Pro:
lustige Parodie auf verschiedene Filme, einige nette Gags, gute aber wenige Gore Szenen (was aber nicht weiter cshlimm ist), kurzweilig, eben Chucky,
Kontra:
Schauspieler nicht gerade sehr toll, keine wirkliche Gruselstimmung wie in den alten Teilen,
Empfehlung:
Ja
Als ich vor einiger Zeit gehört habe, das ein neuer "Chucky" Film in die Kinos kommt habe ich mich sehr gefreut. Einige Zeit verging und man hörte nicht ganz so viel. Letzte Woche lief er endlich an und ich ging fast sofort ins Kino um die Mörderpuppe wieder morden zu sehen. Zwar war ich etwas erstaunt das der Film bereits ab 16 Jahren freigegeben war, aber das hat mich nicht aufgehalten in "Chucky´s Baby" zu gehen. Ob ich den Film letztendlich gut fand, könnt ihr nun erfahren. Viel Spaß beim lesen.
Story:
Vor einiger Zeit zeugten die zwei Mörderpuppen Chucky und Tiffany ein Kind. Nachdem Chucky und Tiffany allerdings den Puppentod gefunden haben, wurde aus dem Kind ein Waise. Sein erstes Lebensjahr musste Shitface in einer englischen Puppenshow auftreten und wurde nach den Shows in einen Käfig eingesperrt. Wer seine Eltern sind weiß Shitface nicht. Bis er in einer Fernsehsendung sieht das Hollywood einen Film über Chucky und Tiffany sieht. Er scheint es im Gefühl zu haben das Chucky und Tiffany seine Eltern sind. Deshalb haut er ab und schmuggelt sich auf ein Flugzeug das, wie es der Zufall will, nach Los Angeles fliegt. Dort angekommen findet er auch schon seine Eltern die allerdings nicht mehr lebendig sind. Aus Verzweiflung, weil seine Eltern nicht antworten, liest Shitface die Worte vor die auf seinem Amulett stehen. Dem Amulett das einst Chucky und Tiffany lebendig gemacht hat. Plötzlich erwachen Chucky und seine Braut wieder zu leben und sind erst geschockt wie sch**** ihr Sohn aussieht. Und auch der Name klingt etwas komisch für eine angehende Mörderpuppe. Natürlich muss erst einmal ein anderer Name für den Sprössling her. So nennt ihn Chucky Glen und Tiffany nennt ihren Sohn Glendale (da sie meint der Sohn sei eigentlich ein Mädchen). Nachdem das Kind umgetauft ist, fängt auch wieder die Mordserie an. Allerdings ist Glen geschockt wie seine Eltern drauf sind. Denn er ist ein eher schüchterner (Puppen)Junge der nicht einmal einer Fliege was zu leide tun würde. Daher bittet Glen seine Eltern das sie mit dem Morden aufhören sollen was auch erst gelingt. Nun wollen Chucky und Tiffany sich aber erst einmal einen neuen Körper verschaffen und entscheiden sich da für Jennifer Tilly und Redman. Das Versprechen an ihrem Sohn, werden Chucky und Tiffany aber nicht lange halten können.
Meine Meinung zu "Chucky´s Baby":
Wer Noch nie einen "Chucky" Film gesehen hat und nun meine Story Beschreibung liest wird erst denken das die Filmemacher spinnen. Eine Mörderpuppe die mit einer anderen Puppe ein Kind zeugt. "Was soll das?", erden einige nun denken. Na ja, das ist eben Bestandteil der, zugegeben, etwas lächerlichen Story. Vielleicht erst einmal zu Erklärung: Mittlerweile gibt es fünf Filme rund um Chucky. Im Film war Chucky aber einst ein normaler Massenmörder (wobei das jetzt auch makaber klingt). Er war also ein Mensch. Nachdem ihn die Polizei allerdings erschossen hat, hat seine damalige Freundin Tiffany versucht, mit Hilfe von schwarzer Magie, Chucky wieder zum Leben zu erwecken was ihr auch gelungen ist. Nur mit dem kleinen Hacken das Chucky nun als Puppe sein Leben, leben muss. So geht das nun seit dem ersten "Chucky" Film. Und im letzten Teil ist dann auch Tiffany zu einer Puppe geworden. Und eben in diesem letzten Teil wurde auch das Kind von Chucky gezeugt. Man sollte sich also schon einigermaßen im Chucky Universum auskennen wenn man sich diesen Film angucken will. Die Story an sich ist nicht allzu schlecht aber auch nichts wahnsinnig neues. Vielmehr hat mich die Story von "Chucky´s Baby" an "Freddy´s New Nightmare" erinnert. Denn genau wie der letzte Teil der "Nightmare" Serie, geht es nun auch im fünften "Chucky" Film darum das die Geschichte der Mörder verfilmt wird. Wobei aber bei "Freddy´s New Nightmare" der Zuschauer erfährt das es bis dato eigentlich keinen Freddy Krüger gab sondern er nur im Film existierte. Aber das ist jetzt auch wieder eine andere Geschichte. Jedenfalls werden Horrorfans sofort die deutlichen Parallelen erkennen. Trotzdem fand ich die Story eigentlich ganz lustig erzählt und den Film bis zum Ende recht kurzweilig was ja schon mal für einen Film spricht. Was natürlich gerade die Horrorfans nun interessiert ist ob in "Chucky´s Baby" Blut fließt. Da kann ich sagen: "Ja, tut es.". Aber nicht in Unmengen. Wobei man dies aber sowieso nicht unbedingt aus den "Chucky" Filmen kennt. Es gibt da einige Szenen die etwas brutaler Gestaltet sind, zum Beispiel wird einem der Kopf abgeschlagen ein anderer bekommt Säure ins Gesicht und das war es eigentlich auch schon. Ich denke die FSK 16 ist schon ganz gut gewählt. Was eindeutig mehr im Vordergrund steht ist der Komik Faktor. Und doch kann man sagen das der Film nicht ganz unkomisch war. Einige gute Gags waren schon dabei, da wäre Beispielsweise eine Szene gegen Ende des Filmes wo sich Glen auf einmal Frauenkleider anzieht und sich wie eine Frau fühlt und plötzlich, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, den Drang zum Morden verspürt. Die Gags sind sicher keine großen Reißer aber dennoch ganz nett geworden.
Was die Schauspieler angeht gibt es eigentlich nur Jennifer Tilly, wie auch schon beim letzten "Chucky" Film. Und wieder zählt einmal nur, wie sie auch einmal gesagt hat, ein großes Dekoltee und wildes herum Geschreie. Dabei ist Jennifer Tilly eigentlich nicht so schlecht als Schauspielerin. Aber es geht nun mal auch besser. Wer mich da schon mehr überrascht hat war Rapper Redman. Dieser hat doch eine etwas bessere Leistung abgegeben wie Jennifer Tilly, auch wenn ich ihn nicht gleich für einen Oscar nominieren würde. Übrigens spielen die beiden oben genannten Schauspieler im Film sich selbst. Wen ich auf der Schauspieler Liste nun überhaupt nicht erwartet habe war die ehemalige SClub7 Sängerin Hannah Spearritt. Sie ist zwar nur kurz in einigen Szenen zu sehen, doch würde ich sie noch als überzeugendste Schauspielerin ansehen. Das war es dann auch schon eigentlich mit den Schauspielern. Das die Puppen keine eigene Schauspieler haben sollte klar sein. Aber natürlich haben sie auch ihre eigenen Stimmen bekommen. So übernimmt Billy Boyd (bekannt aus "Der Herr der Ringe") die stimme von Glen. Bringt allerdings nicht soviel da er nur in der englischen Version zu hören ist.
Original Filmtitel:
Seed of Chucky (2004)
Länge des Filmes:
Ca. 87 Minuten
Schauspieler:
Jennifer Tilly (spielt sich selbst und leiht Tiffany ihre Stimme)
Redman (spielt sich selbst)
Hannah Spearritt (Joan)
Billy Boyd (Stimme von Glen)
Brad Dourif (Stimme von Chucky)
Regisseur:
Don Mancini
FSK:
Ab 16 Jahren
Fazit:
Sicherlich revolutioniert "Chucky´s Baby" das Horrorgenre nicht neu. Aber er ist doch mal wieder eine gute Old - School Abwechslung mit einigen Lachern und, ein paar, Gore Effekten. Die Brutalität spielt nicht die Hauptrolle, daher kann der Film auch von Leuten gesehen werden die nicht auf Unmengen Blut stehen, trotzdem hat man das Gefühl einen richtigen "Chucky" Film zusehen. Auch gruseln tut man sich nicht wirklich. Ich persönlich überhaupt nicht. Das war bei den älteren Teilen schon noch etwas anders. Auch die Schauspieler sind nicht gerade das gelbe vom Ei. Man kann aber damit leben. Die Story ist wieder gewohnt etwas lächerlich daher sollte man die alten "Chucky" Filme auch etwas kennen oder wenigstens wissen worum es geht. Denn wer noch nie etwas mit Chucky zutun hatte der wird den Film als zu Blöd empfinden und braucht sich den Film auch gar nicht erst angucken. Zu empfehlen ist der Film vor allem für Chucky Fans da sie wieder das typische Chucky Feeling erleben werden. Auch Horrorfans könnten mit dem Film etwas anfangen wenn es ihnen nichts ausmacht das es nicht soviel Gewalt zu sehen gibt. Mir als Fan der "Chucky" Filme hat "Chucky´s Baby" auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und mich sehr gut unterhalten. Er kommt aber lange nicht an die alten Teile heran deshalb auch "nur" drei Punkte von mir für "Chucky´s Baby".
Homepage von Chucky´s Baby:
http://www.seed-of-chucky.com/home.html
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Story:
Vor einiger Zeit zeugten die zwei Mörderpuppen Chucky und Tiffany ein Kind. Nachdem Chucky und Tiffany allerdings den Puppentod gefunden haben, wurde aus dem Kind ein Waise. Sein erstes Lebensjahr musste Shitface in einer englischen Puppenshow auftreten und wurde nach den Shows in einen Käfig eingesperrt. Wer seine Eltern sind weiß Shitface nicht. Bis er in einer Fernsehsendung sieht das Hollywood einen Film über Chucky und Tiffany sieht. Er scheint es im Gefühl zu haben das Chucky und Tiffany seine Eltern sind. Deshalb haut er ab und schmuggelt sich auf ein Flugzeug das, wie es der Zufall will, nach Los Angeles fliegt. Dort angekommen findet er auch schon seine Eltern die allerdings nicht mehr lebendig sind. Aus Verzweiflung, weil seine Eltern nicht antworten, liest Shitface die Worte vor die auf seinem Amulett stehen. Dem Amulett das einst Chucky und Tiffany lebendig gemacht hat. Plötzlich erwachen Chucky und seine Braut wieder zu leben und sind erst geschockt wie sch**** ihr Sohn aussieht. Und auch der Name klingt etwas komisch für eine angehende Mörderpuppe. Natürlich muss erst einmal ein anderer Name für den Sprössling her. So nennt ihn Chucky Glen und Tiffany nennt ihren Sohn Glendale (da sie meint der Sohn sei eigentlich ein Mädchen). Nachdem das Kind umgetauft ist, fängt auch wieder die Mordserie an. Allerdings ist Glen geschockt wie seine Eltern drauf sind. Denn er ist ein eher schüchterner (Puppen)Junge der nicht einmal einer Fliege was zu leide tun würde. Daher bittet Glen seine Eltern das sie mit dem Morden aufhören sollen was auch erst gelingt. Nun wollen Chucky und Tiffany sich aber erst einmal einen neuen Körper verschaffen und entscheiden sich da für Jennifer Tilly und Redman. Das Versprechen an ihrem Sohn, werden Chucky und Tiffany aber nicht lange halten können.
Meine Meinung zu "Chucky´s Baby":
Wer Noch nie einen "Chucky" Film gesehen hat und nun meine Story Beschreibung liest wird erst denken das die Filmemacher spinnen. Eine Mörderpuppe die mit einer anderen Puppe ein Kind zeugt. "Was soll das?", erden einige nun denken. Na ja, das ist eben Bestandteil der, zugegeben, etwas lächerlichen Story. Vielleicht erst einmal zu Erklärung: Mittlerweile gibt es fünf Filme rund um Chucky. Im Film war Chucky aber einst ein normaler Massenmörder (wobei das jetzt auch makaber klingt). Er war also ein Mensch. Nachdem ihn die Polizei allerdings erschossen hat, hat seine damalige Freundin Tiffany versucht, mit Hilfe von schwarzer Magie, Chucky wieder zum Leben zu erwecken was ihr auch gelungen ist. Nur mit dem kleinen Hacken das Chucky nun als Puppe sein Leben, leben muss. So geht das nun seit dem ersten "Chucky" Film. Und im letzten Teil ist dann auch Tiffany zu einer Puppe geworden. Und eben in diesem letzten Teil wurde auch das Kind von Chucky gezeugt. Man sollte sich also schon einigermaßen im Chucky Universum auskennen wenn man sich diesen Film angucken will. Die Story an sich ist nicht allzu schlecht aber auch nichts wahnsinnig neues. Vielmehr hat mich die Story von "Chucky´s Baby" an "Freddy´s New Nightmare" erinnert. Denn genau wie der letzte Teil der "Nightmare" Serie, geht es nun auch im fünften "Chucky" Film darum das die Geschichte der Mörder verfilmt wird. Wobei aber bei "Freddy´s New Nightmare" der Zuschauer erfährt das es bis dato eigentlich keinen Freddy Krüger gab sondern er nur im Film existierte. Aber das ist jetzt auch wieder eine andere Geschichte. Jedenfalls werden Horrorfans sofort die deutlichen Parallelen erkennen. Trotzdem fand ich die Story eigentlich ganz lustig erzählt und den Film bis zum Ende recht kurzweilig was ja schon mal für einen Film spricht. Was natürlich gerade die Horrorfans nun interessiert ist ob in "Chucky´s Baby" Blut fließt. Da kann ich sagen: "Ja, tut es.". Aber nicht in Unmengen. Wobei man dies aber sowieso nicht unbedingt aus den "Chucky" Filmen kennt. Es gibt da einige Szenen die etwas brutaler Gestaltet sind, zum Beispiel wird einem der Kopf abgeschlagen ein anderer bekommt Säure ins Gesicht und das war es eigentlich auch schon. Ich denke die FSK 16 ist schon ganz gut gewählt. Was eindeutig mehr im Vordergrund steht ist der Komik Faktor. Und doch kann man sagen das der Film nicht ganz unkomisch war. Einige gute Gags waren schon dabei, da wäre Beispielsweise eine Szene gegen Ende des Filmes wo sich Glen auf einmal Frauenkleider anzieht und sich wie eine Frau fühlt und plötzlich, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, den Drang zum Morden verspürt. Die Gags sind sicher keine großen Reißer aber dennoch ganz nett geworden.
Was die Schauspieler angeht gibt es eigentlich nur Jennifer Tilly, wie auch schon beim letzten "Chucky" Film. Und wieder zählt einmal nur, wie sie auch einmal gesagt hat, ein großes Dekoltee und wildes herum Geschreie. Dabei ist Jennifer Tilly eigentlich nicht so schlecht als Schauspielerin. Aber es geht nun mal auch besser. Wer mich da schon mehr überrascht hat war Rapper Redman. Dieser hat doch eine etwas bessere Leistung abgegeben wie Jennifer Tilly, auch wenn ich ihn nicht gleich für einen Oscar nominieren würde. Übrigens spielen die beiden oben genannten Schauspieler im Film sich selbst. Wen ich auf der Schauspieler Liste nun überhaupt nicht erwartet habe war die ehemalige SClub7 Sängerin Hannah Spearritt. Sie ist zwar nur kurz in einigen Szenen zu sehen, doch würde ich sie noch als überzeugendste Schauspielerin ansehen. Das war es dann auch schon eigentlich mit den Schauspielern. Das die Puppen keine eigene Schauspieler haben sollte klar sein. Aber natürlich haben sie auch ihre eigenen Stimmen bekommen. So übernimmt Billy Boyd (bekannt aus "Der Herr der Ringe") die stimme von Glen. Bringt allerdings nicht soviel da er nur in der englischen Version zu hören ist.
Original Filmtitel:
Seed of Chucky (2004)
Länge des Filmes:
Ca. 87 Minuten
Schauspieler:
Jennifer Tilly (spielt sich selbst und leiht Tiffany ihre Stimme)
Redman (spielt sich selbst)
Hannah Spearritt (Joan)
Billy Boyd (Stimme von Glen)
Brad Dourif (Stimme von Chucky)
Regisseur:
Don Mancini
FSK:
Ab 16 Jahren
Fazit:
Sicherlich revolutioniert "Chucky´s Baby" das Horrorgenre nicht neu. Aber er ist doch mal wieder eine gute Old - School Abwechslung mit einigen Lachern und, ein paar, Gore Effekten. Die Brutalität spielt nicht die Hauptrolle, daher kann der Film auch von Leuten gesehen werden die nicht auf Unmengen Blut stehen, trotzdem hat man das Gefühl einen richtigen "Chucky" Film zusehen. Auch gruseln tut man sich nicht wirklich. Ich persönlich überhaupt nicht. Das war bei den älteren Teilen schon noch etwas anders. Auch die Schauspieler sind nicht gerade das gelbe vom Ei. Man kann aber damit leben. Die Story ist wieder gewohnt etwas lächerlich daher sollte man die alten "Chucky" Filme auch etwas kennen oder wenigstens wissen worum es geht. Denn wer noch nie etwas mit Chucky zutun hatte der wird den Film als zu Blöd empfinden und braucht sich den Film auch gar nicht erst angucken. Zu empfehlen ist der Film vor allem für Chucky Fans da sie wieder das typische Chucky Feeling erleben werden. Auch Horrorfans könnten mit dem Film etwas anfangen wenn es ihnen nichts ausmacht das es nicht soviel Gewalt zu sehen gibt. Mir als Fan der "Chucky" Filme hat "Chucky´s Baby" auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und mich sehr gut unterhalten. Er kommt aber lange nicht an die alten Teile heran deshalb auch "nur" drei Punkte von mir für "Chucky´s Baby".
Homepage von Chucky´s Baby:
http://www.seed-of-chucky.com/home.html weiterlesen schließen
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