. So kan man z.B. sehen, wie viel g Backpulver auf einem EL oder einen TL passen. Aber auch das Rechnen wird einem erspart, denn hier wird umgerechent, wie viele ml vieviel l sind. Vorallen sind aber hier die Abkürzungen aufgeführt, die meisten sind mir schon ein Begriff, doch bei den Nährwertangaben, wo nur mit Abkürzungen geschrieben wurde, da war ich mir nicht so sicher. Ein Blick auf die Tabelle und ich wußte, daß ich richtig vermutet hatte.
Aus diesem Buch habe ich selber eine Menge zum Thema Kochen gelernt, so war es doch tatsächlich mal ein wirklich gutes Geschenk, auch wenn ich es am Tag der Übergabe als Angriff gegen meine bis dato Kochkünste gesehen habe, inzwischen nehme ich das Buch regelmäßig und gerne zur Hand.
Doch man findet in dem Buch nicht nur Kochrezepte und Tips, auch Tips zum Einfrieren, Würzen oder Garen. So manches Kochbuch lag bei mir in der Ecke, weil ich es nicht verstanden habe, weil die Garmethode mir vollkommen unbekannt war. Aber es gab darin dann auch mir unbekannte Gewürze, wo ich keine Ahnung hatte, an die zu kommen. Das ist in diesem Schulkochbuch nicht der Fall.
Fazit:
======
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, besser wird man nicht beraten, wenn es um das Zubereiten von Speisen geht, da braucht man bald kein anderes Kochbuch mehr. Wer also nach einem passenden Geschenk für einen Haushaltsanfänger sucht, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Ich gestehe, als ich es vor zwei/drei Jahren bekam, war ich zunächst nicht so angetan, lag aber an dem Schenker, denn die beiden haben die Art immer alles besser zu wissen, egal in welchem Bereich und besonders wenn es um meine Kinder geht. Da sah ich damals das Kochbuch dann auch als persönlichen Angriff, daß ich ihnen nicht gut genug für meine Familie koche. Aber vielleicht war es doch mal wirklich gut gemeint, denn das Buch ist wirklich super und sollte in jeder Küche stehen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-12 09:50:15 mit dem Titel Für Kinderfeste kochen und backen von Dagmar vo. Cramm aus dem GU Verlag
Wie ich zu dem Buch kam:
========================
Mit den Kochbüchern vom GU-Verlag habe ich insgesamt sehr gute Erfahrungen gemacht, aus diesem Grunde fiel mir der Kauf des Buches: Für Kinderfeste kochen und backen nicht schwer, als ich vor einem Ständer stand, wo dieses Buch zu finden war. Da ich beim Kauf schon wußte, daß ich bald drei Kinder und somit drei Mal im Jahr Kindergeburtstage auszurichten habe, kam mir das Buch sehr gelegen, denn immer das Gleich ist langweilig, neue Ideen braucht die Mutter, wenn die Kinder mit ihrer Party mithalten wollen.
Wie sieht das Buch aus:
=======================
Das Buch ist fast quadratisch und hat die Maße 17 X 20 cm, ist in der Höhe doch etwas größer, als in der Breite. Wie viele GU Bücher ist es im Hintergrund rot gehalten, in der mitte sieht man ein Bild mit Leckeren für die man das Rezept in dem Buch findet. In weißen großen Buchstaben kann man lesen, daß es sich um das Buch Für Kinderfeste kochen und backen handelt.
Das Buch selber hat einen Kartoneinband, der nicht sehr fest ist, doch mein Buch sieht nach über einem Jahr Nutzung noch sehr gut aus, obwohl es in einem offenen Regal in der Küche steht, bei den anderen Gu Büchern. Der Einband kann zum Glück mit einem feuchten, keinesfalls einem nassen, sondern nur mit einem feuchten Tuch gut abgewischt werden, denn gerade beim Kochen und Backen kann doch mal die eine oder andere Zutat an das Buch kommen.
Was findet man in dem Buch:
============================
Besonders Kinder essen mit dem Auge mit, so kommen die Rezepte aus diesen Büchern sehr gut an, denn sie sind Kindgerecht gestaltet und bekommen natürlich auch entsprechende Namen:
Puppenbrötchen, Erdbeer-Traum-Torte, Beeren-Maxe oder Rosa Riesen.
Man findet an Rezepten alles, was man für einen Kindergeburtstag braucht, von der Geburtstagstorte über einen Dreierleikuchen, der aus Apfelkuchen, Kirschkuchen und Schokokuchen besteht, so daß für jeden Geschmack ein Stück Kuchen da sein sollte, bis hin zu Herzhaften Pizzen und natürlich leckeren Getränken.
Auch kleine Knabbereien für die Kinder kann man in diesem Buch finde, so z.B. Bunte Murmel, wo man aus Magerquark und Frischkäse kleine Käsekugeln macht, die bei Kindern immer besonders gut ankommen. Praktisch ist, daß diese Kugeln am Vortag gut vorbereitet werden und im Kühlschrank aufbewahrt werden können.
Niedlich sind kleine Spieße aus Käse und Fleischkäse, die man mit Figuren austechen kann, und dann auf Tomaten oder Gurkenscheiben setzen kann. Auch so etwas essen Kinder sehr gerne.
Unterteilt ist das Buch nach den Jahreszeiten, so gibt es einmal Vorschläge für ein Frühlingsfest, ein Sommerfest, ein Herbstfest und ein Winterfest. Passend zu den Festen gibt es dann auch Vorschläge für die Einladungen, wie diese gestaltet werden können.
Das Buch beinhaltet insgesamt 60 Seiten mit vielen interessanten Tips, also nicht einfach nur Rezepten. Die Tips regen zu eigenen Ideen an, die das Ganze noch erweitern lassen, was mir im Allgemeinen an den GU Büchern sehr gut gefällt, man bekommt nicht einfach nur stur Rezepte vorgeschrieben, sondern eigentlich nur Anregungen, was man noch machen kann. So sind die meisten Rezpete nach eigenem Geschmack ableitbar.
Bei jedem Rezept findet man die Nährwert und Kalorienangaben, die sich meiner Meinung nach aber bei diesen Rezepten in Grenzen halten.
Wie ist meine Meinung zu dem Buch:
==================================
Ich bin von diesem Buch total begeistert, so hat meine große Tochter zu ihrem letzten Geburtstag den sie im Kindergarten gefeiert hat, die Figurenspieße mitgenommen, als Nachtisch dann Fruchtspieße, mit Schokolade überzogene Bananen und Trauben, was sicher jeder von Doom oder Jahrmarkt her kennt, nur die wenigstens kommen aber auf die Idee das selber zu machen. Im Kindergarten kamen diese Spieße sehr gut an, vorallem konnte ich sie am Vorabend zubereiten, sie schmeckten am nächsten Morgen immer noch sehr lecker. Als ich meine Tochter wieder abholte, war alles aufgegessen.
Ebenfalls die kleinen Käsekugeln haben wir schon mal getestet, zwar nicht auf einem Kindergeburtstag, sondern zu einer anderen Feiern, aber auch die großen Kinder mögen diese Kugeln sehr gerne, die ich mir nun für den Kindergeburtstag meiner Tochter wieder ausgekuckt habe, denn ein Kind ist dabei, daß keine Süßigkeiten darf, da es auf Zucker allergisch reagiert, so sind die Kugeln, auch wenn Pumpernickel etwas Zucker enthält, das ist mit der Mutter abgesprochen, das darf sie, eine optimale Abwechslung und es fällt dann hoffentlich nicht so richtig auf, daß keine Süßigkeiten auf dem Tisch stehen.
Die Rezpte sind einfach und übersichtlich erklärt und geschrieben. Die Zutaten sind so schön abgeteilt von der Beschreibung, daß man eben schnell in das Buch sehen kann, um die Zutaten zu besorgen.
Fazit:
======
Wer nach neuen Idenn oder Rezepten für ein Kinderfest sucht, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, denn hier findet man sehr gute Anregungen und Ideen für einen schönen Kindergeburtstag oder einfach nur ein Kinderfest.
Natürlich muß man sich nicht an die Jahreszeiten halten, und so kann es einige Vorschläge aus dem Frühjahr oder Herbst auch im Sommer geben. Meine Kinder haben im Sommer und Herbst Geburtstag, doch auch die Ideen aus dem Winter und Frühjahr gefallen mir, irgendwie bringt man das auch unter, die aus dem Winter passen jedoch eher zu Weihnachten, aber da kann man mit der Familie ja auch einen gemütlichen Adventsnachmittag machen, wo es dann diese Leckereien gibt, muß ja nicht immer ein Kindergeburtstag sein.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-21 15:24:23 mit dem Titel Die nächste Party kann kommen
Wie ich zu dem Buch kam:
========================
Tja, eigentlich wie zu den meisten Kochbüchern, ich bekam es geschenkt, keine Ahnung ob es ein Verlegenheitsgeschenk oder ein Wink mit dem Zaunpfahl sein sollte, daß mein Essen auf Partys nicht so gut schmeckt. Dennoch fand ich dieses Geschenkt sehr nett, denn was in dem Buch zu finden ist, das ist sehr interessant.
Den Preis kann ich jedoch nicht nennen, da es sich um ein Geschenk handeltet und auf dem Buch ist auch nichts zu finden.
Zu bekommen ist das Buch offensichtlich im Club, denn auf der Vorderseite kann ich das Club Premiere finden, die Rückseite zeigt keine normale ISBN Nummer, nur eine verkürzte, also scheint es ein Club Buch mit einer Sonderauflage zu sein.
Wie sieht das Buch aus:
=======================
Das Buch hat einen festen Einband, was mir persönlich sehr gut gefällt, denn so kann man es gut im Küchenregal stehen haben, kommen mal Spritzer dran, dann werden die einfach abgewischt. Auch ist das Buch dank des Einbades robust und es zerknickt nicht so schnell etwas, wie bei den Büchern mit Kartoneinband.
Auf der Voderseite kann man einen lecker gedeckten Tisch sehen, wo einem gleich das Wasser im Mund zusammenläuft, aber auch die Tischdeko ist serh schön gewählt, eine blau/gelb gemusterte Tischdecke, die dennoch schlicht wirkt, einfach, aber schöne Gläser (wo gibt es die bloß?) und eine hübsche Tapete als Hintergrund. Außerdem Wassergläser und natürlich grüne schlichte Wasserflaschen, für mich haat es Anschein, der Tisch gehört nach Italien. So gibt das Cover mir das Gefühl, es eignet sich nicht ausschließlich für Sommerpartys, sondern einfach auch mal für einen netten Abend mit der Familie, wobei ein Familientreffen bei uns, sich schon einer Party gleicht.
In dem Buch sind die Seiten natürlich aus Papier, doch das ist schön fest und kann ebenfalls im Notfall mal abgewischt werden.
Begonnen wird mit einem Vorwort, der darauf hinweist, daß die Rezepte alle für 6 - 12 Personen gedacht sind, also doch schon fast für unsere Familie. Aber auch auf die Auswahl der Möglichkeiten wird hier hingewiesen, von warmen Speisen bis hin zu einem Eisbuffet. Sei es, daß man eine ruhige Party, eine Stehparty oder gar eine Kinderparty feiern möchte, für jeden Anlass kann man in diesem Buch etwas finden, das finde ich persönlich schon mal sehr gut, so ist das Ganze nicht eintönig, denn gerade bei einer fünf Köpfigen Familie liegen verschiedenen Feiern an.
Wie ist das Buch unterteilt:
============================
Es gibt unterscheidliche Bereiche, in die das Buch sehr übersichtlich unterteilt ist
BRUNCH
STEH PARTY
PICKNICK
KINDERPARTY
SOMMERLICHE KUCHENPARTY
EIS-BUFFET
ZÜNFTIGE PARTY
MITTSOMMERFEST
GRILL-PARTY
ITALIENSICHER ABEND
URLAUBS-PARTY
Das Buch umfaßt insgesamt 160 Seiten, von denen jedoch 2 Seiten für das Alphabetische Register am Ende des Buches, 6 Seiten für einen Ratgeber und die letzte Seite für einige Worte zu Buch, wie Nennung, der Redaktion, Umwelthinweise etc. abgehen.
Was bieten die einzelnen Themen an Rezepte:
===========================================
Keine Angst, ich schreibe hier nun nicht die Rezepte ab, doch ich möchte einen kleinen Einblick in die Auswahl der Rezepte geben, und natürlich meine Meinung und meine Erfahrungen dazu einbringen.
Brunch:
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Alleine in diesem Bereich findet man eine sehr große Auswahl an Rezepten, ich gestehe, Brunch haben wir so noch nicht gemacht, trotzdem haben ich mir einige der Rezepte schon zu Gemüte geführt und sie getestet. So z.B. den leckeren Shrimpscocltail, ich esse sehr gerne Shrimps, wenn es dann noch ein Coctail ist, dann natürlich ganz besonders. Die Coctails habe ich mal für einen netten Abend mit Freunden, mit denen wir uns regelmäßig zu einem Spieleabend getroffen haben. Gerade an einem warmen Sommerabend kommt so ein Coctail auch sehr gut gelegen, vorallem kann er sehr gut vorbereitet werden, und dann im Kühlschrank stehen. Aber auch für größere Familienfesten als Vorspeise eignen sich diese Coctails besonders gut. Das Rezept in diesem Buch ist für 10 Personen, somit muß man die Menge entsprechend verdoppeln, um für alle Gäste ausreichend anbieten zu können.
Besonders lecker und gut verständlich, ein Rezept zu Broiches, leckeren kleinen Brötchen, die man auch so gut am Wochenende, zum Frühstück für die Familie machen kann. Das angegebenen Rezept reicht für 8 Brötchen, also für uns gerade mal so zum Frühstück. Wenn man also Gäste hat, dann sollte man schon einige mehr davon machen, doch es sollte kein Problem sein, die Menge zu verdoppeln oder verdreifachen. Dies habe ich jedoch noch nicht getestet, lediglich die einfache Portion für uns zum Frühstück. Die Brötchen gelingen auf jeden Fall und schmecken besonders frisch. Meistens bereite ich den Teig am Vorabend zu und backe dann am Morgen auf.
Steh-Party:
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Steh-Partys feiern wir eigentlich überwiegend, denn so viele Sitzplätze wie Gäste können wir oft gar nicht anbieten und stehen viele dann bei uns auf der Terrasse, denn bis auf einen Geburtstag fallen die meisten in Frühjahr, Sommer oder Herbst, wo man gut draußen stehen kann.
Somit bieten sich da sehr gut kleine Happen an, wie z.B. Käsewindbeutel, die man gut auf der Serviette essen kann, oder kleine Brötchen und kleine Canapés. Vorallem die Canapés hatten es mir vor zwei Jahren angetan, als meine mittlere Tochter getauft wurde, schnell waren die auch aufgegessen, da mein Mann und ich jedoch keine Oliven mögen, habe ich das Rezep dann ein wenig abgewandelt, abe da ist das praktische an diesem Buch, das man Abwandlungen ohne Probleme machen kann.
Picknick:
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Das Rezept für meinen liebsten Schichtsalat habe ich aus diesem Buch, den mache ich allerdings nicht einfach nur für ein Picknick sondern eben auch für normale Geburtstagsfeiern.
Sehr gerne esse ich aber auch einen Walddorf Salat, den man überall teuer kaufen kann, dank dieses Buches kann ich ihn mir nun günstiger selber machen. Allerdings ist das schon eine Menge Arbeit, da man den Selerie hobeln und die Äpfel klein schneiden muß. Aber selbst frisch gemacht schmeckt dieser Salat einfach viel besser und ist natürlich auch noch günstiger.
Kinderparty:
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Da wir inzwschen drei Kinder haben, ist dieses Kapitel für mich besonders interessant, neue und einfache Rezepte finde beim ir immer wieder Anklang, besonders gefallen hat mir hier die Doppelkekstorte, aber Kartoffeln im Glitzerkelid, die es inzwischen bei uns als Beilage zum Grillen sehr oft gibt, denn es handelt sich hierbei einfach um Grillkartoffeln mit einer leckeren Füllung.
Sommerliche Kuchenparty:
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Hier findet man sieben nette Rezepten für leckere Kuchen und Torten, von denen ich allerdings noch nichts ausprobiert habe, da ich kein Tortenessen bin, und für meine Familie bisher immer die gleichen Torten gemacht habe, doch vielleicht schaffe ich es ja endlich, nächsten Monat für meine große Tochter zum Geburtstag eine andere Torte zu machen.
Die Rezepte sehen jedenfalls verlockend aus., besonders würden mich die fruchtigen Creme-fraiche-Schnitten reizen, zu testen.
Eisbuffet:
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Ich gestehe, das wird nichts für mich sein, denn ich habe meine Buffets immer sehr lange vorbereitet und Eis wartet nicht auf die Gäste, das muß direkt serviert werden. Da die meisten Rezepte aber auch hier für ca. 6 Personen gedacht sind, kann man sehr gut für die kleinere Runde, solche Speisen als Nachtisch direkt zaubern. Ausnahme ist hier allerdings eine Eistorte, die mir vom Rezept her jedoch bisher zu Aufwendig war, aber vielleicht wird es ja was für den Geburtstag meiner Tochter.
Zünftige Party:
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In diesem Bereich findet man Rezpet wie z.B. eine Garnierte Schinkenplatte, Apfelschmalz, Gulaschsuppe oder Kräuter Roastbeef.
Gerade diese Gerichte verlocken mich auch immer wieder und ich bin der Meinung, daß es keine speziellen Sommergerichte sind, gerade eine Schinkenplatte oder eine Gulaschsuppe kann man auch sehr gut im Herbst oder Winter anbieten.
Mitsommerfest:
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Hier findet man in erster Linie Rezepte rund um den Fisch, so z.B. für einen Heringssalat, eine Fischplatte, Schwedenhappen oder einen Kartoffel-Matjes Auflauf.
Dafür sind die Angebote für den Nachtisch etwas süßer, die aber wiederum sind meiner Meinung nach ebenfalls für jede Jahreszeit gut.
Grillparty:
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Das einzige, wirklich an den Sommer gebundene Kapitel ist das Kapitel Grillparty. Zwar kann man auch im Winter grillen, doch irgendwie gehört es einfach zu dem Sommer dazu.
In diesem Bericht findet man leckere Rezepte für das Fleisch, vorallem aber köstliche Spieße, aber auch gute Beilagen wie z.B. Salate, gfüllte Tomaten oder Dips. In diesem Kapitel haben es mir besonders die Spieße angetan, denn sie bieten eine sehr gute Abwechslung und Mischung an Speisen.
Am besten gefällt mir hier aber, das Rezept für Stockbrot, da habe ich als Kind schon immer geliebt, doch leider nie selber das Rezept gehabt, nun habe ich es und kann endlich auch selber machen. Das eignet sich vorallem, für das Osterfeuer in kleiner Runde, also nicht unbedingt für eine Grillparty.
Italienischer Abend:
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Hier findet man natürlich viele italienische Rezepte, so z.B. eine Pizza Rolle, Honig Melone mit Schinken aber natürlich auch eine Pizza, hier mit vielen verschiedenen Angeboten, wie eine Pizza belegt sein könnte. Doch auch die Nachspeise darf natürlich nicht fehlen, auch wenn es hier nicht so viele Angebote gibt.
Urlaubsparty:
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Ein paar andere Länder werden noch angeschnitten, was die Rezepteauswahl angeht, so findet man in diesem Kapitel in erster Linie Arabische Rezepte, die jedoch als sehr scharf beschriben werden, und somit bisher auch ein Grund waren, warum ich hier noch nichts ausprobiert habe. Dennoch hört sich auch hier alles recht Interessant an.
Meine Meinung zu Buch:
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Die Auswahl ist sehr groß, und man kann aus den Bereichen alles sehr gut miteinander mischen, muß nun nicht unbedingt alles zu einem vorgestellten Fest zubereiten. Die Mengenangaben beziehen sich ja immer auf ca. 6 - 10 Personen, so daß man auch gut Rezepte für einen kleinen Kreis hat, sei es für eine Großfamilie, oder aber eine gemütliche kleine Runde, verdoppeln kann man die Mengen dann mehrere Gästen immer noch. Vorallem aber hat man so die Möglichkeit, die meisten Rezepte erste einmal vor einer Feier auszuprobieren ehe man es seinen Gästen vorsetzt.
Besonders gut finde ich die Auflistung der Rezepte, so sind am linken Seiterand die Zutaten aufgeführt, daneben dann in einfacher und verständlicher Form die Zubereitung erklärt. Praktisch vorallem aber auch die Tips, was man schon gut vorberieten kann, damit man sich Arbeit am Tag der Feier sparen kann, z.b. für einen Kartoffelspieß, die Kartoffeln schon am Vortal kochen, oder aber eben die Teige für Brote und Brötchen am Vorabend zubereiten und dann über Nacht im Kühlschrank aufbewahren, so daß am nächsten Tag frisch gebacken werden kann und es dann auch frisch schmeckt.
Bei den Rezepten findet man Angaben, über die Zubereitungszeit, die meistens jedoch länger angegeben sind, als sie dort stehen. Oftmals haben mich schon Rezepte verschreckt, weil dort etwas von einer Zubereitungszeit von über einer Stunde stand, denn auch wenn es lecker schmecken soll, praktisch ist es, wenn Rezepte sehr schnell gehen.
Auch die Nährwertangaben kann man bei jedem Rezept finden, so kann man sich sehr gut informieren, welchen Gehalt die Rezepte haben, wenn man selber gerade auf die Pfunde achten muß, dann ist das ganz praktisch, aber und zu darf man doch mal sündigen, finde ich zumindest.
Fazit:
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Ich kann dieses Rezepte Buch auf jeden Fall empfehlen, denn es bietet viele schöne und auch einfache Rezepte, die zum Teil schnell nachgemacht sind. Vorallem findet man hier Anregungen, was man für Feiern machen kann. Wer für seine nächste Feier noch nicht weiß, was er vorbereiten möchte, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall ans Herz legen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-25 17:32:19 mit dem Titel Das schmecke Kindern gut, von Annabel Karmel
Wie ich zu dem Buch kam:
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Als meine erste Tochter geboren wurde, wollte ich natürlich viel für sie selber kochen, also wünschte ich mir zu Weihnachten ein passendes Kochbuch, um abwechslungsreiche Rezepte zu bekommen. Geschenkt bekam das Buch: Das schmeckt Kindern gut, von Annabel Karmel.
Da es sich um ein Geschenk handelt, kann ich den Preis nicht nennen, doch ich vermute ihn um die 15 Euro.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch hat einen festen Einband, wie es für ein Kochbuch optimal ist. Die Maße sind quadratisch, doch es paßt mit seinen 19,5, X 19,5 gut in ein Bücherregal, fällt jedoch wegen der ungewöhnlichen Maße in meinem Regal auf.
Der feste Einband verträgt auch mal einen Spritzer in der Küche, der dann schnell und einfach abgewischt werden kann. Auch ist er sehr robust, mein Buch ist nun gut sechs Jahre alt, und es hat keine geknickten Ecken, auch nicht im inneren, was dann aber doch eher an meiner Behandlung, als an den Seiten liegt, denn die sind aus normalem Papier.
Der Einband ist gelb und in der Mitte kann den Titel noch einmal lesen, wie den Hinweis, daß es um 120 Rezepte geht, die lecker und gesund sind und von Baby´s und Schulkindern beidermaßen gegessen werden können.
Was findet man in dem Buch:
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In dem Buch findet man eine Einleitung, warum eine gesunde Ernährung heute so wichtig ist. So z.B. daß zu langes Stillen doch nicht gut sein soll, da das Baby dann zu wenig Eisen bekommt, was sich negativ auf seinen IQ auswirken könnte. Dies ist auch der Grund, warum die Kinder im ersten Lebensjahr Säuglingsmilchnahrung bekommen sollten, anstatt selbstgekochte Milch mit Flocken.
Meine erste Tochter wurde leider nicht gestillt, sie bekam die Flasche, da sie Schmelzflocken nicht mochte, bekam sie eben auch die Säuglingsmilch, und müßte somit ausreichend mit Eisen versorgt worden sein. Auch als Brei bekam sie überwiegend die fertigen Milchbreie, da sie Grießbrei bis dahin nicht mochte. Ich habe nicht das Gefühl, daß dieses Kind übermäßig schlau ist, im Gegenteil, manchmal kommt sie mir recht langsam vor, und die hat bestimmt keinen Eisenmangel gehabt, denn im zweiten Lebensjahr gab es dann zur Ergänzung Sanostol, wo auch Eisen enthaltne ist. Die Kinderärztin hat den Eisenhaushalt meiner Tochter immer überprüft, der war o.k. und als er eine Zeitlang nach dem Tod des Bruders nicht war, da gab es dann Präparate dafür.
Meine mittlere Tochter wurde fünf Monate voll gestillt, dann fing ich an, mit Mittagsbreien zuzufüttern, sie wurde also erst mit sechs Monaten, wo sie komplett umgestellt war, dann aber noch morgens und abends gestillt wurde, richtig mit Eisen versorgt. Nach der Beschriebung von Anabel Karmel müßte dieses dann dumm sein. Doch gerade bei dieser Tochter habe ich das Gefühl, daß sie schlauer ist, als die Schwester, die mit Sicherheit keinen Eisenmangel hatte! Sie ist ihrem Alter ein wenig vorraus, was sie nun gerade bei einer Ergotherapie wieder beweist, die Therapeutung ist erstaunt, was sie schon kann.
Eisen soll also für einen höheren IQ sorgen? Die Einleitung machte mich somit schon mal recht skeptisch, was das Ganze angeht. Immerhin fühlte ich mich in Bezug auf meine große Tochter nicht mehr so schlecht, was das nicht Stillen angeht, das ich ja somit nicht gemacht hatte.
Ein weiteres Thema was in dieser Einleitung angeschnitten wurde, das ist die Gläschenkost. Hier spalten die Meinungen auseinander, mein erster Kinderartz an unserem ehemaligen Wohnort hatte mir damals dazu geraten, meine Tochter mit Gläschen zu füttern, da ich selber gar nicht so schonend das Essen zubereiten kann, diese Meinung habe ich inzwischen in mehreren Babybücher gelesen und aus dem Grund gab es bei meinen Kindern zu Beginn eben die Gläschen, die ja auch praktisch, aber leider sehr teuer sind.
Auch Annabel Karmel weist in ihrem Buch darauf hin, daß man die Gläschen nicht verbannen sollte, da das Gemüse dieser Hersteller am wenigsten mit Schadstoffen belastet ist, so gesundes Gemüse können wir in keinem Supermarkt oder sogar von keinem Bauernhof kaufen. Diese Überlegung gab mir wieder ein wenig Vertrauen in die Autorin, dennoch hatte ich mir ja das Buch gewünscht, damit ich für mein Kind selber kochen kann, und vorallem Geld sparen.
Doch die Einführung der Autorin geht noch weiter, sie geht noch einmal auf die Grundlagen der Ernährung ein, daß z.B. Salz nur sehr sparsam verwendet werden sollte, wenn überhaupt. Auch Zucker und Fett müssen nicht sein, in erster Linie natürlich in der Babynahrung, aber auch uns Erwachsenen schadet es auf keinen Fall, diese Zutaten zu reduzieren, da muß keine Annabel Karmel kommen, um mir das zu schreiben, ich weiß auch so, daß Herzinfarkte, ausgelöst durch zu fette Nahrung die Haupttodesursache bei uns im Westen ist.
In dieser Einführung weist die Autorin dann noch mal auf Eisen hin, wo aufeinmal die Muttermilch sehr Eisenhaltig ist, und im ersten Lebensjahr hindurch deswegen gegeben werden sollte. In meinem Gesicht war beim ersten Lesen eine großes Fragezeichen, das hier fand ich einfach einen Wiederspruch wieder. Immerhin weist sie noch darauf hin, daß auch die Beikost, eisenhaltig sein sollte, auch wenn das Baby eisenhaltige Milchnahrung bekommt. Dann wird noch einmal aufgeführt, welche Nahrungsmittel Eisenhaltig sind, ich war total erstaunt hier zu lesen, daß Eigelb Eisen enthält.
Auch auf Kalzium, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiss, Wasser und Vitamine geht die Autorin ein, und führt auf, wo wir diese finden.
Die Autorin führt auch genau auf, was ein Kind in welchem Alter braucht, vorallem in welchem Mengen. Hier sind dann die Milch, Getreide, Obst, Gemüse und Fleischmengen genau angegeben, ich gestehe, das habe ich ehrlich gesagt noch nicht kontrolliert und danach werde ich auch weiterhin nicht gehen, meine Kinder bekommen nach Appetit ihr Essen, aber eben mit wenig Fett, ohne Salz und mit sehr wenig Zucker, wenn dann nur Frucht- oder Milchzucker.
Ebenfalls auf die Frage zur vegetarischen Ernährung und zu Lebensmittelallergien werden einige Worte gesagt, die ich recht interessant und auch überzeugend fand. Auch ein Hinweis zur Zahnpflege ist in diesem Buch zu finden, oder besser, wie man sich nicht verhalten sollte, damit die Zähne gesund bleiben, so sollte man eben keine süßen Säfte zu trinken geben, nur um das Baby zu beruhigen, oder gar den Schnuller in Zucker tauchen. Das schadet den Zähnen und führt die Kinder dahin, daß sie sich an Süßes gewöhnen, was für das gesamte Kind, besonders aber für die Zähne ungesund ist.
Als letztes befaßt die Einleitung sich mit der Beikost, wann man sie geben solle, welche Küchenmaschienen man dazu braucht und weitere nette Tips, eben auch, wie man am besten mit der Beikost anfängt.
Erst dann geht es zu den Rezepten über, angefangen bei den ganz Kleinen wo man nicht gleich ein Rezept vorgesetzt bekommt, sondern wieder eine Einleitung, der man entnehmen kann, was Kinder in dem Alter schon essen dürfen, so kann man eigentlich auch nach eigenem Geschmack kochen und muß sich nicht steif an die Rezepte der Autorin halten.
Unterteilt sind diese Einführungen und die Rezepte dann in folgende Alterstufen:
Baby´s:
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5. und 6. Monat wo es aber nur wenige Rezepte gibt,
7.bis 9. Monat wo man schon einige Rezpete mehr vorfindet,
10. bis 12. Monate mit einer großen Auswahl.
Kleinkinder:
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Hier gibt es dann keine Abstufungen der Altegruppen in sich mehr, sondern es wird allgemein beschrieben, was die Kinder nun essen können. Vorallem aber auch, wie man sie zum Essen bekommt, denn eines Tages haben alle Eltern ein Problem, was auf den Tisch kommt, das mag das nicht, auch wenn es das noch vor wenigen Tagen sehr gerne gegessen hat.
In diesem Bereich gibt es dann eine Unterteilung nach Frühstück, Gerichte mit Gemüse, Gerichte mit Nudeln, Gerichte mit Fleisch, Pausen Brote, fruchtige Phantasien,köstliche Snacks, Kekse, Kuchen und Küchlein, leckeres für Kinderfeste und gesundes Junk Food.
Ziwschen den Rezepten findet man kleine Zeichungen, die die Mahlzeiten darstellen sollen, wie z.B. die Patschwork Decke, oder ein Käsetoast mit Mäuschen. Da das Auge bei Kindern besonders mitißt, sind solche Ideen und Gestaltungen für Essen besonders wichtig, da wird so manches Gemüse gegessen, was sonst verpöhnt wurde.
Insgesamt umfaßt das Buch 160 Seiten, wovon aber die letzten 4 Seiten das Sach- und Rezeptregister umfassen.
Wie gefällt mir das Buch:
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Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut, trotz der leichten Wiedersprüche in der Einleitung. Man bekommt nicht einfach nur Rezepte, sondern wichtige Informationen, nach denen man seine Rezepte auch selber zusammenstellen kann, ebenfalls aber auch Ideen. So wird z.B. für Kinderfeste eine Patschowordecke vorgeschlagen, die ich so noch nicht gemacht habe, aber auf eine andere Art und Weise, mit meinen eigenen Zutaten, was bei den Kindern sehr gut ankam. Dabei handelt es sich einfach nur um belegte Brote, die quadratisch zurecht geschnitten werden und bunt belegt sind. Diese Quadrate werden wie eine bunte Patschworkdecke zusammen serviert, und mit Gemüse verschönert. Ich habe hier meinen eigenen Belag gewählt, von dem ich wußte, da er bei den Kindern ankommt, aber eben nicht nur auf einem Kindergeburstag, sondern auch schon oft am Abend, für unseren Abendbrottisch.
Insgesamt habe ich eigentlich die wenigsten Rezepte wirklich so nachgekocht, sondern meine eigenen Ideen eingebracht, auf die aber erst durch das Buch gekommen bin. Und nun ist meine mittlere Tochter acht Monate und ich fange an, auch für sie selber zu kochen und von den teuren Gläschen runterzukommen, nach unserem Urlaub soll es so weit sein, dann ist die Kleine neun Monate alt und kann meiner Meinung nach selbstgekochtes sehr gut vertragen. Doch weil ich dann damit anfangen möchte, befasse ich mich nun wieder mit dem Buch.
Die Rezepte sind relativ einfach zu verstehen, doch bei manchen Zutaten frage ich mich, wo ich die herbekomme. So werden für manche Rezepte Tomaten aus Dosen gebraucht, ich muß gestehen, daß ich noch keine Tomaten in Dosen gekauft oder gar gesehen habe. Entweder kaufe ich Tomaten frisch, oder aber ich kaufe passierte Tomaten bzwl. Tomatenmark, die gibt es dann auch in Dosen. Glücklicher Weise ist dies nur bei einigen wenige Rezepten der Fall, doch ich finde es schon recht blöde, vermute mal, daß es solche Tomaten in Amerika zu kaufen gibt, wo die Autorin offensichtlich lebt.
Was mir besonders gefällt, die Autorin selber hat auch drei Kinder, so wie ich, und diese Kinder sind auch in etwa im gleichen Altersabstand wie meine drei Mädchen. So passen die meisten Gerichte schon zusammen. Klar, die Kleinste kann nun noch nicht das essen, was wir essen, aber da kann ich sehr gut vorkochen und dann einfrieren, so habe ich es jedenfalls vor zwei Jahren mit meiner mittlere Tochter gehalten.
Aber meiner mittleren und meiner großen Tochter gefallen so manche Rezepte aus dem Buch, die ich dann doch mal nachgekocht habe, weil das übliche Essen einfach zu langewilig wurde und mal wieder die Phase: Das ess ich nicht, bei uns angesagt war. So lieben meine Töchter z.B. gefüllte Kartoffeln, wo ich das Rezept aus diesem Buch übernommen habe, oder aber auch wenn ich Fruchtspieße mache, die es dann als leckeren Nachtisch gibt. Meistens mache ich diese Spieße jedoch auf Kindergeburtstagen, denn die Kinder haben ihren Spaß an den Spießen und naschen auf diese Weise etwas gesundes. Da man für den Fruchtspieß mehrere Obstsorten braucht, wie z.B. Trauben, Bananenstücke, Apfelstücke, Erdbeeren und Melonenstücke, lohne es sich hier auch eher, einige Spieße mehr zu machen, vielleicht lohnt es sich aber für meine drei Mädels, wenn sie dann alle einen solchen Nachtisch möchte und da ich meinen Mann oft auch als Kind mitzählen kann, essen dann bald vier so etwas am Wochenende.
Fazit:
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Ein sehr schönes Buch, um sie Grundkentnisse zum selber Kochen für Baby´s und Kleinkinder anzueignen.
Aber auch viele nette Ideen für eigene Rezepte habe ich in diesem Buch gefunden.
Auf jeden Fall braucht man ein bisschen Zeit, um sich mit diesem Buch beschäftigen zu können, man sollte also zeitig lesen, wenn das Kind noch recht klein ist, und man noch nicht so viel damit um die Ohren hat. Zumindest ist ein optimales Geschenk zur Geburt, ich denke, darüber wird sich jede Mutter freuen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-26 08:46:36 mit dem Titel Naturkost für mein Kind von Heidi Velten, im Ravensburger Verlag
Wie ich zu dem Buch kam:
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Ein weiteres Kochbuch, das ich mir geschnekt bekommen habe, als meine erste Tochter etwa ein Jahr alt war, ist folgendes: Alles über Naturkost für mein Kind aus dem Ravensburger Verlag.
Auch dieses Buch war ein Geschenk, doch hier ist der alte Preis auf dem Einband abgedruckt, deswegen kann ich ihn auch nenne, er betrug 1996 wo ich das Buch bekam DM 19,80, ich denke, wesentlich verteuert hat sich das Buch inzwischen nicht.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch hat einen stabilen und festen Einband, der so einiges verträgt. Im Notfall kann er auch mal abgewischt werden. Was mich ein wenig stört, ist das Format von DIN A 4, denn so liegt es in meinem Küchenregal und die anderen Bücher stehen drauf, also nehme ich es nicht all zu oft zur Hand. Wenn dann aber für längere Zeit, um mein Wissen aufzufrischen, denn in erster Linie ist dieses Buch zum Lesen und informieren und nicht nur ein Buch mit Rezepten.
Auf dem Einband sieht man ein sommerliches Foto mit drei Kindern, die vor einer reich gedeckten Tafel sitzen, auf der sich natürlich nur gesunde Lebensmittel befinden. Das Foto erstreckt sich über etwas mehr als die Hälfte der ersten Seite. Draunter kann man Autorin und Titel des Buches lesen.
Die Rückseite ist schlicht weiß gehalten, hat nur ein ganz kleines Foto mit Obst und Getreide zu verzeichnen und informiert über den Inhalt des Buches.
In dem festen Einband findet man 72 bedruckte Seiten, die letzten zwei Seiten gehen allerdings für das Inhaltsverzeichnis und für Werbung für weitere Bücher aus dem Ravensburger Verlag von der Autorin Heide Velten verloren.
Was erfährt man in dem Buch:
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Das Buch ist in 6 Kapitel unterteilt, die da folgendermaßen wären:
Hauptsache es schmeckt,
Was ist eigentlich Naturkost,
Von der Normalkos zur Naturkost,
Ideale Ernährungszusammenstellung,
Erziehung zum richtigen Essen und
Leckere Rezepte.
Auf dieser Seite finde man schon einmal kurze Einblicke, worum es in den Kapiteln geht, auf die ich nun ein wenig im Einzelnen eingehen möchte.
Worum geht es in den einzelnen Kapiteln und wie ist
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meine Meinung dazu:
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Hauptsache es schmeckt:
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Eingeleitet wird diese Kategorie von einem Foto einer jungen Frau, die gerade leckere Nudeln ißt, daneben dann eine Beschreibung, daß sich in der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres die Eßgewohnheiten prägen, aus diesem Grunde ist es gerade hier wichtig, den Kindern gesundes Essen frühzeitig einzuprägen.
Ups, da mache ich mir nun natürlich intensiv Gedanken, denn meine kleine Tochter ist nun 8 Monate alt, weil ich sie gesund ernähren möchte, bekommt sie Gläschenkost, hier sollte man sich sicher sein, daß die Zutaten wirklich gesund sind, und vorallem aber auch unbelastet. Natürlich gehört zu ihrer Ernährung viel Obst, so gibt es morgens meistens pürriertes Obst vermischt mit Reisflocken zum Frühstück, manchmal aber eben auch einen Milchbrei, der ja eigentlich nicht so gesund ist, oder?
Dieses Kapitel geht auch darauf ein, daß wir ja in einem Schlaraffenland leben, natürlich da gibt es hier einen Imbiss, da einen Dönerladen oder den nächsten McDonalds an jeder Ecke. Daß dieses Essen nicht unbedingt gesund ist, das hörte ich schon in meiner Kindheit, obwohl sich da die Geister auch oft scheiden, manchmal wird so einiges doch auch als gesund angesehen. Ich für meinen Teil essen gerne mal einen Döner, dies allerdings nicht öfter als einmal im Monat, denn öfter kann man das heute ja nicht mehr zahlen.
Es wird bemängelt, daß das Essen nur noch dazu da ist, den Hunger schnell zu stillen, womit natürlich der Nagel auf den Kopf getroffen wird, doch wer hat denn ehrlich gesagt noch stundenlang zeit, vollwertig zu kochen? Ich gestehe, daß ich mir den Inhalt des Buches zwar zu Herzen nehme und zusehen, mich so viel wie möglich an die Regeln zu halten, doch auch bei uns gibt es viele fertige Gerichte auf dem Tisch, so z.B. von Aldi die leckeren Chicken Wings, die schmecken meinen Kindern und sind mal eben nebenbei im Backofen zubereitet. Doch in erster Linie wird in diesem Buch das schnelle Essen unterwegs bemängelt. Das ist bei uns zwar inzwischen wesentlich weniger geworden, alleine aus Kostengründen, dennoch gibt es dann und wann noch Zeiten, wo auch meine Familie einen Stop bei Burger King macht, so z.B. in den Wochen, wo wir nach unserer Kücher für das Haus gesucht haben oder eben nach Fliesen, die Kinder mußten dann schnell ins Bett, also keine Zeit noch Abendessen zu machen und es gab einen Burger im Auto, damit die Kinder satt waren und schlafen konnte. Das ist bei uns zwar nicht an der Tagesordnung, aber ich meine, ab und zu sollte es schon mal erlaubt sein, denn Verbote reizen, und wenn wir unseren Kindern dieses Essen untersagen, dann locken sie später die Freunde um so mehr dort hin und sie essen nichts anderes mehr.
Natürlich ist Fast Food ungesund, dennoch finde ich die Verurteilung in diesem Kapitel so überzogen, daß man fast schon trotzig das Zeug ißt, es hört sich wie eine schlechte Propaganda an. Und natürlich ist es gerade für Eltern, die beide berufstätig sind, optimal, seine Familie schnell ernähren zu können, langes Einkaufen fällt weg, lange die Zutaten waschen und schneiden, das Kochen und dann noch nach dem Essen der Abwasch, wer ist in der heutigen besonders hektischen Zeit nicht froh, wenn er dies alles nicht machen muß.
Was ist eigentlich Naturkost:
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Naturkost, so schreibt es dieses Buch, ist alles, was
aus Bioprodukten stammt, so z.B. Bio Dinkel, Bio Roggen, Bio Obst etc. Wichtig am Biologischen Anbau ist, daß hier keine Rückstände aus Düngemitteln, Unkrautvernichtern oder Schädlingesbekämpfungsmittel besteht. Allerings findet man auch auf diesen Lebensmittel Rückstände der Luftverpestung, das sollte wohl jedem einleuchten.
In diesem Kapitel erlernt man aber auch, wie wichtig die Nährstoffe für den Körper sind und daß man aus diesem Grunde Vollwertig essen sollte. Vollwertig heißt, vorallam auch abwechslungsreich, auch dies ist mir klar und so gibt es bei uns abwechslungsreiche Kost, nur nicht aus dem Bioladen, denn da weiß ich zum einen gar nicht, wo ich einen finde, und zum anderen ist mir dies auch zu teuer. Darüber wird in diesem Kapitel nämlich kein Wort verloren, über die Kosten, wer kann es sich denn heute noch leisten, solche Lebensmittel zu kaufen. Wer einen eigenen Garten hat, der hat im Sommer Glück und kann seine Lebenmittel und Schadstoffe anbauen, sie dann frisch ernten und so wirklich gesunde Sachen auf den Tisch bringen. Doch es hat in der heutigen nicht jeder einen eigenen Garten, wir kaufen meistens auf dem Wochenmarkt, aber eben auch viel Supermarkt ein, denn es ist dort einfach günstiger.
Auch die Verarbeitung der Nährstoffe werden hier angsprochen, so sollte man einen Apfel immer im Ganzen essen und möglichst nicht schälen, kleinschneide oder gar zu einem Brei machen.
In der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres also erlerne ihre Kinder also die Essgwohnheiten? Demnach müßte ich meiner kleinen acht Monate alten Tochter nun ihren Frühstücksapfel komplett vorsetzen, denn zum Brei reiben darf ich ihn ja laut diesem Buch nicht, es würden zu viele Nährstoffe verloren gehen und sie soll gleich richtig essen lernen.
Auch auf die Mahlzeiten geht dieses Buch ein, so sollte ein Kind um 6.00 Uhr morgens ein Frühstück mit Brot, Ei, Kakao und Honig bekommen, so ist es zumindest abgebildet, um 9.00 Uhr dann ein zweites Frühstück mit Obst und Milch, um 12.00 Uhr Mittagessen, um 15.00 Uhr eine weitere Zwischemahlzeit mit Joghurt und Frucht und um 18.00 Uhr dann Abendessen mit Tee, Brot, Käse und Salat.
Alleine schon diese Zeiten sind ein Witz, meine beiden kleinen schlafen nun noch, meistens bis 9.00 Uhr und diese Zeit brauche ich am Vormittag auch. Bei uns gibt es drei feste Mahlzeiten am Tag, und zwischendurch können die Kinder nach Bedarf etwas essen, wie Obst oder Rohkost, sprich geschälte Gurke oder Paprika. An diesem Essensplan kann ich mich alleine schon deshalb nicht halten, weil meine große Tochter erst um 13.00 Uhr Schulschluß hat und somit essen wir grundsätzlich immer erst um 14.00 Uhr zu Mittag, der Alltag wurde hier nicht eingeplant.
Von der Normalkost zur Naturkost:
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Diese Kapitel gefällt mir dann schon besser, denn es wird dazu geraten, die Kinder nicht zu zwingen, von heute auf morgen gesünder zu essen, das kann man nun mal nicht. Und auch Kinder, die gesundes Essen gewohnt sind, die weigern sich eines Tages und wollen etwas anderes. Ich kann mich da gut an meine große Tochter erinnern, sie war ein ein halb, als wir zum ersten Mal mit ihr in einem Weihnachtsmärchen war, am Ende gab es für jedes Kind eine Weihnachtsmann aus Schokolade, bis dahin kannte sich noch keine Schokolade, doch sie wußte genau, was sich unter der Alufolie verbirgt, so schnell, wie der Schokomann ausgepackt war, so schnell konnten wir gar nicht sehen.
Auf jeden Fall wird hier dazu geraten, Zucker so weit wie möglich vom Essenstisch zu verbannen. Grundsätzlich mache ich dies auch, nur es geht nun mal nicht immer, denn in vielen Lebensmitteln ist Zucker enthalten. Besonders gemerkt habe ich dies, als ich in meiner letzten Schwangerschaft Schwangerschaftsdiabetis hatte, erst da ist so richtig aufgefallen, was alles Zucker enthält. Ketchup zum Beispielt, dabei gebe ich meinen Kindern gerne Ketchup, habe ich doch neulich erst wieder einen Bericht gelesen, daß Tomaten, besonders wenn sie zu Ketchup verkocht wurden, eine Substanz enthalten, die die freien Radikale angreifen und somit Krebs verhindern können. Somit ist Ketchup bei uns oft auf dem Tisch und wird es auch, trotz Zucker bleiben.
Anders sehe ich das bei Getränken, so gibt es Brause und Co nur ganz selten, bei besonderen Anlässen, ansonsten bekommen meine Kinder Fruchtsäfte ohne Zuckerzusatz mit Wasser verdünnt, als Saftschorle, das mögen sie und trinken sie auch gerne.
Marmeladen essen wir natürlich auch sehr gerne, das aber eben nur am Wochenende, und ich denke, die zwei Tage in der Woche oder im Urlaub, das darf ja wohl nicht zu sehr schaden, außerdem wird nach dem Frühstück Zähnegeputzt.
Weniger Probleme habe ich mit Salz, da ich selber nur ungerne Salz mag, salze ich nur sehr, sehr sparsam, allerdings braucht man schon etwas Salz, ein Problem meines oft niedrigen Blutdruckes ist meine Abneigung gegen Salz, also ganz weglassen darf man es auch nicht.
Ideale Ernährungszusammenstellung:
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Dieses Kapitel beginnt mie einem Ernährungskreis, in dem aufgeführt wird, was man möglichst viel essen sollte, so eben Brot, Nudeln, Getreide oder Kartoffeln. Als zweites kommt dann das Gemüse, außerdem Obst, Trinken, Milch und Milchprodukte, Fisch und Fliech und am wenigsten sollte man Fisch und Fleisch essen.
Wenn ich mal darüber nachdenke, meine Kinder essen gerne Brot und Getreide. Allerdings essen sie kein Müsli sondern ihre Smacks am Morgen, die leider Zucker beinhalten, aber das ist nur schwer abzugewöhnen, vorallem weil auch der Papa so ein Frühstück ißt. So bekommen sie auf jeden Fall ihre Milch zum Frühstück. Gurke und Karotte, oder aber auch Paprika wird gerne zwischendurch genascht, ebenso ein Apfel. Trinken tun meine Kinder auch viel, und zum Abendbrot gibt es immer ein Käsebrot, meistens auch mit Gurke oder Tomate belegt. Mittags ist fast immer Fleisch oder Fisch dabei, denn ich finde beides wichtig für Eisen und Jod Zufuhr.
Die Gruppen werden dann noch einmal gesondert untersucht, worauf man z.B. beim Kauf von Gemüse achten sollte, es nicht an einem Stand an der Straße kaufen, weil sich dort die Abgase der vorbeifahrenden Autos absetzen, oder aber daß ma weiterlesen schließen -
Manu ist eine echte Landfrau ;o)
21.06.2002, 11:53 Uhr von
bigmanu
Ein herzlicher Hallo an alle meine Leser!Ich heiße eigentlich Manuela, bin 39 Jahre alt und seit ...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Jeder hat ja so seine Hobbys, so auch meine Wenigkeit. Eines meiner Hobbys ist das sammeln von Koch- und Backbüchern und das Backen. Es macht mir wahnsinnig viel Spaß neue Torten oder Kuchen auszuprobieren, auch wenn ich selber gerade mal ein Stückchen probiere. Ich esse nämlich nicht gerne Kuchen oder Torte, aber ich backe so gerne.
Durch Zufall habe ich vor gut 2 Monaten ein neues Backbuch für meine Sammlung entdeckt, an dem ich nicht vorbei konnte. Es handelt sich hier um das Buch von Dr. Oetker „Landfrauen Backen“. Also eine Landfrau bin ich auch, ich lebe hier in einen kleinen Dorf mit weniger als 50 Einwohnern umgeben von Feldern, Wiesen, Wäldern. Und da mir die Backbücher von Dr. Oetker immer gut gefallen, habe ich mir auch dieses gekauft. Fast 15,00 Euro habe ich dafür bezahlt, aber so viel kosten auch alle anderen Koch- und Backbücher von Dr. Oetker. Es hat die ISBN-Nr. 3-7670-0496-8 und bietet fast 160 Seiten voller interessanter Rezepte.
Das Buch beginnt mit einem Vorwort, in dem kurz die beiden anderen Landfrauenkochbücher erwähnt werden. Außerdem gibt es eine Erklärung der Abkürzungen, Hinweise zu den Rezepten und ein paar Worte zu den Zubereitungszeiten. Als nächstes folgt eine Kapitelübersicht und wir erfahren, das sich dieses Buch in 6 Abschnitte gliedert. Ich möchte hier einmal kurz auf die einzelnen Abschnitte eingehen.
Der erste Abschnitt trägt die Überschrift „Festliche Torten“. Hier findet der neugierige Tortenbäcker ganze 12 Rezepte mit leckeren und festlichen Torten. Ich kannte noch keines davon, und habe am Geburtstag meines Sohnes auch gleich eines ausprobiert. Weil wir alle gerne Äpfel mögen, habe ich die Apfeltorte mit Apfelmus ausprobiert. Diese Torte hat einen großen Vorteil, man kann sie schon einen Tag vorher zubereiten, damit sie gut durchgezogen ist. So hat man am Festtag selber nicht so viel Stress, und die Torte schmeckt auch noch besser. Sie war nach dem Rezept sehr einfach zu backen und schmeckte auch noch lecker. Als nächstes werde ich mich an der Cappuccino-Joghurt-Torte versuchen.
In Abschnitt zwei finden wir dann einigen „Hits für Kids“. Hier bin ich gleich für den Kindergeburtstag meines Sohnes fündig geworden. Die vorhandenen 13 Rezepte haben mir die Wahl nicht ganz einfach gemacht, aber ich habe mich dann für die Nuss-Schnitten entschieden. Auch diesen Kuchen kann man einen Tag vorher zubereiten, so das man mehr Zeit für andere Sachen (Tischdecken etc.) zur Verfügung hat. Die Nuss-Schnitten sind wirklich sehr lecker, meine Gäste waren begeistert und haben fast alles davon weggeputzt. Ich werde sicherlich auch noch andere Rezepte aus diesem Abschnitt ausprobieren. Vor allem die Bananen-Split-Rolle reizt mich :o)
„Für die große Kaffeerunde“ ist die Überschrift für Abschnitt drei. Hier findet man unter anderem leckere Blechkuchen, die ja immer gut ankommen. Ich habe gleich das erste Rezept, den Rhabarber-Griess-Kuchen ausprobiert. Der war mehr als lecker, einfach köstlich. Und wie auch die anderen Rezepte einfach in der Zubereitung und gut erklärt. Ganze 12 leckere Rezepte für Blechkuchen findet man hier, und so einiges war total neu für mich. Ich habe letztes Wochenende den Thüringer Mohnkuchen gebacken, da mein Mann sehr gerne Mohnkuchen isst. Kann ich nur empfehlen, schmeckt sehr gut. Allerdings ist das Rezept etwas aufwendiger und die Zubereitung dauert ein wenig. Doch das Ergebnis ist die Mühe wert.
Um die „Frechen Früchtchen“ geht es in Abschnitt vier, wo leckeres Gebäck auf frische Früchtchen trifft. Ganze 15 leckere Rezepte sind hier zu finden, alle mit leckerem Obst zu zubereiten. Gerade jetzt im Sommer backe ich gerne mit Obst. Davon esse ich dann auch mal ein Stückchen mehr. Hier kann ich euch besonders den „Kirsch-Schokoladen-Traum“ ans Herz legen. Ich hatte diesen Kuchen zum Geburtstag meiner Tochter gemacht, er kam bei meinen Gästen sehr gut an. Ich selber mag auch gerne Kuchen mit Sauerkirschen und Sahne, und es ist mal eine Abwechslung zur Schwarzwälderkirsch-Torte. Sobald unsere Johannisbeeren reif sind, werde ich bestimmt auch die Johannisbeer-Frischkäse-Torte ausprobieren. Die sieht wirklich lecker aus, und passt für die warmen Sommertage.
In Abschnitt fünf kommen wir dann zu den „Kuchen für alle Tage“. Wir essen zwar in der Woche so gut wie nie Kuchen, aber ich backe immer, wenn ich die Krabbelgruppe erwarte. Das erste Rezept ist ein leckerer Möhrenkuchen, den habe ich gleich ausprobiert. Ich habe ihn zwar schon nach anderen Rezepten gebacken, aber dieses ist auch sehr lecker. Hier sind anstatt Nüsse einmal Mandeln enthalten. Ansonsten habe ich diesen Kuchen immer mit Nüssen gebacken. Elf lecker Kuchen sind hier zu finden, die sich auch für einen festlichen Kaffeetisch eignen. Sehr interessant fand ich hier auch den Schokoladen-Nuss-Kuchen, ein Topfkuchen. Der wird hier bestimmt auch noch auf den Tisch kommen.
Im letzten Abschnitt schließlich kommen wir zu den „Torten mit Schwips“. Nicht gerade das, was ich für meine Kinder backen würde, aber wir Erwachsenen wissen so eine Torte mit Schwips schon zu schätzen. Neun beschwipste Rezepte gibt es hier, wovon ich erst eines ausprobiert habe. An dem „Himbeer-Schmand-Kuchen mit Eierlikörguss“ kam ich nicht vorbei. Gab es dann beim Kaffeeklatsch mit meiner Schwiegermutter Nummer zwei, ist sehr gut angekommen. Die Zubereitung ist einfach und dauert auch nicht zu lange. Und es schmeckt auch nicht zu sehr nach Alkohol. Die Kombination Himbeeren-Schmand-Eierlikör ist wirklich lecker, kann ich nur empfehlen. Als nächstes nehme ich mir dann die Rotwein-Birnen-Torte vor, die sieht auch so lecker aus :o)
Wie ihr seht, es gibt hier eine Menge neuer leckerer Rezepte, da ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Und es ist doch langweilig, immer nur die gleichen Sachen auf den Tisch zu bringen. Gerade,wenn ich Besuch erwarte, backe ich gerne was neues. Die Gäste sind dann meine Versuchskaninchen *ggg*. Bis jetzt hat aber noch jeder meine Kuchen und Torten überlebt ;o)))
Die Rezepte sind, wie auch in allen anderen Koch- und Backbüchern von Dr. Oetker, sehr gut beschrieben und einfach nach zu machen. Ich hatte noch mit keinem Rezept Probleme, und ich habe schon so einiges aus diesen Back- und Kochbüchern zubereitet. Die Bilder sind ansprechend und machen Appetit, und wecken dem Wunsch, die abgebildete Torte oder Kuchen auszuprobieren. Mir sagt dieses Backbuch sehr zu, obwohl ich sie nicht unbedingt typisch für Landfrauen bezeichnen würde. Aber was ist schon typisch für Landfrauen? Doch der Titel „Landfrauen backen“ hört sich gut an, und mich hat er ja auch zum Kauf verleitet.
Übrigens sind bei jedem Rezept auch die Zubereitungszeit und die Backzeit angegeben. Auch die Angabe der enthaltenen Mengen Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate fehlt nicht. Leider sind auch die enthaltenen kJ bzw. Kalorin angegeben. Das kann einem den Appetit dann fast schon wieder verderben ;o)
Mein Fazit:
Ich bereue die Ausgabe von fast 15,00 Euro nicht, das Buch ist sein Geld wirklich wert. Es ist nicht nur schön aufgemacht, es bietet auch viele neue und interessante Rezepte, von denen ich noch einige ausprobieren werde. Die Rezepte sind gut beschrieben und einfach nachzubacken. Deshalb von mir auch eine hundertprozentige Weiterempfehlung und alle fünf Sterne. Dieses Buch ist wirklich sehr gut, sagt eine Landfrau :o)
Gruss von Landfrau BigManu weiterlesen schließen
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